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Literaturkritik im Wandel. Warum etabliert sich die Onlinekritik und welche Vor- und Nachteile bringt sie mit sich?

Seminararbeit 2014 18 Seiten

Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Literaturkritik im Wandel- Einführung

2. Literaturkritik in Deutschland - 18. Jahrhundert bis heute

3. Das Medium Internet als Faktor für den Wandel

4. Laienrezensionen

5. Laienkritik im Internet
5.1 Anonym im Netz
5.2 Die Problematik der Anonymität

6. Literaturkritik - zwei Seiten
6.1 Thesen zur Literaturkritik
6.2 Einige Bedenken zur Onlinekritik

7. Schlusswort

8. Literaturverzeichnis

1.Literaturkritik im Wandel - Einführung

Es existiert seit je her eine hitzige Debatte über die Literaturkritik. Man beklagt, sie wäre viel zu freundlich und milde. Schon Marcel Reich-Ranicki, der wohl bekannteste Literaturkritiker seiner Zeit beschwor einst den Untergang der Literaturkritik herauf: „Die deutsche Literatur- kritik ist schlecht. Sie macht eine schwere Krise durch, sie liegt darnieder und siecht dahin. Ihre Misere ist offenkundig, ihr Verfall erschreckend, ihr beschämender Tiefstand lässt sich nicht mehr verheimlichen.“1 Auch Walther Boehlich, Literaturkritiker bei Die Zeit und bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und ab 1957 ebenfalls Cheflektor bei Suhrkamp war, schrieb in der Kultzeitschrift Kursbuch 1968 „Die Kritik ist tot. Welche? Die bürgerliche, die herr- schende. Sie ist gestorben an sich selbst, gestorben mit der bürgerlichen Welt, zu der sie ge- hört, gestorben mit der bürgerlichen Literatur, die sie schulterklopfend begleitet hat, gestorben mit der bürgerlichen Ästhetik, auf die sie ihre Regeln gegründet hat, gestorben mit dem bür- gerlichen Gott, der ihr seinen Segen gegeben hat...“2 Es ist mittlerweile fast 10 Jahre her, dass sich diese Diskussion um die Freundlichkeit der neuen Kritiker und damit der endgültige Ver- fall der Literaturkritik zuspitzte. Damals beschimpften die älteren Kultkritiker die Jüngeren als Emphatiker und „dauerbegeisterte Leidenschaftssimulanten“.3 Es exisitiert eine Art „Kum- pelsystem“ zwischen den neuen Kritikern und Büchern beziehungsweise Lesern, die den wah- ren Sinn von Literaturkritik deutlich verfehlt. Bis heute herrscht eisernes Schweigen der bei- den Parteien. Wie kann es sein, dass binnen weniger Jahre, die Literaturkritik einen solchen Wandel mit sich brachte? Den klassischen Kritikern und deren Sendungen wie beispielsweise „Das literarische Quartett“, welche in den späten Achtzigern eine der meist gesehenen Sen- dungen überhaupt war, werden kaum mehr Beachtung geschenkt. Damals haben Literaturgrö- ßen der Sendung wie Reich-Ranicki „die Kritik zu einem vom Publikum gespannt verfolgten, nicht selten bewunderten und in vollen Zügen genossenen Schauspiel gemacht.“ 4 Personen wie Marcel Reich-Ranicki waren immer schon eine Rarität. Für ihn gab es seit je her nur die Literaturkritik. „Er ist von Leib und Seele Literaturkritiker. Er hat keine anderen Ziele, er kennt keine berufliche Ablenkung, genauer: Er kennt gar keine Ablenkung.“5 Es wird wohl gerade deswegen für solch einen passionierten Kritiker ein Schlag ins Gesicht gewesen sein, dass es scheint, als würden die Literaturkritiker der Zukunft ihre Sache nur noch halbherzig und übertrieben gutmütig machen. So als würden sie in erster Linie den Leser zufriedenstellen wollen, und das Buch nicht objektiv bewerten. Doch ist es wirklich das, was die Leserschaft anstrebt? Vorzugsweise eine Hand voll renommierte Kritiker, die meist nur über Höhenkamm- literatur berichten anstatt viele namenlose Kritiker, die ein breitgefächertes Feld wie Unterhal- tungs- Genre- und Trivialliteratur abdecken? „Da wird nur rezensiert, was zur Hochliteratur gehört.“6 Was genau das ist, legen professionelle Kritiker von Die Zeit, Fr, FAZ, SZ, Spiegel und Literaturen fest. Zirkelschluss nennt man das in der Logik.“7 Hier wird genau der Kern der Problematik getroffen und der Grund deutlich, weshalb die Internetkritik so grenzenlos blüht. Der Mensch hat durch das Internet keinerlei Einschränkungen sondern massenhaft Aus- wahl in verschiedensten Variationen. Weshalb sollte er also gerade im Bereich der Literatur, die für den Menschen seit je her einen wichtigen Bestandteil der Freizeit und Arbeit darstellt, auf diese grenzenlose Auswahl verzichten.

2.Literaturkritik in Deutschland - 18. Jahrhundert bis heute

Um zunächst einmal den Werdegang der Literaturkritik zu beleuchten, muss man bis ins Jahr 1765 zurück blicken. Damals gründete Friedrich Nicolai die „Allgemeine Deutsche Bibliothek“ (ADB) welches somit als erstes mediales Organ gilt, welches sich ausschließlich der Literaturkritik widmete. Die Philosophie der ADB war, einen organisierten und aktuellen Überblick über bekannte Bücher zu geben, die in Deutschland zu der Zeit gekauft und gelesen wurden. Um dies zu bewerkstelligen waren 150 Rezensenten täglich damit beschäftigt, Bücher zu lesen und anschließend zu beurteilen - und dies auf eine unterhaltende, prägnante und polemische Weise.8 Zu dieser Zeit war der Buchmarkt allerdings eingeschränkt. Es wurden hauptsächlich Bücher verkauft, die den Bürger in seinem Leben leiten, erziehen und weiterhelfen sollten. Diese Problematik wurde 1815 zu Nichte gemacht mit dem Beginn der industriellen Revolution. Diese schien von Anfang an geprägt durch die Einführung und Optimierung der Massenproduktion. Auch im literarischen Feld wollte man sich durch diesen Wandel von anderen Produkten differenzieren und eine besondere „geistige“ Qualität verbürgen. Die Verknappung durch Erhöhung der Zugangsvorraussetzungen tritt an die Stelle der Massenproduktion.9 Ein neues bisher unbekanntes Merkmal ziert die Literaturkritik von damals: das Prinzip der Neuheit und Einzigartigkeit. Wohingegen in vorheriger Zeit das Hauptziel der veröffentlichten Texte war, den Bürger zu erziehen, so hat sich mit der Genieästhetik das Kriterium für „gute“ Literatur erheblich verändert. Es beginnt verschiedene Literatur für verschiedenes Publikum zu geben. So entstanden die heute allseits bekannten Begriffe wie „Höhenkammliteratur“ oder „Trivialliteratur“.10 Die Literaturkritik blühte und blühte und es schien, als könnte nichts dieser Entwicklung standhalten. In der Weimarer Republik erreicht sie ihren Höhepunkt: Die Buchproduktion platzt aus ihren Nähten. Wo hingegen 1924 noch 18.000 Neuerscheinungen auf den Markt kamen, so sind es drei Jahre später bereits 25.000. Mit dem gesellschaftlichen Wandel und der immer breiter werdenden Kluft zwischen Bürgertum und Industriearbeiterschaft entstehen neue literarische Bedürfnisse. Um darauf bestmöglich zu reagieren, beschließen die vorherrschenden Kritiker sich verstärkt der Trivialliteratur zuzuwenden. Durch das steigende Angebot veröffentlichte man 1927 erstmals das Genre der Bestsellerliste in der „Literarischen Welt“ zur Orientierungshilfe. Die ersten veröffentlichten Titel waren damals Hermann Hesses Steppenwolf, Gunnar Gunnarssons Die Leute von Borg und Der Teufel von Alfred Neumann. Doch vorerst fand diese neue Innovation wenig Anklang bei dem Bürgertum. Das B ö rsenblatt f ü r den Deutschen Buchhandel kritisierte sie als „eine weitere Verengung und Verflachung des geistigen Lebens“11 Diese rasante Entwicklung brachte der Literaturkritik also nicht nur positive Stimmen ein: 1932 beklagte ein führender Aktueller der damaligen Zeit namens Walter Benjamin, dass das Niveau der Buchkritik sehr zu wünschen übrig ließe. Er forderte: „Bescheidung und Gesundung der Kritik, eine Sanierung (…) Ihre Merkmale: unabhängig zu sein von der Neuerscheinung, wissenschaftliche Werke so gut zu betreffen wie belletristische, indifferent gegen die Qualität des zugrundegelegten Werkes zu bleiben.“12 Mit dieser scharfen Kritik an der Rezension von Literatur bleibt Benjamins Ansicht bis in die heutige Zeit hinein ein aktuelles Thema. Ein festzuhaltendes Phänomen ist, dass eine Vielzahl der Leserschaft nicht die Literaturkritik an sich in Frage gestellt wurde, sondern die Art und Weise von wem und wo sie veröffentlicht wurde. Zugespitzt hat sich diese Debatte Ende der 1990er-Jahre, als die Literaturkritik anfing, das Medium World Wide Web zu benutzen. Die ersten Buchbesprechungen waren nun im Internet zu finden. Ab 2000 etablierten sich neu gegründete Homepages wie „perlentaucher.de“ die im Internet für Feuilletonleser und Internetbenutzer begannen Rezensionen zu veröffentlichen. Namenhafte Zeitungen, Zeitschriften und Magazine beginnen, sich Online-Redaktionen einzurichten und veröffentlichen dort ihre Artikel.

3. Das Medium Internet als Faktor für den Wandel

Der Mensch des 21. Jahrhunderts ist von medialen Einflüssen und ganz besonders dem Inter- net stark geprägt und zu einem gewissen Grad mittlerweile davon abhängig. Das Internet dringt immer schneller und intensiver in gesellschaftliche Bereiche ein und beeinflusst die menschliche Interaktion und Kommunikation und somit auch den Literaturbetrieb.13 Das In- ternet ist sehr stark von Interaktivität geprägt, sodass jeder Nutzer sowohl Empfänger als auch Sender sein kann. Damit macht das Internet der Presse und auch dem Fernsehen erfolgreich Konkurrenz. Deshalb ist es wohl absehbar, dass solch eine Karriere wie die von Marcel Reich-Ranicki unwiederholbar sein dürfte. „Denn das Internet neigt dazu, die Aufmerksam- keit des Publikums breit zu verteilen, anstatt sie auf eine Persönlichkeit und ihren Auftrittsort zu konzentrieren.14 Wenn man sich heutzutage über ein Buch informieren will, liest man nicht die Rezension eines bekannten Kritikers. Man öffnet das World Wide Web und liest sich Be- wertungen anderer Leser durch. Diese wissenschaftliche Methode nennt man das Ranking. Dadurch, dass teilweise mehrere tausend Menschen auf solchen Internetseiten, Blogs und Fo- ren ihre Noten vergeben, wird eine Objektivierung erreicht, die sich von der Willkür-Kritik und dem subjektiven Geschmack einzelner Starkritiker distanziert. Wie bereits oben erwähnt lag den Kritikern wie Marcel Reich-Ranicki oder Fritz Raddatz nichts daran, eine objektive Bewertungsmethode zu kreieren. Sie polarisierten und kritisierten subjektiv in scharfem Ton, sodass so mancher Leser wohl die Lust am Lesen eines Buches verlor. Viele der Kritiker ori- entierten sich am literarischen Kanon. Die Leser spielten für sie mehr eine Nebenrolle, die hö- here Instanz stellten ganz klar die Kollegen dar.15 Ein weiteres Problem, welches die kleine Auswahl an traditionellen Kritikern mit sich brachte, war die selektierte Auswahl der Bücher, über die sie diskutierte. Oftmals waren es Bücher, die der Laie nicht verstand und die willkür- lich von den Kritikern ausgewählt wurden. Da der Mensch in jedem Bereich des Lebens mitt- lerweile von Überangeboten und Überschuss eingenommen wird, war es wohl absehbar, dass er auch im Bereich der Literatur - spezifischer der Literaturkritik - nicht daran vorbei kommt. „Rasche, kostengünstige Produktion, weltweite Zugriffsmöglichkeiten, prinzipiell keine Be- schränkung hinsichtlich der Textlänge und damit zumindest idealiter auch der Reflexionstiefe, unbegrenzte Speichermöglichkeiten von Texten sowie mittels Suchmaschinen oder Datenban- ken umfassende Recherche- und Archivierungsmöglichkeiten für den Nutzer/Leser.“ 16 Mit diesen Schlagwörtern scheint die Onlinekritik jeden User in ihren Bann ziehen zu wollen. Ein weiteres ausschlaggebendes Phänomen, welches die Kritik im Internet mit sich bringt ist, dass der Leser nun in der Lage ist, nicht nur Rezensionen zu lesen, sondern selbst welche zu ver- fassen oder andere Rezensionen zu kommentieren. Hier beginnt die Ära der Laienkritik.

4. Laienrezensionen

Ab wann darf sich eine Beurteilung eines Laien über einen Text überhaupt Rezension nennen? Bei dieser Frage gehen die Meinungen auseinander. Einige Bewertungen von Büchern ähneln stilistisch eher mündlichen und umgangssprachlichen Äußerungen, andere sind viel zu ver- herrlichend und reines Marketing. Ist dies nicht genau der Sinn der Laienrezension, dass jeder soll frei und uneingeschränkt, offen und tabulos über Texte schreiben können, egal wie lang, kurz, produktiv oder stilistisch inkorrekt sie sind? Dies scheinen nicht alle Internetuser so wahrzunehmen. „Die eigentliche dem Internet gemäße Form der Rezension findet an einem Ort statt, den kritische Netzbeobachter gern als den Untergang der virtuellen Freiheit im Kon- sum ansehen, auf den Seiten des Online-Buchhändlers Amazon. Nur hier werden die techni- schen Möglichkeiten des neuen Mediums genutzt, um den einsamen Kritiker aus seinem El- fenbeinturm zu holen und ihn mitten auf den Marktplatz zu stellen.“ Durch die Demokratisie- rung der Literaturkritik steht es dem Leser offen, welche Beurteilungen er liest, er entscheidet selbst, welche für ihn produktiv und hilfreich sind. Somit ist jede Beurteilung auch mit einer Rezension gleichzusetzen. Die „sachliche und nüchterne Mitteilung“, wie sie durch die tradi- tionellen Kritiker vermittelt wurde, ist im Internet nichtmehr relevant und auch nicht realisier- bar.

5. Laienkritik im Internet

Seit den 1990er Jahren gibt es die Literaturkritik in der jetzigen Form. „Die Zeiten, in denen Medieninhalte von einer kleinen, relativ homogenen Gruppe von Leuten produziert wurden und dem großen Rest nur das Rezipieren blieb, diese Zeiten sind nun endgültig vorbei. Das Publikum wird in Zukunft bestimmen, wann und in welcher Form es Medieninhalte konsu- miert, es wird in einen viel stärkeren Dialog über diese Inhalte eintreten, und es wird selbst zum Produzenten von Inhalten. “17 Das Internet ist also der perfekte Ort, für die Laienkritik, dadurch, dass es von einem Massenpublikum benutzt werden kann. Da jeder die Möglichkeit hat Sender und Empfänger zur gleichen Zeit zu sein, ist dies ein immenser Fortschritt im Be- zug auf andere Medien wie beispielsweise der Fernseher, der Rundfunk oder auch das Tele- fon. Jeder Empfänger steht gleichzeitig mit vielen verschiedenen Sendern in Kontakt und an- dersrum. Und das weltweit. Das Internet hat keine Grenzen sondern ist für jedermann zugäng- lich und hat somit einen öffentlichen Charakter. Dadurch, dass es eine Vielzahl von Laien- kritikern im Internet gibt, steigt damit auch das Angebot an Büchern und deren Rezensionen. Es scheint als sei mittlerweile jedes Buch gelesen und jedes von mehreren Leuten individuell bewertet worden. Es gibt in Deutschland ungefähr 900.000 Buchtitel lieferbar, mehr als 85.000 Neuerscheinungen werden jährlich publiziert. Durch diesen enormen Umfang, können von den klassischen Medien nur ein Bruchteil von 1-3% besprochen werden. Dadurch ge- winnt der Leser als Kritiker immer mehr Gewicht. Und ihm gefällt diese Rolle. Keiner ist nun mehr passiver Konsument von Literatur, sondern kann als aktiver Kritiker und Bewerter agie- ren. Und dies nicht nur für einen kurzen Moment. Die selbstverfassten Rezensionen bleiben dauerhaft im Internet bestehen und können jederzeit wieder nachgelesen werden.18 Es ist in- teressant zu beobachten, wie sich die Laienkritiker im Netz etablieren.

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1 Reich-Ranicki, Marcel von: Deutsche-Verlags-Anstalt. Über Literaturkritik. 2002 München S.24

2 Boehlich, Walter: Die Kritik ist tot. Autocafé. Frankfurt am Main 1968.

3 Winkels, Hubert in: Zeit online. Kultstreit. Emphatiker und Gnostiker. Über eine Spaltung im deutschen Literatur betrieb - und wozu sie gut ist. März 2006.

4 Wittstock, Uwe von: Lessing Verlag. Marcel Reich-Ranicki - Die Biographie. München, 2015. S.14

5 Wittstock, Uwe von: Lessing Verlag. Marcel Reich-Ranicki - Die Biographie. München, 2015. S.153

6 Wittstock, Uwe von: Lessing Verlag. Marcel Reich-Ranicki - Die Biographie. München, 2015. S.154

7 Röntgen, Hans-Peter: Spiel mit den Schmuddelkindern. März 2006

8 Anz, Thomas; Baasner, Rainer in: C.H. Beck Verlag. Literaturkritik. München, 2004. S. 36

9 Klauen, Heinrich; Ganser, Christina von: V&R unipress. Literaturkritik heute. Tendenzen - Traditionen - Vermittlung. Göttingen 2015. S. 43

10 Klauen, Heinrich; Ganser, Christina von: V&R unipress. Literaturkritik heute. Tendenzen - Traditionen - Vermittlung. Göttingen 2015. S.44

11 Fischer. Ernst in: Mainzer Institut für Buchwissenschaft. Besteller in Geschichte und Gegenwart. Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. Berlin, 1999. S.771

12 Anz, Thomas; Baasner, Rainer in: C.H. Beck Verlag. Literaturkritik. München, 2004. S.119

13 Hautzinger, Nina von: Röhrig Universitätsverlag. Vom Buch zum Internet? Eine Analyse der Auswirkungen hypertextueller Strukturen auf Text und Literatur. Röhrig, 1999. S.13

14 Wittstock, Uwe von: Lessing Verlag. Marcel Reich-Ranicki - Die Biographie. München, 2015. S.281

15 Hegemann, Helene: Die Literatur ist tot. Es lebe die Literaturkritik! Februar 2006

16 Anz, Thomas; Baasner, Rainer in: C.H. Beck Verlag. Literaturkritik. München, 2004. S.186

17 Niggemeier, Stefan in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Das Publikum an die Macht. Januar 2006. S.29

18 Boehlich, Walter: Die Kritik ist tot. Autocafé. Frankfurt am Main 1968.

Details

Seiten
18
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668500716
ISBN (Buch)
9783668500723
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v372368
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart
Note
1,3
Schlagworte
literaturkritik wandel warum onlinekritik vor- nachteile

Autor

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Titel: Literaturkritik im Wandel. Warum etabliert sich die Onlinekritik und welche Vor- und Nachteile bringt sie mit sich?