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Die menschliche Zivilisation in der Krise am Beispiel zweier Romane. T. C. Boyle, "Ein Freund der Erde" und Frank Schätzing, "Der Schwarm"

Facharbeit (Schule) 2010 36 Seiten

Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1 Gründe für die Wahl meines Themas
1.2 Bedeutung und Aktualität des Themas für immer mehr Autoren
1.3 Vorgehen in meiner Facharbeit

2. Hauptteil
2.1 „Ein Freund der Erde“ von T.C.Boyle
2.1.1 Inhalt des Romans
2.1.2 Vorstellung des Protagonisten Ty Tierwater
2.1.3 Darstellung der klimatischen Situation
2.1.4 Informationen über den Autor T. C. Boyle
2.2 „Der Schwarm“ von Frank Schätzing
2.2.1 Inhalt des Romans
2.2.2 Vorstellung der Protagonisten
2.2.3 Darstellung der von Einzellern ausgelösten Existenzkrise des Menschen
2.2.4 Darstellung der durch Einzeller ausgelösten Katastrophen in den Gewässern der Erde
2.2.5 Informationen zum Autor Frank Schätzing
2.3 Vergleich der beiden Romane
2.3.1 Zeit und Ort des Geschehens
2.3.2 Struktur des Romans
2.3.3 Sprache
2.3.4 Aussageabsicht
2.4 Rezensionen
2.4.1 durch Literaturkritiker
2.4.2 durch andere Leser in Internetforen

3. Schluss
3.1 Persönliche Stellungnahme zu beiden Romanen
3.2 Auswirkungen der heutigen Klimasituation auf die Literatur
3.2.1 Häufigeres Thema in der Literatur?
3.2.2 Schwarzmalerei oder Schönrederei?

1. Einleitung

1.1 Gründe für die Wahl meines Themas

Mein Thema habe ich gewählt, da Krisen ein Aspekt im Leben eines jeden Menschen sind. Da gibt es finanzielle Krisen, Daseinskrisen, Ehekrisen, etc.

Sie betreffen jeden von uns zu jeder Zeit. Die aktuellsten Krisen sind aber meiner Meinung nach die der Umwelt und die in der Religion bzw. die existenziellen.

Die Natur wird von den Menschen immer mehr bedroht und schon heute sind weltweit Millionen Menschen von den Folgen betroffen. Die Meere sind durch die Konsumgesellschaft überfischt, die tropischen Regenwälder der Erde werden aus Profitgier abgeholzt, ohne Rücksicht auf die Auswirkungen auf das Weltklima und die unterschiedlichsten Tierarten wurden schon so gut wie ausgerottet, auch für Atommüll gibt es keine wirklich guten Entsorgungslösungen.

Anscheinend denken Politiker und Profitgeile Manager nicht daran, dass Probleme wie die Klimaerwärmung oder eben Atommülllagerung nicht mit dem Ende einer Generation plötzlich wie durch Zauberhand verschwinden. Sie bestehen schließlich weiter und die folgenden Generationen müssen damit leben und versuchen sie zu lösen.

Auch in der Religion vollzieht sich ein Wandel. Immer weniger Menschen interessieren sich für die Lehren Gottes. Wissenschaftler finden immer mehr über die Entstehung des Lebens heraus und auch im Weltall gibt es immer öfter Anzeichen für Planeten mit lebensfreundlichen Bedingungen. Diese Anzeichen, die weitergehend auch auf extraterrestrisches Leben schließen lassen, führen dazu, dass die Menschen ihre göttliche Schaffung in Frage stellen müssen.

1.2 Bedeutung und Aktualität des Themas für immer mehr Autoren

Das Thema Umwelt ist einfach unerschöpflich. Mit der Industrialisierung begann die exzessive Verschmutzung der Erde, der Meere und der Luft. Die Menschen haben noch nicht gewusst, welche Auswirkungen die Abgase der Fabriken haben können.

Später fand man heraus, dass Abgase wie Kohlenstoffdioxid zur Erwärmung der Erde beitragen und entwickelte Richtlinien für Abgase und Abwasser. Man begann Filteranlagen und Wiederaufbereitungsanlagen zu bauen. Aber dann fand man auch noch Öl in der Nordsee und die Ölfirmen fingen an riesige Ölbohrplattformen zu bauen, ohne sich jedoch Gedanken darüber gemacht zu haben, was man mit den Bergen von Stahl anstellen soll, wenn die Ölquellen versiegen. Nach dem gleichen Schema stiegen viele Länder in die Atompolitik ein. Heute sucht man verzweifelt nach Lösungen, Brennstäbe und sonstigen Atommüll zu lagern.

Da diese Probleme alle heute noch bestehen und auch noch Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte aktuell sein werden, widmen sich immer mehr Autoren diesen. Die Menschen müssen umdenken und bewusster mit ihrer Umwelt umgehen. Auch Managern und Politikern darf es nicht mehr nur um Geld gehen.

Ich denke aufgrund dieser Probleme, die alle etwas angehen, gibt es immer mehr Autoren, die in ihren Büchern das Thema Umwelt behandeln. Bücher können, denke ich, oft mehr für ein Thema oder Problem sensibilisieren als trockene, faktenreiche Vorträge von Experten oder Politikern.

Ebenso der Aspekt Existenz wird in Romanen oft behandelt. Auch das ist ein Thema, das viele betrifft. Manchmal sind es orientierungslose Jugendliche, die nicht wissen wo sie hingehören oder wer sie sind, manchmal ist es eben die Menschheit im Allgemeinen und Religiöse, die sich vor dem Problem sehen, dass wir eventuell doch nicht die einzige Zivilisation im Weltall sind und somit vielleicht nicht Gott geschaffen.

1.3 Vorgehen in meiner Facharbeit

In meiner Facharbeit gehe ich erst jeweils auf den Inhalt der Romane “Ein Freund der Erde” von T.C.Boyle und “Der Schwarm” von Frank Schätzing ein. Dann beschreibe ich, wie die Autoren die verschiedenen Krisen darstellen. Am Ende führe ich noch Informationen zum jeweiligen Autor und dessen Bezug zum Thema Umwelt und Natur, bzw. zu Existenzfragen an.

Der zweite Teil des Hauptteils besteht aus einem Vergleich der beiden Romane und einer Untersuchung der Sprache der beiden Autoren.

Im Schluss nehme ich Bezug auf wissenschaftliche Fakten, die die Entwicklung des Klimas und deren Auswirkungen auf die Menschen betreffen und überlege mir, wie sich diese Fakten auf die Literatur auswirken werden.

2. Hauptteil

2.1 „Ein Freund der Erde“ von T.C.Boyle

2.1.1 Inhalt des Romans

Der Roman „Ein Freund der Erde“ beginnt mit einem Prolog im November 2025, in dem Tyrone „Ty“ Tierwater einen Anruf von seiner Exfrau Andrea bekommt, die ihn um ein Treffen bittet. Bei einem gemeinsamen Essen eröffnet sie ihm, dass sie und eine Freundin, April Wind vorhaben eine Biografie über Tys tote Tochter Sierra zu schreiben.

Der erste Teil, der den Titel „Bring sie lebend zurück!“ trägt, beginnt im Juli 1989 im Siskiyou Forest. Dort führen Ty, seine Partnerin Andrea, der Aktivist Teo und seine 13-jährige Tochter Sierra eine Protestaktion gegen die Abholzung des Waldes durch. Diese friedliche Aktion mißlingt jedoch und Ty greift Mitarbeiter der Holzfirma an, woraufhin er festgenommen und ihm das Sorgerecht für seine Tochter entzogen wird. Aus Protest dagegen zündet er nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam eine Planierraupe an. Inzwischen ist Ty Tierwater auf Rache dafür aus, dass sein Leben so verpfuscht wurde durch die eine Protestaktion, außerdem vermisst er seine Tochter, die seit seiner Festnahme erst in einem Jugendgefängnis war und nun in einer Pflegefamilie untergebracht ist. Als er einen Brief von ihr erhält, beschließt er, trotz des Besuchsverbots zu ihr zu fahren. Dort angekommen nimmt er sie einfach mit und flieht mit ihr und Andrea.

Weiter geht es in Santa Ynez im November 2025. Ty, Andrea und ein Mitarbeiter von Maclovio Pulchris fangen die entlaufene Hyänin Lily wieder ein, wobei Ty von dieser in den Arm gebissen wird. Nachdem sie im Krankenhaus waren, kommt auch April Wind und die drei sitzen gemütlich beieinander. Als aber die Sprache auf das Buch über Sierra kommt, kommt es zum Streit, weil Ty nicht verstehen kann, wozu dieses Buch gut sein soll und die beiden Frauen beichten ihm, dass es ihnen mehr um das Geld geht, da sie die Umweltorganisation E.F.! wieder neu gründen wollen. Kurze Zeit später kommt Maclovio Pulchris von einer Reise zurück und zur gleichen Zeit wird das wütende Unwetter so heftig, dass alle gemeinsam in dessen Villa umziehen und sogar die Tiere werden dorthin gerettet und in den Keller eingesperrt.

Nun beginnt der zweite Teil, mit dem Titel „Unser wichtigstes Produkt heißt Fortschritt“. Er steigt ein im November 2025 und es wird die Zeit in Maclovio Pulchris Villa beschrieben. Andrea und Ty sind wieder ein. Dann erfahren wir etwas über die Zeit nach der Flucht mit Sierra und Andrea.

Die Zeit vergeht und nun ist Weihnachten. Die Hyäne Lily kann aus ihrem Gefängnis, einem Zimmer im Hause Pulchris entkommen und schließlich sogar aus dem Haus. April, Andrea und Ty arbeiten weiter an dem Buch über Sierra.

In Santa Ynez ist es jetzt schon April und ganz plötzlich endet die Regenzeit und die Trockenzeit schlägt mit aller Heftigkeit zu. Eines Morgens schafft es einer der Löwen sich aus dem Keller zu befreien und tötet Maclovio Pulchris und einige andere Angestellte.

Nach ihrer Flucht wohnen die drei unter falschem Namen im August 1989 in einer Hütte in der Sierra Nevada. Dort leben sie noch bis August 1990. Trotz der Gefahr führt Ty wieder Sabotageaktionen durch und zündet bei einer eine ganze Baumplantage an.

1990 beginnt Andrea langsam wieder aktiv für E.F.! zu arbeiten. Auf Grund einer Untersuchung durch das FBI, die Ty immer näher kommt vereinbart Andrea ohne Tys Wissen einen Handel, der dafür sorgt, dass sie wieder ein normales Leben führen können. Dafür muss jedoch Ty für sechs bis zwölf Monate ins Gefängnis. Vor Antritt der Strafe setzen Ty und Andrea noch ein Zeichen, indem sie für 30 Tage nackt und ohne Hilfsmittel in der Wildnis leben.

Der dritte Teil heißt „Wildnis Amerika“ und zu Beginn erfahren wir etwas über Tys 365-tägige Gefängnisstrafe und seine Entlassung. Gegen seinen Richter und die Polizeistation, von deren Polizisten er 1989 verhaftet wurde richtet er Racheaktionen.

Nachdem er für zwei Jahre ein vorbildliches Leben geführt hat wird ihm dies zu langweilig und bei einer Sabotageaktion gegen einen Stromerzeuger wird er verhaftet, zu einer viereinhalb jährigen Gefängnisstrafe und einer hohen Schadensersatzzahlung verurteilt. 1997 wird er aus dem Gefängnis entlassen und kurze Zeit darauf besteigt Sierra ihren Redwood.

Ein letztes Mal sind wir in Santa Ynez. Ty, Andrea und alle anderen, die noch in Maclovios Villa wohnen müssen das Haus räumen. Andrea hat die Idee in die Hütte zu ziehen, in der sie während ihrer Flucht vor der Polizei gewohnt hatten.

Die beiden fahren zu der Hütte und leben dort ein freies und ruhiges Leben.

Zum Inhalt ist auch noch zu sagen, dass es immer wieder Passagen gibt, in denen Ty Tierwater sich an seine Tochter erinnert. Mal an ihre Zeit als Teenager und dann an ihre 3-jährige Baumbesetzung.

2.1.2 Vorstellung des Protagonisten Ty Tierwater

Tyrone „Ty“ O‘Shaughnessy Tierwater ist 75 Jahre alt (vgl. S. 23)[1] und wurde in der, 1950 größten Stadt der Welt (vgl. ebd. S. 17), New York geboren. Seine 75 Jahre sind ihm auch anzusehen. Er hat eine Glatze (vgl. ebd. S. 21), eine „übergroße[ ], demütigend lange Altmännernase“ (ebd. S. 13), außerdem einen „Truthahnlappen unter [s]einem Kinn“ (ebd. S. 17) und „dürre[ ] Beine“ (ebd. S. 19). Sein Alter ist ihm auch an einigen Gebrechen anzumerken, wie an seiner Schwerhörigkeit (vgl. ebd. S. 22) und Sehschwäche (ebd. vgl. S. 20), sowie Arthritis (vgl. ebd. S. 27) oder auch ein schwaches, unregelmäßig schlagendes Herz (vgl. ebd. S. 18).

Ty Tierwater ist halb irisch-katholisch und halb Jude (vgl. ebd. S. 17). Sein Vater war ein Immobilienmogul, der riesige Wohnhäuser bauen ließ.

Außerdem war er zweimal verheiratet. Einmal mit der Mutter seiner Tochter, Jane. Diese starb an einem anaphylaktischen Schock durch einen Bienenstich (ebd. vgl. S. 137) und das andere Mal mit Andrea Cotton, die ihn für den Umweltaktivisten Teo verließ. Seine Tochter starb mit 25 bei einem Protest, bei der sie einen Redwood besetzte, um zu verhindern, dass die Redwoods gefällt werden. Eines Tages fiel sie vor Schwäche von ihrer Plattform. Seine Exfrau Andrea liebt er immer noch, doch er kann ihr nicht wirklich verzeihen, dass sie ihn für einen seiner Rivalen verlassen hat. Im Jahr 2025 kehrt sie zu ihm zurück, um mit einer anderen Aktivistin ein Buch über Sierra Tierwater zu schreiben, um zu Geld zu kommen. Das Geld soll dazu verwendet werden, „E.F.! wieder aufleben zu lassen“ (vgl. ebd. S. 99).

Tierwater selbst war in den 1980er und 1990er Jahren auch Umweltaktivist, saß sogar einige Male im Gefängnis und für einige Monate musste er untertauchen, da er von der Polizei gesucht wurde.

Er arbeitet als „Tierexperte“ (ebd. S. 9) bei dem Popstar Maclovio Pulchris, der aus Liebe zu den bemitleidenswerten letzten Tieren dieser Welt seine eigene „Privatmenagerie“ (ebd. S. 9) eingerichtet hat, die Tierwater versorgt und überwacht.

Maclovio Pulchris stellt Tierwater auch eine Unterkunft, „ein Zwei-Zimmer-Gästehaus am äußersten Rand seines Grundstücks“ (ebd. S. 15). Dieses ist allerdings auf Grund der Wetterverhältnisse inzwischen undicht und mehr oder weniger heruntergekommen, aber es reicht für Tierwater zum Leben. Auch seine Eltern sind beide Tod. Sie starben, als ein Stahlträger auf ihr Auto fiel (vgl. ebd. S. 87).

2.1.3 Darstellung der klimatischen Situation

2.1.3.1 Verschiebung der Klimazonen

Eine abstraktere Problematik die Boyle anspricht ist die Veränderung des Klimas auf der Erde und die damit zusammenhängende Verschiebung der Lebensräume des Menschen.

Als erstes erfährt der Leser, dass es in Kalifornien plötzlich extreme Regenzeiten und Trockenzeiten gibt (vgl. S. 10/244)[2]. In der Regenzeit gibt es wochenlange Regenfälle und in der Trockenzeit kann es in der Früh schon dreißig Grad Celsius haben (vgl. ebd. S. 244). Schuld daran ist der „Treibhauseffekt“ und die „Globale Erwärmung“ (ebd. S. 245).

In den mediterranen Weinbaugebieten des Napa Tals und des Sonoma Tals kann heute nur noch Reis angebaut werden (vgl. ebd. S. 28) und auch in anderen Weinbaugebieten, wie am Rhein oder der Loire regnet es so viel, dass dort kein Wein mehr angebaut werden kann (vgl. ebd. S. 28). Dafür gibt es jedoch andere Gegenden wo früher niemals denkbar gewesen wäre, Wein anzupflanzen. Ty Tierwater erwähnt die Norweger, die angeblich „kalifornische Reben in den Vororten von Oslo anbauen“ (ebd. S. 28).

Gebiete, die früher nicht gerade als ideal angesehen wurden, sind zu Wohnorten für Millionen Menschen geworden. Dazu gehören Mexico City, das ehemals einem sehr trockenen Gebiet lag oder auch Sao Paulo, das in tropischen Breitengraden lag (vgl. ebd. S. 61/62).

Durch die veränderten klimatischen Verhältnisse gibt es neue Krankheiten, wie die Mucosa. Dies ist eine Art Grippe, die aber die Ausmaße einer Epidemie annimmt und deren Viren sich immer wieder verändern (vgl. ebd. S. 100; 152).

2.1.3.2 Abholzung der Wälder und Aussterben der Artenvielfalt

Ein anderes Problem, das behandelt wird, ist die Abholzung der Bäume. Die problematischen Themen erfährt der Leser durch Gedanken von Ty Tierwater und Gespräche der Figuren. Im Jahr 2025 gibt es, wie Ty Tierwater erzählt nur noch einen Bruchteil des Waldbestandes und die Bäume, die noch übrig sind, sind in der Regel krank und kaputt (vgl. ebd. S. 59). In den 1980er und 1990er Jahren wurden „die Wälder [so] geschändet“ (ebd. S. 36), dass Papier sich bis 2025 zu Mangelware entwickelt hat (vgl. ebd. S. 208). Jahrtausend alte Redwood-Bäume wurden für so kurzfristige Vergnügen wie Badewannen verschwendet (vgl. ebd. S. 210). Die Abholzung der Wälder ist auch ein großes Anliegen der Umweltorganisation „Earth Forever!“. Viele ihrer Protestaktionen richten sich gegen Firmen, die Möbel- oder Papierhersteller beliefern. So zum Beispiel 1989 im Siskiyou Forest wo sich Ty Tierwater mit seiner Familie mit den Füßen in Beton stellt um die Holzfäller daran zu hindern zu ihrem Arbeitsplatz zu fahren (vgl. ebd. S. 45-54). Oder auch Sierra Tierwater, die drei Jahre lang auf einem Redwood lebt, um die Fällung dieser uralten Bäume zu verhindern (vgl. ebd. S. 97/341).

Da die Wälder so weit abgeholzt wurde, gibt es nicht einmal mehr echte Holzbretter, sondern nur noch Synthetikholz, dass aus Kunstharz und alten Autoreifen hergestellt wird (vgl. ebd. S. 297).

Die extreme Rodung der Wälder führte zu einem weiteren Problem, das 2025 existiert. Die meisten Tierarten sind ausgestorben. Bei den Wildtieren zum Beispiel gibt es keine „Luchse, Maultierhirsche, Kaninchen, Wachteln und Füchse“ (ebd. S. 17) mehr. Auch Fleckenkauze gibt es vermutlich nicht mehr, da diese schon 1989 extrem gefährdet waren (vgl. ebd. S. 37). Schneehühner, Kröten, Elefanten, Löwen, Ameisenbären, Thunfische (vgl. ebd. S. 57; 68; 109; 23; 110; 160) und viele andere Tiere sind entweder komplett ausgestorben oder es existieren nur noch wenige Exemplare ihrer Art. Um die Tiere zu erhalten, klont man sie (vgl. ebd. S. 23) sofern man noch ein Exemplar zum Klonen auftreiben kann.

Die Zerstörung der Fauna zieht natürlich wieder eine weitere Schwierigkeit mit sich, die auch im Roman genannt wird, die Rede ist von tierischen Nahrungsmitteln. So simple Nahrungsmittel, wie Eier sind nur noch schwer zu finden (vgl. ebd. S. 55) und Fleisch braucht man gar nicht erst versuchen zu erstehen. Die letzten Reste haben vermögende Bürger, wie Maclovio Pulchris gehortet (vgl. ebd. S. 153). Das einzige tierische Produkt, dass es anscheinend noch reichlich gibt ist offenbar Fisch, wie Wels (vgl. ebd. S. 25), da es diesen in den Restaurants gibt wie zu früheren Zeiten Fleisch.

2.1.4 Informationen über den Autor T. C. Boyle

2.1.4.1 Biografisches

T. C. Boyle wurde am 2. Dezember 1948 in Peekskill, NY geboren. Sein Vater war Busfahrer und seine Mutter Sekretärin. Mit 17 Jahren besann er sich auf seine irischen Wurzeln und änderte seinen zweiten Vornamen in Coraghessan. In seinem Geburtsort besuchte er die High School und nach deren Abschluss begann er ein Studium. Dieses beendete er 1968 mit einem Abschluss in Englisch und Geschichte. Um nicht als Soldat nach Vietnam zu müssen wurde er Lehrer an seiner ehemaligen High School und unterrichtete dort bis 1972. Da diese Schule sich zu einem „sozialen Brennpunkt“[3] entwickelt hatte, an dem es auch große Drogenprobleme gab, verfiel auch Boyle den Drogen.

In dieser Zeit schrieb er einige Kurzgeschichten und mit der Veröffentlichung von „The OD and Hepatitis RR or Bust“ (ebd.) wurde er in den berühmten „Writers Workshop“ (ebd.) an der staatlichen Universität in Iowa aufgenommen.

1974 heiratet er seine College Freundin Karen Kvashay mit der er zwei Söhne und eine Tochter bekam.

Daraufhin wandte er sich von den Drogen ab und machte 1975 noch einen Abschluss in Englischer Literatur des 19. Jahrhunderts, den er glänzend bestand. 1977 promovierte er mit einer Sammlung von Kurzgeschichten, die später unter dem Titel „Descent of Man“ veröffentlicht wurde.

1978 bekam er einen Lehrauftrag an der Universität von South Carolina und später auch eine Professur in Englisch. An dieser Universität arbeitet er noch heute.

Bis 2009 veröffentlichte Boyle elf Romane und erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen[4].

Aktuell lebt Boyle mit seiner Familie in den Bergen von Kalifornien.

2.1.4.2 Persönlicher Bezug des Autors zum Thema Umwelt und Natur

T. C. Boyle unterstützt, wie er selbst sagt die gemeinnützige amerikanische Naturschutzorganisation „The Nature Conservancy“. Diese befasst sich mit dem Schutz der Flora und Fauna im Allgemeinen. Diese Organisation ist außerdem in über 30 Ländern aktiv.

Außerdem unterstützt er noch den „National Park Service“, die amerikanische Behörde die sich um die amerikanischen Nationalparks kümmert. Nach eigener Aussage belässt Boyle seinen Besitz weitgehend in einem natürlichen Stadium als eine Art kleines Schutzgebiet für heimische Tierarten. Auch ist Boyle traurig über die Zerstörung der Natur durch den Menschen.

2.2 „Der Schwarm“ von Frank Schätzing

2.2.1 Inhalt des Romans

Der Roman beginnt mit einem Prolog, in dem ein Fischer durch einen riesigen Fischschwarm ertrinkt.

Im darauffolgenden ersten Teil werden die Menschen auf der ganzen Welt von Meerestieren angegriffen. Aufgrund von Veränderungen im Verhalten der Tiere heißt dieser Teil auch Anomalien. Besonders in Kanada treten gehäuft Angriffe von Walen auf Boote auf, an bekannten Badestränden werden Millionen hochgiftiger Quallen angespült. Auf hoher See werden plötzlich Schiffe von Muscheln befallen, die die Schiffe manövrierunfähig machen. Wieder an anderen Stellen krabbeln Krebse an Land, die mit einer gallertartigen Masse gefüllt sind, die giftige Bakterien enthält. Vor Norwegen bevölkern neuartige Borstenwürmer die Kontinentalhänge. Diese Würmer schleusen Bakterien ein, die Methanhydrat fressen und sich aber ins Hydrat bohren. So wird der Hang instabil und rutscht darauf hin ab, was einen gewaltigen Tsunami auslöst, der tausende Menschen in Nordeuropa tötet und die interkontinentale Infrastruktur und Kommunikation lahm legt.

Nur langsam gewinnen Wissenschaftler in Europa und Kanada Erkenntnisse über die Verhaltensveränderungen und die Würmer und die Auswirkungen.

Der zweite Teil des Romans heißt bezeichnend auch Château Disaster, da dieser Teil sich mit den Katastrophen auf der ganzen Welt beschäftigt und hauptsächlich in dem kanadischen Nobelhotel Château Whistler spielt.

Hier versammelt die USA eine ganze Reihe internationaler Wissenschaftler, um sich mit der Bedrohung durch eine fremde Macht zu beschäftigen. Eine fremde Macht wird von der CIA lange Zeit ausgeschlossen, sie glaubt vielmehr an terroristische Angriffe. Diese fremde Macht hat offenbar beschlossen, die Menschen, die deren Lebensraum zerstören, zu vernichten. Der Wissenschaftler Sigur Johanson, der als erster eine solche Theorie aufgestellt hat, nennt die unbekannte, intelligente Macht Yrr. Die Wissenschaftler beginnen Muster hinter den Anomalien zu erkennen und merken, dass die Yrr eine ziemlich intelligente Kriegsführung haben, was sie auch darauf bringt, dass die offensichtlichen Katastrophen nur Ablenkmanöver sein sollen. So finden sich an den Kanarischen Inseln dieselben Würmer wie in Norwegen und machen das Vulkangestein unter der Insel La Palma instabil, aber der Tsunami, der durch ein Einstürzen dieser Insel ausgelöst werden würde, würde noch gewaltiger sein als der in Nordeuropa.

Als die Bedrohung an Land durch giftige Krabben und verseuchtes Wasser immer größer wird, wechseln die Wissenschaftler den Ort und zwar auf den amerikanischen Flugzeugträger USS Independence in der Grönländischen See, wo auch die zentrale Lage der Yrr vermutet wird, da von dort aus immer wieder ein ungewöhnliches Geräusch gesendet wird.

Auf der USS Independence können die Forscher Kontakt zu den Yrr aufnehmen. In akustischen Botschaften versuchen sie die Yrr zu überzeugen, dass sie die Menschen nicht ausrotten sollen, was die Yrr aber wenig interessiert.

Durch einen, für die Amerikaner dummen Zufall, finden die Wissenschaftler heraus, dass sie einen militärischen Schlag gegen die Yrr planen. Mit den Forschungserkenntnissen entwickeln die Amerikaner im Geheimen einen Giftstoff um die Yrr zu töten. Es kommt zu einem handfesten Streit zwischen den Wissenschaftlern und den Militärs, der zu einem Kampf ausartet, bei dem es die ersten zivilen Opfer auf der USS Independence gibt.

Genau zu dieser Zeit starten aber auch die Yrr einen Angriff auf die USS Independence, was den vierten Teil mit dem Namen „abwärts“ einleitet. Am Rumpf der USS Independence explodiert etwas, das ein großes Loch in das Schiff reißt. Durch dieses Loch beginnt der Flugzeugträger langsam zu sinken. Daraufhin versuchen Wissenschaftler wie Militärs ihre Lösung gegen die Yrr durchzuführen. Die Generalin Judith Li versucht die Torpedos mit dem Gift zu retten, um es so im Meer zu verteilen. Um in eins der Unterwasserboote zu gelangen erschießt sie Sigur Johanson, der in das Boot hereinfällt. Li muss ihn so notgedrungen mitnehmen, aber unter Wasser kann der noch lebende Johanson den Abschuss der Torpedos verhindern und sie zerstören, wobei er und Li getötet werden. Die überlebenden Wissenschaftler auf der USS Independence spritzen derweil das Pheromon der Yrr, dass sie künstlich reproduziert haben in den Körper eines toten Mannes. Mit dieser Methode wollen sie den Yrr zeigen, dass auch die Menschen intelligent sind und sie es verdient haben zu leben.

Leon Anawak schafft es sich und Samantha Crowe von dem Flugzeugträger zu retten.

Im fünften Teil, der den Namen „Kontakt“ trägt, taucht Karen Weaver mit einem der Tauchboote auf den Grund des Meeres, um den Pheromon getränkten Körper des toten Mannes zu den Yrr zu bringen. Dies gelingt ihr, sie taucht wieder an die Wasseroberfläche und dort wird sie von Leon Anawak und Samantha Crowe aufgelesen.

Zu letzt kommt noch der Epilog. Er heißt „Aus den Chroniken von Samantha Crowe“ und hier beschreibt Samantha Crowe die Situation ein Jahr nach dem Untergang der USS Independence. Schon kurze Zeit nach dem Untergang hörten die Angriffe der Yrr auf, die Tiere kehrten zu ihren üblichen Verhaltensweisen zurück und die Einsturz gefährdeten Kontinentalhänge und Inseln stabilisierten sich wieder.

2.2.2 Vorstellung der Protagonisten

2.2.2.1 Sigur Johanson

Sigur Johanson ist 56 Jahre alt. Er ist ein „gut aussehender Mann mit grau meliertem Haar und Vollbart“[5] (S.448) und wird sogar mit dem deutschen Schauspieler Maximilian Schell verglichen (vgl. ebd. S. 452). Er wohnt in der Kirkegata des Trondheimer Vorortes Möllenberg (vgl. ebd. S. 26). Dort bewohnt er das „Erdgeschoss eines ockerfarbenen Giebeldachhäuschens mit weiß gestrichener Vortreppe und Türsturz“ (ebd. S. 26).

Sigur Johanson ist ein Bonvivant. Er ist ein Feinschmecker, besonders schätzt er einen guten Wein (vgl. ebd. S. 26) und er mag schicke Autos, wie seinen Jaguar (vgl. ebd. S. 26).

Die einzige seiner Bekannten, die besonders herausgegriffen wird ist Tina Lund. Johanson und sie hätten beinahe einmal eine Affäre begonnen, dann aber eingesehen, dass eine gute Freundschaft vielleicht besser sei (vgl. ebd. S. 28). Später im Buch kommt sie bei einem Tsunami ums Leben und Johanson gibt sich die Schuld dafür, da er sie nicht davon abgehalten hat zu ihrem Freund an die Küste zu fahren. Seit ihrem Tod fühlt er sich zum ersten Mal in seinem Leben alt (vgl. ebd. S. 513) und er beginnt sich zu fragen, ob „er es [sein Leben] richtig gelebt hatte“ (ebd. S. 514).

Für Johanson „war Veränderung immer Lebenselixier gewesen“ (ebd. S. 513), für seine Ex-Frau aber ein „Lebensentzug“ (ebd. S. 513), was auch der Grund für ihre Scheidung gewesen war. Nach seiner Scheidung zog Johanson nach Trondheim (vgl. ebd. S. 513) und hatte aber keine festen Beziehungen mehr, sondern nur noch kurze Affären (vgl. ebd. S. 512).

Sigur Johanson ist Meeresbiologe und angestellt an der „NTNU, Norwegens großer technischen Universität“ (ebd. S. 26), wo er Forschungen betreibt und als Professor Vorlesungen abhält.

Seine große Rolle im Buch besteht darin, als erster die Zusammenhänge zwischen den Anomalien auf der ganzen Welt herzustellen. Er stellt auch „seine eigene Theorie“ (ebd. S. 454) auf, dass alle neuen Vorgänge von einer intelligenten Macht gesteuert werden, was sich letztendlich als richtig erweist. Er gibt den Yrr ihren Namen und sorgt am Ende dafür, dass Judith Li die Yrr nicht vernichten kann, wobei er aber getötet wird.

Judith Li schätzt er sehr, aber gleichzeitig misstraut er ihr auch (vgl. ebd. S. 775). Er ahnt, dass sie etwas im Schilde führt, auch weil sie in einem Gespräch die „Werte [ihrer] Gesellschafft“ (ebd. S. 770) außerordentlich betont. Außerdem „faszinierte [sie] in auf unbestimmte Weise“ (ebd. S. 514). Er kann nicht genau sagen, was es ist, aber ihr junges Aussehen spielt sicher eine Rolle und er denkt sogar kurzzeitig daran, „mit ihr ins Bett zu gehen“ (S. 514)[6].

Der Leser erfährt nichts über Johansons Elternhaus und nicht viel über seine Vergangenheit.

2.2.2.2 Leon Anawak

Die zweite, meiner Meinung nach wichtige Person im Roman, ist Leon Anawak. Er ist 31 Jahre alt (vgl. ebd. S. 38) und ein „mittelgroße[r] Mann von gedrungener Statur, mit breiten Wangenknochen und kupferfarbener Haut, die Augen leicht geschlitzt, das dichte, in die Stirn fallende Haar tiefschwarz und glatt“ (ebd. S. 50), was davon zeugt, dass er ein Indianer, ein Inuk ist.

Eigentlich ist Anawak promovierter Zoologe mit dem Spezialgebiet Meeressäuger und deren Intelligenzforschung (vgl. ebd. S. 451), aber er arbeitet als Tourleiter bei einer Station, die Walbeobachtungen für Touristen anbietet (vgl. ebd. S. 38). Seine wissenschaftliche Karriere verläuft weitgehend planmäßig (vgl. ebd. S. 81). Mit 27 hat er promoviert und sich dann mit einem „Buch über Intelligenz und Sozialstruktur von Meeressäugern“ (ebd. S. 38) einen Namen in wissenschaftlichen Kreisen gemacht und nun wartet vermutlich eine Dozentur auf ihn. Auf dem Gebiet der Intelligenzforschung führt Anawak auch Versuche durch, wie den zum Beweis eines Ich-Bewusstseins bei Walen.

Anawak wohnt die meiste Zeit auf einem Boot im Hafen des Küstenorts Tofino. Sein eigentliches Appartement in Vancouver nutzt er nur selten (vgl. ebd. S. 40).

Anawak hatte eine schwere Kindheit und wuchs in einer Pflegefamilie in Kanada auf, die aber mehr eine „Zweckgemeinschaft“ (ebd. S. 622) war als eine vereinte Familie. Sein leiblicher Vater stirbt im Laufe des Romans und war Anawaks Meinung nach ein „zerstörter, ständig alkoholisierter, greinender Choleriker, dem alles misslungen war“ (ebd. S. 621). Seine Mutter starb anscheinend schon einige Jahre zuvor.

Wegen seinem indianischen Hintergrund trinkt er nicht, geht auf keine Parties und versucht nicht sich in den Vordergrund zu drängen (vgl. ebd. S. 82). Wird er auf seinen Hintergrund oder sein Aussehen angesprochen, reagiert er gereizt und ablehnend.

Außerdem ist er Atheist, denn er glaubt nicht an irgendeine Art Gott.

2.2.2.3 Judith Li

Bedeutend ist auch Judith Li. Sie ist 48 Jahre alt, hat schwarze Haare und ist „gut trainiert“ (vgl. ebd. S. 441). Ihre Trainiertheit kommt von einer gewissen Sportbesessenheit, die sich hauptsächlich im Laufen ausdrückt. So erledigt sie alles, wie Fernsehen, Berichte diktieren oder die Post von ihrem Laufband aus (vgl.S.441)[7]. Als Kind und Jugendliche genoss sie eine außerordentliche Erziehung und Ausbildung. „[Sie] bekam Stunden in Ballett und Eiskunstlauf, lernte Klavier und Cello“ (ebd. S. 446). Außerdem unternahm sie mit ihrem Vater viele „Reisen nach Europa und Asien“ (ebd. S. 446) auf denen sie ihr Interesse für fremde Kulturen entdeckte.

Ihr Vater stammte aus einer angesehenen amerikanischen Generalsfamilie (vgl. ebd. S. 446) und „hatte eine maßgebliche Rolle im Sicherheitsstab des Weißen Hauses gespielt“ (ebd. S. 446). Ihre Mutter ist Chinesin und war erfolgreiche Cellistin an der New Yorker Oper.

Beide legten großen Wert „auf Manieren, Kleidung und die Einhaltung gesellschaftlicher Regeln“ (ebd. S. 446).

Judith Li ist eine sehr kluge Frau, die vom Präsidenten der Vereinigten Staaten sehr bewundert und geschätzt wird (vgl. ebd. S. 445). In der Schule übersprang sie zwei Klassen und hatte einen hervorragenden High School Abschluss. Dann studierte sie Naturwissenschaften und später promovierte sie an der Dukes Universität in Politik und Geschichte.

Ihr militärischer Werdegang zeugt von großem Ehrgeiz und Willensstärke. Sie ist „eine der wenigen Frauen unter den amerikanischen Generälen“ und war „die erste weibliche Absolventin“ (vgl. ebd. S. 445) der Elite-Militärakademie West-Point. Sie besuchte ein Lehrprogramm für Offiziere zur See, die Generalstabsakademie des Heeres und die Kriegsakademie (vgl. ebd. S. 445).

[...]


[1] Boyle T.C., Ein Freund der Erde, München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2009, 6.Auflage, vgl.S.23

[2] Boyle T.C., Ein Freund der Erde, München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2009, 6.Auflage

[3] http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=404&RID=1

[4] http://de.wikipedia.org/wiki/T._C._Boyle#Romane

[5] Schätzing F., Der Schwarm, Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2009, 19. Auflage

[6] Schätzing F., Der Schwarm, Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2009, 19. Auflage

[7] Schätzing F., Der Schwarm, Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2009, 19. Auflage

Details

Seiten
36
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783668499133
ISBN (Buch)
9783668499140
Dateigröße
635 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v372121
Note
11,00
Schlagworte
zivilisation krise beispiel romane boyle freund erde frank schätzing schwarm facharbeit deutsch

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Titel: Die menschliche Zivilisation in der Krise am Beispiel zweier Romane. T. C. Boyle, "Ein Freund der Erde" und Frank Schätzing, "Der Schwarm"