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Das Gewissen aus der Sicht christlicher Ethik. Subjektive und individuelle Bewertung oder die "Stimme Gottes"?

Seminararbeit 2017 13 Seiten

Theologie - Praktische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Gewissen
2.1 Begriffsklärung und das Verständnis in der Geschichte
2.2 Seneca: Gewissen – Stimme Gottes im Menschen?
2.3 Exkurs: Gewissensfreiheit im deutschen Grundgesetz
2.4 Grundirrtum zum Begriff

3. Das Gewissen aus christlich ethischer Sicht
3.1 Biblisch-theologische Lehre vom Gewissen
3.2 Altes Testament – Herz und Nieren
3.3 Das Gewissen im Neuen Testament
3.4 Syneidesis – als selbständige, “objektive” Instanz im Menschen

4. Persönliches Fazit

5. Literaturverzeichnis

Primärliteratur:

Sekündärliteratur:

1. Einleitung

„Das Gewissen ist unser bester und zuverlässigster Wegweiser […].“ [1]

Das sind die Worte vom bekannten russischen Schriftsteller Leo Tolstoi. In dieser Ausarbeitung will ich mir die Frage stellen, was das Gewissen ist und ob es wirklich unser bester und zuverlässigster Wegweiser ist. Vor allem will ich mir dann auch die Frage stellen, die auch Tolstoi sich in diesem Zitat stellte: „[…], doch wo finden sich Merkmale die seine Stimme [sc. die des Gewissens] von anderen Stimmen unterscheidet“.[2]

Wie können wir die Stimme des Gewissens von der Stimme Gottes unterscheiden oder viel grundlegender: Gibt es eine Unterscheidung von Stimme Gottes und der Stimme des Gewissens?

Ich habe mich deshalb für dieses Thema entschieden, da ich mich und meine Biographie besser verstehen lernen will. Schon länger frage ich mich, wie Gott mit mir durch das Gewissen sprechen will und ob es nicht eher meine Gedanken sind, die von meiner Kultur und Erziehung geprägt sind. Diesen Fragen will ich mich jetzt im Rahmen der systematischen Theologie zuwenden. Und zwar gehe ich diese Fragestellung aus christlich ethischer Sicht an und distanziere mich so auch hauptsächlich von der wissenschaftlichen Diskussion mit der Philosophie, Psychologie, Biologie/Genetik oder anderen Fachgebieten. Wo ich es für nötig empfinde werde ich aufgrund des eher kleinen Umfangs der Arbeit die Fachbereiche nur anschneiden können.

Zu Beginn will ich Grundlegendes zum Gewissen herausarbeiten, indem ich mich in Kap. 2 mit dem Begriff in seiner Etymologie und in dem Verständnis in der Geschichte beschäftige. Daraufhin behandle ich das Thema aus christlich ethischer Sicht und werde dabei vor allem einen Schwerpunkt auf das Verständnis des Gewissens im Neuen Testament legen. Dadurch komme ich dann zu einem fundierten Fazit und gehe der Ausgangsfrage zusammenfassend nach. Ich beziehe bei dieser Arbeit hauptsächlich wissenschaftliche Handbücher zur Fundamentalethik.

2. Das Gewissen

Wenn es um das Gewissen geht, sind wir normalerweise alle Experten, denn jeder macht Erfahrung mit seinem Gewissen. Mal „beißt“ es uns, mal ist es verängstigt, dann wieder getrost und froh.[3] In einem Sprichwort heißt es: „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen“[4] und in der Tat ist es so, dass die Stimme des Gewissens so laut und deutlich in unserem Inneren sprechen kann, dass wir schlaflose Nächte haben.[5] Denn dann kommen vielleicht Schuldgefühle hoch und wir sind innerlich total unruhig.

Doch was verstehen wir genau vom Begriff Gewissen und wie wurde es im Laufe der Geschichte verstanden? Diesen beiden Fragen widmen wir uns jetzt.

2.1 Begriffsklärung und das Verständnis in der Geschichte

Von der Etymologie des deutschen Wortes ist der Begriff des Gewissens nicht erklärbar. Eher von der altdeutschen Form giwizzani als Übersetzung vom lateinischen con-scientia (Mit-wissen), das auf das griechische Wort syn-eidesis zurückgeht. Den ältesten Beleg finden wir schon um 400 v. Chr. beim gr. Dichter Euripides wieder.[6] Dort bekennt eine Figur: „Ich weiß (synodia), daß Schreckliches ich getan.“[7] Hier klagt er sich selbst als Verbrecher an.

syn-eidesis wurde früher auch nicht zuerst als ein philosophisches Phänomen betrachtet, sondern ist zunächst im alltäglich-umgangssprachlichen Gebrauch mehrheitlich vorgekommen.[8] Erst bei den Stoikern, wie Seneca (5-65 n.Chr.) wird der Begriff auch in den philosophischen Sprachgebrauch eingebunden. Seneca gebraucht den Begriff vor allem als innere Stimme Gottes und er ist der Erste, der zwischen gutem und schlechtem Gewissen unterscheidet.[9] Häufig spricht auch der jüdische Philosoph und Theologe Philo über diesen Begriff. Dort gebraucht er das Bild vom inneren Gerichtshof für die Erklärung des Begriffes.[10] Doch es bildeten sich noch weitere Metaphern raus: „Das Innere; die innere Stimme (daimonion), auch als Stimme Gottes in der Seele gedeutet; innerer Gerichtshof, indem die Selbstprüfung in der täglichen Gewissenserforschung praktiziert wird.“[11]

Allgemein zeigt sich bei westlicher Deutung das Gewissen als innere Instanz, die kognitiv die Normen ihrer Kultur kennt und sich emotional verpflichtet fühlt, das eigene Handeln nach den Normen zu hinterfragen, um nicht Scham, Reue oder Schuld bei Fehlverhalten erfahren zu müssen.[12]

Wenn wir über das Gewissen nachforschen, dann stoßen wir auf eine verwirrende Vielfalt. Dort finden wir folgende Beschreibungen: „‘Gewissen – eine reißende Bestie‘, ‚Gewissen – die furchtbarste Erkrankung‘, ‚Gewissen – Sammelbekken der Umweltnormen‘ oder ‚verinnerlichte Norm der Gesellschaft‘, schließlich ‚Gewissen- Stimme Gottes im Menschen‘.[13]

Diese Deutungen kommen aus verschiedensten Fachrichtungen, wie Philosophen (Seneca, Kant, Nietzsche), Dichtern (Aischylos, Shakespeare), Medizinern und Tiefenpsychologen (Freud), Soziologen usw.[14]

In der heutigen Literatur aus all diesen Disziplinen lässt sich feststellen, dass es selten eine übergreifende Auseinandersetzung über das Thema Gewissen gibt und dass oft nur indirekt darüber gesprochen wird. Dass heißt wenn es über Scham und Schande als Gegenüber zu Ehre und Prestige geht oder die eher westliche Parallele Schuld gegenüber Gerechtigkeit.[15]

Ich werde im Folgenden zunächst nur auf den Philosophen Seneca eingehen, da er das Gewissen mit Gott sehr nah in Verbindung gebracht hat.

2.2 Seneca: Gewissen – Stimme Gottes im Menschen?

„Kind wirst du rot, so warnt Dich Gott!“[16]

Das ist ein Zitat, das Kettling noch aus seinem Kindergarten kennt und wohl das wiedergeben soll was Seneca vom Gewissen versteht. Das Gewissen ist seiner Meinung die Stimme Gottes im Menschen. Im Schämen, d.h. in der Erregung des Gewissens, meldet sich direkt die Stimme Gottes.
Hier wird vertikal und nicht horizontal vom Gewissen gedacht. Es ist direkte Beeinflussung von oben (Gott) und nicht Beeinflussung durch Kultur und Erziehung, wie es bei der Psychologie von Freud gedacht wird. Doch Seneca ist Stoiker und vertritt also keine Vorstellung von einem christlichen Gott, sondern eine Idee vom göttlichen Licht, dass den Verstand erhellt. So werden wir auch hier nicht vertieft in seine Meinung eingehen.

2.3 Exkurs: Gewissensfreiheit im deutschen Grundgesetz

Im deutschen Grundgesetz zählt die Gewissensfreiheit zum uneingeschränkten Grundrecht. Im Blick auf den Kriegsdienst mit der Waffe wird die Bedeutung des Gewissensurteils noch mal hervorgehoben. Bekannt sind dabei folgende Punkte:[17]

- Man soll und darf niemanden dazu bringen gegen sein Gewissen zu handeln.
- Das Gewissen kann irren, bleibt aber selbst da verbindlich.
- Nur der einzelne ethische Mensch kann wahrnehmen und beurteilen, was ihm sein Gewissen sagt. Ob es klagt, verbietet oder gebietet.

Hier sind diese Fragen aber noch nicht begründet. Warum darf man jemanden nicht dazu bringen gegen sein Gewissen zu handeln, wenn es doch im nächsten Punkt heißt, dass es irren kann? Woher hat das Gewissen seine Autorität und hohen Rang?[18] Um diesen Fragen gerecht zu werden, müsste man einen Grundirrtum aus der Welt schaffen.

2.4 Grundirrtum zum Begriff

Nach Wilfried Härle gibt es ein Grundirrtum, der die Geschichte bis heute zum Begriff des Gewissens begleitet. Es handelt sich dabei um die Meinung, dass das Gewissen eine normative Instanz und gleichzeitig der Inbegriff der normativen-ethischen Überzeugung eines Menschen sei. Dabei zeigt sich dieser Irrtum in drei verschiedenen Facetten:[19]

Theonom: Dort wird das Gewissen als Stimme Gottes verstanden, die fehlerfrei ist und der Folge zu leisten ist. Vertreter sind da Philon von Alexandrien, die Scholastiker im Mittelalter, aber auch Johann Gottlieb Fichte (1762-1814). Dagegen spricht nach Härle aber, dass die Gewissensurteile der Menschen untereinander, aber auch die Urteile eines Menschen selber im Laufe seines Lebens einander grundlegend widersprechen.

Autonom: Da wird das Gewissen als Inbegriff der subjektiv gewonnenen ethischen Überzeugungen gesehen, denen die objektiven Überzeugungen in Staat und Gesellschaft gegenüberstehen können. Dagegen erhebt sich aber die Frage: Warum sollte man solche subjektiv gewonnenen ethischen Überzeugungen nicht beeinflussen und korrigieren? (Vertreter: Georg W.F. Hegel)

Heterenom: Wie z.B. bei H. Spencer, F. Nietzsche und S. Freud, bei denen das Gewissen als Ergebnis von kulturellem Erziehungs- und Beeinflussungsprozesses verstanden wird, durch den Menschen sich selber überwachen und möglicherweise abhängig, krank und umgewandelt werden. Das kann aber nach Härle auf keinem Fall eine gültige normative Instanz sein.

Ob ich das Gewissen damit aber komplett frei von der Theonomie, Autonomie und Heteronomie verstehe, ist hier noch offen gelassen.

3. Das Gewissen aus christlich ethischer Sicht

Um das Thema ethisch einzuordnen, sind wir in der Fundamentalethik. Helmut Burkhardt ordnet die Thematik des Gewissens in seiner „Einführung in die Ethik“ in die Rubrik schöpfungstheologische Begründung der Ethik.[20] Somit befinden wir uns am Startpunkt oder Kern des Verständnisses und der Begründung zum richtigen Handeln. Die Auffassung von der theozentrischen Ethik ist, dass der richtig handelt, der nach dem Willen Gottes handelt.[21] Christliche Ethik spricht von dem Gewissen als Ausdruck der personalen Verantwortung des Menschen vor Gott. Genau dahin ordnet auch der christliche Ethiker Markus Mühling die Thematik des Gewissens ein: in die Verantwortungsethik.[22]

3.1 Biblisch-theologische Lehre vom Gewissen

Im Folgenden wollen wir uns den Begriffen Gewissen und Herz in der Bibel widmen. Wir betrachten das Wortfeld „Herz“[23] vor allem auch deswegen, da das Wort Gewissen im Alten Testament nicht vorkommt.[24] Daraus ist auch schon ersichtlich, dass wir das Gewissen nicht als rein ethischen, theologischen Begriff sehen, sondern auch als anthropologischen. Wir sprechen also auch von „Selbst“, „Ich“, „Persönlichkeit“ oder „Personenmitte“. Der Zusammenhang von diesen Herangehensweisen mache ich in einem Beispiel deutlich: Habe ich gegen mein Gewissen gehandelt, obwohl ich ethisch weiß, dass es nicht richtig war, so kann ich mir selbst auch nicht im Spiegel gegenüber stehen; oder der geschädigten Person.

So haben bewusste Entscheidungen gegen einen ethischen Moralkodex auch Auswirkungen auf meine Persönlichkeit und meine Beziehungen.[25]

3.2 Altes Testament – Herz und Nieren

Im Alten Testament ist wie schon erwähnt unser Begriff nicht direkt zu finden. Nur einmal wird syneidesis als „Bewusstsein“, „Gedanken“ oder „Verständnis“ übersetzt (Pred. 10,20).[26] Aber in den Wortfeldern „Herz“, „Inneres“ oder „Nieren“ ist ähnliches gemeint, was wir hier untersuchen werden.

Der christliche Gott ist der, der die Herzen kennt: „Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun, nach den Früchten seiner Werke.“ (Jer. 17,10). Das heißt aber nicht, dass es eine Totalüberwachung und Kontrolle ist, sondern es handelt sich da um einen tieferen und weiteren Blick des Schöpfers für sein Geschöpf.[27]

Gott selbst hat ein Herz wie in 1. Mose 6,6: „Da reute es den HERRN, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen.“

Es gehört also zur Ebenbildlichkeit des Menschen, dass auch er – anders als alle anderen Geschöpfe – ein Herz hat, das sich gereuen lässt. Es wendet sich ab, wenn die Menschen sündigen (Vgl. Jer. 6,8).[28]

Gewissensregungen sind im Alten Testament sehr häufig zu finden. So schämen sich die Söhne Jakobs in 1. Mose 42,21. Bei David „schlug das Herz“ als er erkannte, dass die Zählung der wehrfähigen Männer nicht recht gewesen ist (vgl. 2. Sam. 24, 10). In Psalm 16,7 bekennt David wie Gott nachts durch seine „Nieren“ spricht.[29]

„Dass diese Gewissensregungen im AT nicht zu einem Gewissensbegriff geführt haben, liegt an der alttestamentlichen Anthropologie. Weil der Mensch durch seine Beziehung zu Jahwe bestimmt ist, werden auch Gewissensregungen aus dieser Perspektive gesehen. Das Wissen um Gut und Böse hängt zusammen mit den Weisungen Gottes. Damit wird das Wort Gottes zum entscheidenden Richtwerkzeug für die Taten des Menschen. Es geht also nicht um etwas im Menschen befindliches, sondern um etwas von außen an ihn heran getragenes. Eine Tat des Menschen wird somit mit einer Stellungnahme Gottes bedacht. Damit ist kein moralisches Gewissen im herkömmlichen Sinn gegeben.“[30]

Die Funktion des Gewissens wird im AT dem Herzen zugeordnet. Dort ist auch der Sitz der Empfindungen, Gedanken, Affekte, Neigungen, Entschlüsse und somit Mittelpunkt des geistig-seelischen und sittlichen Lebens. Dadurch ist das Herz nicht gleichzusetzen mit dem Gewissen.[31]

3.3 Das Gewissen im Neuen Testament

Die Syneidesis findet sich im NT 32-mal. Die Vorkommen beschränken sich auf die Apostelgeschichte, den Römerbrief, die Korintherbriefe, die Briefe an Timotheus und den Titusbrief, sowie Hebräer und den ersten Petrusbrief.[32]

Paulus ist also der, der diesen Begriff am meisten gebraucht. Es ist für ihn eine neutrale Bewusstseinsinstanz, welche das eigene (Röm 2,14; 1 Kor 4,2; 2 Kor 1,12) oder auch das Verhalten der anderen (2 Kor 4,2, 1 Kor 10,29b) nach dem im sittlichen Bewusstsein vorgegebenen Normen beurteilt und bewusst macht.[33]

Im Gewissen fällt die Person ein unbedingtes Urteil über sich selbst. Ob sie es will oder nicht, die Person kann nicht unparteiisch bleiben. Es redet auch, wenn menschliche Strafverfolgung nicht zu befürchten ist.[34] Das Urteil des Gewissens steht aber im Vorbehalt des endgültigen Gerichtes Gottes (1 Kor 4,4).[35]

Den Zusammenhang in Röm 13,5 „um des Gewissens willen“ kann man auch als „um der Verantwortlichkeit willen“ oder „aus Verantwortung“ deuten.[36] Damit ist die Verantwortlichkeit, die vor Gott und den Menschen gilt gemeint. Über dieses Wissen um eine letzte Verantwortung, in der der Mensch steht, spricht Schlatter als „Gottesbeweis aus dem Gewissen“.[37]

Interessant ist auch die paulinische Herangehensweise an die Korinther über den Genuss von Götzenfleisch (1 Kor 8,7-13). Dort spricht er von einem schwachen Gewissen (8,7) und in 8,10 von dem Gewissen der Schwachen. Das Gewissen steht also als Vertreter für die Person als solche. Die Schwäche ist dabei die mangelnde Erkenntnis (8,7).[38]

[...]


[1] N.N., Leo Tolstoi, www.aphorismen.de.

[2] Ebd.

[3] Vgl. Hermann, Leben zur Ehre Gottes, 208.

[4] Ebd.

[5] Ebd.

[6] Vgl. Burkhardt, Einführung in die Ethik, 78.

[7] Ebd.

[8] Vgl. Eckstein, Der Begriff Syneidesis bei Paulus, 66.

[9] Vgl. Hermsen, Gewissen in RGG, 901.

[10] Vgl. Burkhardt, Einführung in die Ethik,79.

[11] Hermsen, Gewissen in RGG, 899.

[12] Vgl. ebd.

[13] Kettling, Das Gewissen, 68.

[14] Vgl. a.a.O., 69.

[15] Vgl. Müller, Das Gewissen in Kultur und Religion, 40.

[16] Kettling, Das Gewissen, 57.

[17] Vgl. Härle, Ethik, 113.

[18] Vgl. ebd.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. Burkhardt, Einführung in die Ethik, 9.

[21] Vgl. a.a.O., 49.

[22] Vgl. Mühling, Systematische Theologie: Ethik, 7.

[23] Vgl. Hermann, Leben zur Ehre Gottes, 209ff.

[24] Vgl. Müller, Das Gewissen in Kultur und Religion, 351.

[25] Vgl. Hermann, Leben zur Ehre Gottes, 208.

[26] Vgl. Müller, Das Gewissen in Kultur und Religion, 358.

[27] Vgl. Hermann, Leben zur Ehre Gottes, 209.

[28] Vgl. a.a.O., 210.

[29] Vgl. Vgl. Müller, Das Gewissen in Kultur und Religion, 359.

[30] Müller, Das Gewissen in Kultur und Religion, 359.

[31] Vgl. Eckstein, Gewissen (GBL), 461.

[32] Vgl. Hirsch, Syneidesis, 3.

[33] Vgl. Hermsen, Gewissen (RGG), 901.

[34] Vgl. Burkhardt, Einführung in die Ethik, 81.

[35] Vgl. Hermsen, Gewissen (RGG), 901.

[36] Vgl. Eckstein, Der Begriff Syneidesis bei Paulus, 314.

[37] Vgl. Schlatter, Das christliche Dogma, 46.

[38] Vgl. Hermsen, Gewissen (RGG), 902.

Details

Seiten
13
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668500969
ISBN (Buch)
9783668500976
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v372057
Note
Schlagworte
Religion Gewissen Christen Ethik Gut Böse Richtig Falsch chritlich Theologie Philosophie

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