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Die Herrschaft der Salier. Eine Bewertung der Wahl Lothars III. im Jahr 1125

Hausarbeit 2013 12 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Ausgangssituation nach dem Tode Heinrich V.

2. Narratio de electione Lotharii Saxoniae ducis in regem Romanorum – Quellenlage zur Wahl 1125

3. Wichtige Personen der Wahl
3.1 Erzbischof Adalbert I.von Mainz
3.2 Markgraf Leopold von Österreich
3.3 Herzog Friedrich von Schwaben
3.4 Herzog Lothar von Supplinburg

4. Ablauf und Bewertung der Wahl von 1125

5. Fazit zur Herrschaft der Salier

6. Anhang

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Die Wahl Lothars III. - Eine Bewertung der Wahl von 1125

1. Die Ausgangssituation nach dem Tode Heinrich V.

Im Jahre 1024 wurde mit Konrad II. der erste Salier zum König gekrönt.[1] Mit ihm wurden das salische Jahrhundert und somit das erste deutsche Königshaus eingeläutet. Nach ihm folgten drei weitere Salier – Heinrich III., Heinrich IV. und Heinrich V. auf den Thron. Das Jahrhundert der Salier war geprägt von schweren Auseinandersetzungen der Herrscher sowie der Reichsfürsten und dem Papsttum. Kaum einer der salischen Könige schaffte es, die aufbrechenden Konflikte zu entschärfen. Letztendlich zerbrach die Einheit von Kirche und Reich, sichtbar im berühmten Gang von Canossa.

Das Zeitalter der Salier endete mit Heinrich V., da er keine Nachfolger hatte.[2] Heinrich V. starb am 23. Mai 1125 in Utrecht und wurde in der Saliergrabablege in Speyer bestattet.[3] Trotz des Todes haben die salische Königsidee und der Dynastiegedanke weitergewirkt. Nach dem Tode des letzten salischen Königs wurde eine Reichsversammlung von Erzbischof Adalbert einberufen.[4] Die Inhalte dieser Versaammlung werde ich in dieser Seminararbeit erörtern. Hier soll geklärt werden, was in solch einer Situation geschah. Über diese Versammlung werde ich als Hauptquelle die „Narratio de electione Lotharii Saxoniae ducis in regem Romanorum“ heranziehen.

Um eine Bewertung der Wahl zu geben, habe ich mich mit den teilnehmenden Personen dieser Wahl befasst. Das scheint mir notwendig, da sie bereits vorher in der Politik aufeinander getroffen sind. Auch wird oft in der Geschichtsforschung diskutiert, inwiefern ihre Beziehungen untereinander einen möglichen Einfluss auf die Wahl von 1125 hatte.

Im Rahmen dieser Seminararbeit möchte ich mich daher mit der Frage beschäftigen, wie die Wahl von 1125 zu interpretieren ist, warum dies gerade für die Geschichtswissenschaft wichtig ist. Insbesondere inwiefern es für einen der größten Kontrahenten Heinrich V. möglich war an die Macht zu kommen.[5]

2. Narratio de electione Lotharii Saxoniae ducis in regem Romanorum – Quellenlage zur Wahl 1125

Heinrich V. starb kinderlos am 23. Mai 1125 nach langer Krankheit.[6] Seinem Neffen Friedrich II. von Schwaben vertraute er seine Hinterlassenschaft und seiner Frau Mathilda die Reichsinsignien an. Heinrich war sich seiner Krankheit bewusst, deswegen scheint es seltsam, dass er keine Nachfolgeregelung getroffen hatte.[7] Gegen eine erfolgte Nachfolgeregelung spricht ebenfalls, dass er die Reichsinsignien seiner Frau und nicht seinem möglichen Nachfolger Friedrich II. von Schwaben hinterlassen hatte. Da Heinrich keinen Nachfolger ausgewählt hatte, stand das Deutsche Reich nach dem Tod des letzten Saliers zum ersten Mal seit 100 Jahren vor der Aufgabe einen neuen König zu wählen, ohne eine Wahlempfehlung des vorherigen Herrschers erhalten zu haben.

Gleich nach dem Tod Heinrichs V. begannen die Sondierungsgespräche.[8] Während der Beisetzung im Dom zu Speyer ergriffen die dort anwesenden Fürsten die Initiative und luden für den 24. August 1125 nach Mainz zu einer Wahlversammlung ein. Nun konnte eine freie Wahl abgehalten werden, da es keinen designierten Nachfolger gab. Das Einladungsschreiben beweist dieses, welches anscheinend im Namen aller weltlichen und geistlichen Fürsten, die am Begräbnis teilgenommen hatte, erfolge. Das Einladungsschreiben wurde vermutlich von Erzbischof Adalbert I. von Mainz verfasst und unter anderem auch von Herzog Friedrich von Sachsen unterschrieben. Es war an die fürstlichen und geistlichen Wahlmänner gerichtet und hier hieß es, sie sollten besonders genau nachdenken, wen sie wählen, nachdem sie „mit dem ganzen Reich all die Zeit über gelitten hatten […] und bei der Berufung eines neuen Mannes“ Sorge tragen sollten, dass bei der Kirche und das Reich „künftig frei seien von dem schweren Joch der Knechtschaft[...]“.[9] Am Anfang des Einladungsschreibens lässt sich deutlich erkennen, dass für die Fürsten die Wahlentscheidung allein in ihren Händen lag:

„Es verlangt die Ordnung […], dass wir uns über den Zustand und den Frieden des Reiches beraten sollen und dort zusammen[...] den Zustand und die Nachfolgefrage des Reiches […] regeln“.[10]

Viele Chroniken und Annalen berichten über diese Wahl.[11] Die Wahl Lothars von Süpplingenburg scheint eine der am häufigsten beschriebenen Königswahlen zu sein und in der „Narratio de electione Lotharii Saxoniae ducis in regem Romanorum“ besitzen wir zudem eine ausführliche Schilderung des Ablaufs einer Königserhebung bis 1198. Die Narratio ist ein Teil des Göttweiger Codex. Als der mögliche Verfasser wird ein Angehöriger des dort ansässigen Stifts Göttweig aus der Diözese Passau angesehen, der Abt Chadaloh.[12] Ebenfalls nimmt man an, dass der Verfasser als Augenzeuge bei der Wahl anwesend war. Aus dieser Quelle kann man sehr gut entnehmen, dass hier eine Sympathie für den neuen Herrscher Lothar und eine Ablehnung gegen Friedrich von Schwaben gab.

Umso wahrscheinlicher ist es, dass der Autor der Narratio aus dem Stift Gottweig kam, weil Lothars Vorfahren, die Formbacher, das Stift gegründet hatte.

3. Wichtige Personen der Wahl

Nun sind schon häufiger die Namen der verschiedenen Teilnehmer dieser Wahl gefallen. Deswegen will ich näher auf die wichtigen Personen dieser Wahl eingehen. Sowohl Lothar als auch Friedrich konkurrieren in Mainz um die Königskrone.[13]

3.1 Erzbischof Adalbert I.von Mainz

Erzbischof Adalbert I. von Mainz war der Wahlleiter von 1125. Er war in der fürstlichen Opposition zu Heinrich IV. und schloss sich dessen Sohn an, der ihn bei seinem Amtseintritt (1106) zum Kanzler machte.[14] Heinrich V. ernannte ihn 1109 zum Erzbischof von Mainz. Der Erzbischof begleitete Heinrich V. 1010/11 nach Rom zur Kaiserkrönung, um dort selbst die Regalien zur Amtsbestätigung zu bekommen. Zum Zeitpunkt seiner Weihe war aus dem ehemaligen Freunds Heinrich V. ein erbitterter Gegner geworden. Im Jahr 1112 kam es zu einem Zerwürfnis zwischen Heinrich V. und Adalbert.[15] Der Kaiser forderte von Adalbert das Bistum Speyer zurück, dieser verweigerte es aber. Daraufhin ließ Heinrich ihn Ende 1112 gefangen nehmen. Nun ging das Reichsepiskopat auf Abstand zu Heinrich V. und wandte sich den weltlichen Fürsten zu.[16] Erst nach drei Jahren ließ Heinrich Adalbert wieder frei. Er schloss sich nun der sächsischen Opposition unter der Führung Lothars an.

3.2 Markgraf Leopold von Österreich

Leopold III. wurde 1073 geboren und starb 1136 und stammte aus dem Hause der Babenberger.[17] Er war zunächst ein Parteigänger Heinrich IV., bevor er 1105 auf die Seite des Heinrich V. wechselte. Aufgrund dessen heiratete er die verwitwete Schwester Heinrich V., Agnes.[18] In dieser Ehe wurden viele Nachkommen gezeugt. Doch obwohl diese von der verwandtschaftlichen Seite her Friedrich und Konrad von Schwaben gleichgestellt waren – Leopold war Stiefvater der Schwabenherzöge und Schwager Heinrich V., wurden sie, ebenso wie ihr Vater Leopold, nicht am salischen Erbe beteiligt.[19] Leopolds Herrschaftsbereich konnte nicht mit dem des Lothars oder Friedrichs konkurrieren, dennoch wurde er, vermutlich durch seine Nähe zur Reformkirche als Kandidat für die Wahl von 1125 aufgestellt.[20]

3.3 Herzog Friedrich von Schwaben

Friedrich wurde 1090 als ältester Sohn der Königsschwester Agnes geboren.[21] Der Herzog ließ viele Burgen bauen, die ihm den Beinamen „Burgbauer“ einbrachten. Friedrich war sehr geschickt, seine staufischen Reichsinteressen mit dem Reichsdienst zu verbinden, um seine Macht im Reich weiter auszubauen.[22] Von Heinrich V. zum Stellvertreter berufen, als dieser 1116 seinen Italienfeldzug antrat, konnte Friedrich sich gegen Adalbert von Mainz am Rhein behaupten und die königliche Position ausbauen. Dabei konnte er Heinrich gut vertreten, doch sobald er politische Vorteile darin sah, die gegnerische Partei zu unterstützen, konnte der Kaiser sich seiner Loyalität nicht mehr sicher sein.[23] Er sah sich als nächst berechtigter Nachfolger und Privaterbe Heinrich V. an. Tatsächlich gingen die salischen Hinterlassenschaften nach Heinrichs Tod auf Friedrich über und die Symbole der Königsnachfolge, die Reichsinsignien aber an Heinrichs Frau.[24] Friedrich heiratete Judith, Tochter des welfischen Bayernherzogs Heinrich der Schwarze.[25] Er war sich sicher, seine Unterstützung bei der Wahl zu bekommen.

3.4 Herzog Lothar von Supplinburg

Lothar wurde 1075 geboren und starb 1137.[26] Er wuchs in der sächsischen Opposition auf. Sein Vater, Gebhard von Supplinburg starb bei einer Schlacht bei Homburg gegen Heinrich IV. Seine Mutter Hedwig, entstammte ebenfalls aus einer Verbindung die zu einer der stärksten Gegner Heinrich IV. zählten. Lothar heiratete Richenza von Northein, die Enkelin Ottos des großen Führers der Sachsen gegen Heinrich IV.[27]

Wahrscheinlich hatte Heinrich V. ihm das sächsische Herzogtum aus Loyalitätsgründen verliehen.[28] Die sächsische Opposition hatte damals Heinrich V. Kampf gegen seinen Vater unterstützt. Auch war Lothar zu dieser Zeit mächtig, aber noch nicht gefährlich genug, im Gegensatz zu dem ansonsten „erbberechtigten“ Nachfolger der Herzogswürde, dem Bayernherzog Heinrich der Schwarze.[29] Heinrich V. blieb der Einfluss in Sachsen verwehrt und deswegen versuchte er durch Reichsministerialen Einfluss zu gewinnen. Dies führte aber zum ersten großen Konflikt zwischen Lothar und Heinrich. Dies war nicht der einzige Konflikt, denn es kam zwar immer wieder zu Versöhnungen, diese waren jedoch äußerst oberflächlich. Die Kämpfe gingen weiter, „aber Norddeutschland war dem Kaiser verloren“.[30] Durch die günstigen Erbfälle in seiner Familie und den weit reichenden verwandtschaftlichen Beziehungen, die sich ebenfalls im Westen des Reiches erstreckten, nahm Lothar eine äußerst herausragende Stellung der deutschen Herzöge ein.[31]

4. Ablauf und Bewertung der Wahl von 1125

Die Auseinandersetzungen und der darauffolgende Investiturstreit zwischen den letzten beiden Saliern, hatte für unangenehme Verstimmungen im Reich gesorgt.[32] Als Heinrich V. starb wurde die Situation der ungeklärten Nachfolgeregelung als Möglichkeit wahrgenommen, die Durchsetzung eigener Interessen zu verfolgen.[33] Hierbei schien für viele „[...]die Aussicht, dass das Königsgut mit den staufischen Gütern vereinigt und so ein Machtgebilde entstehen würde, das einem staufischen Königtum eine gewaltige Grundlage verleihen musste, […] die Thronerhebung Herzog Friedrichs nur wenig verlockend[...].[34] Ulrich Schmidt, der sich detailiert mit den Königswahlen im 12. Jahrhundert auseinandergesetzt hat, sieht hier Adalbert als politischen Gegner des Schwabenherzogs, da dieser bereits zuvor und zwar während Heinrich V. letzten Italienfeldzug erfahren musste,wie Friedrich als Stellvertreter regiert und „die königlichen Rechte […] zu wahren gewusste hatte“.[35]

Die „Narratio de electione Lotharii Saxoniae ducis in regem Romanorum“ berichtet ausführlich vom Verlauf der Königswahl, die am 24. August 1125 in Mainz begann.[36] Der unbekannte Chronist berichtet uns zunächst von den Anwesenden, indem er die Geistlichen zuerst aufzählt, um so die Bedeutsamkeit dieses Ereignisses hervorzuheben. „(...), so viele und so bedeutende, wie sie in unserer Zeit nie eine Versammlung vereinigt hatte – und nicht kaiserliche Macht, wie früher, sondern die höchste Pflicht zu gemeinsamen Handeln hatte sie zusammengeführt!“[37] Die Durchführung der Wahl fand anscheinend in einem geschlossenen Raum mit einer festen Sitzordnung statt.[38] Vermutlich in der bischöflichen Pfalz oder dem Dom.[39] Herzog Friedrich nahm bei dem ersten Treffen der Wahlversammlung nicht teil.[40] Der Autor der Narratio schrieb hierüber: „Indem er Furcht vor den Mainzern vorschützte, vermied er es, an dem Gespräch der Fürsten teilzunehmen, und bereit zum König gewählt zu werden, nicht aber einen König zu wählen, wollte er zunächst erkunden, wem von allen sich die Sympathie der Fürsten zuneigte.“[41] Diese Bewertung zeigt, dass dieses Ereignis der Königswahl die gesamte Bevölkerung in den Bann zog.

Wie bereits vorher erwähnt, war die ungeklärte Thronfolge ein Anlass für viele, sich um die Durchsetzung eigener Interessen im Reich zu bemühen.[42] Daher ist anzunehmen, dass nicht erst auf der Mainzer Versammlung über die Nachfolgeregelung verhandelt wurde, sondern die Gespräche bereits nach dem Tod Heinrich V. begannen. Wahrscheinlich waren die möglichen Kandidaten von diesem Zeitpunkt an bemüht, ihren jeweiligen Positionen im Reich zu festigen.

Die Narratio berichtet ebenfalls davon, dass in der ersten Versammlung ein Wahlausschuss gebildet wurde, der aus 40 Fürsten, jeweils 10 davon aus Bayern, Franken, Schwaben und Sachsen kommend, bestand.[43] Diese sogenannten „Wahlmänner“ sollten der Versammlung einen Wahlvorschlag machen, dem die anderen Wähler zustimmen sollten. Sie schlugen drei Kandidaten vor, welche nach Ihnen geeignet waren. Diese waren Herzog Friedrich von Schwaben, Markgraf Leopold von Österreich und Herzog Lothar von Sachsen. Die Narratio berichtet von den drei Kandidaten, „die sowohl durch ihren Reichtum, wie auch durch tugendhafte Gesinnung herausragten.“[44] Die beiden anwesenden Kandidaten, Herzog Lothar und Markgraf Leopold „wiesen in Demut, unter Tränen und auf Knien den Ihnen angebotenen Titel königlicher Befehlsgewalt zurück.“[45] Friedrich betrat nun die Stadt. Er war sich seines Sieges sicher, nun da seine beiden Konkurrenten die Königswürde zurückgewiesen hatten. „Er schloss sich der Fürstenversammlung an und stand bereit zum König gewählt zu werden.“[46] Er versuchte hier klug zu taktieren. „Friedrich wollte sich offenbar den Rückzug ins Lager seiner engsten Anhängerschaft offen halten für den Fall, dass sich seine Kandidatur als aussichtslos erweisen sollte.“[47] Dies hätte zur Bedeutung gehabt, dass der künftige König ohne seine und die Unterstützung seiner Anhänger gewählt worden wäre, was ein politisches Druckmittel war. Als Friedrich nun anwesend war, stellte der Erzbischof von Mainz die Frage, „ob jeder einzelne (der Kandidaten) von ihnen ohne Widerspruch oder Vorbehalt und Neid dem jeweils Dritten, wenn er von den Fürsten gewählt werde, gehorchen wolle.“[48] Lothar und Leopold erklärten sich sofort dazu bereit und baten bei dieser Gelegenheit erneut darum, nicht zum König gewählt zu werden.[49] Es schien, dass der Erzbischof jedem die Frage einzeln und leicht verändert stellte. Denn Friedrich, der als letzter befragt wurde, sollte nicht nur den von der Versammlung gewählten König anerkennen, er wurde zudem vom Erzbischof aufgefordert, dem Beispiel Lothars und Leopolds zu folgen „und damit die Freiheit der Wahl auch für die Zukunft zu gewährleisten.“[50] Friedrich aber verweigerte die Antwort mit der Begründung, er müsse sich erst noch mit seinen Anhängern beraten und verließ danach er die Wahlversammlung.[51] Die Forschung sieht diese Frage Adalberts an Friedrichs als Fangfragean , in der zwei Fallen versteckt waren.[52] Adalbert zeigte damit den Wählern wie machtgierig Friedrich war. „Die Frage zielte auf nichts anderes als die Anerkennung des Prinzips der freien Wahl durch Friedrich und […] seinem Verzicht auf jedwede Geblüts- oder Erbansprüche.“[53] Adalbert habe damit bewusst Erbrecht und freie Wahl gegenübergestellt.

[...]


[1] Vgl. Laudage, Johannes. Die Salier. Das erste deutsche Königshaus, München 2006. S.7ff

[2] Vgl. Boshof, Egon. Die Salier. Stuttgart, 2000. S.301

[3] Vgl. Weinfurtner, Stefan. Herrschaft und Reich der Salier. Grundlinien einer Umbruchszeit, Sigmaringen 1991. S.156

[4] Vgl. Körntger, Ludger. Ottonen und Salier. Darmstadt 2002. S.125

[5] Vgl. Schmidt, Ulrich. Königswahl und Thronfolge im 12.Jahrhundert, Köln 1987, S.32.

[6] Vgl. Boshof, Egon. Die Salier. Stuttgart 2000, S.296.

[7] Vgl. Schmidt. Königswahl, S.36.

[8] Vgl. Rogge, Jörg. Die deutschen Könige im Mittelalter. Wahl und Krönung, Darmstadt 2006, S.22ff.

[9] Schneider, Rheinhold. Kaiser Lothars Krone, Leben und Herrschaft Lothars von Supplinburg, Zürich 1986, S.32.

[10] Schneider, Lothars Krone, S. 322ff.

[11] Vgl. Stoob, Heinz. Zur Königswahl Lothars von Sachsen im Jahre 1125. in: Beumann, Helmut (Hrsg.): Historische Forschungen für Walter Schlesinger, Köln 1974, S.439.

[12] Wattenbach, Willhelm/Schmale, Franz-Joseph: Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter, Bd. 1, Darmstadt 1976, S. 7ff.

[13] Vgl. Boshof, Egon. Die Salier. Stuttgart 2000, S.300.

[14] Vgl. Laudage, Johannes. Die Salier. Das erste deutsche Königshaus, München 2006, S. 106ff.

[15] Vgl. Laudage, Deutsches Königshaus, S.110.

[16] Vgl. Boshof, Die Salier, S.282 ff.

[17] Vgl. http://austria-forum.org/af/AEIOU/Leopold_III.,_Heiliger,_Babenberger-Markgraf,_geb._1073[22.09.15]

[18] Dienst, H. Leopold III. Von Österreich, LexMA, Bd. V, München 1991. Spalte 1899.

[19] Vgl. Boshof, Egon. Die Salier, S. 301.

[20] Vgl. Haverkamp, Alfred. Zwölftes Jahrhundert 1125 – 1198. in: Gebhardt Handbuch der deutschen Geschichte , Bd. 5, Stuttgart 2003. S.57.

[21] Vgl. Hansmartin Schwarzmaier: Friedrich II., Herzog von Schwaben (1090–1147) . In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 4, Artemis & Winkler, München/Zürich 1989. Sp959-960.

[22] Vgl. Boshof, Egon. Die Salier, S. 285ff.

[23] Vgl. Boshof, Egon. Die Salier, S. 300f.

[24] Vgl. Boshof, Egon. Die Salier, S. 285ff.

[25] Vgl. Lothars Krone S.55.

[26] Vgl. Lothars Krone S.70ff.

[27] Vgl. Vgl. Boshof, Die Salier, S. 266.

[28] Hildebrandt, Ruth.Herzog Lothar von Sachsen, Hildesheim 1986, S.7.

[29] Hildebrandt, Herzog Lothar S. 23.

[30] Boshof, Egon. Die Salier, S.283.

[31] Vgl. Haverkamp, Zwölftes Jahrhundert, S.57.

[32] Vgl. Boshof, Egon. Die Salier, S.293.

[33] Vgl. Schmidt, Königswahl , S.43ff.

[34] Schmidt Königswahl , S.44.

[35] Schmidt, Königswahl S.44. Die Theorie Lothars Speer, dass es nicht eindeutig zu beweisen sei, dass Adalbert stauferfeindlich gesinnt war, in Speer, Lothar, S.142.

[36] Vgl. Rogge, Jörg. Die deutschen Könige im Mittelalter, Wahl und Krönung, Darmstadt 2006, S.22.

[37] Vgl. Narratio, Oberweis, Abschnitt 1.

[38] Vgl. Böhmer, Regesta Imperii, S.60.

[39] Narratio, Oberweis, Abschnitt 1.

[40] Vgl. Rogge, Jörg. Die deutschen Könige im Mittelalter, Wahl und Krönung, Darmstadt 2006, S.22.

[41] Narratio, Oberweis, Abschnitt 1.

[42] Vgl. Schmidt, Königswahl, S.46.

[43] Vgl. Rogge, Jörg. Die deutschen Könige im Mittelalter, Wahl und Krönung, Darmstadt 2006, S.22ff.

[44] Narratio, Oberweis, Abschnitt 2.

[45] Narratio, Oberweis, Abschnitt 3.

[46] Narratio, Oberweis, Abschnitt 3.

[47] Reutling,Ulrich. Die Kur in Deutschland und Frankreich. Göttingen 1979, S.153.

[48] Narratio, Oberweis, Abschnitt 3.

[49] Vgl. Rogge, Jörg. Die deutschen Könige im Mittelalter, Wahl und Krönung, Darmstadt 2006, S.22ff.

[50] Schmidt, Königswahl, S.48.

[51] Narratio, Oberweis, Abschnitt 3.

[52] Vgl. Schmidt, Königswahl, S.49.

[53] Schmidt, Königswahl, S.49.

Details

Seiten
12
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668491656
ISBN (Buch)
9783668491663
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v371296
Institution / Hochschule
Universität Regensburg
Note
2,0
Schlagworte
herrschaft salier eine bewertung wahl lothars jahr

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Titel: Die Herrschaft der Salier. Eine Bewertung der Wahl Lothars III. im Jahr 1125