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Wichtige Gerechtigkeitstheorien und ihre Bedeutung für den Religionsunterricht

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 21 Seiten

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gerechtigkeit – Ein Überblick
2.1 Die universalistische Gerechtigkeit nach der Theorie von John Rawls
2.2 Die partikulare Gerechtigkeit nach der Theorie von Michael Walzer

3. Die Anwendung Michael Walzers Sphärengerechtigkeit am Beispiel vom Fall Henri
3.1 Der Fall Henri Ehrhardt
3.2 Die Gerechtigkeit des Falles Henri im Vergleich

4. Gerechtigkeit in der schulischen Bildung
4.1 Konsequenzen für den Religionsunterricht

5. Reflexion

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In meiner Hausarbeit zum Thema „Gerechtigkeitstheorien und ihre Bedeutungen für den Religionsunterricht“ werde ich mich vor allem mit der Frage auseinandersetzen wie man Gerechtigkeit definiert. In Folge dessen werde ich dann auch der Frage nachgehen, ob man Gerechtigkeit messen kann und wie diese in der Gesellschaft verbreitet ist. Weiter werde ich mich auch mit den Konsequenzen für den Religionsunterricht zu dem Thema auseinander setzen und werde einige Ideen zur Anwendung im Unterricht entwerfen.

Zum Thema der Hausarbeit bin ich durch ein anderes Seminar gekommen, in welchem wir über Kinder mit Behinderungen und deren Förderung an verschiedenen Schulen gesprochen haben. Wir kamen dort auf das Thema Bildungsgerechtigkeit von beeinträchtigten Menschen und haben den Fall „Henri“, welcher durch die Presse ging besprochen. Aufgrund meines Wissens aus diesem Seminar zur Bildungsgerechtigkeit habe ich nun versucht den Fall „Henri“ mit einem Fall eines Migranten-Kindes zu vergleichen. Mein Interesse wurde somit geweckt, die Begrifflichkeiten zu definieren, verschiedene Theorien zu erläutern und aufgrund dessen zu einem Ergebnis zu kommen. Ist es gerecht ein Kind, aufgrund seiner Behinderung, durch mildere Urteile auf einer höheren Schulform anzunehmen, einem Kind aus dem Ausland jedoch diesen Weg zu verweigern? Wie kann ich Gerechtigkeit im Unterricht einfließen lassen und die Schüler für Gerechtigkeit in der Gesellschaft sensibilisieren?

2. Gerechtigkeit – Ein Überblick

Der Begriff Gerechtigkeit kann vielerlei Bedeutungen annehmen. Im Duden wird dieser in seiner reinen Form als „Prinzip eines staatlichen oder gesellschaftlichen Verhaltens, das jedem gleichermaßen sein Recht gewährt“[1]definiert. Dies bedeutet also, wo Gerechtigkeit herrscht, wird jeder gleichermaßen behandelt und hat das gleiche Recht, auf das er jederzeit zurückgreifen kann. Weiter wird Gerechtigkeit als ein Verhalten beschrieben, welches der Staat und dessen Gesellschaft annehmen sollen. Gerechtigkeit ist also eine Einstellung gegenüber jedem Einzelnen. Aber wird diese auch gelebt und angenommen? Wie kann man dieses Prinzip des gerechten Verhaltens überprüfen? Dies ist wohl mit die größte Aufgabe der Gerechtigkeit. Sie muss sich in ihrer vollen Form in jeden entfalten und zugleich ohne Wertung gelebt werden. Im Duden wird der Begriff mit den Synonymen Objektivität, Vorurteilslosigkeit, Unparteilichkeit und Unvoreingenommenheit verbunden.[2]Anhand dieser Begriffe lässt sich erahnen, dass der Begriff Gerechtigkeit schon von seiner Bedeutung her nicht überall gleich walten kann. Gerechtigkeit wird immer vom Individuum selber und der individuellen Situation beeinflusst. Jeder Mensch bringt seine Identität mit, seine Geschichte und seine Erfahrungen. So ist es von Natur aus gegeben, dass Gerechtigkeit nie gleich vollzogen werden kann. Natürlich befasst sich nicht nur der Staat und somit die Justiz mit diesem Begriff. Gerechtigkeit ist ein gesellschaftsrelevantes Wort und so auch relevant in Theologie und Ethik.

„Ethisch verstandene Gerechtigkeit meint die Forderung, jedem das Seine zukommen zu lassen (suum cuique) oder anders: Gleiches grundsätzlich gleich zu behandeln.“[3]

Auch in der Bibel steht, dass vor Gott alle Menschen gleich sind (Röm 2,10-11) und wir in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit von Gott geschaffen worden sind (Eph 4,24).[4]So werden alle Menschen gleich behandelt, egal welcher Herkunft. Jeder ist gleich und in vollkommener Gerechtigkeit geschaffen worden. Theologisch, sowie biologisch, hat also jeder Mensch den gleichen Ausgangspunkt. Vor diesem behandelt Gott alle Menschen gleich und auch der Staat, die Justiz und somit die Gesellschaft haben sich zur Aufgabe gemacht Gerechtigkeit walten zu lassen. Es bestehen jedoch im Leben jedes Menschen ungleiche Verhältnisse, welche es gilt, bei der Frage nach Gerechtigkeit, zu berücksichtigen.[5]Honecker beschreibt Gerechtigkeit als „ein Verhältnis- oder ein Relationsbegriff“.[6]Weiter fragt Honecker sich mit welchem Bezug auf Gerechtigkeit gemessen wird. Wie wird der Maßstab für diese gesetzt und nach welcher Norm richtet sich Gerechtigkeit?[7]Unterscheiden muss man somit einmal zwischen einer materiellen Gerechtigkeit und der Gerechtigkeit als Tugend, wie sie Aristoteles beschrieben hat.[8]Die materielle Gerechtigkeit basiert, nach Thomas von Aquin, zum einem auf der Verteilung von Gütern und zum anderen auf dem Austausch von Waren und Leistungen. Thomas von Aquin spricht von eineriustitia distributivaund einer iustitia commutativa. Dieiustitia distributivameint gleiche Bürgerrechte und –pflichten.Iustitia commutativain erster Linie Marktgerechtigkeit.[9]Bei der materiellen Gerechtigkeit kann es sich so möglicherweise auch um Umstände handeln, welche nicht durch menschliche Handlungen herbeigeführt worden sind, wie zum Beispiel die Verteilung von Reichtum. Hier kommen Menschen aufgrund natürlicher Prozesse schlecht weg.[10]Den Schwerpunkt lege ich jedoch auf die moralische Gerechtigkeit. Hier geht es darum, das Richtige zu tun, moralisch richtig zu Handeln und wertfrei zu Urteilen. Hier wird Gerechtigkeit als ein menschliches ethisch einwandfreies Verhalten beschrieben.[11]

„Gefragt ist die Gerechtigkeit im gesamten Bereich der menschlichen Beziehungen, sowohl denen der Kooperation als auch der Konkurrenz, sofern dabei widerstreitende Interessen, Ansprüche und Pflichten auftauchen. Die objektive Anwendungsbedingung besteht im Streit oder im Konflikt. Da es ihn sowohl im persönlichen Umgang als auch im Geschäftsverkehr gibt (…).“[12]

Hier ist also festzuhalten, dass Gerechtigkeit als „Eigenschaft des Menschen“[13]definiert wird. Somit ist es schwierig, in diesem Sinne, Gerechtigkeit zu messen. Wichtig ist jedoch, dass moralische Gerechtigkeit gelehrt werden kann. So kann man versuchen sich mit der Bedeutung vertraut zu machen und Gerechtigkeit so gut es geht zu leben. Diese Form von Gerechtigkeit ist wichtig für ein friedliches Zusammenleben und eine funktionierende Gesellschaft. Außerdem kann sie in der Schule weitergegeben werden und gerade im Religionsunterricht gelebt und besprochen werden.

Für die Erläuterung von Gerechtigkeit wurden verschiedene Konzepte beschrieben. Zum einen egalitaristische und zum anderen non-egalitaristische Gerechtigkeitskonzepte. In den egalitaristische „Ansätzen geht es darum, Gerechtigkeit nach dem Gleichheitsprinzip zu denken“.[14]Diese Gerechtigkeitskonzepte beruhen auf Gleichheit und ihre Ansätze reichen von Aristoteles und einer distributiv-verteilenden und kommutativ-ausgleichenden Gerechtigkeit bis hin zu Jürgen Habermas, für den Gleichheit den Kern der Gerechtigkeit darstellt.[15]Non-egalitaristische Gerechtigkeitskonzepte beruhen nicht auf einer Gleichheitsverteilung, hier geht es vielmehr um „die Sicherung der Güter, die zum Überleben notwendig sind“.[16]Diese Konzepte basieren darauf, dass Grundgüter gegeben sein müssen. Sind diese gegeben, wird auf diesem Grundniveau Ungleichheit akzeptiert. In diesen Konzepten wird Gerechtigkeit so definiert dass diese herrscht, wenn einem Menschen ein würdiges Leben ermöglicht wird.[17]Diesen Ansatz werde ich in Kapitel drei noch einmal aufgreifen, da zu den Grundgütern auch die Bildung eines Menschen gehört. Im Folgenden werde ich nun zwei Gerechtigkeitstheorien der egalitaristischen Gerechtigkeitskonzepte beschreiben, welche in ihrer Ausarbeitung und dessen Kontext Akzente aufweisen, obwohl sie beide auf dem Gleichheitsprinzip beruhen.[18]

2.1 Die universalistische Gerechtigkeit nach der Theorie von John Rawls

Die universalistische Gerechtigkeit ist eine Theorie innerhalb des egalitaristischen Gerechtigkeitskonzepts. Der Universalismus ist ein Geltungsanspruch und ein Geltungsbereich der Moral. Dieser hat seine Ursprünge in der Religion. Universalismus wird hier als die Eigenschaft der Religion gesehen, für jeden offen zu sein, egal welcher Abstammung dieser angehört. Universalismus kann als Sittengesetz beschrieben werden, welches unbegrenzte Geltung hat, da es als göttliches Gebot verstanden wird.[19]John Rawls hat hierzu das prominenteste Beispiel einer Gerechtigkeitstheorie aufgestellt.[20]Seine Überlegungen basieren auf einer sozialen Gerechtigkeit, welche an dem gesellschaftlichen Gefüge von Institutionen interessiert ist.[21]

„Ihm ist es um den unparteiischen universalen Aufweis zu tun, Prinzipien von Gerechtigkeit konstruktiv zu entwickeln, durch die vorhandene Gesellschaften auf ihre Ungerechtigkeiten hin untersucht und normative Horizonte eines gerechten Zusammenlebens entworfen werden können.“[22]

Rawls geht es also darum, Prinzipen von Gerechtigkeit festzuhalten, welchen „alle Menschen guten Willens zustimmen können“.[23]Die Prinzipien sollen unabhängig von Gesellschaft, Kultur und Zeit sein. Dies macht seine Theorie auch zu einer universellen, da sie „zu allen Zeiten Geltung beansprucht“.[24]Sein Ziel ist eine gerechte Ordnung innerhalb der Gesellschaft herzustellen. Hierzu soll zum einen jeder die gleichen Gerechtigkeitsgrundzüge anerkennen und zum anderen sollen die grundlegenden gesellschaftlichen Institutionen diesen Grundzügen genügen. Rawls macht hierzu ein Gedankenexperiment. Er geht davon aus, dass die Prinzipien von Gerechtigkeit nur dann nachhaltig und tragfähig sind, wenn diese dem Eigeninteresse und dem Nutzen eines Jeden am besten entsprechen. Dies begründet er damit, dass jeder vernünftige Mensch ein Interesse an seiner Selbsterhaltung und Selbstachtung hat. Damit ist der Wille gemeint ein würdiges Leben zu führen, zudem die Sicherung bestimmter Grundgüter gehört. Zu diesen rechnet Rawls Rechte, Freiheiten, Vermögen und Einkommen.[25]Von diesem Ausgangspunkt her führt Rawls sein Gedankenexperiment an. Er geht von einemSchleier des Nichtwissensaus, welchen seinen zentralen Argumentationsstrang ermöglicht.[26]Er setzt einen Urzustand voraus in dem sich eine Gesellschaft zusammenfindet um ein gerechtes Leben miteinander zu führen und Grundzüge dafür entwickelt. Diese zukünftige Gesellschaft soll Grundsätze finden, welche als gut und gerecht gelten, sie soll außerdem Grundrechte und –pflichten sowie die Verteilung von Grundgütern bestimmen. Hierzu setzt Rawls Freiheit, Gleichheit und die Vernünftigkeit aller voraus.[27]

„Zu den ›wesentlichen Eigenschaften dieser Situation gehören, dass niemand seine Stellung in der Gesellschaft kennt, seine Klasse oder seinen Status, ebenso wenig sein Los bei der Verteilung natürlicher Gaben wie Intelligenz oder Körperkraft.‹“[28]

Weiter nimmt Rawls an, dass die Menschen ebenso ihre Vorstellung vom Guten und ihre psychologischen Neigungen nicht kennen. Diesen Ausgangspunkt nennt Rawls denSchleier des Nichtwissens. Mit diesem Ansatz will Rawls seine Prinzipien der Gerechtigkeit aufstellen. Durch das Nichtwissen über seinen Status, sowie die Verteilung natürlicher Güter oder gesellschaftlicher Verhältnisse, ist gewährleistet dass niemand bevorzugt oder benachteiligt wird, da jeder in der gleiche Lage ist. Für Rawls ist dies der optimale Ausgangspunkt um sich Grundsätze der Gerechtigkeit auszudenken, ohne seine eigenen Vorzüge daraus ziehen zu wollen. Er geht sogar noch weiter und betont, dass nur so die getroffenen Grundsätze für Gerechtigkeit fair sein können.[29]Für eine soziale Gerechtigkeit führt Rawls zwei Grundsätze an. Diesen übergeordnet geht er davon aus, dass alle sozialen Werte gleichermaßen zu verteilen sind und Ungleichheiten immer ungerecht sind, wenn sie nicht jedem Nutzen bringen. Es muss also gewährleistet sein, dass jedermann wenigstens menschenwürdig leben kann. Zu dieser allgemeinen Gerechtigkeitsvorstellung beschreibt Rawls zwei weitere Grundsätze.[30]

1. „Jedermann soll gleiches Recht auf das umfangreichste System gleicher Grundfreiheiten haben, das mit dem gleichen System für alle anderen verträglich ist.
2. Soziale und wirtschaftlichen Ungleichheiten sind so zu gestalten, dass (a) vernünftigerweise zu erwarten ist, dass sie zu jedermanns Vorteil dienen, und (b) sie mit Positionen und Ämtern verbunden sind, die jedem offen stehen.“[31]

Der erste Grundsatz fällt in den Bereich des politischen Systems. Hier geht es in erster Linie um die Verteilung von Grundrechten und Grundfreiheiten, welche für jeden Menschen stets die gleichen sein sollen.[32]

Dazu gehören nach Rawls;

„die demokratischen Beteiligungsrechte, die Rede- und Versammlungsfreiheit, die Gewissens- und Gedankenfreiheit, die Unverletzlichkeit der Person, das Recht auf persönliches Eigentum und das Recht auf faires Verfahren.“[33]

Im zweiten Grundsatz steht im Gegenzug das sozio-ökonomische System im Mittelpunkt. Dazu gehört die Verteilung sozialer und ökonomischer Güter, wie zum Beispiel berufliche Positionen, Machtbefugnisse, Besitz und die sozialen Grundlagen des Selbstwertgefühls der Menschen. Da diese beiden Grundsätze in vielen Anwendungsbereichen verbunden sind, führt Rawls eine Priorität auf, welche dem ersten Grundsatz absoluten Vorrang einräumt.[34]

„Noch so große gesellschaftliche ökonomische Vorteile für das Ganze können nicht die Verletzung von Grundfreiheiten des Einzelnen ausgleichen oder gar rechtfertigen“[35]

Die Grundsätze Rawls weisen jedoch auch Probleme und Nachteile auf. Er stellt zunächst die Grundfreiheiten über die Grundrechte. Dies ist aber in der Realität kaum zu gewährleisten. Die Grundfreiheiten für eine selbstbestimmende Lebensgestaltung sind für ihn das höchste Gut. Jedoch ergeben sich Probleme bei der Abwägung, wenn verschiedene Freiheiten kollidieren und diese Freiheiten müssen so wichtig sein, dass sie die Grundgüter stets übertrumpfen. Weiter kann der Schutz der Grundfreiheiten nicht gewährleistet werden, da dieser immer anfällig gegenüber anderen sein wird und nur durch ein Höchstmaß an Mitteln gesichert werden kann. So kann es auch keinen absoluten Vorrang der Freiheiten vor den ökonomischen Grundgütern geben.[36]Zudem wird bei Rawls Theorie kritisiert, dass er den Rang von Gemeinschaft und Gesellschaft zu gering sieht. Er beschreibt die Menschen als isolierte Subjekte, welche nur das Eigenwohl im Blick haben und sich erst im Nachhinein zu einer Gemeinschaft verbinden lassen. Auch durch die Gleichheit der Verteilung aller Güter beschwert er die Identitätsstiftung jedes Einzelnen, obwohl diese und auch die Grundfreiheiten bis heute impulsgebend für den Gerechtigkeitsdiskurs sind.[37]Fakt ist; Durch Rawls Theorie, den Sinn eines Maßstabes zur Beurteilung der Gerechtigkeit dieser Verhältnisse, hat das Wollen jedermanns den letzten Bezugspunkt für die Rechtfertigung eines gerechten Systems. Hieraus entspringt eine Theorie welche auch heute noch von großer Bedeutung für die Gesellschaft ist.[38]Weiter hat sie auch höchste Relevanz für die Frage nach Bildungsgerechtigkeit. Hier steht für ihn die Chancengleichheit im Vordergrund. Rawls erkennt an, dass der Wert individuelle Leistungen gleich Begabter begrenzt ist. Er fordert daraufhin eine strenge Einordnung dieses Wertes, damit die Bildungsanstrengungen gleichermaßen verteilt sind. Weiter betont er, dass diese Anstrengungen zum einen zum Erfolg von produktiven Fähigkeiten führen und zum anderen persönliche und gesellschaftliche Leben aller Bürger bereichern, da sich so auch das gesellschaftliche Leben weiter entwickelt.[39]

[...]


[1]„Gerechtigkeit“, zugegriffen 19. Mai 2015, http://www.duden.de/rechtschreibung/Gerechtigkeit.

[2]Vgl. Ebd.

[3]Honecker,Einführung in die theologische Ethik. S. 188

[4]Vgl. Bischöfe Deutschlands und Österreichs und der Bistümer Bozen-Brixen und Lüttich,Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung, 15. Aufl. (Freiburg im Breisgau: Verlag Herder, 1999).

[5]Vgl. Honecker,Einführung in die theologische Ethik. S.188

[6]Ebd.

[7]Ebd.

[8]Vgl. Ebd. S.188.

[9]Vgl. Honecker,Einführung in die theologische Ethik. S.188

[10]Vgl. Schlothfeldt,Gerechtigkeit. S.5 f.

[11]Vgl. Ebd. S.6-10

[12]Höffe,Gerechtigkeit: Eine philosophische Einführung. S. 27

[13]Honecker,Einführung in die theologische Ethik. S. 189

[14]Grümme,Bildungsgerechtigkeit: Eine religionspädagogische Herausforderung. S. 43

[15]Vgl. Horster,Jürgen Habermas und der Papst: Glauben und Vernunft. S.59

[16]Vgl. Grümme,Bildungsgerechtigkeit.S.59

[17]Vgl. Ebd.

[18]Vgl. Grümme,Bildungsgerechtigkeit. S. 43

[19]Vgl. Schweppenhäuser,Die Antinomie des Universalismus: zum moralphilosophischen Diskurs der Moderne. S.13

[20]Vgl. Grümme,Bildungsgerechtigkeit. S.43

[21]Vgl. Ebd. S.44

[22]Ebd.

[23]Ebd.

[24]Ebd.

[25]Vgl. Ebd. S.44 f.

[26]Vgl. Grümme,Bildungsgerechtigkeit.S.45

[27]Vgl. Ebd.

[28]Ebd.

[29]Vgl. Ebd.

[30]Vgl. Ebd. S.46

[31]Ebd.

[32]Vgl.John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 45

[33]John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 45

[34]Vgl. Ebd.

[35]Grümme,Bildungsgerechtigkeit. S. 47

[36]Vgl.John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 53 f.

[37]Vgl. Grümme,Bildungsgerechtigkeit. S. 47-50

[38]Vgl.Die Zeit, Abschn. kultur.

[39]Vgl. Grümme,Bildungsgerechtigkeit. S.47 f.

Details

Seiten
21
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668515345
ISBN (Buch)
9783668515352
Dateigröße
579 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v371024
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Schlagworte
wichtige gerechtigkeitstheorien bedeutung religionsunterricht

Autor

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