Lade Inhalt...

Die Erziehung junger Adliger in der Frühen Neuzeit

Seminararbeit 2012 18 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Gliederung

1. Vorwort und Fragestellung

2. Adlige Erziehung
2.1 Bedeutung der Erziehung für den Adel
2.2 Steigende Anforderungen und humanistische Bildungsbestrebungen

3. Erziehung und Bildung im Hause
3.1 Hauserziehung
3.2 Lernen durch Teilnehmen

4. Bildungsinstitutionen
4.1 Stifte
4.2 Schulen
4.3 Kadettenkorps
4.4 Universitäten
4.5 Ritterakademien
4.6 Pageninstitute

5. Die Kavalierstour

6. Nachwort und Zusammenfassung

Quellenangaben

1. Vorwort und Fragestellung

Der herrschaftliche Kern des Adels bestand in seiner Stellung als Grund- bzw. Gutsherrn des Bauern, daraus bezog er seine herrschaftliche Position innerhalb der (Stände-)Gesellschaft. Zudem hatte der Adel einen großen Anteil von Macht im Staate inne, im absolutistischen Staate schliesslich wurde der Adelsstand integriert und hatte weiterhin hohe und höchste Stellen in der Verwaltung und im Militär inne, eine exklusives Gebiet des Adels stellten zudem immer die „Ehrenstellen“ in der unmittelbaren Umgebung des Fürsten am Hofe dar.

Aber was war eigentlich nötig, um sich diesen Aufgaben unterordnen und sie standesgemäß erfüllen zu können? Welche Erziehung genossen junge Adlige, um auf derartige Berufungen vorbereitet zu werden, und woher bezogen sie ihr Wissen über standesgemäßes Verhalten und Handeln? In welche Erziehungsanstalten wurden junge Adlige geschickt, wem vertrauten die adligen Eltern die Erziehung ihrer Kinder an, wo lernten sie adliges Benehmen? Und welche Ziele und Lehrinhalte schloss die Bildung zum Adligen mit ein? Über diese Fragen soll diese Hausarbeit einen kurzen Überblick liefern.

2. Adlige Erziehung

2.1 Bedeutung der Erziehung für den Adel

Die Erziehung junger Adliger in der Frühen Neuzeit hatte vor allem zum Ziele, die familieneigene herrschaftliche Stellung dauerhaft zu sichern, indem man die adligen Kinder darauf vorbereitete, die Nachfolge der eigenen Familie anzutreten und Traditionen wie Verhaltensweisen des eigenen Standes fortzuführen und zu leben. Dazu war es von Nöten, dass jeder junge adlige Mensch sich streng in die Familienordnung und seine Bestimmung einfügte, die wiederum abhängig war vom jeweiligen Geschlecht und dem Platz in der Geschwisterreihe. Von außerordentlicher Bedeutung war es zudem, sich der eigenen Nobilität bewusst zu werden, um „(…) sich in standesgemäßer Gesellschaft standesgemäß verhalten zu können“ [1].

Auf jungen adligen Kindern lastete somit früh bereits die Prädestination, später fortführend die Interessen der eigenen Familie wahrzunehmen, eine Kindheit im heutigen Sinne und Verständnis blieb ihnen zumeist versagt: „Kein Herabsteigen zu den kindlichen Instinkten, sondern umgekehrt, das Kind wird hinaufgezogen, um möglichst früh an den Lebensformen der Erwachsenen teilzunehmen.“[2] Kinder aus aristokratischem Hause sahen sich in der Frühen Neuzeit mehr von Erwachsenen, mehr von pädagogischem Personal und Bediensteten denn von ihren eigenen Eltern, als von Kindern umgeben, und wenn dies doch der Fall war, waren die Altersgenossen gleichen Standes; mit Zöglingen niederen Standes kamen sie nicht in Berührung, sofern es sich nicht um öffentliche Auftritte handelte. Einer frühen Verinnerlichung des eigenen Ranges konnte dies wohl nur förderlich sein. Zu den unabkömmlichen zu erlernenden Fähigkeiten zählten, noch vor dem Fachwissen, vor allem Umgangsformen, Höflichkeit im Sinne des Wortes, die Fertigkeit zur Konversation sowie Körperbeherrschung, wobei sich letztere gemeinhin durch Reiten, Fechten und Tanzen anzueignen war. Die Vermittlung kognitiven Wissens wurde ergo als weniger relevant angesehen denn die Erziehung zu einer jungen adligen Person, die fähig war, den eigenen Standeskonventionen gemäß zu agieren.[3]

Die Pflege und Betonung vor allem der traditionellen Lebenswerte wie Ordnung und Disziplin war in adligen Kreisen eine Selbstverständlichkeit und notwendig zur Sicherung des Überlebens der adligen Familie an sich.[4]

2.2 Steigende Anforderungen und humanistische Bildungsbestrebungen

Der vorherrschend geringen Gelehrtheit in Adelskreisen zum Trotz nahm im Laufe der Frühen Neuzeit die Bedeutung öffentlicher Ämter für den Adel zu. Für diese waren jedoch Fachkenntnisse von Nöten, der Adel befand sich dem (gebildeten) Bürgertum gegenüber ergo in Zugzwang, das neue (bildungs-)bürgerliche Bewusstsein stand der Gewissheit adligen Herkommens nun gegenüber. Die Frühe Neuzeit läutete allmählich das Ende des Standesprivilegs ein, der Adel musste zur Statuswahrung nachziehen.[5] Dies führte im Laufe der Moderne dann auch dazu, dass adlige Knaben nicht mehr nur von einem Hofmeister unterrichtet, sondern auch auf öffentliche Gymnasien geschickt wurden, wo sie sich, von bürgerlichen Lehrern unterrichtet, in Konkurrenz zu bürgerlichen Schülern befanden.[6]

Während der Frühen Neuzeit hatten sich drei Erziehungsformen ausgebildet, die der bürgerlichen, der adligen und der Prinzenerziehung, gegen Ende der Zeitspanne allerdings erfolgte eine Verbürgerlichung der adligen und eine Aristokratisierung der bürgerlichen Erziehung.[7] Diese Entwicklung führte im 19. Jahrhundert dazu, dass der Adel schließlich bereit war, einige vom Bürgertum propagierte Bildungsideale aufzunehmen.[8]

Auch humanistische und aufklärerische pädagogische Gedanken erlangten zunehmend Einfluss in der Adligenerziehung, obgleich der Gedanke vom zwingenden Brechen des kindlichen Eigenwillens damit nicht verschwand. Autobiographien verdeutlichen die harten Lebensumstände während der Kindheit.[9] Auch der christliche Humanismus, wie von Erasmus von Rotterdam propagiert, sah das Kind eher als rohe, formbare Masse denn als Individuum, Kinder sah man demzufolge als „potentielle Menschen“ an. Zwar nahm der Humanismus einen großen Einfluss auf die Erziehung, der religiöse Faktor im Sinne der christlichen Sozialdisziplinierung überwog allerdings.[10] Die Kindheit als eigenen Raum individueller Entfaltung einzurichten konnte sich nur der Adel leisten, aber auch in dieser Sozialformation waren erzieherische Disziplinierungs- und Bestrafungsmaßnahmen an der Tagesordnung, ebenso wurde durch die Institution Kirche schwere Ängste eingeflößt. Strafe gemeinhin wurde als christliches Werk angesehen, Gott wirkte quasi durch den Erzieher. Auch in Adelskreisen kam es zu teilweise schwersten Prügelstrafen.[11]

Wiewohl Kinder noch als unvollkommene Erwachsene angesehen wurden, wandelte sich diese Bild im weiteren Zeitverlauf. Dies ist unter anderem an der Festkultur ersichtlich, so begann man z.B., den Kindergeburtstag zu feiern[12], ebenso lenkten vielfach aufkommende Erziehungsratgeber den Blick der Erziehenden auf die Kindheit als eigenen, eigenständigen Raum.[13] Mit der Entfaltung des Humanismus und der Individualisierung des Familienkerns kam es denn auch zur Wahrnehmung der Kindheit als eigener Lebensphase – die neue Einstellung zur Kindheit ist auch in der Malerei sichtbar, so kamen z.B. die ersten echten Kinderportraits des Adels auf.[14]

Zudem erfolgte eine hart gesetzte Trennung nach Geschlechtern und Altersklassen. Stand in den ersten 7 Jahren die Mutter-Kind-Bindung noch im Vordergrund, so erfolgte die erste große Zäsur mit spätestens 7 Jahren mit dem Schulbesuch oder dem Unterricht des Hauslehrer respektive Hofmeisters.[15]

3. Erziehung und Bildung im Hause

3.1 Hauserziehung

Zu den Eigenheiten adliger Erziehung zählte es, dass man sich in diesen Kreisen, allerdings ebenso in den gehobenen bürgerlichen Schichten, eigens pädagogisches Personal leisten konnte, welches zum Zwecke der Kinderaufzucht und –erziehung im Hause weilte. Dazu zählten z.B. Ammen und Kinderfrauen, Gouvernanten und Hofmeister. Wurden Mädchen wie Jungen in jüngsten Jahren noch gleich erzogen und im Frauenzimmer unterrichtet, so unterschied sich ihre Erziehung in den weiteren Lebensjahren erheblich: während junge männliche Adlige oftmals einen privaten Präzeptor zur Seite gestellt bekamen, Reiten, Fechten und Tanzen lernten, wurden junge weibliche Adlige zumeist zu Handarbeiten angehalten.[16] Weiterhin als nötig erachtet wurden für weibliche aristokratische Zöglinge Singen, Tanzen und Klavierspielen, von der Elementarbildung, zu der Lesen, Schreiben und Rechnen zählt, wurden sie teilweise ausgeschlossen: „Gebildet zu sein, gar Bildung zu zeigen, gilt fast für eine Sünde, zumindest eine Gefahr für die schöne Weiblichkeit.“[17]

Die Erziehung der Mädchen war also grundlegend anders geartet als die der Jungen, viel Wert wurde gelegt auf die religiöse Unterweisung „ […] mit dem Ziel einer sittsamen und tugendhaften, gegebenenfalls auch einer geistlichen Lebensführung. Der Vorbereitung auf die Hausmutter dienten Anleitungen zur Hauswirtschaft und zum Dirigieren des Dienstpersonals. Sprachen und Briefeschreiben, Handarbeit, Zeichnen und Musik sollten den Müßiggang aus dem Tagesablauf vertreiben, wie auch das Singen seinerseits wieder auf den geistlichen Chorgesang vorbereiten konnte.“[18]

Da adlige Kinder mit dem pädagogischen Personal viel Zeit verbrachten und ihnen auch ausgeliefert waren, kam es teilweise zu (unbeobachteten oder von den Eltern übersehenen) Quälereien, so berichtet eine junge Adlige in einem Augenzeugenbericht, sie habe mit der Gouvernante nur französisch sprechen dürfen und habe teilweise schwere Strafen über sich ergehen lassen müssen, zudem leide sie unter dem Wechsel und der Willkür ihrer Gouvernanten.[19] Die Entfremdung zwischen Eltern und Kind durch die fehlende miteinander verbrachte Zeit – das Personal kannte die kleinen und großen Sorgen der adligen Kinder wohl besser als die eigenen Eltern – und die mangelnde Vertraulichkeit sorgten teilweise für Rivalitäten z.B. zwischen Mutter und Gouvernanten[20], aber auch in der Beziehung zwischen den Kindern und dem Personal kam es auf Grund der unterschiedlichen Stände zu Diskrepanzen, waren doch die Gouvernanten und Hofmeister, Ammen und Kindermädchen oftmals der bürgerlichen Schicht angehörig, gleichwohl die Kinder ihnen zu Gehorsam verpflichtet worden waren.[21] So diente die Anstellung des bürgerlichen Personals aber auch der Erkenntnis der adligen Kinder über ihre eigene noble Herkunft, wenn z.B. Unstimmigkeiten zwischen Hofmeister und Eltern sichtbar wurden.[22] Die Stellung der Hauslehrer, die, als junge bürgerliche Akademiker, meist Theologen, zur Erziehung des adligen Nachwuchses hinzugezogen worden waren, kann also als durchaus heikel bezeichnet werden, waren sie doch ob ihres Standes den Launen der jungen Adligen ausgesetzt, während die Eltern erwarteten, dass sie die Kinder zu Gehorsam und standesgemäßem Verhalten erziehen. Zum anderen existierte durchaus die Möglichkeit einer vertrauten Beziehung zu den Schutzbefohlenen, wenn der Hofmeister diese über Jahre hinweg begleitete, zum Teil sogar bis durch die Zeit an den Universitäten hindurch. Die bereits angesprochene Trennung nach Geschlechtern sorgte dafür, dass die Mädchen dem Unterricht des Hofmeisters entweder gar nicht folgen konnten – wenn die finanziellen Mittel es erlaubten, wurde zu ihrer Unterrichtung eine Gouvernante angestellt – oder aber nur dann von ihm unterwiesen wurden, wenn die Knaben sich außer Haus befanden. Weiterhin hing von den finanziellen Mitteln der Herkunftsfamilie ab, ob weiteres Fachpersonal, so zum Beispiel Reit-, Fecht- und Tanzlehrer, beschäftigt wurden.[23] Bezüglich der Prinzenerziehung wird zum Beispiel nicht nur von Ammen, Kinderfrauen und Hofmeistern berichtet, sondern auch von Zeremonien- und Exerzitienmeistern, Tanz- und Fechtmeistern, Reitlehrern, Sprachmeistern, Hofmusikern und Hofkünstlern.[24] Von einem Hofmeister an sich wurde erwartet, dass er sich jederzeit so benehme, als ginge er mit vornehmen Leuten um, Kontakte zu anderen Bediensteten wurden als „Abstieg“ betrachtet und ungern gesehen, lieber war es den Eltern, so wie auch in Quellen beschrieben, dass er so oft wie möglich bei den Kindern weile, sie beaufsichtige, erziehe und deren Fragen geduldig beantworte, sie aber auch strafe, wenn es Not tat.[25]

Der Tagesablauf wie auch der Unterricht des Hofmeisters waren streng geregelt, ein Beispiel aus dem Jahre 1768 sieht folgende Durchführungen vor: „Früh um 6 Uhr aufgestanden, dann ein Frühstück, halb 9 Uhr Butterbrot oder Obst, von 9 – 12 Uhr Schule, dann Mittagessen, nachher bis 3 Uhr Bewegung im Garten oder Hause, von 3 – 5 Uhr Schule, dann Vesperbrot von Obst oder Brot mit Salz oder ein wenig Zucker, dann Spaziergang im Webicht oder im Winter oder bei schlechtem Wetter eine Selbstbeschäftigung, um 7 Uhr frugales Abendessen (eine Suppe, mit Brot, entweder mit Obst oder Butter oder Mus oder Möhrensaft). Dann bei den Geschwistern und von 8 – 9 Uhr bei dem Vater mit den Schwestern, wo ich gewöhnlich etwas vorlesen mußte, dann wieder zum Hofmeister auf dessen Zimmer, hier noch lesen oder auswendiglernen. Gewöhnlich übermannte mich der Schlaf, dann mußte ich stehen, aber auch im Stehen schlief ich oft ein. Dann zu Bette, in welchem ich die Hände falten und den lutherischen Abendsegen nebst Vaterunser beten mußte…“[26]

Ein weiterer Report aus dem Jahre 1587 legt dar, dass ein kleiner Landgraf bereits mit 5 Jahren vom Hofmeister unterrichtet wurde, unter anderem mit Latein, und dass in seinem 6. Lebensjahre er ein erstes Examen (beaufsichtigt von Hofprediger, Superintendenten und Kinderhofmeisterin) ablegen musste, in welchem auch Lesen und Schreiben, die Rezitation der Psalmen sowie die Auslegung des lutherischen Katechismus in deutsch und latein geprüft wurden.[27]

Über den späteren Kaiser Franz Joseph I. berichtet seine Mutter, er habe mit 4 Jahren bereits – wie ein Erwachsener gekleidet – auf Hoffesten repräsentiert, mit 6 respektive 7 Jahren endete dann seine erste Kindheit: „Der junge Erzherzog erhält nun seine eigene Kammer, die neben Erziehern einen Kammerdiener, einen Kammerjungen, zwei Leiblakaien, einen Zimmerputzer, einen Hausknecht und ein Kammerweib umfaßt. Auf seinen Diener ist Franzi ganz besonders stolz. […] Zu allem Anfang erhält er in der Woche dreizehn Stunden Unterricht, und zwar in Religion, Deutsch, Französisch, Schreiben und Geographie. Diese sollen bis zu seinem siebenten Geburtstag auf achtzehneinhalb in der Woche erhöht werden.“[28] Und das Pensum steigert sich weiter: „Mit dem neuen Schuljahr beginnt für Franz Joseph scharfe Arbeitszeit. Er muß nun in seinem neunten Lebensjahr bereits siebenunddreißig Lehrstunden in der Woche über sich ergehen lassen, wobei alle körperlichen Übungen nicht eingerechnet sind.“[29]

[...]


[1] Sikora, Michael, Der Adel in der Frühen Neuzeit, Darmstadt 2009, S. 106

[2] Meinecke, Friedrich, Das Leben des Generalfeldmarschalls Herrmann v. Boyen, Bd. 1, Stuttgart 1896, S. 12, hier zitiert nach: Schlumbohm, Jürgen, Kinderstuben. Wie Kinder zu Bauern, Bürgern, Aristokraten wurden. 1700 – 1850, München 1983, S. 163 f.

[3] Vgl. Schlumbohm, Jürgen, Kinderstuben. Wie Kinder zu Bauern, Bürgern, Aristokraten wurden. 1700 – 1850, München 1983, S. 164 f.

[4] Vgl. Weber-Kellermann, Ingeborg, Die Kindheit. Kleidung und Wohnen. Arbeit und Spiel. Eine Kulturgeschichte, Frankfurt am Main, 1979, S. 106

[5] Dazu zwei derzeitige Berichte / Quellen in: Rutschky, Katharina, Deutsche Kinder-Chronik. 400 Jahre Kindheitsgeschichte, Köln 1983, S. 652 f.

[6] Vgl. Wagner, Yvonne, Prinzenerziehung in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zum Bildungsverhalten des preussisch-deutschen Hofes im gesellschaftlichen Wandel, Frankfurt am Main 1995, S. 19

[7] Vgl. ebd. S. 35 f.

[8] Vgl. Schlumbohm, Kinderstuben, S. 172

[9] Vgl. Hermsen, Edmund, Faktor Religion. Geschichte der Kindheit vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Köln 2006, S. 105 f.

[10] Vgl. ebd., S. 115 f.

[11] Vgl. ebd., S. 122 ff.

[12] Vgl. Rutschky, Kinderchronik, S. 218 f.

[13] Vgl. Metz-Becker, Marita (Hg.), Schaukelpferd und Schnürkorsett. Kindheit um 1800, Marburg 2002, S. 66

[14] Vgl. Hermsen, Faktor Religion, S. 101 f.

[15] Vgl. ebd., S. 102

[16] Vgl. Schlumbohm, Kinderstuben, S. 166

[17] Rutschky, Kinderchronik, S. 666

[18] Sikora, Adel in der Frühen Neuzeit, S. 109

[19] Vgl. Rutschky, Kinderchronik, S. 477

[20] Vgl. Rutschky, Kinderchronik, S. 201 ff.

[21] Vgl. Schlumbohm, Kinderstuben, S. 166

[22] Vgl. Matzerath, Josef, Adelsprobe an der Moderne. Sächsischer Adel 1763 – 1866. Entkonkretisierung einer traditionalen Sozialformation, Stuttgart 2006, S. 165

[23] Vgl. Sikora, Adel in der Frühen Neuzeit, S. 107 f

[24] Vgl. Wagner, Prinzenerziehung, S. 40

[25] Vgl. „Ein Hofmeister muß sich jederzeit so benehmen, als wenn er mit vornehmen Leuten umginge“. Über die erforderlichen Eigenschaften eines Hofmeisters: Pro Memoria des Erbdrosten Clemens August Droste zu Vischering, Nr. 1d, hier zitiert nach Schlumbohm, Kinderstuben, S. 186 ff.

[26] Rutschky, Kinderchronik, S. 467

[27] Vgl. ebd., S. 521 f.

[28] Corti, Egon Caesar Conte, Vom Kind zum Kaiser. Kindheit und erste Jugend Kaiser Franz Joseph I. und seiner Geschwister, Graz / Salzburg / Wien 1950, hier zitiert nach Weber-Kellermann, die Kindheit, S. 107

[29] Ebd.

Details

Seiten
18
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668487918
ISBN (Buch)
9783668487925
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v370942
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
2,0
Schlagworte
erziehung adliger frühen neuzeit

Autor

Zurück

Titel: Die Erziehung junger Adliger in der Frühen Neuzeit