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Auswirkungen des Niedrigzinsumfelds auf das Produktmanagement von Lebensversicherungen hinsichtlich der Neuausrichtung des Produktsortiments

Seminararbeit 2015 38 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Ablauf der Untersuchung
1.3. Inhaltliche und terminologische Abgrenzung

2. Arten von Lebensversicherungen
2.1. Biometrie Produkte
2.2. Kapitalbildende Lebensversicherung mit Garantien
2.3. Kapitalbildende Lebensversicherung ohne Garantien

3. Entwicklung des Marktzins- und Garantiezinsniveaus und die Auswirkungen auf die Versicherungsunternehmen
3.1. Entwicklung des Garantiezinsniveaus
3.2. Entwicklung des Marktzinsniveaus
3.3. Auswirkungen auf Lebensversicherungen

4. Implikationen für das Produktmanagement und -sortiment
4.1. Marktanteile der Lebensversicherungsarten
4.2. Ansprüche des deutschen Lebensversicherungskunden
4.3. Garantiemodelle und erste Produktinnovationen am Markt
4.3.1. Klassik-Produkte
4.3.2. Neue Klassik
4.3.3. statisches Hybrid [2-Topf-Modell]
4.3.4. dynamisches Hybrid [3-Topf-Modell]
4.3.5. Variable Annuities

5. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 | Verlauf Höchstrechnungszins in Deutschland

Abb. 2 | Umlaufrendite, Höchstrechnungszins und Inflation im Zeitverlauf

Abb. 3 | Zinsstrukturkurven im zeitlichen Verlauf |Gov.-Bonds des Euroraums Rating AAA

Abb. 4 | Zinsstrukturkurven im zeitlichen Verlauf |alle Staatsanleihen des Euroraums

Abb. 5 | Zinsstrukturkurven im zeitlichen Verlauf |deutsche Hypothekenpfandbriefe

Abb. 6 | Zinsstrukturkurven im zeitlichen Verlauf |deutsche öffentliche Pfandbriefe

Abb. 7 | Wichtigkeit verschiedener Kriterien beim Abschluss von Altersvorsorgeprodukten

Abb. 8 | Verlauf der jährlichen Verzinsungsanforderung als Quantilfächer im Zeitverlauf

Abb. 9 | Asymmetrie des Aktionärscashflow am Beispiel eines Vertrags mit einem Garantiezins von 1,75 %

Abb. 10 | Verteilung der barwertigen Aktionärcashflows im Vergleich

Abb. 11 | Übersicht der Garantieelemente für die untersuchten Produkte der neuen Klassik

Tabellenverzeichnis

Tab. 1 | Struktur der Kapitalanlagen der deutschen Lebensversicherer

Tab. 2 | Marktanteile der Lebensversicherungsarten im Zeitverlauf

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Am 3. Dezember 2014 meldete Spiegel-Online, dass der Garantiezins gefährdet sei. Die von der Assekuranz in der Vergangenheit gewährten Garantieversprechen könn- ten, in Anbetracht der gegenwärtigen Kapitalmarktsituation mit ihrer Niedrigzins- phase, in Zukunft nicht mehr erwirtschaftet werden.1 Den gleichen Tenor hatte ein Artikel der Wirtschaftswoche vom 3. Februar 2015, der schlussfolgerte, dass die klassische Lebensversicherung aufgrund der hohen Garantien kaum eine Überle- benschance mehr hätte.2 Daher soll in der hier vorliegenden Seminararbeit, im Rahmen der Kurseinheit: Leistungs- und Preispolitik, der Frage nachgegangen wer- den, welche Auswirkungen das Niedrigzinsumfeld auf das Produktmanagement von Lebensversicherungen hat und welche Maßnahmen es impliziert, in Hinblick auf eine Neuausrichtung des Produktsortiments an die sich geänderten Rahmenbedingun- gen.

1.1. Problemstellung

Betrachtet man die Aufteilung des gegenwärtigen Geldvermögens der deutschen Haushalte nach Anlageklassen, so wird ersichtlich, dass rund 30% des 5.152 Mrd. Euro umfassenden Geldvermögens auf Versicherungen entfallen und somit, nach Geldeinlagen bei Banken, die zweitwichtigste Geldanlage für deutsche Haushalte darstellt.3 Ferner wurde durch das Altersvermögensgesetz aus 2001 [Einführung Riesterente] und dem Alterseinkünftegesetz aus 2005 [u.a. Einführung der Rürup- Rente] der Aufbau der privaten Altersvorsorge durch die Politik forciert, welches sich in den Bestandszuwächsen der Rentenversicherungen der letzten Jahre manifestiert.4 Somit lässt sich festhalten, dass Lebensversicherungen eine wichtige Rolle im wirtschaftlichen Gefüge der deutschen Haushalte einnehmen.

Neben dem Risikoausgleich im Kollektiv und in der Zeit ist die Sparfunktion in Ver- bindung mit einer garantierten Verzinsung eines der grundlegenden Alleinstel- lungsmerkmale von Lebensversicherungen gegenüber anderen Anlagearten.5 Für die Versicherungsunternehmen stellen diese Garantien langfristige Verpflichtungen dar, die mit den zur Kapitalanlage überlassenen Beiträgen der Versicherungsnehmer erst erwirtschaftet werden müssen. Bei der Kapitalanlage sind die Versicherungsunter- nehmen jedoch gesetzlichen Restriktionen unterlegen.6 Dabei kommt dem Vor- sichtsprinzip eine besondere Rolle zu, da das primäre Ziel die langfristige Erfüllbar- keit der Verträge ist.7 Demzufolge wird der Großteil der Kapitalanlage in Rentenpa- piere gehalten.8 Jedoch zwingt die gegenwärtige Situation an den Kapitalmärkten die Versicherungswirtschaft nun zu einem Paradigmenwechsel. Auf der einen Seite müssen:

1. neue risikolose Anlagemöglichkeiten gesucht werden, um die bestehenden Garantien bedienen zu können und
2. soll das Neugeschäft möglichst nicht eingestellt werden, jedoch ohne weit- reichende Konsequenzen für die Kapitalanlage; sprich: ohne Garantiever- sprechungen.

Demgegenüber stehen die Erwartungen der Kunden von Morgen, die es in der Ver- gangenheit gewohnt waren weitreichende Garantieversprechungen [jährliche garan- tierte Verzinsung der Sparbeiträge, garantierte Rente, garantiere Rückkaufswerte, garantierte Beteiligung an Überschüssen] zu erhalten. So stellt sich die Frage, wel- chen Beitrag das Produktmanagement zur Lösung des Zielkonfliktes liefern kann.

1.2. Ablauf der Untersuchung

Um die Frage nach den „ Auswirkungen des Niedrigzinsumfelds auf das Produktma- nagement von Lebensversicherungen hinsichtlich der Neuausrichtung des Pro- duktsortiments “ zu klären wird der Autor in Kapitel 2 einen Überblick über die diver- sen Arten und Formen von Lebensversicherungen geben die vom Niedrigzins betrof- fen sind. In Kapitel 3 wird die Entwicklung der, für die Lebensversicherung, relevan- ten Zinsarten und deren Auswirkungen auf die Versicherungsunternehmen analy- siert. Anschließend wird in Kapitel 4 die aus Kapitel 3 folgenden Implikationen für das Produktmanagement vorgestellt. Hierbei steht im Fokus, die Vorstellung alterna- tiver Garantiekonzepte sowie ein Überblick über die am Markt bereits eingeführten neuen Produkte. Das obligatorische Fazit wird die Untersuchung schließen.

1.3. Inhaltliche und terminologische Abgrenzung

Wenn in der vorliegenden Seminararbeit von Versicherungsunternehmen gesprochen wird, geht der Autor von Risikoträgern aus, die sich auf das Lebengeschäft spezialisiert haben. Die Rechtsformen des Risikoträgers spielen für die Untersuchung keine Rolle und umfassen somit alle vom Gesetzgeber möglichen Rechtsformen. Für eine ausführlich Darstellung der Rechtsformen sei auf Tristan Nguyen/Frank Romeike , Versicherungswirtschaft (2013) verwiesen.9

Der Ausdruck Lebengeschäft umfasst alle Angebote zum Ausgleich des wirtschaftli- chen Risikos [Risikoausgleich im Kollektiv und in der Zeit sowie Sparfunktion] wel- ches wiederum aus der Ungewissheit und Unberechenbarkeit des menschlichen Lebens resultiert.10 Im Detail beinhaltet das Lebengeschäft folgende Hauptprodukte: Risikolebensversicherung (auch Todesfallversicherung genannt), Erlebensfallversicherung, Gemischte Kapitallebensversicherung, Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung, Pflegeversicherung, Fondsgebundene und Indexgebundene Lebensversicherungen sowie Dread Disease-Versicherungen.11

Da der Autor keine allgemeingültige Definition für das Phänomen Niedrigzinsphase finden konnte, wird für die vorliegende Arbeit folgenden Definition benutz: Ein Wirtschaftsraum befindet sich in einer Niedrigzinsphase, wenn die Umlaufrendite12 unterhalb der Inflationsrate sink.

Bezüglich des Terminus Produktmanagement folgt der Autor der Definition des Gabler Versicherungslexikons, dass das Produktmanagement als eine Dimension der Produktpolitik betrachtet welches die Aufgabe hat, die Produktgestaltung sowie Produktentwicklung zu planen, zu steuern und zu kontrollieren.13

2. Arten von Lebensversicherungen

Wie unter 1.3 erwähnt, gibt es eine Reihe von Hauptprodukten die dem Lebengeschäft zugeordnet sind. Im folgenden werden diese, zwecks einfacheren Verständnis, auf drei Produktgruppen aufgeteilt. Im zweiten Schritt wird eine Charakterisierung der Produktgruppen sowie, in Hinblick auf die Relevanz für die zu beantwortende Fragestellung, eine Bewertung vorgenommen.

2.1. Biometrie Produkte

Im Allgemeinen versteht man unter dem Begriff „Biometrie“ das Anwenden von Mess- und Analyseverfahren zur Auswertung von Objekten, die mit Lebewesen zu tun haben. In der Versicherungsbranche ist er jedoch ein Oberbegriff für Produkte, die Risiken abdecken, welche eng mit dem Lebensablauf eines Menschen in Verbin- dung stehen und über deren Auftreten umfangreiches statistisches Material vor- liegt.14 Zu diesen Produkten zählen folgenden Versicherungen: die Risikolebensver- sicherung [reine Absicherung gegen den Todesfall], die Berufsunfähigkeitsversiche- rung [Absicherung gegen Berufsunfähigkeit], die Erwerbsunfähigkeitsversicherung [Absicherung gegen Erwerbsunfähigkeit], die Pflegeversicherung und die aus dem angelsächsischen Raum stammende Dread Disease Versicherung, die den Versiche- rungsnehmer gegen bestimmte schwere Krankheiten versichert. Gemeinsam haben die vorgestellten Produkte das sie einen Sachversicherungscharakter aufweisen. Eine Sparfunktion ist i.d.R. nicht vorhanden. Aufgrund der fehlenden Notwendigkeit zum Aufbau eines Kapitalstocks zur Verrentung oder Kapitalisierung, sind diese Pro- dukte von der Niedrigzinsphase nicht betroffen.

2.2. Kapitalbildende Lebensversicherung mit Garantien

Zu den kapitalbildenden Lebensversicherungen mit Garantien zählt die Erlebensfall- versicherung sowie die gemischte Kapitallebensversicherung die eine Kombination aus der Erlebensfall- und Risikolebensversicherung ist.15 Somit erfüllt die gemischte Kapitallebensversicherung die Funktion der Hinterbliebenen- und Altersabsicherung. Da am Ende der Laufzeit eine Auszahlung oder eine Verrentung des Kapitals vorge- sehen ist, ist der Aufbau eines Kapitalstocks von Nöten. Indem in der Vergangenheit die Versicherungen weitreichende Verzinsungsgarantien für diese Form von Lebens- versicherung gewährten, führte dies dazu, dass die gemischte Kapitallebensversiche- rung zu den am weitesten verbreiteten Lebensversicherungen in Deutschland ge- hört. Ferner tauchen in der Theorie und Praxis auch die Begriffe Rentenversicherung und Kapitalversicherung für gemischte Kapitallebensversicherungen auf. Erster Be- griff wird für Versicherungen verwendet bei denen am Ende der Laufzeit das angesparte Kapital verrentet wird und letzterer wird bei Versicherungen genutzt, die eine Kapitalauszahlung vorsehen.16

Eine weitere Form von kapitalbildenden Lebensversicherungen mit Garantien sind die staatlich geförderten Rentenversicherungen.17 Hierzu zählt die Riester-Rente, die Rürup-Rente sowie die Rentenversicherungen der diversen Durchführungsformen im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Um staatlich gefördert zu werden, müssen diese vom Bundeszentralamt für Steuern zertifiziert werden. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist, dass die eingezahlten Beiträge am Ende der Laufzeit ga- rantiert sind.18 19

Die vorgestellten Formen, Erlebensfallversicherung mit Garantieverzinsung, gemischte Kapitalversicherung mit Garantieverzinsung sowie die staatlich geförderten Lebensversicherungen, werden auch als klassische Lebensversicherung bzw. als Klassik bezeichnet. Diese sogenannten Klassikprodukte20 sind von der Niedrigzinsphase betroffen und stehen in den folgenden Untersuchungen im Fokus.

2.3. Kapitalbildende Lebensversicherung ohne Garantien

Zu den kapitalbildenden Lebensversicherungen ohne Garantien gehören, in Ihrer originären Form, die fonds- und indexgebundene Lebensversicherung. Bei den fondsgebundenen Lebensversicherungen erwirbt der Versicherungsnehmer Anteile an einem oder mehrere Fonds.21 Das Anlagerisiko trägt ausschließlich der Versiche- rungsnehmer.22 Bei der indexgebundenen Variante trägt er ebenfalls das Anlageri- siko. Wesentlicher Unterschied, zu den fondsgebundenen Lebensversicherungen, ist die Kopplung der Wertentwicklung der Kapitalanlage an die Entwicklung eines Aktienindex wie z.B. dem EuroStoxx50. In ihrer originären Form bieten diese keine Ga- rantien für den Versicherungsnehmer und sind somit vom Niedrigzinsszenario nicht betroffen. Auf die Varianten mit Garantien wird der Autor in Kapitel vier zurück- kommen, wenn es darum geht Alternativen zur klassischen Lebensversicherung vor- zustellen.

3. Entwicklung des Marktzins- und Garantiezinsniveaus und die Auswirkungen auf die Versicherungsunternehmen

Wie unter Punkt 2.2 dargestellt, stehen bei der Darstellung der Auswirkungen des Niedrigzinsumfelds auf das Produktmanagement von Lebensversicherungen die Klassikprodukte im Fokus der Aufmerksamkeit. Daher wird der Autor in den folgenden Abschnitten die Zusammenhänge zwischen Marktzins und Garantiezins erläutern sowie deren Auswirkungen auf die Versicherungsunternehmen.

3.1. Entwicklung des Garantiezinsniveaus

Unter dem Begriff Garantiezins wird in der Versicherungsbranche der Zinssatz ver- standen, mit dem der Sparanteil des Lebensversicherungsbeitrags verzinst wird.23 Der auch als Höchstrechnungszins bezeichnete Garantiezins stellt somit die Ober- grenze für Versicherungsunternehmen dar, bis zu dieser sie die Verzinsung der Spa- ranteile garantieren dürfen.24 Absicht ist auch hier, den Versicherungsnehmer vor unlauteren Versprechungen zu schützen. Gesetzliche Vorschriften sind der §65 des Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) sowie die Deckungsrückstellungsverordnung25 der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).26 Bei der Ermittlung ist dabei zu achten, dass der Höchstrechnungszins nicht 60% der durchschnittlichen Umlaufrendite der letzten zehn Jahre überschreitet.27 Hierbei ist die Umlaufrendite der Anleihen maßgebend, auf dessen Währung der Vertrag lautet.28 Verabschiedet wird der sogenannte Höchstrechnungszins vom Bundesministerium für Finanzen das i.d.R. den Empfehlungen der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) sowie der Bundes- anstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) folgt.29 Zu beachten ist, dass Ände- rungen am Höchstrechnungszins keine Auswirkungen auf bereits abgeschlossene Verträge haben.

Abb. 1 | Verlauf Höchstrechnungszins in Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

eigene Darstellung | Quelle: GDV30

3.2. Entwicklung des Marktzinsniveaus

Um sich der Entwicklung des Marktzinsniveaus zu nähern, muss zuerst definiert werden welche Zinsen den, für die Versicherungswirtschaft, relevanten Markt abbil- den. Wie in Abschnitt 3.1 erwähnt, ist die Umlaufrendite für den Höchstrechnungs- zins maßgebend und somit von Relevanz.

[...]


1 vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/lebensversicherungen-garantiezins-in-gefahr-a-1006269.html abgerufen am 17.06.2015

2 vgl. http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/niedrigzinsen-das-ende-der-lebensversicherung-wie-wir-sie- kennen/11319802.html abgerufen am 17.06.2015

3 vgl. Statistisches Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2014 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Berlin 2014, S.108

4 vgl. Statistisches Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2014 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Berlin 2014, S.34

5 vgl. Heinen, Norbert: Sind alternative Zinsgarantien marktfähig? In: Alternative Zinsgarantien in der Lebensversicherung. Proceedings zum 2. FaRis & DAV-Symposiums am 1. Juni 2012. Hrsg. Goecke, Oskar. Köln 2012, S. 60

6 vgl. Melzer, Marko: Steuerung von Kapitalanlagerisiken. In: Steuerung von Versicherungsunternehmen - Grundlagen, Prozes- se, Praxisbeispiele. Hrsg. Hallmann, Torsten; Junglas, Achim; Kirchner, Wilhelm; Wiegard, Marc. 2.Auflage, Stuttgart, Schäffer- Poeschel, 2014, S. 560f

7 vgl. Nguyen, Tristan & Romeike, Frank. Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis. 1.Auflage, Wiesbaden, SpringerGabler, 2012, S. 241f

8 vgl. Statistisches Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2014 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Berlin 2014, S.15

9 vgl. Nguyen, Tristan & Romeike, Frank. Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis. 1.Auflage, Wiesbaden, SpringerGabler, 2012, S. 385ff

10 vgl. Nguyen, Tristan & Romeike, Frank. Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis. 1.Auflage, Wiesbaden, SpringerGabler, 2012, S. 222ff

11 vgl. Führer, Christian & Grimmer, Arnd: Versicherungsbetriebslehre. 1.Auflage, Ludwigshafen, Kiehl, 2009, S. 46ff

12 Die Umlaufrendite ist der durchschnittliche Renditewert aller inländischen, bereits emittierten Anleihen erster Bonität, insbesondere Staatsanleihen, welche sich aktuell im Umlauf befinden.

13 vgl. http://www.versicherungsmagazin.de/Definition/32604/produktmanagement-v.html abgerufen am 18.06.2015

14 vgl. http://www.versicherungsmagazin.de/Definition/34044/biometrisches-risiko.html abgerufen am 21.06.2015

15 vgl. Nguyen, Tristan & Romeike, Frank. Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis. 1.Auflage, Wiesbaden, SpringerGabler, 2012, S. 226

16 vgl. Führer, Christian & Grimmer, Arnd: Versicherungsbetriebslehre. 1.Auflage, Ludwigshafen, Kiehl, 2009, S.47

17 vgl. Nguyen, Tristan & Romeike, Frank. Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis. 1.Auflage, Wiesbaden, SpringerGabler, 2012, S. 228

18 vgl. Zimmerer, Dr. Maximilian: Garantiekonzepte in der Altersvorsorge. In: Risiko & Vorsorge Ausgabe 3 / 2009 S. 26f

19 vgl. http://www.gesetze-im-internet.de/altzertg/BJNR132200001.html abgerufen am 22.06.2015

20 klassisches Deckungsstockmodell

21 vgl. Nguyen, Tristan & Romeike, Frank. Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis. 1.Auflage, Wiesbaden, SpringerGabler, 2012, S. 227

22 vgl. https://www.bundderversicherten.de/Lebensversicherung/Fondsgebundene-Lebens-und-Rentenversicherung abgerufen am 22.06.2015

23 vgl. Nguyen, Tristan & Romeike, Frank. Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis. 1.Auflage, Wiesbaden, SpringerGabler, 2012, S. 232f

24 vgl. http://www.gesetze-im-internet.de/vag/__65.html abgerufen am 23.06.2015

25 vgl. http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/deckrv/gesamt.pdf angerufen am 23.06.2015

26 vgl. Nguyen, Tristan & Romeike, Frank. Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis. 1.Auflage, Wiesbaden, SpringerGabler, 2012, S. 233

27 vgl. https://aktuar.de/unsere-themen/lebensversicherung/hoechstrechnungszins/Seiten/default.aspx abgerufen am 23.06.2015

28 vgl. http://www.gesetze-im-internet.de/vag/_65.html abgerufen am 23.06.2015

29 vgl http://www.gdv.de/2014/01/was-ist-der-hoechstrechnungszins/ abgerufen am 23.06.2015

30 vgl. http://www.gdv.de/2014/05/5-fakten-zum-hoechstrechnungszins/ abgerufen am 24.06.2014

Details

Seiten
38
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668483552
ISBN (Buch)
9783668483569
Dateigröße
851 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v370783
Institution / Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) – Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Note
2,3
Schlagworte
Lebensversicherung Produktmanagement Niedrigzins

Autor

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