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Kirchen- und Papstkritik bei Walther von der Vogelweide am Beispiel der Opferstockstrophen im Unmutston

Hausarbeit 2015 29 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Forschungsstand

2. Der Unmutston von Walther von der Vogelweide
2.1 Sangspruchdichtung und religiöse Grundhaltung
2.2 Überlieferung und Form
2.3 Historische Einordnung
2.4 Historischer Kontext - Papst Innozenz III

3. Kirchen- und Papstkritik in den Opferstockstrophen
3.1 Erste Opferstockstrophe (L 34,4)
3.1.1 Kernaussagen
3.1.2 Metrische Analyse
3.1.3 Sprachliche Mittel und Analyse
3.2 Zweite Opferstockstrophe (L 34,14)
3.2.1 Kernaussagen
3.2. 2 Metrische Analyse
3.2. 3 Sprachliche Mittel und Analyse

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„In einer Zeit, die in all ihren Lebensformen von kirchlichen Dogmen und ständisch- hierarchischen Strukturen geprägt war, erscheint er als einer der unabhängigsten, unkonventionellsten, auch unruhigsten und streitbarsten Geister.“1 So beschreibt der Mediävist Günther Schweikle den bedeutendsten deutschen Dichter des Mittelalters2 Walther von der Vogelweide. Verglichen mit anderen Lyrikern des 12. und 13. Jahrhunderts weist sein Werk nicht nur eine sehr reiche Überlieferung auf, sondern besticht auch insbesondere durch seine Vielfältigkeit.3 Er vereint als erster deutscher Dichter „alle drei in der mittelhochdeutschen Literatur bisher gepflegten lyrischen Genres [...]: das Minnelied, den Sangspruch [und] das religiöse Lied.“4 Walther, der „in die Lebensform des »Fahrenden« gezwungen“5 ist, nimmt die für diesen Beruf typische Gattung des Sangspruches in seine Dichtung auf und revolutioniert sie, indem er politische Impulse integriert.6 Er beruft sich hierbei auf bereits vorhandene politische Stimmungen und bezieht nicht nur seine eigenen, sondern auch die Wertvorstellungen seines Publikums mit ein.7 Walthers Form der Sangspruchdichtung ist „geprägt vom Anspruch und Können eines Minnesängers“8, da er insbesondere den künstlerisch-poetischen Charakter der ritterlich-adligen Liebeslyrik beibehält. Walthers Werk umfasst etwa 500 Strophen, von denen ca. zwei Drittel der Minnelyrik, gut ein Viertel der Sangspruchdichtung und etwa 7 Prozent der religiösen Lyrik angehören.9 Walther setzt sich in seinen Sprüchen eingehend mit seiner Position als Fahrender auseinander, da er dorthin musste, wo er Gönner fand.10 Erst Kaiser Friedrich II. ermöglichte ihm eine Immobilie, für die er sich im König-Friedrichs-Ton ausgiebig bedankte: Ich h â n m î n l ê hen, al die werlt, ich h â n m î n l ê hen! 11

Zwischen den Jahren 1212 und 1213 entwickelte Walther den Unmutston. Dieser besteht aus insgesamt 18 Strophen und gilt durch seine „Schärfe und Unerbitterlichkeit der Aussage […] in der deutschen Literatur des hohen Mittelalters“12 als unvergleichlich. Dies basiert insbesondere auf der Skrupellosigkeit mit der Walther hier gegen den amtierenden Papst Innozenz III. und die Kirche vorgeht. Er erhebt schwere Vorwürfe und verspottet das Kirchenoberhaupt und seine Anhänger auf polemische Weise, indem er Innozenz III. als „Zauberer, Verführer und Teufelsbündler“13 stigmatisiert. In den beiden Opferstockstrophen, die in dieser Arbeit untersucht werden sollen, treibt Walther seine Polemik jedoch auf die Spitze. Der Mediävist Manfred Günter Scholz spricht auch von den „schärfsten, bösartigsten und z. T. ungerechtesten Attacken [...], die bis dahin aus Deutschland gegen Rom geschleudert worden sind.“14 Doch was genau macht die Opferstockstrophen so unvergleichlich? Inwiefern erhebt Walther Kritik am Papst und der Kirche und welche historischen Umstände motivieren ihn dazu? Mithilfe welcher sprachlichen und rhetorischen Mittel äußert er seine Kritik? Und wen spricht er letztlich damit an? Diesen und weiteren Fragen soll im weiteren Verlauf nachgegangen werden, indem die Opferstockstrophen analysiert und mit theoretischen Ansätzen in Bezug auf die Papst- und Kirchenkritik bei Walther von der Vogelweide verknüpft werden.

Zu Beginn der Arbeit soll ein Blick auf den Unmutston in Walthers Sangspruchdichtung geworfen werden, indem sowohl seine Überlieferung und Form als auch der historische Kontext, in dem er entstanden ist, dargestellt werden. Zudem wird ein Blick auf die Sangspruchthematik geworfen und die religiöse Grundhaltung zu Walthers Lebzeiten erläutert. Der Fokus des historischen Abrisses liegt auf Papst Innozenz III. und seiner Politik, die die Grundlage für Walthers Kritik an der Kirche bildet. Im Hauptteil erfolgt dann die Analyse der Opferstockstrophen, in der die Kernaussagen sowie die Metrik der Sprüche aufgezeigt und sprachliche Wirkungsmittel untersucht werden. Ebenso wird die Zielgruppe, an die Walther sich richtet, näher beleuchtet. In einem abschließenden Fazit werden die wichtigsten Erkenntnisse aus der Untersuchung zusammengefasst. Im Folgenden wird nun ein Blick auf den Forschungsstand geworfen.

1.1 Forschungsstand

In Bezug auf den Forschungsstand bildet das Werk „Walther von der Vogelweide: Werke. Gesamtausgabe. Bd. 1: Spruchlyrik. Mhd. / Nhd.“15 von Günther Schweikle aus dem Jahre 2009 die Untersuchungsgrundlage der hier vorliegenden Arbeit. Schweikle führt darin eine erhaltene mittelhochdeutsche Textfassung von Walthers Spruchlyrik aus dem Angebot der Handschriften auf.16 Im angefügten Kommentar liefert er einen guten Überblick über den Inhalt und den Kontext der Strophen. Als elementare Sekundärliteratur erweisen sich die Werke folgender Autoren: Thomas Bein, Gerhard Hahn, Matthias Nix, Theodor Nolte, Volker Schupp und Susanne Padberg. Bein liefert in seiner Abhandlung „Walther von der Vogelweide“17 aus dem Jahre 1997 eine umfängliche Übersicht über den Dichter und seine Zeit. Hahn thematisiert in der Monographie „Walther von der Vogelweide: Eine Einführung“18 aus dem Jahre 1989 die Walther-Rezeption und erweist sich insbesondere anhand der Ausführungen zur Sangspruchdichtung als hilfreich. Hinsichtlich verschiedener Interpretationsansätze in Bezug auf die Opferstockstrophen lässt sich Nix Werk „Untersuchungen zur Funktion der politischen Spruchdichtung Walthers von der Vogelweide“19 aus dem Jahre 1993 nennen. Auch Susanne Padbergs Abhandlung „ Ah î wie kristenl î che n û der b â best lachet. Walthers Kirchenkritik im Unmutston“20 aus dem Jahre 1997 liefert eine breit gefächerte Interpretation des Unmutstones. Noltes Aufsatz „Papst Innozenz III. und Walther von der Vogelweide“21 in dem Sammelband „Papst Innozenz III. Weichensteller der Geschichte Europas. Interdisziplinäre Ringvorlesung an der Universität Passau 5.11.1997-26.5.1998“, der von Thomas Frenz im Jahre 2000 herausgegeben wurde, liefert umfangreiche Informationen zu Papst Innozenz III. und dem historischen Kontext, in dem sich dieser bewegt. Abschließend ist Schupps Aufsatz „ Er h â t t û sent man bet œ ret. Zur öffentlichen Wirkung Walthers von der Vogelweide“ zu nennen, der 1974 in der sprach- und literaturwissenschaftlichen Zeitschrift Poetica erschienen ist. Schupp behandelt ein breites Themenspektrum, da er sich mit der öffentlichen Wirkung Walthers anhand der Opferstockstrophen befasst und zusätzlich dichtes historisches Material vorweist.

Im Folgenden wird nun ein Blick auf die Sangspruchdichtung und die religiöse Grundhaltung Walthers geworfen. Anschließend wird die Überlieferung und die Form des Unmutstones kurz beleuchtet.

2. Der Unmutston von Walther von der Vogelweide

2.1 Sangspruchdichtung und religiöse Grundhaltung

In Walther von der Vogelweide begegnet uns zunächst nur ein Name; ein Name, der in zahlreichen Handschriften mit Texten in Zusammenhang gebracht wird. In diesen Texten meldet sich häufig ein »Ich«: ein Ich, das schimpft, bettelt, bittet; ein Ich, das liebt, betet, klagt; ein Ich, das für ein Wir steht; ein Ich, das Propaganda für andere treibt; ein Ich, das Propaganda für sich selbst treibt; ein Ich, das »danke« sagt.22

Dies postuliert Bein in seiner Abhandlung „Walther von der Vogelweide“ aus dem Jahre 1997. Bein bringt hier sehr anschaulich Walthers vielfältiges Werk und seine Kunst in diverse Rollen zu schlüpfen auf den Punkt. Hahn verweist darauf, dass Walthers Ich-Aussagen die generellen Umstände eines fahrenden Sängers implizieren. Sie zeigen einen Balanceakt zwischen gelegentlichem Glanz und der dauernden Not dieser Existenz23 und stehen im Zusammenhang „von Bitte und Dank, Preis und Schelte.“24 Auch wenn die Texte biographisch anmuten, sind sie „zielgerichtete Selbstdarstellung des fahrenden Sangspruchdichters in der Tradition dieser Rolle.“25 Die Opferstockstrophen im Unmutston stellen zweifelsohne eine Schelte dar, da Walther darin demagogische Aussagen über den Papst und die Kirche trifft und so die antiklerikale Grundstimmung in vielen Teilen der Gesellschaft schürt. Hier tritt insbesondere Walthers propagandistisches Ich in Erscheinung.

Gattungsgeschichtlich gehört der Unmutston der Sangspruchdichtung an, die für die vorliegende Untersuchung essenziell ist. Sie differenziert sich vom Minnesang durch ihren zumeist politischen Charakter.26 Das Thematisieren politischer Inhalte, verknüpft mit höchst kritischen Kommentaren erweist sich als geradezu revolutionär in Bezug auf die volkssprachige Lyrik.27 Zu den wichtigsten Themen der Sangspruchdichtung gehören „die Bitte um Freigiebigkeit (milte), und die Gnomik im weitesten Sinne.“28 Die Gnomik meint eine mit anschaulichen Bildern geschmückte literarische Strategie, um Lebensweisheiten und -erfahrungen durch Überzeugung, nicht durch Überredung zu verkünden. Walther gelang es, in seinen Sprüchen einen hohen ethischen Anspruch zu vertreten und das Genre des Sangspruches in der Volkssprache aufleben zu lassen.29 Der Germanist Eric Marzo-Wilhelm fasst zwei entscheidende Merkmale von Walthers Sangspruchdichtung zusammen. Zum einen nennt er „ein bewußtes Spielen mit den Publikumskompetenzen“30, damit auch subtile Informationen an eine literarisch unerfahrene Zuhörerschaft weitergegeben werden können. Zum anderen beschreibt er das gekonnte Einsetzen von speziellem Wissen, indem dieses in einem allgemein geteilten Weltbild verankert wird.31 Durch diese Fertigkeiten schaffte Walther sich eine Autoritätsbasis.

Historisch lässt sich Walthers Existenz als Sänger nur anhand eines einzelnen Zeugnisses belegen: das Ausgabenregister des Passauer Bischofs Wolfger von Erla.32 In diesem hatte Erla während einer Reise von September 1203 bis Januar 1204 unter anderem Kosten für „Artisten und Sänger höheren Niveaus, die für die (Abend-)Unterhaltung der recht großen Reisegesellschaft zu sorgen hatten“33, festgehalten. Dazu zählte auch Walther, dem während der Reise ein Pelzmantel gekauft wurde. Aus dem Ausgabenbeleg konnte entnommen werden, dass der Mantel am 12. November 1203 in Zeiselmauer bei Wien für den Sänger Walther von der Vogelweide erworben wurde. Dieses Dokument stellt eine kleine, aber feste historische Referenzgröße dar.34 Walthers Lebzeit wird auf einen Zeitraum vom letzten Drittel des 12. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts datiert.35

Um die Papst- und Kirchenkritik in den Opferstockstrophen zu analysieren, ist es erforderlich, den Standpunkt der Religion im Mittelalter und auch Walthers religiöse Grundhaltung kurz zu beleuchten. Eine klerikale Grundausbildung ist bei Walther vorauszusetzen, da er bereits anhand der Papstkritik im Reichston theologisches Wissen bewies.36 Bildung war im Mittelalter „Klerikerbildung und stand im Dienst eines Machtsystems.“37 Dieses Machtsystem stellte die Kirche dar, die von Erzbistümern, Bistümern und Pfarreien organisiert wurde.38 Bereits die lateinische Kirchenkritik erhob den Vorwurf, die Kirche würde ihre Position missbrauchen und sich von den eigentlichen Aufgaben der Seelsorge distanzieren.39 Der Vorwurf manifestierte sich in dem „Erstarken von Spiritualität und Volksfrömmigkeit, die mit Forderungen nach Armut der Kirche [...]“40 einherging. Die Volksfrömmigkeit nahm insbesondere im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts zu und meinte - in Abgrenzung zur Amtskirche - das schlichte Praktizieren des Glaubens.41 Walther nahm dieses Religionsverständnis in seinen Sprüchen auf und bemängelte in Bezug auf die gelehrten Schriften, die Anwendung auf die eigenen Lebensumstände und somit den fehlenden Bezug zur weltlichen Realität.42 Dadurch erreichte er ein breites Spektrum an Zuhörern, da er Stimmungen transportierte, „die von breiten Schichten der Gesellschaft ähnlich empfunden wurde[n].“43 Die Kritik an Papst und Kirche war zu Walthers Lebzeiten ein beliebtes Thema in der zeitgenössischen Literatur,44 doch Walthers scharfzüngige und satirische Herangehensweise bleibt nahezu unvergleichlich.45 Im Folgenden wird nun ein Blick auf den Unmutston geworfen, in dem sich Walthers Kritik am deutlichsten zeigt.

2.2 Überlieferung und Form

Der Unmutston besteht aus 18 Strophen, die in den drei Grundhandschriften ABC tradiert sind. Keine der Handschriften bieten alle 18 Strophen, so dass die meisten (16 Stück) in Handschrift C überliefert sind.46 Die Entstehung des Unmutstones wird auf die Jahre 1212/1213 datiert.47 Der Philologe und Mediävist Karl Lachmann publizierte im Jahre 1827 die erste wissenschaftliche Edition von Walthers Texten, die bis heute als grundlegend gilt.48 In der hier vorliegenden Arbeit wird durchgehend nach Lachmann zitiert.

Der Unmutston ist zwar hinsichtlich seiner Thematik und Überlieferungsgeschichte mit dem König-Friedrichs-Ton vergleichbar, doch im Hinblick auf seine Überlieferung ist er nicht so breit bezeugt. Vier der 18 Strophen sind dreimal überliefert, 10 Strophen zweimal und weitere 4 sind nur in einer einzigen Handschrift erhalten. Hierzu zählt beispielsweise die zweite Opferstockstrophe, die lediglich in Handschrift C existiert.49

In Bezug auf die Form finden sich im Unmutston zehnzeilige Periodenstrophen, die aus drei Reimpaaren bestehen und einen stolligen Aufbau vorweisen. Der Unmutston gehört somit der Kanzonenform an.

[...]


1 Schweikle, Günther: Walther von der Vogelweide: Werke. Gesamtausgabe. Bd. 1: Spruchlyrik. Mhd. / Nhd, Stuttgart 2009. S. 15.

2 Vgl. ebd., S. 15.

3 Vgl. Bein, Thomas: Einführung. In: Walther von der Vogelweide: Textkritik und Edition, hg. v. ders. Berlin/New York 1999, S. 1-13, hier: S. 1.

4 Scholz, Manfred Günter: Walther von der Vogelweide, Stuttgart/Weimar 1999, S. 81.

5 Hahn, Gerhard: Möglichkeiten und Grenzen der politischen Aussage in der Spruchdichtung Walthers von der Vogelweide. In: Deutsche Literatur im Mittelalter. Kontakte und Perspektiven, hg. v. Christoph Cormeau, Stuttgart 1979, S. 338-356, hier: S. 339.

6 Marzo-Wilhelm, Eric: Walther von der Vogelweide - zwischen Poesie und Propaganda: Untersuchungen zur Autoritätsproblematik und zu Legitimationsstrategien eines mittelalterlichen Sangspruchdichters, Frankfurt am Main [u. a.] 1998, S. 248.

7 Vgl. ebd., S. 248.

8 Hahn, Gerhard: Einleitung. In: Walther von der Vogelweide: Epoche, Werk, Wirkung, hg. v. Horst Brunner et al., München 1996, S. 11-19, hier: S. 17.

9 Scholz, Vogelweide (1999), S. 18.

10 Bein, Textkritik (1999), S. 33f.

11 Walther von der Vogelweide: König-Friedrichs-Ton/L 28,31. In: Schweikle, Günther: Walther von der Vogelweide. Werke. Band 1: Spruchlyrik. Stuttgart 2009, S. 128.

12 Nolte, Theodor: Papst Innozenz III. und Walther von der Vogelweide. In: Papst Innozenz III. Weichensteller der Geschichte Europas. Interdisziplinäre Ringvorlesung an der Universität Passau 5.11.1997-26.5.1998, hg. v. Thomas Frenz, Stuttgart 2000, S. 69-89, hier: S. 75.

13 Scholz, Vogelweide (1999), S. 82.

14 Ebd., S. 81.

15 Schweikle, Günther: Walther von der Vogelweide: Werke. Gesamtausgabe. Bd. 1: Spruchlyrik. Mhd. / Nhd, Stuttgart 2009.

16 Vgl. ebd., S. 7.

17 Bein, Thomas: Walther von der Vogelweide. Stuttgart 1997.

18 Hahn, Gerhard: Walther von der Vogelweide: Eine Einführung. München 1989.

19 Nix, Matthias: Untersuchungen zur Funktion der politischen Spruchdichtung Walthers von der Vogelweide. Göppingen 1993.

20 Padberg, Susanne: Ah î wie kristenl î che n û der b â best lachet. Walthers Kirchenkritik im Unmutston. Herne 1997.

21 Nolte, Theodor: Papst Innozenz III. und Walther von der Vogelweide. In: Papst Innozenz III. Weichensteller der Geschichte Europas. Interdisziplinäre Ringvorlesung an der Universität Passau 5.11.1997-26.5.1998, hg. v. Thomas Frenz, Stuttgart 2000, S. 69-89.

22 Bein, Walther (1997), S. 23f.

23 Vgl. Hahn, Vogelweide (1989), S. 101.

24 Ebd., S. 101.

25 Ebd., S. 101.

26 Vgl. Bein, Walther (1997), S 38.

27 Vgl. Marzo-Wilhelm, Propaganda (1998), S. 13.

28 Ehrismann, Otfried: Einführung in das Werk Walthers von der Vogelweide, Darmstadt 2008, S. 16.

29 Vgl. Ehrismann, Einführung (2008), S. 16f.

30 Marzo-Wilhelm, Propaganda (1998), S. 83

31 Vgl. ebd., S. 83.

32 Vgl. Ehrismann, Einführung (2008), S. 25.

33 Ebd., S. 27.

34 Ebd., S. 27.

35 Vgl. ebd., S. 32.

36 Scholz, Manfred Günter: Walther von der Vogelweide, Stuttgart/Weimar 1999, S. 4.

37 Marzo-Wilhelm, Propaganda (1998), S. 81.

38 Vgl. Bein, Walther (1997), S. 49.

39 Vgl. Marzo-Wilhelm, Propaganda (1998), S. 81.

40 Marzo-Wilhelm, Propaganda (1998), S. 81.

41 Ebd., S. 80.

42 Vgl. ebd., S. 79.

43 Ebd., S. 80.

44 Vgl. Stamer, Uwe: Ebene Minne bei Walther von der Vogelweide. Studien zum gedanklichen Aufbau und zum Einfluß der Tradition. Göppingen 1976, S. 17.

45 Vgl. Kapitel 1.

46 Vgl. Scholz, Walther 1999, S. 401.

47 Vgl. ebd., S. 406.

48 Vgl. Schweikle, Walther (2009), S. 25.

49 Vgl. Ebd., S. 402.

Details

Seiten
29
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668477339
ISBN (Buch)
9783668477346
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v370344
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
1,7
Schlagworte
Walther von der Vogelweide Opferstockstrophen Unmutston

Autor

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