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Eine Framing-Analyse der deutschen Nachrichtenberichterstattung über die Ereignisse der Kölner Silvesternacht der Süddeutschen Zeitung und der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

Hausarbeit 2016 33 Seiten

Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation

Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

1 Einführung

2 Framing-Theorie
2.1 Begriffsdefinition
2.2 Unterscheidung von Frames
2.3 Framing-Effekte

3 Framing der Nachrichtenberichterstattung über die Ereignisse der Kölner Silvesternacht
3.1 Framing der Süddeutschen Zeitung
3.2 Framing der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung
3.3 Entwicklung und Vergleich der Framings

4 Schlussbetrachtung der Analyseergebnisse und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Framing-Effekte. Zum Einfluss der Politikberichterstattung auf die Einstellungen der Rezipienten: Beispiel von Frame-Elementen und deren implizierte Grundhaltung zum Thema

1 Einführung

The frames associated with word senses, be they noun, verb or whatever, are surely centers for the concentrated representation of vital knowledge about how different things are related, how they are used, and how they transform one another.

– Marvin Minsky (1927-2016)

Da uns bei der Begegnung mit komplexen, politischen Themen oftmals nicht mehr übrigbleibt, als „gewisse Informationen in den Vordergrund [zu] rücken und andere außen vor [zu] lassen“[1], ist das Interesse an Politikberichterstattungen und deren Wirkungsweise auf Rezipienten in den letzten Jahren sukzessive gestiegen[2]. Es treten immer öfter Studien zu Medienberichterstattungen auf.[3] Schließlich gestaltet sich der Zugriff zur realen Welt für die Adressaten ausschließlich über diese Medienberichte[4], die dem Rezipienten bereits eine Rahmung [5] von komplexen Themen liefern[6]. Bei der Untersuchung dieser Rahmungen stellt die Framing-Perspektive eine junge und moderne Methodik dar[7], die wegen ihrer breiten Anwendbarkeit „sowohl […] in der Kommunikationswissenschaft insgesamt, aber auch speziell in der Medien- und Wirkungsforschung“[8] immer beliebter wird. Das zeigt sich zumeist daran, dass das Framing-Konzept auch immer öfter in Einführungswerken der Medienwissenschaft auftritt.[9] Mithilfe der Framing-Theorie lässt sich der massenmediale Kommunikationsprozess auf Ebene der Public Relations, des Journalismus, der Medieninhalte und des Publikums untersuchen.[10] In dieser Hausarbeit wird der Fokus in erster Linie auf der Ebene des Medieninhalts und in zweiter Linie auf der Ebene des Publikums liegen.

Ziel der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit ist es also folgende Leitfrage zu beantworten: Wie lassen sich die Frames der deutschen Nachrichtenberichterstattung über die Ereignisse der Kölner Silvesternacht am Beispiel der Süddeutschen Zeitung und der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung beurteilen, wie entwickeln sich die Frames in dem jeweiligen Medium, unterscheiden sich die Medien-Frames der Tageszeitungen voneinander und welche Effekte erzielen sie auf Rezipientenebene? Da Frames zwar ein großes methodologisches Potenzial haben, aber auch sehr umstritten sind, werde ich zunächst in dem theoretischen Teil dieser Modulabschlussarbeit die Framing-Tradition und den Frame-Begriff definieren. Dafür werde ich vor allem ausgewählte Literatur von Minsky, Konerding, Entman und Scheufele heranziehen. Im Anschluss daran werde ich unterschiedliche Arten von Frames aufzeigen und deren mögliche Effekte auf Rezipientenebene thematisieren. Mithilfe dieser theoretischen Grundlage kann ich das Frame-Konzept im Anschluss als analytischen Zugang nutzen. Als Untersuchungsinstrumente werden dafür jeweils drei Exemplare der Süddeutschen Zeitung und der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung genutzt. In einem letzten Schritt werde ich schließlich die Schlussbetrachtung der Analyseergebnisse einschließlich Ausblick vornehmen.

2 Framing-Theorie

Im ersten Teil dieses Kapitels werde ich zunächst als theoretische Grundlage den aktuellen Forschungsstand skizzieren, den Framing-Begriff definieren und die zentralen Merkmale erläutern. In einem zweiten Schritt werde ich eine Unterscheidung von verschiedenen Frames vornehmen. Schließlich werde ich im letzten Theorieteil auf die Effekte von Framings eingehen. Mithilfe der wichtigsten Termini kann ich nachfolgend im analytischen Teil dieser wissenschaftlichen Arbeit das Framing der Nachrichtenberichterstattung über die Ereignisse der Kölner Silvesternacht untersuchen. Um der Forschungsfrage nachzugehen, ist ein solches, wissenschaftliches Fundament zur Framing-Theorie notwendig.

2.1 Begriffsdefinition

Um den Framing-Begriff in seiner Tiefe erläutern zu können bedarf es zunächst einer kurzen Beschreibung der Framing-Tradition. Bereits seit geraumer Zeit werden Frames, auf Deutsch übersetzt Rahmen, zur Beschreibung von Deutungsmustern genutzt.[11] Dabei berufen sich viele verschiedene Wissenstraditionen auf das Frame-Konzept. Dazu gehört die Kognitionswissenschaft nach Minsky, die Linguistik nach Fillmore, Konerding und Ziem sowie die Kommunikationswissenschaft nach Entman, Scheufele, Dahinden und Matthes. In der Kognitionswissenschaft wie auch in der Linguistik steht vor allem die Struktur des Frames im Fokus. In der Kommunikationswissenschaft hingegen legen die Forscher das Hauptaugenmerk auf den Prozess der Aktivierung dieser Frame-Strukturen. Ein wesentliches Problem der Framing-Theorie besteht in der fehlenden definitorischen Klarheit.[12] Nichtsdestotrotz „zeichnet sich [im Bereich der Framing-Forschung] eine gewisse Tendenz zur theoretischen Vereinheitlichung des Forschungsfeldes ab“[13], sodass alle Ansätze grundlegende Gemeinsamkeiten besitzen. Da all diese verschiedenartigen Bereiche den Framing-Begriff von heute geprägt haben, soll die Theorie jeder dieser Traditionen kurz dargestellt werden.

Alle heutigen Ansichten zur Framing-Theorie gehen auf die Grundannahmen der Künstlichen Intelligenz Forschung aus dem einflussreichen Aufsatz A Framework for Representing Knowledge von Minsky aus dem Jahr 1975 zurück. Er verglich das Können von Menschen mit dem Können von Computern und stellte fest, dass Menschen zu etwas fähig sind, wofür Computer erst programmiert werden müssen: Sie können Wissensstrukturen, sogenannte „ organized knowledge structures[14] oder „chunks of knowledge“[15] aktivieren. Das Frame-Modell bezieht sich also auf die menschliche Fähigkeit, nur einen Bruchteil der auf ihn einströmenden Informationen im Sinne der Reduktion annehmen und verarbeiten zu können. Zur Bestimmung von Informationen zieht der Mensch also nur ein paar Aspekte heran, während andere als unbedeutend unberücksichtigt bleiben.[16] Dabei spielt vor allem die Erfahrung des Menschen eine wichtige Rolle: “[T]he meaning of many word relies on speakers’ experience with the scenarios and social institutions they presuppose.”[17] Das Sichzurechtfinden in der Welt, das Kommunizieren und auch das Textverstehen stellt für uns zwar eine Selbstverständlichkeit dar, aber es setzt eine große Kompetenz sowie ein weites Wissen voraus, welches der Aktant im Laufe seines Lebens erwirbt.[18] Nur mithilfe dieses Wissens ist es uns Menschen möglich den Kommunikationspartner oder Text inhaltlich zu verstehen.[19] Erst wenn der Mensch „über die im Text explizit verbalisierten und assertierten Sachverhalte hinaus auf weiteres Wissen von denjenigen Bezugsobjekten zurückgreift, die durch die im Text vorkommenden Lexeme bestimmt sind“[20], wird der Text begreiflich. In anderen Worten heißt das, dass Lexeme oder Wörter bei den Menschen Frames evozieren. Daher ist die menschliche Kommunikation auch im Kern elliptisch. Da Menschen durch ihre Sozialisation bestimmte Wissenseinheiten bilden, ist es nicht nötig, alles im Detail zu erklären – der Mensch assoziiert den Großteil selbst. Dieses Frame-Konzept erklärt Minsky am folgendem Beispiel: „Jane was invited to Jack’s Birthday Party. She wondered if he would like a kite.“[21] Der erste Satz aktiviert hier durch die Schlüsselwörter Birthday Party einen übergeordneten thematischen Frame einer charakteristischen Geburtstagsparty. In diesem Frame ist die Annahme enthalten, dass es üblich ist, zu einer Geburtstagsparty ein Geschenk mitzubringen und dieses Geschenk sollte das Geburtstagskind auch bestmöglich erfreuen. Dieses Wissen wurde beim Leser durch den aktivierten Frame bereitgestellt und „[o]bwohl der [zweite] Satz grammatikalisch mehrdeutig ist“[22], hat der Leser nun keine Probleme, diesen mit dem ersten Satz in Verbindung zu bringen.[23] Für den Adressaten ist es nur logisch, dass im Anschluss die Rede auf das Geschenk kommt und „daß [sic!] Jane [sich] Gedanken über ein passendes Geburtstagsgeschenk für Jack macht, das sie ihm zur Feier mitbringen kann“[24]. Es zeigt sich also, dass es sehr viel mehr braucht als die bloßen Wörter, um einen Text situationsadäquat zu verstehen. Ein erfolgreiches Textverstehen setzt ein beträchtliches Wissen über die im Text genannten Bezugsobjekte und somit auch ein Wissen über die Welt voraus, welches in den sogenannten Frames strukturiert ist.[25] In Frames ist somit stereotypisches Wissen gespeichert und kognitiv abrufbar und auf dieses in Frames organisierte Wissen greifen wir immer wieder zurück, um uns in der Welt orientieren zu können.[26] Nun bestehen diese Frames aus drei Strukturelementen und der Menge ihrer Beziehung zueinander[27]:

(1) Slots, also konzeptuelle Leerstellen, die in Gestalt von sinnvoll zu stellenden Fragen identifiziert werden können.
(2) Fillers, das sind Füllelemente dieser Slots, die der Menge der in der gegebenen Datenbasis enthaltenen Informationseinheiten […] entsprechen. [Sie stellen die Antworten auf die oben genannten Fragen dar.]
(3) Default-Werte, das sind vorausgesetzte und prototypisch erwartbare Füllelemente [Antworten] der Slots. Obwohl sie in der gegebenen Datenbasis nicht auftreten, sind sie verstehensrelevant.[28]

In diesem Kontext ist es wichtig anzumerken, dass Default-Werte meist nur „zu einer bestimmten Zeit zum kollektiv geteilten Wissen einer Sprachgemeinschaft gehören“[29]. In diesen dreifach strukturierten Frames sind außerdem sowohl prozedurale Wissensinformationen wie der Ablauf einer Geburtstagsfeier, als auch zeitlose Wissensinformationen wie etwa das relevante Wissen über Kerzen enthalten.[30] Hier ist darauf hinzuweisen, dass es „keine isolierten, gleichsam für sich existierende[n] Frames, sondern nur ein Frame-Netzwerk“[31] gibt, das diffizil und mehrdimensional strukturiert ist.[32] So enthält der Frame zur Geburtstagsfeier wiederum Frames über die Teilnehmer, den Ablauf usw. Diese Frames unterscheiden sich wiederum in deren Abstraktionsgrad.[33] Wenn der Abstraktionsgrad eines Informationsgehalts in einem Frame niedrig ist, so müssen die Leerstellen (Slots) eines Frames mit konkreten Daten (Fillers) gefüllt sein und können nicht als stereotypes Wissen vorausgesetzt werden. Ist die Informationseinheit hingegen eher abstrakter Natur, so kann die Leerstelle (Slot) mit einem Standardwert (Default-Value) gefüllt sein.[34] „Dass […] Getränke und Spiele zu den typischen Requisiten einer Kindergeburtstagsfeier gehören, kann [beispielsweise] vorausgesetzt werden, nicht aber, […] dass die Reise nach Jerusalem und nicht etwa Topfschlagen gespielt wird.“[35] Daher ist das lexikalische Konzept der Getränke, Spiele und Geschenke auch nicht so abstrakt wie das komplexe Konzept der Geburtstagsfeier.[36] So ist Minskys Idee, „daß [sic!] Wissen im menschlichen Gedächtnis in Form komplex strukturierter Gesamtheiten vorhanden sein soll“[37] der Ausgangspunkt des gesamten Frame-Begriffs.

Anschließend hat Fillmore diese Ansätze in der Linguistik fortgeführt. Er stellte innerhalb der Frame-Semantik fest, dass Wörter nicht nur Frames evozieren können, sondern auch eine bestimmte Perspektive auf den Gesamt-Frame andeuten können. Er erläuterte das an dem berühmten Beispiel des Commercial Transaction Frames. Diese Situation der kommerziellen Transaktion ist durch den Einsatz eines Käufers, eines Verkäufers und durch Geld und Ware als wesentliche Frame-Faktoren angedeutet. Durch unterschiedliche Verben wie kaufen, verkaufen und kosten kann ein Perspektivwechsel auf den Gesamt-Frame des Kaufhandlungsereignisses entstehen. So wird jeweils ein Aspekt betont, während ein anderer in den Hintergrund rückt. Bei dem Verb verkaufen bewegen sich beispielsweise Verkäufer und Waren im Zentrum, während Käufer und Geld eher zweitrangig sind.

Doch wie werden diese kognitionswissenschaftlichen oder auch linguistischen Frames nun ermittelt? Um Frames zu ergründen, muss eine Reihe an Fragen, den sogenannten Slots, abgearbeitet werden wie Wer feiert Geburtstag? Den wievielten Geburtstag feiert er oder sie? Was wünscht er oder sie sich zum Geburtstag? [38] Diese Fragen führen sowohl Konerding als auch Ziem in ihren wissenschaftlichen Arbeiten auf. Ziem zufolge identifizieren wir die Leerstellen oder Slots eines Frames durch einen solchen sinnvollen Fragenkatalog. „[Und] [s]ofern die gegebene Datenbasis [zum Beispiel eine Einladung] für solche Fragen keine Antworten [oder keine Fillers] anbietet, werden die Frage-Slots mit vorläufigen Default-Werten gefüllt, also mit Antworten, die typischerweise zu erwarten sind[.]“[39] Um einen nahezu universellen Fragekatalog für die Bestimmung solcher Frames zu erstellen, hat Konerding Matrixframes aus einer Hyperonymtypen-Reduktion abgeleitet. Er hat anhand eines Lexikons alle Substantive auf deren Hyperonyme zurückgeführt. Dem Duden zufolge stellen Hyperonyme übergeordnete Begriffe oder Oberbegriffe dar, wie zum Beispiel das „Tier gegenüber [dem] Vogel [oder] Hund“[40]. Dabei sind zwölf Matrixframes wie zum Beispiel Ereignis, Handlung und Zustand/Eigenschaft entstanden, dessen Fragen (Slots) sich auf untergeordnete Frames, also auf deren Hyponyme, vererben.[41] So lässt sich die Geburtstagsfeier zum Beispiel auf das Hyperonym oder den Matrixframe Ereignis zurückführen und „weist somit alle konzeptuellen Leerstellen [oder Slots] dieses Matrixframes auf“[42]. Auf diese Weise determinieren übergeordnete Frames ihre Sub-Frames. Mithilfe dieses Verfahrens, also der Vererbung von Fragestellungen (Slots) von Matrixframes auf deren Sub-Frames, kann das stereotype Wissen von Menschen auf kognitionswissenschaftlicher sowie linguistischer Ebene erschlossen werden.[43] Auch im Rahmen der Frame-Semantik werden Frames also wie in der Kognitionswissenschaft auf der konzeptuellen Ebene als Formate der Repräsentation für kognitive Strukturen angesehen. Nachdem ich nun diese formal-stilistischen Frame-Definitionen aus der Kognitionswissenschaft und der Linguistik zur Klärung des Ursprungs der Frame-Theorie beleuchtet habe, möchte ich nun auf die kommunikationswissenschaftlichen oder inhaltlichen Frame-Theorien eingehen. So stand zunächst die Struktur oder Präsentationsform eines Frames im Vordergrund und von nun an wird der Fokus auf den inhaltsbezogenen Frames liegen.[44]

Für diese Hausarbeit ist die kommunikationswissenschaftliche Framing-Theorie von größter Bedeutung. Die Frame-Theorien der Kognitionswissenschaft und der Linguistik können jedoch insoweit mit dem anwendungsbezogenen, kommunikationswissenschaftlichen Framing-Ansatz assoziiert werden, als dass alle drei Disziplinen die Elemente der Frame-Strukturen betrachten und dem Interpretations- beziehungswiese Perspektivierungsprozess eine große Wichtigkeit zuschreiben. Entmans Definition von Frames lautet wie folgt: „ [S]electing and highlighting some facets of events or issues, and making connections among them so as to promote a particular interpretation, evaluation, and/or solution[.]” [45] So sind Frames in diesem Zusammenhang eher inhaltlicher Natur und rahmen Themen, beziehungsweise Ereignisse. In der Kommunikationswissenschaft besitzt der Framing-Ansatz die Ambition, „den gesamten Kommunikationsprozess – von den strategischen Kommunikatoren bis zu den Bürgerinnen und Bürgern“[46], zu beschreiben. Da es hinsichtlich der kommunikationswissenschaftlichen Framing-Theorie jedoch einige Unterschiede gibt, werde ich auf die Unterscheidung von Frames im nächsten Kapitel genauer eingehen.

[...]


[1] Matthes, Jörg: Framing. Baden-Baden: Nomos 2014, S. 12.

[2] Vgl. Kühne, Rinaldo: Emotionale Framing-Effekte auf Einstellungen. Eine theoretische Modellierung und empirische Überprüfung der Wirkungsmechanismen. Baden-Baden: Nomos 2015, S. 342.

[3] Vgl. ebd., S. 343.

[4] Vgl. Matthes, Jörg: Framing-Effekte. Zum Einfluss der Politikberichterstattung auf die Einstellungen der Rezipienten. München: Reinhard Fischer 2007, S. 16.

[5] Sofern nicht anders markiert, wird Kursivierung hier und im Folgenden zur Kennzeichnung von Hervorhebungen und Werktiteln gesetzt.

[6] Vgl. ebd., S. 18.

[7] Vgl. Bonfadelli, Heinz/Friemel, Thomas M.: Medienwirkungsforschung. Konstanz & München: UVK 2011, S. 196.

[8] Ebd., S. 204.

[9] Vgl. Dahinden, Urs: Framing. Eine integrative Theorie der Massenkommunikation. Konstanz: UVK 2006, S. 13.

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. Dahinden 2006, S. 14.

[12] Vgl. Matthes 2007, S. 6.

[13] Stocké, Volker: Framing und Rationalität: die Bedeutung der Informationsdarstellung für das Entscheidungsverhalten. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag 2002, S. 25.

[14] Bonfadelli/Friemel 2011, S. 197; Hervorhebung im Original.

[15] Konerding, Klaus-Peter: Frames und lexikalisches Bedeutungswissen. Untersuchungen zur linguistischen Grundlegung einer Frametheorie und zu ihrer Anwendung in der Lexikographie. Tübingen: Max Niemeyer 1993, S. 6.

[16] Vgl. Bonfadelli/Friemel 2011, S. 197.

[17] Coulson, Seana: Semantic Leaps. Frame-Shifting and Conceptual Blending in Meaning Construction. Cambridge: Cambridge University Press 2001, S. 17.

[18] Vgl. Konerding 1993, S. 12.

[19] Vgl. ebd., S. 15.

[20] Ebd.

[21] Ebd.

[22] Bonfadelli/Friemel 2011, S. 198.

[23] Vgl. Konerding 1993, S. 16.

[24] Ebd.

[25] Vgl. ebd., S. 18.

[26] Vgl. Ziem, Alexander: Frame-Semantik und Diskursanalyse. Zur Verwandtschaft zweier Wissensanalysen. Konstanz & München: UVK 2011, S. 3

[27] Vgl. ebd., S. 4.

[28] Ebd.

[29] Ebd., S. 7.

[30] Vgl. ebd., S. 2.

[31] Ebd., S. 3.

[32] Vgl. Dahinden 2006, S. 71.

[33] Vgl. Ziem 2001, S. 3.

[34] Vgl. ebd.

[35] Ebd.

[36] Vgl. ebd., S. 5.

[37] Konerding 1993, S. 1.

[38] Vgl. Ziem 2011, S. 3.

[39] Ebd.

[40] DUDEN online: Hyperonym, das. http://www.duden.de/rechtschreibung/Hyperonym. (Datum des Zugriffs: 08.09.2016).

[41] Vgl. Konerding 1993, S. 181 ff.

[42] Ziem 2011, S. 3.

[43] Vgl. Konerding 1993, S. 216.

[44] Vgl. Matthes 2007, S. 57.

[45] Entman, Robert M.: Projections of Power: Framing News, Public Opinion, and U.S. Foreign Policy. Chicago & London: The University Chicago Press 2004, S. 5; Hervorhebung im Original.

[46] Matthes 2007, S. 21.

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Titel: Eine Framing-Analyse der deutschen Nachrichtenberichterstattung über die Ereignisse der Kölner Silvesternacht der Süddeutschen Zeitung und der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung