Lade Inhalt...

Die Jahresabschlussanalyse, das Controlling und die Kostenrechnung einer fiktiven GmbH

von Paolo Keßler

Einsendeaufgabe 2017 12 Seiten

Sport - Sportökonomie, Sportmanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Jahresabschlussanalyse
1.1 Teilanalysen der Jahresabschlussanalyse
1.1.1 Vertikale Strukturanalyse (Passivseite) für 2015 und 2016
1.1.2 Kurzfristige Finanzanalyse für 2015 und 2016
1.1.3 Erfolgsanalyse (Rentabilitätskennzahlen) für 2015 und 2016
1.2 Wirtschaftliche Entwicklung

2 Controlling
2.1 Entwicklung eines Kennzahlensystems
2.2 Entwicklung eines Controllingsystems
2.3 Interpretation Controllingsystem

3 Kostenrechnung
3.1 Zuschlagskalkulation
3.2 Deckungsbeitragsrechnung
3.3 Interpretation einer Deckungsbeitragsrechnung

4 Literaturverzeichnis

5 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
5.1 Abbildungsverzeichnis
5.2 Tabellenverzeichnis

1 Jahresabschlussanalyse

1.1 Teilanalysen der Jahresabschlussanalyse

1.1.1 Vertikale Strukturanalyse (Passivseite) für 2015 und 2016

In den folgenden Tabellen werden die Kennzahlen der vertikalen Strukturanalyse (Passivseite) für das Jahr 2015 und 2016 ermittelt.

Tabelle 1: Eigenkapitalquote für 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Fremdkapitalquote für 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Verschuldungsgrad für 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 4: Umschlaghäufigkeit des Kapitals für 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.1.2 Kurzfristige Finanzanalyse für 2015 und 2016

In den folgenden Tabellen werden die Kennzahlen der kurzfristigen Finanzanalyse für das Jahr 2015 und 2016 ermittelt

Tabelle 5: Liquidität 1. Grades für 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 6: Umformulierung der Gesamtkapitalrentabilität für den Gewinn

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 7: Cashflow für 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 8: Working Capital für 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.1.3 Erfolgsanalyse (Rentabilitätskennzahlen) für 2015 und 2016

In den folgenden Tabellen werden die Kennzahlen der Erfolgsanalyse (Rentabilitätskennzahlen) für das Jahr 2015 und 2016 ermittelt.

Tabelle 9: Gewinnänderungsrate für 2016 und 2015

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 10: Eigenkapitalrentabilität für 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 11: Umsatzrentabilität für 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2 Wirtschaftliche Entwicklung

In der folgenden Tabelle werden zunächst die Kennzahlen von den Jahresabschlüssen 2015 und 2016 verglichen. Desweiteren werden ihre Differenzen aufgezeigt.

Tabelle 12: Vergleich der Kennzahlen vom Jahr 2015 und 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Entwicklung der XY GmbH von 2015 zu 2016 erfolgte durch einen Aufbau von Sachanlagen mithilfe von kurzfristigen und langfristigen Verbindlichkeiten und dem eingesetztem Eigenkapital (siehe Jahresabschlüsse XY GmbH). Wenn wir davon ausgehen das die XY GmbH ein Warenhaus ist, so könnte dies durch einen Anbau des Gebäudes (z. B. eine neue Abteilung für EMS-Fitnessartikel, samt Lager und Kassensysteme mit Bargeld) über ein Darlehen und dem eingesetztem Eigenkapital passiert sein. Dies würde die Verschiebung vom Eigenkapital ins Fremdkapital (- 5,79 % Eigenkapital → + 5,79 % Fremdkapital), die Steigerung des Verschuldungsgrades (+ 24,63 %), die Steigerung der Liquidität 1. Grades (+ 4,39 %), die Steigerung des Cashflows (+ 113.564,4 €) und die Reduzierung des Working Capital (- 57.800 €) erklären. Durch die neue Abteilung generierte das Unternehmen einen größeren Umsatz (+ 502.112 €) mit einem größeren Gewinn als im Vorjahr (∆Gewinnänderungsrate = 100,78 %). So ergab sich dann auch, dass sich das eingesetzte Eigenkapital um 5,44 % (Eigenkapitalrentabilität) besser verzinst hat als im Vorjahr. Aufzupassen wäre es jetzt nur, dass die Liquidität 1. Grades nicht weiter ansteigt und bei der von Perridon und Steiner (2007, S. 547) empfohlenen Zielvorgabe von 10 % bis 30 % bleibt, um nicht die Rentabilität zu schmälern.

2 Controlling

2.1 Entwicklung eines Kennzahlensystems

In der folgenden Abbildung wird ein Kennzahlensystem für die XY GmbH, auf Basis der Gesamtrentabilität, dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Kennzahlen der XY GmbH (Eigene Abbildung)

2.2 Entwicklung eines Controllingsystems

Um aus dem Kennzahlensystem der XY GmbH ein Controllingsystem zu machen, benötigen wir vorab die Plan-Zahlen und die unbekannten Ist-Zahlen für das Jahr 2016. Als Basis für die Ermittlung der Plan-Zahlen für das Jahr 2016 dienen die Zahlen der Aktivseite des Jahresabschlusses 2015. Die Berechnungen der Plan- und Ist-Zahlen 2016 werden in der folgenden Tabelle dargestellt.

Tabelle 13: Rechnung der Plan-Zahlen und Ist-Zahlen 2016

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anschließend wurden die Plan-Zahlen und die Ist-Zahlen vom Jahr 2016 in das Rechensystem aus der Aufgabe 2.1 eingefügt und zur Berechnung der Plan-Gesamtkapitalrentabilität genutzt (siehe Abbildung 2)

[...]

Details

Seiten
12
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668514515
ISBN (Buch)
9783668514522
Dateigröße
822 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v370054
Institution / Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
0,6
Schlagworte
Fitnessökonomie Fitnessökonom Einsendeaufgabe BWL BWL III BWL 3 Betriebswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre 3 Betriebswirtschaftslehre III GRIN Kostenrechnung Controlling Jahresabschluss

Autor

  • Paolo Keßler

    3 Titel veröffentlicht

Teilen

Zurück

Titel: Die Jahresabschlussanalyse, das Controlling und die Kostenrechnung einer fiktiven GmbH