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Co-Abhängigkeit und Helfersyndrom. Gibt es einen Zusammenhang?

Bachelorarbeit 2017 28 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Danksagung

Einleitung

1. Co-Abhängigkeit
1.1 Definition Co-Abhängigkeit
1.2 Merkmale der Co-Abhängigkeit
1.3 Co-Abhängigkeit in der Familie
1.3.1 Funktionale Familien
1.3.2 Dysfunktionale Familien
1.3.3 Rollenverteilung in dysfunktionalen Familien
1.4 Co-Abhängigkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen
1.5 Co-Abhängigkeit und professionelle Helfer

2. Das Helfersyndrom
2.1 Definition Helfen
2.2 Helfen als Motivation
2.3 Merkmale des Helfersyndroms
2.4 Ursachen des Helfersyndroms
2.4.1 Das abgelehnte Kind
2.4.2 Die Identifizierung mit dem Über-Ich
2.4.3 Die narzisstische Unersättlichkeit
2.4.4 Die Vermeidung von Gegenseitigkeit
2.4.5 Die indirekte Aggression

Fazit

Literaturliste

Danksagung

Diese Abschlussarbeit hat einen langen Weg hinter sich. Einen Weg der geprägt war und ist durch Erfahrungen, Umstände und Reflexionen. Aber und Gott sei Dank, auch geprägt durch Menschen, die diesen Weg und damit mich, begleitet und unterstützt haben. Und eben jenen möchte ich hiermit meinen Dank aussprechen.

Angefangen bei der Mutter einer Schulfreundin, die mir vor über dreißig Jahren das Buch über die ''Hilflosen Helfer'' von Wolfgang Schmidbauer in die Hand drückte. Dank ihrer ge- nauen Beobachtung meiner Person und dem Lesen dieses Buches, wurde mir mit siebzehn Jahren bewusst, dass ich den mir vorgezeichneten Weg einer Sozialarbeiterin erst mal nicht weiter gehen darf, da darin zuviel eigenes an Bedürftigkeit vergraben lag. Das Buch von Schmidbauer war für mich damals elementar und der Anfang für so vieles, wobei (nachdem ich es jetzt für diese Arbeit noch einmal las und jenes Buch sein Alter nicht leugnen kann, da die Blätter vergilbt und herausfallend) es mir heute ein Rätsel ist, diesen Text mit siebzehn ei- nigermaßen verstanden zu haben. Große Dankbarkeit empfinde ich bis heute für die Mutter meiner Schulfreundin, die genau zur richtigen Zeit für mich da war und so viel bewegt hat, mich hat wachsen lassen.

Großen Dank möchte ich meiner langjährigen Lebensgefährtin und Heute guter Freundin An- gelika Ugi aussprechen. Nicht nur, weil sie tapfer all meine Arbeiten (inc. dieser) Korrektur gelesen hat, sondern weil sie mich stets ermutigte, meinen eigenen Wg zu gehen, mich darin liebevoll begleitete und ich mich dadurch entwickeln durfte und konnte. Meiner guten Seele Thomas Bucksdrücker, mit dem ich so herrlich philosophieren und disku- tieren durfte und konnte, über all die Themen, durch die ich auch durch das Studium angeregt wurde.

Jutta Loesch gehört ebenso mein Dank, die mich stets zur richtigen Zeit führte und anregte; und mir zum richtigem Zeitpunkt einen Schubs gab. Sie war mir eine wundervolle Mentorin in all der Studienzeit.

Dank meiner Kommilitonin Harisa, die mit mir das Studium begann und die ich vom ersten Tag an in mein Herzen geschlossen hatte, mit ihr eine wundervolle Zusammenarbeit und damit Studienzeit genießen durfte.

Großen Dank geht an viele meiner Dozenten, die den Mut hatten, in sehr eingefahrenen Strukturen des Bildungswesens eigene Wege zu gehen, und uns zum Denken provoziert haben, Raum für Diskussionen gelassen haben und damit das Studium zu einer Möglichkeit des Wachstums haben werden lassen.

Prof.Dr. Stephanie Mehl möchte ich danken für ihre Offenheit für die Belange ihrer Studenten als Dozentin, für ihre Neugier und Freude an ihrer Arbeit, für ihr Verständnis für ihre Studierenden, für ihre Zeit; für ihre Begleitung auf diesem Weg.

Zu guter Letzt, wie es sich gehört, danke ich meinen Eltern. Ohne sie wäre ich nicht das, was ich bin.

Einleitung

Der Begriff Co-Abhängigkeit ist ein relativ neuer Begriff aus dem Suchtbereich und soll den Zustand von Angehörigen von Sucherkrankten beschreiben. Als man 1986 den Begriff wis senschaftlich definierte, sprach man erst von Co-Alkoholismus. Dies macht deutlich, wie einseitig das Phänomen betrachtet wurde.

Co-Abhängige werden leider immer noch als Anhängsel von suchterkrankten Personen gese- hen und nicht als Personen mit einer eigenständige Problematik. Somit bleibt die Betrachtung suchtzentriert in Hinblick auf den Konsumenten. Das Bild von der hilflosen Ehefrau des alko- holkranken Mannes umfasst bei weitem nicht die Tragweite der Co-Abhängigkeit. Auch sind die Ursachen nicht durch Beziehung mit einem Abhängigen zu sehen, sondern vielmehr in der eigenen Kindheit des Co-Abhängige. und seinem sozialen System dort, welches oft zu einem Kreislauf führt.

Nach Schätzungen geht man von fünf bis acht Millionen Co-Abhängigkeit Betroffener aus. Das wahre Ausmaß der Problematik dürfte aber weit höher liegen. Und trotzdem wird die Problematik der Co-Abhängigkeit marginalisiert. Dies zeigt sich selbst auf den Seiten der DHS, der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Dort finden sich Informationen zu Co-Ab- hängigkeit erst weit hinten auf der Homepage.

Laut Jens Flassbeck1 beschreibt und bewertet der Begriff der Abhängigkeit ein System von Menschen und ihren Beziehungen. Abhängigkeit ist ein soziales System. Um dies zu veranschaulichen, möchte ich aufzeigen, in welchen Bereichen von Familie, Partnerschaft und therapeutischer Beziehung, Co-Abhängigkeit zum Ausdruck kommt.

Meine Arbeit basiert vorrangig auf den Büchern von Pia Mellody ''Verstrickt in die Probleme anderer'', Anne Wilson Schaef ''Die Sucht hinter der Sucht'' und Wolfgang Schmidbauer ''Die hilflosen Helfer''. Mellody und Schaef gehen der Theorie nach, dass Co-Abhängigkeit als ei- genständige Sucht anzusehen ist. Mit dieser Theorie lässt sich Co-Abhängigkeit viel umfas- sender betrachten, als wenn man "nur" den Kreis von Angehörigen der Substanzkonsumenten sieht .Denn größtenteils wird der Begriff Co-Abhängigkeit, fast ausschließlich in diesem Be- reich verwendet, obwohl er jedoch in vielen anderen Bereichen der sozialen Beziehungen vor- kommt.

Ich werde in meiner Arbeit diesen Frage nachgehen: Was ist Co-Abhängigkeit? Wie entsteht sie und in welchen Bereichen und Beziehungen zeigt sie sich?

Nach gleichem Muster unterziehe ich den Begriff Helfersyndrom einer Überprüfung. Mit einer Gegenüberstellung von Co-Abhängigkeit und Helfersyndrom versuche ich der Frage nachzugehen, ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen gibt, bzw. ob es sich nicht um ein und dasselbe handelt.

Viele Therapeuten/innen und Sozialarbeiter/innen haben vielleicht einmal den Begriff Co-Ab- hängigkeit gehört, wissen aber nicht, was sich dahinter verbirgt, und dass sie gegebenenfalls selbst davon betroffen sein könnten. Ohne Kenntnisse der Zusammenhänge, könnte das fatale Folgen für ihre Klienten/innen und gegebenenfalls für sie selbst haben. Darauf werde ich in dieser Arbeit noch näher eingehen.

1. Co-Abhängigkeit

Heute wird allmählich erkannt, dass Co-Abhängigkeit eine Erkrankung mit eigener Sympto- matik ist. Also eine Erkrankung mit einem Anfang, mit einem Voraussehbaren Verlauf und wenn sie nicht behandelt wird, mit einem absehbaren Ende. Diese Erkenntnisse haben sich je- doch längst noch nicht im psychosozialen Feld durchgesetzt.2 Co-Abhängigkeit gilt oft nicht als Suchkrankheit. Doch bei genauerer Betrachtung lässt sich erkennen, dass Ursache und Merkmale von Co-Abhängigkeit im Vergleich zu anderen Suchterkrankungen nahezu iden- tisch verlaufen.

1.1 Definition Co-Abhängigkeit

Für Co-Abhängigkeit existiert keine allgemein gültige Definition.

Vorrangig definiert man es als ein Verhalten, ,,das in Verbindung mit einem nahestehenden Suchtkranken steht und den Beeinträchtigungen, die sich daraus ergeben."(Sander 1993b, S.5, zit. in:Albrecht 1997, S.127). Es wird unter diesem Begriff ein Verhalten verstanden, das durch ,,übermäßiges Verantwortung übernehmendes und überfürsorgliches Tun geprägt ist."(M. Rennert in: Deutsche Hauptstelle gegen Suchtgefahren 1993, S. 28).

Kennzeichnend ist auch, dass Angehörige nicht nur passiv von der Sucht betroffen sind, son- dern unbewusst aktiv an der Aufrechterhaltung der Sucht oder Hilflosigkeit des anderen betei- ligt sind.

Außerdem findet sich bei den Betroffenen ein zwanghaftes Bedürfnis nach Bestätigung. Auf- merksamkeit und Zuwendung. Das gesamte Selbstwertbedürfnis wird von Reaktionen der Umwelt abhängig gemacht. Somit bezeichnet Co-Abhängigkeit auch ein Verhalten von Men- schen mit einer Beziehungsstörung. Es sind Menschen, die sich von anderen Menschen ab- hängig machen. Somit sind bei einer Co-Abhängigkeit Verhaltensweisen vorhanden, die Sucht-Aspekte beinhalten. Mann spricht deswegen auch von einer Beziehungsabhängigkeit.

Sharon Wegscheider-Cruse definierte Co-Abhängigkeit sogar als Primärerkrankung, an der alle leiden, die mit einem Alkoholiker leben, so z. B. dessen gesamte Familie.3

Für Robert Subby ist Co-Abhängigkeit ein Gefühls- und Verhaltensmuster, das durch die in der Familie geltenden Regeln und Strukturen entsteht und nicht durch Alkoholismus.4

Jens Flassbeck unterteilt Co-Abhängigkeit in drei Formen. In der ersten Form beschreibt er ein Verhalten, das durch näheren Kontakt zu einem Süchtigen entstehen kann. Ein Verhalten und Erleben, dass z. B. durch Befremdung, Verunsicherung, Wiederwillen oder dem Wunsch helfen zu wollen, gekennzeichnet ist. Zwar sind diese Reaktionen nicht unnormal, können aber für den Angehörigen riskant und problematisch werden, da die Gefahr der Verstrickung mit der Sucht des anderen droht. "Typische Reaktionen auf die Sucht eines anderen werden entsprechend als co-abhängig verstrickt bezeichnet."(Jens Flassbeck In: Co-Abhängigkeit 2010, S.31)

In der zweiten Form beschreibt Jens Flassbeck, wie sich aus der Verstrickung eine eigenständige psychische Störung entwickelt. Dies kann dann die Folge sein, wenn sich der Betroffene zu sehr in die Suchtproblematik des anderen verstrickt und sich die Verstrickung manifestiert, nicht aus den Erfahrungen mit dem Süchtigen gelernt wird und an alten Verhaltensmustern festgehalten wird. J. Flassbeck bezeichnet diese psychische Störung als Co-Abhängigkeits- syndrom, als eine verhaltensbezogene Suchtform bzw. Abhängigkeitsstörung.5

In der dritten Form wird benannt, dass Co-Abhängigkeit oftmals mit anderen psychischen Störungen einhergeht, wie z. B. Depression, Angststörung oder Traumafolgestörungen. "CoAbhängigkeit kann sowohl Ursache als auch Folge der anderen psychischen Störung sein."(Jens Flassbeck In: Co-Abhängigkeit 2010, S. 32).

An den unterschiedlichen Definitionen lässt sich sehr gut erkennen, dass Co-Abhängigkeit nicht nur die Folge eines Zusammenlebens mit einem Suchterkrankten sein muss, sondern auch in anderen Beziehungen auftreten kann. Familien, in denen ein Mitglied zum Beispiel behindert oder schwer erkrankt ist, sind durch diese Belastungen ebenso gefährdet.

1.2 Merkmale der Co-Abhängigkeit

Anne Wilson Schaef benennt als eins der hervorstechendsten Merkmale die Außenorientierung der Betroffenen.6 Dem liegt zugrunde, dass es den Betroffenen an angemessener Selbstach- tung fehlt. Die Selbstachtung ist bei ihnen entweder sehr niedrig oder nicht existent. Sie glau- ben, dass sie weniger wert seien als andere. Daher wird die Anerkennung sehr stark im Außen gesucht statt in sich selber. Das kann heißen, Betroffene machen sich abhängig von Bestäti- gungen, Anerkennungen und Zuwendungen ihrer Partner und ihrer Umwelt. Um diese zu be- kommen, zeigen Betroffene eine übertriebene Hilfsbereitschaft. Diese äußert sich meist in Überfürsorglichkeit Anderen gegenüber und dem Versuch, sich unentbehrlich zu machen. Das kann man unter anderem erreichen, indem man Anderen ,,hilft“ . S i e klammern sich an Beziehungen, da sie sich ohne Beziehung zu einem anderen wertlos fühlen.

Der niedrige Selbstwert kann sich auch in Arroganz oder Überheblichkeit äußern. Dann wer- den andere Menschen übermäßig streng beurteilt oder kritisiert. Das damit empfundene Machtgefühl soll über das niedrige Selbstwertgefühl sich selbst und anderen gegenüber hin- wegtäuschen.Wenn Co-Abhängige Achtung empfinden , dann nicht aus ihrem Selbst heraus, sondern durch erlangte gesellschaftlich anerkannte Statussymbole, wie z .B. Aussehen, Geld, Position und Status.7 Ein weiteres Kernsymptom ist die Schwierigkeit intakte Grenzen zu set- zen, d. h. sich nicht abgrenzen zu können, genauso wenig diese von Anderen zu akzeptieren.- Grenzsysteme bestehen aus einem inneren und einem äußeren Teil. Mit einer intakten inneren Grenze können wir differenzieren und erkennen, was die eigenen Gefühle, Gedanken, und Handlungen sind und auch die der anderen respektieren. Diese Differenzierung ermöglicht es uns, Fremd- und Eigenverantwortung auseinander zu halten.8 Die äußere Grenze soll uns hel- fen Distanz zu anderen Menschen zu wahren, körperlich und sexuell. Sie regelt Distanz und Nähe.Sind diese Grenzen nicht intakt, ist die Gefahr gegeben, andere zu kontrollieren, zu ma- nipulieren, zu verletzen und zu missbrauchen, weil die Grenzen des anderen nicht gesehen und respektiert werden können.

Co-Abhängige haben große Schwierigkeiten in Verbindung mit den eigenen Gefühlen zu sein. Dabei spielet die starke Außenorientierung, der schwache Selbstwert und die nicht intakten Grenzen eine große Rolle. Die Betroffenen sind von eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Gefühlen so weit entfernt, dass sie sie weder wahrnehmen, noch diese äußern. Es herrscht bei Co-Abhängigen starker Vertrauensmangel in Bezug auf sich selbst, zu ihren Gefühlen und zu anderen Menschen. Gefühle und Gedanken werden verdrängt, denn sie haben Angst davor, sich so zu geben wie sie sind . Sie haben kein Vertrauen in die eigenen Instinkte, was zu einer verzerrten Realität führt.

Viele Co-Abhängige haben Erfahrungen mit Menschen gemacht, die außer Kontrolle geraten waren und so ihre Hilflosigkeit erfahren. Aus Angst vor Verlust, haben sie das Bedürfnis alles zu kontrollieren, also sich selbst und vor allem auch andere.

Merkmale der Co-Abhängigkeit

- Co-Abhängige brauchen es, gebraucht zu werden
- Sie suchen Bestätigung bei anderen
- Sie können sich nicht abgrenzen
- Sie leben oft in „Klammer-Beziehungen“ oder perfekten Ehen
- Sie wollen es allen recht machen.
- Sie wollen um jeden Preis gefallen
- Sie haben kein Vertrauen in ihre eigene Wahrnehmung
- Sie machen sich unentbehrlich
- Sie nehmen alles persönlich
- Sie sind nicht in Kontakt mit ihren Gefühlen oder verzerren diese
- Sie können sich nur schwer vorstellen, um ihrer selbst willen gemocht zu werden
- Sie kümmern sich mehr um andere als um sich selbst Merkmale von Co-abhängigem Verhalten
- Ich übernehme die Verantwortung für anderer Leute Gefühle und deren Verhalten
- Ich habe Schwierigkeiten, meine Gefühle auszudrücken
- Ich fürchte mich, wie andere auf meine Gefühle, meine Meinungen und mein Verhal- ten reagieren könnten
- Es fällt mir schwer, Entscheidungen zu treffen
- Ich habe Angst verletzt und zurückgewiesen zu werden
- Ich verharmlose oder verleugne, wie ich wirklich fühle
- Ich bin sehr empfindsam für die Gefühle anderer und fühle ebenso
- Es ist mir peinlich, Anerkennung und Lob anzunehmen
- Ich bin Perfektionist/in
- Ich bin außergewöhnlich loyal und verharre zulange in nachteiligen Situationen und Beziehungen
- Ich fühle ich mich gut, wenn du mich magst
- Meine ganze Aufmerksamkeit konzentriert sich darauf, Dir zu gefallen, Dich zu be- schützen, Dich zu manipulieren, Deine Probleme zu lösen
- Meine Selbstachtung steigt, wenn ich deine Probleme löse
- Ich übernehme automatisch die Verantwortung, weil es sonst keiner tuen würde Kontrollverhalten in der Co-Abhängigkeit
- Ich muss gebraucht werden, um in Beziehung zu stehen
- Ich glaube, dass die meisten anderen Menschen unfähig sind, für sich selbst zu sorgen
- Ich werde verstimmt, wenn sich andere von mir nicht helfen lassen
- Ich gebe bereitwillig Ratschläge, ohne dass ich danach gefragt werde
- Ich versuche andere davon zu überzeugen, wie sie „wirklich“ denken und fühlen soll- ten
- Ich bin talentiert beim Raten wie sich andere fühlen
- Ich bin ruhig und tüchtig, in anderer Leute Krisensituation
- Ich fühle mich großartig, wenn ich anderen helfe kann 9

[...]


1 Vgl. J.Flassbeck in: Co-Abhängigkeit 2010, S.16

2 Siehe Schaef , A.W. 1986 S.16

3 Siehe Sharon Wegscheider -Cruse in: Co-Dependency 1984, S. 29

4 Siehe Robert Subby in. Co-Dependency 1984, S.m26

5 Siehe Jens Flassbeck in: Co-Abhängigkeit 2010, S. 31

6 Siehe Anne Wilson Schaef in. Co-Abhängigkeit 1986, S. 56

7 Siehe Pia Mellody in:Verstrickt in die Probleme anderer 1996, S. 28

8 Siehe Pia Mellody n:Verstrickt in die Probleme anderer 1996, S. 31

9 Siehe A.i.d.A., Arbeitskreis Alkohol in der Arbeitswelt e.v. 2008

Details

Seiten
28
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668476875
ISBN (Buch)
9783668476882
Dateigröße
569 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v369896
Institution / Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main
Note
1.3
Schlagworte
co-abhängigkeit helfersyndrom gibt zusammenhang

Autor

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Titel: Co-Abhängigkeit und Helfersyndrom. Gibt es einen Zusammenhang?