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Kazuo Ishiguro: 'The Remains of the Day'. Eine Analyse der Mimesis von Gedächtnis und Erinnerung.

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 28 Seiten

Anglistik - Literatur

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Theoretische Grundlagen
1.1 Gedächtnis und Erinnerung
1.2 Das Gedächtniskonzept von Maurice Halbwachs
1.2.1 Individuelles und kollektives Gedächtnis
1.2.2 Erinnerungsfiguren

2. Autor und Werk

3. Die Erzählperspektive
3.1 Überlegungen zur Erzählperspektive im Zusammenhang mit dem Gedächtniskonzept von Halbwachs

4. Das Zusammenspiel von Erinnerung und Identität
4.1 Stevens Identität in Abhängigkeit von seinen Erinnerungen
4.2 Stevens´ Erinnerungen in Abhängigkeit von seiner Identität
4.3 Die Idee der Absoluten Professionalität als Erinnerungsfigur

5. Stevens´ Erinnerungen im Dienste seiner Selbsttäuschung
5.1 Verbindungen zwischen Ereignissen
5.2 Das Ausblenden unangenehmer Aspekte in der Erinnerung
5.3 Inkonsequenz in Stevens´ narration
5.3.1 Die Diskrepanz zwischen telling und showing
5.3.2 Erzählerische Inkonsequenz innerhalb des telling

Schlußfolgerungen

Bibliographie

Einleitung

Erinnerung ist das einzige Paradies,

aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)[1]

In der vorliegenden Arbeit soll Kazuo Ishiguro´s Roman The Remains of the Day im Hinblick auf die Erinnerungen des Erzählers Stevens untersucht werden. Die Fragestellung der Arbeit ist dabei vor allen Dingen, wie der Autor die Prozesse der menschlichen Erinnerung nutzt, um am Beispiel der Hauptfigur Stevens Grundprobleme der menschlichen Existenz darzustellen: Die Suche nach der eigenen Identität, das Bedürfnis nach Trost, Rechtfertigung und Sinngebung des eigenen Lebens.

Um diese Frage zu beantworten, werden aktuelle theoretische Überlegungen in die Analyse einbezogen. Natürlich ist es in gewisser Weise problematisch, in der „realen Welt“ verankerte, d.h. soziologische, psychologische etc. Gedächtnistheorien mit einem mimetischen, also fiktiven Gedächtnis in Verbindung zu bringen; legitimiert wird dieser Arbeitsansatz jedoch durch „die Annahme [...], daß Literatur zu Gedächtnisdiskursen ihrer Entstehungszeit in Bezug tritt und Funktionsweisen, Prozesse und Probleme des Erinnerns im Medium der Fiktion [...] zur Anschauung bringt“[2]

Stevens´ Erinnerungen sind wichtigster Bestandteil der narration, denn in ihnen wird „below the understatement of the novel´s surface“[3] die eigentliche Geschichte erzählt. Der Schwerpunkt der Analyse wird demzufolge vor allem auf das literaturwissenschaftliche Konzept der Mimesis des Gedächtnisses gelegt,[4] obwohl der Roman aufgrund seiner Vielschichtigkeit auch andere Untersuchungsansätze zuläßt.

Für die Untersuchung wird es zunächst notwendig sein, die Begriffe Gedächtnis und Erinnerung zu klären sowie die für diese Arbeit relevanten Gedächtnistheorien des Soziologen Maurice Halbwachs vorzustellen. Nach einer Einführung zu Autor und Werk werden drei Schwerpunktthemen jeweils in einzelnen Kapiteln bearbeitet: Zuerst soll geprüft werden, inwiefern möglicherweise schon die Erzählsituation Einfluß auf die Erinnerungen des Erzählers nimmt. Der folgende Teil widmet sich dem Zusammenspiel von Erinnerung und Identität. Schließlich wird im letzten Teil betrachtet, wie der Erzähler die Prozesse der Erinnerung gezielt nutzt, um seine Vergangenheit neu zu konstruieren und somit schmerzhaften Einsichten aus dem Weg zu gehen.

1. Theoretische Grundlagen

In diesem Teil der Arbeit soll in die Problematik Gedächtnis und Erinnerung eingeführt und damit eine theoretische Grundlage für die spätere Arbeit am Roman geschaffen werden. Grundlage hierfür sind die Texte von Siegfried J. Schmidt, Ernst Florey sowie das Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie.[5] Weiterhin wird ein Teil der Theorien von Maurice Halbwachs vorgestellt. Die Analyse folgt den Bedürfnissen dieser Arbeit und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

1.1 Gedächtnis und Erinnerung

Zunächst geht es um die Klärung der zentralen Konzepte Gedächtnis und Erinnerung. Beide stehen in engem Zusammenhang miteinander, dürfen streng genommen jedoch nicht synonym gebraucht werden.

Im standardisierten Sprachgebrauch versteht man unter Gedächtnis

die Fähigkeit, Sinneswahrnehmungen od. psychische Vorgänge im Gehirn zu speichern, sodass sie bei geeigneter Gelegenheit ins Bewußtsein treten können; Vermögen, Bewusstseinsinhalte aufzubewahren, zu behalten, zu speichern u. sich ins Bewusstsein zurückzurufen, sie wieder zu beleben; Erinnerung[svermögen][6]

Zunächst fällt auf, daß Gedächtnis hier mit Erinnerung gleichgesetzt wird, der Eintrag desselben Wörterbuchs zum Lemma Erinnerung geht damit konform. Das Gedächtnis stellt sich als Speicher dar, dessen Inhalt abgerufen werden kann. Dieses Bild entspricht dem storage and retrieval -Prinzip.[7] Ereignisse und Gedanken hinterlassen im Zentralnervensystem ein Erinnerungsbild (Engramm), welches aufgerufen werden kann, um das jeweilige Ereignis zu erinnern (Repräsentation). Dieses traditionelle Gedächtnisbild ist, wie beispielsweise der Dudeneintrag zeigt, nach wie vor weit verbreitet. Die neuere Forschung rückt jedoch zunehmend die kreative Rolle des Gedächtnisses in den Vordergrund. Siegfried J. Schmidt stellt beispielsweise vor allem heraus, „daß Erinnern nicht als Zugriff auf Gedächtnisinhalte zu sehen ist.”[8]

Das aktuelle Konzept sieht das Gedächtnis als eine neuronale Funktion, die über das ganze Gehirn verteilt ist und den aktuellen Stand der Wahrnehmungs- und Erlebnisgeschichte eines kognitiven Systems repräsentiert. Aufgrund dessen weist es aktuellen Wahrnehmungen Bedeutung zu und spielt damit eine zentrale Rolle bei der Wahrnehmungs- und Verhaltenssynthese. Es bildet außerdem die Grundlage der Lernfähigkeit und der selbstorganisierenden Autonomie des Menschen. Man unterscheidet drei verschiedene Gedächtnissysteme, die zusammenwirken und sich wechselseitig beeinflussen. So beinhaltet das semantische Gedächtnis u.a. Informationen über Weltwissen oder Wortbedeutungen, es ist ein deklaratives System. Das prozedurale Gedächtnis dagegen ist nicht deklarativ, es steuert Bewegungsabläufe, Verhaltensmuster usw. Auf diese beiden Gedächtnissysteme wird im Folgenden nicht weiter eingegangen. Im Zusammenhang mit dieser Arbeit ist vornehmlich das (deklarative) episodische Gedächtnis relevant, das es beispielsweise ermöglicht, bestimmte Ereignisse aus der Vergangenheit zu schildern oder ein Bild in Erinnerung zu rufen.

Das Gedächtnis “speichert” nur Neues und Relevantes, wobei es die Kriterien hierfür aus sich selbst heraus entwickeln muß. Längst nicht alle Bereiche des Gedächtnisses sind (uns) bewußt, und an diesem Punkt unterscheidet sich Gedächtnis als neuronale Funktion von der Erinnerung als kognitiv-psychische Konstruktion. Erinnerung muß zunächst bewußt werden und kann dann sprachlich formuliert werden. Wie beim Erzählen werden beim Erinnern oft (mehr oder minder fiktive) Zusammenhänge zwischen den Ereignissen hergestellt, um diesen Sinn zu verleihen: “Erinnerung muß nun offenbar als Prozeß gedacht werden, der wenig mit Archivausgabe, erheblich mehr aber mit gestaltendem Erzählen zu tun hat.”[9] Erinnern konstruiert also die Vergangenheit des Erinnernden und verleiht ihm damit Identität. “Die subjektiv erlebte Vergangenheit, der wir das Gefühl verdanken, daß unsere Erinnerungen zu uns gehören [...] ist eine fundamentale und vielleicht spezifisch menschliche Eigenschaft unseres Gedächtnisses.”[10] Es wird nun deutlich, welche Nähe zwischen Erinnerungsmodellen einerseits und Erzähltheorie andererseits besteht.

1.2 Das Gedächtniskonzept von Maurice Halbwachs

Ein weiteres Merkmal menschlichen Erinnerns ist, daß es als aktuelle Sinnproduktion immer innerhalb von sozialen Gruppen stattfindet. Erinnern spielt somit eine wichtige Rolle beim Aufbau und Erhalt nicht nur individueller, sondern auch gesellschaftlicher Identität. Wichtig in diesem Zusammenhang sind die Theorien des französischen Soziologen Maurice Halbwachs (1877-1945),[11] der erstmals individuelles und kollektives Gedächtnis voneinander unterscheidet.

1.2.1 Individuelles und kollektives Gedächtnis

Während das individuelle Gedächtnis ist das des Einzelnen ist, bezeichnet man als Kollektivgedächtnis das gemeinsame Gedächtnis einer wie auch immer gearteten sozialen Gruppe, z. B. Familie, Freundeskreis, Nationsgemeinschaft usw. Das kollektive Gedächtnis verteilt sich auf die verschiedenen Individualgedächtnisse aller Mitglieder einer Gruppe und existert nur in ihnen und durch sie. Das Eingebundensein jedes Menschen in verschiedene soziale Gruppen bewirkt somit, dass jeder Einzelne an vielen Gruppengedächtnissen, also kollektiven Gedächtnissen teilhat.

Das Gedächtnis des Einzelnen, das individuelle Gedächtnis, ist demzufolge immer kollektiv geprägt und kann nach Halbwachs nur durch Kommunikation mit anderen überhaupt zustandekommen. Diese Kommunikation kann direkt, z.B. durch gemeinsames Erleben, Unterhaltungen etc. oder indirekt, etwa durch Lektüre eines Romans (Kommunikation mit dem Autor) stattfinden.

[...] unsere Erinnerungen bleiben kollektiv und werden uns von anderen Menschen ins Gedächtnis zurückgerufen - selbst dann, wenn es sich um Ereignisse handelt, die allein wir durchlebt und um Gegenstände, die allein wir gesehen haben. Das bedeutet, daß wir in Wirklichkeit niemals allein sind.[12]

Halbwachs spricht von sozialen Bezugsrahmen, cadres sociaux, die es möglich machen, daß Gedächtnis und Erinnerung sich konstituieren und erhalten können. Das bedeutet, dass der Mensch seine Erinnerungen in der Gegenwart greifbar machen und verankern muß, indem er sie durch Kommunikation in sozial vorgegebene Bedeutungsrahmen einfügt. Wenn ein Bezugsrahmen verschwindet und keine Kommunikation mehr stattfindet, so ist das Vergessen die Folge. Das Vergangene kann nun nicht mehr in der Gegenwart rekonstruiert werden.

1.2.2 Erinnerungsfiguren

Soll eine abstrakte Idee Einzug ins Gedächtnis halten, so muß sie versinnbildlicht und damit greifbar gemacht werden; sie muß sich z. B. in Form eines konkreten Ereignisses darstellen. Umgekehrt wird jedem Ereignis, das im individuellen oder im kollektiven Gedächtnis bleibt, ein Sinn oder ein Symbol zugeordnet. Dieses Zusammenspiel von abstrakten Ideen und ihrer konkreten Versinnbildlichung nennt Halbwachs Erinnerungsbilder. Assmann wandelt diesen Begriff später um in Erinnerungsfiguren (dem folgt diese Arbeit).[13] Drei Merkmale sind es, die Erinnerungsfiguren auszeichnen:

a) Raum- und Zeitbezug

Erinnerungen sind immer an einen bestimmten Ort (z.B. Schulgebäude als Träger von Kindheitserinnerungen) oder eine bestimmte Zeit gebunden (z.B. Gedenktage). Wie wichtig gerade die Lokalisierung von Erinnerungen ist, zeigt die enorme Bedeutung, die Denkmälern, Gedenkstätten u.ä. zukommt.

b) Gruppenbezug

Erinnerungsfiguren sind identitätskonkret, d.h. wir ordnen sie einer bestimmten Gruppe zu, die sie mit uns teilt. Teilhaben am Gruppengedächtnis bedeutet Zugehörigkeit zur Gruppe. Das gemeinsame Gedächtnis schafft Identität und Zusammenhalt.

c) Rekonstruktivität

Das Kriterium der Rekonstruktivität ist eng mit der Idee der sozialen Bezugsrahmen verknüpft: Erinnerungsfiguren können nur existieren, wenn sie noch einen Bezugsrahmen in der Gegenwart haben und durch ihn rekonstruiert werden können. Es bleibt also nicht die Vergangenheit als solche im Gedächtnis, sondern nur eine mithilfe aktueller Bezugsrahmen reorganisierte Vergangenheit. Dies gilt auch für die Zukunft, sie kann nur im Bezugsrahmen der Gegenwart imaginiert werden.

2. Autor und Werk

Kazuo Ishiguro wurde 1954 in Nagasaki geboren und kam im Alter von 6 Jahren mit seiner Familie nach England. Man plante nicht, dort zu bleiben, weshalb keine Versuche zu gesellschaftlicher Integration unternommen wurden. Der junge Ishiguro wuchs also zwischen zwei Kulturen und Sprachen auf: Zwischen der japanischen zu Hause und der englischen außerhalb des Elternhauses. Daß die in dieser Zeit gesammelten Erfahrungen als Immigrant Einfluß auf seine Romane hatten, ist anzunehmen, da alle seiner Figuren in einer Art Gefühlsexil leben[14] und durch ihr Verhältnis zur Sprache charakterisiert werden.[15]

The Remains of the Day erschien 1989 und ist Ishiguros dritter Roman. Der Tradition der Vorgänger folgend wird die Geschichte von einem Ich-Erzähler (nach Stanzel) dargeboten, dem alternden Butler Stevens von Darlington Hall. Eine einwöchige Reise im Juli 1956, die als Rahmenhandlung gesehen werden kann, ist für Stevens Anlaß zu immer neuen, schmerzhaften Erinnerungen und Reflexionen, die den Verlauf und den Sinn seines Lebens betreffen. Ziel der Reise ist ein Besuch bei der ehemaligen Kollegin Mrs. Benn, ehemals Miss Kenton, die er zur Rückkehr nach Darlington Hall zu bewegen hofft. Dort hatten beide in den 30er Jahren für Lord Darlington gearbeitet, der Persönlichkeiten aus aller Welt empfing und versuchte, auf die europäische Politik nach dem Ersten Weltkrieg Einfluß zu nehmen. Fixiert auf seine Professionalität als Butler hatte Stevens Miss Kenton damals abgewiesen. “What I mean is that we were ambitious [...] to serve gentlemen who were, so to speak, furthering the process of humanity.”[16] sagt Stevens über sich und seine Butlergeneration und umreißt damit gleichzeitig seine selbstgewählte Lebensaufgabe, der er alles andere geopfert hat. Jetzt, wo man Lord Darlington im ganzen Land als (wenn auch unwissentlichen) Nazi-Kollaborateur ächtet, wird die Frage nach dem Sinn seines zum größten Teil gelebten Lebens und nach seiner Identität für Stevens immer dringlicher. Auch die Hoffnung auf Mrs. Benns Rückkehr wird enttäuscht, und so breitet sich der Abend seines Lebens recht leer und trist vor Stevens aus.

[...]


[1] Zitiert nach: <http://www.aphorismen.de>

[2] Astrid Erll, Marion Gymnich, Ansgar Nünning (Hg.): Literatur -Erinnerung - Identität: Theoriekonzeptionen und Fallstudien. Trier: WVT (2003), S. 4

[3] Salman Rushdie: Imaginary Homelands. Essays and Criticism 1981-1991. London: Granta Books (1991), S. 244

[4] Vgl. Erll et al (Hg.): Literatur -Erinnerung - Identität, S. 4

[5] Vgl. Ernst Florey: “Die Zeit und das Denken. Altes und Neues über das Gedächtnis.” In: Peter Ernst Fischer: Gedächtnis und Erinnerung, Mannheimer Forum 97/98. München: Piper, (1998), S. 39-109; Ansgar Nünning (Hg.): Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Stuttgart/Weimar: Metzler (2001), S. 211f; Siegfried J. Schmidt: “Gedächtnisforschungen: Positionen, Probleme, Perspektiven”. In: Siegfried J. Schmidt (Hg.): Gedächtnis: Probleme und Perspektiven der interdisziplinären Gedächtnisforschung. Frankfurt am Main: Suhrkamp (1996), S. 9-55

[6] Günther Drosdowski u.a. (Hg.): Duden Deutsches Universalwörterbuch. Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich: Dudenverlag (1996), S. 568

[7] Vgl. Nünning (Hg.): Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie, S. 211

[8] Schmidt: “Gedächtnisforschungen: Positionen, Probleme, Perspektiven.” In: Gedächtnis, S. 33

[9] Schmidt: “Gedächtnisforschungen: Positionen, Probleme, Perspektiven.” In: Gedächtnis, S. 37

[10] Daniel L. Schacter: Wir sind Erinnerung. Hamburg: Rowohlt (1999), S. 69

[11] Vgl. Jan Assmann: Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen. München: Beck (1999) S. 34ff

[12] Maurice Halbwachs: Das kollektive Gedächtnis. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag (1967), S. 2

[13] Vgl. Assmann: Das kulturelle Gedächtnis, S. 37ff

[14] Vgl. Cynthia F. Wong: Kazuo Ishiguro. Horndon/Tavistock/Devon: Northcote House (2000), S. 6

[15] Vgl. Laurence Chamlou: Les romans de Kazuo Ishiguro. Paris: Ellipses Édition (1999), S. 8; Wong: Kazuo Ishiguro, S. 65

[16] Kazuo Ishiguro: The Remains of the Day. London: Faber and Faber (1989), S. 120

Details

Seiten
28
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638364546
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v36971
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Anglistisches Institut V
Note
1,0
Schlagworte
Kazuo Ishiguro Remains Eine Analyse Mimesis Gedächtnis Erinnerung Literature Memory Narration

Autor

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Titel: Kazuo Ishiguro: 'The Remains of the Day'. Eine Analyse der Mimesis von Gedächtnis und Erinnerung.