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Vom Erbprinz zum Tugendprinz. Der Heilige Aloysius Gonzaga als Vorbild der Jugend

Seminararbeit 2015 23 Seiten

Theologie - Praktische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung: Auf die Tugend bedacht

2 Vorbereitende Schritte
2.1 Das geschichtliche Umfeld des 16. Jh.s.
2.2 Aloysius als Vorbild der Jugend

3 Vom Erbprinz zum Tugendprinz
3.1 Die Tugend der Demut
3.1.1 Vereinbarkeit von Jugend und Demut
3.1.2 Anleitung und Beispiel Aloysius
3.2 Die Tugend der Frömmigkeit
3.2.1 Frömmigkeit nach Franz von Sales
3.2.2 Frömmigkeit in Gottesliebe
3.2.3 Aloysius als Vorbild junger Frömmigkeit
3.3 Die Tugend der Keuschheit
3.3.1 Einheit durch Keuschheit
3.3.2 Jugendkeuschheit als besondere Herausforderung
3.3.3 Keuschheit bei Aloysius

4 Schluss
4.1 Zusammenfassung
4.2 Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung: Auf die Tugend bedacht

„Schließlich, Brüder: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht!“[1] Es gibt wohl kaum einen Heiligen, der dieser Aufforderung so hingebungsvoll wie aufopfernd nachgekommen und dafür gleichzeitig so vielseitig und lange Zeit verachtet worden ist, wie der Heilige Aloysius von Gonzaga. Man würde sagen, er ist ein Heiliger mit Eigenarten und einem Profil, die der Gewöhnung bedürfen, auf den zweiten Blick aber eine herzinniglichste und rührende Gottesliebe offenbaren, wie sie ohne Beispiel ist. Wer sich die Zeit nimmt, ihn kennen zu lernen, wird in ihm mit Sicherheit auf ein inspirierendes Vorbild für das eigene Tugendleben und einen liebevollen Freund und Fürsprecher in Christo stoßen. Er ist durchaus ein Heiliger zum Wiederentdecken.

Durch seine große Tugendhaftigkeit bekannt geworden ist Sankt Aloysius der Patron der christlichen und studierenden Jugend. In der vorliegenden Arbeit sollen exemplarisch drei seiner ihn auszeichnenden Tugenden mit einem besonderen Blick auf deren Gewicht für das jugendliche Leben, sowie seine eigene Beispielhaftigkeit in diesen besprochen werden. Dazu soll die einzelne Tugend zunächst definiert, anschließend die allgemeine wie spezielle Bedeutung erfasst und mit Beispielen aus der Lebensbeschreibung des Heiligen ergänzt werden. Grundlage für die jeweiligen biographischen Rückgriffe bildet dabei das Werk Moritz Meschlers über die aloysianische Vita und deren Nachwirkungen. Angeführt und eingeleitet werden diese Betrachtungen durch einen Blick in das geschichtliche Umfeld Aloysius und einem allgemeinen Kommentar zu seiner Rolle als Vorbild für die Jugend. Abschließend steht die Zusammenfassung der Vorbildleistungen aus den erwähnten Tugenden.

Das Hauptanliegen dieser Arbeit sei ein Beitrag, den Schatten der Verkanntheit vom Bilde Aloysius zu nehmen und seine zeitübergreifende Beispielfunktion für junge Generationen aufzuweisen.

2 Vorbereitende Schritte

2.1 Das geschichtliche Umfeld des 16. Jh.s.

Die Epoche, in die hinein der hl. Aloysius geboren wird, ist für den katholischen Glauben in Italien wie Europa eine äußerst aufregende. Die Zeiten prägen Reformation und Gegenreformation, Uneinigkeit, aber auch Anfänge einer Restabilisierung der katholischen Kirche. Neue Ströme und Bekenntnisse entstehen, der ursprüngliche Glaube verteidigt sich.[2]

1517 leitet Luther mit dem Anschlag seiner 95 Thesen wider dem Ablassmissbrauch an der Schlosskirche zu Wittenberg die Reformation in Deutschland ein. In der Schweiz reformieren Zwingli und Calvin 1519 und 1541 das Kirchenwesen. Karl V., seines Zeichens Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, sucht die Kirche zu verteidigen und beginnt 1521 den ersten von bis 1544 geschlagenen Kriege mit dem Erbfeind Franz I. von Frankreich. Religions- und Bürgerkriege werden ausgefochten. Über große Teile des gesamten Reiches breitet sich die Reformation aus. Zumeist sind es die Sympathisanten Luthers, die sich in dessen Inneren durchsetzen, wohingegen außerhalb des Reiches, beispielsweise in der Schweiz, Holland oder Schottland, es eher die Calvinisten sind. Die Kirche Englands beschreitet neue Wege, indem sie sich dem König von England unterstellt und den Anglikanismus begründet. 1527 werden die ersten Klöster Europas aufgelöst, das Kirchengut der königlichen Verwaltung überführt. In manchen Ländern wird das bischöfliche Amt aufgelöst.

Schließlich reagiert die katholische Seite in einer Gegenreformation. In den Jahren 1545 bis 1563 tagt das Trienter Konzil, welches, unter Einbezug der Protestanten, die Bestimmungen der Glaubens- und Sittenlehren klar kennzeichnet und dem Feinde gegenüber befestigt, um auf die Reformation zu reagieren. Trotz des Versuchs der Einbindung der Protestanten, grenzen die erlassenen Reformdekrete deutlich Katholiken von Reformatoren ab und Schaffen die Voraussetzungen für die Zurückdrängung deren neu entstandenen Lehren. Es entwickelt sich ein Geist ernsthafter Frömmigkeit und eifriger Reformbewegungen. Wesentlich zur katholischen Reform beigetragen haben die Orden, die nun, in neuem Geiste und unter Betonung der vita activa, wieder zahlenmäßig erstarken. Katechese, Predigt, Ausbildung und Mission als deren Tätigkeitsfelder weisen ihnen eine bedeutende Rolle zu. Die Gesellschaft Jesu, der später der Hl. Aloysius angehören soll und welche die Reformation als Häresie ansieht, zählt in besonderer Weise dazu. Wo es möglich ist gründet sie Ordenshäuser, um von dort aus ihren in den Gelübden verankerten Tätigkeiten nachzukommen. Die katholische Kirche etabliert sich in gewissem Rahmen wieder. Die Nachwirkungen der Reformation sind aber noch lange nicht verklungen. Der Dreißigjährige Krieg, der Westfälische Friede usw. sollen nachfolgen.

2.2 Aloysius als Vorbild der Jugend

Im Jahre 1729 wird der Hl. Aloysius Gonzaga von Benedikt XIII. zum Patron der Jugend, besonders der studierenden, erklärt und 1926 von Pius XI. als solcher noch einmal bestätigt.[3] Leider ist er heute in dieser Funktion und als Heiliger überhaupt in den allermeisten Kreisen nicht einmal mehr bekannt. Wenn doch, gilt seine Botschaft oft als nicht mehr aktuell, seine radikale Lebensweise als in diesen Tagen unumsetzbar und weltfremd. Tatsächlich hält das Leben des einstigen Gonzagaprinzen in seiner Betrachtung, besonders für die jungen Christen, eine Beispielhaftigkeit bereit, die mit einer anhaltenden Aktualität überrascht.

Aluigi Gonzaga erblickt am Dienstag, den 9. März 1568 gegen 6 Uhr abends zur Rocca di Castiglione als Sohn des mächtigen Marktgrafen Ferdinand und seiner jungen Gemahlin Donna Martha das Licht der Welt.[4] Er ist der Nachkomme eines Geschlechtes, das sich in seiner Vorgeschichte allerlei Schändlichkeiten hingibt und in seiner Hemmungslosigkeit und Tyrannei „unnatürlichsten Sünden gegen das vierte, fünfte und sechste Gebot“[5] frönt. Sein eigener Bruder Rudolf soll einmal seinen Unmut darüber bekundet haben, dass seine Untergebenen nur einen Hals zum Abschlagen hätten.[6] Das sind die optimalen Voraussetzungen sich selbst diesen Gewohnheiten anzupassen und zu einem Gewaltherrscher zu werden. Aber stattdessen wird Aloysius durch sein unermüdliches Streben nach dem Herrn zu einem leuchtenden Gegenbeispiel göttlicher Gnade in seiner Familie und zur Inspiration so mancher anderer Heiligen. Zu diesen zählen beispielsweise der Anwalt der Jugend Giovanni Bosco und der Kinderheilige Domenico Savio.

Selbstverständlich ist er von Anfang an Mensch und als solcher lässt er sich zunächst durchaus von den Einflüssen, die in besonderer Weise von seinem Vater ausgehen und welche ihn in Richtung eines möglicherweise üblen Herrschertums lenken sollen, vereinnahmen. Nachdem er aber in zartem Alter durch einen von ihm gewollten, aber unglücklich abgefeuerten Kanonenschuss in schwere Gefahr gerät, beschließt Aloysius, sein Leben zu wenden und betrachtet seither als Zeitpunkt seiner Konversion das siebte Lebensjahr.[7]

Luigi, wie er sich später selbst nennt[8], stirbt am 21. Juni 1591 im Alter von nur 23 Jahren in Rom.[9] Vom Tag seiner Bekehrung bis zu seinem Tod bleiben ihm also etwa 16 Jahre seine Heiligkeit grundzulegen und zu pflegen. Obwohl er aus einem dazu unzuträglichen Umfeld kommt, in dem Erwartungen anderer Art an ihn angelegt werden und obwohl ihm für sein Lebenswerk nicht eine ähnliche Zeitspanne zugemessen ist wie anderen, schafft er es, ein Exempel der Demut, Reinheit und Gottesliebe zu werden, wie es seinesgleichen sucht.

„Aloisius mußte viel und schnell geben, er mußte es schon in der Jugend, und doch so ganz überlegt geben. Und d e s h a l b i s t e r d e r H e i l i g e d e r J u g e n d !“[10] Aber nicht nur die Tatsache seines notwendigerweise in jungen Jahren für sich und andere vollzogen Wirkens ist es, was ihn für die Jugend interessant macht. Sein Beispiel zeigt ihr vor allen Dingen die Machbarkeit eines gottesnahen Lebens in frühen Jahren und ebenso die Wichtigkeit eines solchen angesichts eines ungewissen Todeszeitpunkts.

3 Vom Erbprinz zum Tugendprinz

3.1 Die Tugend der Demut

3.1.1 Vereinbarkeit von Jugend und Demut

Einer der bekanntesten Aussprüche Aloysius ist jene Frage, die ihm gleichsam zum Lebensmotto wird: „Was nützt mir das für die Ewigkeit?“[11] Besser und treffender lässt sich sein heilvolles Dasein nicht zusammenfassen, sein letztes Ziel und sein ganzes Ansinnen sind in diesem kurzen Wort bereits enthalten. Alles, was der junge Luigi seit seiner Bekehrung ersehnt, ist, die Ewigkeit bei Gott zu erlangen, alles zu tun, was ihn dazu fördert und gleichwohl alles zu meiden, was ihn daran hindert. Sich selbst völlig ausnehmend und verachtend ergibt sich der Hl. Gonzaga unterwürfig ganz der Sache Gottes und ist bereit, schwere Opfer zu bringen. Damit vollzieht er das, was man ein Leben in Humilitas oder Demut nennt.

Intuitiv sind Jugend und Demut nun keine Begriffe, die einander zugehörig scheinen. Es stellt sich die berechtigte Frage, ob Demut überhaupt ein Thema für junge Menschen ist und ob es insgesamt von ihnen verstanden wird. Demütig sein heißt, sich ganz einer Sache hingeben und zwar in Gesinnung und Tat. Das bedeutet auch, klar erkennen und beurteilen müssen, was in Bezug auf diese Sache richtig und falsch oder zumindest förderlich, nutzlos bzw. sogar schädlich ist. „Du sollst“ oder „Du sollst nicht“ sind keine Satzanfänge, die junge Menschen irgendeiner Zeit gerne vernehmen, wenn sie nicht mit der dahinterstehenden Sache in einer Art Identifikation in Beziehung stehen und selbe ihnen authentisch erscheint. Denn grundsätzlich will die Jugend ein selbstbestimmtes, selbstständiges und abenteuerlich-ereignisreiches Leben genießen. Es ist kein Geheimnis, dass sich dieser Tage häufig auch ein gefährlicher, von der Gesellschaft begünstigter Anteil Egoismus in dieses grundsätzlich verständliche Anliegen drängt und leider auch seine Opfer fordern.

Unglücklicherweise ist es aber genau dieses adoleszente Verlangen des sich nicht führen lassen Wollens, das der Sache, für die Aloysius kämpft und die er nicht nur für sich selbst will, im Wege steht. Die fortschreitende Annäherung an Gott um der Ewigkeit willen kann nur dem gelingen, der „die große, liebevolle, liebeverlangende Vatermacht Gottes“[12] erkennt. „Und die sieht nur der Demütige, der Anerkennende, der, welcher sich nicht selbst führen will, nicht seinen unklaren und weichen Gefühlen folgen muß, sondern der zu diesem Vater ruft wie Aloisius: Gott, Du führe mich.“[13]

Einige, selbst gläubige Christen sind offensichtlich der Auffassung, um diesen Ruf an Gott zu richten wäre im späteren Leben noch ausreichend Zeit. Die sogenannten Flegeljahre dienten in erster Linie dazu, sich die Hörner abzustoßen, Erfahrungen zu sammeln und seiner selbst bewusst zu werden. Eine Antwort Aluigis darauf findet sich in seinen Schriften: „Vor allem sollst du dir sagen, (…) daß du für Gott erschaffen bist, daß du verpflichtet bist, für ihn zu leben, weil er dich erschaffen, erlöst und berufen hat“[14]. Das Leben beginnt nicht erst mit der Volljährigkeit oder sonst einer Altersstation. Der Mensch ist von Anfang an Geschöpf Gottes und deshalb betrifft ihn auch von vornherein die Frage nach seinem Verhältnis zum Herrn. Christus selber bezeugt das, indem er den Elf sagt: „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!“[15] Es sind alle, auch die jungen Menschen, die Gottesnähe und Demut angehen. Ein altes Sprichwort sagt: „Demut, diese schöne Tugend, ehrt das Alter und die Jugend!“

3.1.2 Anleitung und Beispiel Aloysius

Als Dienerinnen und Werkzeuge der Liebe haben für Aloysius die Tugenden, im Besonderen die Demut, einen herausragenden Stellenwert. Sie sind für ihn das unumgängliche Mittel, sich „nicht bloß von jedem s c h l e c h t e n Werke, sondern auch von jedem g l e i c h g i l t i g e n oder u n n ü t z e n [zu] enthalte[n]“[16], um sich dadurch immer mehr Gott anzunähern. Es erhebt sich nun die Frage nach der konkreten Umsetzung der Demut. Während seiner Ordenszeit stellt Luigi für sich und alle ihm Nacheifernden drei Regeln auf, die sich intensiv mit den Tugenden beschäftigen und der Appropinquation an Gott mögliche Hilfestellung sein sollen. Im dritten Grundsatz über die Demut heißt es:

„Wie der Teufel dich am meisten durch Gedanken der Eitelkeit und der Selbstgefälligkeit versucht, weil das die schwächste Stelle deiner Seele ist, so mußt du im Gegentheil dein größtes und beständigstes Augenmerk darauf richten, diesen Versuchungen mit Demuth und äußerer wie innerer Verachtung deiner selbst entgegenzutreten.“[17]

Um im Streben nach Demut fortzuschreiten, fügt er zwei weitere Anleitungen an:

„Das erste Mittel besteht in dem Gedanken, daß, obwohl diese Tugend ganz vorzüglich dem Menschen wegen seiner Niedrigkeit zusteht, sie dennoch non oritur in terra nostra (nicht auf unserem Felde wächst), sondern daß er sie vom Himmel erflehen muß (…). Bist du also auch stolz, so zwinge dich, mit der größten Demuth, deren du fähig bist, die unendliche Majestät Gottes, als die erste Quelle derselben, um die Tugend der Demuth zu bitten. (…)

Das zweite Mittel besteht in der Zufluchtnahme zur Fürbitte jener Heiligen, welche sich besonders in dieser Tugend ausgezeichnet haben.“[18]

Mit diesen Ausführungen liefert der Heilige ein disponibles Rezept, wie sich im allerpositivsten Sinne zu verdemütigen ist. Ihn zum nachahmenswerten Vorbild aber, macht erst seine Authentizität, sprich das faktische Beispiel aus seiner Vita.

Exemplarisch für seine unbedingte Selbstaufgabe und seine hingebende Selbstverachtung steht ein Ereignis aus seiner Noviziatszeit. Sein derzeitiger Oberer ordnet dem angestrengten und ausgelaugten Aloysius täglich eine zusätzliche Ruhepause an. Außer diesen beiden erhält allerdings niemand von diesem Befehl Kenntnis, was dazu führt, dass er von einem anderen pflichtbewussten Vorgesetzten aufgrund seiner offensichtlichen Regelübertretung und provokanten Faulheit dazu genötigt wird, vor seinen versammelten Mitbrüdern Selbstanklage zu leisten. Der Heilige Gonzaga nimmt dies alles hin. Auch nach einem zweiten Ereignis der gleichen Art rechtfertigt er sich nicht.[19] „In der Liebe zur Verdemüthigung ging Aloysius so weit, daß er selbst für die Verschuldigungen anderer die Strafe auf sich zu ziehen wußte.“[20]

[...]


[1] Phil 4,8.

[2] Diesem Kapitel liegen die eigenen Aufzeichnungen und Vorlesungsmitschriften als Quellen zugrunde.

[3] Vgl. Alessandro Scurani: Luigi Gonzaga, un santo da riscoprire. In: La Civiltà Cattolica 142 (1991) H. 3, S. 152.

[4] Vgl. Moritz Meschler: Leben des hl. Aloysius. 6. Aufl. Freiburg i. Br.: Herder 1901, S. 3–7.

[5] Aloisius Spindeler: Aloisius Gonzaga. Sechs Gedanken über den Jugendheiligen und die Jugend des zwanzigsten Jahrhunderts. Steyl: Missionsdruckerei 1937, S. 6.

[6] Vgl. ebd. S. 21.

[7] Vgl. Christina Jetter: Die Jesuitenheiligen Stanislaus Kostka und Aloysius von Gonzaga. Patrone der studierenden Jugend - Leitbilder der Katholischen Elite. Würzburg: Echter 2009, S. 66.

[8] Vgl. Joseph Munitiz: St Aloysius Gonzaga: Aútograph letter in Manreas house noviziate. In: AHSJ 151 (2007) H. 75, S. 142.

[9] Vgl. Brukhart Schneider: Art. Aloysius v. Gonzaga. In: LThK, Bd. 1. Freiburg i. Br.: Herder, Sp. 426.

[10] Aloisius Spindeler, Aloisius Gonzaga, 1937, S. 61.

[11] Ebd., S. 19.

[12] Ebd., S. 25.

[13] Ebd.

[14] Moritz Meschler, Leben des hl. Aloysius, 1901, S. 158.

[15] Mk 16,15b.

[16] Moritz Meschler, Leben des hl. Aloysius, 1901, S. 158.

[17] Ebd., S. 159.

[18] Ebd., S. 159 f.

[19] Ebd., S. 136 f.

[20] Ebd., S. 137.

Details

Seiten
23
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668471719
ISBN (Buch)
9783668471726
Dateigröße
612 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v369550
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
2,00
Schlagworte
Spiritualitätsgeschichte

Autor

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Titel: Vom Erbprinz zum Tugendprinz. Der Heilige Aloysius Gonzaga als Vorbild der Jugend