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Erinnerungskultur in Deutschland und Frankreich. Das Thema "Zweiter Weltkrieg" im Geschichtsunterricht des französischen Lycée und der gymnasialer Oberstufe in Deutschland

Seminararbeit 2017 29 Seiten

Geschichte - Didaktik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Formen der Erinnerung
2.1.1 Kollektives und kulturelles Gedächtnis nach Jan Assmann
2.2 Erinnerungskultur im Geschichtsunterricht in Deutschland und Frankreich
2.2.1 Deutschland - gymnasiale Oberstufe
2.2.2 Frankreich - Lycée
2.3 Das deutsch-französische Geschichtsbuch
2.3.1 Idee und Konzept
2.3.2 Umsetzung und Kritik

3. Vergleich der Erinnerungskultur in der Schulbildung

4. Schlussteil
4.1.1 Fazit
4.1.2 Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

Interview mit Jule Sommersberg

Interview mit Muriel Masson

1. Einleitung

Der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog sprach am 19. Januar 1996 zum Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag. Damals setzte er ein Zeichen, indem er eine kollektive Verantwortung Nachfolgender Generationen betonte. Er mahnte dabei zum Erinnern und zur Weitergabe der Erinnerung.1 Solche Ereignisse prägen die Erinnerungskultur eines Landes maßgeblich. Jedoch ist die kollektive Erinnerung in unterschiedlichen Nationen auf verschiedene Weise geprägt. Das hängt von einem unterschiedlichen Selbstverständnis der Staaten durch bestimmte Ereignisse ab.

Nach dem Zweiten Weltkrieg unterschied sich auch die Erinnerungskultur von Deutschland und Frankreich. Ein Grund, die heutige Form des Erinnerns dieser beiden Länder genauer zu untersuchen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, zu vergleichen und folgende Frage zu beantworten: Gibt es im Hinblick auf den Zweiten Weltkrieg einen Unterschied der Erinnerungskultur in Deutschland und Frankreich auf Ebene der Schulbildung?

Um zu verstehen, was die Erinnerungskultur einer Nation ausmacht, soll eingangs allgemein auf das kulturelle Gedächtnis und Geschichtsbewusstsein eingegangen werden. Dazu wurde von Jan Assmann bereits umfassend geforscht. Anschließend soll der heutige Umgang mit der Thematik des Zweiten Weltkriegs im deutschen und französischen Geschichtsunterricht dargestellt werden. Um am Ende der Arbeit den Umgang beider Nationen mit diesem Thema vergleichen zu können, beschränkt sich die Untersuchung auf den Geschichtsunterricht der gymnasialen Oberstufe in Deutschland und dem Lycée in Frankreich. Als Grundlage für diesen Vergleich sollen die Lehrpläne der jeweiligen Bildungsministerien dienen. Als Beispiele für die konkrete Umsetzung sollen zwei Interviews mit einer deutschen und einer französischen Geschichtslehrkraft ausgewertet werden.

Seit einigen Jahren gibt es das Projekt eines deutsch-französischen Geschichtsbuches, das in einer bilateralen Kooperation entstanden ist. Die Umsetzung dieser Zusammenarbeit soll ebenfalls in dieser Arbeit dargestellt werden. Dabei wird nur die erste Ausgabe des Lehrwerks untersucht, welche für Lycée und Oberstufe bestimmt ist.

Eine abschließende Analyse soll am Ende die Leitfrage durch ein Fazit beantworten.

2. Formen der Erinnerung

2.1.1 Kollektives und kulturelles Gedächtnis nach Jan Assmann

Jeder Mensch erinnert. Dazu zählen Ereignisse, die er selbst erlebt hat, und solche, die ihm nicht direkt widerfahren sind, durch Erzählungen aber trotzdem zu seiner Erinnerung zählen. Dieses ÄGedächtnis wächst dem Menschen erst im Prozess seiner Sozialisation zu. Es ist zwar immer nur der Einzelne, der Gedächtnis ‚hat‘, aber dieses Gedächtnis ist kollektiv geprägt“2 Wir erinnern nicht nur, was wir von anderen erfahren, sondern besonders das, was uns andere als besonders wichtig bestätigen und was allgemein als besonders wichtig wiedergegeben wird. Der französische Soziologe Maurice Halbwachs Prägte den Begriff des kollektiven Gedächtnisses noch stärker, indem er von Gruppengedächtnis und dem Gedächtnis einer Nation sprach. Er drückte damit aus, dass unterschiedliche Nationen unterschiedlich erinnern, und stellte damit auch die Bedeutung des gemeinschaftlichen Erinnerns in den Mittelpunkt.3 Dennoch bleibt das Subjekt des Erinnerns der einzelne Mensch, welcher lediglich vom kollektiven Gedächtnis getragen wird. ÄMit anderen Worten: Das individuelle Gedächtnis baut sich in einer bestimmten Person kraft ihrer Teilnahme an kommunikativen Prozessen auf.“4

Kollektive Erinnerung entsteht demnach nur durch Kommunikation und Interaktion sozialer Gruppen, was als kommunikatives Gedächtnis verstanden wird. Es sind Erinnerungen, die ein Individuum mit seinen Zeitgenossen teilt. Stirbt eine solche Generation dann aus, so vergeht auch die Struktur der Erinnerungskultur dieser Zeit und weicht einer neuen. Was also in einer gegenwärtigen Generation lebendige Erinnerung ist, wird in Zukunft auf Medien übertragen werden.5 Eine solche Beobachtung ist auch zur Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg festzustellen: Die Generation, die den Nationalsozialismus erlebt hat, stirbt aus. Der zentrale Punkt des kommunikativen Gedächtnisses bildet der Begriff der ÄOral History“. Das ist die Geschichtskommunikation im Alltag, bei der geschichtliche Inhalte ausschließlich über Erzählungen weitergegeben werden. Diese ist in den unterschiedlichen Generationen aktuell und begrenzt auf einen Ä[…] Zeithorizont von 80 bis 100 Jahren.“6 Im kommunikativen Gedächtnis gilt jeder als gleich kompetent, denn Ä[d]as Wissen, um das es hier geht, wird zugleich mit dem Spracherwerb und der Alltagskommunikation erworben.“7 Der Inhalt stützt sich also auf die Ä[d]ie Geschichtserfahrung […] indiv. Biographien.“8

Das kulturelle Gedächtnis dagegen richtet sich wesentlich stärker Ä[…] auf Fixpunkte der Vergangenheit.“9 Es transportiert einen festen Bestand an Inhalt und Sinnstiftung, wodurch Ereignisse durch erinnernde Vergegenwärtigung weiterbestehen.10 Hier haben besonders Inhalte einen Wert, die durch originalgetreue Überlieferung klar definiert sind. Das wird beispielsweise durch Feste, Rituale oder Gedenktage erreicht, welche klaren Vorgaben folgen. Das kulturelle Gedächtnis braucht, im Gegensatz zum kommunikativen Gedächtnis, spezielle Träger. Hier ist nicht jeder mit gleichen Kompetenzen ausgestattet. Es bedarf Spezialisten der Gesellschaft, welche erinnern und nacherzählen. Heutzutage sind das Priester, Künstler, Gelehrte und Publizisten als Wissensbevollmächtigte unseres Alltags. Zu ihnen gehören auch die Lehrer.11

Im Gegensatz zum kommunikativen Gedächtnis spricht sich Ä[…] das kulturelle nicht von selbst herum, sondern bedarf sorgfältiger Anweisungen.“12 Das führt zu einer kontrollierten, inhaltlich geformten Verbreitung von Wissen und Erinnerung. Es wird deutlich, dass die Schulbildung maßgeblich am kulturellen Gedächtnis und somit an der Erinnerungskultur beteiligt ist. Das gilt hauptsächlich für das Unterrichtsfach Geschichte.13 Wie das in Deutschland und Frankreich konkret aussieht, soll im Weiteren untersucht werden.

2.2 Erinnerungskultur im Geschichtsunterricht in Deutschland und Frankreich

2.2.1 Deutschland - gymnasiale Oberstufe

Da in Deutschland die Schulbildung Angelegenheit der Bundesländer ist14, wird in dieser Arbeit exemplarisch die Bildung der gymnasialen Oberstufe in Niedersachen beleuchtet. Dort hat der Geschichtsunterricht den Anspruch, Ä[…] einen wesentlichen Beitrag zur Ausbildung der pers|nlichen Identität und zur sozialen Orientierung […]“15 zu leisten. Ereignisse politischer, gesellschaftlicher und kultureller Art sollen durch Analyse ein reflektiertes und selbstreflexives Geschichtsbewusstsein fördern.

Nicht nur Daten und Fakten der Geschichte sollen vermittelt werden, sondern auch Fähigkeiten wie die Identifikation mit Zeitzeugen oder Empfindung von Empathie.16 Die Schüler sollen auch Ä[…] versuchen, mehr Verständnis aufzubringen […]“17, indem sie wesentlich näher an das Thema des Nationalsozialismus herangehen. Nur so ist es ihnen möglich, am historischen Diskurs teilzunehmen und Gegenwart und Zukunft aktiv mitzugestalten.18

Um geschichtliche Ereignisse besser bewerten zu können, sollen verschiedene Perspektiven eingenommen werden. Nicht nur die Perspektive der eigenen Umgebung wird dabei beachtet.19 Das Ziel ist ein Ä[…] Bewusstsein für den Zusammenhang deutscher und europäischer Identität zu entwickeln […]“20

Um bei den Lernenden eine kompetente Teilhabe am sozialen, politischen und kulturellen Leben in einer demokratisch und pluralistischen Gesellschaft zu erzielen, werden bestimmte Kompetenzen erwartet. Grob lassen sie sich den Bereichen Ä[…] Sachwissen, Methoden sowie Deutung und Reflexion zuordnen […]“21

Schaut man sich nun den Umgang mit dem Zweiten Weltkrieg an, so erkennt man den hohen Stellenwert des Themas: In den Abiturthemen beschäftigen sich allein drei Oberstufensemester damit. Im zweiten Schulhalbjahr werden Ä[…] Flucht, Vertreibung und Umsiedlung im Umfeld des Zweiten Weltkriegs […]“²² behandelt. Im dritten Schulsemester arbeiten die Schüler zum Thema Ä[…] Nationalsozialismus und deutsches Selbstverständnis […]“²², und im letzten Halbjahr befassen sie sich mit dem Thema Mythen.22 Auch hier wird der Schwerpunkt auf den Nationalsozialismus gesetzt.23

Trotz multiperspektivischen Anspruchs werden auch Aspekte von nationaler Bedeutung intensiv behandelt. Dazu gehört unter anderem die Frage, in wie weit für uns in Deutschland der Nationalsozialismus zu unserer Identität gehört.24 Der Schulunterricht ist dabei eine sehr prägende Erfahrung für die Schüler. Hier wird in besonderer Weise deutlich, welche Folgen die deutsche Kriegsvergangenheit auf die ganze Welt hatte.25

Besonders wichtig ist es dem Kultusministerium, auf das deutsche Selbstverständnis nach dem Krieg einzugehen. Eine kritische Reflektion des eigenen Selbstverständnisses ist wichtig für die Schüler, da sich historische Phänomene und Prozesse auf die Entwicklung der Identität eines jeden ausüben.26 Auch wenn die Generation der heutigen Abiturienten schon viel weiter von den Geschehnissen entfernt ist, sollen die Schüler immer wieder mit den Ä[…] Bedingungsfaktoren von Schuld und Verantwortung bzw. historischen und politischen Handlungsalternativen […]“27 vertraut gemacht werden.

Die Schüler sollen für das Thema sensibilisiert werden und lernen, dass die deutsche Nation Verantwortung hat und auch die junge Generation Verantwortung übernehmen muss. Hier kommt der Ausbildung in der Schule, ganz besonders in Deutschland, zentrale Bedeutung zu. Die Botschaft: Es muss weiter erinnert werden.

Dabei ist die Frage der Schuld für viele Schüler sehr wichtig. In Wahlmodulen der Unterrichtsvorgaben ist es den Lehrkräften möglich, auf diesen Aspekt genauer einzugehen. Dabei können exemplarisch Lebenswege von Zeitzeugen genauer betrachtet werden. Die sollen zeigen, wie sich Menschen in die Rolle des Schuldigen begeben haben.28

Geschichts- und Erinnerungskultur sind also wichtige Bestandteile einer jeden Gesellschaft. In Deutschland beziehen sie sich zu einem großen Teil auf die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges.29

2.2.2 Frankreich - Lycée

Das Bildungswesen in Frankreich ist zentralistisch organisiert. Das hat den Vorteil, dass eine zentrale Organisation klare, einheitliche Vorgaben hinsichtlich des Lehrplans gestalten kann.30 Bei einer großen Nation wie Frankreich ist das jedoch mit einem enormen organisatorischen Aufwand verbunden, an dem unterschiedliche Institutionen beteiligt sind. Ein komplexes Zusammenspiel zwischen Gesetzgebung, Lehrplanentwicklern des Bildungsministeriums, Schulleitern, Inspektoren, Herausgebern der Lehrwerke und nicht zuletzt den Lehrkräften entsteht.31

Um die Erinnerungskultur an französischen Schulen mit der gymnasialen Oberstufe in Deutschland zu vergleichen, wird der Geschichtsunterricht an französischen Lycées betrachtet. Auch die Vorgaben des französischen Bildungsministeriums (ministère de l’éducation nationale, de l’enseignant supérieur et de la recherche) werden für diesen Vergleich herangezogen. Sie sind sehr umfangreich und lassen keine Möglichkeit für flexible Wahlmodule der Lehrkräfte.32 Jedoch ist es ihnen möglich, innerhalb der Themenvorgaben eigene Materialien wie Lektüren und Lehrwerke einzusetzen.33

Im ersten Jahr der französischen Oberstufe (classe de seconde) steht der Zweite Weltkrieg nicht auf dem Lehrplan. Das zweite Lehrjahr (classe de première) befasst sich zur Hälfte mit dem Thema ÄLa Seconde Guerre mindiale: guerre d’anéantissement et génocide des Juifs et des Tziganes“. Hier wird der Zweite Weltkrieg als großes Teilthema unter der Überschrift ÄGuerrtes mondiales et espoires de paix“ erarbeitet.34

Im letzten französischen Schuljahr (classe terminale) gibt es fünf Teilthemen im Geschichtsunterricht. Auch hier spielt die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in zwei dieser Teilthemen eine wichtige Rolle. Dabei liegt eindeutig das Augenmerk auf der nationalen Erinnerung an den zweiten Weltkrieg. Das wird durch die Themen ÄL’histoire et les mémoires de la Seconde Guerre mondiale en France“ und Äun thème mémoriel afférant à l’histoire nationale au XXe siècle au choix de la section“ festgelegt.

In den gesetzlichen Vorgaben wird immer wieder darauf hingewiesen, dass lokale und regionale Geschichtsereignisse als Beispiele dienen sollen, welche für die Lernenden besonders leicht verständlich sind.35 Für Lehrkräfte stehen hier individuelle Möglichkeiten zur Verfügung:

« Pour mes élèves, je m’appuie beaucoup sur l’histoire de notre lycée car il a été fortement touché par la guerre et la déportation : des élèves, des professeurs et la directrice ont été déportées, et certaines, dont la directrice, ne sont pas revenues. L’étude des archives permet de montrer la vie quotidienne pendant la guerre, les tensions entre pro- et anti-nazis, mais aussi la fabrication d’une certaine mémoire qui s’est faite dès 1945 dans les hommages rendus aux victimes de la déportation. »36

Die französischen Schüler sollen sich mit der Erinnerung in unterschiedlichen Epochen auseinandersetzen. Denn jede Zeit und jede Generation erinnert anders. Besonders in Frankreich spielen dabei die politische Führung und deren Äußerungen zu Ereignissen der jeweiligen Zeitabschnitte eine wichtige Rolle.37 Eines der wichtigsten Themen ist hier, dass auch Verbrechen des französischen Staates erst unter Präsident Charles de Gaulle anerkannt wurden. Direkt nach 1944 erinnerte das kollektive Gedächtnis der Franzosen nur an die französische Resistance, und das in verherrlichender Weise.38 Heute wird auch in den Lycées über die Schuldfrage der französischen Nation gesprochen. Ein stark nationaler Fokus ist dabei zu beobachten.39

Auch in Frankreich ist der Geschichtsunterricht prägend für die Erinnerungskultur der Schüler. Die Lehrkraft hat die Aufgabe, Ideologien und Mechanismen des Zweiten Weltkriegs im Unterricht aufzuarbeiten. Auf dieser Grundlage soll bei den Schülerinnen und Schülern ein Gespür für Werte entstehen. Auch eine angemessene Ausdrucksweise und eine differenzierte Bezeichnung wichtiger geschichtlicher Ereignisse soll vermittelt werden.40

[...]


1 Bundespräsidialamt: Ansprache des Bundespräsidenten Roman Herzog, im Internet: www.bundespräsident.de/SharedDocs/Reden/DE/Roman-Herzog/Reden/1996/01/19960119_Rede.html (Zugriff am 29.03.2017).

2 Assmann, Jan: Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen. München. 1992. Verlag C.H. Beck. S. 35 f.

3 Vgl. Assmann: Das kulturelle Gedächtnis, S. 36.

4 Assmann: Das kulturelle Gedächtnis, S. 36 f.

5 Vgl. Assmann: Das kulturelle Gedächtnis, S. 50 f.

6 Erll, Astrid: Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen. Eine Einführung. Stuttgart. 2011. S. 30.

7 Assmann: Das kulturelle Gedächtnis, S. 52.

8 Assmann: Das kulturelle Gedächtnis, S. 56.

9 Assmann: Das kulturelle Gedächtnis; S. 52.

10 Vgl. Erll: Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen, S. 30.

11 Vgl. Assmann: Das kulturelle Gedächtnis, S. 54.

12 Assmann: Das kulturelle Gedächtnis, S. 54 f.

13 Vgl. Assmann: Das kulturelle Gedächtnis, S. 55.

14 Vgl. Art. 30 GG/Art. 91 GG

15 Niedersächsisches Kultusministerium: Kerncurriculum. Geschichte. Hannover. 2011. Schwitalla. S. 7.

16 Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium: Kerncurriculum, S. 7.

17 Interview mit Jule Sommersberg, Anhang S. I.

18 Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium: Kerncurriculum, S. 7 f.

19 Vgl. Interview mit Jule Sommersberg, Anhang S. VII f.

20 Niedersächsisches Kultusministerium: Kerncurriculum, S. 7.

21 Niedersächsisches Kultusministerium: Kerncurriculum, S. 16.

22 Niedersächsisches Kultusministerium: Abitur 2017. Hinweise für das Fach Geschichte, im Internet: www.nibis.de/nli1/gohrgs/13_zentralabitur/zentralabitur_2017/10GeschichteHinweise%202017.pdf (Zugriff am 30.03.2017).

23 Vgl. Interview mit Jule Sommersberg, Anhang S. III.

24 Vgl. Interview mit Jule Sommersberg, Anhang S. IV.

25 Vgl. Interview mit Jule Sommersberg, Anhang S. VI.

26 Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium: Kerncurriculum, S. 30.

27 Niedersächsisches Kultusministerium: Kerncurriculum, S. 7.

28 Vgl. Interview mit Jule Sommersberg, Anhang S. I, V.

29 Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium: Kerncurriculum, S. 34.

30 Vgl. Baquès, Marie-Christine : L’enseignant de l’histoire en France: du côté de la noosphère, in : Erdmann, Elisabeth/Maier, Robert/Popp, Susanne : Geschichtsunterricht international. Worldwide Teaching of Hostory. L’enseignant de l’histoire dans le monde͘ Braunschweig. 2006. Verlag Hahnsche Buchhandlung. S. 15 - 34, hier S. 15.

31 Vgl͘ Baquès: L’enseignant de l’histoire en France, S͘ 30͘

32 Vgl. Interview mit Muriel Masson, Anhang S. X.

33 Vgl. Interview mit Muriel Masson, Anhang S. X f.

34 Vgl. Ministère de l’éducation nationale: Éduscol: Histoire Première, im Internet : www.education.gouv.fr/cid53319/mene1019675a.html (Zugriff am 28.03.2017).

35 Vgl. Ministère de l’éducation nationale : Bulletin officiel͘ Histoire terminale, im Internet: www.education.gouv.fr/pid25535/bulletin_officiel.html?cid_bo=74738 (Zugriff am 28.03.2017).

36 Interview mit Muriel Masson, Anhang S. IX, X.

37 Vgl. Interview mit Muriel Masson, Anhang S. IX f.

38 Vgl. Interview mit Muriel Masson, Anhang S. XI.

39 Vgl. Interview mit Muriel Masson, Anhang S. XI f.

40 Vgl. Interview mit Muriel Masson, Anhang S. XII f.

Details

Seiten
29
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668502727
ISBN (Buch)
9783668502734
Dateigröße
631 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v368944
Note
Schlagworte
erinnerungskultur deutschland frankreich thema zweiter weltkrieg geschichtsunterricht lycée oberstufe

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Titel: Erinnerungskultur in Deutschland und Frankreich. Das Thema "Zweiter Weltkrieg" im Geschichtsunterricht des französischen Lycée und der gymnasialer Oberstufe in Deutschland