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Über David Riesmans "Die einsame Masse"

Seminararbeit 2003 37 Seiten

Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kurze Biographie

3. Definition des Begriffs „Masse“

4. „Die einsame Masse“
4.1. kurze Inhaltsangabe des Werks

5. Charakter
5.1. Charaktertypen und Gesellschaftsformen
5.2. Charakter und Gesellschaft
5.3. Charaktertyp der „traditions- gelenkten“ Gesellschaft
5.4. Charaktertyp der „innen- gelenkten“ Gesellschaft
5.5. Charaktertyp der „außen- gelenkten“ Gesellschaft

6. Rolle der Eltern und der Schule, eine Entwicklung
6.1. Traditions-Lenkung
6.2. Innen-Lenkung
6.3. Außen-Lenkung
6.4. Kurze Zusammenfassung der Unterschiede der drei Charaktertypen

7. Die Entwicklung der Literatur in den drei Gesellschaftsformen
7.1. Traditions-Lenkung
7.2. Innen-Lenkung
7.3. Außen-Lenkung

8. Mensch und Arbeit
8.1. Unterschiede zwischen „innen- geleitetem“ und „außen- geleitetem“ Charaktertyp

9. Wandlungen in der symbolischen Bedeutung des Essens und der Sexualität
9.1. Essen
9.2. Sexualität

10. Politik
10.1. Die Gleichgültigen „Alter Stil“
10.2. Die Gleichgültigen„Neuer Stil“
10.3. Der Informationssammler in der „außen- geleiteten“ Gesellschaftsform
10.4. Der Moralist „Die einsame Masse“ Caroline Rosenau David Riesman Studiengang MK/ Film
10.5. Der Wandel der Politik in den Massenkommunikationsmitteln
10.6. Politik und Massenkommunikationsmittel im 20. Jahrhundert

11. Wahlkampf in den USA im 21. Jahrhundert
11.1. Massenkommunikationsmittel im Wandel des 21. Jahrhunderts
11.2. Wahlkampagnen und das Image des Politikers

12. Zusammenfassung Politik als Konsumgut im 20. und 21 Jahrhundert

13. Autonomie
13.1. Definition des Begriffs Autonomie
13.2. Anpassung oder Autonomie
13.3. Die Autonomen unter den „Außen-Geleiteten“
13.4. Der falsche persönliche Ton in den zwischenmenschlichen Beziehungen: Hindernisse für die Autonomie in der Arbeit
13.5. Die gesteigerte seelische Verarmung: Hindernisse für die Autonomie in der Freizeit
13.6. Die Geselligkeit und die seelische Verarmung der Frau
13.7. Formen höherer Kultivierung
13.8. Der Freizeitberater
13.9. Freier Markt für Kinder

14. Autonomie und Utopie

15. Literaturverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

David Riesman Foto: www.news.harvard.edu

1. Einleitung

Mit dieser Seminararbeit möchte ich aufzeigen, wie sich das Konsumverhalten in der amerikanischen Gesellschaft, mit dem Wandel der Zeit, verändert hat und welche Rolle die Massenkommunikationsmittel dabei tragen. Hierfür habe ich das Buch „Die einsame Masse“ von David Riesman gewählt. Sein Werk avancierte 1950 zum Bestseller auf dem sozialwissenschaftlichen Gebiet. Er galt als Idol der amerikanischen Beatgeneration und seine Theorie über die Entwicklung in den USA vom „selbstbestimmten“ Individuum zum „fremdbestimmten“, ging in die Geschichte ein.

Zunächst beginne ich mit einer kurzen Biografie von David Riesmann und einer Erläuterung des Begriffs „Masse“. Dann werde ich auf die drei Charaktertypen der „traditions- gelenkten“, der „innen- gelenkten“ sowie der „außen- gelenkten“ Gesellschaftsform eingehen. Anschließend wird beleuchtet wie sich der Wandel des Charaktertyps vollzog und welchen Einfluss er auf die amerikanische Gesellschaft hat. Geklärt werden soll auch in wie weit, die Massenkommunikationsmittel das private und öffentliche Leben sowie das Konsumverhalten der Menschen beeinflusst und aktiv an ihrem Leben teilnimmt. Abschließend betrachte ich die Autonomie des „Außen-gelenkten“ und wie der moderne Mensch sie erreichen kann.

Ich weise darauf hin, dass die allgemein aufgeführten Standpunkte in dieser Arbeit, sofern nicht anders gekennzeichnet, die Ansicht Riesmans wiedergeben.

2. Kurze Biographie

David Riesman wurde 1909 in Philadelphia (USA), als Sohn eines Professors, geboren. Er studierte Jura an der Harvard Universität und graduierte 1931. Mit dem Doktortitel, den er 1934 in Harvard erhielt, begann seine berufliche Karriere. Er arbeitete am amerikanischen Bundesgerichtshof und unterrichtete Jura an der Universität von Buffalo.

Als Mitarbeiter der Forschungsabteilung an der „Colombia Law school“, befasste er sich mit Margaret Mead und Ruth Benedict (Anthropologinnen) sowie Hannah Arendt (Philosophin) und dem Literaturkritiker Lionel Trilling mit Soziologie.

Später studierte David Riesman Psychoanalyse.

1949 wurde er Mitglied der sozial-wissenschaftlichen Fakultät der Universität von Chicago und schrieb zusammen mit Nathan Glazer (Professor für Erziehung und sozialer Struktur) das Buch „Die einsame Masse“. Dieses Werk avancierte sofort zum Bestseller. Bis 1958 unterrichtete David Riesman in Chicago. Danach gab er als Professor für Sozialwissenschaften bis 1981 Vorlesungen zum Thema „Amerikanischer Charakter und soziale Strukturen“ in Harvard. Lange nach dem er seine akademische Laufbahn an der Harvard University beendet hatte, beeinflusste seine Theorie noch viele Studentengenerationen.

Der Soziologe David Riesman starb im Alter von 92 Jahren in Birmingham/ New York. Er galt als Idol der amerikanischen Beatgeneration und seine Theorie über die Entwicklung in den USA vom „selbstbestimmten“ Individuum zum „fremdbestimmten“, ging in die Geschichte ein.

Zum Tod von David Riesman erschien folgender Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

„Wollte man seine literarische Wirkung bilanzieren, so müsste man (...) gerechtigkeitshalber alle Verkaufszahlen von Büchern über die postindustrielle Gesellschaft, die Erlebnisgesellschaft und die diversen Generationenbrüche seit 1945 in Anteilen Riesman zuschreiben. Denn viel Neues ist seitdem über jenen Mentalitätswandel zur „other- directed- person“ nicht mitgeteilt worden, nur viel Buntes.“[1]

3. Definition des Begriffs „Masse“

Masse (Soziologie) :

„Der Begriff Masse bezeichnet eine große Menge von Menschen, die konzentriert auf relativ engem Raum miteinander kommunizieren, agieren und reagieren.“[2]

Das Auftreten der Menschen in der Geschichte als Masse wird als Phänomen weiter entwickelter Zivilisationen gedeutet. Die Ursache dafür liegt am Bevölkerungswachstum und der damit verbundenen Urbanisierung. Der Charakter, also das Auftreten und das soziale Verhalten einer so genannten „Masse“, folgt eigenen Gesetzmäßigkeiten.

Man unterscheidet die Gruppe, Horde, Meute usw. von der „Masse“, allerdings kann man gewisse Wesenszüge der oben genannten Kollektivformen in der „Masse“ wieder finden. Eine Masse wird durch ein System von Signalen und Symbolen koordiniert. Die Koordination erfolgt durch z.B. Politik, Religion, Tradition. Allerdings ist die Masse auch zu einer gewissen Eigendynamik imstande, wie z.B. Panik, Flucht... .

In der Neuzeit findet man eine Orientierung zu neuen Massenkoordinationssystemen,

die durch den Einsatz von Massenmedien in den Vordergrund tritt. Massenmedien

sind: Presse, Radio, Fernsehen usw. Sie übernehmen abgewandelte Regularien

und bringen ihre Eigendynamik mit. So dass eine ganz individuelle und neue

Struktur entsteht. Die Massenmedien dienen als Instrument von Politik und Kommerz

und entfalten somit ihre Macht bis ins Totale bzw. Globale.

Es gibt eine Vielfalt an Massen, einige davon möchte ich nennen.

Arten von Massen:

- Gerichtete Masse

Definition: Spontane oder provozierte Ausschreitungen, Ziel gerichtet gegen abweichende Einzelne und kleine Gruppen.

- Indifferente Masse

Definition: Masse schlägt in ihrer Meinung ins Gegenteil um – z.B. Euphorie wird zu Hass und Aggression.

- Hetzmasse

Definition: Die Gewissheit der Zugehörigen zu den „Guten“ führt oder erleichtert das Vorgehen gegen andere Randgruppen, die Bereitschaft zur Vernichtung ist gegeben (Bsp. 2. Weltkrieg, Antisemitismus/Ideologie)

- Fluchtmasse

Definition: Bei drohender Gefahr verhält sich diese Masse irrational und damit vergrößert sie u. a. die Bedrohung.

- Verbotsmasse

Definition: Durch Benachteiligung z.B. im Arbeitsalltag kann eine solche Verbotsmasse entstehen (z.B. Warnstreiks, Demonstrationen...)

- Umkehrungsmasse

Definition: Eine unterdrückte Gruppe kann sich zu einer Umkehrungsmasse entwickeln (z.B. 1989 DDR/ Revolutionen/ Demonstrationen/ Rebellionen), sie gehen gegen ihre „Peiniger“ vor.

4. „Die einsame Masse“

4.1. Kurze Inhaltsangabe des Werks

Riesman befasst sich in „Die einsame Masse“ mit der Entwicklung der neuzeitlichen Gesellschaft. Seine Arbeit bezieht sich vor allem auf Amerika. Er untersucht den sozialen Charakter sowie die Veränderung der gesellschaftlichen Werte. Dabei erläutert er die Ablösung des „traditionsgelenkten Menschen“ durch den „außengelenkten Menschen“ in seinen gesamten Lebensvollzügen und die Auswirkungen in der amerikanischen Gesellschaft. Der „außengelenkte Mensch“ wird insbesondere durch die Massenmedien (z.B. Presse, Radio, Fernsehen), die sich die Politik und der Kommerz zu Nutze machen, in seinem sozialen Verhalten geformt. Riesman stellt in seinem Buch „Die einsame Masse“ drei Gesellschaftsformen vor:

1. die „traditions-geleitete“
2. die „innen-geleitete“
3. die „außen-geleitete“

und definiert sie. Er vermittelt dem Leser eine umfangreiche Darstellung der Entwicklung der Gesellschaftsform bis in die Neuzeit. Vieles von dem, was der Autor Werk erläutert, können auf unsere heutige Zeit im sozialwissenschaftlichen Sinne übertragen werden. Auch wenn er sich auf die Charakterstudie der amerikanischen Gesellschaft bezieht, so kann man heutzutage seine Theorie auf Europa und andere Kontinente wie z.B. Australien übertragen.

5. Charakter

5.1. Charaktertypen und Gesellschaftsformen

„Ich spreche von dem Amerikaner in der Einzahl, als gäbe es deren nicht Millionen im Norden, Süden, Osten und Westen, beiderlei Geschlechts, aller Altersklassen und verschiedener Rassen, Berufe und Religionen. Natürlich ist der Amerikaner, von dem ich spreche, legendär; aber bei einem solchen Thema muss man unweigerlich in Parabeln sprechen; und vielleicht ist es von Nutzen, dies in aller Offenheit zu tun.“[3]

Definition sozialer Charakter

Charaktertypen die von der Gesellschaft geformt wurden und die sich in der Arbeit, in der Politik und in der Kindererziehung durchsetzen. Das Produkt der Erfahrungen einer bestimmten Gruppe, Gesellschaft.

Der Verfasser schließt sich der Meinung seiner Kollegen und der vieler Autoren auf dem sozialwissenschaftlichen Gebiet an, dass die Kindheit von größter Wichtigkeit für die Charakterbildung ist. Sowohl die Eltern, beeinflusst durch die jeweilige Gesellschaftsform, übertragen einen bestimmten Charaktertyp auf ihren Nachwuchs als auch die Gesellschaftsform an sich. Die damit verbundenen Normen und Regeln üben einen direkten Einfluss auf die Entwicklung des sozialen Charakters des Kindes aus.

5.2. Charakter und Gesellschaft

Welche Beziehung besteht nun zwischen sozialem Charakter und Gesellschaft?

Der Soziologe bedient sich eines Zitates von Erich Fromm, das die Beziehung zwischen dem sozialen Charakter und der Gesellschaft andeutet, um diese Frage beantworten zu können.

„Wenn eine Gesellschaft gut funktionieren soll, müssen sich ihre Mitglieder einen Charakter aneignen, aus dem heraus sie so handeln wollen , wie sie auf Grund ihrer Zugehörigkeit zu dieser Gesellschaft oder einer besonderen Klasse innerhalb dieser handeln müssen. Sie müssen genau das zu tun wünschen, was sie notwendigerweise tatsächlich zu tun haben.

Äußerer Druck wird durch Inneren Zwang und durch eine besondere Art menschlicher Energie ersetzt, die in die Charakterzüge einfließt.“[4]

Diese Verbindung zwischen Charakter und Gesellschaft ist nicht die einzige, allerdings ist sie eine sehr wichtige, die in dem oben genannten Zitat zum Ausdruck kommt. In „Die einsame Masse“ befasst sich der Autor mit zwei Revolutionen, die zum einen die „Verhaltenskonformität“ und zum anderen den „sozialen Charakter“ der westlichen Welt seit dem Mittelalter beeinflusst haben.

Die Renaissance, die Reformation, die Gegenreformation, die industrielle Revolution sowie die politische des 17., 18. und 19. Jahrhunderts bilden den erstgenannte Umbruch.

Er meint, dass diese erste Umwälzung in einigen Ländern noch nicht ganz abgeschlossen ist, allerdings weist er darauf hin, dass in Amerika eine neue, die so genannte zweite Revolution begonnen hat. Diese beinhaltet eine soziale Weiterentwicklung und den Übergang aus dem Zeitalter der Produktion in das neue Zeitalter des Konsums.

Diese beiden Revolutionen bewirkten nach seiner Theorie den Übergang vom:

1. Revolution: „traditions-gelenkten Menschen“ zum „innen-gelenkten“ Menschen.
2. Revolution : „innen- gelenkten Menschen“ zum „außen- gelenkten Menschen“.

5.3. Charakertyp der „traditions-gelenkten“ Gesellschaft

Riesman ordnet den „traditions-geleiteten Menschen“ der Phase des „hohen Bevölkerungsumsatzes“ zu. Das bedeutet, dass ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung relativ jung, die Lebenserwartung niedrig und die Generationsfolge schnell ist. Darauf beruht die „primäre“ Wirtschaft, d.h. dass die Menschen vor allem in der Landwirtschaft, der Jagd, dem Fischfang und im Bergbau tätig sind. Länder in welchen diese Gesellschaftsform vorkommt, sind z.B. Teile Südamerikas und Zentralafrikas sowie Indien. In diesen Ländern gibt es z.B. keine Spät-Ehen oder Empfängnisverhütung, auch die medizinische Grundversorgung ist in dieser Art von Gesellschaft nicht gegeben.

Damit sich Tod und Geburtenrate einigermaßen im Gleichgewicht halten, erfolgt die Vernichtung des menschlichen Lebens durch Kriege, Verbrechen, Menschenopfer und in relativ seltenen Fällen Kannibalismus.

In unserer heutigen Zeit sind die beiden erstgenannten Methoden zum Ausgleich der Todes- und Geburtenrate am markantesten.

Die Einflusssphären der jeweilig „traditions-gelenkten“ Menschen beruht vor allem auf jahrhundertelang gepflegten Traditionen, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden, z.B. Religion, Sippe, Sitte, Stände...bestes Beispiel hierfür ist die Kastenform in Indien.

Die Kultur dieser Gesellschaft vermittelt und liefert gewisse wirtschaftliche Aufgaben sowie Brauchtum und Religion. Diesen Dingen ist jeder unterworfen und an diesen vorgegebenen Normen orientiert sich auch jeder Einzelne. Da das Individuum sein Schicksal nicht nach eigenem Ermessen gestalten kann, hält sich der Fortschrittsgedanke sehr begrenzt.

Das Mittelalter war eine Epoche in der die „traditions-gelenkte“ Gesellschaft, außer einem sehr geringen Anteil an „innen- gelenkten“ Menschen, zum Vorschein kommt. Damals hatte die Kirche einen sehr starken Einfluss auf das gesellschaftliche Leben der Bürger. Man fand dort eine Ständegesellschaft vorn sowie naturwissenschaftliche Unkenntnis; auch wurde der Abhängigkeit von familien- und sippengebundenen Organisationen eine große Bedeutung bei- gemessen.

5.4. Charaktertyp der „Innen- gelenkten“ Gesellschaft

Die „innen-gelenkte“ Gesellschaft wird der Phase der „Bevölkerungswelle“ zugeordnet. Dies bedeutet, dass die Sterblichkeit im Vergleich zur Geburtenrate abnimmt. Daraus entsteht ein rapides Anwachsen der Bevölkerung. Faktoren, die dazu beigetragen haben, ist der Rückgang der Kindstötung, des Kannibalismus sowie eine Verbesserung der medizinischen Versorgung. Auch wurden die Methoden der Landwirtschaft verändert und optimiert.

Somit konnte das Land die Versorgung der Menschen gut aufrechterhalten und folgerichtig stieg dadurch auch die Geburtenrate.

Gerade durch die Industrialisierung sowie dem Ansammeln von Kapital wurde diese Gesellschaftsform durch die Produktion von Verbrauchsgütern und durch Forschung, Kolonisierung und Weltmachtpolitik geprägt.

Die „traditions-gelenkten“ Normen verloren an Bedeutung.

Dem Menschen boten sich neue Ziele, wie z.B. Geld, Ruhm, Wissen und Güte (ideele Ziele, die sehr eng miteinander verknüpft sind). Allerdings im Gegensatz zum „außen-gelenkten“ Menschen konnte der Einzelne in der nach „innen- gelenkten“ Gesellschaftsform eine einmalig getroffene Ziel-Auswahl nicht wieder rückgängig machen, d.h. die Auswahl blieb verhältnismäßig unverändert und das ein Leben lang.

[...]


[1] Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.05.02, Artikel „Wir Radarmännchen“ von Jürgen Kaube

[2] www.wikipedia.de : freie Enzyklopädie

[3] Santayana, „Character and Opinion in the United States“

[4] „Individual and Social Origins of Neurosis“. American Sociological Review, IX (1944), S. 380; Neudruck in “Personality in Nature, Society and Culture” von Clyde Kluckhohn und Henry Murray (Alfred A. Knopf, New York 1948)

Details

Seiten
37
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638363815
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v36866
Institution / Hochschule
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe – Kunstwissenschaften
Note
1
Schlagworte
David Riesmans Masse Seminar Theorien Konsums

Autor

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Titel: Über David Riesmans "Die einsame Masse"