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Factoring als Instrument in der Unternehmensfinanzierung und im Risikomanagement

Seminararbeit 2016 15 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffe und Merkmale zum Factoring
2.1 Echtes und unechtes Factoring
2.2 Offenes und stilles Factoring
2.3 Kosten des Factorings

3 Lösung von Finanzierungsproblemen durch Factoring
im Vergleich zur Kreditfinanzierung

4 Factoring als Instrument im Risikomanagement

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In der Vergangenheit wurde die Finanzierungssituation von Unternehmen durch Fremdkapital in Form von Bankkrediten dominiert, woraus eine geringere Eigenkapitalausstattung resultierte.

Unternehmen mussten Forderungsausfallrisiken berücksichtigen und haben daher eher auf lange Zahlungsziele für deren Kunden verzichtet.

Gerade heute haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwerer denn je günstig und unkompliziert Bankkredite zu erhalten, da die Kreditinstitute „wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel II bei der Kreditvergabe die Risiken angemessen berücksichtigen müssen.“[1]

Aus diesem Grund wird das Factoring in den nächsten Jahren an Bedeutung in der Unternehmensfinanzierung und als Risikomanagementinstrument gewinnen.

Durch dieses Modell können die Unternehmen ihre Forderungen an einen Factor abtreten und so die offenen Forderungen sofort in Liquidität umwandeln.

Des Weiteren ist die eigene Bonität des Unternehmens für den Factor weniger entscheidend als die der Kunden, an die sich dieser bei Fälligkeit der Forderung wenden wird.

Das sogenannte echte Factoring mit Übernahme des Delkredererisikos kann daher als kostengünstigere, sicherere und unkompliziertere Alternative zur Finanzierung und für das Risikomanagement eines Unternehmens gegenüber traditionellen Bankkrediten gesehen werden.

Diese These werde ich, inklusive Begriffserklärungen, Merkmalen und Formen des Factorings, in meiner folgenden Seminararbeit kritisch untersuchen.

2 Begriffe und Merkmale zum Factoring

„Factoring ist der Ankauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen durch eine spezialisierte Finanzierungsgesellschaft oder ein Kreditinstitut (Factor). Die Vorteilhaftigkeit hinsichtlich der Finanzierung liegt darin, dass die Unternehmung über Liquidität verfügen kann, bevor ihre Forderungen fällig sind, und [das] Ausfallrisiko im Wesentlichen auf den Factor übergeht.“[2]

Das heißt das Unternehmen tritt als Kunde der Factoringgesellschaft auf und überträgt die offenen Forderungen vor Fälligkeit gegen einen oder mehrere Forderungsschuldner auf den Factor gegen eine Gebühr bzw. Provision.

Der Forderungsverkäufer trägt bei jeder Form des Factorings das Veritätsrisiko, also haftet für die Rechtsbeständigkeit der Forderungen.

Ist die Forderung tatsächlich zustande gekommen, das heißt es handelt sich bspw. nicht um einen Betrugsfall durch den Ausgleichszahler, so findet ein Aktivtausch in der Bilanz des Unternehmens statt. „Konkret werden in der Bilanz Forderungen der Aktivseite gegen Kasse getauscht.“[3]

Der Vorteil liegt hierbei in der schnellen Abwicklung, sodass der Kunde Verbindlichkeiten kurzfristig begleichen kann, ohne weitere Kredite aufnehmen zu müssen. Der Kunde tritt lediglich seine Forderungen ab und zahlt eine entsprechende Forderungsvergütung, während der Factor sich bei Fälligkeit der Forderung selbst an den Kunden wendet.[4]

Des Weiteren wird die Bonität der Kunden des Forderungsverkäufers von der Factoringgesellschaft geprüft, da dies entscheidend ist für die Geltendmachung der offenen Forderungen, sodass die Kreditwürdigkeit des Ausgleichsvermittlers weniger konstitutiv ist, als bei einer Kreditaufnahme.

Außerdem werden Forderungen durch Geldbestände ersetzt, was die Bonität des Unternehmens zusätzlich erhöht.[5]

Nach Stocker (2009) ist das Hauptziel des Factorings den Forderungsverkäufer in die finanzielle Lage zu versetzen, Rechnungen seiner Vorlieferanten begleichen zu können (auch unter Abzug von Skonto).[6]

Des Weiteren werden vom Factor häufig weitere Dienstleistungen erbracht, wie die Debitorenbuchhaltung, das Inkasso- und Mahnwesen und die Kundenkommunikation.

Das Factoring kann demzufolge in verschiedene Funktionsgruppen aufgeteilt werden. Zum einen beinhaltet es die Delkrederefunktion (Kreditversicherungsfunktion, Übernahme des Ausfallrisikos), zum anderen die Finanzierungsfunktion (Zuführen von Liquidität, Ankauf und Kreditierung der Forderungen) und die Dienstleistungsfunktion (Verwaltung des Forderungsbestandes, zusätzliche Services).[7]

Heute existieren zahlreiche Formen des Factorings wie z.B. echtes und unechtes Factoring, Maturity Factoring, Bulk Factoring/Inhouse Factoring, offenes und stilles Factoring, halb offenes Factoring, Mietfactoring, Export/Import Factoring und das Reverse Factoring.[8]

In meiner Seminararbeit werde ich mich hauptsächlich auf das echte und unechte Factoring und das offene und stille Factoring beziehen, da diese Formen in Deutschland am weitesten verbreitet sind.

Zusammenfassend kann man das Factoring bezeichnen als „den vertraglich festgelegten laufenden Ankauf von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (meist vor Fälligkeit) durch einen Factor (spezielles Finanzierungsinstitut oder Kreditinstitut) unter Übernahme bestimmter Service-Funktionen und häufig auch des Ausfallrisikos. Der Veräußerer der Forderung (Klient, Anschlusskunde oder –firma) kann dem Factor die gesamte Debitorenbuchhaltung, das Inkasso- und Mahnwesen übertragen.“[9]

2.1 Echtes und unechtes Factoring

Sofern die Factoringgesellschaft das Delkredererisiko übernimmt, wird das Verfahren als echtes Factoring bezeichnet, durch das dem Forderungsverkäufer Liquidität und Risikoabsicherung garantiert wird. „In Deutschland wird seit Jahren fast ausnahmslos echtes Factoring praktiziert.“[10]

Beim sogenannten unechten Factoring wird die Forderung dagegen lediglich durch Liquidität ausgetauscht, während die Abtretung der Forderung als Sicherheit für den Factor dient. Daher kann das unechte Factoring eher als Kredit bezeichnet werden. Falls die Forderung tatsächlich eingezogen werden kann, dient diese zur Kredittilgung inklusive der zu leistenden Vergütung.

Eine Bonitätsprüfung des Ausgleichzahlers und –vermittlers wird bei beiden Verfahren durchgeführt.

Des Weiteren dient sowohl das echte, als auch das unechte Factoring zur Vorfinanzierung, jedoch wird beim unechten Factoring das Delkredererisiko nicht übernommen.

Das Inkassoverfahren bei Forderungsausfall wird beim echten Factoring in jedem Fall eingeleitet, da der Factor ansonsten den entstandenen Verlust in Höhe der offenen Forderung selbst tragen muss.

Beim unechten Factoring müsste der Forderungsverkäufer die offenen Forderungen ausgleichen, jedoch kann der Factor auch hier das Inkassoverfahren einleiten.

2.2 Offenes und stilles Factoring

Beim offenen Factoring wird der Debitor über den Factoringvertrag zwischen Forderungsverkäufer und Factoringgesellschaft informiert und aufgefordert, die Zahlung direkt an diese zu leisten. In der Regel ist die schuldbefreiende Zahlung auch nur an den Factor möglich.

Abtretungsvermerke finden sich meist auf Mahnschreiben oder in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Factors, da beim Factoring häufig eine Vielzahl an Forderungen direkt an die Factoringgesellschaft übergeht.

Beim stillen Factoring erhalten die Ausgleichszahler keine Information über die Abtretung der Forderungen an einen Factor. Diese wird erst bei Zahlungsverzug vom Forderungskäufer offen gelegt, wodurch sich das stille zum offenen Factoring wandelt.[11]

Hierbei trägt die Factoringgesellschaft ein deutlich höheres Veritätsrisiko, da diese auf die Verifizierung der Rechnungen verzichten muss, sodass ein Kunde theoretisch nicht existente Forderungen abtreten könnte. Aus diesem Grund werden beim stillen Factoring höhere Sicherheiten vom Verkäufer angefordert sowie eine intensivere Bonitätsprüfung des Ausgleichszahlers durchgeführt, um die Rechtsbeständigkeit der Forderung und die Existenz des Abnehmers möglichst sicher festzustellen.

2.3 Kosten des Factorings

Die Factoringkosten „ (…) setzen sich aus einer Gebühr auf den Umsatz, die vom Umsatzvolumen, der Anzahl der Rechnungen und der Debitoren sowie der Bonität der Abnehmer abhängt, wobei in der Regel zwischen 0,1 % und 1,5 % des Bruttoumsatzes verrechnet werden, die Zinsen für die Bevorschussung und sonstigen Gebühren zusammen.“[12]

Dies ist jedoch nicht allgemeingültig. Beispielsweise wird von der LogPay Financial Services GmbH, die echtes Factoring im europäischen Verkehrsmarkt betreibt, lediglich eine Provision auf das getätigte Transaktionsvolumen, abhängig von der Bonität, dem Zahlungsziel und der Wirtschaftsleistung des Kunden in Höhe von 1-3 %, erhoben, während ansonsten keine weiteren Gebühren anfallen unabhängig von der Anzahl der Rechnungen und Debitoren.

Dies ist für gewöhnlich niedriger als der Leitzins der EZB, der die Höhe der Kreditzinsen der Banken bestimmt.[13]

Nach Nathusius (2003) können die Skontierungsgewinne die Factoringkosten reduzieren und evtl. sogar überkompensieren, wenn beim Factoring der Erlös aus dem Verkauf der Forderungen verwendet wird.[14]

3 Lösung von Finanzierungsproblemen durch Factoring
im Vergleich zur Kreditfinanzierung

Aufgrund der Baseler Eigenkapitalrichtlinien sind Kredite besonders für kleine und mittelständische Unternehmen meist zu teuer oder Kreditinstitute verweigern die Kreditaufnahme wegen zu geringen Kreditwürdigkeiten.

Die Einzigartigkeit beim Factoring ist, dass die vom Factor geleistete Vorfinanzierung sich explizit auf die Bonität der Forderungen bezieht anstatt auf die gesamte Bonität des Kunden, wodurch die Bonitätsprüfung gegen den Ausgleichszahler stattfindet.[15]

Dadurch ist es für die Unternehmen deutlich unkomplizierter liquide Mittel zu erhalten, als es bei einem Kredit der Fall ist.

Das Risiko, das vom Ausgleichsvermittler ausgeht, hat zwar dennoch eine höhere Relevanz für den Factor als die gestreuten Debitorenrisiken, jedoch ist die Bonitätsgewichtung des Kunden in erheblichen Maß geringerer als bei einer Kreditwürdigkeitsprüfung durch eine Bank, da das Ausfallrisiko auf mehrere Ausgleichszahler verteilt ist.[16]

„Im Vergleich zur Kreditfinanzierung der Forderungen bietet Factoring eine Verbesserung der Liquiditätssituation. Nach Expertenmeinung (…) können (…) Liquiditätsprobleme teilweise gelöst werden.“[17]

Die Unternehmen können liquide Mittel direkt für Investitionen oder zur Schuldentilgung nutzen, anstatt auf die Zahlung durch den Abnehmer warten zu müssen, indem sie „im Zuge eines Aktivtausches illiquide Vermögensgegenstände verkaufen.“[18]

„Factoring ermöglicht eine direkte Finanzierung bis zu 90 Prozent“[19], was nach Stocker (2009) den Rahmen dessen, was ein Kreditinstitut gegen die Abtretung der Forderungen als Sicherheit als Kredit zur Verfügung stellt, übersteigt.[20]

Des Weiteren sind der Prozentsatz der Provision und die sonstigen Forderungsvergütungen beim Factoring für gewöhnlich kostengünstiger als eine Kreditaufnahme, was aus den Ausführungen zu den Kosten des Factorings entnommen werden kann (s. S. 6).

Außerdem werden hauptsächlich im Rahmen des echten Factorings zusätzliche Services vom Factor angeboten, die von einer Bank nicht gewährleistet werden, wie z.B. die Haftung für den Eingang der Forderungen, die Führung der Debitoren-Buchhaltung und die Durchführung des Inkassos und des Mahnwesens, sodass das Unternehmen diese Bereiche im Prinzip outsourcen kann und sich finanzielle Aufwendungen und Personal spart.[21]

Ein Kritikpunkt des Factorings gegenüber traditionellen Bankkrediten ist, dass es nicht für alle Branchen geeignet ist und eine bestimmte Höhe an Transaktionsvolumen fordert.

Nach Börner (2006) kann durch Factoring vorrangig die Liquidität von Produktionsbetrieben und Großhandelsunternehmen verbessert werden, die mit Mehrfachabnehmern in Geschäftsbeziehung stehen und ein Transaktionsvolumen von mindestens zwei Millionen Euro aufweisen. Der Verkauf der Forderungen ist nach seinen Ausführungen nur dann sinnvoll, wenn die Einzelrechnungen mindestens 300 Euro erreichen und Zahlungsziele von unter drei Monaten beinhalten.[22]

Auch nach Plachetka (2005) können vorrangig Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie und dem Großhandel ihre Außenstände durch Factoring absichern, nicht aber Unternehmen im Baugewerbe, aufgrund der Vielzahl von Reklamationen und Einwendungen, Gesellschaften, die Spezialanbieter für bestimmte Produkte sind, da auch hier mit häufigen Einreden gerechnet werden muss, Dienstleistungsunternehmen, Unternehmen, die sich gegen Privatkunden absichern möchten und letztlich allgemein Projektgeschäfte mit gestaffelten Zahlungsvereinbarungen und Anzahlungsrechnungen.[23]

Kreditinstitute sind dagegen nicht auf bestimmte Branchen spezialisiert und haben auch die Möglichkeit Kredit in jeder Höhe zu vergeben.

Allerdings ist den Ausführungen Börners und Plachetkas zu widersprechen.

Bspw. die LogPay Financial Services GmbH bietet ihren Factoringservice im europäischen Verkehrsmarkt an, das heißt hauptsächlich an Transportdienstleistungsunternehmen oder Unternehmen im Öffentlichen Personennahverkehr. Bei letzteren werden größtenteils offene Einzelrechnungen von Privatkunden abgesichert, die bei einer Höhe von ca. 1 Euro-100 Euro liegen. Es handelt sich hierbei um Micropayment und ist als Massengeschäft zu betrachten. Es können daher durchaus auch Forderungen gegen Privatkunden, von Dienstleistern oder Kleinbeträge durch Factoringunternehmen abgesichert werden mit einem Zahlungsziel zwischen 30 und 90 Tagen je nach Bonität und Wirtschaftsleistung des Kunden.

Insgesamt „streben viele Unternehmen eine Diversifizierung ihrer Finanzierungsquellen und eine größere Unabhängigkeit von den Banken an.“[24]

Im Rahmen von Basel II bieten Factoringgesellschaften also eine sichere, unkomplizierte und kostengünstige Alternative zu Bankkrediten, besonders da „eine geringe Eigenkapitalquote, die von mittelständischen Unternehmen häufig neben fehlenden Sicherheiten als Kreditablehnungsgrund genannt wurde, für Factoringinstitute kein zwingendes Ausschlusskriterium für eine Zusammenarbeit mit ihren Kunden ist“[25], sofern diese auf Basis der Bonitätsprüfung „vertrauenswürdig, im Kern gesund sind und über intakte Zukunftschancen verfügen.“[26]

[...]


[1] o.V. (2006): Heller Bank sieht Factoring optimistisch, in: Handelsblatt Nr. 242 vom 14.12.2006, o.O., S.25.

[2] Gräfer, H./Scheld, G. (1992): Finanzierung: Grundlagen, Institutionen und Instrumente, Hamburg, S.252.

[3] Küting, K./Weber C. (2001): Die Bilanzanalyse: Lehrbuch zur Beurteilung von Einzel- und Konzernabschlüssen, 6. Auflage, erweiterte und aktualisierte Auflage, Stuttgart, S.51.

[4] Vgl. Mevissen, D. (2005): Mittelstandsfinanzierung mit Factoring und Asset Backed Securities: Grundlagen: Praxis: Bewertung, Saarbrücken, S.24.

[5] Vgl. Schneck, O. (2006): Handbuch alternative Finanzierungsformen, 1. Auflage, Weinheim, S. 177.

[6] Vgl. Stocker, W. (2009): Factoring als alternatives Finanzierungsinstrument im Mittelstand, 1. Auflage, Grin, Hamburg, S. 3.

[7] Vgl. Schneck, O. (2004): Finanzierung: Eine praxisorientierte Einführung mit Fallbeispielen, 2. Auflage, vollständig überarbeitete Auflage, München, S.117.

[8] Vgl. Varlioglu, Z. (2009): Finanzierung: Factoring als Sonderform der Finanzierung, 1. Auflage, Grin, Oberhausen-Mülheim, S.2.

[9] Perridon, L./Steiner, M. (2007): Finanzwirtschaft der Unternehmung, 14. Auflage, überarbeitete und erweiterte Auflage, München, S.434.

[10] Stocker, W. (2009): Factoring als alternatives Finanzierungsinstrument im Mittelstand, 1. Auflage, Grin, Hamburg, S. 3.

[11] Vgl. Hibler, T./ Müllner, M. (2007): Factoring von A bis Z: Was Sie schon immer über Factoringsfinanzierung wissen wollten, Wien, S. 48ff.

[12] Haesler, H./Greßl, F. (2007): Leasing und Factoring: Attraktive Finanzierungsinstrumente im Lichte von Basel II, Wien, S. 104.

[13] Vgl. o.V. (2016): Aktueller Leitzins, o.O., http://www.finanzen.net/leitzins/, (Zugriff: 15.10.2016).

[14] Vgl. Nathusius, K. (2003): Gründungsfinanzierung: Wie Sie mit dem geeigneten Finanzierungsmodell ihren Kapitalbedarf decken, Frankfurt a. M., S.124.

[15] Vgl. Klapper, L. (2005): The Role of Factoring for Financing Small and Medium Enterprises, Development Research Group, The World Bank, Washington, DC., S.1.

[16] Vgl. Stocker, W. (2009): Factoring als alternatives Finanzierungsinstrument im Mittelstand, 1. Auflage, Grin, Hamburg, S. 5.

[17] Vgl. Thiermeier, M./Greulich, D./Schmeisser, W. (2004): Factoring: Eine Finanzierungsalternative, Stuttgart, S. 337-387.

[18] Börner, C. (2006): Finanzierung, in: Pfohl, H. (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre der Mittel- und Kleinbetriebe: Größenspezifische Probleme und Möglichkeiten zu ihrer Lösung, 4. Auflage, Berlin, S.313.

[19] Vgl. Neusser, J. (2006): Kosten senken mit Factoring, in: Handelsblatt Nr.231 vom 29.11.2006, S.12.

[20] Vgl. Stocker, W. (2009): Factoring als alternatives Finanzierungsinstrument im Mittelstand, 1. Auflage, Grin, Hamburg, S. 4.

[21] Vgl. Stocker, W. (2009): Factoring als alternatives Finanzierungsinstrument im Mittelstand, 1. Auflage, Grin, Hamburg, S. 5.

[22] Vgl. Börner, C. (2006): Finanzierung, in: Pfohl, H. (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre der Mittel- und Kleinbetriebe: Größenspezifische Probleme und Möglichkeiten zu ihrer Lösung, 4. Auflage, Berlin, S.314f.

[23] Vgl. Plachetka, M. (2005): Expertenbrief zum Thema: Factoring als Finanzierungsalternative, o.O., S.2.

[24] Mevissen, D. (2005): Mittelstandsfinanzierung mit Factoring und Asset Backed Securities: Grundlagen: Praxis: Bewertung, Saarbrücken, S.40.

[25] Thiermeier, M./Greulich, D./Schmeisser, W. (2004): Factoring: Eine Finanzierungsalternative, Stuttgart, S. 358f.

[26] Thiermeier, M./Greulich, D./Schmeisser, W. (2004): Factoring: Eine Finanzierungsalternative, Stuttgart, S. 363f.

Details

Seiten
15
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668490741
ISBN (Buch)
9783668490758
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v368555
Institution / Hochschule
Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark
Note
2,0
Schlagworte
Banking & Finance Bankmanagement Wirtschaft Planung und Steuerung von Kreditinstituten Factoring Bankkredit Alternativen Risikomanagement Finanzierung Risk Management Investition

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Titel: Factoring als Instrument in der Unternehmensfinanzierung und im Risikomanagement