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Unbezahlt aber nicht umsonst. Eine qualitative Studie über den Unterstützungsbedarf ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe

Hausarbeit 2016 30 Seiten

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund
2. 1 Klärung der grundlegenden Begriffe
2. 1. 1 Ehrenamt
2. 1. 2 Flucht
2. 2 Vertiefte Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt
2. 2. 1 Voraussetzungen und Motive
2. 2. 2 Bleibemotive
2. 2. 3 Herausforderungen für Ehrenamtliche

3. Planungs- und Durchführungsphase
3. 1 Wahl der Erhebungsmethode - Das Leitfadeninterview
3. 2 Zielgruppenauswahl
3. 3 Leitfadenerstellung

4. Auswertung der Interviews
4. 1 Kategorienbildung
4. 2 Reflexion der Interviews
4. 3 Qualitative Inhaltsanalyse und Interpretation

5. Quantitative Weiterentwicklung der Forschung

6. Reflexion und Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang
8. 1 Interviewleitfaden
8. 2 Kategoriensystem

Die Transkripte der geführten Interviews wurden für die Veröffentlichung entfernt.

1. Einleitung

„Unser Engagement ist nicht nur der Tropfen auf den heißen Stein, sondern kann der Anfang eines Regens sein“ (Boden, Flüchtlingshilfe-overath.de 2015). Die Zahl der Menschen, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflohen ist, stieg stetig und wird voraussichtlich auch weiterhin steigen. Dies birgt für das Land zahlreiche Herausforderungen. Doch glücklicherweise gibt es zahlreiche Bürger, die sich trotz aller Widrigkeiten freiwillig in der Flüchtlingshilfe engagieren. Doch sind es nicht auch diese Menschen, denen zu wenig Beachtung geschenkt wird, die völlig altruistisch handeln? Werden sie von der Regierung im Stich gelassen und sind in ihrem Engagement völlig auf sich alleine gestellt? Die Flüchtlingshilfe ist eine sehr komplexe Thematik, die in sich selbst bereits viele Schwierigkeiten birgt und auch bei vielen Mitmenschen auf Unverständnis stößt. Daher stellt sich in dieser Arbeit die Frage:

Welchen Unterstützungsbedarf haben Ehrenamtliche, die sich in der Flüchtlings- und / oder Integrationsarbeit engagieren? Im Folgenden gilt es nun unter Punkt 2. den theoretischen Hintergrund zu der Thematik genauer zu beleuchten. Dabei werden zunächst die relevanten Begriffe geklärt, um anschließend eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Voraussetzungen und Motiven, sowie den Herausforderungen des Ehrenamts auseinanderzusetzen. Im Weiteren soll unter Punkt 3 das methodische Vorgehen der Planungs- und Durchführungsphase betrachtet werden. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden im Punkt 4. zusammengefasst und kritisch reflektiert.

2. Theoretischer Hintergrund

2. 1 Klärung der grundlegenden Begriffe

Um die Forschungsfrage beantworten zu können, bedarf es einer allseitigen Auseinandersetzung mit den dazugehörenden Grundbegriffen. Hierfür müssen Termini wie „Ehrenamt“ und „Flucht“ genauer definiert werden.

2. 1. 1 Ehrenamt

„Ehrenamt“ ist ein so alltäglicher und geläufiger Begriff, dass man zunächst etwas zurücktreten muss, um ihn genauer betrachten zu können. In unserem Sprachgebrauch gibt es zahlreiche Termini für das freiwillige, nicht bzw. nur marginal entlohnte, außerfamiliäre Tun von Menschen: Ehrenamt, ehrenamtliches Engagement, bürgerschaftliches Engagement, Bürgerarbeit, Freiwilligenarbeit, ehrenamtliche Arbeit, Bürgerengagement (vgl. Berghofer 2011, S. 12). All dies sind begriffliche Umschreibungen des „freiwilligen, gemeinwohlorientierten, nicht auf materiellen Gewinn ausgerichteten bürgerschaftlichen Engagements“ (ebd.). Inzwischen benutzen 43 % der deutschen Bevölkerung das Wort „Freiwilligenarbeit“ und 36 % „Ehrenamt“ zur Beschreibung einer solchen Tätigkeit. Früher bezeichnete „Ehrenamt“ öffentliche Ämter, für die man kein Geld, sondern das Ansehen und die Ehre der Mitbürger erhielt (vgl. ebd., S. 12). Im Zentrum der Aufgaben stand stets der Einsatz für gesellschaftliche Belange und öffentliche Interessen. Die „Ehre“ musste allerdings bereits im täglichen Leben erworben werden und war Voraussetzung für den Antritt eines Ehrenamts (vgl. Wadsack 2003, S. 10 - 14). Da dieser Begriff auf eine lange Tradition zurückblickt, soll in dieser Arbeit, trotz seiner inhaltlichen Umdeutung, daran festgehalten werden. Was eine Hilfestellung vom Ehrenamt unterscheidet, ist eine gewisse Regelmäßigkeit und die Langfristigkeit des Tuns, welches nicht ausschließlich der Selbsthilfe dient (vgl. Berghofer 2011, S. 12 - 13). Die Definition von „Ehrenamt“ stützt sich in dieser Arbeit auf Bock (1997), da sie alle relevanten Merkmale einschließt: „Ehrenamtlich/freiwillig Tätige sind Bürgerinnen und Bürger, die sich, ohne durch verwandtschaftliche Beziehungen oder durch ein Amt dazu verpflichtet zu sein, unentgeltlich oder gegen eine geringfügige Entschädigung, die weit unterhalb der tariflichen Vergütung liegt, für soziale Aufgaben zur Verfügung stehen“ (S. 241).

2. 1. 2 Flucht

„Migration ist ein Konstituens der Conditio Humana wie Geburt, Vermehrung, Krankheit und Tod. Die Geschichte der Wanderung ist so alt wie die Menschheitsgeschichte; denn der Homo Sapiens hat sich als Homo Migrans über die Welt ausgebreitet“ (Bade 1994, S. 27). Migration beschreibt dabei die Ortsverlagerung und das Verlassen der eigenen Ursprungskultur, hin zu einer Akkulturation in die Aufnahmekultur. Die Ortverlagerung ist durch einen phasenhaften Ablauf, der allerdings nicht als allgemeingültig vorausgesetzt werden kann, gekennzeichnet. Für zugezogene Menschen gibt es eine Vielzahl an möglichen Bezeichnungen:

Zuwanderer, Auswanderer, Arbeitsmigranten, Aussiedler, Vertriebene, Gastarbeiter, Asylanten, Flüchtlinge, Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge usw.

Daraus wird ersichtlich, dass meist eine Klassifizierung je nach Motiv (religiös, ökonomisch, politisch) und der Entscheidungsart (freiwillig, Zwang) vorgenommen wird. Migration, die unter Zwang vollzogen wird muss daher folgerichtig als „Flucht“ bezeichnet werden. Flucht beschreibt somit eine „spontane, unfreiwillige und nicht geplante Entscheidung, erzwungen durch äußere Umstände wie Krieg, Verfolgung oder/und Lebensgefahr“ (Hargasser 2014, S. 17). Für Flucht gibt es zahlreiche Motive.

Die Hauptursachen für Zwangsmigration stellen allerdings Kriege, Menschenrechtsverletzungen, Verfolgung von Minderheiten, Naturkatastrophen und Massenarmut dar (vgl. Nuscheler 2004, S. 39 - 42).

2. 2 Vertiefte Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt

Das Ehrenamt birgt zahlreiche Herausforderungen und doch gibt es Menschen, die sich freiwillig zu diesem Bürgerengagement entschließen. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Gründe. Manche dieser Gründe tragen auch dazu bei, dass dieses Engagement jahrelang fester Bestandteil des Lebens bleibt. Im Folgenden sollen diese Voraussetzungen und auch Bleibemotive geklärt werden, um anhand dessen erkennen zu können, was Ehrenamtliche motiviert. Diese Motivationen und auch Herausforderungen können wiederum Rückschluss auf einen möglichen Unterstützungsbedarf zulassen.

2. 2. 1 Voraussetzungen und Motive

Es wurde bereits festgehalten, dass es sich beim Ehrenamt um eine freiwillige und unentgeltliche Tätigkeit von Menschen handelt. Umso mehr stellt sich die Frage nach den Motiven für das Ausüben einer solchen Beschäftigung.

„Bei der Auswahl eines möglichen Ehrenamts zählt nicht mehr nur, wo und wie man am meisten helfen kann, sondern auch, wie man sich am besten verwirklichen kann“ (Berghofer 2011, S. 14).

Nach Wadsack (1992) gibt es eine Reihe an Leistungsanreizen, die als Voraussetzung für die Übernahme einer gewissen Tätigkeit gelten. Zum einen kann eine Aktivität wirtschaftlich, das heißt durch materielle Belohnung oder Geld motiviert sein, was beim Ehrenamt nicht der ausschlaggebende Punkt sein kann. Des Weiteren spielen funktionale Anreize, wie Wissen, Einfluss und Informationen eine große Rolle. Aber auch soziale Aspekte, wie Prestige, Kontakte und Gemeinschaft, sowie Identifikation mit der Tätigkeit, der Organisation oder den Menschen, haben großen Einfluss. Von besonderer Relevanz ist inzwischen beispielsweise die biographische Passung des Engagements. Das heißt, dass das Ehrenamt und die individuelle Biographie des Menschen in irgendeiner Weise zusammenpassen müssen. Auch die Faktoren „freie Zeit“ und eine materielle Absicherung sind Grundvoraussetzung für die Übernahme eines Ehrenamts. Aber auch persönliche Interessen und die Motivation gelten als entscheidende Faktoren. Dies impliziert das Vorhandensein bestimmter Kompetenzen, z. B. Vorerfahrungen, Einstellungen oder Talente, die von dem Freiwilligen in das Ehrenamt bereits mitgebracht werden. Vor allem persönliche Tugenden wie Zuverlässigkeit, Offenheit, Belastbarkeit und ein ausgeprägtes Bewusstsein für soziale Gerechtigkeit sind Bedingungen für freiwilliges Engagement. Diese entwickeln sich durch das Ehrenamt auch kontinuierlich weiter (vgl. Düx/Prein 2009, S. 43 - 44). „Anscheinend besteht eine Wechselwirkung zwischen Kompetenzen, die in das Engagement eingebracht werden, und Kompetenzen, die im Engagement gewonnen, erweitert oder verstärkt werden“ (ebd., S. 44).

Häufigste Einstiegsmotive sind der Wunsch nach Gemeinschaft, die Erwartung eigenen Interessen nachgehen zu können, sowie der Wunsch etwas Sinnvolles zu tun und etwas in der Gesellschaft zu bewegen (vgl. ebd., S. 45 - 46). Diese Motive findet man dabei selten isoliert, sondern vielmehr vermischt vor.

2. 2. 2 Bleibemotive

Um langfristig einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachzugehen, bedarf es allerdings mehr als persönlichem Interesse und Motivation. Es konnten einige Bleibemotive herausgearbeitet werden, welche die Grundvoraussetzung dafür darstellen, einen Ehrenamtlichen über einen längeren Zeitraum in der Organisation zu halten. Selbstbestimmung ist dabei einer dieser Faktoren. Dabei ist es besonders wichtig, dass der Ehrenamtliche die Möglichkeit hat, seinen Tätigkeitsbereich selbst zu wählen und auch weitgehend selbstbestimmt in diesem agieren zu können. Engagement ist stets auch Ausdruck einer eigenen Entscheidung. Auch das Erfahren der eigenen Selbstwirksamkeit wirkt sich förderlich aus. Menschen können sich so als soziale Akteure erfahren und erleben ihre eigene Handlungswirksamkeit, was sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirkt. Menschen allen Alters machen so die Erfahrung, dass sie durch ihr Handeln etwas bewirken können. Damit ist auch eng die Erfahrung der eigenen Kompetenz verknüpft. Dies ist von besonderer Relevanz für das eigene Selbstbewusstsein. Es konnte auch bereits eine positive Korrelation mit der Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung nachgewiesen werden. Aber auch Anerkennung und soziale Beziehungen prägen das Selbstbild des Menschen. Auch das Gefühl von sozialer Eingebundenheit und Zugehörigkeit zu seiner bestimmten Gruppe können bindend wirken. Des Weiteren spielt ein zuverlässiger Ansprechpartner eine wichtige Rolle für die Zufriedenheit der Engagierten. Ein fachlicher und organisatorischer Rückhalt sichert sowohl Stabilität als auch Kontinuität einer Organisation. Für viele ist es wichtig, dass sie durch ihr Ehrenamt etwas für das Leben lernen. Das Lernen vollzieht sich in der ehrenamtlichen Tätigkeit eher informell, unbewusst und durch das eigene Handeln eingeleitet (learning by doing). Dies impliziert, dass das nötige Wissen meist durch erfahrene Mitarbeiter weitergegeben bzw. in Gesprächen und Diskussionen untereinander erworben wird (vgl. Düx/Prein 2009, S. 48 - 121). Zusammenfassend kann man also sagen, dass Arbeitszufriedenheit durch die Zusammenkunft mit anderen Menschen, durch die Arbeit selbst, durch Selbstverwirklichung, durch gesellschaftliches Ansehen und durch die Mitgestaltung der Gesellschaft hergestellt werden kann (Berghofer 2011, S. 34 - 36). Diese Faktoren stehen in einer wechselseitigen Beziehung zueinander und treten selten isoliert auf. Gleichzeitig ist keiner der Faktoren für sich alleine stehend zwingende Voraussetzung. Welche Motive als Hauptmotive für die Übernahme eines Ehrenamts gelten ist interindividuell verschieden.

2. 2. 3 Herausforderungen für Ehrenamtliche

Es gibt eine Vielzahl an möglichen Bereichen, in denen ehrenamtliche Arbeit möglich und auch dringen notwendig ist. Ein Bereich hat in den letzten Jahren allerdings besonders an Bedeutung und Brisanz gewonnen: Die Flüchtlingshilfe. Flüchtlinge durchlaufen während ihrer Flucht mehrere chronologisch geordnete Phasen. Die Phase des Aufbruchs, der Flucht selbst, der ersten Asylphase, der Antragstellung, der Niederlassung und der Adaption an die Aufnahmegesellschaft (vgl. Berry 1991, S. 30). Bereits die Asylphase wird zum Ansatzpunkt und zur Herausforderung für Ehrenamtliche. Es gilt Flüchtlinge bei dem Durchleben dieser Phasen zu unterstützen und bei ihrer Integration zu begleiten. Diese Begleitung birgt zahlreiche Herausforderungen. Die Flucht ist in den meisten Fällen neben dem Krieg eine weitere traumatische Erfahrung. Bedrohung, Ausbeutung, Trennung und Verlust kennzeichnen diese Phase. Zurück bleiben meist höchst traumatisierte Menschen, die einer speziellen Behandlung und großem Einfühlungsvermögen bedürfen. Daran schließt die Asylphase an, die ebenso von großer Ungewissheit, Armut und Isolation geprägt ist. Die Unterbringung in Flüchtlingslagern und die drohende Abschiebung sind psychisch belastende Faktoren. Die Phase der Niederlassung birgt wiederum neue Herausforderungen. Flüchtlinge sind in dieser Phase meist auf Arbeitssuche und ganz besonders dem Rassismus, der

Diskriminierung und den kulturellen Konflikten ausgesetzt. Gelangt ein Flüchtling bis zur Anpassungsphase so muss er unbedingt bei der Wiederherstellung seines psychischen Gleichgewichts unterstützt werden (Sam/Berry 2006, S. 207 - 209). Ehrenamtliche werden mit all diesen Schwierigkeiten konfrontiert. Daher ist es dringend notwendig auch jenen Unterstützung und Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen. Diese Unterstützung kann sich zum einen auf den emotionalen Umgang der Ehrenamtlichen mit den belastenden Situationen beziehen und zum anderen auch auf konkrete Hilfsmöglichkeiten für Flüchtlinge, bspw. in Form von Schulungen und Fortbildungen. Dabei können bestimmte Bereiche geschult werden: Es ist wichtig, mit der Religiosität der Flüchtlinge umgehen zu können, sowie deren Selbstermächtigung zu rehabilitieren. Dabei ist es essentiell im Umgang Normalität zu gewährleisten und lebenspraktische Kompetenzen zu vermitteln, mit dem Ziel die Autonomie der Flüchtlinge wiederherzustellen. Auch bei der Vermittlung von Konfliktlösungsressourcen ist es notwendig kultursensibel zu handeln und gemeinsam mit den Flüchtlingen Kompensationsstrategien und Problemlösefertigkeiten einzuüben. Auch die Förderung der Resilienz sowie die Sensibilisierung für Sexualität benötigen viel Aufklärungsarbeit. Die Sprachförderung ist ein weiterer großer Bereich der ehrenamtlichen Arbeit. Sprache stellt die Grundlage für schulischen Erfolg dar und ist daher Weichenstellung für eine erfolgreiche Integration (Weeber/Gögercin 2014, S. 83 - 90). Damit diese gelingen kann, ist die Gesellschaft auf engagierte und gut ausgebildete Ehrenamtliche angewiesen, deren Arbeit geschätzt und anerkannt werden muss. Ein erster Schritt dafür kann es sein, die Aufmerksamkeit auf die Helfer selbst zu richten, ihnen zum Wort zu verhelfen und auch auf deren Bedürfnisse einzugehen.

3. Planungs- und Durchführungsphase

Im Folgenden soll die empirische Vorgehensweise in all ihren Phasen, sowohl in der Planung, als auch in der Durchführung detailliert dargestellt werden, sodass eine intersubjektive Nachvollziehbarkeit gewährleistet werden kann. Dafür wird zunächst die Ehrhebungsmethode vorgestellt, um dann auf die Zielgruppenwahl genauer einzugehen. Anhand der bereits gewonnenen Erkenntnisse wurde ein Leitfaden für die Interviews entwickelt, der in dieser Arbeit später auch thematisiert wird. Abschließend werden die Interviews reflektiert, um einen ganzheitlichen Gesamteindruck gewährleisten zu können.

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Details

Seiten
30
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668478510
ISBN (Buch)
9783668478527
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v368528
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,3
Schlagworte
Ehrenamt Flucht Flüchtling Flüchtlingshillfe Pädagogik Interview Qualitativ

Autor

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Titel: Unbezahlt aber nicht umsonst. Eine qualitative Studie über den Unterstützungsbedarf ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe