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"Unendlichkeit! Schön ist’s‚ in diesem Meer zu scheitern.’“ Nietzsches "Fröhliche Wissenschaft" und der Begriff der Unendlichkeit

Hausarbeit 2014 19 Seiten

Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Methodische Vorwegnahmen

3. Die Unendlichkeit im Horizont von Nietzsches Wissenschaftskritik
3.1 Ein unendliches Kontinuum
3.2 Neue Unendlichkeit

4. Der „Horizont des Unendlichen“

5. Schlusswort

Bibliographie

Der realistische Maler.

„Treu die Natur und ganz!“ - Wie fängt er’ S an: Wann wäre je Natur im Bilde abgetharü Unendlich ist das kleinste Stück der Welt! - Er malt zuletzt davon, was ihm gefällt.

Und was gefällt ihm? Was er malen kann][1]

1. Einleitung

Die Frage nach dem Sinn eines Begriffs wird im Falle der „Unendlichkeit“ selbst fragwürdig, wenn dieser Begriff, wie in Friedrich Nietzsches Fröhlicher Wissenschaft, immer dort in Erscheinung tritt, wo die Sinnkonstitution als solche eo ipso in Frage gestellt wird. Die Tauglichkeit der sekundären Betrachtung steht und fällt bei der „Unendlichkeit“ folglich mit dem Grad an Sensibilität für die Selbstaufhebung des sprachlichen Aktes, die durch diesen Begriff jeweils markiert wird. In der vorliegenden Arbeit versuche ich, diese These, deren propositionale Struktur weitgehend negativ bestimmt werden muss, mit der Suche nach einer positiven Auslegung von „Unendlichkeit“ zu verbinden. Unter einer negativen Bestimmung verstehe ich, dass die selbstreferenziellen Verstrickungen des Unendlichkeitsbegriffs letztlich in ein offenes Interpretationsfeld führen. Ein geschlossener Referenzrahmen von „Unendlichkeit“ muss um der Sache selbst willen negiert werden. Im Folgenden sollen deshalb einige Schlüsselstellen der Fröhlichen Wissenschaft, welche sich um den Begriff der „Unendlichkeit“ drehen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit daraufhin befragt werden, welches Gewicht und welche Bedeutung der Begriff im jeweiligen Kontext trägt.

Lässt sich ein Bedeutungsschema herauskristallisieren, welches eine der „Unendlichkeit“ inhärente Logik sichtbar machen könnte? Ich möchte hierzu mit einem vergleichenden Blick versuchen, einen Bedeutungszusammenhang herzustellen, der dann möglicherweise einen fruchtbaren Ansatz zur Betrachtung eines entscheidenden Problems des ganzen Werks bietet - i.e. das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst respektive Philosophie und Literatur. Dazu führe ich als Leitgedanken ein Zitat Nietzsches aus dem Nachlass an: „Unendlichkeit! Schön ist’S, in diesem Meer zu scheitern.“[2] Das Scheitern an dem befragten Gegenstand der Unendlichkeit als „Ziel“ einer in der Fröhlichen Wissenschaft wirkenden Denkrichtung - darin schwebt mir die übergeordnete Ganzheit vor, welche ich trotz der kontextuellen Gebundenheit des Begriffs der „Unendlichkeit“ in die Betrachtung explizit integrieren muss, um damit den Sprung zur positiven Bestimmung desselben Begriffs über das Einzelvorkommnis hinaus überhaupt wagen zu können.

2. Methodische Vorwegnahmen

Die Frage, ob die Stärke des Zusammenhangs der untersuchten Stellen zur Behauptung einer textinhärenten Systematik führen könnte, soll bewusst unbeantwortet bleiben. Die Möglichkeit einer Formlosigkeit des Unerschlossenen ist ja vielleicht gerade das, was durch Nietzsches Fokussierung auf die Unendlichkeit hinter dem interpretatorischen Sinnhorizont bewahrt werden will.

Wovon jedoch ausgegangen werden muss, ist die „schwache“ Annahme eines inneren Bedeutungszusammenhangs - ein Positivum als Vorurteil, das der „nachträglichen“ Kontrastierung mit einer negativen Erkenntnis erst ihren Sinn geben kann. (Demgemäss wäre ein hinreichendes Verständnis von „Unendlichkeit“ mit dem Vorurteil über die Endlichkeit der jeweiligen Dinge verbunden, oder umgekehrt.[3] )

Jeder Interpret der Fröhlichen Wissenschaft bewegt sich letztlich zwischen den Extremen eines logischen Systemzwangs und interpretatorischer Willkür, ohne dass ein Kriterium für das eine oder das andere vorliegen würde. Vielmehr wird, innerhalb dieses Horizonts, die Möglichkeit einer angemessenen Interpretation durch den Text selbst gegeben, indem wir sie durch ihn in Frage gestellt sehen. Die Skepsis an der Möglichkeit vollständiger Erkenntnis, welche aus den zu behandelnden Stellen redet, wird durch die Vergegenwärtigung der Nähe der Wissenschaft zur Kunst genährt und kann damit auch die sekundäre Betrachtung und die Ansprüche strenger Wissenschaftlichkeit nicht unberührt lassen. Daraus folgt meines Erachtens nicht, dass eine wissenschaftlich-argumentative Beschäftigung mit diesem Text sinnlos wäre. Was das Zitat aus dem Nachlass im Titel dieser Arbeit aber nahelegt, ist, dass man auf ein starkes Kriterium richtiger Interpretation verzichten soll, um stattdessen einer Art Pseudosystematik zu folgen - in ständigem Bewusstsein um das kommende „Scheitern“. Das Präfix Pseudo- markiert hier die Uneigentlichkeit der Systematik nämlich in dem Sinne, dass das System nicht der Sache selbst (als etwas ihr wesenhaft Zugehöriges) unterstellt wird. Damit bleibt die Formlosigkeit des unendlichen Meeres möglicher Auslegungen unberührt und der Gegenstand am Ende ein Geheimnis. Und das Setting für das „schöne Scheitern“ ist erst recht gegeben, wenn wir uns diesem Gegenstand zugleich in der Strengen Formhaftigkeit des wissenschaftssprachlichen Zugangs nähern. Das „Scheitern“ wäre damit die Enttäuschung aller gehegten Hoffnungen des ontologisierenden Denkens auf Resonanz aus einem Sein jenseits des Systems.

Übrig bleibt ein Pseudokriterium, das die eingangs angeführte These noch einmal konkretisiert: Das Gelingen einer Auslegung hängt im Falle der Fröhlichen Wissenschaft davon ab, bis zu welchem Grade sie die Selbstrelativierung durch die textinhärente Wissenschaftsskepsis zu tragen vermag. Oder nochmals anders ausgedrückt: Das im Text geforderte Bewusstsein um die Limitiertheit der Erkenntnis ist der Vollzug einer Auslegung des Begriffs der „Unendlichkeit“, welche ihr Angemessenheitskriterium allein aus dem Grad der Bewusstheit um die Horizontierung ihrer Angemessenheit zu ziehen vermag.

Ich sehe übrigens keine argumentative Schwäche in Nietzsches Erkenntnis über die Unmöglichkeit des Erkennens. Aber die sekundäre Betrachtung der Textstellen, die von der eigentlichen Unmöglichkeit der Erkenntnis zeugen, muss der Selbstrelativierung mindestens gleich fähig sein wie die Primärquelle, um das schöne Scheitern ebenso wie diese überhaupt objektivieren zu können. Das Ideal einer solchen Auslegung ist demnach das einer „mimetischen Kritik“, die im Bewusstsein vollzogen wird, dass sie wieder denselben Limitierungen unterliegt, welche die Primärquelle der Wissenschaft unterstellt hatte.

3. Die Unendlichkeit im Horizont von Nietzsches Wissenschaftskritik

Ich beginne damit, die Bedeutung von „Unendlichkeit“ im Zuge von Nietzsches Kritik an der Wissenschaft herauszustreichen. Die folgenden Passagen führen die Meinung mit sich, dass die Fröhliche Wissenschaft unter anderem ein Versuch ist, die Rolle der Wissenschaft in der Weltbildkonstitution zu relativieren, indem ihr ein falsches Selbstbild vorgeworfen wird. Darin liegt meines Erachtens ein wichtiger Teil des wissenschaftskritischen Potenzials der Schrift. Die „Vorrede zur zweiten Ausgabe“ stellt passenderweise den Bezug zum Sais-Stoff bei Schiller (und Novalis) her. Durch den Verweis darauf rückt Nietzsche ein Denken in den Fokus, das sich einer Gründlichkeit des Enthüllens verschrieben hat, das weder Mass noch Geschmack kennt und damit „Alles, was mit guten Gründen verdeckt gehalten wird, entschleiern, aufdecken, in helles Licht stellen“[4] möchte.

Die Argumentation erschöpft sich freilich nicht in einem Plädoyer für eine besonnenere Wissenschaftspraxis in den Bahnen einer Ethik der Besonnenheit. Die Stelle zielt eher auf eine Umwertung des Verhältnisses von Wahrheit zu den gängigen Mitteln und Zwecken ihrer Enthüllung und ihrer Einverleibung. Nietzsche zeigt dazu „der Wissenschaft“ die Grenzen der Erkennbarkeit der durch sie interpretierten Welt auf. Und diese Grenzen sind vielleicht von der Beschaffenheit der wissbegierigen Subjekte bestimmt. Viele Aphorismen lassen sich so als Anklage lesen, die in ihrer Polemik an den mechanistischen Positivisten gerichtet sind, sein falsches Selbstbild, den blinden Glauben an die Objektivität oder das Vergessen der mechanistischen Weltauslegung, dass diese auf eine folgenschwere Sinnlosigkeit zusteuert.[5] Von diesem Angriffspunkt ausgehend, sieht Nietzsche ein verbreitetes Selbstbild der Wissenschaften vorherrschen, das den Glauben an die „nackten“ Wesenheiten der Dinge fälschlicherweise mit einem „Willen zur Wahrheit um jeden Preis“[6] zu verbinden sucht. Der aufklärerische Enthüllungswahn erfährt ทนท die Verwandlung seines Selbstbildes zum Trugbild. Denn ein Selbstbild, das die Ideale maximaler Enthüllungsleistungen so verinnerlicht hat, übersieht den „Wink für Philosophen“, dass „Wahrheit nicht mehr Wahrheit bleibt, wenn man ihr den Schleier abzieht“[7], und deshalb das Problem göttlicher Allwissenheit als Ideal auch eine Frage des Anstandes ist.

Für die anstehende erstmalige Betrachtung des UnendlichkeitsbegriffS möchte ich das Folgende festhalten: Vereinfacht gesagt weist Nietzsche im Zuge der Wissenschaftskritik darauf hin, dass die „Oberfläche“ nicht wegrationalisiert und der Schleier der Dinge nicht abgezogen werden kann.[8] Die durch „Formen“, „Töne“ und „Worte“ gebundene Welt kann durch das Denken somit gar nicht ohne die Bindung an dieselben geschaut werden.[9] Die wissenschaftliche Wahrheitssuche muss also bei ihren eigenen Voraussetzungen anfangen - die wissenschaftliche Aufklärung bedarf der Selbstaufklärung, wobei, als Resultat der Wiederverhüllung der Dinge im Zuge der Selbstenthüllung, die „Fröhlichkeit“ nicht ausgeschlossen werden kann. Der augenscheinliche Widerspruch ist hierbei emblematisch für die Argumentationslinie, in die wir uns verstricken: Da wird einerseits das wissenschaftliche Denken kritisiert, weil es mit seiner Gier und im „Jünglings-Wahnsinn“ der Natur ihr Kleid vom Leibe reissen und „Alles nackt sehen“ will[10] ; andererseits ist diese Bewegung der Selbstkritik eine konsequente Fortsetzung des Enthüllungswahns, weil er ทนท gegen sich selbst gerichtet ist. Erst im Zuge einer Läuterung des naiven Selbstbildes, die nur durch das Ziehen von Grenzen der Erkenntnis, sei es durch Fragen der Erkennbarkeit oder des Geschmacks, vonstatten gehen kann, wird sich die Wissenschaft der gesunden Oberflächlichkeit und damit dem in der Kunst geheiligten Leben annähern können. Dem „Willen zur Wahrheit um jeden Preis“ steht deshalb der „Olymp des Scheins“[11] gegenüber. Wer an den Göttersitz statt die restlose Entzauberbarkeit der Welt glaubt, der weiss letztlich um die trügerische Potenz der Begriffe, alles durch sie begriffene Sein nach eigenem Gusto zu formieren (wenn nicht gar zu /////formieren), statt, dem Ideal gemäss, mit kalter Hand zu objektivieren. Mit ihnen beschreibt der nach Wissen strebende Mensch die Welt und glaubt sie zu erklären.[12] Es stellt sich dabei nur die Frage, inwieweit ein solches Sein an sich überhaupt noch existiert oder relevant ist. Der „Olymp des Scheins“ scheint dieses Sein ja irgendwie zu überschatten. Zeitigt die Hinwendung zur Form den Verlust des Inhalts? Ich werde weiter unten wieder auf den Unendlichkeitsbegriff im Zusammenhang mit der Rolle der Kunst zu sprechen kommen. Denn anders steht es anscheinend um die Künstler. Sie sind, wie die Griechen für Nietzsche, „oberflächlich - aus Tiefer[13]. Und genau in jener Tiefe ist wohl die Unendlichkeit anzusiedeln, an welcher das Denken zu scheitern beginnt, sobald es diese nicht mehr in der Form erfasst, begriffen und aufgehoben wähnen darf.

3.1 Ein unendliches Kontinuum

Der vorige Abschnitt legt die vorläufige Feststellung nahe, dass Nietzsches Wissenschaftsskepsis zwei ursprüngliche Momente hat: Zum einen stellt sich für ihn hinsichtlich der Wissenschaftspraxis die Frage nach dem Geschmack und der Möglichkeit zur Veränderung desselben.[14] Wie viel Wahrheit ist dem Leben dienlich? Oder noch viel wichtiger: Wie viel Wahrheit kann überhaupt einverleibt und wie viele Irrtümer beseitigt werden, bevor Leib und Bewusstsein daran zugrunde gehen? Dieser praktischen Dimension scheint aber andererseits eine theoretische zu unterliegen, worin Nietzsche versucht, auf die Grenzen der Wissbarkeit zu zeigen und damit den Glauben an die restlose Erkennbarkeit der Natur als Irrglauben zu entlarven. In diesem Kapitel konzentriere ich mich auf das zweite, „theoretischere“ Moment der Wissenschaftsskepsis und versuche zu zeigen, dass das Argument unter anderem deshalb überzeugt, weil die Idee der Unendlichkeit ins Spiel gebracht wird.

Im Paragraphen 112 des dritten Buches der Fröhlichen Wissenschaft äussert Nietzsche eine Kritik am Glauben an die Kausalität: „Ursache und Wirkung: eine solche Zweiheit giebt es wahrscheinlich nie, - in Wahrheit steht ein continuum vor uns, von dem wir ein paar Stücke isoliren [,..].“[15] Hier geschieht etwas Bedeutsames: Das Fundament des wissenschaftlichen Weltzugangs - der Glaube an Ursache und Wirkung - wird als allzu menschliches Gebilde entlarvt, indem dieser begrifflichen „Zweiheit“ ein „continuum“ entgegengestellt wird. Die Kontinuität als Wesen der Abläufe „in Wahrheit“ ist damit mit einer Unerfassbarkeit derselben verbunden, die alle wissenschaftlichen Erklärungen fragwürdig erscheinen lässt, weil diese eine Verneinung dieser Kontinuität in der Fixiertheit des Begriffs vorausschicken. Werden bei der Zusammenhangskette von Ursachen und Wirkungen immer nur Stücke des Kontinuums herausgerissen, impliziert die unterstellte Unzulänglichkeit dieses Vorgangs bei den zu hohen Ansprüchen der Wahrheitsfindung, dass die Wahrheit nur dann erreicht werden könnte, wenn das Erklärungsmodell die Kontinuität der Abläufe erfassen würde. Weil dies aber unmöglich erscheint, wird die „Erklärung“ als eigentliches Geschäft der Wissenschaft zur blossen „Beschreibung“ herabgestuft: „Ursache und Wirkung. - ,Erklärung‘ nennen wir’s: aber ,Beschreibung‘ ist es [,..].“[16] Der Fortschritt innerhalb der Wissenschaften bleibt dementsprechend an die Qualität der Beschreibung gebunden. Der neuere Ansatz bleibt aber trotz allem Fortschritt immer nur eine Beschreibung: „Wir beschreiben besser, - wir erklären ebenso wenig wie alle Früheren.“[17] Das bedeutet letztlich, dass das Selbstbild der Wissenschaft an dem Punkt irreführend ist, wenn es besagt, dass es möglich sei, die Natur zu „erklären“. Denn dieses Selbstbild vergisst die Bildhaftigkeit und damit die vorformend­verdichtende Tätigkeit des wissenschaftlichen Denkens, während die Unendlichkeit einer Kontinuität hinter dem Begriffshorizont unberührt bleibt.

[...]


[1] Nietzsche, Friedrich: Die fröhliche Wissenschaft (Kritische Studienausgabe Bd. 3), Berlin/ New York: Verlag de Gruyter, s2011, S. 365. (= FW) - Im Folgenden werden alle Zitate in orthographischer Originalform übernommen. Im Original gesperrt gedruckte Stellen werden kursiv wiedergegeben.

[2] Nietzsche, Friedrich: Nachgelassene Fragmente Flerbst 1880, 6 [364] in: eKGWB, http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1880,6[364], Stand: 02.04.2014; 11:42.

[3] Der Blick in die philosophische Tradition zeigt, dass beide Ansichten verbreitet waren. Bezeichnend für diese Diskussion heisst es etwa bei Descartes: „Auch ist es nicht wahr, dass das Unendliche durch Negation des Endes oder der Begrenzung verstanden wird, da im Gegenteil jede Begrenzung die Negation des Unendlichen enthält.“ (Med. Resp. V, AT VII, 365.)

[4] FW § Vorrede 4. / S. 352.

[5] Vgl. FW § 373 / S. 624 f.: „[...] Aber eine essentiell mechanistische Welt wäre eine essentiell sinnlose Welt!“.

[6] Ebd.

[7] EM.

[8] Vgl. FW § Vorrede 4. / S. 352.

[9] Ebd.

[10] Ebd.

[11] Ebd-

[12] Vgl. Fussnote 15.

[13] FW § Vorrede 4. / S. 352.

[14] Vgl. Z.B. FW § 39 und § 132.

[15] FW § 112/ S. 473.

[16] FW § 112/ S. 472.

[17] Ebd.

Details

Seiten
19
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668468740
ISBN (Buch)
9783668468757
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v368446
Institution / Hochschule
Universität Zürich
Note
1.0
Schlagworte
Nietzsche Fröhliche Wissenschaft Philosophie Unendlichkeit

Autor

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