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Museum 2.0. Der Einsatz neuer und sozialer Medien als Instrument der Kommunikation und Vermittlung

Hausarbeit 2017 19 Seiten

Medien / Kommunikation - Mediengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitang

2. Entwicklung und Wandel des Museums

3. Museen im Zeitalter der Digitalisierung
3.1 Chancen des Einsatzes neuer und sozialer Medien im Museum
3.2 Das partizipative Museum

4. Risiken und Nachteile des Einsatzes sozialer Medien im Museum
4.1 Auswirkungen auf das Museum
4.2 Auswirkungen auf Museumsbesucher

5. Deutsche und internationale Museen im Vergleich

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der digitalen Kunst- und Kulturvermittlung, sowie mit neuen Kommunikations- und Marketinginstrumenten von Museen auseinander. Schwerpunkt wird dabei vor allem die Nutzung neuer und sozialer Medien im Museum sein. Hierbei werden mögliche Chancen und Vorteile, sowie Schwierigkeiten und Risiken für das Museum, sowie für den Museumsbesucher, in den Blick genommen Viele Museen sind aufgrund des digitalen Zeitalters bereits im Internet präsent und in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram vernetzt. Museumsbesuchern werden immer häufiger kostenloses WLAN im Museum, sowie ausstellungsbegleitende Anwendungen für das Smartphone oder Tablet zur Verfügung gestellt. Auch die Verwendung von Social Media während der Ausstellung ist heutzutage nicht mehr selten. Diese neue Art der Kunst- und Kulturvermittlung findet einerseits viel Zuspruch, trifft andererseits jedoch ebenso häufig auf Kritik.

Zu Beginn der Arbeit wird die grobe Entwicklung und der Wandel von Museen in den letzten Jahrzehnten dargestellt. Danach wird auf die Veränderung von Museen aufgrund der Digitalisierung und des Internets eingegangen, worauf im Anschluss Chancen, Vorteile und Möglichkeiten der Verwendung neuer und sozialer Medien in Museen dargestellt werden. Darauffolgend wird das partizipative Museum und die neuen musealen Vermittlungsarbeiten in den Blick genommen. Danach werden mögliche Risiken und Gefahren, die durch die Nutzung sozialer Netzwerke für Museen entstehen, dargestellt. Hierbei wird zwischen den Museumsbesuchem und dem Museum als Institution unterschieden. Zum Ende der Arbeit wird der Einsatz sozialer Medien in deutschen Museen mit Museen im Ausland verglichen, wobei unter anderem einige erfolgreiche Beispiele aus Deutschland dargestellt werden.

Ziel der Arbeit soll sein, herauszustellen inwiefern neue und soziale Medien im Zeitalter der Digitalisierung als Unterstützung und Chance für Museen und Kultureinrichtungen angesehen werden können. Auf der anderen Seite sollen Risiken und Gefahren, die durch die Verwendung neuer Vermittlungsarten in Museen entstehen können, erörtert, und folglich herausgearbeitet werden, ob Museen sich anpassen oder bei ihren traditionellen Kommunikationsinstrumenten und Vermittlungsarten bleiben sollten.

2. Entwicklung und Wandel des Museums

Ein Museum ist, laut des International Council of Museums (ICOM), „eine gemeinnützige, auf Dauer angelegte, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt.“[1] Die vier traditionellen Arbeitsfelder des Museums sind das Sammeln, das Bewahren, das Erforschen und das Ausstellen von Kulturgut. Die Kunstvermittlung hat sich mittlerweile ebenfalls zu einer Aufgabe des Museums entwickelt.[2]

Im frühen 19. Jahrhundert konnte die Bezeichnung „Museum“ mit dem Kunstmuseum, welches als „Bewahrer der europäischen Hochkultur an der Spitze der Museumshierarchie“[3] galt, gleichgesetzt werden. Nach der ersten Phase der Industrialisierung, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, entstanden nach und nach Museen für Naturwissenschaft und Technik, sowie Heimat- und Freilichtmuseen. Im späten 19. Jahrhundert hatte die allgemeine Volksbildungsbewegung erweiterte Öffnungszeiten in Museen, Kooperationen mit Schulen und erste Ansätze musealer Vermittlungsarbeit zur Folge. Während der Weltkriege im 20. Jahrhundert entwickelten Museen sich bis in die 1960er Jahre nicht mehr weiter.[4] Erst ab den 1970er Jahren entwickelte sich die Museumspädagogik, deren Hauptaufgabe es laut dem Deutschen Museumsbund (DMB) ist, „mit besucherorientierten Methoden und differenziert nach Besuchergruppen, personale und mediale Vermittlungsangebote zu entwickeln“ die „austeilungsbegleitend oder in die Ausstellung integriert“ sind.[5] Die Kunstvermittlung, deren Ziel der individuelle Zugang zu Kunst- bzw. Kulturgut ist, hat im 21. Jahrhundert immer mehr an Bedeutung gewonnen und den Begriff der Museumspädagogik abgelöst. Mit der Zeit haben sich verschiedene Methoden und Angebote der Vermittlung im Museum, wie zum Beispiel „Mitmach-Ausstellungen“ und Interaktionen, etabliert.

Darauf aufbauend hat sich der Begriff „Partizipation“, der im folgenden Verlauf der Arbeit noch näher erläutert wird, nach und nach in der Kunst- und Kulturvermittlung integriert.[6] Zusammenfassend kann man sagen, dass sich das Kultumutzungsverhalten der Gesellschaft allgemein durch neue, soziale Informations- und Kommunikationstechnologien verändert hat. Ebenso verändert hat sich der Stellenwert von Bildung und Lernen in der Gesellschaft. Das Museum entwickelt sich deshalb derzeit von einem Aufbewahrungsort für kulturelles Erbe zu einem Lern- und Bildungsort für Besucher.[7]

3. Museen im Zeitalter der Digitalisierung

Museen sind Orte, an denen kulturelle Güter für ein Publikum zugänglich gemacht werden. Museumsinhalte haben aufgrund von Entwicklungen der Informationstechnologie eine neue Dimension bekommen. Im Zeitalter der Digitalisierung sind immer mehr Menschen online und beschäftigen sich im Internet vor allem mit sozialen Medien.

Unter sozialen Medien, oder auch Social Media, versteht man alle digitalen Medien, „bei denen sich die Nutzer untereinander austauschen und Inhalte teilen können.“[8] Beispiele für bekannte und beliebte soziale Medien sind die Plattformen Facebook, Twitter, Instagram oder auch Business-Plattformen wie Xing oder Linked.[9] Social Media lebt von der wechselseitigen Kommunikation der Nutzer, sowie dem Austausch, dem Generieren und dem Vernetzen von Inhalten. Bereits im Jahr 2010 waren 39% der über 14-jährigen Onlinenutzer in sozialen Netzwerken unterwegs.[10] Im Jahr 2013 hatten laut der JIM-Studie[11] sogar 89% der Jugendlichen ein Profil auf dem sozialen Netzwerk Facebook.[12]

Der Begriff Web 2.0 wird häufig als Synonym für die sozialen Medien verwendet, wird mittlerweile jedoch immer mehr von den Begriffen Social Web, soziale Medien oder Social Media abgelöst.[13] Das Web 2.0 beschreibt in erster Linie die „Verfügbarkeit auf Abruf, die geografisch uneingeschränkte und interaktive Nutzbarkeit, die dynamisch erzeugten Inhalte, die nicht-sequenzielle und nicht-lineare Struktur, sowie die unbegrenzte Sender- und Empfängerzahl“.[14] Unentbehrlich im Web 2.0, beziehungsweise im Social Web, sind die Nutzer, die online Inhalte erstellen, bearbeiten und teilen und somit vom Konsumenten zum Produzenten werden. Inhalte werden von den Nutzern außerdem bewertet, kommentiert, klassifiziert oder weiterempfohlen, wodurch Dialoge, anstatt Monologe, entstehen.[15] Hier kommt der Begriff User Generated Content [16] zum Einsatz. User Generated Content spielt in den sozialen Netzwerken eine sehr wichtige Rolle, denn es bildet die Grundlage für das Funktionieren des Social Webs. User Generated Content bedeutet, dass die neue, interaktive Generation den Inhalt selber liefert, indem sie selbstgeschaffene Werke in sozialen Netzwerken teilt, die andere wiederum betrachten können. Dieses neue Verhalten ist für Museen nicht unwichtig. Museumsbesucher möchten nicht mehr nur Werke vorgesetzt bekommen, sondern möchten sich selber einbringen und ein Programm zusammenstellen können.[17]

Das Internet war seit seinen Anfängen in den 90er Jahren eine Informationsplattform, die sich in den letzten Jahren zu einer Mitmach-Plattform entwickelt hat. Wie im vorherigen Kapitel bereits angedeutet, geht es beim Mitmach-Web vor allem um Vernetzung, Austausch und Partizipation.[18] Die passive Rezeption wird durch die Interaktion mit anderen Nutzem und das Erstellen eigener Inhalte abgelöst. Diese Inhalte erreichen die Internetnutzer ungefiltert auf direktem Weg. Außerdem sind die geteilten Inhalte, sowie die Kommentare anderer Nutzer, für alle lesbar (many-to-many-Kommunikation). Diese Art der Kommunikation ist besonders nützlich für Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Kulturvermittlung. Institutionen, wie das Museum, können auf diese Weise zum Beispiel ständig mit den Besuchern in Kontakt treten.[19]

Die Erwartungshaltung der Menschen im Bezug auf Museen hat sich verändert. Museumsbesucher, vor allem die junge Generation, erwarten nicht mehr nur Bildung, sondern auch Unterhaltung, Spaß und Gemeinschaftserlebnisse. Sie möchten nicht mehr nur Konsument, sondern auch Produzent sein. Das heißt, sie wollen partizipieren anstatt „Vorgefertigtes aufzunehmen“. Um nicht mehr Besucher zu verlieren, bleibt Museen also keine andere Möglichkeit, als den Wünschen der Jugendlichen nachzukommen. Das funktioniert nur mit Hilfe des Internets und seinen Möglichkeiten, wie zum Beispiel den soziale Netzwerken, Blogs oder Smartphone-Apps. Hier erscheint wieder der Begriff „Mitmach-Web“. Das Mitmach-Web ermöglicht es den Museen, mit verschiedenen Zielgruppen in Kontakt zu treten und vor allem die Jugendlichen zu erreichen.[20] Weitere Chancen und Möglichkeiten für Kultureinrichtungen werden im nächsten Kapitel dargestellt.

3.1 Chancen des Einsatzes neuer und sozialer Medien im Museum

Das Internet ist mittlerweile ein wichtiger Teil unseres Alltags geworden und heutzutage kaum noch wegzudenken. Museen vernetzen sich aus diesem Grund immer häufiger mit sozialen Netzwerken. An den Kernaufgaben des Museums ändert sich aufgrund der neuen Medien jedoch nichts. Das Social Web eröffnet Museen heute lediglich einen zusätzlichen Kommunikationsraum, der für Austausch und Interaktion genutzt werden kann. Eine Studie der American Association of Museums sagt, dass Social Media in Zukunft ein wichtiger Kommunikationskanal für PR- und Marketingaktivitäten des Museums sein wird. Auch wenn aktuell nicht alle Institutionen dieser Entwicklung positiv entgegenblicken, nutzen viele Kultureinrichtungen die Chance bereits und sehen das Social Web als gute Möglichkeit und Unterstützung bei der Vermittlungsarbeit, sowie für Kommunikation und Marketing.

Der Einsatz von sozialen Medien kann Museen zum Beispiel dazu verhelfen, neue Besucher zu gewinnen. Interessante Beiträge im Internet können Motivation und Anreiz sein, sich die Ausstellungen „live“ im Museum anzuschauen. Die meisten Museen haben in ihren Archiven „verborgene Schätze“, die niemand mehr ansehen kann. Dank der vielen Online-Möglichkeiten können Museen diese Werke für interessierte Besucher zugänglich machen.[21] Eine Möglichkeit, die Werke mit den Nutzem zu teilen, wäre zum Beispiel das Erstellen einer Software, die die Nutzer sich hemnterladen können. Das Rijkmuseum in Amsterdam hat eine Anwendung namens Rijkswidget erstellt, auf der täglich ein Kunstwerk aus der Sammlung erscheint und wodurch ältere Werke nicht vergessen werden. Ohne die neuen Medien wäre dies zum Beispiel nicht möglich. Ein weiterer Vorteil der Nutzung des Social Webs ist, dass Museen die Besucher an sich binden können, indem sie ständig in den sozialen Medien präsent sind. Eine ständige Medienpräsenz, sowie der Austausch mit den Besuchern schafft ein Gefühl von Verbundenheit zwischen Museum und Besucher.[22]

Viele Menschen, besonders Jugendliche, assoziieren mit Museen meist Negatives. Der Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist im Museum eher klein.[23] Bei einer Befragung (2. Jugend-KulturBarometer) aus dem Jahr 2010 und 2011 gaben 32% der Gesamtbevölkerung in Deutschland an, sich allgemein für Museen zu interessieren. Bei den 14- bis 24-jährigen waren es nur 13%. 70% der jungen Bevölkemng gab zwar an, mindestens einmal eine Ausstellung oder ein Museum besucht zu haben, dies geschah jedoch nicht freiwillig sondern im Rahmen der Schule oder des Elternhauses. Die Gründe, warum viele jüngere Menschen keine Museen und Ausstellungen besuchen, liegen zu 45% beim fehlenden Interesse. Das kommt laut Susanne Keuchel, der Leiterin des Bonner Zentrums für Kulturforschung (ZfKf), von den gesellschaftlichen Entwicklungen, wie der Verkürzung der Gymnasialzeit, wodurch Jugendliche sich stärker auf die Schule konzentrieren müssen und weniger Zeit für Freizeit bleibt.[24] Für Museen ist es besonders wichtig, dass sie in sozialen Netzwerken präsent sind und so eine Chance haben, ihr Image zu verbessern.

[...]


[1] ICOM: Ethische Richtlinien für Museen: http://icoin-deutschland.de/schwerpunkte- museumsdefinition.php vom 08.10.2004.

[2] Vgl. Binder, Tanja: Kunstvermittlung im Museum: Jugendliche mit Social Media für Kunst gewinnen. Im Hausmann, Andrea/Frenzel, Linda (Hrsg.), »Kunstvennittlung 2.0: Neue Medien und ihre Potenziale« Frankfurt (Oder) 2014, S. 49.

[3] Vgl. Wohlfromm, Anja: »Museum als Medium - Neue Medien in Museen: Überlegung zu Strategien kultureller Repräsentation und ihre Beeinflussung durch digitale Medien« Köln 2005. S. 14.

[4] Vgl. ebd., S. 14-15.

[5] Vgl. T. Binder: Kunstvennittlung im Museum: Jugendliche mit Social Media für Kunst gewinnen, S.51.

[6] Vgl. ebd., S. 51.

[7] Vgl. Bocatius, Bianca: Museumsvermitüung mit Social Media - webbasierte Partizipation auf neuen Wegen. In: Hausmann, Andrea/Frenzel, Linda (Hrsg.): »Kunstvermittlung 2.0: Neue Medien und ihre Potenziale« Frankfurt (Oder) 2014, S. 27.

[8] 0‘Daniel, Benjamin: »Berufsbild Social Media Manager« In: Wissenschaftladen Bonn e.v, S. 2.

[9] Vgl. ebd., S. 2.

[10] Vgl. Vogelsang, Axel: The Revolution Will Be Televised. In: Gesser, Susanne/Handschin, Martin/Jannelli, Angela/Lichtensteiger, Sibylle (Hrsg.): »Das partizipative Museum. Zwischen Teilhabe und User Generated Content. Neue Anforderungen an kulturhistorische Ausstellungen« Bielefeld 2012. S. 204.

[11] Für die Studienreihe „Jugend, Information, (Multi-)Media“ (JIM) wurden 2013 telefonisch 1200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren in Deutschland befragt.

[12] Vgl. T. Binder: Kunstvermittlung im Museum: Jugendliche mit Social Media für Kunst gewinnen, S. 56ไ

[13] Vgl. Jänner, Katrin: Werkzeuge des Social Web: Strategien und Potenziale der öffentlichen Kommunikation. In: Hausmann, Andrea/Frenzel, Linda (Hrsg.): »Kunstvermittlung 2.0: Neue Medien und ihre Potenziale« Frankfurt (Oder) 2014, S. 151.

[14] T. Binder: Kunstvermittlung im Museum: Jugendliche mit Social Media für Kunst gewinnen, S. 55.

[15] Vgl. ebd., S. 55-56.

[16] User Generated Content, nutzergenerierte Medieninhalte.

[17] Vgl. Waibcl. Peter: »Das Museum im Zeitalter von Web 2.0«, in: Politik und Zeitgeschichte vom 26Л 1.2007, S.S.

[18] Vgl. В. Bocatius: Museumsvermittlung mit Social Media - webbasierte Partizipation auf neuen Wegen, S. 40.

[19] Vgl. K. Jänner: Werkzeuge des Social Web: Strategien und Potenziale der öffentlichen Kommunikation, S. 151-152.

[20] Vgl. T. Binder: Kunstvermittlung im Museum: Jugendliche mit Social Media für Kunst gewinnen, S. 64.

[21] Vgl. Hochschule Luzern - Design & Kunst (Hrsg.): »Social Media für Museen: Ein Leitfaden zum Einstieg in die Nutzung von Blog, Facebook, Twitter & Co für die Museumsarbeit« Luzern 2011, S. 12-13.

[22] Vgl. ebd., S. 11.

[23] Vgl. T. Binder: Kunstvermittlung im Museum: Jugendliche mit Social Media für Kunst gewinnen, S. 52.

[24] Vgl. ebd., S. 52-54.

Details

Seiten
19
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668467132
ISBN (Buch)
9783668467149
Dateigröße
716 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v368381
Institution / Hochschule
Universität Siegen
Note
1,7
Schlagworte
Museum digitale Kunst- und Kulturvermittlung Museum 2.0 Tweetup

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Titel: Museum 2.0. Der Einsatz neuer und sozialer Medien als Instrument der Kommunikation und Vermittlung