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Die erste Offenbarung an Muhammad durch den Engel Dschibril (Religion, 7. Klasse)

Unterrichtsentwurf 2016 21 Seiten

Theologie - Islamische Religionswissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse
1.1 Institutionelle Bedingungen
1.2 Anthropologische Bedingungen

2. Sachanalyse

3. Didaktische und Methodische Analyse
3.1 Didaktisch
3.2 Methodisch

4. Lernziele

5. Verlaufsplan
5.1 Einstieg
5.2 Problementfaltung
5.3 Erarbeitung I
5.4 Sicherung I
5.5 Erarbeitung II
5.6 Sicherung II
5.7 Didaktische Reserve

6. Literatur

7. Anhang
7.1 Verlaufsplan
7.2 Folie zum Einstieg
7.3 Arbeitsblätter
a) Text 14
b) Gruppe 1
c) Gruppe 2
d) Gruppe 3
7.4 Folie zur didaktischen Reserve

1. Bedingungsanalyse

1.1 Institutionelle Bedingungen

Die Gruppe, die sich aus den muslimischen Schülerinnen und Schülern der Klassen 7A und 7B zusammensetzt, besteht aus 23 Jugendlichen. Von diesen 13 Schülerinnen und zehn Schülern haben die meisten einen türkischen Migrationshintergrund. Lediglich zwei Schülerinnen weisen eine arabische Abstammung auf.

Der Unterricht findet in der 5. Schulstunde, nach der zweiten großen Pause statt. Erfahrungsgemäß sind die Schülerinnen und Schüler in dieser Stunde sehr unruhig und haben Schwierigkeiten dabei, langfristig konzentriert zu arbeiten. Die Dauer der Unterrichtsstunde beträgt 45 Minuten.

Für diesen Unterricht ist ein Naturwissenschaftenraum vorgesehen, was sehr ärgerlich ist. Aus organisatorischen Gründen ist es jedoch nicht möglich, in einen Klassenraum zu wechseln. In dem NW-Raum befinden sich fünf Gruppentische, eine Tafel mit zwei Platten, die horizontal verschiebbar sind, und ein Overheadprojektor.

1.2 Anthropologische Bedingungen

Die Gruppe ist hinsichtlich ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit und ihrer religiösen Bildung sehr heterogen. Es stellt eine Herausforderung dar, allen Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden. Einerseits dürfen die kognitiv Schwächeren nicht überfordert und andererseits müssen die Leistungsstärkeren angemessen gefordert werden. Außerdem ist davon auszugehen, dass einige Schülerinnen und Schüler ein fundiertes Vorwissen mitbringen und andere wiederum kein Wissen über bestimmte religiöse Inhalte haben. Das ist darauf zurückzuführen, dass manche der Schülerinnen und Schüler regelmäßig Moscheegemeinden aufsuchen, um sich dort zu bilden.

Neben der Herausforderung in einer heterogenen Gruppe allen gerecht zu werden, stellen die Unterrichtsstörungen ein immenses Problem dar. Diese sind möglicherweise dadurch bedingt, dass die Gruppe aus zwei verschiedenen Klassen besteht. Die Zusammenführung mit den Schülerinnen und Schülern aus der Parallelklasse könnte bei den Jugendlichen den Gesprächsbedarf erhöhen, sodass die Privatgespräche im Gegensatz zum Unterricht im Klassenverband vermehrt vorkommen. Neben der allgemeinen Unruhe fallen besonders zwei Schülerinnen mit ihrer sozialen Umgangsform auf. Sie beleidigen sich gegenseitig lautstark im Unterricht, diskutieren mit der Lehrkraft und folgen den Lehreranweisungen mit großen Mühen. Inzwischen hat die Lehrkraft für den Religionsunterricht mit der Klassenlehrerin der beiden Schülerinnen vereinbart, dass die Entscheidungen im Ermessen der Lehrkraft liegen und die Schülerinnen den Aufforderungen zu folgen haben. Andersfalls werden sie dem Unterricht verwiesen und den Trainingsraum geschickt. Diese Vereinbarung macht den Schülerinnen und Schülern deutlich, dass Unterrichtsstörungen nicht geduldet und mit Konsequenzen entgegnet werden. Es hat sich in den vergangenen Stunden gezeigt, dass sich die Schülerinnen und Schüler, besonders die genannten zwei Schülerinnen, an diese Klassenregel halten.

Erstaunlicherweise können die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeitsphasen produktiv arbeiten. Sie lassen sich von Privatgesprächen selten ablenken und arbeiten zielgerichtet. Vorzugsweise möchten die Schülerinnen und Schüler in ihren bestehenden Tischgruppen arbeiten. Andersfalls reagieren einige Schülerinnen eher bockig und sind somit unproduktiver. Das Umsetzten von Einzelnen ist dennoch manchmal notwendig. Hinsichtlich der bestehenden Klassenregeln setzt die Lehrkraft solche Entscheidungen dann durch.

2. Sachanalyse

Die erste Offenbarung an Muhammad (sas) durch den Engel Dschibril stellt einen Wendepunkt für Muhammad (sas) persönlich, für die Bewohner von Mekka sowie für alle anderen Menschen dar. Der Grund hierfür liegt in folgendem:

An dem besagten Tag wurde Muhammad (sas) zum Propheten und Gesandten Gottes berufen. Sein Auftrag war es, den Mekkanern von der Botschaft zu berichten. Die erste Offenbarung ist ein Teil des Koran. Innerhalb der folgenden 23 erhielt der Prophet Muhammad (sas) weitere Offenbarungen, sodass der Koran vervollständigt wurde.

Der Koran sind die Worte Gottes, die durch den Engel Dschibril an Muhmmad (sas) offenbart wurden. Diese Worte waren in erster Linie an die Menschen gerichtet, die der Prophet (sas) um sich hatte, also die Bewohner von Mekka. Durch die göttliche Botschaft sollten unter anderem die Leittragenden befreit und der Polytheismus abgeschafft werden. Dadurch wurden sowohl die versklavten Armen als auch die reichen Händler, die mit dem Götzenkult ihr Reichtum vergrößerten, angesprochen. Durch die erste Offenbarung sollten sich die Umstände in Mekka grundlegend verändern.

Die Offenbarungen waren nicht nur an die Mekkaner sondern an alle Menschen gerichtet. All diejenigen, die von der göttlichen Botschaft gehört hatten, wurden dazu eingeladen, ihm Folge zu leisten und somit den Islam anzunehmen. Auch heute, circa 1450 Jahr später, beschäftigen sich die Menschen mit den Worte Allahs: Sei es das Rezitieren der einzelnen Suren oder das Bestreben nach Einsicht im Zuge der Koranwissenschaft.

3. Didaktische und methodische Analyse

3.1 Didaktisch

Die Schülerinnen und Schüler befassen sich in der gegenwärtigen Unterrichtsreihe mit dem Leben des Propheten Muhammad (sas). In der vergangenen Stunde wurden die Beweggründe Muhammads (sas) für den Rückzug in eine Höhle auf dem Berg Hira und seine Tätigkeiten während seines Aufenthaltes dort behandelt. Gegenstand dieser Unterrichtsstunde ist die erste Offenbarung an Muhammad (sas) durch den Engel Dschibril. Hierbei wird vorangehend an die vergangene Stunde angeknüpft. Das ist daher sinnvoll, weil das Ereignis in der Höhle stattfand.

Es wurden drei Schwerpunkte gesetzt, um sich der Thematik anzunähern. Entsprechend der Themenschwerpunkte befassen sich die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Gruppen mit der Rezitation der ersten Offenbarung, der Definition des Wortes Offenbarung und der Bedeutung der ersten Offenbarung in Bezug auf den gesamten Koran. Anhand dieser Schwerpunkte soll die erste Offenbarung näher verstanden werden.

Das Unterrichtsthema ist im Kernlehrplan unter dem dritten Inhaltsfeld („Entwicklungsgeschichte des Islam“[1] ) einzuordnen. Hierbei geht es nämlich um das Leben des Propheten Muhammad (sas) und den Anfängen des Islam.

3.2 Methodisch

Für den Einstieg wird eine Folie herangezogen. Durch das entsprechende Bild kann zum einen ein Bezug zur vergangenen Unterrichtsstunde erstellt und zum anderen die Wahrnehmungskompetenz der Schülerinnen und Schüler geschult werden. Im Anschluss entwickeln die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Zitates, die Fragestellung für die Unterrichtsstunde. Dadurch wird die Fragekompetenz der Schülerinnen und Schüler gefördert.

Da die Gruppe geübt darin ist, in Gruppen zu arbeiten, wird für die Erarbeitungsphase die Gruppenarbeit präferiert. Im Anschluss sollen sie ihre Ergebnisse in Form eines Vortrages der Klasse präsentieren. In diesen beiden Phasen, der Erarbeitungs- und Sicherungsphase, werden eine Bandbreite an Kompetenzen geschult: die soziale, die kommunikative und die methodische Kompetenz sowie die Sachkompetenz.

Die Arbeitsaufträge der Schülerinnen und Schüler werden durch eine Infobox begleitet. Sie wurde etabliert, um die leistungsschwächeren und unsicheren Schülerinnen und Schüler zu fördern. Inzwischen ist die Gruppe mit der Infobox vertraut und in ihrer Nutzung eingeübt. Darin werden mal Arbeitsaufträge näher ausgeführt und mal Begriffe erklärt. In diesem Fall gibt sie Informationen darüber, wie ein Vortrag sein sollte. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Leistungstransparenz.

Für den Fall, dass am Ende der Unterrichtsstunde noch Zeit übrig bleiben sollte, ist eine didaktische Reserve eingeplant. Im Anschluss an die Gruppenpräsentationen könnte dadurch ein gemeinsames Ergebnis erarbeitet werden.

4. Lernziele

Das Hauptlernziel besteht darin, die Schülerinnen und Schüler die erste Offenbarung charakterisieren können, indem sie arbeitsteilig die erste Offenbarung rezitieren, die Bedeutung des Wortes Offenbarung darlegen und die erste Offenbarung als ersten kleinen Teil des Koran beschreiben.

Zu den Teillernzielen gehören folgende: Die Fragekompetenz wird geschult, indem die Schülerinnen und Schüler die Unterrichtsfrage eigenständig formulieren. Die Methodenkompetenz wird bedient, da die Gruppe einen Vortrag hält, und die kommunikative und soziale Kompetenz werden gefördert, indem sie in der Gruppe arbeiten.

5. Verlaufsplan

5.1 Einstieg

Im Einstieg präsentiert die Lehrkraft in Form eines stillen Impulses den Teil der Folie, auf dem ein Berg zu sehen ist (siehe im Anhang 8.2 Folie zum Einstieg). Die Schülerinnen und Schüler können vermuten, dass es sich bei diesem Berg um jenen handelt, in den sich Muhammad (sas) zurückzog. An dieser Stelle können sie sich auf die letzte Stunde beziehen und die Inhalte wiedergeben. Dazu gehören die Beweggründe Muhammads (sas) für den Rückzug in die Höhle auf den Berg und seine Tätigkeiten. Die zentralen Aspekte sammelt die Lehrkraft unterhalb des Bildes. Durch das Visualisieren soll vermieden werden, dass die Schülerinnen und Schüler während den Beiträgen durcheinander kommen. Zudem werden denjenigen Schülerinnen und Schülern, die in der letzten Stunde nicht anwesend waren, zentrale Aspekte vorgeführt.

Während dieser Phase ist es möglich, dass einige Schülerinnen und Schüler ihr Vorwissen einbringen. Sie können vermuten, dass es sich bei diesem Berg um jenen handelt, an dem der Engel Dschibril erschien sowie Muhammad (sas) eine Botschaft von Allah erhielt und somit Prophet wurde.

5.2 Problementfaltung

In der Problementfaltungsphase deckt die Lehrkraft das Zitat auf, welches sich oberhalb des Berges befindet, die lautet „In diesem Jahr würde Muhammad (sas) dort etwas Verwunderliches erleben, was nicht nur sein Leben verändern sollte.“ Dieses Zitat wurde aus dem Darstellungstext entnommen, der in der letzten Unterrichtsstunde behandelt wurde. Die Schülerinnen und Schüler formulieren ausgehend von diesem Zitat eine Stundenfrage. Eine angenommene Fragestellung ist: „Was hat Muhammad (sas) auf dem Berg Hira erlebt?“. Diese wird an der Tafel festgehalten.

5.3 Erarbeitung I

Im Anschluss erhalten alle Schülerinne und Schüler einen Text zur ersten Offenbarung an Muhammad (sas) (siehe im Anhang 8.3 Arbeitsblätter a) Text). Der Text wird im Plenum gelesen, während unbekannte Begriffe mit einem Bleistift unterstrichen werden. Um den Redeanteil der Lehrkraft verringern zu können, nehmen sich die Schülerinnen und Schüler in einer Meldekette dran.

5.4 Sicherung I

Nachdem der Text gelesen wurde, werden Begriffs- und Verständnisfragen geklärt. Anschließend geben die Schülerinne und Schüler den Textinhalt wieder. Wenn alle relevanten Aspekte genannt wurden, verweist die Lehrkraft auf die Stundenfrage. Die Schülerinnen und Schüler sollen nun diese Frage in einem Satz beantworten. Die gewünschte Antwort ist: „Dschibril erschien und überbrachte Muhammad (sas) die erste Offenbarung“. Angenommener Weise werden die Schüler diese Antwort nicht in dieser ausführlichen Form äußern. Vielmehr wird jeder einzelne Aspekte nennen, wie den Engel, dessen Taten und die Offenbarung. Es ist durchaus möglich, diese Äußerungen zu sammeln und daraus eine zusammenfassende Antwort zu bilden. Diese gemeinsam entwickelte Antwort wird schließlich an die Tafel notiert.

5.5 Erarbeitung II

Dadurch werden die Stundenfrage und die dazu passende Antwort der Gruppe anschaulich präsentiert. Die Lehrkraft markiert den Begriff Offenbarung mit einer anderen Farbe, sodass er hervorgehoben wird. Sie erklärt, dass sie sich in dieser Stunde diesen Begriff näher anschauen werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen in der folgenden Phase in arbeitsteiliger Gruppenarbeit unterschiedliche Schwerpunkte zur ersten Offenbarung erarbeiten. Hierfür werden sie in möglichst gleichgroße Gruppen aufgeteilt. Als Orientierung dienen hierbei die bestehenden Gruppentische. Die Lehrkraft hat vor der Unterrichtsstunde die Tische mit entsprechenden Markierungen versehen, sodass für jede Tischgruppe ersichtlich ist, welchen Schwerpunkt sie behandeln werden.

Nachdem die Lehrkraft angekündigt hat, dass der Begriff Offenbarung der Unterrichtsgegenstand ist, befestigt sie nacheinander drei Din A4 Blätter an die Tafel. Auf diesen stehen in großer Schrift die Gruppenbezeichnungen (Gruppe 1, Gruppe 2 und Gruppe 3) und -themen. Da sich in dem Raum 5 Gruppentische befinden, sind die Gruppen eins und zwei jeweils zwei Mal vertreten. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit einer Kontrollgruppe.

Zunächst wird der Zettel der ersten Gruppe an die Tafel gebracht. Die Lehrkraft fragt die Schülerinnen und Schüler, welche Tischgruppen zu dieser Gruppe gehören, wobei sie darauf verweist, dass sich entsprechende Hinweise an den Tischen befinden. Nachdem sich die Gruppen gemeldet haben, lässt die Lehrkraft eine/n Schüler/in das Gruppenthema vorlesen. Daraufhin erklärt die Lehrkraft, dass ihre Aufgabe darin besteht, einen Text zu lesen, die wichtigsten Inhalte herauszuarbeiten und einen Vortrag vorzubereiten.

Ebenso wird mit den Gruppen drei und vier verfahren: Die Lehrkraft ruft die Gruppen auf, lässt das Gruppenthema vorlesen und erklärt die Aufgabe. Im Anschluss erhalten die Gruppen ihre Arbeitsmaterialien. Den Schülerinnen und Schülern werden Folien und Folienstifte bereitgestellt. Sie dürfen sich dazu entscheiden, ihren Vortrag durch eine Folie begleiten zu lassen.

Die erste Gruppe hat das Thema „Was bedeutet das Wort Offenbarung?“. Die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler in dieser Gruppe ist es, die religiöse Bedeutung des Wortes Offenbarung zu nennen und den Weg der Offenbarung darzustellen. Außerdem soll der Koran als eine Offenbarungsschrift gekennzeichnet werden, durch die sich Allah den Menschen mitteilt.

Die Gruppe zwei hat das Thema „Die Besonderheit der ersten Offenbarung“. Die Schülerinnen und Schüler kennzeichnen die erste Offenbarung als Beginn der Herabsendung des Koran. Hierbei wird dargelegt, dass die erste Offenbarung nur einen kleinen Teil des gesamten Koran ausmacht und dass dieser erst innerhalb von mehreren Jahren vollständig offenbart wurde. Zudem wird die Besonderheit dieser Nacht betont, indem die erste Offenbarung als Beginn des Islam und als Anfang der Veränderung der Lebensumstände gekennzeichnet wird.

Die Gruppe drei hat das Motto „Ich trage die erste Offenbarung vor!“ Die Schülerinnen und Schüler tragen entweder die arabische oder die deutsche Version der ersten fünf Verse der Surah al-Alaq vor. Falls das Arabische nicht gelesen werden sollte, lässt die Lehrkraft diese vom Handy abspielen, welches durch eine Lautsprecherbox verstärkt wird.

5.6 Sicherung II

Die Schülerinnen und Schüler präsentieren nacheinander ihre Gruppenergebnisse. Die Gruppe eins beginnt mit ihrem Vortrag. Da diese – und auch die nächste – doppelt vertreten ist, wird per Zufallsprinzip entschieden, welche Gruppe präsentiert. Die zweite Gruppe fungiert als Kontrollgruppe. Dadurch sollen eventuelle Lücken der präsentierenden Gruppe gefüllt werden.

5.7 Didaktische Reserve

Als didaktische Reserve ist das Erstellen einer gemeinsamen Mindmap vorgesehen. Hierfür legt die Lehrkraft eine Folie (siehe im Anhang 8.4 Folie zur didaktischen Reserve) auf, auf der „Die erste Offenbarung“ steht. Die Schülerinnen und Schüler nennen passende Schlagwörter zu dieser Aussage, sodass eine Mindmap entsteht. Durch diese Aufgabe erhalten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit ihr Wissen, welches sie sich in dieser Stunde angeeignet haben, abzurufen. Zudem ist es dadurch möglich, die Gruppenergebnisse zu bündeln und auf ein gemeinsames Ergebnis zu kommen.

6. Literatur

- N. Kamcili-Yildiz: „O ihr Menschen“. Muhammad verkündet die Worte des Himmels, Wassenberg 2016.

- Kernlehrplan für die Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen. Islamischer Religionsunterricht, hrsg. vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, 1. Auflage 1014.

- N. Kamçılı-Yıldız/F. Ulfat: Islam von Abendgebet bis Zuckerfest. Grundwissen in 600 Stichwörtern, München 2014.

7. Anhang

7.1 Verlaufsplan

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

7.2 Folie zum Einstieg

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

7.3 Arbeitsblätter

a) Text

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Leicht verändert nach: N. Kamcili-Yildiz: „O ihr Menschen“. Muhammad verkündet die Worte des Himmels, Wassenberg 2016.

b) Gruppe 1 [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]

c) Gruppe 2 [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

d) Gruppe 3 [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]

8.4 Folie zur didaktischen Reserve

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] Kernlehrplan für die Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen. Islamischer Religionsunterricht, hrsg. vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, 1. Auflage 1014, S. 21f.

Details

Seiten
21
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668469266
ISBN (Buch)
9783668469273
Dateigröße
3.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v367984
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Zentrum für Islamische Theologie
Note
Schlagworte
erste Offenbarung Islam Islamunterricht Gruppenarbeit

Autor

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Titel: Die erste Offenbarung an Muhammad durch den Engel Dschibril (Religion, 7. Klasse)