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Die Wichtigkeit der Orthodoxie für die russische Kultur

Essay 2017 14 Seiten

Kulturwissenschaften - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung

II. Die Annahme der Orthodoxie in Russland

III. Probleme in der Entwicklung der russischen Orthodoxie

IV. Ideologie und Wertevorstellungen der Orthodoxie

V. Die Orthodoxie und Identitäten in Russland im XXI Jahrhundert

VI. Schlussteil

VII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Eine der ältesten Vorkommen von Kultur ist die Religion. In der heutigen Welt existieren die verschiedensten Glaubensrichtungen, Sekten und kirchliche Organisationen. Die meisten Gläubigen in Russland sind Anhänger der Orthodoxie - eine unabhängige Ausrichtung des Christentums im Osten, der am meisten verbreiteten Religion in der Welt.

Es ist schwer zu sagen, wie lang die russische Zivilisation noch existiert hätte, hätte Fürst Wladimir die Orthodoxie im X Jahrhundert nicht nach Russland geholt. In meinem Essay möchte ich aktuelles Thema behandeln, dass viel Aufsehen in letzter Zeit erregt und die „zweite Taufe Russlands“ genannt wird. Um zu verstehen was in der heutigen Zeit geschieht, müssen wir in die ferne Vergangenheit blicken. Wenn wir uns mit der Vergangenheit beschäftigen, so finden wir eine Antwort darauf, was mit der russischen Kirche im Moment passiert. Dieses Essay kann man als Reflektion dessen sehen, was in letzter Zeit passiert. Das Problem der orthodoxen Kirche im XXI Jahrhundert wird immer präsenter.

Vielleicht ist nicht allzu überzeugend, wenn ich zwischen der alten Rus und dem Russland im XXI Jahrhundert eine Verbindung erstelle, aber meiner Meinung nach werden wir in diesem Moment zu Zeitzeugen. Wir erleben wie die russische Kirche eine wichtige Entwicklung durchmacht, die in die Geschichte eingehen wird.

Schon einige Jahrzehnte nach dem Kommunismus und dem Atheismus in Russland, war das Land schon bereit den christlichen Glauben wieder anzunehmen. Meiner Meinung nach ist es aber keine Rückkehr zur Religion als solche, sondern ist verursacht durch die Atmosphäre der herrschenden Wandel und der Identitätskrise in Russland.

Mein Fokus in diesem Essay liegt darauf, nach Behandlung der historischen Aspekte der Einführung des Christentums in Russland, das Problem der evolutionären Entwicklung der Orthodoxie und seinen Werten zu den umfassenden Einfluss der Religion auf die russische Kultur zu beweisen.

I. Annahme des Christentums in Russland

Die Geschichte der orthodoxen Kirche in Russland bleibt nach wie vor eines der wenigsten ausarbeiteten Gebiete der russischen Geschichtsforschung. „Es ist bemerkenswert, dass kein einziger Historiker in der Vergangenheit, sich systematisch mit der Forschung der Kirchengeschichte befasst hat, und auch offenbar sind nicht dazu verantwortlich fühlte diese ufgabe zu erledigen.“1

Die Geschichte der orthodoxen Kirche in Russland war nicht eindeutig, sie war kontradiktorisch, beeinflusst von inneren Konflikten. Sie spiegelte die herrschenden Kontoversen in der Gesellschaft wieder. Zu seiner Zeit sagte der berühmte russische Wissenschaftler Nikolai Michailowitsch Karamsin:“ Die Geschichte ist gewissermaßen das heilige Buch der Völker, der Spiegel ihres Seins und ihrer Aktivitäten; die Verankerung ihrer Offenbarungen und Regeln; das Testament der Vorfahren für die Nachwelt; ein Addendum, die Erklärung der Gegenwart und ein Beispiel für die Zukunft.“2

Meiner Meinung nach ist die Einführung des Christentums ein natürliches Phänomen, verursacht von Aufbau der Klassengesellschaft im frühen Feudalismus um etwa VIII-IX Jahrhundert. Die Bildung von neuen lokalen Fürstentümern, die zum Fundament des alten Staates der Rus wurden, mit einem Zentrum in Kiew, basierend auf der frühen feudalen Ausbeutung, im Form von Zahlung von Tributen und Polydiye3brauchten eine neue religiöse Ideologie, um diese zu rechtfertigen.

Als Wladimir zum Fürst von Kiew wurde, führte er eine Art heidnische Reform durch und wollte den alten heidnischen Glauben zu eine Art Staatsreligion machen. Der oberste Gott der slawischen Mythologie, Perun sollte an der Spitze der Staatsreligion stehen. Allerdings war der Gedanke nicht besonders befriedigend für Fürst Wladimir, auch wenn die Kiewer größten Teil Anhäger des alten Kultes waren. Es versuchten also bulgarische Gesandte und katholische Prediger den Fürsten zum Christentum zu bekehren, doch dieser wollte die Kontrolle über sein Land nicht verlieren. Eines Tages tauchte ein griechischer Philosoph auf, der Wladimir die Bibel vertraut gemacht hatte und vom Jüngsten Gericht erzählte. Er erzählte, von den gerechten die in das Paradies kommen und von den Sündiger die zum ewigen Leid verurteilt werden. Nach einer Verhandlung mit seinen Bojaren4hat Fürst Wladimir beschlossen das Christentum anzunehmen.

Auf diesem Wege hat der griechische Philosoph Fürst Wladimir den orthodoxen Glauben des byzantinischen Reichs anzunehmen. Allerdings wollte Fürst Wladimir nicht abhängig werden, also überfiel er Korsun an der Krim, einen Ort der zu dem byzantinischem Reich gehört hatte. Von dort aus diktiert er dem Kaiserreich seine Bedingungen. Um das Christentum anzunehmen, wollte der Fürst sich in das Kaiserreich durch eine Ehe zur Fürstin Anna einheiraten. Das byzantinische Reich lehnte ab. Darauf taufte Fürst Wladimir sich selbst, seine Kinder, seine Bojaren und schließlich alle Kiewer und Russen. Die Tempel der alten Götter wurden zerstört und auf ihrem Platz wurden Kirchen errichtet. Der erste Metropolit, Michael I. war ein Gesandter vom byzantinischen Reich, der die neue russische Kirche führen sollte.

Doch erst der zweite Metropolit Leon I. mithilfe von dem Bischoff Joachim konnte das Heidentum in der Rus komplett vernichten. Im Endeffekt verbreitet sich das Christentum unter der Herrschaft von Fürst Wladimir nur sehr wenig und hauptsächlich in der Region von Nowgorod und Kiew. Um das Christentum aber flächendeckend zu verbreiten, mussten Schulen zur Ausbildung von Priestern u.a. errichtet werden. Es richtete sich so zu, dass ein Metropolit in der Rus, vom dem byzantinischem Reich gewählt wurde und in den Städten und Dörfern führten Bischofe die großen Kirchen. Der Metropolit und Bischofe besaßen ganze Ländereien, Städte und Dörfer - allgemein führten sie ein wohlhabendes Leben. Einer der wichtigsten kirchlichen Organisationen wurden die Klöster, die ins Leben durch das Byzanz gerufen wurden.

Die Kontrolle über die Kirche durch den Staat, bestimmte die zukünftige Entwicklung der Rus. Allerdings muss man erwähnen, dass die Kirche in der gesamten Geschichte Russlands und der Rus nie höher Stand als der Staat. Durch die Annahme des Christentums durch das byzantinische Reich, nahm die Rus auch an der Jahrtausend alten Kultur teil. Denn nicht die Religion ist das bei dem das Byzanz weit voraus war, sondern das Erbe, der antiken griechischen Kultur.

Die Verbreitung der Kultur im Volk war nicht so erfolgreich wie in der obersten Schicht. Das Volk praktiziert nur öffentlich das Christentum, aus Angst vor Strafe. Privat wurde aber der alte Kult praktiziert und der Gott Perun verehrt. Es war also nur möglich die Bürger zu bekehren in dem man ihnen entgegenkam und ihnen erlaubte neben dem Christentum ihre heidnische Religion weiter zu praktizieren. So kam es erstmals dazu, dass das Christentum sich mit dem heidnischen Kult mischte.

Der Legende nach war der erste Prediger des Christentums, der heilige Andreas. Er soll im Balkan und im baltischen Gebiet den Glauben gepredigt haben. Die kiewische Rus (und später auch Russland) ernannte den heiligen Andreas zum Schutzpatron des russischen Staates. Doch das Christentum war schon lange, bereits um 860 und vor der Einführung durch Fürsten Wladimir bekannt. Erst aber im X Jahrhundert verfestigte der christliche Glaube sich.

Das Christentum war zu der damaligen Zeit eine wichtige politische und kulturelle Macht. Die Zugehörigkeit zum Christentum erleichterte die Handelsbeziehungen zum byzantinischem Reich. Für die Rus war es aber die Christianisierung Bulgariens und die Entwicklung der slawischen Schrift durch Kyrill und Mefodij, die eine besondere Bedeutung hatte. So konnten schon die ersten literarischen Werke entstehen, die den Zugang des Christentums zur Rus erleichterten.

Schwierigkeiten auf dem Weg der Christianisierung der Rus gab es einige, denn wie bereits erwähnt wollte der Fürst Wladimir nicht abhängig werden von der Regierung des Byzanz. Denn wenn man sich durch das Byzanz zum christlichen Glauben bekannte, war ab dem Zeitpunkt dem byzantinischem Reich untergeordnet. Dieses Prinzip war sehr vorteilhaft für das byzantinische Reich, denn jedes Volk das den christlichen Glauben annahm, war politisch abhängig von dem Reich. Die Rus wollte aber eine Beziehung zum byzantinischem Reich auf Augenhöhe und nicht als Untergebener.

Man kann sagen, dass das Christentum die nächste Entwicklungsstufe des Heidentums ist. Der christliche Glaube unterschied sich auch nicht sehr von dem slawischen heidnischen Glauben. Als die Prediger den Glauben verbreiteten, brachten sie nur neue Namen für die alten Götter.

Die russische Kirche spielte eine komplexe und vielschichtige Rolle in der Geschichte Russlands. Ohne Zweifel verhalf sie zur Stabilisierung des Staates während der Entwicklung des Feudalismus. Sie spielte aber auch eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Kultur, zum Teil, weil sie den Zugang zu der Kultur des byzantinischen Reichs ermöglichte. Dadurch entstanden viele wichtige literarische und künstliche Werke. Die russische Kirche in Zusammenarbeit mit dem Staat, wurde die einigende Kraft, die die Bewohner der verschiedenen Länder in kulturellen und politischen Gemeinschaft zusammen brachte. Die missionarische Tätigkeit in dem Gebiet der finno-ugrisch-sprachigen und turkmenische Stämme, verbreitete nicht nur den christlichen Glauben, sondern milderte auch die Umstände des Prozesses der Gründung eines multiethnischen Staates. Dieser Staat war mehr orthodox als russisch.

II. Probleme in der Entwicklung der russischen Orthodoxie

Vor der Revolution galt Russland als christlich-orthodoxes Land. Man zählte noch 70% der Gläubigen in der Bevölkerung, 110 Tausend Anhänger des weißen Klerus1, 66 Tausend Kirchen, 1100 Klöster und 100 Tausend dienende Männer und Frauen im Kloster. Es schien so als wäre die orthodoxe Kirche unverletzlich (siehe: Namestnikow, S. 114). Doch zwei Jahrzehnt später erklärte Russland sich als atheistisches Land. Die Praxis des Glaubens wurde zum Verbrechen. Der Klerus verlor all seine Rechte und wurde verfolgt. 60 Tausend Kirchen wurden zerstört, fast alle Klöster geschlossen. Die Orthodoxie wurde von den selben Volk mit den Füßen getreten, welches geglaubt hatte die einzige Wahrheit wäre im Glauben wiederzufinden.

Das „Sein“ des Russen suchte stets nach der Erleuchtung in seinem Leben. Es ist schwer jemanden zu verurteilen, der diese süße Frucht bereits auf der Erde kosten wollte. Die Utopie von einem heiligen Reich auf Erden, ist fest verankert im russischen Bewusstsein. Der Sozialismus war nur eine extreme Interpretation der alten Wertevorstellungen, der ermöglichen sollte das heilige Reich bereits vor dem Tod zu erleben.

Es ist ohne Zweifel interessant wie das Volk von ihrem Gott denkt. Sie sahen in ihm weniger den barmherzigen Vater und den Retter, sondern mehr den strengen Richter. Es war nicht angebracht sich an ihn zu richten, wenn man Probleme hatte. Lieber betete man zu einem anderen Heiligen, aber richtete niemals das Wort an ihn.

Man kann den einfachen russischen Menschen nicht beschuldigen, dass er sich das Leben im heiligen Reich trotzdem in Demut und Armut vorgestellt hatte, nur die minimalen Bedürfnisse sollten erfüllt werden. Reichtum galt als Verbrechen gegen die Armut und die Gleichheit. Im Sozialismus ging es nicht darum einen Wohlstand für jeden zu entwickeln, sondern eher um gleiche Verteilung der Mittel.

Aus diesem Grund verzichtete der Mönch auf sein Leben in der Welt, damit er mit geistiger Anstrengung, den Tränen, dem Fasten und Gebeten seine Sünden sühnen konnte und somit zu innerer und geistiger Höhe kam. Erst im hohen Alter schien das Mönchsleben ideal, nachdem man sein Leben lang gesündigt hatte, konnte man noch in den nächsten Jahren seinen seelischen Frieden finden.

Das christliche Leben hatte nie die Überhand im Leben des Volkes. Man sagte: „Der russische Mensch ist ein Christ in der Kirche, ein Nihilist in der Taverne und ein Heide auf dem Feld.“1Man ging in seiner freien Zeit zum Gottesdienst und wendete sich damit dem christlichen Leben zu. Wenn man nach Hause kam rutschte das Christentum aber in den Hintergrund, so dass man annehmen könnte ein Leben nach dem kirchlichen Ideal sei nur dem Mönch vorbehalten (siehe: Namestnikow S. 117).

Als eine gottgefällige Tat galt es die Bibel auf altslawisch zu lesen. Jede Abweichung von der heiligen alten slawischen Schrift, galt als Ketzerei. Die russische Kirche schaffte es ihre Traditionen und Riten zu behalten, musste dafür aber einen teuren Preis zahlen. In der Praxis und Lehre der russischen orthodoxen Kirche nach der Revolution, kann man einige übernommene Elemente aus dem Atheismus erkennen und die einzige Wahrheit der man glauben schenken könnte somit abgeändert. (siehe A. Tenase S. 105).

Im russischen Imperium, war die Armee und somit die Polizei dazu verpflichtet zu kontrollieren ob die Bürger ihre Beichte abgeben. Das interessante an der neuen Staatsverwaltung ist, dass der weiße Klerus nichts dagegen hatte zur staatlichen Verwaltung dazu zu gehören, im Gegenteil sie bevorzugten es unter der staatlichen Verwaltung zu stehen. Die Priester waren bereit dem Staat zu dienen, wenn es eine faire Entlohnung gab. Nach und nach führte der Staat so etwas wie einen Lohn ein und erhöhte diesen immer weiter bis zur Revolution.

In der russischen Orthodoxie, gab es auch Versuche innerhalb des Klerus christliche Beziehungen aufzubauen. Damit sind die Starzen2gemeint. Das Starzentum entstand in der Ostkirche und diente zur Ausbildung der Mönche. Der Starze war dazu berechtigt die Beichte bei den Mönchen abzunehmen und später auch bei dem einfachen Volk. Jeder Mönch konnte sich einen Starzen aussuchen, musste diesen aber bis zu seinem Tod beibehalten. Früher war es dem Volk möglich die Beichte bei dem weißen Priester oder einem Mönch abzulegen, doch in der zweiten Hälfte des XVII Jahrhunderts veränderten sich die „Beichtbeziehungen“. Die Menschen gingen immer seltener zur Beichte. Die „покаяльная семья“3war plötzlich kein Zusammenschluss von Geistigen, sondern eine verpflichtende Angelegenheit.

[...]


1 Aleksandr Matwejewitsch Bucharew, Freude und Traurigkeit im Wort Gottes/ , M.Бухарев, Печаль и радость, по слову Божию, сочинения, издатель А. И. Манухин, 1865. — 281 с.

1Alexandr Iljitsch Klibanov und Lev Nikolajewitsch Mitrochin, Taufe Russland: Die Geschichte und die Gegenwart/ Клибанов А.И., Митрохин Л.Н. Крещение Руси: история и современность, S. 17 (Zitat von mir ins Deutsche übersetzt)

2Nikolai Michailowitsch Karamsin, Staatsgeschichte Band 1./ Н.М.Карамзин. История государства Российского. Том 1: „ История, в некотором смысле есть священная книга народов: главная, необходимая; зерцало их бытия и деятельности: скрижаль откровений и правил; завет предков к потомству; дополнение, изъяснение настоящего и пример будущего“ (Zitat von mir ins deutsche übersetzt)

3Polydiye: Im Winter reiste der Fürst durch seine Länder und verlangte von den ortsansässigen Tributen in Form von Geld, Fellen oder Sklaven. Im April kehrte der Fürst zurück nach Kiew.

4Bojare, Sgl, Bojaren, Pl. Ist ein anderes Wort für Adelige.

1In der russischen Kirche, gibt es zwei Ebenen des Klerus. Jemand der dem weißen Klerus beigetreten ist, ist verheiratet und hat kein monastisches Gelübde abgegeben. Im schwarzen Klerus widmen die Menschen ihr Leben ganz dem Herrn zu dienen und geben drei monastischen Gelübde ab: der Keuschheit, den Gehorsam, und Armut.

2Der Starze, oder auch der Alte, hat alle Stufen des Mönchtums durchlaufen, in dem er meist über Jahre in der Einsamkeit verweilte, um ein besonderes Verhältnis zu Gott zu entwickeln. Seine Pflicht ist es der Begleiter von Novizen und Laien zu sein. Er stellt aber kein kirchliches Amt dar.

3Wort für Wort übersetzt heißt „покаяльная семья“ so etwas wie „Beichtfamilie“, damit sind Beziehungen zwischen dem Beichtwilligen und dem Jenige der die Beichte entgegennimmt. Diese Beziehungen entstehen nicht nur zwischen dem Volk und dem Klerus. Innerhalb des Klerus gibt es ebenfalls einige hierarchische Regelungen, welcher Geistige bei welchem Geistigem beichten darf. So entsteht dem entsprechend eine Hierarchie, oder anders genannt eine Familie.

Details

Seiten
14
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668461673
ISBN (Buch)
9783668461680
Dateigröße
759 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v367756
Institution / Hochschule
Universität Bremen – Ethnologie Institut
Note
1,3
Schlagworte
Osteuropa Orthodoxie Russland Kulturwissenschaften Geschichte Religion Россия Православие Mönche Russische Seele Kommunismus Kapitalismus

Autor

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Titel: Die Wichtigkeit der Orthodoxie für die russische Kultur