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Straßennamen. Eine Geschichtsdidaktische Perspektive am Beispiel Köln

Hausarbeit 2016 18 Seiten

Geschichte - Didaktik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Straßennamen als Orientierungs-, und Symbolsystem

3. Rechtliche Grundlagen Straßenbenennung
3. Theoretischer Hintergrund
3.1 Geschichtsdidaktik
3.2 Geschichtskultur
3.3 Das Kulturelle Gedächtnis

4. Historische Beispiele
4.1 Breslauer Platz
4.2 Appellhofplatz
4.3 Carl-Diem-Weg

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Straßennamen stehen nicht für sich allein, ehren nicht nur eine Persönlichkeit, sondern stehen auch für eine Geisteshaltung.“[1]

Ist es somit möglich, dass ein einzelner Name auch stellvertretend für eine geschichtli­che Entwicklung stehen kann, solange diese von der Nachwelt gewollt und unterstützt wird? Die Namensgebung einer Straße, eines Weges oder eines Platzes ist immer eine aufs kollektiv abgestimmte Entscheidung, denn nur wenn es der Masse gefällt, können schwierige Diskussionsprozesse am Ende weitestgehend vermieden werden. Beachtet werden muss hierbei allerdings, dass das was den Menschen von gestern gefallen hat noch lange nicht bedeutet, dass es den Menschen von morgen auch noch zusagt. Dies führt dazu, dass Kontroversen um Straßennamen niemals gänzlich zu vermeiden sind.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der soziologisch-kulturellen Perspektive in Bezug auf Straßennamen und ihren didaktischen Nutzen für das Geschichtsbewusstsein der Gesellschaft. Die Funktionen von Straßennamen sind zweigeteilt. Erstens fungieren sie in ihrer Hauptbedeutung als Orientierungs- und Leitsystem einer Stadt und zweites als kultureller Gedächtnisträger in der Gesellschaft.

Neben einer kurzen Einführung in die infrastrukturelle Bedeutung soll vor allem die zweite Funktion untersucht werden. Neben den theoretischen Grundlagenkonzepten wird das gesellschaftliche Verhalten um Kontroversen in Bezug auf die Umbenennung von Straßen und Plätzen hin untersucht. Wie und warum reagiert die Bevölkerung überhaupt auf eine drohende Tilgung eines Namens und welchen kulturellen Nutzen haben Namen von Straßen überhaupt inne? Neben dem theoretischen Hintergrund erläutert die vorliegende Arbeit den analytischen Teil anhand von drei ausgewählten Beispielen. Es soll ferner untersucht werden, ob diese angedrohten bzw. auch vollstreckten Umbenennungen zwischen dem späten 20. Jahrhundert und dem frühen 21. Jahrhundert in Köln zu Debatten und Kontroversen führten und ob sich die Beziehung zwischen der kulturellen Auffassung und den Straßennamen als Symbolträger widerspiegeln.

Die Literatur- und Quellenlage ist in diesem Bereich ausreichend. Sowohl Pöppinghege Werk „Wege des Erinnerns“[2] als auch Marion Werners “Kulturgeschichte der Kölner Straßennamen“[3] bieten einen guten Überblick über das Thema, auch wenn sich ihre Forschungsbereiche eher auf die kulturelle Tilgung nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges beziehen. Die Forschungsliteratur der Geschichtsdidaktik ist hingegen ausgezeichnet, wobei das „Wörterbuch der Geschichtsdidaktik“[4] von Ulrich Mayer und Jörn Rüsens „Historische Orientierung“[5] hervorgehoben werden muss. Für eine Einführung in die didaktischen Grundlagen waren beide Werke weitumfassend und bieten bei Bedarf einen tieferen Einblick in die Forschungsagenda.

2. Straßennamen als Orientierungs- und Symbolsystem

Sich ohne Straßennamen in einer fremden Großstadt zu orientieren scheint geradezu ausweglos. Die Ordnung, sowie Gliederung der Stadt wird durch die Namen der Straßen und Plätze erst kenntlich gemacht. Sie dienen als städtische Orientierungssysteme und lassen sich als eine Art Memoryfunktion besser im Kopf abspeichern als reine Zahlenkonstrukte.[6] Die heutige Funktion von Straßennamen beschränkt sich aber schon lange nicht mehr auf die Abbildung der Wirklichkeit nach bestimmten Kriterien von konkreter Nutzbarkeit. Denn weder besitzt Köln eine Supermarkstraße noch eine Bibliotheksstraße. Inzwischen haben sie sich mehrheitlich von so einem Merkzeichen emanzipiert und sind unabhängig geworden von der Abbildung der realen Welt.[7] Die Bedeutung der Leit- und Orientierungsfunktion bleibt allerdings weiterhin gegeben und kann, da alle Straßennamen der Orientierung dienen, als Primärfunktion bezeichnet werden. Allerding verfügen Straßennamen noch über eine andere Funktion und zwar dienen sie darüber hinaus als „Notationssysteme, die eine starke bewußtseinsformierende, eine mentalitäts- und affektprägende Wirkung haben.“[8] Sie dienen somit als Erinnerungsträger, die auf „populäre Bewußtseins- und Perzeptionsformen“ großen Einfluss nehmen können. Damit können sie im kleinen Rahmen Träger einer politischen Debatte oder eines gesellschaftlichen Umschwungs sein. So dienen Straßennamen als sprachliche Symbole politischer Sinnbildung. Dies gilt im Übrigen auch für Parks, Wohnsiedlungen oder Gebäude.[9]

Da Straßennamen nicht unter Denkmalschutz stehen muss die Gesellschaft sich nicht mit gewählten Namen abfinden, da diese keineswegs für die Ewigkeit geschaffen wurden. Täglich wird das Geschichtsbild neu konstruiert und schafft dadurch gesell­schaftliche Wandlungen. Niemand muss sich mit dem Appellhofplatz, dem Breslauer Platz oder dem Carl-Diem-Weg abfinden, wenn die Geschichtsforschung neue Erkenntnisse zutage gebracht hat, die die Benennung als unangemessen und überholt deklariert oder als nicht mehr zeitgemäß und überflüssig tituliert.

3. Rechtliche Grundlagen Straßenbenennung

Wenn Frauen oder politische Gruppierungen im Laufe der Zeit unterrepräsentiert wa­ren, dann lag dies schlichtweg daran, dass diese in den Benennungsgremien deutlich unterrepräsentiert waren. In Magistraten, Heimatvereinen, Stadtverordnetenversammlungen oder Stadtarchiven saßen und sitzen noch immer mehrheitlich bürgerliche Männer.[10] Einer rechtlichen Regelung zur Benennung von Straßen und Plätzen bedurfte es erst seitdem diese bewusst als öffentliche Symbole in Erscheinung traten.[11] Denn als die Möglichkeit bekannt wurde Straßennamen als politische Markierungen einzusetzen, befasste sich nun der Staat mit den Benennungskriterien. Dies gilt laut Rainer Pöppinghege als ein „Kennzeichen der Moderne mit ihrer Tendenz zu rationalen Ordnungsprinzipien.“[12] Die erste reicheinheitliche Regelung im Sinne einer zentralistischen Entscheidungskompetenz zum Umgang mit Straßennamen geht auf die Nationalsozialisten zurück. Die „Verordnung über die Benennung von Straßen, Plätzen und Brücken“[13] verlieh den Gemeinden in Anlehnung an die Deutsche Gemeindeordnung die Befugnis zur Namensgebung.[14]

Heutzutage hat jeder in Deutschland das Recht Benennungsvorschläge einzubringen. In der Regel wird dies dann durch die Gemeindevertretung bzw. die Stadtverordnetenversammlung als parlamentarisches Gremium entschieden. In den meisten Fällen wird einer solchen Entscheidung eine Regelanfrage vorgeschaltet, zum Beispiel an das örtliche Stadtarchiv.[15]

3. Theoretischer Hintergrund

3.1 Geschichtsdidaktik

Nach Werner Jank und Hilbert Meyer befasst sich Didaktik mit der Frage: „Wer was von wem wann mit wem wo, wie, womit und wozu lernen soll?“[16]

Kollektives Gedächtnis setzt einen gewissen Grad an Geschichtsbewusstsein in der Ge­sellschaft voraus, sprich einer ausreichenden Geschichtsdidaktik. Diese ist längst nicht mehr als reine Unterrichtsfachdidaktik anzusehen, sondern hat ihren Bezugsrahmen auf die Gesamtgesellschaft ausgeweitet. Neben den Arbeitsfeldern der Empirie und der Theorie, ist vor allem die Pragmatik der Geschichtsdidaktik in Bezug auf den Umgang mit Straßennamen bedeutsam und wird hier als Handlungswissenschaft aktiv.[17] Denn erst hier wird die empirische und theoretische Distanz aufgegeben und das Geschichtsbewusstsein durch gezielte Interventionen in einem gesamtgesellschaftlichen Rahmen herausgebildet und entwickelt. Dies hat auch für den Unterricht einen entscheidenden Vorteil. Wenn Schülerinnen und Schüler sich mit öffentlichen Debatten, z.B. über die Akzeptanz oder Ablehnung einer möglichen Umbenennung von Straßennamen, befassen oder auch nur die Form der Erinnerung verinnerlichen, lernen diese, dass Geschichte kein fester Bestand ist, sondern dass sich historische Deutungen in einem ständigen Wandel befinden und Vergangenheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Interessen der Gegenwart immer neu verhandelt und gedeutet wird.[18] Diese Form der Geschichtsdidaktik ist deswegen von großer Bedeutung, da die meisten Menschen in ihrem künftigen Leben eher mit Geschichte in Form von Deutungen und Darstellungen zu tun bekommen, als in Form von Quellen, wie sie im Unterricht üblicherweise in Erscheinung treten.[19]

3.2 Geschichtskultur

Die Geschichtskultur gilt in der Forschung als praktische Umsetzung des Geschichtsbewusstseins der Bevölkerung und äußert sich in verschiedensten kulturellen Manifestationen. Somit bezeichnet sie die Art und Weise, wie die Gesellschaft mit Ge­schichte und Vergangenheit umgeht.[20] Sie ist somit die praktisch wirksame Artikulation von Geschichtsbewusstsein im Leben einer Gesellschaft. Als Praxis von Bewusstsein geht es in der Geschichtskultur grundsätzlich um „die menschliche Subjektivität, um eine Aktivität des Bewußtsein, durch die […] Subjektivität im zeitlichen Wandel […] sich praktisch realisiert, ja geradezu hervorbringt.“[21]

Dadurch, dass Straßennamen als Teil der Geschichtskultur als permanent angesehen werden können, sind die Menschen nicht in der Lage diesen Erinnerungskonstrukten auszuweichen und schaffen so der Geschichte im gesellschaftlichen Alltag einen allgegenwertigen Rahmen. Diese außerschulische Geschichtskultur kann das Geschichtsbewusstsein, sei es das individuelle oder das kollektive, maßgeblich beeinflussen. Dies liegt vor allem daran, da diese früher auf das Individuum und somit auch auf das Kollektiv einzuwirken vermag, als der Unterricht in Form einer „absichtsvolle[n] gesellschaftlichen[n] Veranstaltung, durch die Geschichtsbewusstsein erzeugt werden soll.“[22]

Nach Schönemann sind Geschichtsbewusstsein und Geschichtskultur als „zwei Seiten einer Medaille“ anzusehen, die die Rekonstruktion von Vergangenheit aus der heutigen Perspektive darstellen. Das Geschichtsbewusstsein des Einzelnen als individuelles Produkt und die Geschichtskultur der Masse als kollektives Konstrukt. Laut Bergmann[23] haben drei Aspekte der Geschichtskultur verstärkten Einfluss auf das Geschichtsbewusstsein: Die Massenmedien, das soziale Umfeld und der Unterricht in der Schule.[24] Da gerade die Straßennamen als permanente Konstrukte nur wenig Einfluss auf das Bewusstsein einwirken können, ist dafür ein Diskurs, am besten eine mediale Aufarbeitung, erforderlich.

3.3 Das Kulturelle Gedächtnis

Neben dem persönlichen, individuellen Gedächtnis ist die soziale Gemeinschaft geprägt von einer kollektiven Erinnerung, dem sogenannten kulturellen Gedächtnis. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen bestimmen was dieses kulturelle Gedächtnis aufnimmt, wie es Inhalte organisiert und wieder vergisst. Es ist kulturell, da es institutionell, artifiziell realisiert werden kann und es bleibt ein Gedächtnis, da es in Bezug auf gesellschaftliche Kommunikation genauso funktioniert wie das individuelle Gedächtnis in Bezug auf Bewusstsein.[25]

Die Funktionen des kulturellen Gedächtnisses spiegeln immer einen gesellschaftlichen Nutzen wider. Denn das Erinnern, speziell das gemeinsame Erinnern, fördert die Herausbildung und die Vergewisserung der Gruppenidentität. Es steht nicht allein im Vordergrund was geschehen ist, sondern das, was von der Gruppe bzw. der Gesellschaft als bedeutsam betrachtet wird. Die Sinnhaftigkeit kann somit als Hauptkriterium des kulturellen bzw. kollektiven Erinnerns bezeichnet werden. Die kulturelle Erinnerung ist somit eine soziale Konstruktion, deren Wesensart aus den Sinnbedürfnissen der jeweiligen Gegenwart resultiert.[26]

Somit folgert Werner richtig, wenn sie sagt, dass im „kulturellen Gedächtnis also all jene Erinnerungen verortet [sind], die für die jeweilige Wir-Identität konstituierend sind.“[27] Identitätssicherndes Wissen darf allerdings nicht nur in Form von abstrakten Ideen verinnerlicht werden, sondern muss sich auch in Form von anschaulichen Erinnerungsfiguren im Gedächtnis anordnen. Eine Wahrheit muss sich, um sich in der Erinnerung des Kollektivs festsetzen zu können, in der konkreten Form eines Ereignisses, einer Person oder eines Ortes darstellen.[28] Dadurch darf angenommen werden, dass auch Straßennamen als offizielle Vermittler von identitätssichernden Wissen fungieren. Denn anders als das individuelle Gedächtnis benötigt das kulturelle Gedächtnis vermittelnde Instanzen. Straßennamen haben zusätzlich zu ihrer Funktion in der kulturellen Vermittlung noch einen besonderen Stellenwert im kommunikativen Gedächtnis der Gesellschaft, da sie im Gegensatz zu Denkmälern oder Hymnen nicht auf einen festgeschriebenen Moment feierlicher Erinnerung beschränkt sind, sondern eine unumgängliche Gebrauchsfunktion im alltäglichen Leben innehaben. Damit ist die Möglichkeit gegeben, dass politische Beweggründe in Lebensbereiche eindringen kann, die sich außerhalb der ideologischen Sphäre befinden und können somit eine „Ideologisierung des Alltags“ ermöglichen.[29]

Um in einem Kollektiv tatsächlich handlungsprägende Kraft zu entfalten, müssen die Vermittlungsträger, in diesem Fall Straßennamen, nach Assmann, drei wesentliche Merkmale aufweisen können. So muss die Erinnerungsfigur raum- und zeitkonkret sein, sie muss den Tatbestand der Identitätskonkretheit aufweisen und sie muss im höchsten Maße rekonstruktiv sein.[30] So erfüllt der Breslauer Platz, der später noch genauere Erwähnung erfährt, alle drei Kriterien Assmanns. Die Stadt Breslau ist anders als viele Straßennamen nicht auf eine einzelne Person beschränkt, aber dennoch raum- und zeitkonkret in Bezug auf die Repräsentation ebendieser. Auch ist der Breslauer Platz als identitätskonkret zu bezeichnen, da dieser in seinem Sinn nicht übertragbar ist, sondern an einer bestimmten sozialen Gruppe, hier die heimatlosen Deutschen aus dem ehemaligen Schlesien, richtungsweisend ist. Auch ist die Rekonstruktion der Vertreibung der Deutschen aus Schlesien, durch den Breslauer Platz repräsentiert, zulässig.

Begreifen wir Straßennamen somit als Teil des kulturellen Gedächtnisses einer Gesellschaft, so könnte sich hierbei „tradiertes Wissen“ widerspiegeln.[31] Sie sind allerdings in diesem Sinn kein „Spiegel der Geschichte“ und sie zeigen auch nicht wie etwas gewesen ist, sondern höchstens wie etwas eigentlich hätte sein sollen. „Sie repräsentieren mehrere übereinander geschichtete und teilweise amputierte kollektive Geschichtsbilder, also so etwas wie das generationsübergreifende Selbstverständnis einer Gesellschaft.“[32] Cornelißen betitelt dies als „Erinnerungsprozess […] im Spannungsfeld zwischen subjektiver Erfahrung, wissenschaftlich objektivierter Geschichte und kultureller Kommemoration […].“[33]

[...]


[1] Kühn, Ingrid: Straßennamen nach der Wende. In: Namenkundlichen Informationen. Hrsg. v. Eichler, Ernst / Walther, Hans. Leipzig 1992, S. 72-19, S. 76.

[2] Pöppinghege, Rainer: Wege des Erinnerns. Was Straßennamen über das deutsche Geschichtsbewusstsein aussagen. Münster 2007.

[3] Werner, Marion: Vom Adolf-Hitler-Platz zum Ebertplatz. Eine Kulturgeschichte der Kölner Straßennamen seit 1933. Köln 2008

[4] Mayer, Ulrich u.a. (Hrsg.) : Wörterbuch Geschichtsdidaktik. Schwalbach 2006.

[5] Rüsen, Jörn: Historische Orientierung. Über die Arbeit des Geschichtsbewusstseins, sich in der Zeit zurechtzufinden. Schwalbach 2008.

[6] Werner : Kulturgeschichte der Kölner Straßennamen, S. 314.

[7] Werner : Kulturgeschichte der Kölner Straßennamen, S. 307.

[8] Korff, Gottfried: Namenswechsel. Volkskundliche Anmerkungen zur Politik der Straßenumbenennungen in der ehemaligen DDR. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde 1992, S. 325 zitiert nach: Werner: Kulturgeschichte der Kölner Straßennamen, S. 314.

[9] Ebd.

[10] Francois, Etienne/Schulze, Hagen (Hrsg.): Deutsche Erinnerungsorte. München 2001, S.11.

[11] Pöppinghege: Wege des Erinnerns, S.12.

[12] Ebd.

[13] Reichsgesetzblatt (RGBI) 1939, S. 701.

[14] Pöppinghege: Wege des Erinnerns, S. 23.

[15] Ebd.

[16] Jank, Werner/ Meyer, Hilbert: Didaktische Modelle. Berlin 1994, S. 16.

[17] Mayer: Wörterbuch Geschichtsdidaktik, S. 72.

[18] Alavi, Bettina: Zeitgeschichte im Internet. Einführung, in: Popp, Susanne u.a. (Hrsg.): Zeitgeschichte – Medien – Historische Bildung. Beihefte zur Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, Band 2. Göttingen 2010, S. 258.

[19] Ebd.

[20] Mayer: Wörterbuch Geschichtsdidaktik, S. 74.

[21] Rüsen: Historische Orientierung, S. 236.

[22] Bergmann, Klaus: Geschichte in der didaktischen Reflexion. In: ders. u. a. (Hrsg.): Handbuch der Geschichtsdidaktik, Seelze 1997, S. 245-254, S. 247.

[23] Bergmann: Geschichte in der didaktischen Reflexion, S. 247.

[24] Ebd.

[25] Assmann, Jan: Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen. München 1992, S.24.

[26] Assmann, Aleida: Erinnerungsräume, S. 29.

[27] Werner : Kulturgeschichte der Kölner Straßennamen, S. 296.

[28] Assmann, Jan: Das kulturelle Gedächtnis, S. 38.

[29] Azaryahu, Maoz: Vom Wilhelmsplatz zu Thälmannsplatz. Politische Symbole im öffentlichen Leben der DDR. Gerlingen 1991, S. 9.

[30] Assmann, Jan: Das kulturelle Gedächtnis, S. 38.

[31] Bering, Dietz: Das Gedächtnis der Stadt. Neue Perspektiven der Straßennamenforschung. In: Onomastik. Bd. 1. Chronik, Namenetymologie und Namengeschichte. Hrsg. v. Kremer, Dieter. Tübingen 2002, S. 209-225, S. 213.

[32] Pöppinghege: Wege des Erinnerns, S. 13.

[33] Cornelißen, Christoph u.a. (Hrsg.): Erinnerungskulturen. Deutschland, Italien und Japan seit 1945. Frankfurt a.M. 2003, S. 12.

Details

Seiten
18
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668474093
ISBN (Buch)
9783668474109
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v367341
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,0
Schlagworte
Geschichtsdidaktik

Autor

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