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Automatisierte Windows 10-Installation mit der Baramundi Management Suite

Projektarbeit 2017 27 Seiten

Informatik - Software

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Projektumfeld
1.2 Projektziel
1.3 Projektbegründung

2 Projektplanung
2.1 Projektphasen
2.2 Ressourcenplanung

3 Analysephase
3.1 Ist-Analyse
3.2 Wirtschaftlichkeitsanalyse
3.2.1 „Make or Buy“ - Entscheidung
3.2.2 Projektkosten
3.2.3 Amortisationsrechnung

4 Umsetzung
4.1 Erstellung der Datensicherung
4.2 Erstellung eines Windows 10 Betriebssystemjobs
4.2.1 Anlegen eines Bootimages
4.2.2 Erstellen eines Windows 10 Betriebssystems
4.2.3 Integration der Treiber
4.2.4 Anlegen eines Hardwareprofils
4.3 Erstellen der Jobs für die Softwarepakete
4.3.1 Erstellen der Software-Applikationen
4.3.2 Zusammenführen der Software-Applikationen
4.4 Anpassung allgemeiner Konfigurationseinstellungen
4.5 Zusammenführung der verschiedenen Jobschritte zu einem Job

5 Testphase
5.1 Testlauf
5.1 Test des Systems

6 Fazit
6.1 Soll-/Ist-Vergleich
6.2 Bewertung
6.3 Ausblick

Literaturverzeichnis

A Anhang
A.1 Detaillierte Zeitplanung
A.2 Verwendete Ressourcen
A.3 Datenblattauszug Siemens Fujitsu Celsius M740
A.4 Datenblattauszug Siemens Field PG M4
A.5 Datenblattauszug Dell Precision M4600
A.6 Gegenüberstellung Automatisierungssoftware
A.7 Erstes Batchskript zur Datensicherung
A.8 Zweites Batchskript zur Datenrücksicherung
A.9 Bootimage Einstellung
A.10 Betriebssystem Applikation
A.11 Festplattenparitionierung
A.12 Lizenzangabe im Office-Anpassungstool
A.13 Software-Bundles
A.14 Featurewahl im Office-Anpassungstool
A.15 Jobschritte Gesamt
A.16 OS-Job erfolgreich
A.17 Clienterreichbarkeit

TABELLENVERZEICHNIS

1 Grobe Zeitplanung

2 Kostenaufstellung

3 Amortisationsrechnung

4 Soll-/Ist-Vergleich

© Nadine Loibl IV

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS OS Operating System

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. EINLEITUNG

In der vorliegenden Projektdokumentation wird der Ablauf des IHK- Abschlussprojektes, welches der Prüfling im Rahmen seiner Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Systemintegration erarbeitet hat. Ausbildungsbetrieb ist die Schiller Gruppe mit den Firmen Schiller Automatisierungstechnik GmbH, Schiller Engineering & Maschinenbau GmbH und Schiller Industrial Automation (Shenyang) Co. Ltd.1 ein führendes Unternehmen im Bereich der Entwicklung und Fertigung von Automatisierungstechnik, Lagertechnik & Logistik und Reinraumtechnik. Derzeit beschäftigt die Schiller Gruppe 165 Mitarbeiter2.

1.1 PROJEKTUMFELD

Auftraggeber des Projektes ist die Schiller Gruppe. Auslöser des Projektes ist die EDV-Abteilung und Nutzer sind die Mitarbeiter der benannten Firma. Die Aufgaben in der EDV Abteilung sind sehr umfangreich. An oberster Stelle steht die Verwaltung der IT-Infrastruktur der Firma, diese ggf. auch zu erweitern und zu warten. Auch beschäftigt sie sich mit der Beschaffung, Wartung und Reparatur von Hard- und Software. Außerdem gehören auch die Unterstützung der User bei Problemen und die Gewährleistung der Datensicherung von beispielsweise der Serverlandschaft zur täglichen Arbeit.

1.2 PROJEKTZIEL

Ziel des Projektes ist es, eine Möglichkeit zu finden, den Prozess der manuellen, einzelnen Umstellung vom Betriebssystem Windows 7 auf Windows 10 bei jedem Client zu ersetzen. Außerdem soll eine Datensicherung der Daten des Users erfolgen und eine automatische Lizenzierung gewährleistet werden. Zusätzlich ist die Installation der, von der Firma festgelegten, Standardsoftware und abteilungsspezifischen Software zu ermöglichen. Auch eine individuelle Softwareanpassung und die strikte Einhaltung der IT-Sicherheitsrichtlinien muss erfüllt werden.

1.3 PROJEKTBEGRÜNDUNG

Das aktuelle Hauptproblem bei der Handhabung der Betriebssysteminstallation bzw. des Upgrades auf ein aktuelleres Betriebssystem ist das hohe Maß an manueller Arbeit, durch die ein hoher Zeitaufwand entsteht. Diese wertvolle Arbeitszeit könnte effektiver verwendet werden. Nicht nur der hohe Zeitaufwand und somit Kostenaufwand sind von wichtiger Bedeutung, auch die Fehleranfälligkeit ist bei einer manuellen Installation sehr hoch. Solche Fehler können beispielsweise zu einem mangelhaftem System oder Performanceproblemen führen.

2. PROJEKTPLANUNG

Im folgenden Kapitel soll die notwendige Zeit, die benötigten Ressourcen sowie ein Ablauf der Durchführung des Projektes geplant werden.

2.1 PROJEKTPHASEN

Für die Umsetzung des Projektes standen 35 Stunden zur Verfügung. Diese wurden vor Projektbeginn auf einzelne Phasen verteilt, die während des Projektes durchlaufen werden. Eine grobe Zeitplanung sowie die jeweiligen Hauptphasen lassen sich der Tabelle 1: Grobe Zeitplanung entnehmen. Außerdem können die einzelnen Hauptphasen noch in kleinere Unterphasen unterteilt werden. Eine detaillierte Übersicht dieser Phasen befindet sich im Anhang A.1: Detaillierte Zeitplanung auf Seite i.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Grobe Zeitplanung

2.2 RESSOURCENPLANUNG

In der Übersicht, welche sich im Anhang A.2: Verwendete Ressourcen auf Seite i befindet, sind alle Ressourcen aufgelistet, die für das Projekt eingesetzt wurden. Damit sind sowohl Hard- und Softwareressourcen, als auch das Personal aufgeführt. Bei der Auswahl der verwendeten Software wurde darauf geachtet, dass die zusätzlichen Kosten, wie Anschaffung, Wartung und Schulung gering gehalten werden, oder die Schiller Gruppe bereits Lizenzen für diese besitzt. Dadurch wurden anfallende Projektkosten möglichst gering gehalten.

3. ANALYSEPHASE

Nach der Projektplanung kann das Projekt analysiert werden. Dies dient der Ermittlung des Ist-Zustandes. Hierbei wird vor allem auch der wirtschaftliche Aspekt des Projektes aufgenommen.

3.1 IST-ANALYSE

Die Anzahl an Arbeitsrechnern in der Schiller Gruppe umfasst 150 Stück, welche sich allgemein aus 3 Produkttypen zusammensetzen. Dies sind Fujitsu Celsius Workstations, Anhang A.3: Datenblatt Fujitsu Celsius Workstation3 auf Seite ii, in der mechanischen Konstruktion, Industrie-Notebooks, Anhang A.4: Datenblatt Simatic Field PG4 auf Seite iii, in der Softwareentwicklung und in den restlichen Bereichen Dell Precision Notebooks, Anhang A.5: Datenblatt Dell Precision5 auf Seite iv. Der Großteil der 150 Rechner ist mit Windows 7 Professional installiert.

Jede Neuinstallation und Aktualisierung der Betriebssysteme der Clients erfolgt derzeit manuell und somit auch die Installation der erforderlichen Gerätetreiber. Die Mitarbeiter sind dazu aufgefordert regelmäßig ein Backup ihres Systems zu erstellen, trotzdem muss bei beispielsweise einer Neuinstallation vorher eine manuelle Datensicherung durch den IT-Administrator erfolgen, um Datenverlust zu verhindern.

3.2 WIRTSCHAFTLICHKEITSANALYSE

Aufgrund der Probleme des momentanen Prozesses beim Neuinstallieren und Upgraden eines Betriebssystems, welche im Abschnitt 1.4 (Projektbegründung) erläutert wurden, ist die Realisierung einer automatisierten Installation erforderlich. Ob das Projekt auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten gerechtfertigt ist, soll in den folgenden Abschnitten geklärt werden.

3.2.1 „MAKE OR BUY“ - ENTSCHEIDUNG

Da es sich bei den Anforderungen, welche bereits im Abschnitt 1.2 (Projektziel) aufgeführt wurden, um unternehmensspezifische Aspekte handelt ist eine vollständige Lösung durch ein gekauftes Produkt nicht möglich. Somit muss eine Lösung durch die Schiller Gruppe selbst realisiert werden. Ein Teil des Systems wurde mit der Software Baramundi Management Suite realisiert. Diese Lösung ist im Vergleich zu ähnlichen Automatisierungssystemen mit etwas höheren Anschaffungskosten versehen, allerdings kann die Wirtschaftlichkeit und der daraus gezogene Nutzen für das Unternehmen an aussagekräftigen Aspekten belegt werden. Hierfür wurde eine Gegenüberstellung, welche im Anhang A.6: Gegenüberstellung Automatisierungssoftware auf Seite v zu finden ist, verschiedener Anbieter für Automatisierungssoftware erstellt.

3.2.2 PROJEKTKOSTEN

Die Kosten, die während der Durchführung des Projektes anfallen, werden im Folgenden kalkuliert. Da die genauen Personalkosten nicht herausgegeben werden dürfen, wird die Kalkulation mit Stundensätzen durchgeführt, welche von der Personalabteilung der Schiller Gruppe festgelegt wurden. Der Stundensatz eines Mitarbeiters beträgt demzufolge 25 €, der eines Auszubildenden 10 €. Die Ressourcennutzung umfasst einen Testserver und einen Büroarbeitsplatz inklusive Hardware- und Softwarenutzung sowie Gemeinkosten für beispielsweise Strom. Hierfür wurde ebenfalls ein von der Personalabteilung festgelegter pauschaler Stundensatz von 15 € verwendet. Die Kosten, die für die einzelnen Vorgänge des Projekts anfallen, sowie die gesamten Projektkosten lassen sich der Tabelle 2: Kostenaufstellung entnehmen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Kostenaufstellung

Die Gesamtkosten des Projektes wurden einmal mit den Kosten für die Windows 10 Lizenz berechnet und einmal ohne, da durch die Durchführung des Projektes keine zusätzlichen Kosten für die Lizenzen anfallen, da diese auch bei einer manuellen Installation anfallen würden.

3.2.3 AMORTISATIONSRECHNUNG

Nachfolgend wird ermittelt, ab welcher Anzahl an Clients sich die Automatisierung der Betriebssysteminstallation amortisiert hat. Durch die komplette OS-Installation inklusive Datensicherung, Partitionierung, OS-Upgrade auf Windows 10, Treiberintegration, individuelle Softwarepaket-Verteilung und der Wiederherstellung des vorherigen Datenbestandes des Users kann ein hoher Zeitund somit Kostenaufwand ersetzt werden.

In der Tabelle 3: Amortisationsrechnung lässt sich entnehmen, ab welcher Stückzahl sich der Einsatz von Baramundi amortisiert und eine manuelle Installation mit höheren Kosten verbunden wäre.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Amortisationsrechnung

Aus der obigen Tabelle wird deutlich, dass sich die Automatisierung der Betriebssysteminstallation ab einer Stückzahl von 66 lohnt. Ab dem 66 Client sind die Kosten für die manuelle Installation höher als die Anschaffungskosten einer Automatisierung.

4. UMSETZUNG

4.1 ERSTELLUNG DER DATENSICHERUNG

Jeder Mitarbeiter der Firma Schiller ist aufgefordert regelmäßig eine Sicherung seiner Daten mittels eines Backups durch die Software Acronis durchzuführen. Außerdem sollen die Mitarbeiter bei einem bevorstehenden Betriebssystemupgrade auf Windows 10 auf ihrem Gerät sämtliche Daten am Vortag zu sichern. Da nicht davon ausgegangen werden kann, dass diese Verordnungen immer ordnungsgemäß eingehalten werden ist eine Möglichkeit der Datensicherung notwendig, um Datenverlust zu verhindern.

Die Software Baramundi stellt eine Lösung für eine Datensicherung bereit, allerdings kann diese nicht an die individuellen Bedürfnisse der Firma angepasst werden und ist mit einem Kostenaufwand von 15,00 € pro Client mit höheren Kosten verbunden als durch eine interne Lösung, welche vom Prüfling beschlossen wurde. Es wurde eine schlichte Datensicherung mithilfe von zwei Batchskripten gewählt, da mit dieser Lösung eine direkte Einbindung in den gesamten Betriebssystemjob möglich ist und dies die kostengünstigere Methode ist.

Durch die Ausführung des ersten Batchskriptes, siehe Anhang A.7: Erstes Batchskript zur Datensicherung auf Seite v, werden sämtliche Daten der Partitionen C: und D:, welche bei allen Clients einheitlich formatiert sind, auf den BaramundiServer in den Ordner „Datensicherung“ gesichert.

Zusätzlich wird der Benutzername, der bei der Sicherung ermittelt wurde, in die Textdatei „BenutzerSpeicherung“ und das zugehörige Datum in die Textdatei „DatumSpeicherung“ geschrieben, um diese im Recovery der Daten nach der Betriebssysteminstallation wiederzuverwenden.

Nach Durchführung jedes Jobschrittes wird mithilfe des zweiten Batchskriptes, siehe Anhang A.8: Zweites Batchskript zur Datenrücksicherung auf Seite v, die vorherige Ordnerstruktur inklusive der Daten wiederhergestellt.

4.2 ERSTELLUNG EINES WINDOWS 10 BETRIEBSSYSTEMJOBS

4.2.1 ANLEGEN EINES BOOTIMAGES

Um ein Betriebssystem anzulegen ist Grundlegend die Erstellung eines Bootimages nötig. Hierfür wurde die von Microsoft bereitgestellte Software WADK7 verwendet. Im Anhang A.9: Bootimage Einstellung auf Seite vi ist zu sehen, welche Einstellungen konfiguriert wurden. Eine 64-Bit Architektur wurde gewählt, weil in der Schiller Gruppe keine 32-Bit Architektur besteht. Auch ist bei den Clients der Bootmodus auf BIOS-Boot eingestellt, somit muss auch hier der passende Bootmodus für das Betriebssystem gewählt werden.

4.2.2 ERSTELLEN EINES WINDOWS 10 BETRIEBSSYSTEMS

Nach der Anlegung des Bootimages erfolgte die Erstellung des grundlegenden Betriebssystems. Hierfür wurde zuerst die Erstellung der Windows 10 Applikation vorgenommen. Die benötigten Quelldateien wurden zuvor auf dem DIP abgelegt, um die Verwendung dieser zu gewährleisten. Außerdem wurde auch die Lizenz direkt eingebunden, hierfür bietet Baramundi bereits eine Lizenzverwaltung für das neue OS. Wie im Anhang A.10: Betriebssystem Applikation auf Seite vi zu erkennen ist, wird außerdem eine XML Datei an die Applikation übergeben, welche als Antwortdatei während der Installation dient, um wichtige Informationen wie beispielsweise die Lizenzierung und die Einbindung des WIM Images ermöglicht.

4.2.3 INTEGRATION DER TREIBER

Damit eine automatische Treiberinstallation während der Installation des Betriebssystems möglich ist müssen die benötigten Treiber auf in das Betriebssystem integriert werden. Für Installationsrelevante Treiber wie beispielsweise den Ethernet Treiber und den USB-Treiber wurden wurde die direkte Einbindung in das WIM Image gewählt.

Hierfür wurden die Treiber in das Verzeichnis „C:\Treiber“ gelegt, außerdem wurde der Ordner „C:\wim_mount“ angelegt.

Um einen Treiber in das WIM Image zu mounten muss dieses erst in das Verzeichnis „C:\wim_mount“ geladen werden. Dies kann mit folgendem Kommandozeilenbefehl durchgeführt werden:

Dism /Mount-Wim /WimFile:C:\Program Files\Windows AIK\Tools\PETools\amd64\winpe.wim /Index:1 /MountDir:C:\wim_mount

Anschließend wurden die Treiber mittels des Befehls

dism /image:C:\wim_mount /add-driver /driver:C:\Treiber /recurse

vom Verzeichnis „C:\Treiber“ eingebunden. Um nun das WIM Image wieder zurückzumounten wurde

dism /unmount-Wim /MountDir:C:\wim_mount /commit

in die Kommandozeile eingegeben, dadurch wurde das WIM Image wieder geschlossen und Änderungen übernommen.

Zusätzlich wurden alle Gerätespezifischen Treiber für die drei Testgeräte in ein Hardwareprofil, welches im Abschnitt 4.2.5 (Anlegen eines Hardwareprofils) erläutert wird, eingepflegt. Hierfür wird für jedes Gerät jeder notwendige Treiber angelegt und der betroffenen Hardware, welche mittels des Hardwareprofils ermittelt wird, zugewiesen.

4.2.4 ANLEGEN EINES HARDWAREPROFILS

Um für jedes Gerät eine Treiberintegration und Parititionierung zu ermöglichen ist das Anlegen eines Hardwareprofils zwingend notwendig. Hierbei wird im Profil des Clients ein Hardwareprofil erstellt. Die Hardwareinventarisierung erfolgt durch einen separaten Job, der diese Informationen des Gerätes abfrägt und im Hardwareprofil hinterlegt. Somit können die zuvor erstellten Treiber der zugehörigen Hardwarekomponente zugewiesen werden. Die Partitionierung erfolgt mithilfe der Auswahl der Festplatte des Clients. In der Schiller Gruppe ist einheitlich eine Partitionierung durch zwei Partitionen festgesetzt, welche beide 50% der Festplattenkapazität besitzen sollen. Um dies vorzunehmen wird die Festplatte wie im Anhang A.11: Festplattenpartitionierung auf Seite vii zu sehen ist konfiguriert.

[...]


1 Entwicklung des Unternehmens, vgl. Firmengeschichte [1985-2016, S.11]

2 Kennzahl des Jahres 2016, vgl. Schiller Gruppe [2016, S. 11]

3 Auszug der Produktbeschreibung, vgl. Fujitsu Celsius M740 [2016, S.11]

4 Auszug der Produktbeschreibung, vgl. Simatic Field PG M4 [2015, S. 11]

5 Auszug der Produktbeschreibung, vgl. Dell Precision M4600 [S. 11]

6 Die Clientverwaltung selbst von Baramundi ist im Unternehmen bereits lizenziert, somit sind nur die zusätzlichen Lizenzen für OS-Install notwendig

7 WAIK für Windows 10, vgl. André Picker [2015, S.11]

Details

Seiten
27
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668503083
ISBN (Buch)
9783668503090
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v366544
Note
1
Schlagworte
fachinformatiker Systemintegration FISI Projektdokumentation 100%

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Titel: Automatisierte Windows 10-Installation mit der Baramundi Management Suite