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Kleine und mittlere Unternehmen für die regionale wirtschaftliche Entwicklung in Indien

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 16 Seiten

VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kleine und mittlere Unternehmen
2.1 Begriffserklärung
2.2 Quantitative Merkmale
2.3 Qualitative Merkmale

3. Die indische Wirtschaft
3.1 Überblick über die indische Wirtschaft
3.2 Sektoren und Branchen

4. Deutsche KMU in Indien
4.1 Beweggründe
4.2 Standorte und Branchen
4.3 Strategien

5. Auswirkungen auf die indische Wirtschaft

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Indien gilt mit rund 1,29 Milliarden Einwohnern (Stand 2014) als die bevölkerungsreichste Demokratie der Welt.[1] Die aufstrebende Wirtschaftsmacht, welche seit Anfang der 90er-Jahre konstant positive Wachstumsraten zwischen 6 und 8 Prozent aufweist, muss als ein immer wichtiger werdender Teilnehmer an der Weltwirtschaft gesehen werden. Der große Binnenmarkt in Indien wird somit auch für ausländische Unternehmen zunehmend interessanter.[2] Die vorliegende Arbeit befasst sich mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und deren Einfluss auf die regionale wirtschaftliche Entwicklung in Indien. In diesem Zusammenhang wird ausschließlich die Rolle deutscher KMU, welche den Schritt nach Indien gemacht haben beleuchtet und Ergebnisse auf die zentrale Frage geliefert, ob deutsche KMU die indische Wirtschaft positiv beeinflussen. Der zeitliche Betrachtungshorizont beginnt Anfang der 1990er-Jahre und begrenzt sich ungefähr auf das Jahr 2010, wenn die Möglichkeit bestand, wurde auf aktuellere Daten zurückgegriffen. Im folgenden Kapitel findet zunächst eine Einführung in die Thematik statt, indem KMU genau definiert und charakterisiert werden. Nach einem Überblick über die indische Wirtschaft, ihre sektorale Aufteilung, ihre Entwicklung und ihr Wachstum, werden mögliche Beweggründe für den Schritt nach Indien angeführt. Darüberhinaus werden einige wichtige Branchen betrachtet, welche für deutsche KMU besonders interessant sind und welche Strategien deutsche KMU nutzen, um auf den indischen Markt zu gehen. Nachfolgend werden die Auswirkungen der deutschen KMU auf die indische Wirtschaft analysiert. Abschließend werden die Ergebnisse in Form eines Fazits zusammengetragen und Antworten auf die zentrale Frage geliefert.

2. Kleine und mittlere Unternehmen

2.1 Begriffserklärung

Kleine und mittlere Unternehmen werden in Deutschland auch unter dem Begriff des Mittelstands zusammengefasst, hierbei ist der unternehmerische Mittelstand gemeint und nicht die gesellschaftliche Mittelschicht.[3] Verallgemeinert werden in der Öffentlichkeit unter dem Begriff Mittelstand häufig nur die mittelgroßen Industrieunternehmen verstanden. Entgegen dieser Annahme zählen jedoch deutlich mehr Unternehmen dazu. Zu den kleinen und mittleren Unternehmen gehören alle Freiberufler, Soloselbstständige, unabhängige Handwerksbetriebe, Produzenten und die eigentümer- und familiengeführten Unternehmen. Im Jahr 2013 fielen rund 3,62 Millionen Unternehmen in die Kategorie der KMU. Im selben Jahr erwirtschafteten sie rund 2,16 Billionen Euro, was einen Anteil von 35,5 Prozent des Gesamtumsatzes aller deutschen Unternehmen ausmachte. Darüberhinaus beschäftigten deutsche KMU im Jahr 2013 rund 16,4 Millionen sozialversicherungspflichtige Angestellte.[4] Um KMU genauer klassifizieren zu können, lassen sie sich durch quantitative und qualitative Merkmale von Großunternehmen abgrenzen.[5]

2.2 Quantitative Merkmale

Zur Abgrenzung von KMU zu Großunternehmen nach quantitativen Merkmalen werden Kennzahlen wie der Jahresumsatz und die Zahl der Beschäftigten herangezogen.

In Deutschland sind hierfür zwei verschiedene Ansätze bekannt. Erstens die KMU-Definition des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) und zweitens die KMU-Definition der Europäischen Kommission (EU-Kommission).[6] Nach dem Institut für Mittelstandsforschung Bonn gelten Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl bis neun und einem Jahresumsatz bis unter einer Million Euro als kleine Unternehmen. Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl bis 499 und einem Jahresumsatz bis unter 50 Millionen Euro werden als mittlere Unternehmen eingestuft. Alle Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro gelten somit als Großunternehmen (siehe Abbildung 1).[7]

Abbildung 1: KMU-Definition des IfM Bonn im Überblick

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

*und kein kleines Unternehmen

Quelle: Eigene Darstellung nach: IfM Bonn

Die EU-Kommission bezieht neben der Beschäftigtenzahl und dem Jahresumsatz auch die Bilanzsumme eines Unternehmens mit in die Klassifizierung ein. Sie unterteilt neben kleinen und mittleren Unternehmen auch Kleinstunternehmen. Als solches gilt nach der Definition der EU-Kommission ein Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl bis neun und einem Jahresumsatz bis zwei Millionen Euro oder einer jährlichen Bilanzsumme bis zwei Millionen Euro. Ein Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl bis 49 und einem Jahresumsatz bis zwei Millionen Euro oder einer jährlichen Bilanzsumme bis 10 Millionen Euro gilt als kleines Unternehmen. Von einem mittleren Unternehmen spricht die EU-Kommission bei einer Beschäftigtenzahl bis 249 und einem Jahresumsatz bis 50 Millionen Euro oder einer jährlichen Bilanzsumme bis 43 Millionen Euro. Somit gilt jedes Unternehmen, welches 250 Beschäftigte hat und einen Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro aufweist oder eine jährliche Bilanzsumme, die 43 Millionen Euro übersteigt als Großunternehmen (siehe Abbildung 2). Darüberhinaus muss das Unternehmen unabhängig sein, das bedeutet, es darf nicht zu mehr als 25 Prozent zu einer Unternehmensgruppe gehören.[8]

Abbildung 2: KMU-Schwellenwerte der EU seit 01.01.2005

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

*gleich KMU insgesamt

Quelle: Eigene Darstellung nach: IfM Bonn

2.3 Qualitative Merkmale

Auf Grund der Heterogenität kleiner und mittlerer Unternehmen und der hohen Abhängigkeit zur jeweilige Branche und dem Wirtschaftszweig, besitzen sämtliche quantitative Abgrenzungsmerkmale eine individuelle Bedeutung und Aussagekraft und lassen sich deshalb unterschiedlich interpretieren. Daher werden neben den quantitativen Merkmalen auch qualitative Merkmale zur Charakterisierung herangezogen.[9] Während sich die quantitativen Merkmale in Zahlen ausdrücken lassen, beschreiben die qualitativen Merkmale die Art und Weise der Unternehmensführung und der Unternehmensorganisation. Ein wichtiges qualitatives Merkmal ist die wirtschaftliche Unabhängigkeit von KMU.[10] Charakteristisch für KMU ist in diesem Zusammenhang außerdem die Vereinigung der Funktionen des Eigentümers und des Leiters in einer Person (Unternehmer). Das bedeutet unter anderem, der Unternehmer übt großen persönlichen Einfluss aus, trägt das unternehmerische Risiko und sichert die Erwerbs- und Existenzgrundlage des Unternehmens. Aufgrund dieser zentralisierten Entscheidungsmacht und kurzen Informationswegen können sich KMU flexibel und schnell an neue Marktsituationen und Kundenbedürfnisse anpassen. Auch im Zuge der Globalisierung, gesättigter Heimatmärkte und steigendem Wettbewerbsdruck kann diese Anpassungsfähigkeit für KMU, welche internationale Aktivitäten erwägen, hilfreich sein.[11]

3. Die indische Wirtschaft

3.1 Überblick über die indische Wirtschaft

Die indische Wirtschaft ist von starken Wachstumsraten geprägt. Im Jahre 1991 begann in Indien der wirtschaftliche Liberalisierungs- bzw. Reformkurs (engl. New Economic Policy), welcher dabei helfen sollte, die Wirtschaft anzukurbeln und das Land, welches sich zu diesem Zeitpunkt in einer wirtschaftlichen Krise befand auf einen neuen Kurs zu bringen. Schon in den ersten Jahren nach Einführung der Reformen war ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum messbar. Im Zeitraum von 1994 bis 1997 stiegen die jährlichen realen Wachstumsraten, jeweils im Vergleich zum Vorjahr, auf über sieben Prozent.[12] In den Folgejahren von 2000 bis 2003 sanken die Wachstumsraten vorerst auf unter sechs Prozent, erholten sich jedoch wieder und wuchsen im Jahr 2004 erneut auf über sieben Prozent. In den Jahren 2005 und 2006 stiegen die Wachstumsraten sogar auf über neun Prozent und gipfelten im Jahr 2007 vorerst bei 10 Prozent. In den Jahren der Weltwirtschaftskrise (2008 und 2009) sanken die Wachstumsraten auf 6,2 Prozent und 6,8 Prozent. Von diesem Einbruch erholte sich Indiens Wirtschaft schnell und verzeichnete bereits im Jahr 2010 wieder eine Wachstumsrate von 10,1 Prozent.[13] Im Jahr 2014 betrug das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr 7,3 Prozent.[14] In absoluten Zahlen betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 1995 noch 365,0 Milliarden USD, stieg im Jahr 2000 auf 476,4 Milliarden USD, im Jahr 2005 auf 808,7 Milliarden USD und verdoppelte sich im Zeitraum von 2005 bis 2010 auf einen Wert von 1.632,0 Milliarden USD.[15] Im Jahr 2014 betrug das BIP 2.051 Milliarden USD.[16]

3.2 Sektoren und Branchen

Betrachtet man nun das Wirtschaftswachstum bezogen auf die sektorale Aufteilung, so wird deutlich, dass die einzelnen Sektoren in unterschiedlichem Umfang am Wachstum teilhaben. Problematisch in diesem Zusammenhang ist der in Indien sehr stark ausgeprägte informelle Sektor. Laut Wamser sind hier bis zu 70 Prozent der Beschäftigten tätig (Stand 2005). Es existieren jedoch keine sektoralen Datenerhebungen zum informellen Sektor, sondern nur zum formellen Sektor. Der primäre Sektor hat seit den 1950er-Jahren konstant an Bedeutung verloren, trotzdem hat die Landwirtschaft bis heute eine große Bedeutung behalten. Obwohl Indien die Industrialisierung als Planungsziel hatte, kam dem sekundären Sektor nie eine ähnlich große Bedeutung zu wie dem primären Sektor.[17] Im Jahr 2003 waren noch 60 Prozent aller Beschäftigten im primären Sektor tätig, was einem Wert von zwei Drittel aller Beschäftigten sehr nahe kommt. Im selben Jahr sank der Beschäftigtenanteil des sekundären Sektors von 15,3 Prozent auf 13,9 Prozent und stieg im tertiären Sektor von 20 Prozent auf 21,9 Prozent.[18] Betrachtet man die Bruttowertschöpfung der drei Sektoren und ihren jeweiligen prozentualen Anteil am gesamten BIP, so zeigt sich folgende Entwicklung: die Land- und Forstwirtschaft und die Fischerei (primärer Sektor) hat sich von 1995 mit einem Wert von 26,5 Prozent, 2005 mit 18,8 Prozent bis hin zum Jahr 2014 mit einem Wert von 17 Prozent stetig zurück entwickelt. Das produzierende Gewerbe (sekundärer Sektor) hat seinen Anteil am BIP von 1995 mit einem Wert von 27,8 Prozent, 2005 mit 28,1 Prozent bis zum Jahr 2014 mit einem Wert von 30,1 Prozent nur sehr langsam gesteigert. In den selben Jahren (1995, 2005, 2014) wiesen die Dienstleistungen (tertiärer Sektor) mit den Werten 45,7 Prozent, 53 Prozent und erneut 53 Prozent das größte Wachstum auf.[19] Diese Entwicklung ist darauf zurück zu führen, dass in Indien im Vergleich zu China keine Zwangsindustrialisierung vollzogen wurde, so dass private Unternehmen es leicht hatten mit den verfügbaren Ressourcen, hauptsächlich Arbeitskräfte zu niedrigen Preisen, den Dienstleistungssektor zu erschließen. Der sich in Indien fortsetzende Strukturwandel wird somit zum größten Teil vom Dienstleistungssektor getragen. Diese Entwicklung wird auch als Service-Boom bezeichnet.[20] Als besonders starke und schnell wachsende Branche ist in diesem Zusammenhang die IT-Branche zu nennen. Wichtige Teilbereiche sind hier die Software-Entwicklung und der Bereich Business Process Offshoring (BPO). Letzteres beschreibt eine spezielle Art des Outsourcings, wobei ein gesamter Unternehmensprozess eines Unternehmens von einem Drittunternehmen übernommen wird.[21] Generell gilt der indische Binnenmarkt als einer der größten Absatzmärkte der Zukunft.[22]

4. Deutsche KMU in Indien

4.1 Beweggründe

Vor allem der große Binnenmarkt lockt deutsche Unternehmen nach Indien, um diesen als Absatzmarkt zu erschließen.[23] Das Gütesiegel Made in Germany steht auch in Indien für Qualität und kann ein Kaufargument sein.[24] Ein weiterer Faktor ist in diesem Zusammenhang die stetig wachsende und mit hoher Kaufkraft ausgestattete indische Mittelschicht, die man als potenziellen Kunden gewinnen möchte. Die Zahl der kaufkräftigen Einwohner wird auf rund 300 - 350 Millionen geschätzt.[25] Bei anhaltendem Wirtschaftswachstum soll sich diese Zahl bis zum Jahr 2025 schätzungsweise auf rund 583 Millionen kaufkräftige Inder ausweiten.[26] Ein weiterer Grund sind die gut qualifizierten Arbeitskräfte, die in bestimmten Branchen, bei gleichem Ausbildungsniveau wie in den Industrieländern, zu deutlich geringeren Löhnen zu bekommen sind. Dies führt folglich zu einer Verminderung der Betriebskosten eines Unternehmens. Darüberhinaus wirkt sich Englisch als Wirtschaftssprache vereinfachend auf den Markteintritt deutscher Unternehmen aus. Indien gilt als der größte englischsprechende Staat der Welt. Auch die seit mehr als fünf Jahrzehnten andauernde Demokratie spricht für eine gewisse politische Stabilität. Die Wirtschaftsreformen aus dem Jahre 1991 ebneten den Weg für ausländische Unternehmen, um einfach Kapital zu investieren oder Produkte einzuführen.[27] Im Zeitraum von 1991 bis Ende 2004 tätigten deutsche Unternehmen in Indien Direktinvestitionen in Höhe von rund 1,25 Milliarden USD. Alleine im Jahr 2004 betrugen deutsche Direktinvestitionsströme nach Indien rund 158 Millionen USD. Somit war Deutschland zu diesem Zeitpunkt der drittgrößte europäische Investor nach Großbritannien und den Niederlanden und weltweit an sechster Stelle.[28]

4.2 Standorte und Branchen

Im Jahr 2004 befanden sich insgesamt 710 deutsche Unternehmen in Indien. Bei der Mehrheit der Unternehmen handelte es sich mit 398 Unternehmen um KMU, was einem Anteil von 56 Prozent entspricht. Bei ihren Investitionen und der damit verbundenen Standortwahl lassen sich die meisten deutschen Unternehmen in den großen Wirtschaftszentren Bombay, Delhi, Madras und Bangalore nieder. Bombay ist mit über 30 Prozent der meist gewählte Standort deutscher Unternehmen in Indien. Delhi folgt mit rund 18 Prozent, Bangalore und Madras teilen sich mit jeweils rund 9 Prozent Platz 3 (Stand 2004).[29] Zu den aussichtreichsten Branchen für deutsche Unternehmen in Indien zählen der Maschinenbau, die Automobilindustrie und die Chemie- und Pharmabranche.[30]

[...]


[1] Vgl. Frick, Lothar / Weber, Reinhold: Indien - Tradition und Umbruch, in: Politik & Unterricht, 4, Stuttgart (2010), S. 1 - 2 und Statistisches Bundesamt (Destatis): Länderprofil Indien, Wiesbaden (2015), S. 2.

[2] Vgl. Alex, B. / Knipp, W. / Rodewald, A.: Aufbruch nach Indien - Leitfaden für Export und Direktinvestitionen, Heidelberg (2010), S.17f.

[3] Vgl. Beutel, Reiner: Unternehmensstrategien international tätiger mittelständischer Unternehmen, Frankfurt (1988), S.16.

[4] Vgl. Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM): Volkswirtschaftliche Bedeutung der KMU.

[5] Vgl. Haas, Hans-Dieter / Neumair, Simon-Martin: Internationale Wirtschaft, München (2006), S.670.

[6] Vgl. dsb., S.671.

[7] Vgl. IfM Bonn.

[8] Vgl. IfM Bonn.

[9] Vgl. Haas / Neumair (2006), S.672.

[10] Vgl. IfM Bonn.

[11] Vgl. Haas / Neumair (2006), S.672ff.

[12] Vgl. von Hauff, Michael: Indien, in: Der Bürger im Staat, 3/4, Stuttgart (2009), S. 174 - 179.

[13] Vgl. Statistisches Bundesamt (Destatis):Länderprofil Indien, Wiesbaden (2011), S.2.

[14] Vgl. Destatis (2015), S. 2.

[15] Vgl. Destatis (2011), S. 2.

[16] Vgl. Destatis (2015), S. 2.

[17] Vgl. Wamser, Johannes: Standort Indien - Der Subkontinentalstaat als Markt und Investitionsziel ausländischer Unternehmen, Münster (2005), S.56.

[18] Vgl. von Hauff, Stuttgart (2009), S. 175.

[19] Vgl. Destatis (2011), S. 2 und Vgl. Destatis (2015), S. 2.

[20] Vgl. Wamser (2005), S.56ff.

[21] Vgl. Alex / Knipp / Rodewald (2010), S.70.

[22] Vgl. von Hauff, Michael: Indien - Herausforderungen und Perspektiven, Marburg (2009), S.199f.

[23] Vgl. Wamser (2005), S. 109.

[24] Vgl. von Hauff, Marburg (2009), S. 218.

[25] Vgl. Wamser (2005), S. 109.

[26] Vgl. von Hauff, Marburg (2009), S. 204.

[27] Vgl. Wamser (2005), S. 109f.

[28] Vgl. Alex / Knipp / Rodewald (2010), S.122.

[29] Vgl. Wamser (2005), S. 223f.

[30] Vgl. von Hauff, Marburg (2009), S. 218.

Details

Seiten
16
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668450752
ISBN (Buch)
9783668450769
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v366028
Institution / Hochschule
Hochschule Ruhr West
Note
1,5
Schlagworte
Länderanalyse Indien Schwellenländer KMU Wirtschaft

Autor

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Titel: Kleine und mittlere Unternehmen für die regionale wirtschaftliche Entwicklung in Indien