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Konfrontation mit Unbekannten. Die Bedeutung der Umwelt für die emotionalen Entwicklung von Kindern im späten Grundschulalter im Kontext der Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Flüchtlinge‘

Forschungsarbeit 2016 24 Seiten

Pädagogik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Emotionen von Kindern im Grundschulalter

3. Die Vorstellungen von Kindern über weltliche Themen

4. Die Sozialisation von Kindern durch Bezugsgruppen
4.1. Sozialisation durch Familie
4.2. Sozialisation durch Gleichaltrigen
4.3. Sozialisation durch Medien

5. Praktischer Teil - Evaluation in einer Grundschule

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Deutschland im Sommer 2015. Tausende Flüchtlinge1 kommen nach Deutschland und die Bevölkerung und Politik stehen vor der Herausforderung, diesen Zustrom zu koordinieren und die Hilfesuchenden zu integrieren. Gleichzeitig gehen immer mehr Demonstranten, geführt von PEGIDA 2 , in Dresden und ihre Ableger in weiteren Städten auf die Straßen um ihre Besorgnis durch eine vermeintliche Überfremdung Deutschlands kundzutun. Gleichzeitig kommt es zu immer mehr Übergriffen auf Flüchtlingsunterkünfte, bei denen Aufnahmelager in Brand gesteckt werden und auf Bewohner geschossen wird. Von dem Unmut der Bevölkerung profitiert vor allem die rechtspopulistische Partei AfD3, die Anfang 2016 in zahlreiche Land- und Kommunalparlamente einzog. Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg, wo die AfD 15,1% der Stimmen erhielt, gaben in einer repräsentativen Umfrage 94% der AfD Wähler4 an, dass sie eine ansteigende Kriminalität in Deutschland befürchten.5 53% der Landesbürger teilen diese Auffassung und auch die Bundesbürger sind zunehmend besorgt.6

Die „Flüchtlingskrise“7 ist das Thema Nummer eins in den Nachrichten8 und in der Gesellschaft. Naheliegend ist, dass auch die nicht wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen in Deutschland etwas vom anhaltenden Flüchtlingszustrom mitbekommen. Schließlich sind beispielsweise allein in Baden Württemberg derzeit etwa 30.000 Flüchtlingskinder in sog. Vorbereitungsklassen aufgenommen worden.9 Einige Umfragen, wie es Flüchtlingskindern in Deutschland ergeht, gibt es bereits.10 Doch was denken die deutschen Kinder über Flüchtlinge? Haben sie auch eine Meinung oder sind sie noch zu jung dafür? Das Bundesministerium des Inneren definiert Integration auf seiner Homepage wie folgt:

„Gelungene Integration bedeutet, sich einer Gemeinschaft zugehörig zu fühlen. Sie bedeutet die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses, wie man in der Gesellschaft zusammenlebt. Zuwanderung kann deshalb nur als wechselseitiger Prozess gelingen. Sie setzt die Aufnahmebereitschaft der Mehrheitsgesellschaft voraus - wie auch die Bereitschaft der Zugewanderten, die Regeln des Aufnahmelands zu respektieren und sich um die eigene Integration zu bemühen.“11

Damit dieses Ziel gelingen kann, so steht es im Landesintegrationsplan Baden- Württembergs, müssen sich Zuwanderer die deutsche Sprache aneignen und das geltende Wertesystem annehmen. Auf der anderen Seite muss die einheimische Bevölkerung Toleranz, Offenheit und Chancengleichheit entgegenbringen.12 Doch wenn sich selbst Erwachsene schwer tun Toleranz und Offenheit zu zeigen, wie sieht es dann mit jüngeren Generationen aus? In wieweit werden Schülerinnen und Schüler hier von ihrer Umwelt beeinflusst? Welche Haltung haben Grundschüler gegenüber Flüchtlingen? Konkret formuliert behandelt diese Hausarbeit das Thema: Die Bedeutung der Umwelt für die emotionale Entwicklung von Kindern im späten Grundschulalter im Kontext der Auseinandersetzung mit dem Thema ‚ Flüchtlinge ‘ . Um dies zu untersuchen, setzt sich diese Hausarbeit im theoretischen Teil mit der emotionalen Entwicklung von Kindern im späten Grundschulalter und den Sozialisationsfaktoren auseinander, die im Meinungsbildungsprozess entscheidend sein können. Der zweite Teil beinhaltet eine Querschnittsumfrage, bei denen Grundschüler zu ihrer Einstellung gegenüber Flüchtlingen befragt werden. Im Fazit wird auf die Sonderstellung der Institution Schule und ihre Gesellschaftliche Verantwortung bei der Sozialisation von Kindern eingegangen.

2. Emotionen von Kindern im Grundschulalter

Wenn man heute Grundschüler mit der Frage konfrontieren würde: „Was denkst du über Flüchtlinge?“, wären die Reaktionen so vielseitig, wie es Kinder in einer Schule gibt. Die Haltung dazu hängt mit dem Wesen des Kindes und der damit verbundenen Sozialisation zusammen. Das Thema Flüchtlinge löst auch bei Kindern, die noch wenig von Flüchtlingen gehört haben, Emotionen aus. Um sich dem Thema anzunähern, ist es zunächst notwendig, den Begriff „Emotion“ zu definieren. „Emotion ist gekennzeichnet durch körperliche Reaktion, subjektive Gefühle, mit diesen Gefühlen zusammenhängende Kognitionen und dem Wunsch, etwas zu tun.“13 Am Beispiel lassen sich diese Komponenten gut erkennen. Betonen Eltern ihrem Kind gegenüber immer wieder: „Steige niemals in das Auto eines Fremden!“, wird das Gefühl Angst in einer entsprechenden Situation das Kind vermutlich zögern lassen.

Ob Emotionen angeboren sind oder erlernt werden, ist nicht abschließend geklärt. Einige Forscher gehen davon aus, dass alle Emotionen angeboren sind und mit entsprechenden körperlichen, psychischen und mimischen Reaktionen verknüpft sind.14 Andere gehen davon aus, dass Emotionen in Abhängigkeit zur sozialen Umwelt stehen.15 Die Einflüsse der Bezugspersonen oder der Gesellschaft bewirken eine emotionale Reaktion, die dabei unterstützt, eine Zielhandlung durchzuführen. Beispielsweise bewirkt Angst, wie oben beschrieben eine Handlung durchzuführen oder zu unterlassen. Dieser funktionalistische Ansatz hebt auch das Zusammenspiel von Kognition und Erfahrung als Wirkung auf die emotionale Entwicklung hervor. Dies wird besonders bei Kinder deutlich, die schon früh mit Extremsituationen wie Tod und Krieg konfrontiert wurden. Kinder und Jugendliche, die unmittelbaren Kriegshandlungen oder Terror ausgesetzt sind, neigen verständlicherweise besonders verstärkt zu Angst, Furcht oder Depressionen.16 Aber auch Stressoren wie Ehestreit „scheinen das Erleben negativer Emotionen bei Kindern zu verstärken“.17 Ängste vor imaginären Kreaturen sind im Kindergartenalter noch normal. Ab dem Grundschulalter ist das Realitätsverständnis bereits ausgeprägter und Ängste sind auf „wichtige reale Inhalte bezogen“.18

Im Folgenden wird der Frage nachgegangen, ob Kinder im Grundschulalter sich auch Sorgen über gesellschaftliche Themen machen, und welche Weltbilder sie hierzu entwickeln.

3. Die Vorstellungen von Kindern über weltliche Themen

Forscher befragten im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) Kinder von 6 bis 12 Jahren, wie sehr ihnen Themen aus dem Weltgeschehen Sorgen bereiteten. Zur Wahl standen: „Gefahren durch das Internet“, „Terror durch den IS“, „Drohende Wirtschaftskrise“, „Klimawandel“, „Ebola-Seuche“ und ähnliche.19 Eine interessante Studie, wenn man in Betracht zieht, dass diese Themen nur einen bedingten Lebensweltbezug aufweisen. Hier wäre es wichtig gewesen, festzustellen, wie stark ausgeprägt diese Sorgen im Vergleich zu konkreten Sorgen zur Umwelt der Kinder sind. Dennoch ist die Studie wichtig, weil sie zeigt, dass die Mehrheit der Kinder eine Meinung zu diesen weltlichen Themen entwickelt. Abbildung 1 zeigt beispielhaft eines der Ergebnisse der Studie. Aber inwieweit begreifen Kinder abstrakte Themen, wie Krieg oder Terror ?

Abbildung 1 - BDZV-Studie S.3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Peter Cooper stellte 1965 bei einer Befragung englischer Kinder fest, dass jüngere Kinder ‚Krieg‘ vor allem mit Kriegsgeräten (Waffen, Schiffen etc.) assoziierten, ältere Kinder hingegen beschrieben ‚Krieg‘ als ein Konstrukt aus Kriegsparteien, -konsequenzen, und -motiven. Ebenso wurde ein Zusammenhang zwischen dem „Nachdenken über Krieg“ und dem „Spielen im täglichen Leben“ festgestellt. Nach Coopers Theorie resultieren Kriegsspiele aus verschiedenen Kinderspielen, angereichert mit persönlichen Streitigkeiten und Informationen aus der Umwelt. Cooper erklärte diese altersspezifischen Konzepte anhand der strukturgenetischen Entwicklungstheorie Jean Piagets.20 Diese Theorie beschreibt zusammengefasst die geistige Entwicklung als altersspezifische diskontinuierliche Abfolge von Entwicklungsstufen.21

Falk und Selg gingen angelehnt an Cooper der Frage nach, welche Vorstellungen (west)deutsche Kinder und Jugendliche über ‚Krieg‘ und ‚Frieden‘ in den späten 70er Jahren hatten. 370 Schüler von Berliner Grundschulen, Hauptschulen und Gymnasien wurden gefragt, was ihnen zu ‚Krieg‘ und ‚Frieden‘ einfiele.22 Das Ergebnis waren sehr heterogene Antworten, die „von Erziehung und Unterricht unterschiedlich beeinflusst“23 wurden. Zum Begriff ‚Krieg‘ fanden die Befragten mit zunehmenden Alter mehr negative Assoziationen. Bei ‚Frieden‘ hingegen gab es weniger Assoziationen, dafür heterogenere Antworten. Letzteres führten die Forscher darauf zurück, dass Frieden weniger thematisiert ist als Krieg. Weiterhin wurde festgehalten, dass Gymnasiasten in der zweiten Altersstufe einen höheren Anteil von Antworten zum positiven Friedensbegriff aufwiesen, während die Häufigkeit des negativen Inhalts stärker abnahm als bei den gleichaltrigen Hauptschülern. Dies führte die Forscher zum Schluss, dass die moralische Entwicklung nicht (wie Cooper annahm) in Stufen, sondern „in Abhängigkeit von unterschiedlichen Faktoren, wie z.B. Alter und Geschlecht der Kinder, aber auch Anregungsgehalt der Umwelt mit ihren vorherrschenden politischen und weltanschaulichen Überzeugungen“24 verläuft.

Welche Perspektiven Kinder auf weltliche Themen haben ist entscheidend dafür, wie sie sich mit der Flüchtlingsthematik auseinandersetzen. Nach Helga Theunert findet man drei Weltbilder bei Kindern im Alter von 8 bis 10 Jahren:

1. Die persönliche Welt: Diese egozentrische Sichtweise ist stark auf das Mikrosystem des Kindes begrenzt. Kinder beziehen weltliche Themen auf die ‚persönliche Welt‘. Sie fühlen sich betroffen, reagieren emotional auf Informationen über Krieg und interpretieren diese mitunter als eine Bedrohung für das Ich.
2. Die außergewöhnliche Welt: Dieses Weltbild ist vor allem durch Medien geprägt. Wenn Kinder im Fernsehen Bilder von Naturkatastrophen und Kriegen sehen oder Informationen aus der Boulevardpresse lesen, ist die Faszination und weniger die Wissbegier der Antreiber um das Geschehen in der Welt aufzunehmen.
3. Die politische Welt: Dieses Weltbild versucht Zusammenhänge von Konflikten zu verstehen. Dabei werden verschiedene Informationsquellen aus der Umwelt oder den Medien herangezogen. Hierzu benötigt es eine ausgeprägte Urteils- und Abstraktionsfähigkeit, die sich erst in der späteren Kindheit entwickelt.

Diese Weltbilder sind bei allen Kindern unterschiedlich stark ausgeprägt und sind von der Umwelt des Individuums abhängig. Fest steht, dass das Milieu ausschlaggebend dafür ist, wie das Kind politisches und gesellschaftliches Geschehen beachtet.25 Die besondere Rolle der Eltern hierbei wird in Kapitel 4.1 näher beschrieben.

4. Die Sozialisation von Kindern durch Bezugsgruppen

Nachdem gezeigt wurde, dass Kinder sich durch bestimmte gemachte Erfahrungen, aus äußeren und inneren Einflüssen, ihre Umwelt erschließen, wird im folgenden Teil der Hausarbeit auf die Sozialisationsfaktoren Familie, Peer Group und Medien eingegangen. Diese tragen maßgeblich dazu bei, welche Einstellungen und Informationen zu Themen wie ‚Flüchtlinge‘ an Kinder herangetragen werden. Da Medien von zentraler Bedeutung im Kontext der Flüchtlingsthematik sind, wird deren Einfluss auf die Entwicklung von Kinder umfangreicher behandelt. Peter Zimmermann definiert Sozialisation als den „Prozess der Entstehung und Entwicklung der Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten sozialen und materiellen Umwelt“26.

4.1. Sozialisation durch Familie

Rainer Geißler erforschte 1996 Gesprächsthemen in Familien. Rund 70% der Gespräche zwischen Ehepartnern bezogen sich auf Finanzen, gemeinsame Unternehmungen, Kinder und Anschaffungen. Über Politik dagegen unterhalten sich nur 33% der Ehepartner häufig. Entsprechend gaben nur 16% der Jugendlichen an, sich „mehrmals in der Woche mit ihren Eltern über öffentliche Angelegenheiten und Politik“27 zu unterhalten. Dennoch, so geht aus der Studie hervor, ist sowohl für die Ehepartner als auch für die Jugendlichen Familie der „wichtigste[n] politische Kommunikationskreis“28.29

Eltern, so Parke und Buriel, haben bei der Erziehung der Kinder wichtige Rollen, die sich neben den Erziehungsstilen entscheidend auf die die Entwicklung von Kindern auswirken. Sie sind Lehrer, wenn sie ihren Kindern Regeln und Werte beibringen und ihnen ‚die Welt erklären‘. Ebenso sind sie durch ihr Verhalten Vorbilder und damit meist „indirekte Sozialisationsinstanzen“30. Soziale Lerntheorien betonen hierbei, dass der größte Teil des menschlichen Lernens auf Beobachtungen des Verhaltens anderer Menschen zurückzuführen ist.31 Demnach lernen die Kinder auch von ihren Eltern, auch wenn diese nichts davon mitbekommen.32 Zusätzlich sind nach Parke und Buriel Eltern die Führungskräfte für Soziales, indem sie das Freizeitverhalten der Kinder mit beeinflussen. Sie entscheiden darüber, welche Aktivitäten die Kinder tun dürfen und mit wem sie in welchem Milieu Zeit verbringen.

Bekannt ist, so Theunert, dass Kinder in besseren Bedingungen aufwachsen, wenn die Eltern sensibilisiert sind, womit sich ihre Kinder beschäftigen. Diese Haltung ist vor allem zukunftsentscheidend für Kinder aus sozial schwachen Milieus. Dass gerade in diesem Milieu eine gemeinsame Auseinandersetzung mit weltlich problematischen Themen wenig stattfindet, hat verschiedene Ursachen. Erstens, die Eltern unterschätzen ihre Kinder, halten sie für zu jung oder registrieren nicht, wie sich ihre Kinder informieren. Zweitens, die

[...]


1 Ein Flüchtling ist nach Art. 1 der Genfer Flüchtlingskonvention definiert als eine Person, die sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt oder in dem sie ihren ständigen Wohnsitz hat, und die wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Furcht vor Verfolgung nicht dorthin zurückkehren kann.

2 Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes

3 Alternative für Deutschland

4 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird jeweils nur die männliche Form verwendet, die weibliche Form ist dabei jeweils mit eingeschlossen.

5 tagesschau.de (2016)

6 Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH

7 „Flüchtlingskrise“ ist soll in dieser Arbeit nicht wertend besetzt sein sondern wird wegen der Geläufigkeit des Begriffs verwendet. Angebrachter wäre eine nichtwertende Bezeichnung, wie „Flüchtlingsherausforderung“.

8 IFEM Institut für empirische Medienforschung

9 Kultusminister Storch S.1

10 Bspw. World Vision Deutschland 2016

11 Bundesministerium des Inneren (2016)

12 Baden-Württemberg (2008) S.13f

13 Vgl. Siegler/DeLoache/Eisenberg/Grabowski/Pauen (2011) S.377

14 Vgl. Izard 2007 in Siegler S.378

15 Vgl. Campos et al. In Siegler S. 378

16 Vgl. Joshi in Siegler S.387

17 Roades in Siegler S.386

18 Siegler/DeLoache/Eisenberg/Grabowski/Pauen (2011)

19 Vgl. Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.

20 Vgl. Cooper (1965) in Geniets (2005)

21 Vgl. Siegler/DeLoache/Eisenberg/Grabowski/Pauen (2011) S.130

22 Vgl. Falk/Selg (1982) S.353ff

23 Falk/Selg (1982) S.354

24 Falk/Selg (1982) S.357

25 Theunert/Schorb/Best (1995) S.92ff

26 Zimmermann (2000) S.16

27 Claußen/Geißler (1996) S.54

28 Ebd. S.55

29 Vgl. Claußen/Geißler (1996) S.54f

30 Parke & Buriel (2000) in Siegler S.463

31 Vgl. Siegler/DeLoache/Eisenberg/Grabowski/Pauen (2011) S.348

32 Parke & Buriel (2000) in Siegler S.463

Details

Seiten
24
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668450165
ISBN (Buch)
9783668450172
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v365622
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg – Erziehungswissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
konfrontation unbekannten bedeutung umwelt entwicklung kindern grundschulalter kontext auseinandersetzung thema

Autor

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