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Wie gültig ist die Katharsisthese der Gewalt in der heutigen Gesellschaft?

Hausarbeit 2017 24 Seiten

Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen
2.1 Definitionen: Medien, Gewalt und Wirkung
2.2 Theorien der Gewalt: Katharsistheorie
2.3 Wissenschaftlichkeit von Studien

3 Studien zur Katharsis
3.1 Feshbachs Experiment zur Katharsis
3.2 Widerlegung der Katharsis

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Unterteilung derGewaltwirkungsthesen

Abbildung 2: Variablen Versuchspersonengruppen Katharsis-Experiment

1 Einleitung

„ln modernen Industriegesellschaften sind die Massenmedien von zunehmender Bedeutung. Alle sozialen Einrichtungen sind direkt oder indirekt von ihren Informationsleistungen abhängig, alle Bereiche des sozialen Lebens sind ihren Einflüssen ausgesetzt.“[1] Eine der am häufigsten untersuchten Wirkungen von Medien ist die Wirkung von Gewalt. Kunczik und Zipfel sprechen von über 5.00 Studien zu der Thematik, erwähnen jedoch auch die großen Lücken innerhalb der wissenschaftlichen Untersuchung.[2]

Die Autoren führen als Gründe für die Nutzung von Mediengewalt zum einen eine ästhetische Funktion und zum anderen auch evolutionstheoretische Ansätze auf. In der ästhetischen Funktion läge, so die Autoren, ein Reiz für den Rezipienten. Bereits Nietzsche beschreibt dieses Phänomen in Jenseits von Gut und Böse:

„Fast alles, was wir „höhere Kultur“ nennen, beruht auf der Vergeistigung und Vertiefung der Grausamkeit [...]. Was die schmerzliche Wollust der Tragödie ausmacht, ist Grausamkeit; was im sogenannten tragischen Mitleiden [...] angenehm wirkt, bekommt seine Süßigkeit allein aus der eingemischten Ingredienz der Grausamkeit. Was der Römer in der Arena, der Christ in den Entzückungen des Kreuzes, der Spanier angesichts von Scheiterhaufen oder Stierkämpfen [...], der Pariser Vorstadt-Arbeiter, der ein Heimweh nach blutigen Revolutionen hat, die Wagnerianerin, welche mit ausgehängtem Willen Tristan und Isolde sich .ergehen läßt’, - was diese alle genießen und mit geheimnisvoller Brunst in sich hineinzutrinken trachten, das sind die Würztränke der großen Circe .Grausamkeit’.“[3]

Kunczik und Zipfel führen zudem Thesen anthropologisch orientierter Autoren aus, die „Gewaltszenen unabhängig vom Kontext durch Geräusche, Bewegungen, Farben usw. als angenehme Sinneseindrücke“[4] wahrnehmen oder bei denen der Akt der Zerstörung ein ästhetisches Vergnügen beim Rezipienten hervorruft. Ebenso, erwähnen sie, könne das Vergnügen von derVertrautheit mit dem Genre abhängen.

Nach dem evolutionstheoretischen Ansatz ist der Reiz des Neuen und Ungewöhnlichen ausschlaggebend für die Attraktivität gewalthaltiger Handlungen. Patti M. Valkenburg und

Joanne Cantor bezeichnen dies als „morbide Neugierde“[5]. Ein anderer Aspekt des evolutionstheoretischen Ansatzes ist die Annahme, „dass Menschen von Gewalt deshalb angezogen werden, weil gewalttätiges Verhalten in der Entwicklung der Menschheit einen wichtigen Anpassungs- und Durchsetzungsmechanismus dargestellt hat.“[6] Wissenschaftlich belegt sind diese Ansätze jedoch nicht, so die Autoren.

„Gewalt existiert, seit es den Menschen gibt. Doch die Ausprägungen von Gewalt haben sich im Verlauf des Zivilisationsprozess - ebenso wie das Verständnis von Gewalt - verändert.“[7], so Autor Klaus Merten in seinem Buch Gewalt im Fernsehen?. Auch Kunczik und Zipfel vertreten diese Ansicht: „Die Tradition der Gewaltdarstellungen reicht weit zurück“[8], so existieren Darstellungen von Monsterwesen in der Höhlenmalerei, ebenso ein Beispiel für Gewalt ist die Zerstückelung des ägyptischen Gott Osiris, oder die Odyssee der antiken griechischen Mythologie[9].

Platon vertrat die Ansicht, Dichter, Märchen- und Sagenschreiber müssen beaufsichtigt werden: „In der Politela (377b-c) wird argumentiert, man könne nicht hinnehmen, dass Kinder ganz beliebige Märchen, die von ganz Beliebigen erfunden wurden, anhörten und so in ihre Seele Vorstellungen aufnähmen, die meistenteils denen entgegengesetzt seien, welche sie als Erwachsene haben sollten.“[10]

Aristoteles bezog hierzu Gegenposition, er beschrieb eine durch Gewaltdarstellungen erzeugte Reinigung der Affekte, Kunczik und Zipfel erwähnen in diesem Zusammenhang eine „sozialhygienische“[11] Bedeutung, die der These beigemessen wurde. In aktuellen wissenschaftlichen Publikationen gilt die Katharsisthese als empirisch widerlegt, weswegen in dieser wissenschaftlichen Arbeit vor allem die Theoretische Grundlage zur Wirkung von Mediengewalt, sowie die Argumentation für und gegen die Katharsisthese unter dem Aspekt Wie gültig ist die Katharsisthese der Gewalt in der heutigen Gesellschaff? untersucht werden soll.

2 Grundlagen

2.1 Definitionen: Medien, Gewalt und Wirkung

„Gewalt existiert, seit es den Menschen gibt. Doch die Ausprägungen von Gewalt haben sich im Verlauf des Zivilisationsprozess - ebenso wie das Verständnis von Gewalt - verändert.“[12]

Klaus Merten beschreibt mit diesem Satz aus seinem Buch Gewalt durch Gewalt im Fernsehen? die Entwicklung des Begriffes Gewalt. In der philosophischen Tradition gilt Gewalt als Eingriff in den sozialen Kosmos und leidenschaftliche, unkontrollierte Macht. Während der Neuzeit, die vor allem durch Philosophen wie Machiavelli gekennzeichnet ist, wird Gewalt eher als Mittel gesehen, das kalkuliert zur Erreichung von Zielen eingesetzt werden kann. Unser heutiges Verständnis des Begriffes ist, aufgrund synonymen sprachlichen Gebrauchs, in mehreren Bedeutungen interpretierbar. Gewalt kann als im Alltag physischer, psychischer und gegen Recht und Sitte verstoßender Zwang, abgeleitet vom lateinischen Wort violentia und als Durchsetzungsvermögen oder Realisierungsstruktur in Macht- und Herrschaftsbeziehungen abstammend vom lateinischen Wort potestas verstanden werden[13]: „Gewalt beschreibt sowohl staatliche Machtbefugnis[14] und Amtsausübung als auch die Gewaltherrschaft und individuelle Gewalttätigkeit. Schließlich wird der Begriff der Gewalt auch im Sinne von Kraft gebraucht („Naturgewalten“)“[15].

Helge Peters beschreibt Gewalt in fünf thematischen Zusammenhängen:

„1. Krieg und Abschreckung,
2. Politisch motivierte Gewalt in Gesellschaften
3. Gewaltdarstellungen und ihre Verhaltensfolgen
4. Gewalt in persönlichen Beziehungen und
5. Gewalt von und zwischen Jugendlichen.“[16]

Diese gesellschaftlichen Zusammenhänge lassen sich, so Mertens, weiter präzisieren und in folgende Bezugspunkte fassen: Gewalt gegen Personen und Personengruppen, Gewalt an bestimmten Orten und in sozialen Zusammenhängen, Gewalt auf Basis unterschiedlicher Motivationen, Gewalt als abstraktes oder natürliches Phänomen und Gewalt in unterschiedlichen Ausprägungen.[17] Gewalt hat „heterogene Erscheinungsformen“[18], es gibt sie also in verschiedenen Ausprägungen.[19]

Gewalt gegen Personen zeigt sich deutlich durch „kollektiv definierte Opfergruppen“[20]. Bei den Opfern dieses Gewaltbezugs handelt es sich meist um Ausländer, Menschen mit Behinderung oder Frauen. Findet Gewaltausübung im Sport, etwa beim Fußball oder an einer Schule statt, so wird diese als Gewalt an bestimmten Orten und in sozialen Zusammenhängen beschrieben. Die Gewalt auf Basis unterschiedlicher Motivationen kann vor allem politisch motivierte Gewalt, wie Proteste und stattliche Macht umfassen. Die steigende Gewaltbereitschaft einer Gesellschaft ist ein abstraktes Gewaltphänomen, während Gewalt als natürliches Phänomen meist nicht beeinflussbar ist, es handelt sich hierbei oftmals um Naturkatastrophen.

Die Begriffe Gewalt und Aggression werden oftmals synonym gebraucht, so auch bei Friedhelm Neidhart in Aggressivität und Gewalt in unserer Gesellschaft (1973) oder Jo Groebel/ Uli Gleich in Gewaltprofil des deutschen Fernsehprogramms. Eine Analyse des Angebots privater und öffentlich-rechtlicherSender ( 1993).

Hans-Peter Nolting differenziert die beiden Begriffe in Aggression ist nicht gleich Aggression (1993) jedoch voneinander. Gewalt und Aggression sind beides „zielgerichtetes Schädigen und Beeinträchtigen“[21], aber Gewalt ist „schwere, insbesondere körperliche Aggression“[22]. Zusammenfassen lässt sich also sagen, „alle Gewalt [ist] Aggression, aber nicht alle Aggression ist Gewalt. Gewalt ist nur die physische, plumpe, regressive Form der Aggression.“[23]. Demnach ist Gewalt eine Unterform der Aggression.

Merten unterscheidet Gewalt weiterhin in verschiedene Arten:

„1) personelle versus strukturelle Gewalt
2) physische versus psychische Gewalt
3) legitime versus illegitime Gewalt
4) individuelle versus kollektive Gewalt
5) expressive versus instrumentelle Gewalt
6) intentionale versus nicht-intentionale Gewalt
7) manifeste versus latente Gewalt“[24]

Bei personeller Gewalt handelt es sich nach Merten um eine direkte Schädigung durch ein handelndes Subjekt, während strukturelle Gewalt eine indirekte Schädigung beschreibt, bei der kein handelndes Subjekt auftritt und meist ungleiche Machtverhältnisse vorherrschen. Physische Gewalt ist die „Verminderung der körperlichen Unversehrtheit bzw. Beschränkung der Bewegungsfreiheit eines Menschen“[25], während psychische Gewalt ist, so Merten vs. „gegen die Psyche richtet“[26].

Legitime und illegitime Gewalt wird auch mit der Begrifflichkeit der legalen und illegalen Gewalt umschrieben. Legal ist Gewalt dann, wenn eine „soziale Billigung von gewalthandeln durch eine soziale Gruppe oder Instanz“[27] vorliegt. Illegitimen, also illegale Gewalt beschreibt hingegen „Verhaltensweisen, welche nicht durch ein Gesetz legitimiert sind“[28]. Demnach definiert die Gesetzgebung eine Gewalthandlung als legal oder illegal deutlich, verwendet man hingegen die Begrifflichkeit „legitim”, wird die Bedeutung weiter gefasst, da hier die Einstellung einzelner Personen und sozialer Gruppen berücksichtigt werden.

Individuelle und kollektive Gewalt unterscheidet sich durch die Anzahl der Aggressoren, also wird die Gewalthandlung durch eine oder mehrere Personen ausgeführt.

Expressive und instrumentelle Gewalt kann auch als aktive bzw. reaktive Gewalt beschrieben werden. Diese Arten der Gewalt sind nicht exakt trennbar, dennoch wird als expressiv eine „durch starke Affekte hervorgerufene Gewalthandlung“[29] beschrieben, bei der Spannungen abreagiert, provoziert oder ein bestimmtes Handeln ausgedrückt werden. Instrumentelle Gewalt ist dahingegen „eher ein ungestümes Verhalten“[30]. Expressive und instrumentelle Gewalt beziehen sich dabei immer aufdie Sicht des Gewalttätigen.

Aus der Sicht des Opfers einer gewalttätigen Handlung heraus, kann Gewalt als intentional oder nicht-intentional bezeichnet werden, in Bezug auf die Absicht des Täters.

„Manifeste Aggression ist Selg zufolge körperliches und verbales aggressives Verhalten, also wahrnehmbare Gewalt. Latente Aggression hingegen vollzieht sich in der Phantasie[31] und betrifft Denkinhalte, Affekte und Emotionen[32].“[33].

Gewalt kann also allgemein als komplexer sozialer Handlungszusammenhang beschrieben werden.[34]

Bei der Definition von Gewalt wird jedoch kein genauer Bezug zu den Medien genommen: „Gewalt ist zu allererst ein gesellschaftliches Phänomen und Problem. Nicht ein Medium generiert Gewalt, sondern die Gesellschaft, deren Bestanteil dieses Medium ist“[35].

Hartmut Winkler, Professor für Medienwissenschaften an der Universität Paderborn definiert den Begriff Medien auf Basis von 6 sechs Thesen:

„1. .Kommunikation’: Medien sind Maschinen dergesellschaftlichen Vernetzung.
2. Symbolischer Charakter: Von anderen Mechanismen gesellschaftlicher Vernetzung - z.B. dem Warenaustausch, Arbeitsteilung, Politik, Sex oder Gewalt - unterscheiden die Medien sich durch ihren symbolischen Charakter.
3. Technik: Medien sind immer technische Medien.
4. .Form’ und .Inhalt’: Medien erlegen dem Kommunizierten eine Form auf.
5. Medien überwinden Raum und Zeit Die Überwindung geografischer Distanzen (Telekommunikation) ist für Medien ebenso typisch wie die Überwindung der Zeit, also der Aspekt von Speicherung und Traditionsbildung.
6. Medien sind unsichtbar: Je selbstverständlicher wir Medien benutzen, desto mehr haben sie Tendenz zu verschwinden. Mediennutzung ist weitestgehend unbewusst.“[36]

Medien sind also nach Winkler eine technische und einem bestimmten formalen Rahmen unterliegende Art der Kommunikation mit zeit- und raumlosem symbolischen Charakter.

[...]


[1] Hunziker, Peter: Medien, Kommunikation und Gesellschaft: Einführung in die Soziologie derMassenkommunikation, Darmstadt 1988, S. VII.

[2] Vgl. Kunczik, Michael/ Zipfel, Astrid: Medien und Gewalt: Ein Studienhandbuch, 5., völlig überarbeitete Auflage, Köln 2006, S. 11.

[3] Nietzsche, Friedrich: JenseitsvonGutundBöse. ZurGenealogiederMoral, Berlin 1968,S. 172, Nr. 229.

[4] Kunczik, Michael/ Zipfel, Astrid: Medien und Gewalt: Ein Studienhandbuch, 5., völlig überarbeitete Auflage, Köln 2006, S. 61.

[5] Vgl. Kunczik, Michael/ Zipfel, Astrid: Medien und Gewalt: Ein Studienhandbuch, 5., völlig überarbeitete Auflage, Köln 2006, S. 63.

[6] Kunczik, Michael/ Zipfel, Astrid: Medien und Gewalt: Ein Studienhandbuch, 5., völlig überarbeitete Auflage, Köln 2006, S. 63.

[7] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 13.

[8] Kunczik, Michael/ Zipfel, Astrid: Medien und Gewalt: Ein Studienhandbuch, 5., völlig überarbeitete Auflage, Köln 2006, S. 27.

[9] vgl. Kunczik, Michael/ Zipfel, Astrid: Medien und Gewalt: Ein Studienhandbuch, 5., völlig überarbeitete Auflage, Köln 2006, S. 27.

[10] Kunczik, Michael/ Zipfel, Astrid: Medien und Gewalt: Ein Studienhandbuch, 5., völlig überarbeitete Auflage, Köln 2006, S. 27.

[11] Kunczik, Michael/ Zipfel, Astrid: Medien und Gewalt: Ein Studienhandbuch, 5., völlig überarbeitete Auflage, Köln 2006, S. 28.

[12] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 13.

[13] vgl. Merten, Klaus: Gewalt durch Gewalt im Fernsehen?, Pladen/ Wiesbaden 1999, S. 13.

[14] Dies verdeutlicht der Ausdruck der Gewaltenteilung, der ein tragendes Gestaltungsprinzip in der Demokratie, die Trennung von Judikative, Exekutive und Legislative, benennt.

[15] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 13f.

[16] Peters, Helge: Da werden wirempfindlich. ZurSoziologie derGewalt, in: Lamnek, Siegfried (ed.): Jugend und Gewalt, Opladen 1995, S. 25.

[17] Vgl. Merten, Klaus: Gewaltdurch GewaltimFernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 15f.

[18] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 16.

[19] vgl. Merten, Klaus: Gewalt durch Gewalt im Fernsehen?, Pladen/ Wiesbaden 1999, S. 15f.

[20] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 15.

[21] Nolting, Hans-Peter: AggressionistnichtgleichAggression, in: Nolting, Hans-Peter/Wehling, Hans-Georg (ed.): Aggression und Gewalt, Stuttgart 1993, S.11.

[22] Nolting, Hans-Peter: AggressionistnichtgleichAggression, in: Nolting, Hans-Peter/Wehling, Hans-Georg (ed.): Aggression und Gewalt, Stuttgart 1993, S.11.

[23] Hacker, Friedrich: Strukturelle Gewalt in Staat und Gesellschaft, in: Leser, Norbert (ed.): Macht und Gewalt in der Politik und Literaturdes 20. Jahrhunderts, Wien/ Köln/ Graz 1985, S. 215.

[24] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 21f.

[25] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 25.

[26] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 25.

[27] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 27.

[28] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 27.

[29] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 29.

[30] Nolting, Hans-Peter: AggressionistnichtgleichAggression., in: Nolting, Hans-Peter/Wehling, Hans Georg (ed.): Aggression und Gewalt, Stuttgart 1993, S. 20.

[31] vgl. Selg 1982: 352

[32] vgl. Schwind et al. 1990a: 164.

[33] Merten, Klaus: Gewaltdurch Gewaltim Fernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 31.

[34] vgl. Merten, Klaus: Gewaltdurch GewaltimFernsehen?, Pladen/Wiesbaden 1999, S. 14

[35] Schorb, B./ Theunert, H.: Gewalt im Fernsehen. In welchen Formen sie sich darstellt und wie junge Konsumenten damit umgehen, in: Schorb, B./ Schneider-Grube, S./ Theunert, H. (ed.): Gewalt im Fernsehen - Gewalt des Fernsehens, Sindelfingen 1984, S. 31.

[36] Winkler Hartmut: Mediendefinition, in: Medienwissenschaft, Nr. 1/2004, Paderborn 2004, S.9f.

Details

Seiten
24
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668482319
ISBN (Buch)
9783668482326
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v359487
Institution / Hochschule
Hochschule Mittweida (FH)
Note
2.7
Schlagworte
katharsistheorie katharsisthese gewalt gesellschaft

Autor

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