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Volksgemeinschaft mit "Kraft durch Freude". KdF-Freizeitangebote als Angebote zur Vergemeinschaftung

Seminararbeit 2016 28 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Volksgemeinschaft – eine kleine Begriffsgeschichte
2.1. Die fünf Dimensionen des Volksgemeinschafts -Begriffs

3. „Kraft durch Freude“: Voraussetzungen und Ziele
3.1. Die Arbeitnehmerschaft als Zielgruppe
3.2. Die Arbeiter als Teil der Volksgemeinschaft
3.3. Arbeit und Freizeit im „Dritten Reich“

4. Das Freizeitangebot von „Kraft durch Freude“ –Vergemeinschaftung als Aufgabe
4.1. Kulturveranstaltungen – Das Amt „Feierabend“
4.2. Das Amt „Reisen, Wandern, Urlaub“
4.3. Zweifel an der Vergemeinschaftung: Leipziger Jugendgruppen

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Volksgemeinschaft[1] – war eines der von Hitler am häufigsten gebrauchten Wörter. Es stand jedoch nicht im Parteiprogramm der NSDAP von 1920 wie dies bei den demokratischen Parteien der Weimarer Republik der Fall war.[2] Trotzdem wurde der Volksgemeinschafts -Begriff ab 1933 fest im NS-Vokabular verankert. Seinen Siegeszug in Politik und Alltag im deutschen Raum beginnt jedoch bereits im Ersten Weltkrieg.[3] Dort konnte er sich in den politischen Umwälzungen von 1918 als Leitmotiv und als Projektionsfläche für eine kollektive und sinnstiftende Willensbildung durchsetzen: Das Reden über Volksgemeinschaft weckte die Sehnsüchte, die innere Zerrissenheit sowie die Kriegserfahrungen hinter sich zu lassen.[4] Im „Dritten Reich“ knüpften die Nationalsozialisten an diese Semantik an. Deutschland sollte eine Großmacht werden, dies war das erklärte Ziel. Das Land sollte eine nach außen wie nach innen starke Nation werden – nicht nur wirtschaftlich und militärisch, sondern auch durch ein „nervenstarkes Volk“ – durch die Schaffung einer sogenannten deutschen Volksgemeinschaft.[5]

Das Volk nach innen zu einen, das galt besonders für die Arbeiterschaft, da diese gesellschaftliche Gruppe dem Nationalsozialismus zu Beginn seiner Machtausübung feindlich gegenüber stand.[6] Deshalb lauteten die Ziele, um Volksgemeinschaft zu erreichen, erstens die Arbeiterschaft für den Nationalsozialismus zu gewinnen und sie, zweitens, in den nationalsozialistischen Gesellschaftsaufbau zu integrieren, um dadurch, drittens, das NS- Herrschaftssystems durch den Erhalt des sozialen Friedens zu stabilisieren.[7] Um diese Ziele zu erreichen, konzentrierten sich die Aktivitäten der Nationalsozialisten auf die Freizeit bzw. die Freizeitgestaltung. Die „Arbeitsgemeinschaft“ sollte in die freie Zeit verlängert werden und wie andere Lebensbereiche der staatlichen Kontrolle unterstellt werden. Zuständig für die Zielsetzung und Umsetzung war die Nationalsozialistische Gemeinschaft (NSG) „Kraft durch Freude“ (KdF). Sie war am 27. November 1933 unter dem Dach der Deutschen Arbeitsfront (DAF) gegründet worden. Die vorliegende Arbeit eruiert die These, dass die NS-Gemeinschaft KdF gezielt Konsumangebote für die Freizeitgestaltung schuf, um die von den Nationalsozialisten propagierte Idee Volksgemeinschaft in der Bevölkerung, insbesondere bei der Arbeiterschaft, zu implementieren.

Aufgrund des festgelegten Umfangs dieser Arbeit und der bereits vorgenommenen Eingrenzung durch die These, stehen der Begriff Volksgemeinschaft in seiner Historizität sowie mit seinen semantischen Aufladungen im Fokus. Durch die fünf Dimensionen, die Martina Steber und Bernhard Gotto für NS- Volksgemeinschaft herausgearbeitet haben, soll der Begriff greifbar gemacht werden. Gleichzeitig ist jedoch darauf zu verweisen, dass gerade in seiner Vielschichtigkeit komplexe und widersprüchliche soziale wie kulturelle Veränderungen lesbar werden.[8] Daran anschließend sollen die Voraussetz-ungen und Ziele für die Arbeit von KdF herausgearbeitet werden. In diesem kontextualisierenden Kapitel liegt der Fokus besonders auf den Entwicklungen im Bereich der Arbeitnehmerschaft. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden schließlich im vierten Kapitel mit den Freizeitangeboten der NSG KdF zusammengeführt und bewertet. Aufgrund der Angebotsvielfalt beschränkt sich diese Arbeit auf Beispiele aus dem KdF-Amt „Feierabend“ und „Reisen, Wandern, Urlaub“. Grundlegend für diese Arbeit waren die Dissertationen von Wolfhard Buchholz und Bruno Frommann aus den Jahren 1976 und 1992. Um das Volksgemeinschafs -Konzept fassbar zu machen erwiesen sich der analytische Zugang von Steber/Gotto sowie die Untersuchungen von Sascha Howind „Die Illusion eines guten Lebens“ sowie der von Dietmar von Reeken und Malte Thießen herausgegebene Forschungsband „Volksgemeinschaft als soziale Praxis“ als überaus fruchtbar.

2.Volksgemeinschaft– eine kleine Begriffsgeschichte

Noch heute wird der Begriff Volksgemeinschaft im Sprachgebrauch meist mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht.[9] Durch diesen festgeschriebenen Kontext stellt sich die Frage nach der begrifflichen Bedeutung jedoch umso dringlicher. Norbert Götz weist zu Recht darauf hin, dass man durch „die politische wie didaktische“ Konnotation des Begriffs Gefahr laufe, vor allem vermeintlich positive Seiten des National-sozialismus zu evozieren.[10] Und tatsächlich galt die NSG „Kraft durch Freude“ als eine der beliebtesten und wichtigsten Suborganisationen des „Dritten Reichs“, die einem wie „eine riesige Theater-, Konzert, [Reise-] und Unterhaltungsagentur“ vorkommen kann.[11] In der einschlägigen Fachliteratur wird darauf hingewiesen, dass dies in der Vergangenheit häufig dazu geführt hat, dass Volksgemeinschaft als Mythos abgehandelt wurde.[12] Oft findet sich der Begriff Volksgemeinschaft in direktem Zusammenhang mit dem Attribut „einzigartig“. Wird von einzigartiger Volksgemeinschaft des „Dritten Reichs“ gesprochen, so scheint dem Konzept damit implizit eine Realität zuzukommen, die nachweislich vielleicht gar nicht vorhanden war. Götz betont in diesem Zusammenhang, dass „idealtypische Makrokonzepte wie das der Volksgemeinschaft […] kaum eine adäquate Beschreibung der Realität liefern“ könnten.[13] Da der Begriff eine Wirklichkeit konstruiere, müsse er kontextualisiert und analysiert werden. Als Maßstab oder gar als analytisches Instrument scheint er jedoch von vorneherein ungeeignet. Vielmehr wird in der neueren Geschichtsschreibung gefordert, dass Volksgemeinschaft zum Gegenstand der Analyse gemacht werden solle.[14]

Folgt man der semantischen Entwicklung des Begriffs, so wird schnell klar, dass es sich dabei keinesfalls um ein von den Nationalsozialisten in Umlauf gebrachtes Wort handelt. Bereits in der Weimarer Republik beriefen sich nahezu alle Parteien auf Volksgemeinschaft mit Ausnahme der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USDP), der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) sowie der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP).[15] Laut Götz bezogen sich die demokratischen Parteien der Weimarer Republik auf den Volksgemeinschafts -Begriff und gaben ihm die jeweilige zum Parteiprogramm passende Konnotation. Denn bereits in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs war Volksgemeinschaft zur Erweiterung von Brüderlichkeit und klassenübergreifender Solidarität geworden.[16] Die positive Konnotation lässt sich jedoch nicht nur von diesen Erfahrungen ableiten, sondern wird auch in den kontemporären Debatten widergespiegelt.

Erstmalig verorten lässt sich Volksgemeinschaft in einer deutschen Übersetzung des Philosophen John Locke im Jahr 1791. Dort wird Volksgemeinschaft als „politisch-territorial definierte Menschengesamtheit“ beschrieben und diese Bedeutung findet in den deutschen Denkschulen vor allem Verbreitung durch den Begründer der historischen Rechtschule in Deutschland, Friedrich Carl von Savigny.[17] Bei ihm oszillierte der Begriff 1840 um die Gründung des modernen Staats.[18] Der Diskurs in der Aufklärung und Romantik drehte sich folglich unter anderem um den organischen Begriff „Gemeinschaft“ und um den vertragsrechtlichen Begriff „Gesellschaft“.[19] So definierte der Soziologe, Ökonom und Philosoph Ferdinand Tönnis in seinem 1887 erschienen Werk „Gemeinschaft und Gesellschaft“, die „Gemeinschaft als eine natürliche, auf Emotionen und Einvernehmen beruhende, gewissermaßen „organische“ Sozial-beziehung, während er antagonistisch dazu „Gesellschaft“ als eine künstliche und maschinelle Sozialform festschreibt, die sich über zweckorientierte Tauschvorgänge und das Aushandeln von individuellen Vorteilen definiert.[20] Damit ergab sich aus den Wörtern „Volk“ und „Gemeinschaft“ mehr als nur eine bloße Zusammensetzung. Es war eine diskursive Linie geschaffen worden, in der eine gefühlsbetonte, sozialegalitäre Gemeinschaft einer gefühlsarmen, künstlichen Gruppe von Individuen gegenübergestellt werden konnte. „Der Hauptunterschied zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft besteht demnach in der Grundlage der gegenseitigen Verbindung“ konkludiert Sascha Howind in seinem Buch über die NSG KdF „Die Illusion eines guten Lebens“.[21]

Ab 1933 eigneten sich die Nationalsozialisten den Gemeinschafts-Begriff schnell an – Volksgemeinschaft wurde zum Symbol einer „neuen spirituell egalitären Ordnung“ die mit der Machtergreifung sowohl geschaffen worden sei, als auch in der Zukunft geschaffen werden sollte[22] – und zur alternativen Kommunikationschiffre für den Begriff

„Gesellschaft“.[23] In dieser Hinsicht knüpften die Nationalsozialisten vor allem rhetorisch an die semantische Aufladung des Begriffs der Weimarer Republik an, da letztendlich vielmehr die „vollständige Eliminierung des Individuums zugunsten der Volksgemeinschaft“ essentieller Bestandteil des NS-Wertekanons werden sollte.[24] Durchaus ist der Aspekt der Eliminierung dem Begriff Volksgemeinschaft in seiner nationalsozial-istischen Konnotation immanent, wenn man seine Einordnung in die Tradition völkischen Denkens verfolgt. Erstens wurde „Volk“ hier als natürlicher Organismus gesehen, sozusagen als vorstaatliches, vorpolitisches Volk, wie es auch in der Weimarer Verfassung zu finden ist. Denn dort heißt es, das deutsche Volk habe sich diese (Weimarer-)Verfassung gegeben.[25] Demnach muss es ein Volk vor der Verfassung gegeben haben. Zweitens betont das völkische Denken die Trennung in eigen- und fremdvölkisch. Diese Rezeption trug dazu bei, dass der Begriff „Rasse“ allmählich den Begriff „Volk“ für sich einnahm. Die zunehmend synonyme Verwendung in der NS-Zeit betonte die Idee von einem Volk als „Abstammungsgesellschaft“[26], die auf die „irrwitzige Logik der Gleichheit, Reinheit und Homogenität“ baute.[27] Auch Frank Bajohr und Michael Wildt machen auf diese Entwicklung aufmerksam. Sie sehen die Attraktivität des Begriffs „Volk“ vor allem darin, dass er sich „deutlich leichter ethnisieren und biologisch-sozialdarwinistisch aufladen“ lässt wie beispielsweise der Begriff „Nation“. Dieser verlor zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegenüber dem Begriff „Volk“ an Bedeutung – vermutlich auch weil er semantisch enger an den Begriffe „Staat“ und „Gesellschaft“ gebunden war.[28]

2.1. Die fünf Dimensionen des Volksgemeinschafts -Begriffs

Der Volksgemeinschafts -Begriff lud ein zu individueller Aneignung und Interpretation und ließ sich mit ganz unterschiedlichen Praktiken verbinden. Zur Untersuchung der KdF-Aktivitäten sollen die fünf Dimensionen des Volksgemeinschafts -Begriffs nach Martina Steber und Bernhard Gotto vorangestellt werden, wie diese in dem von ihnen herausgegebenen Forschungsband „Visions of community in Nazi Germany“ zu finden sind.[29] Sie weißen darauf hin, dass der Begriff trotz seiner flexiblen Nutzung keinesfalls willkürliche Bedeutungen hatte.[30] Steber/Gotto sehen die Volksgemeinschaft als Ausdruck einer gedachten Ordnung, als ein Zukunftsversprechen, als die Grundlage zur Etablierung von Regeln der gesellschaftlichen Exklusion, als Referenz- und Begründungsstrategie im Alltag sowie als Aufforderung an das alltägliche Handeln der Menschen.[31] An dieser Stelle sollen die fünf Dimensionen in ihrer Gesamtheit vor-gestellt werden, wohingegen sich die spätere Untersuchung aufgrund der These auf die zweite Dimension und die Bedeutung der „Vergemeinschaftungserlebnisse“ konzentrieren wird.

In der ersten Dimension wird der Volksgemeinschafts -Begriff als „gedachte Ordnung“ vorgestellt. Er vermittelte eine Utopie und brachte gleichzeitig die von den Nationalsozialisten gedachte Gesellschaftsordnung in einem Begriff zum Ausdruck. Dass sich der Begriff geradezu auf alles anwenden ließ, findet besondere Betonung bei Steber/Gotto. Diese Flexibilität, so die Wissenschaftler, mache ihn zu einer „analytischen Klammer“, die gesellschaftliches Handeln beschreiben könne.[32] Darüber hinaus sei der Begriff in seiner zweiten Dimension als ein Versprechen für die Zukunft zu verstehen. Mit ihm sei eine goldene Perspektive beschworen worden, während Volksgemeinschaft in diesem Rahmen gleichzeitig als „Voraussetzung für individuelles Glück“ gegolten habe.[33] Die zeitliche Komponente dieser Dimension ist jedoch das eigentlich Spannende: Während es zum einen zu „mehr Volksgemeinschaft “ in der Zukunft kommen sollte, so sollte jeder noch so kleine Schritt in der Gegenwart als „konkreter Schritt auf dem Weg dorthin“ begriffen werden. Dies habe sich nicht nur in Symbolhandlungen gezeigt, sondern auch in „Vergemeinschaftungserlebnissen“.[34] Vergemeinschaftung meint nach Max Weber „organisierte soziale Beziehungen, [die] auf dem Zusammengehörigkeitsgefühl der Handelnden [und nicht] auf rational orientiertem Interessensausgleich“ beruhen.[35]

Dieses Erleben der Volksgemeinschaft in Form von Vergemeinschaftungserlebnissen ist auch in den Freizeitaktivitäten der KdF angelegt, wie in Kapitel vier näher erläutert werden wird. Die dritte Dimension sehen Steber/Gotto in der begrifflich angelegten Etablierung von Regeln, für die gesellschaftliche Inklusion, aber auch für die Exklusion sogenannter „Gemeinschaftsfremder“.[36] So war der gesellschaftliche Status jedes Menschen – abgesehen von Biologie und Rasse – nicht festgeschrieben, sondern musste immer wieder durch „soziale und administrative Praxis“ erneuert oder geändert werden. Wer zur Volksgemeinschaft gehörte war nicht steif festgeschrieben, sondern meist vieldeutig und inkohärent, sodass Aushandlungsprozesse möglich wurden.[37]

[...]


[1] Der Quellenbegriff Volksgemeinschaft wird typografisch abgehoben, indem es kursiv gesetzt wird, um nicht über „die“Volksgemeinschaft als etwas Reales zu schereiben.

[2] Vgl. Götz, Norbert: Die nationalsozialistische Volksgemeinschaft im synchronen und diachronen Vergleich, in: Schmiechen-Ackermann, Detlef (Hg.): „Volksgemeinschaft“: Mythos, wirkungsmächtige soziale Verheißung oder soziale Realität im „Dritten Reich“? Zwischenbilanz einer kontroversen Debatte, Paderborn 2012, S. 55-67, S. 59.

[3] Vgl. ebd., S. 58.

[4] Vgl., ebd.

[5] Vgl. Buchholz, Wolfhard: Die Nationalsozialistische Gemeinschaft „Kraft durch Freude“. Freizeitgestaltung und Arbeiterschaft im Dritten Reich, Diss., München 1976, S. 7.

[6] Vgl. ebd. S. 4.

[7] Vgl. Buchholz, S. 399.

[8] Vgl. Steber, Martina/Bernhard Gotto: „Volksgemeinschaft“ und Gesellschaftsgeschichte des NS-Regimes, in: Steber, Martina: Visions of community in Nazi Germany. Social engineering and private lives, Oxford 2014, S. 433- 445, S. 433.

[9] Vgl. Götz 2012‚ S. 55.

[10] Vgl. ebd.

[11] Schmidt, Christoph: Nationalsozialistische Kulturpolitik im Gau Westfalen-Nord. Regionale Strukturen und lokale Milieus (1933-1945), Paderborn 2006, S. 39.

[12] Vgl. Götz 2012, S. 55.

[13] Ebd.

[14] Vgl. ebd. S. 56.

[15] Vgl. Götz 2012, S. 59.

[16] Vgl. Mergel, Thomas: Führer, Volksgemeinschaft und Maschine. Politische Erwartungsstrukturen in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1918-1936, in: Hadtwig Wolfgang (Hg.): Politische Kulturgeschichte der Zwischenkriegszeit 1918-1938, Göttingen 2005, S.91-127, S. 98.

[17] Götz 2012, S. 57.

[18] Vgl. ebd.

[19] Vgl. Götz, Norbert: Ungleiche Geschwister. Die Konstruktion nationalsozialistischer Volksgemein-schaft und schwedischem Volksheim, Baden-Baden 2001, S. 75.

[20] Howind, Sascha: Die Illusion eines guten Lebens. Kraft durch Freude und nationalsozialistische Sozialpropaganda, Frankfurt am Main 2013, S. 87.

[21] Howind, S. 87.

[22] Vgl. Götz 2012, S. 59.

[23] Vgl. Knoch, Habbo: Die Zerstörung der sozialen Moderne, in: Reinicke, David et al. (Hg.): Gemeinschaft als Erfahrung. Kulturelle Inszenierungen und soziale Praxis 1930-1960, Paderborn 2014, S. 21-34, S. 27.

[24] Vgl. Janka, Franz: Die braune Gesellschaft, Stuttgart 1997, S. 201.

[25] Vgl. Wildt, Michael: Die Ungleichheit des Volkes, in: Volksgemeinschaft. Neue Forschungen zur Gesellschaft des Nationalsozialismus, Frankfurt am Main 2009, 24-40, S. 27.

[26] Vgl. Süß, Dietmar: Das „Dritte Reich“. Eine Einführung, München 2008, S. 81.

[27] Pohl, Rolf: Das Konstrukt der „Volksgemeinschaft“ als Mittel zur Erzeugung von Massenloyalität im Nationalsozialismus, in: Schmiechen-Ackermann (Hg.): „Volksgemeinschaft“. Mythos, wirkungsmächtige soziale Verheißung oder soziale Realität im „Dritten Reich“? Zwischenbilanz einer kontroversen Debatte. Paderborn 2012, S. 69-84, S. 74.

[28] Vgl. Bajohr, Frank/Wildt Michael (Hg.): Volksgemeinschaft. Neue Forschungen zur Gesellschaft des Nationalsozialismus, Frankfurt am Main 2009, S. 11.

[29] Vgl. Steber/Gotto, S. 439 ff.

[30] Vgl. ebd., S. 439.

[31] Vgl. ebd. S. 439 ff.

[32] Vgl. ebd. S.440.

[33] Vgl. Steber/Gotto, S. 440.

[34] Vgl. ebd.

[35] Janka, S. 136.

[36] Vgl. Steber/Gotto, S. 440 f.

[37] Vgl. ebd., S. 441.

Details

Seiten
28
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668439832
ISBN (Buch)
9783668439849
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v359326
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart – Historisches Institut
Note
1,0
Schlagworte
Kraft durch Freude KdF Vergemeinschaftung Freizeit Drittes Reich Tourismus Amt Feierabend Volksgemeinschaft Arbeiter

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