Lade Inhalt...

Das Didaktikkonzept "Schülerfirma" als handlungsorientierte Methode. Ihre Einsatzmöglichkeiten im Fach Politik und Wirtschaft

Hausarbeit 2015 23 Seiten

Politik - Didaktik, politische Bildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleit

2 Handlungsorientierung im PoWi-UnterrichtS
2.1 Definiti
2.2 Wieso Handlungsorientierung?
2.3 Krit
2.4 Zwischenfazi

3 Die Schülerfi
3.1 Definiti
3.2 Erste Einordnung der praktischen Umsetzungsmöglichkeite
3.3 Ab
3.4 Didaktische Überlegu
3.4.1 Ziel
3.4.2 Flexibilit
3.4.3 Gründe für Schülerfirme
3.4.4 Kritik am Konz

4 Das JUNIOR-ProgrammS

5 Fazit

Anmerkung: Werden Personenbezeichnungen aus Gründen der besseren Lesbarkeit lediglich in der männlichen oder weiblichen Form verwendet, so schließt dies das jeweils andere Geschlecht mit ein.

1 Einleitung

Wirtschaft ist eines der sechs Inhaltsfelder, die das hessische Kerncurriculum für das Fach Politik und Wirtschaft (im Folgenden PoWi) an Gymnasien festlegt.1 Da ökonomisches Lernen in meinem Studium bisher nur rudimentär behandelt wurde, möchte ich mich in dieser Hausarbeit einer Methode widmen, die klar der Ökonomie zugeordnet werden kann: der Schülerfirma.

Nach der ÄExplorationsstudie Schülerfirmen“ von de Haan et al. sind Schülerfirmen erst an wenigen Schulen verbreitet - so existiert über alle Schulformen hinweg (ausgenommen Grundschulen) nur an jeder vierten Schule eine Schülerfirma, Gymnasien schneiden mit ca. 15% besonders schlecht ab.2 Dabei ist der Wunsch der Lehrer durchaus ein anderer:

Abb. 1: Angebotsformen von Wirtschaftsprojekten an der Schule

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2010), S. 46.

Mehr als andere Alternativen wünschen sich Lehrer also Schülerfirmen, wenn es um Wirtschaftsprojekte an der eigenen Schule geht.

Außerdem wurden in der Explorationsstudie die Fächer betrachtet, in denen Schülerfirmen Anwendung finden: Hier schneidet das Fach PoWi sehr schlecht ab. Verbindungen zwischen Schülerfirmen und Unterrichtsfächern gibt es eher in Fächern wie Werken, Hauswirtschaft, Wirtschaft und Technik.3 Da diese Fächer aber in der Regel an Gymnasien nicht angeboten werden, müsste das Fach PoWi eine größere Rolle einnehmen, was die Einbindung von Schülerfirmen in den Unterricht an Gymnasien angeht. Daher soll es ein Ziel dieser Hausar- beit sein, aufzuzeigen, wie das Konzept Schülerfirma gut als Makromethode ökonomischen Lernens in den PoWi-Unterricht eingebunden werden kann. Außerdem soll betrachtet werden, ob es die Methode Schülerfirma leisten kann, einen guten Beitrag zur Ausbildung der Schüler in Hinblick auf deren ökonomische Kompetenzen zu leisten: Immer lauter werden die Rufe aus der Wirtschaft, die Schüler schon in der Schule auf das Wirtschaftsleben vorzubereiten.4

Damit die Beantwortung dieser Fragen gut gelingen kann, ist es notwendig, dass zuvor das Konzept Schülerfirma als solches betrachtet wird. Wie sind die Abläufe, welche Kompeten- zen werden erworben, wo sind die Schwierigkeiten? Diesen Überlegungen folgend sieht der Aufbau dieser Hausarbeit wie folgt aus: Zunächst wird die Handlungsorientierung im PoWi Unterricht erläutert, da diese das didaktische Prinzip für eine handlungsorientierte Methode wie die Schülerfirma liefert. Daraufhin wird näher betrachtet, was eine Schülerfirma ist: zunächst die Definition, danach der Ablauf und dann der didaktische Hintergrund (Ziele, Gründe dafür und Kritik). Danach werde ich mit JUNIOR ein Programm vorstellen, unter dessen Aufsicht eine Schülerfirma gegründet werden kann, jedoch unter Rahmenbedingun- gen, die die Planung und Organisation etwas vereinfachen. Zum Abschluss ziehe ich ein Fazit, in dem ich die gesammelten Erkenntnisse kurz zusammenfasse. In diesem werden auch die Fragen beantwortet, ob der Einsatz einer Schülerfirma als Methode im PoWi- Unterricht sinnvoll ist und wenn ja, wie sie am besten in den Unterricht eingebunden werden kann.

2 Handlungsorientierung im PoWi-Unterricht

Im ersten Teil dieser Hausarbeit soll auf die Grundlage eingegangen werden, vor der die Schülerfirma als Methode ihre Berechtigung hat, nämlich die Handlungsorientierung im PoWi-Unterricht.

2.1 Definition

Um sich näher mit dem didaktischen Konzept der Handlungsorientierung auseinander zu setzen und die Anwendung sowie Vor- und Nachteile zu betrachten, ist es sinnvoll, zunächst einen Blick auf die Definition von Handlungsorientierung zu werfen. Hier wird aber direkt das erste Problem aufgeworfen: Es gibt in der Didaktik keine allgemein gültige und anerkannte Definition von Handlungsorientierung. Aus diesem Grund sollen hier exemplarisch zwei mögliche Definitionen wiedergegeben werden, die ich für besonders gut erachte.

Die Erste stammt von Tim Engartner:

ÄHandlungsorientierung meint, dass die zwischen den Schülern und dem Lehrer verein- barten Handlungsprodukte die Organisation des Unterrichtsprozesses leiten, so dass ‚Kopf, Herz und Hand’ (Johannes Heinrich Pestalozzi) der Schüler, mithin ihr kognitives, affektives und psychomotorisches Lernen, in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden können. Handlungsorientierter Unterricht ist selbstständig und schüler- aktiv, d.h. [...] [die Schüler sollen] selbst erkunden, erproben, entdecken, erörtern, planen und verwerfen.“5

Den Begriff der Handlungsorientierung umgeht Sibylle Reinhardt, sie meint aber mit ÄLernen in Interaktion“ dasselbe Prinzip. Dieses enthält für sie drei Elemente:

1. Ganzheitlichkeit: Es werden viele verschiedene Dimensionen im Handeln der Schüler angesprochen: kognitiv, emotional, pragmatisch, sozial, moralisch u.v.m.
2. Wirklichkeitsnähe: Verschiedene Ebenen der Realität werden betrachtet.
3. Demokratisch: Die Schüler bestimmen den Lernprozess mit.6

Diese beiden Definitionen sind nur zwei von vielen aus der aktuellen Diskussion, doch sie liefern in meinen Augen einen guten Einstieg in das Thema Handlungsorientierung. Beson- ders die Definition von Engartner, die sich auch an Hilbert Meyer anlehnt, ist meiner Meinung nach umfassend und gut geeignet, als grundlegende Basis dieser Hausarbeit zu dienen. Im Folgenden soll die Gestaltung handlungsorientierten Unterrichts näher betrachtet werden, dabei wird allerdings nicht mehr vom allgemeindidaktischen Konzept ausgegangen, sondern von fachdidaktischen Ansätzen für das Unterrichtsfach Politik und Wirtschaft. Nach Klippert gibt es drei verschiedene Formen von Handeln im Unterricht: 1. Reales Handeln:

Diese Art von Handeln erweist sich besonders im institutionellen Kontext der Schule als schwierig, da reales politisches und ökonomisches Lernen allzu oft den zeitlichen Rahmen sprengt. Außerdem können schnell theoretische und übergeordnete Zusammenhänge aus den Augen verloren werden - dazu aber später mehr bei der Kritik an handlungsorientiertem Unterricht.

Wie ebenfalls später noch zu sehen sein wird, handelt es sich bei der Schülerfirma um ein Konzept, welches reales Handeln in der Schule ermöglicht. Damit ist auch klar, dass sich die Schülerfirma als handlungsorientierte Methode einordnen lässt.

2. Simulatives Handeln:

Diese Variante wird im PoWi-Unterricht am häufigsten angewandt. Die Schüler sind aufgefordert, reales Handeln nachzuahmen, haben dabei viel Spaß und sind konzentriert bei der Sache. Allerdings muss hier oft im Hinblick auf den Unterricht die Ausgangslage im Vergleich zur Realität stark vereinfacht werden.

3. Produktives Gestalten:

Hierbei wird etwas hergestellt, was in Bezug zu den Inhalten des PoWi-Unterrichts steht. Ein fertiges Werk am Ende stärkt die Motivation der Schüler, allerdings kann ein Produkt oft nicht das eigentlich erwünschte Politikverständnis wiedergeben.7

2.2 Wieso Handlungsorientierung?

Nachdem nun ein Überblick über das Was gegeben wurde, soll im Folgenden das Wieso im Mittelpunkt stehen.

Leider lässt sich in unserem heutigen Schulsystem eine starke Entfremdung von sinnhaften Lernprozessen beklagen. Die Schüler kriegen Inhalte in strikter Taktung vorgesetzt - wirkliche Sinnerfahrungen finden nicht mehr statt. Um dies zu ändern, kann Handlungsorientierung einen großen Beitrag leisten.8

Sie verknüpft Analysefähigkeit, politisch-theoretisches Wissen und soziale Kompetenz - gleichzeitig ist handlungsorientierter Unterricht für die Schüler interessant und motivierend. Das Wichtigste ist allerdings, dass wertvolle Einsichten in das Politische9 erlangt werden: Sie erleben gesellschaftliche Komplexität, erfahren Zwänge von Rollen und Abhängigkeiten verschiedener Interessengruppen und lernen Kompromissbildung sowie Grenzen ihres Handelns kennen. Diese Einsichten lassen sich besser vermitteln, wenn sie nicht nur kognitiv, sondern auch über Erfahrungen vermittelt werden.10 Außerdem leistet Handlungs- orientierung einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von ökonomischen und politischen Schlüsselqualifikationen wie Selbstständigkeit, Kreativität und Kommunikationsfähigkeit.11

Massing beschreibt drei Ebenen, auf denen sich Handlungsorientierung im PoWi-Unterricht auswirken muss:

1. Ziel- und Inhaltsebene:

Es ist in der Fachdidaktik umstritten, was genau zu den Inhalten des PoWi-Unterrichts gehört, aber in einem Punkt sind sich die Experten einig: Die Schüler sollen zu mündigen Bürgern werden. Die dazugehörigen Fähigkeiten sollen nicht nur intellektuell, sondern auch handlungswirksam vermittelt werden, insofern leistet handlungsorientierter Unterricht einen wichtigen Beitrag zu der Zielsetzung politischer Bildung.

Da die Ziele eng an die Inhalte gebunden sind, muss sich Handlungsorientierung auch in den Zielen widerspiegeln - gesellschaftliche Prozesse sollen als Äkollektive Handlungs- prozesse“ erkannt werden, Handeln muss also ein wesentlicher Inhalt im Unterricht sein.12 An dieser Stelle sei auch das Ziel handlungsorientierten Unterrichts erwähnt, das Engartner benennt: Die sechs Schritte vollständiger Handlung erlernen: Informieren, planen, entscheiden, ausführen, kontrollieren und bewerten. Dadurch wird Handlungs- kompetenz in zwei Bereichen ausgebildet: Einerseits das Vertreten von Interessen, Mei- nungen und Ansichten, andererseits die Nutzung von Angeboten verschiedener gesell- schaftlicher Einrichtungen.13

2. Ebene der Lehr- und Lernbedingungen

Hier geht es sowohl um die außerschulischen als auch um die innerschulischen Bedin- gungen.

Außerschulisch ist festzuhalten, dass sich unsere Gesellschaft immer mehr wandelt: Durch die heutzutage sehr große Präsenz der Medien machen die Kinder beim Aufwachsen immer weniger Erfahrungen selbst, sondern eignen sich ihre Umwelt nur sekundär über die Medien an. Außerdem beschreibt Engartner noch weitere veränderte Sozialisationsbedingungen hin zu einer Spaß- und Erlebnisgesellschaft, wodurch Kinder weniger sinnhafte Erlebnisse machen. Dem muss die Schule entgegenwirken, indem sie einen Raum bietet, in dem die Schüler selbst Erfahrungen machen können.14

Innerschulisch lässt sich sagen, dass gerade die Restriktionen der Institution Schule Handlungsorientierung erforderlich machen: Die Schüler werden oft nur belehrt und ihre Lernmotivation nimmt ab, dem kann handlungsorientierter Unterricht entgegenwirken. Zuletzt ist zu den Lernbedingungen noch anzumerken, dass es lernpsychologisch gesi- chert ist, dass die meisten Schüler besser anschaulich-praktisch als abstrakt-verbal ler- nen.15

3. Ebene der Organisation der Lernprozesse

Auf dieser Ebene geht es um die Wahl der Methoden. Handlungsorientierte Methoden liefern fast immer eine bessere Motivation der Schüler im Unterricht, aber das ist nicht das Wichtigste: Handlungsorientierte Methoden müssen den Zielen des PoWi-Unterrichts dienlich sein. Das sind sie auf zweierlei Weise: Einerseits fördern sie die Kompetenzen der Schüler, die diese in der Schule benötigen, andererseits ist ein klarer Kompetenzge- winn für das spätere Leben als Bürger zu erkennen.16 Auch Scholz sieht Handlungsorien- tierung als ein didaktisch-methodisches Grundelement im PoWi-Unterricht: Hierbei wird der in PoWi wichtige Dreischritt Sehen - Beurteilen - Handeln besonders in den Mittel- punkt gerückt.17

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es eine große Anzahl an Gründen gibt, handlungsorientierten Unterricht zu halten. Viele dieser Gründe lassen sich in die drei beschriebenen Ebenen einordnen, und es ist eine große Herausforderung für die Lehrer, alle Mittel, Ziele und Inhalte gut aufeinander abzustimmen.

2.3 Kritik

Wie zu sehen war, existieren also gute Gründe, die für den Einsatz von handlungsorientier- ten Methoden sprechen - allerdings gilt es auch, die andere Seite zu betrachten. Denn es gibt durchaus auch Stimmen, die sich gegen (zu viel) Handlungsorientierung aussprechen. Deren Argumente lassen sich in drei Kategorien teilen: Organisatorische, ausbildungstechni- sche und inhaltliche. Organisatorische Gründe kritisieren die Rahmenbedingungen: Die 45- Minuten-Taktung im Unterricht ist zu kurz für sinnvolles Handeln, der Aufwand ist zu groß und sonstige institutionelle Beschränkungen schaffen schlechte Voraussetzungen. Wichtiger wiegt nach Massing aber noch der ausbildungstechnische Kritikpunkt: Die Lehrer sind in ihrem Studium/Referendariat nicht gut auf handlungsorientierten Unterricht vorbereitet worden und deshalb in der Regel mit den hohen Anforderungen überfordert, die dieser Unterricht an sie stellt. Dadurch orientieren sie sich oft nur an den Methoden, die sie als handlungsorientiert kennen gelernt haben, beachten aber nicht, dass sich durch Methoden Inhalte verändern können oder oft zumindest vereinfacht werden.18 Womit wir auch schon beim dritten größeren Kritikpunkt sind: dem Inhaltlichen. Es wird oft angemerkt, dass der Wissenserwerb bei handlungsorientiertem Unterricht in den Hintergrund tritt. Die Gefahr ist, dass Schüler in ihrer Motivation, zu handeln, lediglich dies tun, und Reflexion über die Handlungen genauso in den Hintergrund rückt wie der Erwerb von Hintergrundwissen. Außerdem vereinfachen viele der Methoden zwangsweise die komplexe Realität - dies kann zu einem falschen Bild von gesellschaftlichem Handeln, von der Realität führen.19

2.4 Zwischenfazit

Insgesamt lässt sich mehr Handlungsorientierung im Unterricht positiv bewerten: Die Vorteile sind ausführlich dargestellt worden und die organisatorischen sowie inhaltlichen Schwierigkeiten können durch eine gute Lehrkraft kompensiert werden.

Leider gibt es aber eine große Kluft zwischen der didaktischen Theorie und der Unterrichts- praxis: Es gibt Äeine deutliche Diskrepanz zwischen der Bedeutung, die handlungsorientierter Unterricht im Unterricht einnimmt, und dem Stellenwert, den er in der fachdidaktischen und curricularen Diskussion hat“.20 Die Realität sieht nämlich wie folgt aus: Lehrerzentrierter Unterricht, Nürnberger Trichter, voller Unterrichtsplan, Lernen nur für Klassenarbeiten und viele Punkte mehr, die entgegen einem handlungsorientiertem Unterricht stehen. Dabei wünschen sich nach einer Studie sowohl Schüler als auch Lehrer einen Unterricht mit mehr Handlungsorientierung und den Schülern als Co-Konstrukteuren des Unterrichts.21

[...]


1 Vgl. Hessisches Kultusministerium (o.J.), S. 19.

2 Vgl. de Haan (o.J.), S. 17.

3 Vgl. ebd., S. 27.

4 Vgl. Handelskammer Hamburg (o.J.), Online.

5 Engartner (2010), S. 95.

6 Vgl. Reinhardt (1998), S. 163.

7 Vgl. Breit (1998), S. 105ff.

8 Vgl. Scherb (1998), S. 178f.

9 Massing benennt hier zwar nur Ädas Poltische“, allerdings lassen sich seine Ausführungen dazu ebenso auf das Gesamtgesellschaftliche und damit auch auf das Ökonomische beziehen.

10 Vgl. Massing (1998), S. 156f.

11 Vgl. Scholz (1999), S. 194f.

12 Vgl. Massing (1998), S. 149.

13 Vgl. Engartner (1998), S. 95.

14 Vgl. ebd., S. 97f.

15 Vgl. Massing (1998), S. 150f.

16 Vgl. ebd., S. 151.

17 Vgl. Scholz (1998), S. 193.

18 Vgl. Massing (1998), S. 152ff.

19 Vgl. Jöckel (o.J.), Online.

20 Scholz (1998), S. 192.

21 Vgl. ebd., S. 198.

Details

Seiten
23
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668437609
ISBN (Buch)
9783668437616
Dateigröße
763 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v359153
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Didaktik der Sozialwissenschaften
Note
14
Schlagworte
Schülerfirma Handlungsorientierung Politik Politische Bildung Wirtschaft Ökonomische Bildung Methode Unterricht JUNIOR Juniorfirma Didaktik Sozialkunde Sozialwissenschaften

Teilen

Zurück

Titel: Das Didaktikkonzept "Schülerfirma" als handlungsorientierte Methode. Ihre Einsatzmöglichkeiten im Fach Politik und Wirtschaft