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Befindet sich das australische Zweiparteiensystem im Wandel?

Hausarbeit 2016 18 Seiten

Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Parteiensystem
2.1 Klassifizierungen von Parteiensystemen
2.2 Das Zweiparteiensystem

3. Parteien in Australien
3.1 Australian Labor Party
3.2 The Liberal Party of Australia
3.3 The National Party of Australia
3.4 Dritte Parteien

4. Parteiensystem Australiens
4.1. Vorteile und Defizite des australischen Parteiensystems
4.2 Aktuelle Relevanz

5. Fazit

6.Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit dem vorherrschenden Parteiensystem in Australien auseinandersetzen. Ziel der Arbeit soll es sein, das australische Parteiensystem näher zu betrachten und es genauer zu analysieren. Diese Thematik wurde aufgrund der aktuellen Relevanz ausgewählt. In vielen europäischen Ländern findet zurzeit ein Wandel der Parteienlandschaft statt. Liegt ein Wandel des Parteiensystems auch in dem australischen System vor? Mit dieser Frage werde ich mich im Weiteren beschäftigen. Aufgrund einer nicht so großen Quellenauswahl habe ich zu der Primärliteratur häufig Sekundärliteratur verwendet. Des Weiteren wurden viele Zeitungsartikel und Internetquellen verwendet, um die aktuelle Thematik besser aufweisen zu können. Die Quellenlage zu dem Begriff Parteiensystem ist sehr groß, da sich die Parteienforschung als ein zentraler Gegenstand der Politikwissenschaft darstellt. Speziell auf das politische System Australiens ist die Auswahl der Quellen leider sehr gering. Der aktuelle Forschungsstand über die australische Politik ist somit ausbaufähig. Das Thema Migrationspolitik in Australien hat dagegen eine viel größere Quellenlage. Nichtsdestotrotz gab es einige Forschungsstände über das Parteiensystem in Australien und es wird aufgrund der zunehmenden Bedeutung in absehbarer Zeit höchstwahrscheinlich weitere Forschungsansätze geben.

Diese Arbeit beginnt mit einer theoretischen Grundlage. Zuerst wird der Begriff des Parteiensystems genauer betrachtet. Worauf verschiedene Klassifizierungsansätze, die bereits in dem Grundseminar, ‚Einführung in die Vergleichende Regierungslehre’, teilweise besprochen wurden, dargestellt werden. Das wohl bekannteste Analyseschema von Parteiensystemen von Giovanni Sartori wird sowohl grundlegend, als auch speziell auf Zweiparteiensysteme, erläutert. Da in Australien oft von einem Zweiparteiensystem die Rede ist, wird diese theoretische Grundlage in einem gesonderten Kapitel aufgeführt. Nach der Theorie folgt der Bezug auf das australische System. In Kapitel 3 werden die Parteien Australiens vorgestellt. Zunächst wird die Parteienlandschaft erklärt, und dann werde ich auf die wichtigsten und für den weiteren Verlauf der Arbeit relevanten Parteien gesondert eingehen. Sowohl die Entstehungsgeschichte, als auch die derzeitige Relevanz werden hier berücksichtigt. Diese Kapitel dienen im Wesentlichen dazu die weitere Analyse zu verstehen. Welches Parteiensystem nun in Australien vorliegt und welche Vorteile und Defizite es mit sich bringt wird in dem vierten Kapitel genauer untersucht. Wie bereits erwähnt hat diese Thematik eine aktuelle Relevanz, die im darauffolgenden Abschnitt genauer betrachtet wird. Anhand der Kenntnisse der vorherigen Kapitel wird meine Argumentation verständlicher. Im Anschluss und somit im abschließenden Teil wird ein Fazit gezogen. Dieser Teil soll die im vorhinein gestellte Frage beantworten und einen weiteren Ausblick auf das Parteiensystem vermitteln.

2. Parteiensystem

Heutzutage wird die Politik in den meisten Staaten durch Parteien bestimmt. Aufgrund dessen kommt den Parteien in den demokratischen Systemen eine hohe Relevanz zu. Jedoch wird der Parteienbegriff nicht einheitlich definiert. Schultze definiert eine Partei als „eine Gruppe gleichgesinnter Bürger, die sich die Durchsetzung gemeinsamer politischer Vorstellungen zum Ziel gesetzt haben.“[1] Eine etwas tiefergreifende Definition nimmt Smith vor. Er beschreibt eine politische Partei als

„[...] a political organisation that subscribes to a certain ideology, or represents a particular set of interests or values, and tries to exercise political power by gaining public office. A party’s policies tend to represent an aggregation of different interests within the party, as party members will often have different viewpoints.“[2]

Die Parteiforschung beschäftigt sich sowohl mit den Parteien als Organisationen, als auch mit Parteiensystemen.[3] Ein Parteiensystem beschreibt die „Gesamtheit der in einem politischen System agierenden Parteien und Struktur ihrer wechselseitigen Beziehungen.“[4] Es geht also nicht nur primär um die Anzahl der Parteien in einem System, sondern auch um die Interaktion zwischen den Parteien.[5] Um ein Parteiensystem zu klassifizieren gibt es verschiedene Ansätze. Ich werde mich jedoch auf die Bekanntesten beschränken.

2.1 Klassifizierungen von Parteiensystemen

Die ersten Klassifizierungen wurden anhand der Zahl und der Größe der Parteien vorgenommen. Man unterschied zwischen Zwei- und Mehrparteiensystemen. Den Zweiparteiensystemen wurde eine hohe Konkurrenzorientierung zugesprochen. Das Paradebeispiel hierfür stellte das Parteiensystem von Großbritannien dar. Das britische System wurde durch einen ständigen Machtkampf um die Regierung von zwei Großparteien geleitet. Mehrparteiensystemen hingegen wurden in den ersten Ansätzen durch Wettbewerbsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit charakterisiert. Diesen ging es nicht darum die Macht zu erlangen, sondern einen höchst möglichen Stimmengewinn zu erzielen. Dieser Ansatz wurde jedoch immer weiter ausgearbeitet, um eine differenzierte Analyse vornehmen zu können. Einen Ansatz stellte Alan Ware im Jahre 1996 vor. Er berücksichtigt in seiner Klassifikation sowohl die Zahl der Parteien, als auch die Stärke der relevanten Parteien. Zudem wurde in seinem Schema die Zahl der Parteien detaillierter dargestellt. Ware unterteilt in eine Partei, zwei Parteien, drei bis fünf Parteien und mehr als fünf Parteien und ordnet jeweils die Stärke der relevanten Parteien zu. Um Parteiensysteme genauer zu analysieren, sollte die Beziehung der Parteien untereinander ebenfalls berücksichtigt werden, jedoch wurde es bei ihm außenvorgelassen. Die Interaktion der Parteien untereinander berücksichtigte, Giovanni Sartori im Jahre 1976. Die bis heute noch verwendete Typologie politischer Parteiensysteme nimmt die Klassifizierung unter zwei Kriterien vor. Zum Einen die Zahl der Parteien und zum Anderen die ideologische Distanz zwischen den Parteien.[6] Er geht in seiner Typologie differenzierter vor und schlägt vor, die Analyse nur anhand der relevanten Parteien vorzunehmen.[7] Relevante Parteien bezeichnet Sartori diejenigen Parteien, die „Koalitionspotentzial oder Erpressungspotenzial besitzen.“[8] Als weiteren Analysepunkt muss das Größenverhältnis der Parteien, welches als Fragmentierung bezeichnet wird betrachtet werden. Aber auch inhaltlich, das heißt programmatisch und ideologisch müssten die Parteien untereinander verglichen werden, um eine genaue Parteiensystemklassifikation vorzunehmen. Inwieweit sich die Parteien programmatisch - ideologisch voneinander entfernen, bezeichnet Sartori als Polarisierung. Welche Partei mit welcher Partei eine Koalition eingehen kann wird in seiner Typologie unter dem Begriff Segmentierung berücksichtigt.[9] Gioavanni Sartori unterteilt in sieben Parteinsystemtypen. Das Einparteiensystem, das hegemoniale Parteiensystem, das prädominale, das Zweiparteiensystem, das moderate Parteiensystem, das polarisierte und das atomisierte.[10]. Ich werde mich jedoch nun nur auf die nach ihm als kompetitiv bezeichneten Systeme aufgrund der weiteren Relevanz beschränken. Hierzu gehören die Parteiensysteme mit moderatem Pluralismus, die Systeme mit polarisiertem Pluralismus und die Zweiparteiensysteme. Ein moderates System zeichnet sich durch drei bis fünf relevante Parteien aus, wohin gegen das polarisierte sich aus mehr als fünf Parteien auszeichnet. Aufgrund der hohen Parteienzahl sind die Parteien programmatisch- ideologisch weit voneinander distanziert. In dem moderaten System dagegen zeichnet sich eine geringe Polarisierung aus. In Systemen mit moderatem Pluralismus findet ein zentripetaler Wettbewerb statt, wohin gegen in Systemen mit polarisiertem Pluralismus ein zentrifugaler vorzufinden ist. In einem Zweiparteiensystem konkurrieren zwei Parteien um den Gewinn der absolute Mehrheit der Mandate, ohne sich strukturell zu unterscheiden.[11] Anhand dieser Klassifikation werden heute noch Parteiensysteme analysiert. Jedoch gibt es weitere Klassifikationsarten für Parteientypologien.

2.2 Das Zweiparteiensystem

Das Zweiparteiensystem ist in diesem Kontext von hoher Bedeutung, weswegen ich mich im Folgenden genauer damit auseinandersetzten werde. Ein Zweiparteiensystem zeichnet sich nach Sartori dadurch aus, dass eine Konkurrenz um die absolute Mehrheit der Mandate zwischen zwei Parteien erfolgt. Des Weitern erhält dann bei Gewinn der Wahl eine Partei die absolute Mehrheit, die andere Partei stellt die Opposition. Die Mehrheitspartei regiert alleine und ist somit nicht wie in einem Mehrparteiensystem auf eine Koalition angewiesen. Zwischen den zwei Großparteien kann ein Machtwechsel stattfinden, das heißt die Mehrheitspartei kann alternieren.[12] Außerdem unterscheidet er zwischen einem Zweiparteien- Format und einem Zweiparteien-Typus. Ersteres zeichnet sich durch mehr als zwei Parteien aus, die jedoch die Großparteien nicht an der Alleinregierung hindern kann. Zweiteres, wenn ein Machtwechsel der Regierungspartei stattfindet.[13] Zusammenfassend kann man über Zweiparteiensysteme sagen, dass es sich durch zwei Großparteien auszeichnet, welche die Regierungs- und Oppositionspartei stellen. Kleinparteien sind in dem politischen Zweiparteiensystem zwar vorhanden, haben jedoch keine Teilhabe an der Regierung. Das heißt die dritten Parteien sind demnach zu schwach eine absolute Mehrheit zu erlangen. Die zwei Großparteien legen ihre Position in diesem Parteiensystemtypus nahe an der gesellschaftlichen Mitte fest. Daraus folgert Anthony Downs die Stabilität dieser politischen Systeme, da sie immer die Interessen der breiten Masse verfolgen.[14] Da dieser Parteisystemtyp eine häufige Vorkommnis in den großen westlichen Demokratien besitzt, assoziiert man den Zweiparteienbegriff meist mit dem politischen System der USA oder dem britischen Parteiensystem.[15]

3. Parteien in Australien

Wie auch in anderen demokratischen Systemen sind auch in Australien Parteien von hoher Relevanz. Sie stellen eine Verbindung zwischen den Bürgern und der Regierung her[16] und versuchen somit die Interessen der Bürger in politischen Entscheidungen zu berücksichtigen und ihre Ziele zu verfolgen.[17] In dem australischen System beherrschen die politischen Parteien den politischen Prozess enormer als in manch anderen Regierungssystemen. Dies liegt daran, dass im parlamentarischen System Australiens der intern gewählte Parteiführer, bei gewonnener Wahl der Partei, zum Premier-Minister Australiens wird.[18] Die Wahlkämpfe werden seit dem Jahre 1910 nur noch zwischen der Australian Labor Party und der Koalition aus den Liberals und Nationals ausgetragen.[19] Diese drei Parteien kann man somit als Großparteien von Australien charakterisieren, da diese den sogenannten „head of government“[20] stellen. Dies bedeutet aber nicht, dass das politische System nur aus diesen drei Parteien besteht. Es sind dennoch mehrere Kleinparteien vorhanden, die ebenfalls von hoher Bedeutung sind. „...they are important to outcomes in the Senate, including the potential to frustrate legislation sponsored by Cabinet or even to block supply.“[21] Hier wären die Kleinparteien Australian Greens und die Australian Democrats nennenswert.[22]

3.1 Australian Labor Party

Die Australian Labor Party (ALP) wurde 1891 gegründet und ist damit die älteste politische Partei Australiens. Ihr Ursprung liegt in den Gewerkschaftsbewegungen des 19 Jahrhunderts. Aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen fanden insgesamt vier Streiks von 1889-1894 in Australien statt. Hieraus entwickelten sich damals Arbeiterparteien in den einzelnen Kolonien, die sich letztendlich zu einer gemeinsamen Arbeiterpartei zusammenschlossen.[23] Die Labor Party etablierte sich zu einer großen Partei und bekam bei der ersten nationalen Regierung 1901 genügend Sitze im Parlament, wodurch sie schon früh eine große Rolle im politischen System Australiens spielte.[24] Die Australian Labor Party stellte einige Jahre einen Premierminister, verbrachte aber auch mehrere Jahre in der Opposition. Die konstante Vertretung in Parlament und Regierung zeichnet diese politische Partei bis heute noch als eine der Großparteien Australiens aus. Durch zwei gestellte Premierminister Hawke und Keating und deren liberale Wirtschaftspolitik kam es von 1984-1996 zu einem Umschwung. Nun wurde die Labor Party auch für die Mittelschicht begehrenswert. Diese 13 Jahre liberale Wirtschaftspolitik prägen die ALP bis heute noch, da in dieser Zeit viele Reformen von ihnen veranlasst und durchgesetzt wurden.[25] Die Australian Labor Party ist sozialdemokratisch eingestellt. Viele große politische Parteien besitzen Fraktionen, wie auch die ALP. Fraktionen kann man allgemein definieren als „[...] blocs of MPs and party officials who vote together, and work towards progressing certain policies and interests.“[26] In der Australian Labor Party findet man zwei große Gruppen, zum einen the right und zum anderen the left. Allerdings gibt es innerhalb dieser nochmal Unterfraktionen. Diese Fraktionen können in einer Partei für Stabilität und Strukturiertheit sorgen. Viele gewählte Mitglieder der Labor Party, die dem Parlament angehören, sind formal sowohl links als auch rechts einzuordnen.[27] Aktuell besitzt die älteste Partei Australiens ungefähr 50.000 Mitglieder und wird durch Bill Shorten seit 2013 geleitet. Programmatisch setzt die ALP sich für die Gleichberechtigung, mehr Bildungschancen, eine bessere Gesundheitsversorgung und bessere Arbeitsbedingungen ein.[28]

[...]


[1] Schultze, Rainer-Olaf: Parteien. In: Dieter, Nohlen /Rainer-Olaf Schultze(Hg.): Lexikon der Politikwissenschaft. Theorien, Methoden, Begriffe. Band. 2.München: C.H. Beck 1989, S.656.

[2] Smith, Rodney et al.: Keywords in Australian politics. Melbourne [u.a.]: Cambridge Univ. Press 2006, S.129

[3] Vgl.Detterbeck, Klaus: Parteien und Parteiensystem. Stuttgart: UTB GmbH 2011, S.143.

[4] Nohlen, Dieter: Wahlrecht und Parteiensystem. 6., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Stuttgart: UTB 2004, S.73.

[5] Vgl.Sartori, Giovanni: Parties and party systems. A framework for analysis. Colchester: ECPR Press 2005, S.44.

[6] Vgl. Riescher, Giesela et al.: Theorien der Vergleichenden Regierungslehre. Eine Einführung. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH 2011, S.51.

[7] Vgl. Niedermayer, Oskar: Die Analyse von Parteisystemen.In: Oskar, Niedermayer (Hrsg.): Handbuch Parteienforschung.Wiesbaden: Springer 2013, S.86.

[8] ebd.

[9] Vgl.ebd.: S.86-89.

[10] Vgl. Sartori, Gioavanni: Parties and party systems.Volume 1.A framework for Analysis. Colechster: Cambridge University Press 1976, S.125.

[11] Vgl. Niedermayer, 2013, S.98.

[12] Vgl. Sartori, 1976, S.185-195.

[13] Vgl. Holtmann, Everhard: Politik- Lexikon. 3. völlig überarb. und erw. Aufl. München; Wien: De Gruyter Oldenbourg 2000, S.461f.

[14] Vgl. Mintzel, Alf: Die Volkspartei.Typus und Wirklichkeit. Ein Lehrbuch. Opladen: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1984, S.84.

[15] Vgl. Holtmann, 2000, S. 461f.

[16] Vgl. Woodward, Dennis et al.: Government, politics, power and policy in Australia.9. Auflage. Frenchs Forest, N.S.W.: Pearson Australia 2010, S.188.

[17] Vgl. Drechsler, Hanno et al.: Gesellschaft und Staat. Lexikon der Politik.7., neubearb. u. erw. Auflage. Baden-Baden: Signal-Verlag 1989, S.521f.

[18] Vgl. Osborne, Charles: Australia, New Zeeland and the South pacific.A handbook.London: Blond 1970, S.36ff.

[19] Vgl. Woodward et al., 2010, S. 188f.

[20] Vgl. Smith et al., 2006, S.129.

[21] Cook, Ian: Government and Democracy in Australia. South Melbourne: Oxford University Press 2004, S.121.

[22] Vgl. Smith et al., 2006, S.130.

[23] Vgl. Glenn, Davies: 1891 Sharers’ Strike and the rise of Australian Labor.In: Independet Australia, 22.04.2011. URL https://independentaustralia.net/australia/australia-display/1891-shearers-strike-and-the-rise-of-australian-labor,3353 [01.08.2016]

[24] Vgl. Woodward et al., 2010, S.211.

[25] Vgl. Biedermann, Bettina; Dieter, Heribert [Hrsg.]: Länderbericht Australien. Schriftenreihe Band 1175. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2012, S.151.

[26] Willingham, Richard: Sunday explainer: the factions running the ALP. In: The age, 21.06.2015. URL: http://www.theage.com.au/victoria/sunday-explainer-the-factions-running-the-alp-20150618-ghryk0.html [01.08.2016]

[27] Vgl. Woodward et al., 2010, S.222f.

[28] Vgl. Wright, G.:100 positive policies.In: Australian Labor Party Officals.URL:http://www.100positivepolicies.org.au/?_ga=1.195104492.1567687919.1462741231 [01.08.2016]

Details

Seiten
18
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668441484
ISBN (Buch)
9783668441491
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v359150
Institution / Hochschule
Universität Trier
Note
2,0
Schlagworte
befindet zweiparteiensystem wandel
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