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Eine Analyse von Robert Schumanns "Mondnacht" des Liederkreises op. 39 vor dem Hintergrund seiner Biographie

Hausarbeit 2017 12 Seiten

Musik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biographie Schumanns

3. Liedanalyse „Mondnacht“
3.1. Gedichtanalyse
3.2. Aufbau des Liedes
3.3. Musikalisch-textliche Analyse

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis
5.1. Schrifttum
5.2. Musikalien

1. Einleitung

Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, herauszuarbeiten, inwieweit die Eigenschaften von Robert Schumann und sein Liedschaffen in Bezug zum Lied „Mondnacht“ des Liederzyklus op. 39 widergespiegelt werden. Die Biographie des Künstlers soll zu Beginn der Ausarbeitung einen Überblick über sein Leben ermöglichen. Ferner beschäftige ich mich in meiner Hausarbeit mit einer Analyse des Stückes „Mondnacht“. Dazu erfolgt zunächst eine formale und inhaltliche Betrachtung des Gedichtes. Dann wird der Aufbau des Liedes genauer untersucht. Den Abschluss liefert dann eine Analyse auf musikalisch-textlicher Ebene. Zuletzt folgt ein Resümee der gesammelten Ergebnisse.

Das Stück „Mondnacht“ ist auf mehreren Ebenen einzigartig. Das Gedicht von Joseph Freiherr von Eichendorff ist in seinem Umfang eher kurz, doch es ergeben sich daraus viele verschiedene Ansätze und Interpretationsmöglichkeiten. Die Musik verschafft dem Text noch einmal eine intensivere Tiefgründigkeit. Schumann schreibt: „Das Gedicht mit seinen kleinsten Zügen in feinerem musikalischen Stoffe nachzuwirken.“[1]. Die Einheit der beiden Bestandteile war ihm sehr wichtig. Die Musik vermag das auszudrücken, wozu der Sprache die Worte fehlen.

2. Biographie Schumanns

Robert Schumann wurde 1810 als fünftes Kind von August Schumann (1773) und Johanna Christina (1767) in Zwickau geboren. Die ersten Fertigkeiten am Klavier erlernte Robert von einem Gymnasiasten, der ihm die grundlegenden Dinge näherbrachte. Professionellen Musikunterricht bekam der junge Schumann anschließend von Johann Gottfried Kuntsch. Schon mit elf Jahren kümmerte sich Robert selbstständig um die Erweiterung seiner musikalischen und literarischen Kenntnisse und Fähigkeiten. Doch es zeigte sich, dass Kuntsch der Aufgabe, Schumann zu unterrichten, nicht gewachsen war. August Schumann kontaktierte daraufhin Carl-Maria von Weber. Jedoch kam dieser Unterricht nicht zustande, da schon kurze Zeit später die Nachricht von Webers Tod eintraf. Bald darauf beging Roberts Schwester Emilie Selbstmord und wenig später, am 10. August 1826, stirbt sein Vater. Diese herben familiären Verluste hinterließen bei Robert unauslöschliche Spuren, die seiner sensiblen Natur schon damals zusetzten und zu Schweigen und Zurückgezogenheit führten[2].

Auf Grund der Bemühungen seiner Mutter begann er ein Jurastudium in Leipzig und Heidelberg. Er empfand das Studium stets als Last, vielmehr verstärkte sich zu dieser Zeit sein Interesse am Klavierspiel. Von Heidelberg aus unternahm Robert eine Reise durch Italien und durch die Schweiz. Doch nach seiner Rückkehr verspürte Schumann den Drang, bei Hummel in Weimar zu studieren. Dies macht deutlich, dass Schuman zu dieser Zeit keine klaren Vorstellungen von seinem Leben hatte. Am 20. Oktober 1830 zog Schumann nach Leipzig zu den Wiecks. Dort wurde er im theoretischen und praktischen Musikspiel von Friedrich Wieck unterrichtet. Doch bereits nach vierzehn Tagen Aufenthalt in Leipzig wurde Schumann melancholisch und bekam Konzentrationsschwierigkeiten[3]. Er kritisierte Wiecks Lehrmethoden so sehr, dass er sich nach neun Monaten Unentschlossenheit für den Unterricht bei Heinrich Dorn entschied. der in seinem Alter war und ihn besser verstand. Während dieser Zeit entwickelte Robert einen geregelten Tagesablauf, was seinem künstlerischen Schaffen und seiner Gesundheit zu Gute kam. Doch schon im Sommer 1832 brach Schumann den Unterricht bei Dorn ab. Nachdem er sich eine verheerende Verletzung an seinen Handsehnen durch eine selbst entwickelte Technik beim Klavierspiel in der rechte Hand zugezogen hatte, bedeutete dies das Ende seiner Karriere als Pianist. Daraufhin folgten Momente der Depression, in denen er sich überlegte, ob er in den theologischen Stand eintreten sollte. Jedoch bewirkte seine Mutter schnell, dass er zu seiner Berufung, dem Komponieren, zurückkehrte[4]. Nach der Vollendung einiger Werke folgte eine Kette von negativen Ereignissen in Roberts Leben. Zum einen wurde er im Oktober 1833 von einer schweren Krankheit heimgesucht, außerdem plagten ihn Selbstmordgedanken in der Nacht des 17. Oktobers[5]. Kurz darauf stirbt sein Bruder Julius. Im April 1834 erschien mit Unterstützung von Louis Schuncke die erste Ausgabe der „Neuen Zeitschrift für Musik“. Doch schon kurz darauf, im Dezember 1834, verstarb Schuncke, was einen weiteren Schlag für Schumann bedeutete, denn beide pflegten eine gute Freundschaft.

1835 verlobten sich Clara Wieck und Schumann durch heimlichen Briefkontakt. Ein Jahr später stirbt Roberts Mutter. Wieder plagten Schumann Selbstmordgedanken, aber er blieb standhaft um Clara nicht zu enttäuschen. 1838/39 reiste Robert mit hohen Erwartungen nach Wien. Jedoch scheiterte sein Versuch, eine Musikzeitschrift zu etablieren, da die damaligen Zensurbestimmungen in Österreich das Unterfangen unmöglich machten. Im Jahr 1840 heirateten Robert und Clara Wieck gegen den Willen des Vaters. Außerdem steht das Jahr 1840 für das „Liederjahr“ von Schumann, er kommentiert dazu in seinem Tagebuch unter anderem „Im Februar reicher Liedersegen“[6].

Am 9. Mai des gleichen Jahres entstand das Stück „Mondnacht“. Robert war zu dieser Zeit sehr glücklich. 1842 unternahmen Robert und Clara eine Konzertreise nach Norddeutschland und Kopenhagen. Robert musste diese jedoch frühzeitig wegen seiner Aufgaben bei seiner Zeitschrift abbrechen. Die Doppelbelastung als Musikkritiker und Komponist und die räumliche Trennung von Clara belasteten ihn zunehmend. Eine Nervenschwäche war die Folge. Diese zwang ihn zu einer Pause von seinen Tätigkeiten[7]. 1844 unternahm das Paar eine Reise nach Russland. Robert erkrankte in diesem Zeitraum an Rheuma. Ein Aufenthalt in Dresden brachte ihm Genesung, deshalb verlegten sie ihren Wohnsitz dorthin. Zusammen mit Richard Wagner gründete er einen Männerchor. Aufgrund der revolutionären Situation während der „Dresdner Maiaufstände“ 1849 wurden die Schumanns nach Kreischa vertrieben.

Ein Jahr später nahm Robert die ihm angebotene Stelle des Städtischen Musikdirektors in Düsseldorf an. Seine nächsten Jahre waren geprägt von zunehmenden gesundheitlichen Problemen. Im Jahre 1854 belasteten ihn häufig auftretende nächtliche Halluzinationen, weshalb Clara zwei Ärzte zu Rate zog. Am 27. Februar stürzte sich Robert Schumann in den Rhein, konnte aber gerettet werden. Daraufhin ließ sich Robert aus eigenem Wunsch in eine Nervenheilanstalt bei Endenich bei Bonn einweisen. Am Nachmittag des 29. Juli 1856 lächelte Robert Clara ein letztes Mal an, bevor er für immer die Augen schloss[8].

3. Liedanalyse „Mondnacht“

3.1. Gedichtanalyse

Die Textgrundlage für das romantische Kunstlied liefert Joseph Freiherr von Eichendorff. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen und wurde im Jahr 1830 verfasst. Im Gedicht schreitet die Bilderfolge beginnend vom Mythos über die Natur zum Menschen. Somit besitzt jede Strophe seinen eigenen thematischen Raum. Das Gedicht beginnt mit der bekannten Sprachformel „Es war“. Dadurch wird eine märchenhafte, irreale aber auch unheimliche Stimmung projiziert. Danach zeichnet Eichendorff ein romantisches, unwirkliches Bild, nämlich den Kuss von Himmel und Erde. Der Himmel steht für das Männliche, Mächtige, Überwältigende und Unendliche. Dagegen verkörpert Mutter Erde, das Behütende, Bescheidene. Die Erde „träumt“ sozusagen vom Himmel. Der Blütenschimmer fungiert nun für die Erde wie ein Erinnerungsfoto vom Himmel. Darüber hinaus handelt es sich um eine klare Mondnacht. Man erkennt dies daran, dass ein Blütenschimmer nachts nur durch die Erhellung eines Vollmondes möglich ist.

Die zweite Strophe befasst sich mit irdischen, naturbezogenen, realen Erscheinungen in der Umwelt. Man beachte, dass die Bewegung vom Himmel zur Erde, also die Bewegung von oben nach unten, hier ihre Fortsetzung findet, z.B. die Verbindung von Luft und Felder. Dies beschreibt die realen Nachwirkungen des mythischen Beginns. Es wird deutlich gemacht, dass die beiden Welten, die himmlische sowie die reale Welt im Zusammenhang stehen. Somit lässt sich eine religiöse Sicht herauskristallisieren, die besagt, dass alles auf der Erde ein Werk Gottes sei. Mit „[…]so sternklar war die Nacht.“ (V.4) wird noch einmal die klare Mondnacht textlich hervorgehoben. Bisher kann man feststellen, dass die ersten beiden Strophen die Atmosphäre in dem jeweiligen Moment aus der Beobachterperspektive einfangen.

Von der dritten Strophe an spricht das lyrische Ich nun von sich selbst. Es beschreibt seine Erlebnisse und Eindrücke während einer Mondnacht, damit betritt man nun den menschlichen Raum. Hier wird das poetische Bild einer irrenden, suchenden Seele nach dem richtigen Weg beschrieben. Wichtig hervorzuheben ist der Kommentar vom lyrischen Ich am Ende „[…] als flöge sie nach Haus.“ (V. 16). Dieser Vers verweist auf den Anfang des Gedichtes, genauer auf den Himmel. Speziell die Alliteration „Himmel“ und „Haus“ unterstützt diesen Zusammenhang. Demzufolge bildet der Himmel das „Zuhause“ der irrenden Seele. Diese Verbindung beweist, dass das Gedicht auch eine religiöse Intention von Eichendorff enthält[9]. Der Schluss des Gedichtes verdeutlicht auch eine Todessymbolik, da man Parallelen in den Vorstellungen über den Tod in Bezug zum Christentum erkennen kann. Das Ende des Gedichtes wird offengehalten, was ein typisches Merkmal für die Epoche der Romantik darstellt. Auffallend ist, dass im gesamten Text ein gleichzeitig wirkendes Gefühl der Ruhe und Stille gepaart mit Bewegung und Unruhe vorhanden ist. Eichendorff erreicht dies durch die bestimmten Konnotationen seiner verwendeten Begriffe. Beispielsweise verbindet man mit dem „Küssen“ eine intime, ruhige Berührung. Gleichzeitig beinhaltet diese Berührung auch aktives Tun und Bewegung. In der zweiten Strophe wird dieser Effekt durch Eichendorffs Naturbeschreibungen deutlich: „[…] Es rauschten leis die Wälder, […]“ (V. 7) Dieser Vers beinhaltet das Laute und Bewegte durch das Rauschen der Blätter und auf der anderen Seite wird die anfangs erzeugte Intensität durch das verwendete Adjektiv „leis“ direkt entkräftet.

Zusammenfassend kann man feststellen, dass das Gedicht trotz seines geringen Textumfanges einen recht breitgefächerten Inhalt besitzt. Außerdem wird am Schluss nahegelegt, dass das Unendliche im Endlichen liegt.

3.2. Aufbau des Liedes

Das Stück Mondnacht steht in der Grundtonart E-Dur mit einem 3/8 Takt und ist in seiner Form ein variiertes Strophenlied. Es ist wie das Gedicht von Eichendorff in 3 Strophen aufgebaut. Die Liedbegleitung besteht in den Strophen aus lauter Sechzehntel-Figuren. Die ersten beiden Strophen ähneln sich sehr von der Struktur, die dritte Strophe variiert gerade am Anfang von den Strophen eins und zwei. Mit einem Klaviervorspiel, welches „zart und heimlich“ und zusätzlich erwähnt noch „leise“ gespielt werden soll, beginnt das Stück. Nach Reinhold Brinkmann teilen sich die ersten beiden Strophen jeweils in zwei gleichmäßige Perioden. Diese bestehen aus jeweils einem leicht variierten aufwärtsgerichteten Vordersatz a1 und einen leicht variierten abwärts disponierten Nachsatz a2[10]. Ein Klavierzwischenspiel verbindet die ersten beiden Strophen. Der Übergang zur dritten Strophe erfolgt ohne eine Klavierpassage. In der ersten Hälfte der dritte Strophe lohnt es sich, ein neues Modell mit den Halbsätzen b1 und b2 einzuführen, weil sich diese Teile in großem Maße von den anderen Sätzen unterscheiden[11]. In der zweiten Hälfte der letzten Strophe erkennt man wieder deutlich die beiden Varianten von a1 und a2. Zum Schuss folgt noch einmal ein ausgedehntes Klaviernachspiel.

3.3. Musikalisch-textliche Analyse

Der Anfang des Vorspiels umfasst einen großen Tonumfang, der dann im zunehmenden Verlauf enger wird, da sich die Intervalle immer weiter annähern. Hierbei erkennt man, dass Schumann schon zum Anfang des Liedes die Entfernung zwischen der himmlischen und irdischen Dimension musikalisch andeutet. Das Ende des Klaviervorspiels wird durch das auftretende Ritardando betont.

Der Vordersatz a1 (T. 6-9) beginnt mit kleineren Formeinheiten in der Klavierbegleitung und den vorher erwähnten regelmäßigen Sechzehntel-Motiven. Diese folgen dem Prinzip des sich Öffnens und Herabsinkens[12]. Das bedeutet, dass die Halbtonschritte sich zu Terzen öffnen und erneut in Halbtonschritte absinken. Somit entsteht in Verbindung mit den pausenlosen Klaviertönen eine andauernde Anspannung. Darüber hinaus baut das Stück auch nicht auf der Grundtonart E-Dur auf, sondern es beginnt stattdessen mit dem Tonumfang der Dominanttonart H-Dur, was ebenfalls den vorher genannten Zustand der Ruhelosigkeit unterstreicht. Es folgt daraufhin der Nachsatz a2 (T. 10-13). Hier erklingt kurz die Tonika in T. 12. Diese wird aber nicht gefestigt. Stattdessen wird am Ende der Periode wieder H-Dur verstärkt, somit bleibt die Spannung in diesem Abschnitt weiterhin aufrecht. Bei der genaueren Betrachtung der Gesangsstimme in der ersten Halbstrophe wird deutlich, dass der Gesang ebenfalls eine breite Tonspanne abdeckt. Der Tonumfang bewegt sich zwischen den Tönen e1 und f2. Das ständige Auf und Ab in dem Gesang beschreibt nicht nur die Entfernung zwischen Himmel und Erde, sondern auch die Verschmelzung der beiden Erscheinungen. Auch die gegensätzlichen Erfahrungen in Schumanns Leben werden in den Auf- und Abwärtsfiguren des Liedes reflektiert, denn bis zum Jahre 1840 erlebte Schumann schon viele Schicksalsschläge aber auch viele glückliche Ereignisse. Dieses Verhältnis findet sich in den verschiedenen Tonhöhen wieder. Betrachtet man den weiteren Verlauf des Liedes, so endet die Melodie im Nachsatz a2 unterstützend zur Begleitung auf den dominanten Ton h, was zur Folge hat, dass eine Ruhelosigkeit erhalten bleibt. In der zweiten Halbstrophe finden wir im Vordersatz a1 (T. 14-17) fast die gleiche musikalische Struktur wie zu Beginn der ersten Halbstrophe, es existieren somit keine dramatischen klanglichen Veränderungen. Betrachtet man jedoch die Gesangsstimme in dieser Passage, so erkennt man, dass die Aufwärtsfigur aus den vorherigen Takten (7-9) hier erneut verwendet wird. Der Nachsatz a2 (T. 18-21) in der zweiten Periode ist mit dem ersten Nachsatz a2 im Aufbau identisch. In der Klavierbegleitung findet man jedoch einen Unterschied in der Tempoangabe. Im ersten Nachsatz a2 findet man im letzten Takt die Angabe, dass das Klavier etwas lauter gespielt werden soll. Am Ende des zweiten Nachsatzes trifft man dagegen auf die entgegengesetzte Angabe. Nun soll das Klavier leiser werden in der Begleitung. In Verbindung mit der Ritardando Angabe im überleitenden Takt 22 wird der Schluss der ersten Strophe nochmals hervorgehoben. Das abschließende Tongeschlecht in der ersten Strophe ist ebenfalls H-Dur. Somit bleibt die schwebende Wirkung erhalten und die ruhelose Stimmung wird anschließend in das Klavierzwischenspiel weitergeführt. Es ist in seiner Form und Dynamik identisch mit dem anfänglichen Klaviervorspiel. In der ersten Strophe erkennt man einen abwärts gerichteten Trend in der Klavierbegleitung. Dadurch wird der bildhafte Weg vom Mythos, dem Himmlischen, zu dem realen Naturraum musikalisch ausgedrückt.

[...]


[1] Edler, Schumann und seine Zeit, S.221.

[2] Vgl. Young, Schumann, S. 13.

[3] Vgl. Ebd., S.31.

[4] Vgl. Young, Schumann, S.50.

[5] Vgl. Ebd., S.57.

[6] Nauhaus, Tagebücher, S.499.

[7] Vgl. Rehberg, sein Leben und sein Werk, S.645.

[8] Vgl. Ebd., S.649.

[9] Vgl. Brinckmann, Studien zum Liederkreis Op.39, S.16.

[10] Vgl. Brinckmann Reinhold, Schumann und Eichendorff Studien zum Liederkreis Op. 39, München, S.23.

[11] Ebd.

[12] Vgl. Brinckmann, Studien zum Liederkreis Op. 39, S. 25.

Details

Seiten
12
Jahr
2017
ISBN (Buch)
9783668437418
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v359042
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – Musikwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
schumann liederkreis op.39 Robert robert schumann Kunstlied Romantik Hausarbeit Analyse Biographie 1 Musikwissenschaft

Autor

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Titel: Eine Analyse von Robert Schumanns "Mondnacht" des Liederkreises op. 39 vor dem Hintergrund seiner Biographie