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Ethische Betrachtung über die Ehe

Hausarbeit 2017 19 Seiten

Theologie - Praktische Theologie

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Rückbezug zur Vorlesung

Bindung

Freiheit

Definition von Ehe

Die Liebesheirat

Ehe und die Herkunftsfamilie

Das Christsein und die Ehe

Ehe als Synthese oder Antithese

Reflexion

Literaturverzeichnis

Einleitung

Wir befinden uns mitten in einem sozialen Paradigmenwechsel, der eine Untersuchung einer sozialen Institution, wie die Ehe sie darstellt, als eine ziemliche Herausforderung herauskristallisiert. Zur Jahrtausendwende bemerkte man eine Zunahme von nichtehelichen Lebensgemeinschaften, die den Anlass boten etliche empirische Untersuchen anzustellen.

So belegt beispielsweise eine Längsschnittstudie verschiedener Geburtsjahrgänge, dass der Anteil von Personen, die in einer längeren nichtehelichen Partnerschaft zusammenleben oder gelebt haben, für jüngere Personen immer höher wird.[1] (vgl. Familiensurveys 1988 und 1994 als Datengrundlage)[2].

Die Scheidungsraten liegen prozentual sehr hoch, zeitweise sprach man von fünfzig Prozent. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Möglichkeiten und Kommunikationswege, genauso wie das Autonomieempfinden so vielfältig und emanzipiert sind wie noch nie zuvor.

War zur Zeit unserer Großeltern die Ehe doch meist, als die eine, einzig wahre Form des Zusammenlebens anerkannt, sowohl um verschiedene Gruppen zu verbinden, als auch um die Fortpflanzung und die Sexualität zwischen Personen zu legitimieren.

Auch in meiner Kindheit, sprich in den Neunziger Jahren, war die Frage immer wieder präsent, warum meine Eltern nicht verheiratet seien und ich einen anderen Namen trage. Meist war die Ehelosigkeit eine Ausnahme. Doch dieses Phänomen hat sich drastisch geändert. Heutzutage sind sehr viele Menschen freiwillig und gerne unverheiratet.

Diese Entwicklung hat verschiedenste Gründe: Der richtige Partner wurde noch nicht gefunden, man legt keinen Wert auf die Ehe und ist zufrieden, wenn man mit dem Partner zusammen ist oder prüft die Beziehung bevor eine Eheschließung in Frage kommt[3]. Die traditionelle Dominanz der Ehe als Lebensform geht also offensichtlich mehr und mehr verloren, auch wenn derzeit, durch den Babyboom, wenn auch noch nicht durch Studien ermittelt, eine Zunahme der Ehe, gesellschaftlich wahrnehmbar ist.

Schenkt man verschiedenen Artikeln aus der „Zeit“ und der „Welt“ glauben, so suchen gerade junge Erwachsenen, in der Ehe einen sicheren verlässlichen Hafen, der sie vor der einnehmenden Welt der unbegrenzten Möglichkeiten abschirmt und schützt.

Dennoch, sowohl nichteheliche Lebensgemeinschaften, Alleinerziehende, kinderlos Alleinlebende, als auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften sind in der Gesellschaft toleriert und stellen keineswegs mehr die Sonderformen des Lebens dar, wie sie es einst taten.[4]

Die Gründe eine Ehe einzugehen, rücken also von extrinsischen, gesellschaftlichen Antrieben hin zu intrinsischen Motiven. Meine Eltern heirateten aus finanziellen Gründen, da war ich bereits ausgezogen und sie seit zwanzig Jahren nicht mehr glücklich. Ich wollte nie heiraten und tat es dann doch 2015 unter einem Haselnussbaum, durch den Pfarrer der auch im Jahr zuvor schon unsere erste gemeinsame Tochter taufte.

Im Folgenden versuche ich diesem elementaren Sakrament und heiß diskutiertem Moment die geschuldete und möglichst wissenschaftliche Aufmerksamkeit zu Teil werden lassen.

Rückbezug zur Vorlesung

Die Liebe ist nicht mehr ein reines Produkt der Emotionalität, sondern unterliegt in unserer kapitalistischen Gesellschaft ganz klar den Regeln des freien Wettbewerbs.

Das bedeutet, dass unser Drang die Dinge zu Durchdringen und zu verstehen auch eine gewisse Rationalität mit sich bringt. Durch die unbegrenzten Möglichkeiten und die Vielfältigkeit unserer modernen Gesellschaft ersetzen wir die Herzenssteuerung, durch ein knallhartes Marktgeschehen. Das beginnt bei der Partnerwahl und zieht sich bis in die Erwartungen im gemeinschaftlichen Leben und betrifft somit auch massiv das Eheleben.

Die Wissenschaft und Empirie wandelt intuitive Beweggründe klar in, auf Algorithmen und Messkriterien begründete, Entscheidungen um. Die Sexualität spielt dabei eine große Rolle und ist so unverbindlich, wie noch nie.

„Tinder“ soll hierfür ein Beispiel sein, denn hierdurch kann mittels passendem „geklickten“ Match, eine schnelle unverbindliche Liaison eingegangen werden, die Unverbindlichkeit dabei ist ein ungeschriebenes Gesetz. Die eigene Sexualität wird zum Statuskriterium. Angesehen ist, wer „es kann“ und so verkommt die Sexualität immer mehr zu einem überprüfbaren Teil des Selbstfähigkeitskonzeptes.

Die Vielfalt führt zur Überforderung und somit zur Bindungsangst, wiederum übt die Gesellschaft einen gewissen Druck aus, vor allem auf die Frau. Die sich wiederum mit Händen und Füßen, dank Gleichberechtigung und neuer Genderpolitik, gegen diese alten Rollenmodelle zu wehren versucht. „Niemals zuvor ist das private Selbst derart öffentlich inszeniert worden, niemals zuvor ist es so sehr auf die Diskurse und Werte der ökonomischen und politischen Sphäre zugeschnitten worden.“[5]

Bindung

Bindung oder im modernen Anglizismus auch „Bonding“ ist ein allgegenwertiges Thema der psychologischen und pädagogischen Wissenschaft. Der Wunsch nach einem Partner ist so alt wie die Menschheitsgeschichte an sich. Der biologische Faktor ist bei Mensch und Tier dabei natürlich nicht zu verkennen. Um die eigene Nachkommenschaft zu sichern ist eine zumindest zeitlich begrenzte Verbindung zweier Individuen notwendig.

Evolutionär rekonstruiert kann man annehmen, dass der homo sapiens sapiens, seit seinen Ursprüngen, in Gruppenstrukturen organisiert lebt und somit sein Überleben sichert. Der Mensch ist also ein Herdentier und in seinem Bindungsverhalten, monogamen Tierarten, wie dem Elefanten oder Seepferdchen ähnlicher als er es für möglich halten würde.

Es liegen etliche Experimente, wie zum Beispiel, der berühmte aber auch grausame Kaspar-Hauser-Versuch von Friedrich II. vor, der zwar nicht die erzielte Ursprache zu Tage führte, aber wiederum bewies, dass Zuwendung, Beziehung und Bindung für einen Menschen elementar überlebenswichtig sind. Dabei gehen die wissenschaftlichen Erkenntnisse weit über Bowlby hinaus.

Eine positive Bindung zu einer oder mehreren Beziehungswesen schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit, kann aber bei Verlust auch negative Empfindungen auslösen. Diese können sich bei einer Auflösung intensiver Beziehungen, in einen intensiven Schmerz entwickeln, der durchaus eine Depression auslösen kann, aber zumindest eine labile und emotionale Instabilität mit sich bringt, die sich in andauernden Kummer und Verzweiflung äußert. Dabei ist eine Trennung, Scheidung von aber auch der Tod eines Menschen zu dem eine zwischenmenschliche Beziehung bestand, der wahrscheinlichste Auslöser.

Beziehungen sind das Kernelement unserer Emotionen und so liegt auch die Werteorientierung junger Menschen, die ein gelungenes Leben beschreiben sollen, im Grunde bei einer gelingenden monogamen Beziehung zu einem Partner und positiven andauernden zwischenmenschlichen Kontakten mit Peers. Das bedeutet das Familie, Partnerschaft und Freundschaft über jeglichen materiellen Gütern für eine positive Lebensvollendung stehen.[6]

Freiheit

Der Freiheitsgedanke ist ein Kind der Aufklärung und von daher auch noch ein ziemlich moderner Gedanke. Die Freiheitsthematik im Zusammenhang mit Bindung, Liebe und Ehe stellt die Frage nach der Selbstbestimmung und Persönlichkeitsentwicklung im gemeinschaftlichen Lebensentwurf.

Die einst basale Wahl des eigenen Familienstandes wurde zu einem modernen Privileg und auch die Möglichkeiten der Entwürfe werden epochal immer vielfältiger.[7] Ist die Wahl für einen Lebensabschnitt getroffen, denn für das ganze Leben lässt sich kaum noch die Zukunft vorhersagen, so dringt die Planung in tiefere Sphären vor.

Freiheit ist von nun an Bedingungen gekoppelt, wie den Kompromiss aber auch die Grenze bei der dem Gegenüber emotionale Schmerzen zugefügt werden würde. Persönliche Freiheit hängt massiv von den historischen Rahmenbedingungen, aber besonders das „Recht auf persönliche Freiheit in der Liebe ist kein zeitloses Recht, ist nicht unhistorisch im Sinne des alten Naturrechtsdenkens. Freiheitsrechte reifen in geschichtlichen Situationen heran, mögen sie auch bereits in früheren Träumen der Menschheit vorweggenommen sein. Das Sich-Befreien aus konkreten, zu eng gewordenen Sitten und Verhaltensweisen ist ein praktisch unendlicher und vielschichtiger Prozess.“[8]

Betrachtet man Freiheit im Zusammenhang mit sexueller Treue ist eine geschichtliche Tendenz zu beobachten, die weg geht von der geschlossenen Beziehung hin zu offenen Modellen, wie zum Beispiel die Polyamorie[9].

Für viele Menschen noch undenkbar, entwickeln sich eben solche Lebensmodelle aus der modernen Unbegrenztheit der Möglichkeiten heraus, um Schmerz, der aus der tradierten Eifersucht und dem subjektiven Stolz heraus entsteht, zu vermeiden.

Das Recht auf den eigenen Körper in einer gesetzlichen manifestierten Beziehung ist gerade für die Frau noch ein sehr junges Gut, betrachtet man dabei die gesetzliche Klausel des „Ehevollzugs“ oder auch die Empfängnisverhütung. Für die westliche Weiblichkeit undenkbar, leben viele Frauen in anderen Nationen noch sehr viel weniger emanzipiert und ohne Freiheit bezüglich ihres Körpers und ihrer Sexualität. Von Liebesfreiheit sei, bedenkt werde dabei die allgegenwertig arrangierten Ehen oder auch die Kinderehen, noch weniger die Rede.[10]

Dennoch „Partnerschaftliche Gemeinschaft besteht unter anderem darin, daß jeder dem anderen die Freiheit läßt, sich selbst zu entwickeln, sich auch im Zusammenleben in bestimmten Phasen dem Partner zu verschließen und jedenfalls nicht Besitz des anderen zu sein.“[11]

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Freiheit in einer Partnerschaft nur durch Beziehungsarbeit möglich ist. Als Paar besteht man zunächst aus zwei einzelnen Persönlichkeiten mit gemeinsamen, aber auch eigenen Interessen und Bedürfnissen.

Dr. Farner, der sich bereits 1946 sehr intensiv mit Freiheit und Bindung in der Liebe beschäftigte, stellte neben einiger wunderlichen sicherlich im historischen Kontext zu betrachtenden homophoben und frauenverachtenden Gedanken auch einige interessante Thesen auf.

Seiner Meinung nach ist die Freiheit in einer Partnerschaft nur dann möglich, wenn man sich zuvor seiner persönlichen Kriterien bei der Partnerwahl bewusst ist. Aus welcher Intention heraus möchte man diese Bindung eingehen und an dieser Stelle die richtige Entscheidung zu treffen, ist der erste Schritt der persönlichen Freiheit.[12]

Die Historie der Ehe ist gleichsam eine Befreiungsgeschichte aus Stand und Herkunftsfamilie, wie auch ein Spannungsverhältnis des, mehr oder weniger, willentlich eingegangen Freiheitsentzugs. Schon im Alten Testament lässt sich aus den verschiedenen Sagen der Wunsch nach Unabhängigkeit durch eine Ehe herauslesen.

Für Martin Luther ist der unfreie Mensch auf die Ehe als Institution angewiesen. Seine theologisch fundierten Gedanken dazu, hielt er in seiner Schrift „Vom ehelichen Leben“, für die Nachwelt fest.

Autonomie in einer Beziehung ist vor allem dann wieder von Bedeutung, wenn die erste Verliebtheit abklingt. Sobald sich der Dopamin-; und Endorphin-Haushalt wieder beruhigt, setzt die eigentliche Beziehungsarbeit ein. Die eigene Entfaltung fordert wieder ihren Tribut und es gilt diese Freiheitssuche mit dem Bindungsverhalten zu vereinen.

Freiheit in der Beziehung vor allem in der Ehe oder auch eheähnlichen Lebensgemeinschaft hat viele Facetten von denen hier nur eine kleine Auswahl aufgetan wurde. Eines wird dabei ganz klar. Nur mit der Bewusstheit über die Problematik ist es nicht getan. Es ist anstrengende und manchmal auch erschöpfende Beziehungsarbeit, vor allem dann, wenn man im Modell Ehe seine Freiheit und Bindung an eine einzige Person verspricht.

„Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens, in guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit. Bis das der Tod uns scheidet.“ Die Ehe erschwert diesen Prozess, durch ihre Verbindlichkeit. Denn bei einer nicht ehelichen Partnerschaft ist der Ausweg klar gekennzeichnet. So bleibt fernab von Gefühlen, insbesondere der Liebe die Frage, warum so viele vernünftige und aber auch freiheitsliebende Menschen, sich dennoch für diese verbindliche Lebensform in Gesetz und vor Gott, namens Ehe, entscheiden.

Definition von Ehe

Die Ehe findet ihre gesetzliche Verankerung im BGB §§ 1303ff. Eine Definition von Ehe gibt es jedoch weder im BGB noch im Ehegesetz oder der Weimarer Reichverfassung oder Bonner Grundgesetz. Im römischen Recht gibt es einen Satz in der Form einer Definition: „Nuptiae sunt coniunctio maris et feminae et consortium omnis vitae, divini et humani iuris communicatio“[13].

Ehe ist also eine umfassende Lebensgemeinschaft von Mann und Frau. Die daraus resultierende personen- und vermögensrechtliche Wirkung regelt sich in §§1353ff BGB. Die Regelung zielt bis heute auf eine auf Lebenszeit geschlossene Gemeinschaft ab.

Ein Merkmal wie Liebe findet keine Berechtigung in den Gesetzestexten. Eine fehlende geschlossene Definition ist nicht vergessen worden, sondern vom Gesetzgeber vielmehr bewusst gesetzt, um das Wesen dieser uralten Vereinigung nicht juristisch zu beengen.[14]

Bis ins 16. Jahrhundert wurden Ehe ausschließlich vor Gott geschlossen. Im Jahre 1875 folgte dann die zwingende Zivilehe, die eine kirchliche „Voraustrauung“ zunächst strikt untersagte. Nur in absoluten Notlagen, die es zu beweisen galt, machte sich ein Geistlicher nicht strafbar, wenn er sich dieser Regelung entzog.

Erst seit dem 1.1.2009 entfällt diese Regelung und auch eine rein kirchliche Trauung hat in manchen Kreisen wieder ihre Berechtigung. Die katholische Kirche nimmt eine solche Trauung in Ausnahmefällen wahr. Die evangelische Gemeinschaft, sieht in der zivilrechtlichen Eheschließung nach wie vor eine generelle Voraussetzung für die kirchliche Trauung.[15] Die Lebensform der Ehe hat zudem seinen Platz im Grundgesetz gefunden, denn hier heißt in Artikel 6, I Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung[16].

Die Ehe stellt also eine gesicherte Instanz zwischen zweier Menschen dar. In Deutschland gilt das noch ausschließlich für verschiedengeschlechtliche Personen. Den Gleichgeschlechtlichen bleiben eine eingetragene Lebensgemeinschaft und auf kirchlicher Ebene höchstens eine Segnung. Der Trend geht aber auch hin zu gleichgeschlechtlichen Paaren, die in einigen Nationen vor dem Standesamt eine verbindliche Ehe eingehen könnten. In Norwegen seit dem 1. März dieses Jahres nun auch kirchlich. Die Evolution schreitet fort.

Die Formen sind also die Ein-Ehe, aber in den arabischen Ländern auch die Mehr-Ehe. In modernen Gesellschaften mittlerweile auch die Homo-Ehe. Im kirchlichen Kontext bedeutet ehe vor allem im katholischen und orthodoxen Raum eines der bedeutendsten Sakramente.

In allen Fällen beinhaltet Ehe einen verpflichtenden und vertraglich gesicherten Teil, der sich einerseits positiv auf das Bindungsgefühl in Form von Sicherheit auswirken kann aber auch das Freiheitsempfinden zu negieren vermag.

[...]


[1] vgl. Hill, Kopp in: Klein, Lauterbach: Nichteheliche Lebensgemeinschaften, 1999. S.11.

[2] vgl. Gruber in: Klein, Lauterbach: Nichteheliche Lebensgemeinschaften, 1999. S.11.

[3] Vgl. Gründel: Leben aus christlicher Verantwortung, 1992. S.35.

[4] vgl. Scholz et al; Ehe- Familie- Partnerschaft; 2006; S. 51.

[5] Leyk: Vorlesung zur Beziehungsethik. Lebensformen 6, WS 16/17. Folie 16.

[6] Vgl. Busch, Scholz: Zwischen Freiheitswunsch und Bindungsbedürfnis 2009, S. 13f.

[7] Vgl. Gründel: Leben aus christlicher Verantwortung 1992, S.32f.

[8] Fritzsche: Freiheit und Verantwortung in Liebe und Ehe 1983, S.63.

[9] Kurz könnte man sagen, dass Polyamorie bedeutet, mehr als eine Person zur selben Zeit erotisch zu lieben. Im Gegensatz zum Fremdgehen geschieht dies hier mit der Einwilligung sämtlicher Beteiligten.

[10] Vgl. Fritzsche, 1983. S. 67f.

[11] Ebd. S. 71.

[12] Vgl. Farner, Freiheit und Bindung in der Liebe. 1946, S. 51f.

[13] Corpus Iuris Civilis, Digesten XXIII, 2 de ritu nuptiarum liber 1. Eine ähnliche Stelle findet sich in den Institutionen I, 9 de patria potestate §1.

[14] Vgl. Greiff: Die Ordnung der Ehe, 1977. S.14ff.

[15] Schmidt: Familienrecht. 2016, S. 27.

[16] Das Grundgesetz: Url:( https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_6.html) Abgerufen am 7.3.17.

Details

Seiten
19
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668435438
ISBN (Buch)
9783668435445
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v358776
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1.3
Schlagworte
Ehe Familie Partnerschaft Bindungsbedürfnis Freiheitsbedürfnis Ethik Eheverständnis

Autor

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Titel: Ethische Betrachtung über die Ehe