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Private Equity-Finanzierung im Mittelstand. Möglichkeiten und Grenzen

Projektarbeit 2016 23 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Private Equity
2.1. Definition von Private Equity
2.2. Historische Entwicklung von Private Equity in Deutschland
2.3. Phasen der Finanzierung
2.4. Wertschöpfung durch Beteiligungsgesellschaften

3. Ablauf einer Private Equity-Finanzierung
3.1. Investitionsphase
3.2. Beteiligungsphase
3.3. Desinvestitionsphase

4. Mittelstand
4.1. Definition des Mittelstandes
4.2. Problemstellung der Finanzierung
4.3. Einfluss von Basel II auf die Beschaffung von Finanzmitteln für mittelständische Unternehmen

5. Voraussetzung für kapitalsuchende mittelständische Unternehmen

6. Ursachen für das Scheitern einer Investition in der Anbahnungsphase

7. Psychologische Bruchstellen zwischen Finanzinvestoren und mittelständischen Unternehmen

8. Möglichkeiten zur Verbesserung des Verhältnisses zwischen Investor und Unternehmer

9. Fazit

10. Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Private Equity-Finanzierung im Unternehmenslebenszyklus

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: KMU-Definition des IfM Bonn seit 01.01.2016

Tabelle 2: Weitere Ursachen für ein Scheitern

1. Einleitung

Im Jahr 2005 verglich der damalige Vorsitzende der SPD, Franz Müntefering, die Private Equity-Gesellschaften mit einer Heuschreckenplage. Grund dafür war die Annahme, dass „Finanzinvestoren angeblich wie ein Insektenschwarm über gesunde Firmen herfallen, sie kahl fressen und dann einfach weiterziehen.“[1]. Sollte dieser Behauptung Glaube geschenkt werden, oder stellt sich nicht die Frage, ob Unternehmen von dieser Art der Finanzierung profitieren können. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen von Private Equity-Finanzierungen im Mittelstand schaffen.

Der erste Teil der Arbeit widmet sich dem Begriff „Private Equity“ und den verschiedenen Phasen der Finanzierung. Außerdem wird die historische Entwicklung von Private Equity in Deutschland und des Wertschöpfungspotenzials durch Private Equity dargestellt. Im Anschluss wird der Ablauf einer Private Equity-Finanzierung, die aus der Investitionsphase, Beteiligungsphase und Desinvestitionsphase besteht, beschrieben. Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem Begriff „Mittelstand“ und dessen Probleme bei der Finanzierung, sowie dem Einfluss von Basel II auf die Finanzierungsmöglichkeiten von mittelständischen Unternehmen. Danach werden die Ursachen für das Scheitern einer Private Equity-Investition dargestellt und die psychologischen Diskrepanzen zwischen Private Equity-Investor und mittelständischen Unternehmen herausgearbeitet. Ein Fazit und ein kurzer Ausblick auf die gewonnene Thematik beschließen die Arbeit.

2. Private Equity

Private Equity scheint ein eher negativ behafteter Begriff in der Gesellschaft zu sein. Allerdings kann es gerade für mittelständische Unternehmen eine gute Lösung sein, neben den klassischen Finanzierungsmethoden wie z.B. Krediten einen Weg zu finden, sich finanzielle Mittel zu beschaffen. Die mittelständischen Unternehmen können sowohl von dem Know-how der Private Equity-Investoren profitieren, als auch davon, das Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Allerdings ist Private Equity nicht für jedes Unternehmen die richtige Lösung und im Gegenzug eignet sich auch nicht jedes Unternehmen für eine Private Equity-Investition.[2]

2.1. Definition von Private Equity

Beteiligungsfinanzierungen definieren sich durch die Bereitstellung von Eigenkapital, die primär zur Neugründung von Firmen oder Finanzierung zusätzlicher Investitionen benötigt werden.[3] Private Equity ist eine Form der Beteiligungsfinanzierung und wird als Anlage von Finanzmitteln in nicht-börsennotierten Unternehmen verstanden. Die Anlage erfolgt durch Private Equity-Anleger wie zum Beispiel Banken, Versicherungen, Pension Funds oder vermögenden Privatpersonen. Allerdings erfolgt der Erwerb einer Beteiligung nicht durch die Private Equity-Anleger, sondern in der Regel durch die Einlage in einen Private Equity-Fund, welcher eine Art Kapitalsammelstelle darstellt. Durch das Zusammentragen aller Finanzmittel der Anleger in den Private Equity-Fund wird der Erwerb einer Beteiligung am Zielunternehmen realisiert. In der Regel werden die Beteiligungen zwischen drei und sieben Jahren gehalten, mit dem Ziel eine finanzielle Rendite zu erwirtschaften.[4]

2.2. Historische Entwicklung von Private Equity in Deutschland

Der deutsche Beteiligungsmarkt ist mit seiner 40-jährigen Geschichte noch relativ jung. Dennoch zählt er zu den wichtigsten nationalen Beteiligungsmärkten in Kontinentaleuropa. Durch Privatinvestoren und Privatbanken wurden im Jahr 1965 die ersten Beteiligungsgesellschaften gegründet.[5] Allerdings hatten diese kaum Branchenerfahrungen, daher blieb der Erfolg bei vielen Gesellschaften aus. Anfang der 1970er wurde, vor dem Hintergrund der Diskussionen um die entstehende Eigenkapitallücke deutscher Unternehmen, das ERP-Beteiligungsprogramm eingeführt. Das Programm sollte helfen das Beteiligungsgeschäft in Deutschland anzukurbeln und beinhaltete die verbilligte Refinanzierung sowie die Reduzierung des Verlustrisikos durch staatliche Mittel. Die dadurch resultierenden Einschränkungen machten das Programm für privatwirtschaftliche Beteiligungsgeschäfte uninteressant, jedoch ebnete sich dadurch der Weg für die Gründung der ersten öffentlich geförderten Kapitalbeteiligungsgesellschaft, den heutigen mittständischen Unternehmen. Das amerikanische Venture Capital-Modell wurde erst Anfang der 80er Jahre in Deutschland und Europa eingeführt. Dieses Modell wurde als Frühphasenfinanzierung von Unternehmen ausgelegt. In Folge dessen gründeten sich erste Gesellschaften, die sich dem Thema Fundraising widmeten und sich auf die frühen Phasen einer Unternehmensbeteiligung bzw. Early-Stage-Finanzierung fokussierten. Nachdem sich der Private Equity-Markt Anfang der 90er Jahre erstmals stabilisieren konnte, kam es zu einer Selektion unter den Marktteilnehmern. Des Weiteren erfolgte die Spezialisierung im Early-Stage Geschäft und dem Buyout-Bereich einiger Private-Equity-Gesellschaften. Die Zahl der Akteure in allen Marktsegmenten nahm 1996 im einsetzenden Private Equity-Boom sprunghaft zu. Das Angebot an Private Equity erhöhte sich zunehmend und erreichte 350 bis 400 Gesellschaften Ende der 90er Jahre.[6]

2.3. Phasen der Finanzierung

Wenn man sich mit dem Thema Private Equity beschäftigt, wird man automatisch auch mit dem Begriff „Venture Capital“ konfrontiert. Im Wesentlichen wird zwischen diesen beiden Finanzierungsformen unterschieden. Wenn man in einem Unternehmen von einem Lebenszyklus ausgeht, gibt es insgesamt drei Finanzierungsphasen für Unternehmen, die in unterschiedlichen Phasen der Unternehmensentwicklung stehen (siehe Abb. 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Private Equity-Finanzierung im Unternehmenslebenszyklus[7]

Die erste Phase wird als Early Stage zusammengefasst und umfasst Seed- und Startup-Finanzierungen. Die Seed-Finanzierung ist für Unternehmen, die sich in der frühen Phase der Unternehmensentwicklung befinden.[8] Hier geht es um die finanzielle Starthilfe der Unternehmen, da nicht nur Unternehmenskonzeption und Marktanalyse, sondern auch die Entwicklung und Realisierung einer Produktidee finanziert werden müssen. Die Startup-Finanzierung befindet sich schon einen Schritt weiter. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit der Finanzierung der Firmengründung und dessen Themenschwerpunkten.[9] Durch die fehlenden Umsätze aus Geschäftsaktivitäten und Fremdkapitalfinanzierungsmöglichkeiten sind Seed- und Startup-Unternehmen in der Innen- und Außenfinanzierung deutlich eingeschränkt.[10]

Die zweite Finanzierungsphase wird als Expansion Stage bezeichnet und umfasst die Finanzierung aussichtsreicher Geschäftsmodelle mit profitablem Wachstum. Ein weiteres Merkmal der Expansion Stage ist die Zunahme des Produktportfolios bzw. der Marktentwicklung.[11] Die Finanzierungsphasen „Early Stage“ und „Expansion Stage“ werden im weitesten Sinne von Venture Capital-Gebern finanziert, da diese ein hohes finanzielles Risiko in der Früh- und Wachstumsphase einer Unternehmensentwicklung tragen.[12]

Die Late-Stage Phase, die auf die späteren Phasen im Unternehmenslebenszyklus fokussiert ist, wird zum größten Teil von Private Equity-Gebern finanziert. Sie umfasst die Bridge-Finanzierung, Buy-out-Finanzierung und die Turnaround-Finanzierung.[13] Die Bridge-Finanzierung dient zur finanziellen Unterstützung der Unternehmen und zur Vorbereitung zum Börsengang.[14] Bei der Buy-out-Finanzierung handelt es sich um eine besondere Form des Unternehmenskaufs mit zwei verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten. Eine Form ist der Management-Buy-Out, dieser liegt vor, wenn die bisherigen Führungskräfte einen Teil des Unternehmens kaufen. Die zweite Möglichkeit ist der Management-Buy-In, dieser liegt vor, wenn externe Manager sich Unternehmensanteile kaufen. Bei beiden Formen schließen sich die bestehenden oder externen Manager meist mit einem Private Equity-Investor zusammen, der einen Großteil des Kaufpreises bereitstellt. Wird der Rest des Kaufpreises durch ein Bankdarlehen fremdfinanziert, spricht man von einem Leveraged-Buy-out.[15] Die Turnaround-Finanzierung wird auch als Sanierungsfinanzierung bezeichnet und wird bei Unternehmen in der Wirtschaftskrise oder mit Absatzproblemen vollzogen. Diese Finanzierungsform dient dazu, Probleme langfristig zu beseitigen und das Unternehmen neu auszurichten.[16]

2.4. Wertschöpfung durch Beteiligungsgesellschaften

Eine Private Equity-Gesellschaft sollte nicht nur als Kapitalgeber betrachtet werden, sondern vielmehr als Chance für die Unternehmen von dem Know-how unternehmerischer Prozesse zu profitieren. Man kann Private Equity-Gesellschaften vier Funktionen zuordnen, aus denen die Beteiligungen ihren Nutzen ziehen können. Die erste Funktion wird als Gesellschafterfunktion bezeichnet und dient zur Hilfestellung bei der Einrichtung und Arbeit mit den Aufsichtsgremien. Außerdem werden die Beteiligungen bei der Bestellung und Abberufung des Managements unterstützt. Durch die laufende Informationspflicht der Beteiligungen können Risiken schnell erkannt und vorgebeugt werden. Die zweite Funktion ist die strategische Funktion und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Private Equity-Gesellschaft dem Unternehmen auch als Unternehmensberater beratschlagend zur Seite steht. Die dritte Funktion wird als Netzwerkfunktion bezeichnet. Die Funktion hat den Nutzen, dass sich Beteiligungen an den Kontakten der Private Equity-Gesellschaft bedienen können, um die Personalbeschaffung zu verbessern oder Industrie-Kontakte und professionelle Kontakte herzustellen. Die letzte Funktion wird als soziale Funktion bezeichnet und verdeutlicht, dass die Private Equity-Gesellschaft sowohl als Mentor und Coach, als auch als Freund und Vertrauter fungieren kann. Durch die vier Funktionen schaffen Private Equity-Gesellschaften einen zusätzlichen Mehrwert, der über die Bereitstellung von Kapital hinausgeht.[17]

3. Ablauf einer Private Equity-Finanzierung

Grundsätzlich wird der Beteiligungsprozess in drei Phasen aufgeteilt. Vom Beginn der Kontaktaufnahme zu einem Unternehmen bis hin zum Vertragsabschluss (Closing) wird von der sogenannten Investitionsphase gesprochen. Bei der Beteiligungsphase geht es um die gemeinsame Weiterentwicklung des Unternehmens, mit Hilfe der Beteiligungsgesellschaft und den Managern eines Unternehmens. Der Austritt der Private Equity-Gesellschaft (Exit) aus dem Unternehmen wird als Desinvestitionsphase bezeichnet.[18]

3.1. Investitionsphase

Eine Private Equity-Investition verläuft meist sehr strukturiert und nach einem festen Schema. Sie wird nicht chronologisch abgearbeitet, sondern es sind ineinander übergehende Schritte, die letztlich zum Abschluss der Investitionsphase führen. Zu Beginn erhalten Private Equity-Investoren eine umfangreiche Informationsvorlage, auch Informations-Memorandum genannt, in dem das Unternehmen vom Verkäufer ausführlich dargestellt wird. Danach wird eine Entscheidung getroffen, ob sich eine Investition in das Unternehmen lohnt und ein unverbindliches Kaufangebot unterbreitet. Sollte das Unternehmen das Angebot annehmen, wird ein Letter of Intent seitens des Private Equity-Investors erstellt. Dieser enthält in der Regel die Gegenkennzeichnung eines ausformulierten Angebots, welcher die Exklusivität des Private Equity-Investors von vier bis sechs Wochen beinhaltet. In dieser Zeit läuft die Due Diligence, bei dem das Unternehmen auf mögliche Risiken geprüft wird. Diese Unternehmensbewertung entscheidet letztlich über die Preisfindung und die weiteren Details der Transaktion oder auch dem Scheitern einer Investition. Sollten sich die Parteien für eine Investition aussprechen, kommt es zur Transaktions-Strukturierung. Diese strukturiert die rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Schwerpunkte, sowie die Verhandlungen zwischen den Beteiligten der Transaktion. Anschließend werden Rechtsanwälte mit der recht-lichen Dokumentation wie z.B. Kaufvertrag, Kreditvertrag, Gesellschafterverträge usw. beauftragt. Durch die Gegenzeichnung der Private Equity-Investoren, dem Unternehmen und ggf. weiteren Finanzierungspartnern werden diese Verträge fixiert. Nachdem die Vereinbarungen in Kraft getreten sind, werden dem Unternehmen die im Vertrag vereinbarten Mittel zur Verfügung gestellt.[19]

3.2. Beteiligungsphase

Sobald die Investitionsphase abgeschlossen ist, erwartet der Private Equity-Investor vom Unternehmen ein monatliches Reporting, um Risiken und Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Das Unternehmen ist außerdem dazu verpflichtet, entsprechende Reportings, wie zum Beispiel Quartalsberichte und Daten über das laufende Geschäftsjahr einschließlich Vorjahresvergleich, anzufertigen. Außerdem müssen die Unternehmen umgehend Informationen an den Private Equity-Investor erstatten, sobald ein Ereignis einen wesentlichen Einfluss auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens haben könnte. Das wirtschaftliche Interesse einer Private Equity-Gesellschaft liegt darin, einen langfristigen Erfolg des Unternehmens zu erzielen. Die Intention der Beteiligungsphase ist es, dass das Unternehmen und die Private Equity-Investoren gemeinsam interagieren und dies zu einer Wertsteigerung des Unternehmens führt.[20]

3.3. Desinvestitionsphase

Die Desinvestitionsphase oder auch Exit genannt ist Bestandteil einer Beteiligungsphase und verdeutlicht, dass eine Private Equity-Investition zeitlich begrenzt ist. Bereits in der Investitionsphase sollten Konzepte über die Art eines Exits vorhanden sein, die im Laufe der Beteiligung ständig überprüft und angepasst werden. Der Zeitpunkt eines Exits ist von hoher Bedeutung für die Investoren und den Private Equity-Investoren, da dieser das Resultat aus dem operativen Gewinn und der erzielbaren Unternehmensbewertung darstellt sowie bei Abweichung des Unternehmensergebnisses ein hohes Risiko auf die ausgeschüttete Rendite birgt. Es spielt daher eine wichtige Rolle, wann der Zeitpunkt des Exits am geeignetsten erscheint und er daraufhin vollzogen wird. Schon während der Beteiligungsphase sollte für die Abhandlung eines Exits ein großes Zeitfenster eingeräumt werden.[21] Insgesamt kann man von vier Exitkanälen ausgehen, durch die die neuen Eigentumsverhältnisse im Unternehmen geschaffen werden. Wenn Teile des Unternehmens, in Form von Aktien, an die Börse verkauft werden, spricht man von einem Börsengang, oder auch initial public offering (IPO). Eine weitere Form des Exits wäre der Trade Sale, bei dem das Unternehmen an einen strategischen oder industriellen Investor verkauft wird. Bei der dritten Form des Exits wird das Unternehmen durch einen Secondary Sale an eine andere Private Equity-Gesellschaft verkauft. Das Zurückkaufen der Anteile von den Altgesellschaftern wird als Buyback bezeichnet.[22]

4. Mittelstand

Dem Mittelstand in Deutschland wird eine hohe Bedeutung zugestanden, da dieser den Hauptanteil der deutschen Volkswirtschaft ausmacht und dementsprechende Auswirkungen auf die Arbeitsplatzsituation, Produktvielfalt und Innovation hat. Allerdings gestaltet sich die Beschaffung von Finanzmitteln für mittelständische Unternehmen äußerst schwierig, wodurch der Erfolg stark abhängig von dem Konjunkturverlauf ist.[23] Durch eine Private Equity-Investition kann die finanzielle Problematik, die in Kapitel 4.2. näher beschrieben wird, reduziert werden. Dennoch haben viele Unternehmen noch Vorurteile gegenüber dieser Art von Finanzierungsbeschaffung.

[...]


[1] http://www.welt.de (2013).

[2] Vgl. http://www.bvkap.de (2009), S. 3 f.

[3] Vgl. Becker, H.P. (2002), S. 60.

[4] Vgl. Risse, J., Kästle, F., Gebler, O. (2006), S. 133.

[5] Vgl. Leopold, G., Frommann, H., Kühr, T. (2003), S. 42 ff.

[6] Vgl. http://www.bvkap.de (2005), S 12 f.

[7] Eigene Darstellung in Anlehnung an Becker, W., Schulte-Krumpen, K., Graneß, S. (2011), S. 41.

[8] Vgl. Oelke, T. (2006), S. 35 ff.

[9] Vgl. Becker, H.P. (2002), S. 171 f.

[10] Vgl. Oelke, T. (2006), S. 35 ff.

[11] Vgl. Oelke, T. (2006), S. 37 f.

[12] Vgl. Nathusius, K (1979), S.196.

[13] Eigene Darstellung in Anlehnung an Becker, W., Schulte-Krumpen, K., Graneß, S. (2011), S. 41.

[14] Vgl. Becker, H.P. (2002), S. 172.

[15] Vgl. Becker, H.P. (2002), S. 105.

[16] Vgl. Becker, H.P. (2002), S. 172.

[17] Vgl. http://www.bvkap.de (2009), S. 3.

[18].Vgl. http://www.wifu.de (2012)

[19] Vgl. Gündel, M., Katzorke, B. (2007), S. 171 f.

[20] Vgl. Gündel, M., Katzorke, B. (2007), S. 188 f.

[21] Vgl. Gündel, M., Katzorke, B. (2007), S. 189 f.

[22] Vgl. http://www.wifu.de (2012), S. 14

[23] Vgl. Dill, M. (2008), S. 35.

Details

Seiten
23
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668428775
ISBN (Buch)
9783668428782
Dateigröße
619 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v356681
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule
Note
1,0
Schlagworte
private equity-finanzierung mittelstand möglichkeiten grenzen

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Titel: Private Equity-Finanzierung im Mittelstand. Möglichkeiten und Grenzen