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Der 40. Jahrestag der Deutschen Demokratischen Republik als Katalysator der friedlichen Revolution

von Julia Sonne (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 25 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Begehung von Staatsjubiläen
2.1 Die Einführung des Staatsgründungstages der DDR als Feiertag
2.2 Die Tradition der runden Jahrestage in der DDR
2.3 Die Programmatik der runden Jahrestage
2.4 Entwicklungen innerhalb der runden Jahrestage

3. Der 40. Tag der Republik
3.1 Die Vorbereitungsphase aus führungspolitischer Sicht
3.2 Die Vorbereitungsphase aus der Sicht der DDR-Bevölkerung
3.3 Durchführung und Rezeption des 40. Tags der Republik

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Wie selbstverständlich führt die „Chronik der Wende“ den 7. Oktober 1989 als erstes Datum in der Rubrik „Wendepunkte“[1] auf und meint damit die Staatsfeierlichkeiten der DDR, die sich üblicherweise über den 6. Und 7. Oktober jeden Jahres erstreckten. Feste Programmpunkte dieser Feierlichkeiten wie etwa die Militär- und FDJ-Parade garantierten gewöhnlich Volksfestcharakter und gehörten ebenso zum Ablauf wie die emphatische Inszenierung (vermeintlicher) Errungenschaften der DDR in allen denkbaren Bereichen wie Politik, Wirtschaft oder Bildung. Als „runder Geburtstag“ der DDR wartete der 40. und letzte Tag der Republik als Großinszenierung nicht nur mit besonders überschwänglichen Bilanzen gelungener Politik zum Wohle des Volkes auf, sondern auch mit internationalen Staatsgästen, darunter am prominentesten Michail Gorbatschow. Statt feierlicher Atmosphäre kamen jedoch Missstimmung und Protestaktionen auf; gerade mal zwei Tage nach den Feierlichkeiten kam es am 9. Oktober 1989 zur Massenbeteiligung an der Leipziger Montagsdemonstration. Noch in der Nacht vom 7. auf den 8. Oktober -nach der Abreise der sowjetischen Delegation- wurden auf dem Alexanderplatz, aber auch in etlichen anderen Städten Protestaktionen von der Volkspolizei mit Gewalt aufgelöst; der Gegensatz zwischen den propagierten 40 Jahren Frieden und der brutalen Staatsgewalt gegenüber friedlichen Demonstranten hätte schärfer nicht sein können.[2]

Offenbar hatte der 40. Jahrestag eine katalysierende Wirkung auf die Handlungsbereitschaft der unzufriedenen DDR-Bürger und evozierte entsprechende Gegenreaktionen. Doch hatten Honecker und seine Parteigenossen die Stimmung im Volk tatsächlich so verkannt, dass die besondere Gelegenheit dieses runden Jahrestages nicht genutzt wurde, um öffentlichkeitswirksam dazu Position irgendeiner Art zu beziehen? Oder entsteht nachdrücklich der Eindruck mangelnden Krisenbewusstseins in der Parteispitze durch einen zu ergebnisorientierten Blick? Natürlich, die Wende kam. Dennoch stellt die Absprache fehlenden Krisenbewusstseins der Parteispitze in dieser Situation eine Verkürzung dar, die in dieser Arbeit anhand des Ereignisses „40. Tag der Republik“ einer kritischen Überprüfung unterzogen werden soll. Es wird zu untersuchen sein, inwiefern etwaige Kenntnisse von der Stimmung in der DDR Einfluss genommen haben auf die Planung und Durchführung der Festlichkeiten. Insofern der Fokus der Arbeit jedoch auf der Frage liegt, inwiefern der 40. Republikgeburtstag verschärfend auf die Vorgänge der friedlichen Revolution einwirken konnte, müssen die Erwartungen der DDR-Bürger an das Festprogramm sowie der tatsächliche Ablauf und seine Rezeption in der Bevölkerung in Betracht genommen werden.

Trotz ihrer Anerkennung als „Wendepunkt“ innerhalb der friedlichen Revolution und trotz ihrer zeitlichen Nähe zu der historischen Leipziger Montagsdemonstration am 9. Oktober 1989, wurde den Feierlichkeiten anlässlich des 40. Republikgeburtstages in der Forschung bisher vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dies mag zum einen gerade an ihrer Nähe zu dem besonders markanten und darum viel beachteten Datums des 9. Oktobers liegen, zum anderen an der Schwierigkeit, an Informationen über diesen Festakt zu gelangen, die über die inszenierten Darstellungen des Programmablaufs durch die SED hinausgehen. Auch für diese Arbeit stellte letztere Problematik eine Herausforderung dar, bei der letztlich Abstriche gemacht werden mussten. Zwar stellt die Behörde desBundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republikeine ganze Reihe aufschlussreicher Akten rund um den betrachteten Jahrestag zur Verfügung, dennoch handelt es sich dabei automatisch immer nur um eine Auswahl aller vorhandenen Akten.[3] Dieser Einschränkung konnte durch die Hinzunahme ergänzenden Quellenmaterials als auch durch die Einbeziehung einschlägiger Sekundärliteratur, die auf einer ausgeweiteten Akteneinsicht basiert, zumindest teilweise entgegengewirkt werden. Besonders hervorzuheben sind hier die Arbeiten von Völtz und Gibas, die auf einer sehr breiten Quellenbasis aufbauen. Früheren Arbeiten wie der Dissertation Kitsches fehlte dieser Zugriff noch, sodass die Erforschung der Rolle des 40. Jahrestages der DDR erst jetzt durch die sich stetig verbessernde Aktenlage eine fruchtbare Basis erhält.

Zur Beurteilung des Krisenbewusstseins und des Krisenmanagements in der Planung und Durchführung des 40. Jahrestags der DDR konzentriert sich diese Arbeit vornehmlich auf das Agieren Erich Honeckers, der als Generalsekretär des Zentralkomitees der SED zu diesem Zeitpunkt bezüglich der Organisation der Feierlichkeiten das letzte Wort hatte. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf den Erfordernissen und Geschehnissen der beiden Festtage 6. und 7. Oktober an sich, die hier als einschneidendes Ereignis angesehen werden, wenngleich insbesondere den runden Geburtstagen stets monatelange Propaganda- und Mobilisierungskampagnen vorausgingen. Obzwar deren Wirkung durch die enge Verknüpfung mit dem interessierenden Ereignis nicht komplett außen vor gelassen werden kann, muss deren adäquate Untersuchung und Würdigung im Rahmen dieser Arbeit nebensächlich bleiben. Da über die Erwartungen der DDR-Bevölkerung an das Staatsjubiläum sowie die Rezeption dessen keine Umfragen vorliegen, kann besonders im ersten Fall größtenteils nur exemplarisch vorgegangen werden. Geplantes wie auch tatsächlich durchgeführtes öffentlichkeitswirksames Handeln unzufriedener DDR-Bürger ist dagegen gut dokumentiert. In Anbetracht der Tatsache, dass repräsentativ für das Handeln der Führungselite das Agieren Honeckers zentral sein wird, sollen die Einschränkungen hier entsprechend dergestalt gemacht werden, dass vor allem jenes Handeln interessieren soll, welches Honeckers Erleben des Jahrestages direkt betrafen. Nur so kann dessen Handeln in direkter Reaktion auf etwaige Vorkommnisse beurteilt werden.

Folglich muss sich die Arbeit in drei Komplexe gliedern. Im ersten Teil soll mit einer grundsätzlichen Betrachtung der Tradition der runden Jahrestagsfeiern in der DDR eine Einführung und Grundlage für das weitere Verständnis gegeben werden. Im weiteren Verlauf wird dann die vierte Dezenniumsfeier hinsichtlich ihrer verschärfenden Wirkung auf das revolutionäre Geschehen in der DDR untersucht werden. Dabei geht es zunächst einerseits um die Planung und Intentionen seitens der Parteispitze repräsentiert durch Honecker, andererseits um die Erwartungshaltung der DDR-Bevölkerung dem anstehenden Fest gegenüber. Beide Blickwinkel können dabei nur vor dem Hintergrund der zu diesem Zeitpunkt aktuellsten politischen Entwicklungen plausibel dargestellt werden, sodass diese, wo nötig, in die Darstellung Eingang finden werden. Zuletzt werden der Ablauf der Feierlichkeiten sowie deren Rezeption beleuchtet werden. Es sollen jene Momente ermittelt werden, die den 40. Jahrestag der DDR zu einem Wendepunkt in der Geschichte der friedlichen Revolution werden ließen. Antwort zu geben auf die Frage nach dem Ausmaß, in welchem diese letzte Jahrestagsfeier der DDR die friedliche Revolution beeinflusst, ja katalysiert hat, ist letztlich das Hauptziel der vorliegenden Arbeit.

2. Zur Begehung von Staatsjubiläen

Politische Inszenierungen -unter die auch die feierliche Begehung von Staatsjubiläen fällt- sind kein Phänomen der neueren Geschichte, sondern sie finden sich in unterschiedlichen Erscheinungsformen in sämtlichen Epochen wieder.[4] Trotz unterschiedlicher Erscheinungsformen gibt es einige Eigenschaften, die politische Inszenierungen im Allgemeinen sowie Staatsjubiläen im Speziellen gemeinsam haben. Mit politischen Inszenierungen sind immer auch spezielle Intentionen ihrer Initiatoren der politischen Elite verbunden. Von ihnen hängt der programmatische Verlauf der Inszenierungen ab. Das heißt vereinfacht, dass in Abhängigkeit dieser Intentionen entschieden wird, welche Elemente der politischen Ordnung visualisiert und welche invisibilisiert werden sollen.[5] Auf diese Weise erhalten der inszenierte Staat, politische Führungspersönlichkeiten oder dergleichen beim Publikum Volk im Idealfall das erwünschte Gesicht. Damit dieser Idealfall eintritt, müssen Voraussetzungen erfüllt sein. Wichtigste Grundvoraussetzung ist, dass die politische Inszenierung Massenwirksamkeit erlangt. Nur ein anwesendes Publikum kann die intendierten Botschaften empfangen.[6] Ob diese Botschaften so gedeutet werden, wie von den politischen Inszenatoren intendiert, hängt dann wiederum von der konkreten Gestaltung der politischen Inszenierung ab. Allen voran muss sie inhaltlich die Erwartungshaltungen der breiten Masse kennen und bedienen, ohne dass die inszenierte politische Wirklichkeit einen unvereinbaren Gegensatz zu der tatsächlich erlebten Wirklichkeit bildet.[7] Formal ist die erfolgreiche, politische Inszenierung eng mit ihrem politischen Kontext und entsprechenden Traditionen verknüpft. Das Anknüpfen an bereits bekannte Formvorstellungen sowie die Einflussnahme auf die Rezipienten über möglichst viele Sinneskanäle sind Beispiele kontextübergreifender, formaler Voraussetzungen für gelungene politische Inszenierungen. Folglich können politische Inszenierungen bei einer Nichterfüllung eines oder mehrerer Faktoren ebenso scheitern und negative Emotionen bis hin zu Hass evozieren.[8]

Staatsjubiläen sind eine besondere Form politischer Inszenierungen, die verschiedene Ziele vereinen. Das gemeinsame Zurückdenken an ein Schlüsselereignis, zumeist den Gründungsakt an sich, befriedigt durch seine Regelmäßigkeit das menschliche Bedürfnis nach Synchronisation[9], wirkt festigend auf die Volksgemeinschaft und identitätsstiftend. Besonders das Zurückblicken auf eine lange, möglichst erfolgreiche Staatsgeschichte vermittelt dabei den Eindruck eines vitalen und leistungsfähigen Staates. Rückblickend auf eine glorreiche Vergangenheit scheint sogleich der Anspruch auf ein Fortbestehen in der Zukunft selbstverständlich.[10] Insofern eignen sich Staatsjubiläen als Herrschafts- und Legitimationsinstrumente der politischen Eliten.[11] Sie geben den idealen Rahmen ab für eine inszenierte Selbstdarstellung des Staates sowie zur Vermittlung politischer Ideologien. Die bewusste Entscheidung, diese Staatsjubiläen als Feste zu begehen, bietet die Möglichkeit zu Alltagsfluchten, in denen die Bevölkerung bemerkenswert leicht in eine positive Grundhaltung überführt werden kann.[12] Wie sich die Instrumentalisierung des Staatsjubiläums der DDR konkret gestaltete, soll im Folgenden erörtert werden.

2.1 Die Einführung des Staatsgründungstages der DDR als Feiertag

Nach der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober 1949 oblag es der politischen Führung neue, identitätsstiftende Symbole zu finden, die die Bevölkerung mit ihrem neuen Heimatland verbinden würden. Dazu gehörte letztlich auch die rasche Einführung des „Tags der Republik“, also des 7. Oktobers, als Nationalfeiertag am 21. April 1950 durch die Provisorische Volkskammer. Dieser, als auch der 8. Mai als „Tag der Befreiung“, wurden neben den traditionellen deutschen Feiertagen zunächst als einzige DDR-spezifische Feiertage eingeführt mit der Begründung, dass sie wegbereitend für ein neues, dem Frieden gewidmetes, demokratisches Deutschland gewesen wären. Diese Begründung leitet direkt zu der Frage nach den ideologischen Botschaften, die mittels dieses Feiertags gesendet werden sollten, über. Die SED wollte der Bevölkerung eine Deutung der deutschen Geschichte anbieten, mit der sich die Bevölkerung identifizieren können würde und die plausibel in der Gründung der DDR mündete und Aussicht auf Zukunft bot. So wurde der Tag der Republik zum glücklichen Wendepunkt einer vom rechten Weg abgekommenen, deutschen Geschichte stilisiert, die nun frei von Antifaschismus, wieder stolz an ihre großen Leistungen und den ursprünglichen eigenen Antifaschismus anknüpfen können würde. Gibas prägte für diese Narration der deutschen Geschichte den Begriff der historischen Meistererzählung, die von den politischen Eliten entworfen und propagiert wurde und vom Volk angenommen werden konnte, solang sie keine Diskrepanz zum tatsächlichen Erleben darstellte. Eigene Erinnerungs- und Deutungsmuster der DDR-Bevölkerung wurden gleichzeitig in der Meistererzählung ausgeblendet und waren auch nicht erwünscht.[13]

2.2 Die Tradition der runden Jahrestage in der DDR

Die Begehung des Tags der Republik wurde sehr rasch nach dessen Einführung zu einem festlichen Akt mit fester Programmatik. War die erste Begehung des Feiertages 1950 noch sehr gediegen und ohne Festkonzept ausgefallen, so lag 1951 bereits eine verbindliche Feierverordnung vor. Schon 1952 war der Republikgeburtstag eine Massenveranstaltung geworden, dessen Programmatik an verschiedene Traditionen anknüpfte.[14] Das Programm der besonders durchritualisierten runden Jahrestage bestand damit einerseits sowohl aus Elementen der proletarischen, realsozialistischen sowie christlichen Fest- und Protestkultur[15], andererseits erinnerte das Ritual des vorabendlichen Fackelzugs der FDJ an den ergreifenden ersten Fackelzug der FDJ anlässlich der Antrittsrede Wilhelm Piecks[16]. Ergreifend nicht allein wegen des Anblicks von 200.000 Fackelträgern, sondern auch aufgrund der durch die Fackeln tragenden Jugendlichen in Aussicht gestellten Zukunftsfähigkeit und Vitalität dieses neuen Staates.[17] Eben diese Zukunftsgerichtetheit prägte die vermittelte Ideologie der ersten Republikgeburtstage. Zu wirklich herausragenden Feiertagen im Festkalender der DDR wurden allerdings lediglich die runden Geburtstage, die sich im 5-Jahres-Rhythmus entsprechend der Planwirtschaft besonders zu Bilanzziehungen eigneten. Die Dezennien nahmen unter den runden Jahrestagen herausragende Stellung ein, da sie besonders geeignet erschienen, um Bilanz zu ziehen und die Bevölkerung auf eine vermeintlich großartige Erfolgsgeschichte der DDR zurückschauen zu lassen.[18] Ihre traditionelle Programmatik und Weiterentwicklung sollen daher im Folgenden betrachtet werden, bevor die dezidierte Untersuchung des 40. Jahrestages beginnen kann.

[...]


[1] RundfunkBerlin-BrandenburgRBB(Hrsg.),onlineunter: http://www.chronikderwende.de/wendepunkte/index_jsp.html (27.6.2014, 10:06).

[2] Vgl. Bauszus, Jens, Eine Prügelorgie zum Fest, 2009, online unter:http://www.glasnost.de/db/DokZeit/89honecker.html (27.6.2014, 10:41).

[3] Vgl. http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/DDRGeschichte/Revolutionskalender/Oktober-1989/oktober89_node.html (25.9.2014, 15:03).

[4] Vgl. Sabine R. Arnold, Christian Fuhrmeister, Dietmar Schiller , Hüllen und Masken der Politik. Ein Aufriß, in: Sabine R. Arnold, Christian Fuhrmeister, Dietmar Schiller (Hg.), Politische Inszenierung im 20. Jahrhundert. Zur Sinnlichkeit der Macht, Wien/Köln/Weimar 1998, S. 9.

[5] Vgl. Birgit Sauer, Politische Leiblichkeit und die Visualisierung von Macht. Der 40. Jahrestag der DDR, in: Arnold, Fuhrmeister, Schiller, Politische Inszenierung, S.124.

[6] Vgl. Michael Hofmann, „Mit uns zieht die neue Zeit“. Zur Programmatik sozialistischer Massenfeste, in: Monika Gibas, Rainer Gries, Barbara Jakoby, Doris Müller (Hg.), Wiedergeburten. Zur Geschichte der runden Jahrestage der DDR, Leipziger Universitätsverlag 1999, S. 45.

[7] Vgl. Nicole Völtz, Staatsjubiläum und Friedliche Revolution. Planung und Scheitern des 40. Jahrestags der DDR 1989, Leipziger Universitätsverlag 2009, S. 57.

[8] Vgl. Arnold, Fuhrmeister, Schiller , Hüllen und Masken, S. 21.

[9] Vgl. Sauer, Politische Leiblichkeit, S. 131.

[10] Vgl. Völtz, Staatsjubiläum, S. 13.

[11] Vgl. Monika Gibas, Rainer Gries, Die Inszenierung des sozialistischen Deutschland. Geschichte und Dramaturgie der Dezennienfeiern in der DDR, in: Monika Gibas, Rainer Gries, Barbara Jakoby, Doris Müller (Hg.), Wiedergeburten. Zur Geschichte der runden Jahrestage der DDR, Leipziger Universitätsverlag 1999, S. 12.

[12] Vgl. Hofmann, „Mit uns zieht die neue Zeit“, S. 42 ff.

[13] Vgl. Monika Gibas, Die Inszenierung kollektiver Identität. Staatssymbolik und Staatsfeiertage in der DDR, in: Universitas, Nr. 631, Januar 1999, S. 312-325.

[14] Vgl. Gibas, Gries, Die Inszenierung des sozialistischen Deutschland, S. 17.

[15] Vgl. Sauer, Politische Leiblichkeit, S. 129.

[16] Vgl. Gibas, Gries, Die Inszenierung des sozialistischen Deutschland, S. 16.

[17] Vgl. Völtz, Staatsjubiläum, S. 89.

[18] Vgl. ebd., S. 46.

Details

Seiten
25
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668423794
ISBN (Buch)
9783668423800
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v356610
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Historisches Institut
Note
2,3
Schlagworte
DDR Deutsche Demokratische Republik Revolution Friedliche Revolution Wende Umbruch 1989 40. Jahrestag Jahrestage Demonstrationen Montagsdemonstrationen Ausreisebewegung Gorbatschow Honecker

Autor

  • Julia Sonne (Autor)

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Titel: Der 40. Jahrestag der Deutschen Demokratischen Republik als Katalysator der friedlichen Revolution