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Besonderheiten bei der Entwicklung nachhaltiger Innovationen

Hausarbeit 2016 18 Seiten

VWL - Innovationsökonomik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einführung in das Thema
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Aufbau dieser Arbeit

2. Begriffsklärung
2.1 Innovation und Innovationsmanagement
2.2 Nachhaltigkeit
2.2.1 Ökonomische Nachhaltigkeit
2.2.2 Ökologische Nachhaltigkeit
2.2.3 Soziale Nachhaltigkeit
2.3 Nachhaltige Innovation

3. Entwicklung von nachhaltigen Innovationen
3.1 Effizienz-Innovationen
3.2 Konsistenz-Innovationen
3.3 Suffizienz-Innovationen
3.4 Zwischenfazit

4. Fallbeispiel: Car-Sharing
4.1 Hintergrund
4.2 Nachhaltigkeit-Prinzipien
4.2.1 Effizienzwirkungen
4.2.2 Suffizienzwirkungen
4.2.3 Konsistenzwirkungen
4.3 Zwischenfazit

5. Zusammenfassung und kritische Reflexion

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Innovationszwang der Unternehmen

Abbildung 2: Nachhaltigkeitsdreieck

Abbildung 3: Dimensionen und Strategien der Nachhaltigkeit

1. Einführung in das Thema

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

„Das Thema Nachhaltigkeit wird die nächsten Jahrzehnte bestimmen – gesellschaftlich, rechtlich und wirtschaftlich.“[1]

Dieses Zitat von Iris Pufé[2] verdeutlicht, welchen Stellenwert das Thema Nachhaltigkeit sowohl in der Gesellschaft als auch in der Politik und Wirtschaft einnimmt. Ein Beispiel nicht nachhaltigen Handelns ist der hohe Verbrauch von Ressourcen in den Industrieländern, aber auch die steigende Nachfrage der Schwellenländer, was zu hohen Umweltbelastungen und teilweise irreversiblen Umweltschäden führt.[3] Allerdings entsteht unter anderem durch die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels (zum Beispiel häufigere Extremwetterlagen oder die Eisschmelze) oder die Verteuerung von Rohstoffen ein steigendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Gesellschaft, denn die Auswirkungen von nicht nachhaltigem Handeln sind bereits im alltäglichen Leben der Gesellschaft konkret erfahrbar.[4] Als Beispiel dieses steigenden Bewusstseins sind die Diskussionen um die Problematik des Klimawandels zu nennen.[5] „Stärker denn je stellt sich daher die Frage nach einem global verantwortbaren materiellen Wohlstand, der […] genügend Ressourcen für die nachkommenden Generationen erhält.“[6] Dies ist das Anliegen von nachhaltigen Innovationen, welche durch die nachhaltige Gestaltung von Produkten und Produktionsprozessen sowie durch Recycling und nachhaltigem Abbau von Ressourcen die Erhaltung von Ressourcen für nachkommende Generationen ermöglichen wollen. Doch nachhaltige Innovationen dienen nicht nur der Umwelt und der Gesellschaft. Durch das Bewusstsein der Menschen für Nachhaltigkeit sind ebensolche Produkte stark gefragt und stellen somit auch eine große Chance für Unternehmen (z.B. positive Neupositionierung, Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen, Kundenbindung) dar.[7]

Ziel dieser Arbeit ist es, die besonderen Strategien bzw. Prinzipien von nachhaltigen Innovationen im Hinblick auf die oben genannten Punkte (z.B. Reduzierung des Ressourcenverbrauchs) zu untersuchen. Dazu wird anhand der Begriffe Innovation und Nachhaltigkeit die Bedeutung von nachhaltigen Innovationen erarbeitet. Darüber hinaus werden die Prinzipien der Entwicklung von „grünen“ Produkten untersucht sowie durch ein Fallbeispiel untermauert.

1.2 Aufbau dieser Arbeit

In Kapitel 2 werden zunächst die Grundlagen zum Verständnis der Thematik gelegt. Hierzu wird auf die Begriffe Innovation und Innovationsmanagement sowie Nachhaltigkeit eingegangen. Bei der Betrachtung der Nachhaltigkeit werden insbesondere die verschiedenen Dimensionen des Begriffs erarbeitet. In Abschnitt 2.3 wird dann der Begriff nachhaltige Innovation abgeleitet. In Kapitel 3 erfolgt eine Untersuchung der verschiedenen Strategien und Prinzipien der Entwicklung nachhaltiger Innovationen. Die hierbei gewonnen Ergebnisse werden anhand eines Fallbeispiels zum Thema Carsharing in Kapitel 4 untermauert. Kapitel 5 bildet mit einer Zusammenfassung und kritischen Reflexion den Abschluss dieser Arbeit.

2. Begriffsklärung

Zur Betrachtung von nachhaltigen Innovationen müssen zunächst die Begriffe Innovation und Innovationsmanagement sowie Nachhaltigkeit im Allgemeinen geklärt werden (siehe Abschnitte 2.1 und 2.2). Im Anschluss wird dann der abgeleitete Begriff nachhaltige Innovation erläutert.

2.1 Innovation und Innovationsmanagement

Um den Begriff Innovation zu klären, müssen die Begriffe Erfindung (Invention), Entdeckung und die Innovation selbst betrachtet werden. Eine Erfindung (Invention) ist gemäß Meyers Lexikon „die schöpferische Lösung eines naturwissenschaftlich-technischen Problems, die unter Ausnutzung naturgesetzlicher Kräfte oder Vorgänge erfolgte.“[8] Erfindungen entstehen aus Ideen und können neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren sein.[9] Dadurch entsteht die Abgrenzung von einer Entdeckung, die lediglich bereits Vorhandenes, aber noch nicht Bekanntes, auffindet.[10] Bei einer Erfindung spielen Faktoren wie Akzeptanz der Lösung durch den Kunden oder der wirtschaftliche Erfolg keine Rolle. Finden die Erfindungen aber Anwendung und durchdringen sie den Markt (Diffusion), so spricht man von Innovationen.[11] Eine Innovation stellt zudem eine sprunghafte Neuartigkeit dar, währenddessen eine Verbesserung eine kontinuierliche Neuartigkeit darstellt.

Die Merkmale von Innovationen sind[12]:

- Innovationen sind Ideen oder Inventionen, die am Markt umgesetzt werden
- Bei Innovationen gibt es neuartige oder signifikante Verbesserungen zum Vergleichszustand
- Innovationen gibt es bei Produkten, Prozessen, Dienstleistungen oder (sozialen) Organisationen

Sowohl für Unternehmen als auch für die Volkswirtschaft sind Innovationen von hoher Bedeutung, denn durch die Entwicklung und Vermarktung von Produkten mit Wettbewerbsvorteilen entsteht unternehmerischer Erfolg, der letztlich für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen notwendig ist.[13] Ebenfalls ist das Wirtschaftsleben in Bezug auf verfügbare Technologien, verfügbares Wissen sowie wachsende Kundenbedürfnisse einem immer schnelleren Wandel unterworfen. Faktoren wie die Globalisierung und die Entwicklungen in der Informationstechnik beschleunigen den Wandel und verschärfen die Produktkonkurrenz weltweit.[14] Die zuvor genannten Punkte sind nur einige von vielen Faktoren, welche die Unternehmen zu permanenten Innovationen und damit zu einem Innovationsmanagement zwingen. Nachfolgende Abbildung 1 stellt diesen Zusammenhang schematisch dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Innovationszwang der Unternehmen[15]

Unter dem Innovationsmanagement versteht man die „ganzheitliche, systematische Unterstützung des Innovationsprozesses“[16], das heißt die Entwicklung einer Idee zum vermarkteten Produkt. Dabei fängt Innovationsmanagement bereits bei der Ideengenerierung an und geht bis hin zur Verfügbarkeit des Produkts auf dem Markt.[17] Somit werden durch das Innovationsmanagement alle Aufgaben wahrgenommen, die dem Unternehmen die Innovationsfähigkeit ermöglichen und letztlich zu erfolgreichen Innovationen führen.[18] Ziel des Innovationsmanagements ist dabei immer die „nachhaltige Sicherung oder möglichst sogar Verbesserung der Unternehmensposition“[19]

2.2 Nachhaltigkeit

„Nachhaltigkeit ist ein ressourcenökonomisches Prinzip, das gewährleistet, ein System in seiner Funktionsweise dauerhaft aufrechtzuerhalten.“[20] Laut diesem Zitat von Iris Pufé bedeutet der Begriff Nachhaltigkeit die Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit („dauerhaft aufrechtzuerhalten“) unseres Wirtschaftssystems. Diese Sicherstellung erfolgt durch die Übernahme von Verantwortung der heute lebenden Menschen für die Verwendung von Ressourcen im Hinblick auf zukünftige Generationen.[21] Da die Bevölkerung und damit der Ressourcenbedarf stetig wachsen, die natürlichen Ressourcen aber nicht unerschöpflich sind, ist der Mensch gezwungen, nachhaltig zu Handeln. Deshalb wurde im Hinblick auf eine nachhaltige (Produkt-)Entwicklung das Leitbild „Sustainable Development“ entwickelt.[22] „Das Leitbild zielt auf eine Vereinbarkeit der heutigen und zukünftigen gesellschaftlichen Nutzungsansprüche, Wirtschaftsweisen und Lebensstile mit den natürlichen Lebensgrundlagen durch eine ausgewogene Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Stabilitäts- und Entwicklungskriterien [ab] [...].“[23] Der Begriff Nachhaltigkeit umfasst somit die drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales, welche in diversen Nachhaltigkeitsmodellen (z.B. Drei-Säulen-Modell, Nachhaltigkeitsdreieck, Dreiklangmodell) beschrieben werden. Alle Modelle haben gemeinsam, dass eine dauerhafte Nachhaltigkeit nur durch die Integration aller drei Dimensionen erreicht werden kann. Für Unternehmen bedeutet dies „nicht Gewinne zu erzielen, die dann in Umwelt- und Sozialprojekte fließen, sondern Gewinne bereits umwelt- und sozialverträglich zu erwirtschaften.“[24] Abbildung 2 stellt das Nachhaltigkeitsdreieck dar, welches auf die Integration der Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales abzielt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Nachhaltigkeitsdreieck[25]

Auf die drei Dimensionen wird in den folgenden drei Abschnitten detailliert eingegangen, eine weitere Beschreibung der Nachhaltigkeitsmodelle findet in diesem Assignment nicht statt.

2.2.1 Ökonomische Nachhaltigkeit

„Ökonomische Nachhaltigkeit beschreibt die Maximierung des ökonomischen Ertrags bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der benötigten Eingangsressourcen.“[26] Diese Nachhaltigkeitsdimension kann mit technischen Innovationen verbunden werden, welche die Ressourcenproduktivität steigern. Das heißt, dass bei gleichbleibendem Ressourcenbedarf der Ertrag gesteigert wird.[27] Jedoch geht es hierbei nicht nur um die klassische Gewinnmaximierung. Unter der ökonomischen Nachhaltigkeit sind insbesondere auch Themen wie die Arbeitsplatzsicherung, die Zahlung fairer Löhne oder die Vermeidung von Wirtschaftskriminalität zu verstehen.[28]

2.2.2 Ökologische Nachhaltigkeit

Unter Ökologie als Dimension der Nachhaltigkeit versteht man die weitsichtige Nutzung von natürlichen Ressourcen zur Sicherung des globalen Ökosystems. Beispiele für Bemühungen ökologischer Nachhaltigkeit sind die Reduzierung des Rohstoffverbrauchs und der Emission von Schadstoffen in Produktionsprozessen.[29] Bei dieser Dimension wird im Zusammenhang mit Produkten oft von der Ökobilanz gesprochen. Die Ökobilanz bezeichnet die ökologischen Auswirkungen eines Produkts über den gesamten Produktlebenszyklus.[30]

2.2.3 Soziale Nachhaltigkeit

Die soziale Dimension der Nachhaltigkeit beschäftigt sich mit sozialer Gerechtigkeit (z.B. Diskriminierungsverbote), Sicherheit (z.B. Arbeitsschutzmaßnahmen) und sozialen Frieden.[31] Ein Beispiel, wie die soziale Dimension (aber auch die anderen beiden Dimensionen) umgesetzt wird, geben die Fairtrade-Standards.[32] Balderjahn nennt als Ziele für sozial nachhaltiges Wirtschaften „[die] Bekämpfung von Armut, Unterdrückung und Ausbeutung, [die] Schaffung von Transparenz [..], Partizipation, besserer Bildung und Ausbildung [sowie den] Schutz und [die] Förderung der menschlichen Gesundheit […].“[33]

2.3 Nachhaltige Innovation

Anhand der in den vorangegangen beiden Abschnitten erarbeiteten Klärung der Begriffe Innovation und Nachhaltigkeit wird im Folgenden der Begriff der nachhaltigen Innovation abgeleitet.

Nachhaltige Innovationen können am Markt umgesetzte neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren sein (siehe Abschnitt 2.1), welche entweder soziale, ökologische oder ökonomische Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllen (siehe Abschnitt 2.2). Als eine dauerhaft nachhaltige Innovation kann eine solche bezeichnet werden, die alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit in sich integriert und somit Umwelteinflüsse reduziert.

3. Entwicklung von nachhaltigen Innovationen

Ausgehend von dem Ziel, Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren zur Verringerung von Umweltwirkungen zu entwickeln, finden sich in der Literatur drei Strategien (Effizienz, Suffizienz und Konsistenz) für die Entwicklung nachhaltiger Innovationen.[34] In den nachfolgenden Abschnitten werden diese Strategien als Anforderungen an nachhaltige Innovationen erarbeitet. Abbildung 3 erweitert das Nachhaltigkeitsdreieck von Seite 5 um die drei Strategien nachhaltiger Innovationen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Dimensionen und Strategien der Nachhaltigkeit[35]

3.1 Effizienz-Innovationen

Die Effizienz-Innovation kann auf die Überlegung zurückgeführt werden, dass durch einen geringeren Ressourcenverbrauch pro Konsument die Umweltauswirkungen reduziert werden. Somit bedeutet Effizienz im Zusammenhang mit nachhaltigen Innovationen, Technologien zu entwickeln, die durch einen geringeren Ressourceneinsatz, mindestens das Gleiche erreichen. Es erfolgt somit eine Steigerung der Produktivität von Material und Energie.[36] „Eine Effizienzstrategie läuft darauf hinaus, zukünftig aus Produkten und Dienstleistungen den gleichen Nutzen mit einem Bruchteil heutiger Ressourceneinsätze zu gewinnen.“[37] Der Supermarkt „Original Unverpackt“ in Berlin verwendet für Lebensmittel Mehrweggläser oder lässt sie gar unverpackt. Dadurch wird die Produktivität von Material- und Energie gesteigert, da die Verpackungen mehrmals verwendet werden können. Es wird mit weniger Ressourceneinsatz der gleiche Nutzen erzielt.[38]

[...]


[1] Pufé, I. (o.J.), http://www.hanser-fachbuch.de/ (Stand: 03.11.2016)

[2] Dr. Iris Pufé (*1977): Beirätin der Deutschen Umweltstiftung und Jury-Mitglied von Green Brands

[3] Vgl. Pölzl, A. (2002), S. 1

[4] Vgl. Göllinger, T. (2012), S. 15

[5] Vgl. Ebenda, S. 15

[6] Ebenda, S. 16

[7] Vgl. Hübner, H. (2002), S. 9

[8] Meyers Lexikon Online (2009), http://www.enzyklo.de/ (Stand: 01.11.2016)

[9] Vgl. Müller-Prothmann, T. / Dörr, N. (2014), S. 7

[10] Vgl. Meyers Konversationslexikon (1888), http://www.peter-hug.ch/ (Stand: 01.11.2016)

[11] Vgl. Müller-Prothmann, T. / Dörr, N. (2014), S. 7

[12] Vgl. Ebenda, S. 7

[13] Vgl. Stern, T. / Jaberg, H. (2010), S. 1

[14] Vgl. Ebenda, S. 2 f.

[15] Enthalten in: Ebenda, S. 3

[16] Müller-Prothmann, T. / Dörr, N. (2014), S. 9

[17] Vgl. Ebenda, S. 11

[18] Vgl. Stern, T. / Jaberg, H. (2010), S. 7

[19] Müller-Prothmann, T. / Dörr, N. (2014), S. 11

[20] Pufé, I. (2012), S. 13

[21] Vgl. Göllinger, T. (2012), S. 26

[22] Das Leitbild „Sustainable Development“ wurde 1987 in einem Bericht der World Commission on Environment and Development (Brundtland-Kommission) veröffentlicht.

[23] Göllinger, T. (2012), S. 26

[24] Pufé, I. (o.J.), http://www.hanser-fachbuch.de/ (Stand: 04.11.2016)

[25] Enthalten in: Pufé, I. (2011), http://e-politik.de/ (Stand: 04.11.2016)

[26] Springer Gabler Verlag (Hrsg.) (o.J.), http://wirtschaftslexikon.gabler.de/ (Stand: 04.11.2016)

[27] Vgl. Pufé, I. (2012), S. 123

[28] Vgl. Balderjahn, I. (2013), S. 30

[29] Vgl. Ebenda, S. 26

[30] Vgl. Ebenda, S. 122

[31] Vgl. Ebenda, S. 28

[32] Die Fairtrade-Standards sind Regeln, die Unternehmen entlang ihrer Wertschöpfungskette einhalten müssen, um soziale, ökologische und ökonomische Kriterien der Nachhaltigkeit zu erfüllen, siehe https://www.fairtrade-deutschland.de/was-ist-fairtrade/fairtrade-standards.html

[33] Balderjahn, I. (2013), S. 28

[34] Vgl. Göllinger, T. (2012), S. 45

[35] Enthalten in: Bauer, S. (2008), http://www.bpb.de/ (Stand: 04.11.2016)

[36] Vgl. Göllinger, T. (2012), S. 45 f.

[37] Ebenda, S. 48

[38] Vgl. Dalichau, D. (2014), S. 9

Details

Seiten
18
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668418264
ISBN (Buch)
9783668418271
Dateigröße
802 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v356071
Institution / Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,3
Schlagworte
Innovation Innovationsmanagement Nachhaltigkeit Besonderheiten nachhaltige Innovationen Green Management Forschung und Entwicklung Forschung Entwicklung Management Entrepreneurship Master of Business Administration Master MBA Effizienz Konsistenz Suffizienz Car-Sharing Ökonomische Nachhaltigkeit soziale Nachhaltigkeit ökologische Nachhaltigkeit

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