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Die Gier der Bankmanager als Ursache der Finanzkrise?

Seminararbeit 2012 26 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung und Vorgehensweise

2 Hintergrundinformationen
2.1 Wirtschaftskreislauf, Anlagekriterien und ABS-Transaktionen
2.2 Darlehensarten
2.3 Immobilienmarktanalyse

3 Die Ursachen der Finanzkrise
3.1 Staatliche und gesellschaftliche Ursachen
3.2 Die globale Ausbreitung
3.3 Die Gier der Bankmanager

4 Die Folgen der Finanzkrise

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Anlagenverzeichnis

Anlagen

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Der erweiterte Wirtschaftskreislauf

Abb. 2: Das magische Dreieck

Abb. 3: ABS-Transaktionen

Abb. 4: Darlehensarten

Abb. 5: Tilgungsdarlehen

Abb. 6: Annuitätendarlehen

Abb. 7: Endfälliges Darlehen

Abb. 8: Entwicklung der Leitzinsen der FED und EZB

Abb. 9: Entwicklung der Immobilienmarktpreise in den USA

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung und Vorgehensweise

„Ich kann Ihnen nicht sagen, wie Sie schnell reich werden. Aber ich kann Ihnen sagen, wie Sie schnell arm werden: indem Sie versuchen schnell reich zu werden.“ (Andre Kostolany) Hohe Profite, schnelles Geld und immer auf Nummer sicher. Darauf kommt es an! Das Thema der Hausarbeit ist die Finanzkrise in den USA, auch bekannt als die Bankenkrise, Börsenkrise, Kreditkrise oder Immobilienmarktkrise. Diese begann im Sommer 2007 und entwickelte sich zur Weltwirtschaftskrise, von der praktisch alle Länder erfasst wurden. Auch nach fünf Jahren sind die Ursachen der Finanzkrise verschieden und die Meinungen in Bezug auf den wahren Ursprung der großen Finanzkrise ungleich. Das Sprichwort lautet: 'The American Dream'. Die Regierung wünschte sich immer mehr Hausbesitzer, gerade unter den Geringverdienern der USA. Gehaftet wurden diese Subprime-Kredite nur mit dem finanzierten Haus, welches nach den Voraussetzungen des niedrigen Zinses und der hohen Nachfrage am Immobilienmarkt immer weiter an Wert zunahm.1 Nach den Zinserhöhungen und nach Aufforderungen der Tilgungen stellten sie fest, dass sie die Raten nicht bezahlen konnten. Die Bank erhielt statt der Rückzahlungen die Häuser der insolventen Kunden, und blieb darauf sitzen. Aber wieso konnten die Amerikaner ihre Kredite nicht mehr abbezahlen? Und vor allem, wie konnten dadurch weltweite Probleme entstehen, obwohl dieses Szenario in den USA stattgefunden hat? Liegt die Ursache in der Gier der Bankmanager? Das sind Fragen, die in Folge der Hausarbeit untersucht und aufgeklärt werden.

Geld, so heißt das heutige Zahlungsmittel mit dem man Waren oder Dienstleistungen erwerben kann. Früher wurden Waren direkt oder mit einer Dienstleistung getauscht. Mit der Zeit aber wollten immer mehr Menschen untereinander den Tauschhandel betreiben, daher entwickelte sich das Tauschmittel. Das waren leicht zu transportierende Waren wie z.B. Muscheln, Felle, Salz oder Getreide.2 Später entschieden sich die Menschen dann für Gold und Silber als Tauschmittel. Gegründet wurde die erste Bank der Welt im Jahre 1472 'Banca Monte Dei Paschi di Siena' in Italien.3 Gegen eine Gebühr bewahrten die Menschen ihr Gold in der Bank auf und bekamen einen Einlagenschein. Wenn der Goldbesitzer sein Gold für einen Zeitraum nicht brauchte, konnte er der Bank auch erlauben sein Gold zu verleihen und bekam dafür Zinsen. Die Bank gewann ebenfalls an Vermittlungsgebühren, den der Kreditnehmer zahlen musste.

Jedoch darf die Bank das Gold nicht ohne die Erlaubnis des Goldbesitzers verleihen, denn wenn die Menschen ihr Gold wieder haben möchten, müsste die Bank es ihnen sofort aushändigen können. Andernfalls hätte die Bank ihr Vertrauen verloren. Aber die Versuchung war sehr groß, denn es kamen in der Regel nicht immer alle Anleger gleichzeitig. In dem genannten Beispiel könnte die Bank den vollen Zins einnehmen, denn der Goldbesitzer wurde nicht über den Verleih informiert. Diese Problemstellung bezieht sich auf die entstandene Finanzkrise in den USA.

In meiner Hausarbeit werde ich in Abschnitt 2. wichtige Hintergrundinformationen über die Wirtschaft bzw. das allgemeine Bankensystem schreiben sowie den Immobilienmarkt in den USA untersuchen um eine nötige Grundvoraussetzung für das Verständnis der Finanzkrise zu schaffen. Danach werden in Abschnitt 3. die Ursachen der Finanzmarktkrise untersucht. Daraufhin wird in Abschnitt 4. Stellung auf die unerwartete Ausbreitung der globalen Wirtschaftskrise genommen und schlussendlich in Abschnitt 5. die Folgen der Immobilienblase ermittelt.

Es geht mir implizit darum, die Verantwortlichen der Finanzkrise ausfindig zu machen und auch hervorzuheben, welche Akteure in dem Zusammenhang die rasch platzende Immobilienblase in den USA ausgelöst haben und wie es zu diesen globalen Auswirkungen kommen konnte.

2. Hintergrundinformationen

2.1 Wirtschaftskreislauf, Anlagekriterien und ABS-Transaktionen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Der erweiterte Wirtschaftskreislauf

Die vorliegende Grafik gibt Auskunft über den erweiterten Wirtschaftskreislauf mit vier Akteuren. Das Schaubild wurde der Internetseite: „www.hoch-im-kurs.de/wirtschaftskreis lauf“ entnommen. Aus dem Schaubild geht hervor, dass die Finanzkrise von vier zentralen Akteuren abhängig ist, und zwar: die privaten Haushalte, die Banken, die Unternehmen und der Staat. Unser Wirtschaftssystem ist u.a. dadurch gekennzeichnet, dass alle Akteure aufeinander angewiesen sind. Durch das regelmäßige Geben und Nehmen bilden sie einen Kreislauf. Der Staat erhält von Haushalten und Unternehmen Steuern, sowie Kredite von den Banken. Andererseits zahlt der Staat Geld für Löhne und Sozialleistungen an die Haushalte und tritt selbst als Nachfrager von Gütern und Dienstleistungen in Form von staatlichem Konsum bei Unternehmen auf. Die einzelnen Mitglieder der Haushalte stellen den Unternehmen ihre Arbeitskraft zur Verfügung und erhalten dafür ihre Löhne und Gehälter. Mit ihrem Einkommen kaufen die Haushalte den Unternehmen die Güter ab, die sie dort produziert haben. Ersparnisse vom Staat und privaten Haushalten werden von der Bank verwaltet und mit niedrigen Zinsen vergütet. Die Bank wiederum leitet diese gesammelten Beträge als Kredite an Unternehmen weiter und bekommt dafür höhere Zinsen. Alternativ können die Haushalte ihr Geld auch den Unternehmen direkt zur Verfügung stellen, indem sie sich an deren Kapital beteiligen, wenn die Unternehmen Aktien über die Börse verkaufen.4

Die Banken gelten als Motor der Wirtschaft durch Kredite und Gelder, die sie in die Volkswirtschaft hinein pumpen, wodurch mehr Arbeitsplätze, höhere Löhne, höhere Steuer- und Sozialabgaben und höhere Dividende ermöglicht werden. Sie vergeben Geld in Form von Krediten an Unternehmen, Staat, privaten Haushaltsmitgliedern, und anderen Banken und realisieren dadurch deren Idee. Die Idee und die damit verbundene Weiterentwicklung der Wirtschaft, wird realisiert, da Unternehmen Investitionen tätigen müssen, um z.B. über eine Finanzkrise zu kommen. Ein weiterer wichtiger Grund für die Aufnahme eines Kredites ist die Existenzgründung eines Unternehmens, welches in der Regel eine hohe Anfangsinvestition beansprucht, bis die ersten Gewinne erwirtschaftet werden. Private Haushalte hingegen benötigen Kredite meist, um Konsumgüter zu erwerben, um sich einen Urlaub zu finanzieren, oder in andere Dinge zu investieren, die ebenfalls die Wirtschaft ankurbeln. Die Bank möchte gegenüber allen Akteuren des Wirtschaftskreislaufs verantwortungsvoll sein und Vertrauen gewinnen. Banken kaufen Geld für einen niedrigen Zinssatz und verkaufen diesen dann für einen höheren Zinsbeitrag und die Differenz ist ihr Gewinn. Die Zentralbank hat vom Staat die Aufgabe erhalten das Geld in die Wirtschaft zu investieren. Oder Kredite an solvente Kunden zu verkaufen um die Wirtschaft anzukurbeln, falls andere Banken dieses Interesse nicht unterstützen.5 Ein großes Problem würde entstehen, sobald die privaten Haushaltsmitglieder oder Investoren zum gleichen Zeitpunkt ihr Geld abheben möchten, da die Banken wie erwähnt zum größten Teil mit diesem Geld spekulieren und arbeiten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Das magische Dreieck

In der Abbildung „Das magische Dreieck“ geht es um drei Anlagekriterien, die in jeder Anlage vorhanden sind. Die Grafik wurde der Internetseite: „http://www.tagesgeld- vergleich.net/ratgeber/das-magische-dreieck-der-geldanlage.html/“ entnommen. Mit der Abbildung soll gezeigt werden, dass Banken nicht alle Kriterien: „Sicherheit, Rentabilität und Liquidität“ gleichwertig erfüllen können. Diese Regel ist unumgänglich. Unter Sicherheit versteht man, inwieweit das angelegte Geld teilweise oder sogar vollständig verloren gehen könnte. Eine sichere Anlage hat keine großen Kursschwankungen und besitzt weniger Risiken, das Geld zu verlieren. Rentabilität beschreibt die Höhe der Gewinne, die eine Anlage durch hohe Zinsen oder ein Investmentfonds durch Wertsteigerungen erzielt. Die Liquidität einer Anlage hängt davon ab, wie schnell man das angelegte Geld zurück erhalten möchte und beschreibt in anderen Worten die Verfügbarkeit einer Anlage. Grundsätzlich sind hohe Zinserträge bei Anlagen auch mit hohen Risiken verbunden das Geld teilweise oder auch ganz zu verlieren. Genauso wie die Kriterien Rentabilität und Liquidität nicht gleichwertig zu erfüllen sind. Möchte man z.B. dringend das Geld für geplante Ausgaben in der nächsten Zeit zur Verfügung haben, so kann man keine hohen Zinserträge erzielen. In diesem Fall wird eine sichere und dazu liquidere Anlageform in Anspruch genommen.6 Investoren und Spekulanten sollten kritisch gegenüber hohen Renditen und gleichzeitig liquiden Anlagen sein, denn sie bieten keine hohen Sicherheiten. Dies wurde bei den Investitionen in Wertpapieren von deutschen Investoren und Spekulanten zum Zeitpunkt der steigenden Immobilienpreise nicht berücksichtigt und trägt zur Entstehung der Finanzkrise bei.

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Abb. 3: ABS-Transaktion

Die vorliegende Grafik gibt Auskunft über die verschiedenen Transaktions- möglichkeiten der ABS. Die Grafik wurde der Internetseite: “www.tec7- factoring.de“/produkte/abs“ entnommen. Hier wird nach den Assets unterschieden, die der Verbriefung zu Grunde liegen. ABS Forderungen sind Kreditforderungen verschiedener Gruppen. CDO-Transaktionen beschreiben Ansprüche auf Forderungen von Unternehmen. Von MBS-Transaktionen spricht man, wenn Forderungen durch Finanzierungen von Immobilien entstanden sind. ABS-Transaktionen bezeichnet man im engeren Sinne z.B. als Forderungen von Leasingverträgen.

Auf das Thema der Verbriefung wird im dritten Abschnitt intensiver eingegangen.7

2.2 Darlehensarten

Die Baufinanzierung bzw. Finanzierung einer Eigentumswohnung oder eines Hauses kann durch verschiedene Darlehensarten erfolgen. Die Wahl der Darlehensart hängt ganz von der wirtschaftlichen Situation des Kreditnehmers und dem verfolgten Finanzierungsziel ab.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Darlehensarten

Das Schaubild stellt drei verschiedene und auch gängige Darlehensarten dar. Der Vergleich wurde im Jahre 2004 von Svend Reuse in dem Heft „Schulen ans Netz“ zusammen gestellt. Aus dem Schaubild geht hervor, dass alle drei Darlehen unterschiedliche konstante Abzahlungsformen besitzen.

Bei dem 'Tilgungsdarlehen' sind es die konstante Tilgung, bei dem 'Annuitätendarlehen' die konstante Rate und bei dem 'endfälligem Darlehen' die konstante Zinszahlung bis zur fälligen Tilgung. Die folgenden Diagramme wurden von mir in Anlehnung an: „www.vb- saaletal.de/privatkunden/Bauen___Wohnen/finanzierung.html“ erstellt und beziehen sich alle drei auf verschiedene Ratenzahlungsmöglichkeiten bei Aufnahme eines Darlehens z.B. bei Finanzierung einer Immobilie.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Tilgungsdarlehen

Das Tilgungsdarlehen zeichnet sich dadurch aus, dass die regelmäßige Ratenbezahlung sich aus einem konstanten Tilgungsanteil und der jeweiligen Zinsanteile der Restschuld zusammensetzten. Die zahlenden Zinsen sinken jährlich. Die Tilgung und Zinsen können unterschiedliche Zahlintervalle aufweisen.

In der Regel entscheiden sich Menschen für diese Darlehensart, die ein überdurchschnittliches Einkommensverhältnis besitzen. Denn diese Darlehensart erfordert eine hohe Anfangsinvestition und hat den Vorteil der sinkenden Ratenzahlungen von Jahr zu Jahr.8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Annuitätendarlehen

Das wichtigste Kennzeichen des Annuitätendarlehens ist die linear fällige Rate unabhängig von Zins und Tilgung. Man zahlt am Anfang der Finanzierung höhere Zinsraten als Tilgungsraten, jedoch verringert sich durch jede Ratenzahlung der Zinsanteil zu Gunsten des Tilgungsanteiles. Darüber hinaus gibt es einen Sollzinsbindungs-Zeitraum, in dem der Zinssatz für eine Laufzeit nicht verändert wird. Diese Darlehensart wird oft in Anspruch genommen, weil die Übersichtlichkeit der Raten gegeben ist.9

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7: Endfälliges Darlehen

Das Diagramm über das endfällige Darlehen zeigt auf, dass während der Laufzeit nur die Zinszahlungen fällig sind. Da die Schuld während der Laufzeit sich nicht verändert, sind auch die regelmäßigen Zinszahlungen in konstanter Höhe, sofern keine Zinssatzänderung eintritt.10 Die Tilgung findet in einer Einmalzahlung am Ende der Laufzeit statt oder kann durch vertragliche Vereinbarungen auch zwischenzeitlich abverlangt werden. Viele Kreditnehmer finanzieren die fällige Tilgung durch eine Anschluss- finanzierung bzw. Umschuldung. Diese Finanzierungsform hat den Vorteil für den Darlehensnehmer, dass seine Belastung während der Laufzeit gering ist. Am Ende des endfälligen Darlehens wird die Immobilie begutachtet, und der Darlehensnehmer erhält ein weiteres 'endfälliges Darlehen'. Jedoch nur unter der Voraussetzung, dass der Kreditnehmer als Sicherheit im Rahmen einer Hypothek, die Rechte an einer Immobilie an die Bank abtritt. In der Regel erhält der Kreditnehmer allerdings nur einen Betrag, der unterhalb des Wertes seiner Immobilie liegt. Das heißt, das Eigenheim refinanziert sich so lange, bis der Eigentumswert nicht mehr steigt.11

2.3 Immobilienmarktanalyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 8: Entwicklung der Leitzinsen der FED und EZB

Zentral- und Notenbanken können durch festsetzen des Leitzinses die Verhältnisse am Geldmarkt sowie die allgemeine Zinsentwicklung beeinflussen. Banken kaufen Kredite zu diesen Preisen ein und dementsprechend steigt oder sinkt der Kreditpreis für Anleger und Endverbraucher. Meistens wird der Leitzins der Zentral- und Notenbank angehoben um eine Inflation bzw. eine Wertminderung des Geldes zu verhindern. Auch wenn die Preise zu stark anziehen kann die Notenbank den Zins erhöhen. Anderseits wird durch Senkung des Leitzinses die Wirtschaft angekurbelt. Durch Kreditaufnahme und Investitionen oder Konsum findet ein Geldfluss statt.12 Die Abbildung stellt die Entwicklung und den Vergleich zwischen den Leitzinsen der Federal Funds Rate (FED) und der Europäischen Zentralbank (EZB) dar. Die Angaben in der Grafik beziehen sich auf die Jahre 2006 bis 2008 und die Einheit der Daten ist in Prozent angegeben. Die Quelle des Diagramms ist das Jahresgutachten 2008/2009 aus dem Sachverständigungsrat und wurde der Internetseite: „http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/85.html“ entnommen. Aus dem Diagramm geht hervor, dass die Leitzinsen der Fed anfangs im Jahre 2006/2007 tendenziell oben von ca. vier bis ca. fünf Prozent angehoben wurden, sich konstant bei ca. fünf Prozent bewegten und bis zum April 2008 auf ca. zwei Prozent abgesunken sind. Zum Oktober 2008 folgte eine Halbierung auf einen Prozent.

[...]


1 Vgl. Welter, Patrick: Schuld sind stets die anderen, www.das-parlament.de/2010/43/ Themenausgabe/31940949.html, abgerufen 21. Dezember 2012, 13:01 Uhr

2 Vgl. o.V.: Geld: Seine Funktionen und Geschichte, www.news-und-trends.de/geld.php, abgerufen 21. Dezember 13:25 Uhr

3 Vgl. o.V.: Die ältesten Geldhäuser der Welt, www.geldanlage/banken-die-aeltesten- geldhaeuser-der-welt/6327344.html?slp=true&p=11&a=false#image, abgerufen 21. Dezember 2012, 13:30 Uhr

4 a) Vgl. Hoffmann, Dorothea: Geld / Markt / Wirtschaft,

b) www.hoch-im-kurs.de/images/stories/pdf/downloads/bvi-hoch-im-kurs-schler_web_neu.pdf, Seite 17, abgerufen 21. Dezember 2012, 13:40 Uhr

5 Vgl. o.V.: Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft, www.klick-deine-bank.de/ info/ bedeutung-der-banken-fuer-die-volkswirtschaft.html, abgerufen 21. Dezember, 14:15 Uhr

6 Vgl. Hoffmann, Dorothea: Geld / Markt / Wirtschaft, www.hoch-im-kurs.de/images/stories/pdf/downloads/bvi-hoch-im-kurs-schler_web_neu.pdf, Seite 7, abgerufen 21. Dezember 2012, 13:40 Uhr

7 Vgl. o.V..: Asset Backed Securities, www.tec7-factoring.de/produkte/abs, abgerufen 21. Dezember, 20:05 Uhr

8 Vgl. o.V.: Das Ratentilgungsdarlehen - der Gegenspieler zum Annuitätendarlehen, www.immokredit24.com/baufinanzierung/ratentilgungsdarlehen.html, abgerufen 21. Dezember 2012, 20:14 Uhr

9 Vgl. o.V.: Was kennzeichnet ein Annuitätendarlehen?, www.immokredit24.com/baufinanzierung/ annuitaetendarlehen.html, abgerufen 21. Dezember 2012, 20:16 Uhr

10 Vgl. o.V.: Endfälliges Darlehen, in www.zinsen-berechnen.de/tilgungsdarlehen/endfaelliges- darlehen.php, abgerufen 21. Dezember 2012, 20:17 Uhr

11 Vgl.: o.V.: Kredite, Darlehen, Hypotheken, www.gutmitgeld.at/kredite/ kredite-darlehen-und- hyotheken/401, abgerufen 21. Dezember 2012, 20:24 Uhr

12 Vgl. o.V.: Was sind Leitzinsen?, www.finanzen.net/leitzins/, abgerufen 21. Dezember 2012, 20:25

Details

Seiten
26
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668416994
ISBN (Buch)
9783668417007
Dateigröße
3.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v355914
Institution / Hochschule
Northern Business School – Immatrikuliert HS Wismar
Note
1,3
Schlagworte
Wirtschaftskreislauf Anlagekriterien ABS-Transaktionen Darlehensarten Immobilienmarktanalyse Leitzinsen Gier

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