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Das Doppelgängermotiv in E.T.A. Hoffmanns "Prinzessin Brambilla"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 21 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Doppelgängermotiv
2.1. Das literarische Doppelgängermotiv im Wandel der Zeit
2.2. Das Doppelgängermotiv in der Romantik und bei E.T.A. Hoffmann

3. E.T.A. Hoffmanns Prinzessin Brambilla
3.1. Hintergrund des Werks
3.2. Das Capriccio im Kontext des rite de passage
3.4. Die Persönlichkeitsentwicklung der Protagonisten
3.4.1. Giacintas Entwicklungsprozess
3.4.2. Giglios Entwicklungsprozess
3.5. Das Doppelgängermotiv als Symbol für Transformation in der liminalen Phase

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die literarische Bearbeitung des Doppelgängermotivs ist so alt wie variantenreich. Bereits in der Antike stehen in den Menaechmi von Plautus zwei gleichnamige Zwillingsbrüder im Mittelpunkt der Verwechslungskomödie und im Amphitruo steigert Plautus das Motiv noch, indem er eine Handlung um gleich zwei Doppelgänger-Paare entwirft. Ist die Funktion des Doppelgängers in den antiken Komödien vornehmlich darauf begrenzt, für komische Verwirrung und Verwechslung zu sorgen, wandelt sich dies bei der Neubelebung des Doppelgängermotivs in der Romantik, wo die Beliebtheit des literarischen Motivs ihren Höhepunkt hat. Das für die Romantik kennzeichnende Interesse an der menschlichen Psyche beeinflusste auch das Motiv - eine psychologische Interpretation des Doppelgängers und eine Hinwendung zu einer psychologisch orientierten Charakterisierung der Figuren tritt in den Vordergrund.[1] Diese neuartige Verarbeitung des Motivs in der Romantik ist besonders bei Jean Paul und E.T.A. Hoffmann zu beobachten, die das Motiv Zeit ihres Lebens immer wieder bearbeiten. Mit seinem 1796 erschienenen Roman Siebenkäs prägt Jean Paul den Begriff "Doppelgänger" und definiert diesen in einer Fußnote als „Leute, die sich selber sehen‟[2].[3]

Durch E.T.A. Hoffmann erhält das Motiv gegen Ende der Romantik seine „reichste und künstlerisch eindrucksvollste Gestaltung‟[4]. Stofflich beeinflusst von Jean Paul macht Hoffmann, anders als dieser, das Doppelgängermotiv zum vollständigen Ausdruck seines Lebensgefühls und bearbeitet es auf vielfältige Art und Weise in seinen Werken.[5] Auch in seinem 1920 erschienenen Werk Prinzessin Brambilla verarbeitet Hoffmann das Doppelgängermotiv. Neben dem Doppelgängermotiv beinhaltet Hoffmanns Erzählung zudem eine Vielzahl anderer Motiv- und Themenkomplexe, die er auf kunstvolle Art miteinander verbindet.

Die literaturwissenschaftliche Forschung hat sich dem Werk vielfach zugewandt und eine enorme Zahl an zum Teil völlig gegensätzlichen Interpretationsansätzen hervorgebracht - kein anderes Werk Hoffmanns ist so umstritten wie dieses.

So hebt Mühlher beispielsweise in seinem Interpretationsansatz den Traumcharakter des Capriccios hervor und stellt der wirklichen Welt die geträumte Welt gegenüber.[6] Eilert wiederum sieht in dem Stück vorrangig ein Plädoyer für die Komödie und den Sieg der Commedia dellʼ arte über die Trauerspiele als Kernthema der Stücks.[7] Götting sieht hingegen im Karneval das wahre Oberthema des Capriccios, welches das gesamte Werk zusammenhalte.[8]

Doch auch wenn nicht von der Hand zu weisen ist, dass die ausgewählten Interpretationsansätze allesamt wichtige thematische Leitlinien des Capriccios untersuchen, werden hier einzelne Teilaspekte des Capriccios als bedeutungsstiftend für das gesamte Stück propagiert. Eine schlüssige Interpretation des mehrsträngigen Handlungsgerüsts scheint jedoch nur durch Berücksichtigung und Miteinbeziehung der verschiedenen Motiv- und Themenkomplexe möglich. Es sind insbesondere drei Handlungsstränge, die „so miteinander verknüpft sind, daß jeder jeden bedingt‟[9]: die vom Fürsten Bastianello forcierte Theaterreform, das Geschehen im mythischen Land Urdargarten und die Geschichte von Giglio und Giacinta.

Auffällig ist, dass gerade in den neueren Interpretationen der Fokus der Untersuchung überwiegend auf letzteren Handlungsstrang gelegt wird - auf das Geschehen auf der Figurenebene. So sieht Scheffel in der Prinzessin Brambilla vorrangig die Geschichte einer Initiation erzählt, an deren Ende die Protagonisten in dreifacher Hinsicht fündig geworden sind: „Sie haben einander, sich selbst und das wahre Theater gefunden‟[10]. Deterding betont zwar die Bedeutung der Commedia dellʼ arte und des Karnevals für das Capriccio, sieht aber auch die Entwicklung von Giglio und Giacinta als zentrales Thema: „Gang der Handlung und Kern der Aussage des Capriccios sind es vorzuführen, wie beide Doppel-Wesen zu sich selber kommen und wie beide zum gemeinsamen Ziel kommen‟[11]. Dacid E. Wellbery geht noch einen Schritt weiter und bezeichnet das Capriccio aufgrund der Entwicklung beider Hauptfiguren und der Erzählstruktur des Textes als „literarisch inszeniertes Ritual‟[12]. In seiner Arbeit untersucht er die literaturwissenschaftliche Relevanz des Konzepts des rite de passage am Beispiel von Hoffmanns Capriccio, da er die von dem Ethnologen van Gennep aufgestellte Grundstruktur von Trennung, Übergang und Inkorporation eines Übergangsrituals auch als eine mögliche, narrative Verlaufsfigur sieht. Dieser Logik folgend soll in dieser Arbeit nun untersucht werden, welche Funktion dem Doppelgängermotiv in dieser Struktur zukommt bzw. ob es nicht sogar als Kernsymbol für den Entwicklungsprozess der Figuren in der Übergangsphase gesehen werden kann.

Um dies zu ermöglichen, wird im Theorieteil der Arbeit zunächst einführend auf das Doppelgängermotiv, dessen Bearbeitung in der Literatur bzw. in der Romantik und auf die Ausgestaltung des Motivs bei Hoffmann eingegangen. Durch diesen ersten Teil soll eine Basis geschaffen werden, auf die im darauf folgenden Teil der Arbeit, bei der Untersuchung des Capriccios, aufgebaut werden kann. In diesem werden zunächst die Hintergründe des Stücks näher betrachtet und anschließend eine kurze Erläuterung zum Konzept des rite de passage gegeben und dieses auf Hoffmanns Capriccio bezogen. Im Anschluss wird auf die Figurenentwicklung eingegangen, da es sinnvoll erscheint, zunächst die Hintergründe der Transformation der Protagonisten zu ergründen, bevor abschließend das Motiv des Doppelgängers als Teil dieser Transformation untersucht wird.

2. Das Doppelgängermotiv

Das Motiv des Doppelgängers ist in der Antike zunächst eng verknüpft mit dem Zwillings-Phänomen. Seit jeher boten Zwillingspaare Stoff für zahlreiche Mythen und sie wurden oftmals als Ursprungsmächte in Schöpfungs- und Gründermythen imaginiert, wie Amphion und Zethos oder Romulus und Remus. Die Beschäftigung mit dem Doppelgängerphänomen in der Antike hat sich daher nach Forderer besonders aus den gleichermaßen beängstigenden und faszinierenden Empfindungen entwickelt, die von Zwillingspaaren ausgelöst wurden.[13] Doch obwohl Zwillingspaare, wie in der antiken Komödie, zu Gänger und Doppelgänger werden können, ist es nicht allein ein identisches Äußeres, welches einen Doppelgänger schafft - nicht jedes Zwillingspaar lässt sich zwangsläufig in Gänger und Doppelgänger trennen. Aglaja Hildenbrock fand hierzu bei ihren Studien zum Doppelgängermotiv heraus, dass der Grad der physischen Ähnlichkeit für das Doppelgängererlebnis in der Tat meist sekundär ist.[14] Der Doppelgänger im Sinne eines Alter Ego ist vornehmlich psychologisch determiniert. Was einen Doppelgänger erschafft, ist mehr „die psychische Bereitschaft eines Menschen, sich in einem beliebigen Gegenüber wiederzuerkennen und es damit zum Doppelgänger und Alter Ego zu machen‟[15], als die tatsächliche, objektive Ähnlichkeit. Dies erklärt, warum auch Menschen, die sich kaum bis gar nicht ähneln, als Gänger und Doppelgänger bezeichnet werden. Das Wort "Doppelgänger" wird im allgemeinen Sprachgebrauch zudem schon länger nicht nur für das Phänomen von zwei Menschen, die sich physisch und psychisch gleichen oder ähneln, sondern auch für Menschen verwendet, die charakterlich völlig gegensätzlich und auch äußerlich verschieden in einer Person vereint sind.[16]

Eine wichtige Rolle zur Entstehung eines Doppelgängers spielt laut Hildenbrock zudem die Isolation des Individuums. Alle literarischen Figuren, die sich mit einem Doppelgänger auseinandergesetzt haben, sind aufgrund ihrer inneren Disposition oder aufgrund äußerer Umstände ihrer Umwelt entfremdet.[17] Indem der Doppelgänger diejenigen Eigenschaften repräsentiert, die das Urbild entweder schmerzlich vermisst oder als unerlaubt zensiert und deshalb verdrängt hat, kommt dem Doppelgänger gewissermaßen eine Ersatzfunktion zu. Der Doppelgänger ist somit wie auch der Traum eine Wunscherfüllung. Er setzt in die Tat um, was der Gänger aus welchen Gründen auch immer unterlässt. Ganz gleich, ob es sich nun um positive und erstrebenswerte Qualitäten oder um "böse" Triebkräfte handelt, die der rationalen Kontrolle entglitten sind.

2.1. Das literarische Doppelgängermotiv im Wandel der Zeit

In Anlehnung an die entwicklungsgeschichtliche und systematische Einteilung des Doppelgängermotivs von René Wellek entwarf Sandro M. Moraldo in seiner Arbeit Wandlungen des Doppelgängers eine Typologie, welche er dreistufig gliedert: Nach Moraldo ist der Doppelgänger möglich als „identischer Zwilling‟, als „magisches Ebenbild‟ und als „Gestalt eines anderen Lebens, die jedes beliebige Aussehen haben kann‟[18]. Da Moraldos Typologie nicht nur einen guten Überblick über die diversen Varianten des Motivs gibt und aufzeigt, wie sich dieses im Laufe der Zeit gewandelt hat, sondern auch den romantischen Doppelgänger, wie wir ihn in der Prinzessin Brambilla vorfinden, in einen motivgeschichtlichen Kontext setzt, wird seine Typologie im Folgenden kurz skizziert.

Den Ursprung des Motivs sieht Moraldo in den Zwillingskomödien der Antike, wo das Motiv der täuschenden Ähnlichkeit zweier Personen zum festen Repertoire griechischer Autoren der mittleren und neueren attischen Komödie zählte.[19] Bereits die hellenische Sage von Amicus und Amelius behandelt die Ähnlichkeit der Freunde, in Plautus' Komödie Menaechmi stehen identische Zwillingsbrüder ebenso im Zentrum des Geschehens wie später in Shakespeares The Comedy of Errors. Ganz gleich, ob die Verwechslung zweier Personen nun auf einer zufälligen bzw. auf einer biologisch erklärbaren Ähnlichkeit zweier Figuren beruht oder ob jemand die Gestalt eines Anderen annehmen kann wie bei Molières Amphitryon – die komische Verwechslung von Gänger und Doppelgänger hat für die erste von Moraldos Kategorien paradigmatische Bedeutung. Die Funktion des Doppelgängers besteht dabei oftmals lediglich darin, für komische Verwirrung und Verwechslung zu sorgen, und der Doppelgänger erscheint als komische Gestalt, die dem Gänger aus einer Laune der Natur heraus zufällig zum Verwechseln ähnlich sieht.[20] Im Verlauf der Handlung wird zwar durch die Verwechslung der Protagonisten eine zeitweilige Bedrohung der Identität gestaltet, ein glücklicher Ausgang des Geschehens ist jedoch durch das Genre der Komödie garantiert.[21]

Auch die Doppelgänger, die Moraldo als zweite Stufe klassifiziert, gleichen noch physisch ihrem Gänger. Im Gegensatz zu der ersten Ausprägung handelt es sich bei dem Doppelgänger aber nun oftmals nicht mehr um eine einheitliche Person, sondern um eine Erscheinung, die Moraldo in Bezug auf den Gänger beschreibt als „dessen Teilstück, zu dem es sich komplementär verhält‟[22]. Auffällig ist, dass die literarische Umsetzung dieser neuen, zweiten Form des Doppelgängers besonders oft in Texten der Romantik zu finden ist. Oftmals tritt der Doppelgänger dieser zweiten Stufe auch als magisches Ebenbild, also als Gestalt, die der subjektiven Einbildungskraft des Gängers entspringt, auf. Diese Art Doppelgänger ist es auch, den Hoffmann, ganz im Stil der Romantik, in der Prinzessin Brambilla verarbeitet hat und auf die daher im folgenden Abschnitt noch genauer eingegangen wird.

Der Doppelgänger des dritten Typus unterscheidet sich von den vorherigen besonders durch sein physisches Aussehen. Auch er spaltet die Persönlichkeit in zwei Existenzen, aber Gänger und Doppelgänger haben nun überwiegend kein identisches Äußeres mehr, der Doppelgänger wird vielmehr als sinnbildliche Manifestation eines anderen Lebens gesehen. Beide Existenzen haben nie gleichzeitig Realitätscharakter und treten, da sie ein und dieselbe Person sind, nie gemeinsam auf. Beispiele für diesen dritten Typus sind etwa Robert Louis Stevensons The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde oder Max Frischs Roman Stiller. [23] Der Gänger dieser Variante ist auf der Suche nach Verwirklichung und Entfaltung, wobei er den Doppelgänger als Projektionsfläche nutzt.[24] In verschiedenen literarischen Werken des 19. Jahrhunderts präsentiert sich der Doppelgänger daher als „personifizierte Erfüllungsphantasie geheimer oder verbotener Wünsche‟[25].

2.2. Das Doppelgängermotiv in der Romantik und bei E.T.A. Hoffmann

Auch wenn das Problem des Doppelgängers die Menschen schon seit frühesten Zeiten beschäftigte, hatte das Motiv in der Dichtung zunächst eine verhältnismäßig geringe Bedeutung. Ein lebhaftes Interesse für die Frage nach dem Doppelgänger erwachte erst in der Romantik und das Motiv wurde zu einem wichtigen Faktor in der romantischen Dichtung. Dichter wie Ludwig von Tieck, Jean Paul und E.T.A. Hoffmann haben sich Zeit ihres Lebens mit dem Motiv beschäftigt.

[...]


[1] Vgl. Hildenbrock, Aglaja: Das andere Ich. Künstlicher Mensch und Doppelgänger in der deutsch- und englischsprachigen Literatur. Tübingen 1986, S. 7.

[2] Paul, Jean: Siebenkäs (1796/97). Frankfurt am Main 1987, S. 66.

[3] Entgegen dem inzwischen herrschenden Begriffsverständnis wird in dieser ersten Definition das sich selbst sehende Subjekt als Doppelgänger bezeichnet und nicht das andere Ich des Objekts. Um das Verständnis zu erleichtern, wird in der vorliegenden Arbeit das Subjekt als Gänger und dem allgemeinen Sprachgebrauch entsprechend das "andere Ich" als dessen Doppelgänger bezeichnet.

[4] Krauss, Wilhelmine: Das Doppelgängermotiv in der Romantik. Studien zum romantischen Idealismus. Berlin 1930, S. 89.

[5] Vgl. Ebd.

[6] Vgl. Mühlher, Robert: „ Prinzessin Brambilla. Ein Beitrag zum Verständnis der Dichtung‟ (1958). In: Prang, Helmut (Hg.): E.T.A. Hoffmann. Darmstadt 1976. S. 185-214, hier S. 6-9.

[7] Vgl. Eilert, Heide: Theater in der Erzählkunst: Eine Studie zum Werk E.T.A. Hoffmanns. Tübingen 1977, S. 87ff.

[8] Vgl. Götting, Ronald: E.T.A. Hoffmann und Italien. Frankfurt am Main 1992, S. 160.

[9] Nehring, Wolfgang: „Nachwort‟. In: Hoffmann, E.T.A.: Prinzessin Brambilla. Ein Capriccio nach Jakob Callot. Stuttgart 1996. S. 161-171, hier S. 167.

[10] Scheffel, Michael: „Die Geschichte eines Abenteuers oder das Abenteuer einer Geschichte? Poetische Autoreflexivität am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Prinzessin Brambilla‟. In: Arnold, Heinz Ludwig (Hg.): Text + Kritik. Sonderband E.T.A. Hoffmann. München 1992. S. 122-122, hier S. 114.

[11] Derterding, Klaus: Die Poetik der inneren und äußeren Welt bei E.T.A. Hoffmann. Zur Konstruktion des Poetischen in den Werken und Selbstzeugnissen. Frankfurt am Main 1991, S. 320.

[12] Wellbery, David E. : „ Rites de passage. Zur Struktur des Erzählprozesses in E.T.A. Hoffmanns Prinzessin Brambilla ‟. In: Neumann, Gerhard (Hg.): Hoffmanneske Geschichte. Zu einer Literaturwissenschaft als Kulturwissenschaft. Würzburg 2005. S. 317-335, hier S. 324.

[13] Vgl. Forderer, Christof: Ich-Eklipsen. Doppelgänger in der Literatur seit 1800. Stuttgart 1999, S. 10.

[14] Vgl. Hildenbrock 1986, S. 272.

[15] Ebd.

[16] Vgl. Ebd., S. 20.

[17] Vgl. Hildenbrock 1986, S. 272.

[18] Moraldo, Sandro M.: Wandlungen des Doppelgängers. Frankfurt am Main 1996, S. 13.

[19] Vgl. Ebd.

[20] Vgl. Krauss 1930, S. 5.

[21] Vgl. Moraldo 1996, S.15.

[22] Ebd.

[23] Vgl. Ebd., S. 25.

[24] Vgl. Ebd.

[25] Bär, Gerald: Das Motiv des Doppelgängers als Spaltungsmotiv in der Literatur und im deutschen Stummfilm. Amsterdam 2005, S. 15.

Details

Seiten
21
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783668418813
ISBN (Buch)
9783668418820
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v355535
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Philosophie und Philologie
Note
1,0
Schlagworte
Doppelgänger Hoffmann Capriccio Prinzessin Brambilla rite de passage liminale phase Romantik Commedia dell' arte Karneval

Autor

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Titel: Das Doppelgängermotiv in E.T.A. Hoffmanns "Prinzessin Brambilla"