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Willensschwäche in Platons "Protagoras"

Gibt es tatsächlich ein Handeln wider besseres Wissen oder stellt die Willensschwäche bloß eine Illusion dar?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 14 Seiten

Philosophie - Philosophie der Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Argumentative Rekonstruktion
2.1.1. Verhältnis zwischen Angenehmen und Guten
2.1.2. Über das Wissen
2.1.3. Gespräch mit den Vielen
2.1.3.1. Identifizierung von „angenehm“ und „gut“
2.1.3.2. Über die Messkunst
2.1.4. Schlechtes Handeln aus Unverstand
2.2. Über die Möglichkeit von Willensschwäche

3. Schluss

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Es ist die Möglichkeit des Phänomens der Willensschwäche, die den Schwerpunkt dieser Arbeit ausmacht. Willensschwäche, auch Handeln wider besseres Wissen genannt, beschreibt Situationen, in denen Personen zielgerichtet und frei Handlungen ausführen, welche im Widerspruch zu denjenigen Handlungen stehen, die sie eigentlich für richtig oder besser halten.[1] Kennen wir nicht alle derartige Situationen? Wenn wir uns am Abend dafür entscheiden noch nicht schlafen zu gehen, obwohl wir wissen, dass wir am nächsten Tag sehr früh aufstehen müssen? Wenn wir uns eigentlich fest vorgenommen haben abzunehmen, aber trotzdem bewusst zur leckeren Schokolade greifen? All jene Situationen beschreiben Handlungen wider besseres Wissen. Situationen, in denen wir vermutlich „von der Lust überwunden werden“[2] und folglich Handlungen ausführen, von denen wir wissen, dass sie eigentlich nicht gut sind.

Auch in Platons „Protagoras“ kommt das Phänomen der Willensschwäche zum Ausdruck. Während die meisten Menschen die Möglichkeit der Willensschwäche womöglich bejahen und diese auch für ein alltägliches und bekanntes Phänomen halten würden, ist Sokrates hinsichtlich der Willensschwäche ganz anderer Meinung: Sokrates lehnt die Möglichkeit von Handlungen wider besseres Wissen ab. Da auch mir die Willensschwäche eigentlich als alltäglich und bekannt erscheint, will ich begreifen, wie Sokrates überzeugend gegen ein Handeln wider besseres Wissen argumentiert.

So folgt im Hauptteil zunächst ein kurzer Überblick über das Gesamtwerk „Protagoras“. Auch soll kurz erläutert werden, wie die gewählte Textstelle zum Gesamtkontext von „Protagoras“ steht. Daraufhin kommt es dann zu einer ausführlichen Rekonstruktion der Argumente von Sokrates hinsichtlich des Phänomens der Willensschwäche. Auf Grundlage der ausführlichen Rekonstruktion der Argumente komme ich anschließend zu der Überprüfung der Argumente. Ich möchte analysieren, ob Sokrates‘ Argumente plausibel sind, um mich dann der Fragestellung dieser Hausarbeit widmen zu können. Im letzten Schritt kommt es dann zu einem abschließenden Fazit.

2. Hauptteil

Wie bereits erläutert beschäftigt sich die vorliegende Arbeit grundlegend mit der Frage nach der Möglichkeit von Willensschwäche. Es ist das Ziel, auf Grundlage der Argumentation von Sokrates zu diskutieren, ob es die Willensschwäche tatsächlich gibt oder sie doch nur eine Illusion darstellt. Es sind die Argumente der Textstelle 351b-359a, welche rekonstruiert werden sollen.

Im Vordergrund des Gesamtwerkes „Protagoras“ stehen das Wesen, die Lehrbarkeit und die Einheit der Tugenden.[3] Protagoras ist der Ansicht, dass es durchaus möglich sei, nur eine der fünf Tugenden (Frömmigkeit, Tapferkeit, Gerechtigkeit, Weisheit, Besonnenheit) zu besitzen ohne dabei über alle Tugenden gleichzeitig verfügen zu müssen.[4] Außerdem behauptet Protagoras, dass die unterschiedlichen Tugenden keine Gemeinsamkeit miteinander hätten und diese sowohl vom Ganzen als auch voneinander unterschieden werden müssten.[5] Gegen Protagoras‘ Behauptung zeigt Sokrates, dass jeweils zwei der insgesamt fünf Tugenden identisch sind. So kommt es am Ende des Dialoges u.a. zum folgenden Ergebnis: Es handelt sich bei allen einzelnen Tugenden um dieselbe Tugend. Tugend ist Wissen und somit lehrbar.[6]

In der ausgewählten Textstelle, welche für diese Arbeit von Relevanz ist, will Sokrates zeigen, „wie sich die Tapferkeit eigentlich zu den übrigen Teilen der Tugend“[7] verhält. Mithilfe des Verhältnisses zwischen dem Angenehmen und Guten und zwischen dem Unangenehmen und dem Schlechten, kann Sokrates letztlich beweisen, dass Tapferkeit mit dem Wissen und somit mit der Weisheit identisch ist.[8] Auch will Sokrates in diesem Teil des Werkes zeigen, dass das Phänomen der Willensschwäche nicht existiert. Da es genau dieser Aspekt ist, der für diese Arbeit wesentlich ist, werden im Folgenden die Argumente dieser Textstelle gründlich rekonstruiert.

2.1. Argumentative Rekonstruktion

2.1.1. Verhältnis zwischen Angenehmen und Guten

Es ist unter anderem das Verhältnis zwischen dem Angenehmen und dem Guten, welches für Sokrates‘ Argumentation gegen die Willensschwäche von zentraler Bedeutung ist. Um also im Gespräch mit Protagoras zu dem Verhältnis zwischen dem Angenehmen und Guten zu kommen, fragt Sokrates Protagoras, ob er der Ansicht sei, „daß einige Menschen gut leben und andere schlecht“[9]. Protagoras bejaht die Frage. Auf weitere Nachfragen von Sokrates stimmt Protagoras den folgenden Aussagen ebenfalls zu: Ein Mensch lebt nicht gut, wenn er gequält und gepeinigt lebt und ein Mensch lebt gut, wenn er sein Leben angenehm verbringt.[10] Anhand dieser Zustimmungen schlussfolgert Sokrates schließlich, dass (a) angenehm leben gut und (b) unangenehm leben schlecht sein muss. An dieser Stelle kommen Protagoras allerdings Bedenken auf und er schränkt ein, dass es nur dann gut sei angenehm zu leben, wenn man „am Schönen Vergnügen findend lebt“[11]. Sokrates fragt aufgrund der Einschränkung nach, ob Protagoras etwa die Meinung der Vielen vertrete, dass es durchaus auch Angenehmes gibt, welches schlecht und Unangenehmes, welches gut ist.[12] Tatsächlich ist Protagoras der Ansicht, dass es durchaus auch Angenehmes gibt, welches nicht nur gut, sondern auch schlecht ist und Unangenehmes, welches nicht nur schlecht, sondern auch gut ist. Ebenso behauptet er zu glauben, dass es sogar noch eine dritte Form des Angenehmen gibt, nämlich diejenige, die weder schlecht noch gut ist.[13] Sokrates versucht (a) und (b) zu verteidigen, doch Protagoras bleibt auch auf weitere Nachfragen bei seiner Meinung. Er bietet allerdings an, sich auf eine gemeinsame Untersuchung hinsichtlich des Verhältnisses zwischen dem Angenehmen und Guten (und dem Unangenehmen und Schlechten) einzulassen.[14]

Die gemeinsame Untersuchung soll in einem fiktiven Gespräch zwischen Protagoras und Sokrates auf der einen Seite und die Vielen, die Mehrheit der Menschen, auf der anderen Seite, stattfinden. Doch bevor wir zu der näheren Erläuterung dieser Untersuchung kommen, soll zunächst die Stellung des Wissens, welches für die Argumentation gegen Willensschwäche ebenfalls von großer Wichtigkeit ist, dargelegt werden.

2.1.2. Über das Wissen

Sokrates will erfahren, wie Protagoras zum Wissen steht. Die meisten Menschen denken nämlich vom Wissen, dass es „nichts Starkes, Leitendes und Beherrschendes“[15] sei. Das Wissen könne weder den Menschen beherrschen noch das menschliche Handeln steuern. Vielmehr seien es andere irrationale Faktoren wie zum Beispiel Zorn, Lust, Unlust, Liebe oder Furcht, die das menschliche Handeln, selbst beim Dasein von Wissen, beeinflussen.[16] Vor diesem Hintergrund hält die Mehrheit der Menschen das Phänomen der Willensschwäche für möglich: Eine Person, die weiß, was sie am besten tun sollte und es durchaus auch tun könnte, handelt dennoch anders, weil sie von einer der eben genannten Faktoren überwunden wird.[17]

Sokrates hingegen hält das Überkommenwerden von irrationalen Faktoren wie z.B. der Lust für keinesfalls möglich. Auch stellt das Wissen für ihn keinen „elenden Wicht“[18] dar, welcher sich von „allem andern herumzerren läßt“[19]. Ganz im Gegenteil: Er hält das Wissen für etwas Schönes und Starkes, das den Menschen durchaus regieren und beherrschen kann.[20] So könne jemand, der bereits das Gute und Schlechte erkannt habe, nicht mehr anders handeln, als so, wie es sein Wissen ihm befohlen hat.[21] Auch Protagoras, der das Wissen als „das Mächtigste […] unter allem Menschlichen“[22] kennzeichnet, stimmt Sokrates vollständig und uneingeschränkt zu.

Im Folgenden kommt es zum fiktiven Gespräch, bei dem Sokrates und Protagoras versuchen die Vielen davon zu überzeugen und sie zu belehren, was es eigentlich ist, was sie „von der Lust überwunden werden“[23] nennen und weshalb sie nicht das Bessere tun, wenn sie es doch kennten[24].

2.1.3. Gespräch mit den Vielen

Im ersten Schritt versucht Sokrates die Meinung der Vielen damit zu widerlegen, indem er sie dazu bringt sich einzugestehen, dass sie eine ethisch-hedonistische Sichtweise besitzen. Es ist der ethische Hedonismus, welcher annimmt, dass „(Un-)Angenehmsein das einzige Merkmal sei, aufgrund dessen etwas als gut oder schlecht bewertet werden dürfe“[25].

Hierfür nimmt Sokrates zunächst noch einmal Bezug auf die Situation, die die Vielen als einen Fall der Willensschwäche bezeichnen: Jemand führt bewusst und wissentlich eine schlechte Handlung aus, weil er offenbar von etwas Angenehmen überkommen wird und nicht widerstehen kann. Nun möchte er von den Vielen erfahren, inwiefern sie behaupten, dass diese Handlungen schlecht seien.[26] Sowohl Sokrates als auch Protagoras sind sich einig, dass die Vielen auf diese Frage keine andere Antwort geben können als die, dass die Handlungen nicht wegen der hervorgerufenen Lust, sondern vielmehr wegen ihrer späteren Folgen, wie zum Beispiel wegen Krankheiten, schlecht sind.[27] Sie schließen also daraus, dass die Vielen jene Handlungen nur als schlecht empfinden, weil sie „in Pein endigen und […] Lust [bzw. Angenehmes] berauben“[28]. Ebenso ist es mit den entgegengesetzten Handlungen: Unangenehme Handlungen, wie zum Beispiel schmerzliche Behandlungen beim Arzt, sind nicht aufgrund der hervorrufenden Qualen und Schmerzen gut, sondern nur allein wegen ihrer Folgen, in diesem Fall wegen der Gesundheit, welche Wohlbefinden hervorbringt.[29] Sokrates und Protagoras sind sich sicher, dass die Vielen auch diese Aussage nicht abweisen können und daher der Behauptung zustimmen müssen, dass gute Handlungen nur deswegen gut sind, weil sie in Lust (Angenehmen) und schlechte Handlungen, nur deswegen schlecht sind, weil sie in Unlust (Unangenehmen) enden.[30] Aus diesen Aussagen folgt wiederum die zentrale und wichtige Feststellung für die weitere Beweisführung von Sokrates: (1) Die Vielen erstreben das Angenehme als Gutes und vermeiden das Unangenehme als Schlechtes.[31]

Da die Vielen nicht mehr sagen können, dass das Gute vom Angenehmen oder das Schlechte vom Unangenehmen verschieden ist[32], hat Sokrates nun ein festes Argument dafür gefunden, den Vielen den ethischen Hedonismus zu unterstellen. Auf dieser Grundlage ist es Sokrates möglich, eine Substitution von „angenehm“ und „gut“ auf der einen Seite und „unangenehm“ und „schlecht“ auf der anderen Seite durchzuführen. Schließlich beschreiben die jeweils zwei Begriffe, wie Sokrates bereits nachgewiesen hat, trotz der unterschiedlichen Begrifflichkeiten dasselbe. Es folgt somit als nächster Schritt der Beweisführung gegen die Behauptung der Vielen („daß oftmals der Mensch, obgleich das [Schlechte] erkennend, daß es [schlecht] ist, es dennoch tut“[33] ) ein Austausch der Begriffe „angenehm“ mit „gut“ und „unangenehm“ mit „schlecht“[34].

Doch bevor wir zu dem Austausch der Begriffe kommen, möchte ich kurz daran erinnern, dass Protagoras zu Beginn unserer Textstelle noch mit seiner Zustimmung für die Aussagen (a) und (b) gezögert hat.[35] Schließlich kenne er doch gute, schlechte und sogar unbestimmte Lüste. Er wollte sich in dieser Hinsicht von Sokrates überzeugen lassen, was nun offensichtlich geschehen ist, da er den Aussagen von Sokrates im fiktiven Gespräch gegen die Vielen scheinbar uneingeschränkt zustimmt.

2.1.3.1. Identifizierung von „angenehm“ und „gut“

Als nächster Schritt folgt also eine hedonistische Gleichsetzung von „gut“ und „angenehm.[36] Sokrates‘ Vorhaben zielt darauf ab, die gegnerische Position in einen Selbstwiderspruch hineinzuführen.[37] Schauen wir uns hierfür zunächst die Ausgangsthese der Vielen an, bei der die Substitution der Begriffe noch nicht stattgefunden hat:

(X) Oftmals tut der Mensch das Schlechte, obwohl er erkennt, dass es schlecht ist, weil er vom Angenehmen überkommen wird.[38]

Ersetzt man nun „gemäß der hedonistischen Gesprächsprämisse“[39] den Begriff „angenehm“ durch „gut“, so ergibt sich die folgende These:

(X‘) Oftmals tut der Mensch das Schlechte, obwohl er erkennt, dass es schlecht ist, weil er vom Guten überkommen wird.[40]

Aus der Substitution von „gut“ und „angenehm“ ergeben sich zwei Gründe, die Sokrates nutzt, um die These der Vielen als eine „lächerliche Aussage“[41] zu bezeichnen. Erstens ergibt sich aus der Substitution der Begriffe, dass man nur das Schlechte tue, weil man ausgerechnet vom Guten überwältigt wird. Dies ist nicht nur im verbalen Sinne, sondern vor allem in der hedonistischen Sichtweise äußerst paradox und widersprüchlich.

Zweitens erläutert Sokrates, dass das, was die Vielen „von der Lust überwunden werden“[42] nennen, nichts anderes sei, als dass man sich von einem Gut einnehmen lässt, welches es eigentlich nicht wert ist, es einem höheren Gut vorzuziehen.[43] Der Handelnde, der ja eigentlich uneingeschränkt und ausschließlich nach Lust strebt, tut in diesen Fällen keinesfalls das, was am lustvollsten ist, sondern folgt vielmehr einem geringeren Gut bzw. einer geringeren Lust. Das geringe Gut, das er dabei gewinnt, wiegt quantitativ das schlechte Übel, welches er zu einem späteren Zeitpunkt in Kauf nehmen muss, nicht auf.[44] Dass der nach einzig Lust strebende Handelnde in solch einem Fall nicht nach dem lustvollsten strebt (und sogar freiwillig größere Übel in Kauf nimmt), nutzt Sokrates als zweites Argument dafür, der Aussage (X) einen Selbstwiderspruch zu unterstellen.

Sokrates kann den Vielen auf diese Weise also zeigen, dass (X) widersprüchlich ist. Dennoch ist immer noch nicht bekannt, was dann der Zustand ist, „wenn [er] nicht darin besteht, von der Lust überwunden [zu] werden“[45]. Weshalb tun die Menschen nicht das Bessere, wenn sie es doch kennten? Dieser Frage soll im nächsten Schritt nachgegangen werden.

[...]


[1] Vgl. J.P. Wils; C. Hübenthal: Lexikon der Ethik, Paderborn 2006, S. 62.

[2] Platon: Protagoras, in: G. Eigler (Hrsg.), Platon, Werke in acht Bänden, gr.-dt., Bd.1, Darmstadt 1977, 352e.

[3] Vgl. T. Spitzley: Handeln wider besseres Wissen. Diskussion klassischer Positionen, Berlin 1992, S. 5.

[4] Vgl. ebd.

[5] Vgl. ebd.

[6] Vgl. ebd.

[7] Platon: Protagoras, a.a.O., 353b.

[8] Vgl. T.Spitzley: Handeln wider besseres Wissen, a.a.O., S. 5.

[9] Platon: Protagoras, a.a.O., 351b.

[10] Vgl. ebd.

[11] Ebd., 351c.

[12] Vgl. ebd.

[13] Vgl. ebd., 351d.

[14] Vgl. ebd., 351e.

[15] Ebd., 352b.

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. ebd., 352d.

[18] Ebd., 352c.

[19] Ebd.

[20] Vgl. ebd.

[21] Vgl. ebd.

[22] Ebd., 352d.

[23] Ebd., 352e.

[24] Vgl. ebd.

[25] T.Spitzley: Handeln wider besseres Wissen, a.a.O., S.9.

[26] Vgl. Platon: Protagoras, a.a.O., 353c-d.

[27] Vgl. ebd., 353e.

[28] Ebd.

[29] Vgl. ebd., 354a-b.

[30] Vgl. ebd., 354b-c.

[31] Vgl. ebd., 354c.

[32] Vgl. ebd., 354e.

[33] Ebd. 355a.

[34] Vgl. ebd., 355b-c.

[35] Vgl. Punkt 2.1.1.

[36] Vgl. Platon: Protagoras, a.a.O., 355b-c.

[37] Vgl. J. Müller: Willensschwäche in Antike und Mittelalter. Eine Problemgeschichte von Sokrates bis Johannes Duns Scotus, Leuven 2009, S. 67.

[38] Vgl. Platon: Protagoras, a.a.O., 355a-b.

[39] J. Müller: Willensschwäche in Antike und Mittelalter, a.a.O., S. 67.

[40] Vgl. Platon: Protagoras, a.a.O., 355c.

[41] Ebd., 355d.

[42] Ebd., 352e.

[43] Vgl. ebd. 355d.

[44] Vgl. ebd., 355d-e.

[45] Ebd., 353a.

Details

Seiten
14
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668404120
ISBN (Buch)
9783668404137
Dateigröße
597 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v353786
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,3
Schlagworte
Platon Protagoras Willensschwäche Antike Philosophie Sokrates Philosophie Ethik

Autor

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