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Protagonist, Stilmittel und Werkzeug. Das Phänomen der Puppe in Film und Fernsehen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 20 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Puppenspiel etabliert sich
2.1 Ursprung und Werdegang
2.2 Erste Schritte im Fernsehen

3 Aus statisch wird animiert- Die Wunderwelt der Technik
3.1 Stop Motion
3.2 Replacement Animation
3.3 Motion Capture

4 Die Puppe erreicht jung und alt
4.1 Kinder als Zielgruppe
4.2 Erwachsene als Zielgruppe

5 Pre- und Postproduktion ermöglicht zeitliche Freiheit

6 Resümee

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Sprung vom Theater zum Film und Fernsehen- die Puppe hat ihn geschafft. Bis zum heutigen Zeitpunkt hält sie sich konstant in der Welt der künstlerischen Darstellung. Ob groß oder klein, sie löst eine Art Faszination bei jedermann aus, die vielseitig in verschiedensten Situationen zum Tragen kommt. Puppen nehmen einen ganz besonderen Stellenwert in audiovisuellen Medien ein. „Sie stehen einerseits für das vom Menschen Gemachte, für eine Natur aus zweiter Hand, für das Konstruierte und Kontrollierte, für das mechanisch Funktionierende, das Instrumentelle, Dienende, das Ding- und Objekthafte.“[1] Denn die Puppe fungiert sozusagen als künstlerischer Ersatzmensch, Double und Kunstkörper um eine bestimmte Vision des Menschen auszufüllen. Dabei ist deren Konstruktionscharakter nicht zu vernachlässigen, der auf seine mediale Bedingtheit beschränkt ist.[2] Die Vielschichtigkeit der Puppe, die in jeder Hinsicht modifiziert werden kann und sich im Fluss des Zeitgeistes bewegt, soll hier an die Oberfläche gebracht werden. Ihr transmedialer Charakter und ihre immer neu wiederkehrende Form verdient eine genauere Betrachtung. Zu interessant gestaltet sich ihre Wandelbarkeit wie auch ihre Anpassungsfähigkeit an die Bedürfnisse der Gesellschaft.

Diese wissenschaftliche Ausarbeitung befasst sich daher mit der Frage nach der Verarbeitung von Puppen im Medium der Television, beginnend mit fundiertem Basiswissen über den Begriff der Puppe an sich, wobei die Vergangenheit nicht all zu sehr im Fokus stehen soll. Es dient dem besseren Verständnis und ist kein historischer Langzeit-Exkurs. Das würde den Rahmen der Arbeit sprengen. Mit einer speziellen Sicht auf den deutschsprachigen Raum werden, nachdem die Entwicklung des Puppenspiels im TV umrissen wurde, die verschiedenen Verfahren des Tricks, wie Stop Motion, Replacement Animation und andere, genauer betrachtet. Damit soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten den Filmemachern in ihrer Kreativität zur Verfügung stehen. Weiters wird die Frage nach dem Zielpublikum geklärt und auch welche Genres von Puppen bespielt werden können. Dem Mythos, dass Puppen nur etwas für Kinder wären, wird auf den Grund gegangen. Abschließend beleuchtet der Text moderne Techniken der Verarbeitung von Puppen und stellt sie in einen aktuellen Kontext. Auch, wenn die Arbeit auf Literaturrecherche basiert und theoretisch angelegt ist, wird durch begleitende Beispiele permanent der Bezug zur Praxis hergestellt. Auf diese Weise ist eine umfassende Behandlung der Thematik garantiert.

2 Das Puppenspiel etabliert sich

Wie kamen die Puppen eigentlich in unsere Medien? In den folgenden zwei Kapiteln wird der historische Ursprung der Puppe in der Welt der Menschen kurz erörtert und anschließend auch deren Einführung in Film und Fernsehen dargestellt.

2.1 Ursprung und Werdegang

Die Puppe findet sich in ihrer Basis im sakralen und religiösen Kult wieder und wird als Zeuge eines Menschenbildes betrachtet, wobei sie meistens als Platzhalter für Verstorbene diente.[3] Der lateinische Begriff ‚pup(p)a’ heißt übersetzt ‚kleines Mädchen’ und wird in ihrer plastischen Form als Nachbildung der menschlichen Gestalt für kultische oder magische Rituale, als Grabbeigabe oder Kinderspielzeug eingesetzt.[4] „Puppen finden wir im alten Ägypten, in Mesopotamien, Griechenland, Rom, in den antiken Hochkulturen ebenso wie in Ostasien.“[5] Sie war und ist allgegenwärtig und das auf internationaler Ebene. Zwar unterscheiden sich die Positionen in der die Puppe fungiert je nach kultureller Umgebung, doch bleibt sie unumstritten ein wichtiger Bestandteil jeder Gesellschaft.

Das Erscheinungsbild der Puppe hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Es ist modern und wandelbar, wobei es sich gut an gewünschte Vorstellungen anpassen lässt. „Sie unterscheiden sich auf den ersten Blick vom Menschen meist durch ihre Größe und durch die mangelnde Fähigkeiten, sich zu bewegen, denken, sprechen und handeln zu können, es sei denn, ihnen wird die Fähigkeit dazu gegeben, beispielsweise durch die Hersteller der Puppen oder durch eine mediale Inszenierung.“[6] Daher kann die Puppe als Hülle gesehen werden, die vollkommen auf Verantwortung des Erschaffers gefüllt werden muss. Bei diesem Prozess kommt es auf die Intention an, warum das Objekt überhaupt hergestellt wird und welche Aufgaben es nach Fertigstellung absolvieren soll. Nach dem Äußeren kommt das Innere. Die Persönlichkeit und der Charakter können nur bis zu einem gewissen Grad durch Aussehen erstellt werden, denn es kommt noch viel mehr auf das in Szene setzen an. „Diese ‚Belebung der Puppe’ passiert im Spiel mit den Puppen durch das Führen mit den Händen, indem wir sie als Marionetten an Fäden gebunden führen, ihnen als Automaten mechanische Vorrichtungen einbauen oder auch, indem wir solche Bewegungsvorrichtungen an technische Prozesse koppeln und dann von ihnen als Robotern sprechen.“[7] Stelle man sich nur einmal Pinocchio (1881), die Puppe Olimpia aus E.T.A. Hoffmanns ‚Der Sandmann’ (1816) oder Frankensteins Monster (1818) als unbelebte Objekte vor. Dann würden die Geschichten rund um sie, wie viele andere, nicht existieren.

2.2 Erste Schritte im Fernsehen

Einen Medienwechsel von der Bühne zur Leinwand konnten Puppen relativ schnell vollziehen. Nur die Umsetzung der Inszenierung klammerte sich besonders in der Anfangsphase stark an das Ideal des Theaters. So sahen Folgen der Augsburger Puppenkiste, die ab 1959 in der ARD gesendet wurden, aus wie abgefilmte Bühnenstücke.[8] „Die Handpuppen agierten noch an Spielleisten. Erst ab 1963/64 bewegten sich die Puppen im Fernsehen frei im Raum.“[9] Eine Phase des Übergangs war also sichtbar. Ebenso waren die Hohensteiner Puppenspiele von Anfang an mit dabei[10] wie Kaspers Reise um die Welt (1950) und andere aus der Kasperl-Reihe, die genauso in Szene gesetzt wurden. Zwar ist „die einfachste Form (…) der Handpuppenfilm,“[11] aber „im allgemeinen [sic!] versteht man unter einem Puppenfilm jedoch einen mit Gelenkpuppen einbildweise animierten Streifen.“[12] Hier lässt sich beispielsweise der Sandmann (1956) von der DDR zur Anschauung heranziehen.

Somit hat sich nicht nur die Form der Darstellung auf das Fernsehen übertragen, sondern auch das Zielpublikum, an welches die Stücke adressiert waren. Denn „die ersten Puppenfilme handelten von einer Welt aus belebtem Spielzeug. (Seit diesen ‚Animated dolls’ stand das Genre im Ruf, sich primär an Kinder zu wenden.)“[13] So hat Humpty Dumpty Circus (1898) mit animiertem Holzspielzeug als eine der ersten Stop-Motion-Verfilmungen vorgelegt. Das Kind als Konsument stand jedoch unter Entscheidungsgewalt der Erziehungsberechtigten, die stellvertretend das Fernsehprogramm vorselektierten. In den fünfziger Jahren trat dabei eine Diskrepanz auf, denn „formal ähnelte das Puppenspiel im Fernsehen zu dieser Zeit noch den üblichen Kindervorstellungen, nur fehlte das Publikum.“[14] Das kam daher, weil pure Unterhaltung für Kinder weiterhin negativ belegt war.[15] Sie sollten etwas Sinnvolles lernen und ihre Zeit nicht vor dem ‚Flimmerkasten’ vergeuden. Zwar war dieser Ansatz schon in Umrissen angewendet worden, bedarf aber einiger Überholung. Das Programm wurde nach dem öffentlich-rechtlicher Anspruch auf Bildung, Information und Unterhaltung[16] modifiziert und den Vorstellungen der Eltern besser angepasst. So kam es zu einem „besonders erfolgreichen Puppenspielstandard im Fernsehen der ARD während der Jahre 1964-1974.“[17]

Was die Werbung betrifft, setzte der Zigaretten-Vertrieb Muratti bereits 1934 auf Trickpuppen.[18] Adressanten waren eindeutig Erwachsene oder auch Jugendliche, die gerade die Altersgrenze zum legalen Rauchen erreicht hatten. Sie wurden mit einem Stilmittel gelockt, das zu dieser Zeit klar für Kinder gemacht war. Ein Versuch als Querschläger Aufmerksamkeit zu erregen und Normen zu durchbrechen. Einmal außerhalb der Box zu denken sowie neue Darstellungsformen zu finden. Das gehört bis heute zu den wichtigsten Devisen in der Vermarktung.

Im internen Bereich herrschte unter Künstlern beim Film und Fernsehen leider immer eine gewisse Ungleichheit beziehungsweise Uneinigkeit von Seiten der Produktion, was Anerkennung, Gleichstellung und finanzielle Absicherung der Animateure betrifft. „Die Tagesgagen von Puppenspielern im Fernsehen waren nie vergleichbar mit denen von etwas bekannteren Schauspielerinnen und Schauspielern, da die Puppenspieler unsichtbar sind und in der Regel anonym bleiben.“[19] Das Gesicht, welches nach außen getragen wurde, war ja auch das der Puppe und nicht des Manipulators. Gleiches gilt für die inhaltliche Ebene, dem Manuskript. „Da viele Puppenspieler in Personalunion Autoren waren und ihre Stücke selbst schrieben, erhielten sie auch noch viel geringere Honorare für die Drehbücher als Fernsehdrehbuchautoren, und daher war die Produktionsform mit Puppen für die Fernsehredaktionen auch aus finanziellen Gründen interessant.“[20] Stets um die günstigste Variante bemüht. Dabei sollten maximale Qualität und Leistung erbracht und optimale Ergebnisse generiert werden. Das System wurde permanent angepasst, weiterentwickelt und verbessert.

3 Aus statisch wird animiert- Die Wunderwelt der Technik

Mit dem Medium des Fernsehens haben sich innovative Möglichkeiten in der Darstellung der Inhalte ergeben, denn es entwickelt sich stetig weiter und bringt bis heute Neuerungen an Tricks, Effekten und technischen Verfahren durch Computer hervor. Der Vorstellungen der Autoren oder Regisseure sind kaum noch Grenzen gesetzt, denn es scheint in Film und Fernsehen alles realisierbar zu sein. Die Puppe an sich wird entfremdet und je nach Bedarf angepasst. „Innerhalb des Trickfilms gibt es verschiede Genres (Legetrick, Schattenspiel, Puppentrick, Sachtrick, Zeichentrick). Doch für alle gilt, dass die fantastischsten Geschichten selbstverständlich geschehen können.“[21] Im Folgenden werden drei häufige Anwendungen, die speziell mit der Arbeit an Puppen relevant sind, genauer behandelt: Stop Motion, Replacement Animation und Motion Capture.

3.1 Stop Motion

Klassiker wie King Kong (1933), Godzilla (1954) oder Sindbads siebente Reise (1958), gefolgt von Jason und die Argonauten (1964) sowie Kampf der Titanen (1981), bedienten sich neben realen Schauspielern auch Modellen, die nach dem Stop-Motion-Verfahren animiert wurden. Hier ist das Zusammenspiel von Starre und Bewegung ausschlaggebend, welches durch Feingefühl des Animators bestimmt wird. Es benötigt viel Zeit und Geduld, um ein gutes Endresultat zu erstellen. „Wie der Zeichenfilm belichtet auch die Stop Motion das Filmmaterial einbildweise, doch statt zweidimensionaler Zeichnungen werden dreidimensionale Modelle animiert.“[22] Diese sogenannten Puppen brauchen frei bewegliche Glieder, die in jeder Stellung fixiert werden können, veränderbare Mimik und Materialbeständigkeit gegen Hitze und Kälte.[23] „Der Animator zerlegt den Ablauf einer Bewegung in Phasen. (…) Nach jeder Aufnahme ändert er die Haltung seiner Puppe minimal in Richtung der gewünschten Gesamtbewegung.“[24] Dabei ist es ein Muss, dass alle Gelenke dem Puppenführer oder Animator genügend Bewegungsfreiheit lassen, gleichzeitig bei jeder Aufnahme so stehenbleiben, wie sie eingestellt sind und sich nicht vom Gewicht der einzelnen Körperteile von selbst verstellen dürfen.[25] Ein sehr aufwendiger Prozess, weshalb später oft Knetmasse als Material herangezogen wird. Denn nichts lässt sich so flexibel formen wie Plastilin. Schon früh in Creature comforts (1989) werden Tiere im Zoo als Knetfiguren in Szene gesetzt.

Später bilden sich richtige Kultfiguren mit Wallace & Gromit deren Kontingent bereits andere Dimensionen annimmt. „2,8 Tonnen Plastilin, 880 Pfund Gips, 44 Tonnen Klebstoff pro Monat, 500 Liter Wasser pro Woche, 800 Meter Gartenzaun“[26] wurden im Film Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen (2005) verarbeitet. Den Erfolg versprachen vorangegangene Kurzfilme mit den gleichen Charakteren wie Alles Käse (1989), Die Techno-Hose (1993) und Unter Schafen (1996). Gefolgt von Auf Leben und Brot (2008). Dieselben Macher haben auch Chicken Run- Hennen rennen (2000) mit 32 Sets, 30 Animatoren, 700 Stück Gemüse, 500 Hasen unter deren Plastilinhaut ein mechanisches Metallskelett steckt[27], zu verantworten. Ebenso stehen die Serie und der Film mit Shaun das Schaf (seit 2007/ 2015) als Vorzeigebeispiel des Handwerks.

Hingegen werden bei Corpse Bride (2005) Stahl und Silikon eingesetzt. Aus dem 3D-Drucker sind Coraline (2009) und ParaNorman (2012) entsprungen, die sich in ihrer Herstellung modernerer Technik bedienten. Die Faszination des Stop Motion geht sogar so weit, dass manche Filme bedeutende Klassiker mit Computer Generated Imagery kurz CGI nachempfunden haben. In Die Mumie (1999/2001) wird eine Kampfszene von Skeletten generiert, die sich an die berühmte Stop-Motion-Sequenz von Ray Harryhausen anlehnt. Eine rein ästhetische Option. Stop Motion und deren Erzeugnisse besitzen eben Kult-Charakter.

[...]


[1] Pia Müller-Tamm/ Katharina Sykora: Puppen, Körper, Automaten. Phantasmen der Moderne. In: Müller-Tamm, Pia/ Bredekamp, Horst: Phantasmen der Moderne. Puppen, Körper, Automaten. Düsseldorf 1999, S. 67.

[2] Vgl.: ebd, S. 67.

[3] Vgl.: Müller-Tamm/ Sykora: Puppen, Körper, Automaten, S. 69f.

[4] Vgl.: Puppen/ Puppenfilm. In: Giesen, Rolf (Hrsg.): Lexikon des Trick- und Animationsfilms. Von Aladdin, Akira und Sindbad bis zu Shrek, Spider-Man und South Park. Filme und Figuren, Serien und Künstler, Studios und Technik- Die große Welt der animierten Filme. Berlin 2013, S. 347.

[5] Ebd, S. 347.

[6] Andreas Schöffmann: Zwischen Puppe, Roboter und Avatar- der Mensch! In: Fooken, Insa/ Mikota, Jana (Hrsg.): Puppen. Menschenbegleiter in Kinderwelten und imaginären Räumen. Göttingen 2014, S.310.

[7] Schöffmann: Zwischen Puppe, Roboter und Avatar, S. 310.

[8] Vgl.: Wolfgang Buresch: Von Puppen und dem (Zeit-) Geist im deutschen Kinderfernsehen. In: ders (Hrsg.): Kinderfernsehen. Vom Hasen Cäsar bis zu Tinky Winky, Dipsy und Co. 2003, S. 12.

[9] Ebd, S. 12.

[10] Vgl.: ebd, S. 11.

[11] Puppen/ Puppenfilm, S. 347.

[12] Ebd, S. 347.

[13] Ebd, S. 347.

[14] Buresch: Von Puppen und dem (Zeit-) Geist im deutschen Kinderfernsehen, S. 11f.

[15] Vgl.: Buresch: Von Puppen und dem (Zeit-) Geist im deutschen Kinderfernsehen, S. 13.

[16] Vgl.: ebd, S. 13.

[17] Vgl.: ebd, S. 16.

[18] Puppen/ Puppenfilm, S. 348.

[19] Buresch: Von Puppen und dem (Zeit-) Geist im deutschen Kinderfernsehen, S. 16.

[20] Ebd, S. 16.

[21] Buresch: Von Puppen und dem (Zeit-) Geist im deutschen Kinderfernsehen, S. 18.

[22] Puppen/ Puppenfilm, S. 399.

[23] Vgl.: ebd, S. 348.

[24] Ebd, S. 348.

[25] Vgl.: ebd, S. 348.

[26] Andreas Friedrich (Hrsg.): Filmgenres. Animationsfilm. Stuttgart 2007, S. 350.

[27] Vgl.: ebd, S. 352.

Details

Seiten
20
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668398498
ISBN (Buch)
9783668398504
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v353761
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Institut für Medienkultur und Theater
Note
1,7
Schlagworte
Puppe Puppen Puppe in Film und Fernsehen Puppenspiel Stop Motion Replacement Animation Motion Capture Animation Spezialeffekte Spezialeffekt Trick Tricks Sesamstraße Die Muppet Show Muppets Bloody Dolls Doll Jim Henson

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Titel: Protagonist, Stilmittel und Werkzeug. Das Phänomen der Puppe in Film und Fernsehen