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Pablo Picasso und sein Werk. Seine Kurzbiographie und eine Ikonographie

Hausarbeit 2016 25 Seiten

Kunst - Ikonographie, Motive, Symbole

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Biographie

Blaue Periode
La Vie (das Leben)
El guitarista ciego (der alte Gitarrenspieler)

Rosa Periode
Boy Leading a Horse
Les Demoiselles d' Avignon

Kubismus
Der Teich von Horta (Frühkubismus)
Ma Jolie (synthetischer Kubismus)

Guernica

Fazit

Quellenverzeichnis

Einleitung

Picasso ist ein von den wichtigsten Künstler der modernen Kunst. Außer seinen kubistischen Kunstwerken hat Picasso während seines Lebens auch Kunstwerke in verschiedenen Stilen gefertigt, zum Beispiel seine Kunstwerke aus der blauen-, und rosa Periode, die sehr stark an Symbolismus lehnen.1 Während seines Lebens schaffte Picasso sehr viele wichtige Kunstwerke in der Kunstgeschichte, gute Beispiele sind: Guernica, le Demoiselle d‘ Avignon, und Ma Jolie.2 Diese Hausarbeit umfasst die Geschichte des Lebens Picassos, bis zur Ikonographie, die hinter seinen Werken steht. In dem ersten Kapitel würde ich erstmal über das Leben Picassos schreiben, da wir sehen können wie groß der Einfluss zwischen Picassos Entwicklung in seiner Kunst und seiner Affäre. Das erste Kapitel umfasst auch die Highlights des Lebens Picassos von seiner Geburt bis zu „Guernica“. In den folgenden Kapiteln werden Picassos Werken in 3 Kategorien unterteilt. Seine Werke werden in dieser Hausarbeit zeitlich in 3 Kapiteln unterteilt und geordnet. Die drei Kapiteln werden von dem Kapitel 5 „Guernica“ gefolgt. In dem Kapitel 5 würde Ich auf ein Kunstwerk „Guernica“ fokussieren. „Guernica“ gilt nicht nur als das letzte Kunstwerk Picassos, sondern auch als ein von den wichtigsten Kunstwerken aus seiner Zeit. Am Ende schließt sich diese Hausarbeit mit einem Fazit, und Quellenverzeichnis.

Biographie

Am 25. Oktober 1881 wurde Pablo Ruiz in der südspanischen Stadt Málaga geboren.3 Sein Vater Jose Ruiz Blasco arbeitete als ein Kunstproffesor an der Provinzialkunstgewerbeschule der Stadt Málaga.4 Trotz seinem Job an der Provinzialkunstgewerbeschule sah Sein Vater Jose Ruiz’ Karriere als Künstler nicht so viel versprechend aus, was bei dem jungen Pablo Ruiz anders aussah.5 Seit seinem jungen Alter hatte der junge Pablo Ruiz sehr große Interesse bzw. Faszination an dem traditionellen Kampfsport „Matador“.6 Wegen dieser Faszination fand der junge Pablo Ruiz den Nachnamen seiner Mutter „Picasso“ interessanter, da er später auf diesem Grund seinen Name zu „Picasso“ änderte.7 Im Sommer 1894 verlegte Picassos Familie ihrem Wohnsitz wieder an das Mittelmeer.8 Die Familie Ruiz-Picasso ist in 2985 offiziell nach Barcelona umgezogen, wo Picasso mit 15 an der Provinzialkunstschule „La Lonja“ nach einer glänzend bestandenen Zulassungsprüfung in diese Lehranstalt aufgenommen wurde.9 Sein Vater bekommt später einen Arbeitsplatz an der selber Institut.10 Später in 1897 hat Picasso ein Studiumangebot an der königlichen Akademie der schönen Künste bekommen, und ist er deswegen nach Madrid umgezogen.11 Sein Aufenthalt in Madrid hielt aber nicht lange, da Picasso entschieden hat, dass er wieder zurück nach Barcelona kehrt, wo sein Herz noch immer liegt.12 In demselben Jahr lernte Picasso seinen besten Kumpel Casagemas durch eine Kunstausstellung kennen.13 Casagemas spielt später große Rolle in Picassos Karriere. 1900 unternahm Picasso anlässlich der Weltausstellung gemeinsam mit seinem besten Kumpel Casagemas eine Reise in die Kunstmetropole Paris, wo Picasso sich von Werke von Künstlern wie Paul Cezanne, Edgar Degas, und Pierre Bonnard beeindrucken lässt.14 Nach dem Tod seines besten Freunds Casagemas kehrte Picasso zurück nach Barcelona.15 Casagemas hat sich aus enttäuschter Liebe zu der Tänzerin Germaine in Paris umgebracht.16 Sein Zurückkehren nach Barcelona ist der Beginn seiner blauen

Periode, da er fast nur mit der Farbe Blau malte. Das Bild Als erstes Bild der Blauen Periode entstand das Bild „Evokation - Das Begräbnis Casagemas“, in dem er den Tod seines guten Freundes Carlos Casagemas verarbeitet.17 Casagemas Porträt ist ebenfalls auch in der männlichen Figur des Gemäldes aus der blauen Periode „La Vie“ (1903) dargestellt.18 Meine Meinung nach, dass Picassos Kunstwerke aus der blauen Periode sein Mittel der Welt zu zeigen ist, wie er sich wegen dem Tod seines besten Freunds fühlt. Die blaue Periode endete nach Picassos Entscheidung nach wieder Paris in 1904 umzuziehen.19

Die Rosa Periode begann im Jahr 1904 während Picassos Aufenthalts in Paris.20 Ab 1904 ersetzte Picasso die dominante Farbe Blau aus der vorherigen Periode durch wärmere Palette wie Rosa und orangefarbene Töne.21 Die Motive während der Rosa Periode stammen oft aus der Welt der Schauspieler und auch Künstlern, die damals in derzeit ein Symbol für das Künstlertum verstanden wurden.22 Die Rosa Periode wird auch als „Harlekin Periode“ bezeichnet.23 Als Highlight dieser Periode gilt das Kunstwerk „Les Sa/timbanques“.24 1906 lernte Picasso Georges Braque kennen, mit dem er später zusammen die Stilrichtung Kubismus erfunden hat.25 Während der Rosa Periode schaffte Picasso das ein von seinen bekanntesten und wichtigsten Kunstwerke „Les Demoise/ie d'Avignori‘ (1907).26 Les Demoise/ie gilt als der Höhepunkt von Picassos Sturm-und-Drang-Periode, und auch gleichzeitig als der Höhepunkt der modernen Kunst.27 Les Demoiselles gilt als ein Gemälde aus der Vergangenheit, Präsenz, und der Zukunft.28 Nicht lange nach „Les Demoiselle“ entstand die Stilrichtung Kubismus im Jahr 1907 in Frankreich.29

Kubismus gehört zu der avantgardische Kunstbewegung des 20. Jhd. Und wird in 2 Phasen unterteilt: analytische Phase, und synthetische Phase.30 Werke aus der analytischen Phase beschränkt sich auf die Schrotte Darstellung von geometrischen und räumlichen Formen.31 Farben auf Picassos Kunstwerken während dieser Phase werden monochromatisch eingesetzt, dreidimensionale Formen werden abgeflacht dargestellt und die einzelnen Bildgegenstände zunehmend mit dem Hintergrund gut verschmolzen.32 Die erste Phase des Kubismus wurde deshalb „analytisch“ bezeichnet, weil ein Gegenstand in seine einzelnen Bildgegestände aufgelöst33 Der Künstler um schritt während der Arbeit sein Objekt, um Elemente aus allen Ansichten einbringen zu können.34 Als die 2. Phase des Kubismus ist der synthetische Kubismus. Die Darstellung auf Werken während dieser Phase erfolgt an ausschließlich zweidimensionale Darstellung.35 Als Charakterisierung dieser Phase gelten auch klar und realistische Umrisse, und Gegenstände, die übereinandergelegt und ergeben werden.36 Zu dieser Stilrichtung hatte Picasso gesagt: „Der Kubismus ist weder ein Schenken noch ein Fötus, sondern eine Kunst, der es vor allem um die Form geht, und wenn eine Form einmal geschaffen ist, dann ist sie da und lebt ihr eigenes Leben weiter.“

1918 heiratete Picasso Olga Chociowa, eine russische Ballett-Tänzerin.37 Am 4. Februar 1921 ist Picassos erster Sohn geboren.38 Während seiner Ehe mit Olga änderte Picasso seinen Stil beim Malen, da seine Werke während dieser kurzen Periode zurück an Realismus und Jugendstil greift.39

1937 während des spanischen Bürgerkriegs wurde die Stadt Guernica von den deutschen Nazis bombardiert und zerstört.40 Als Reaktion an der Tragödie entstand das sehr berühmte Kunstwerk Picassos ,,Guernicä‘ in demselben Jahr.41 Neben „/es Demoiselle“ gehört „Guernicä' zu den wichtigsten Gemälden Picassos.42 Das Kunstwerk „Guernicä' hat eine Dimension von 349x777cm. „Guernica“ q\W auch als der Schwerpunkt des Kubismus in der Kunstgeschichte.43 „Guernicä' ist nicht nur wichtig in der Kunstgeschichte sondern wegen seiner Entstehung auch wichtig in der politischen Welt. „Guernicä' gilt in der politischen Welt als eine politische Aussage Picassos an was in der Stadt Guernica passierte.44 „Guernicä' zeigt die Tragödie während des spanischen Bürgerkriegs von allem perspektiven, und wie sie alle einzelne Auswirkung hat, besonders an den Bürgern von der Stadt Guernica.45

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1 Theartstory.org: Pablo Picasso. Letzter Zugang (9.06.2016)

2 Boeck, Wilhelm: Pablo Picasso, Kohlhammer, Stuttgart, 1955. S. 10

3 Maurice Jardot: Picasso, Walker Hess Verlag, München, 1956. S. 19-21

4 Ders.

5 Ders.

6 Fox Lonna Scott, Stein Getrude: Pablo Picasso, Seagull, 2008. S. 30

7 Ders.

8 Maurice, 1956. S.19-21

9 Ders.

10 Ders.

11 Ders.

12 Fox, Stein, 2008. S. 30

13 Ders.

14 Ders. S. 31

15 William H. Robinson, Jordin Falgas, Carmen Belen Lord: Barcelona and modernity - Picasso, Miro, Gaudi, Dali, Cleveland Museum of Art - Yale University Press, 2006. S. 102

16 Ders.

17 Ders. S. 104

18 Ders.

19 Ders

20 Carsten - Peter Warncke, Ingo F. Walther: Picasso 1881-1973, Taschen, 2014. S. 111

21 Ders.

22 Ders. 112

23 Wilfried Wiegard: Picasso, Rowolt, 1973. S.50

24 Warncke, Walther, 2014. S. 112

25 Jardot, 1955. S.23

26 Ders.

27 Klaus Herding: Pablo Picasso - les Demoiselle d' Avignon „Die Herausforderung der Avantgarde", Fischer Verlag, 1955. S. 29

28 Ders.

29 Jardot, 2955. S.23

30 Ders.

31 Ders. S. 51

32 Ders.

33 Ders.

34 Ders. S. 51

35 Ders. S. 52-55

36 Ders

37 Jardot, 2955. S.27

38 Ders.

39 Kahlweiler, 1920. S. 57

40 Jardot, 1955. S.32

41 Ders.

42 Fox, Stein, 2008. S. 53

43 Ders.

44 Pablopicasso.org; Pablo Picasso. Letzter Zugang (21.06.2016)

45 Ders.

Details

Seiten
25
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668399204
ISBN (Buch)
9783668399211
Dateigröße
626 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v353463
Institution / Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Note
2,0
Schlagworte
Picasso Kunst Ikonographie Kubismus moderne Kunst

Autor

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