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Herausforderungen bei der Inklusion beeinträchtigter Kinder am Beispiel Autismus und Trisomie 21

Hausarbeit 2015 31 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung
1.3 Was bedeutet Inklusion?

2 Beeinträchtigungen - der Autismus
2.1 Allgemeines zum Autismus
2.2 Ursachen der Autismus-Spektrum-Störung
2.2.1 Genetische Ursachen
2.2.2 Biologische Umweltfaktoren
2.2.3 Psychosoziale Risikofaktoren
2.3 Förderung von Kindern mit Autismus

3 Beeinträchtigungen - Das Down-Syndrom (Trisomie21)
3.1 Fördermöglichkeiten
3.2 Aspekte von Intelligenz und Lernen
3.2.1 Intelligenz und kognitive Fähigkeiten
3.2.2 Schulisches und häusliches Lernen

4 Die Umsetzung und Diskussion einer Inklusion
4.1 Inklusion umsetzen
4.1.1 Zentrale Kriterien für einen gelingenden Unterricht in heterogenen Lerngruppen
4.2 Fallbeispiel

5 Kritische Würdigung und Fazit

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

1 Einleitung

„Vom kommenden Schuljahr an können Eltern behinderter Kinder entscheiden, ob sie ihr Kind auf eine Sonderschule oder eine Regelschule schicken.“1

Das Thema der Inklusion, bei Kindern mit Beeinträchtigung, ist aktueller denn je. Zeitun- gen greifen dieses Thema immer öfters auf und versuchen die Gesellschaft dafür zu sensi- bilisieren. Dennoch sind die Bedeutung und die Möglichkeiten einer Umsetzung der Inklu- sion, vielen Bürgern nicht bekannt. Die Bedeutung der Thematik verstärkt sich, wenn die Zahl der Betroffenen betrachtet wird. Der Anteil von Menschen mit Beeinträchtigungen, welche von den Zielen einer erfolgreichen Inklusion am meisten profitieren, beträgt ca. 9,4% der deutschen Bevölkerung. Diese Zahl inkludiert etwa mit zwei Prozent, schwerbe- hinderte Kinder innerhalb der deutschen Gesellschaft, wobei der Anteil noch größer sein müsste, da Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten nicht berück- sichtigt wurden.2 Jeder Bürger kann einen Teil dazu beitragen, ein intaktes Gesellschafts- leben zu fördern, um den behinderten Kindern eine erfolgreiche Inklusion zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verfasser dazu entschieden, sich dem Thema der In- klusion zu widmen.

1.1 Problemstellung

Diskussionen über die Inklusion sind nach wie vor notwendig und aus pädagogischen Kon- ferenzen und Lehrstühlen nicht mehr weg zu denken. Aktuell ist bei dieser Thematik ein klarer Wendepunkt zu erkennen.3 Die Inklusion kann nicht mehr als weit entferntes Myste- rium angesehen werden, sondern als ein auf uns zukommendes Paket an Arbeit mit reich- lich unklaren Umsetzungsmöglichkeiten. Diesen sollten sich vor allem angehende Pädago- gen und Lehrkräfte stellen, um in einer inklusiven Gesellschaft agieren und leben zu können. Hierdurch kann sich diese nachhaltig entwickeln und von der Vielfalt an Individu- en profitieren, welche sich in heterogenen Gruppen weiterentwickeln können.

Die Herausforderung besteht jedoch aktuell immer noch darin, dass die Inklusion von einem Teil der Gesellschaft als beängstigend, nicht durchsetzbar oder Gefahr für den Erhalt von bestehenden Qualitätsmerkmalen im Unterricht angesehen wird.4

Der Verfasser zeigt in der Arbeit auf, welche Bedeutung die Inklusion für beeinträchtigte Kinder aber auch Lehrkräfte stellt, welche Herausforderungen in Unterrichtspraktiken auf- treten können und wie die Inklusion trotz der oft unerprobten Umstände umgesetzt werden kann.

1.2 Gang der Untersuchung

Zu Beginn wird der Hauptbegriff „Inklusion“ näher definiert. Diese Erklärung soll dem Leser dazu verhelfen, die folgenden Kapitel tiefgründiger verfolgen zu können. Es soll ermöglicht werden, sich während dem Lesen Gedanken über eine konkrete Umsetzung der Inklusion machen zu können. Dazu wird im darauffolgenden Kapitel die Vertiefung von zwei Krankheitsbildern widergespiegelt, welche die Herausforderung der Inklusion für Lehrkräfte aber auch für andere Betroffene wie Betreuer und Eltern verdeutlichen. In die- sem Zusammenhang wird in einem ersten Schritt auf den Autismus und anschließend auf das Down-Syndrom näher eingegangen. Diesem Teil folgt die Darstellung verschiedener Möglichkeiten einer theoretischen Umsetzung der Inklusion. Hierbei wird auf eine speziel- le Form der offenen Unterrichtsgestaltung mit einem inbegriffenen modernen Stufenmo- dell der Differenzierung eingegangen. Die weitere Vorgehensweise ist bestimmt durch die Diskussion eines Fallbeispiels, wobei die Schwierigkeit einer klaren Befürwortung oder Distanzierung zur Inklusion aufgezeigt werden soll. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Würdigung und einem Fazit.

1.3 Was bedeutet Inklusion?

Inklusion beschreibt eine gleichberechtigte Teilnahme Aller, in der Gesellschaft. „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, würdevolles Leben und Lernen frei von Beschämung und Ausgrenzung - das ist das Ziel der Inklusion.“5

Durch die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen wurden neue Rechte und Pflichten von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung eröffnet. Eine Besondere Aufgabe wurde hierbei an den Bildungssektor gestellt. Dieser soll Schülerinnen und Schülern, mit und ohne Beeinträchtigungen, durch qualifizierte Pädagogen und Pädagoginnen, die Chance eröffnen individuell gefördert und gefordert zu werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass dies innerhalb einer Institution und in heterogenen Gemeinschaften geschieht und nicht in selektierten, separierten Gruppen.

Die Aufmerksamkeit sollte darauf gelenkt werden, dass der Begriff „Inklusion“ von dem Begriff „Integration“ abgegrenzt werden muss. Bei der Integration befindet sich eine Gruppe Individuen innerhalb einer Gesellschaft, jedoch wird diese Gruppe separat betrach- tet und behandelt. Bei der Inklusion gibt es keine separaten Gruppen, lediglich eine Ge- meinschaft mit vielen Individuen. Wobei auf bestimmte Bedürfnisse der Beteiligten einge- gangen werden muss. Beeinträchtigte und nichtbeeinträchtige Menschen, arbeiten und lernen gemeinsam in einer Inklusiven Gesellschaft und werden nach ihren individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert.6

2 Beeinträchtigungen - der Autismus

„In unserer Gesellschaft, bezeichnet man Menschen als beeinträchtigt, wenn ihr körperlicher und/oder seelischer Zustand über längere Zeit von dem üblichen Zustand ihrer Altersgenossen abweicht.“7 Dabei gibt es viele verschiedene Arten von Beeinträchtigungen. Die vorliegende Arbeit geht insbesondere auf zwei Krankheitsbilder ein. Im folgenden Kapitel, wird der Autismus und die damit eingeschlossenen Autismus-Spektrum-Störungen behandelt. In Kapitel 3 wird dann das Krankheitsbild der Trisomie21 dargestellt, welches wiederum verschiedene Intensitätsstufen aufweisen kann.

2.1 Allgemeines zum Autismus

Die Autismus-Spektrum-Störungen inkludieren Erkrankungen, welche sich durch Schwie- rigkeiten der sozialen Interaktion, Kommunikation, Motorik und durch stereotypes und repetitives Verhalten auszeichnen.8 Auch wenn die Ausprägungen von autistischen Störun- gen sehr vielfältig sind, zeigen sie in den oben aufgeführten Kernbereichen Symptome wie beispielsweise das Vermeiden von Blickkontakt, einer von der Norm abweichenden Spra- che, einer veränderten Gestik und Mimik und das plötzliche Ausbrechen von Emotionen. Anhand dieser Symptome kann eine Diagnose gestellt werden. Diese erfolgt unabhängig von den kognitiven Fähigkeiten der Betroffenen.9 Trotz der teilweisen Möglichkeit das Krankheitsbild Autismus zu diagnostizieren, ist dieses geprägt von seiner Unüberschau- barkeit und Rätselhaftigkeit. Dies liegt darin begründet, dass verschiedene Symptomaus- prägungen und weitere mitbeteiligte Störungen (welche andere Krankheiten charakterisie- ren) häufig Begleiterscheinungen des Autismus sind, wodurch eine eindeutige Abgrenzung der Krankheit erschwert wird. Bei diesen Störungen können drei unterschiedliche Kern- formen unterschieden werden. Hierbei wird zwischen dem Frühkindlichen Autismus, der Diagnose des Asperger-Syndrom und dem Atypischen Autismus differenziert, welche im Folgenden detailliert erläutert werden und sich auf die Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM-IV beziehen.

Für die Diagnose des Frühkindlichen Autismus müssen Auffälligkeiten in den oben auf- geführten Kernbereichen des Autismus vorliegen. Gleichzeitig muss das Kind noch vor dem vierten Lebensjahr eine Sprach- oder andere Entwicklungsverzögerung aufweisen.10 Zusätzlich kann innerhalb der Diagnose des Frühkindlichen Autismus zwischen dem Low- funktional-Autismus11 und dem „High-funktional-Autismus“12 unterschieden werden.“13

Das Asperger-Syndrom wird bei erhöhten Problemen der sozialen Interaktion und dem Vorhandensein von stereotypem, repetitivem Verhalten und auffallenden, beziehungsweise ungewöhnlichen Sonderinteressen, sowie bei fehlender Entwicklungsverzögerung und unauffälliger Sprachentwicklung vor dem vierten Lebensjahr festgestellt. Motorische Fähigkeiten sind bei diesem Krankheitsbild häufig eingeschränkt aber nicht hervorzuheben. Die kognitiven Fähigkeiten liegen in der Norm oder darüber.14

Der Atypische Autismus unterscheidet sich, von den vorangegangen Störungen, durch einen späteren Beginn des Autismus oder durch eine schwächer ausgeprägte Symptomatik, welche nicht alle drei Kernbereiche des Autismus (Kommunikation und Sprache, soziale Interaktion, stereotypes/rigides/repetitives Verhalten) inkludiert. Trotz der abgeschwächten Form der vorangegangen Störungen liegt bei dem Atypischen Autismus oft eine erhebliche Intelligenzminderung vor.15

Die Anzahl der Diagnosen einer Autistischen Störung nehmen in Deutschland konstant zu. Dies liegt zum einen an einer Weiterentwicklung und Erweiterung der Diagnoseverfahren von ICD-9 zu ICD-10 und DSM-III-R zu DSM-IV und zum anderen an der Steigerung des Bekanntheitsgrades der Krankheit. Letzteres ist damit zu erklären, dass die Eltern von po- tenziell betroffenen Kindern besser aufgeklärt werden und ihre Kinder daraufhin immer öfter auf eine Autistische Störung prüfen lassen. Dies hat eine immer häufiger auftretende, positive Diagnose zur Folge.16 „Neuere epidemiologische Studien geben eine Prävalenz von ca. 60-100/10.000 Kindern und Jugendlichen für alle Autistischen Störungen an (Baird et al.2006; Fombonne 2003).“17 Hierbei erlangt der Atypische Autismus das häufigste Auftreten und das Asperger-Syndrom das Geringste.

2.2 Ursachen der Autismus-Spektrum-Störung

Zu Beginn der Autismusforschung wurden vor allem die Eltern potenziell betroffener Kin- der bei der Ursachenforschung intensiver in die Studien integriert. Es wurde davon ausge- gangen, dass deren auffällige oder pathologische Persönlichkeitsstruktur Ursache der Au- tistischen Störung ihrer Kinder sei.18 In den letzten 20 Jahren hat die Forschung der Autismus-Spektrum-Störungen stark zugenommen. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass es viele verschiedene Faktoren und Ursachen für eine Autistische Störung gibt. Immer mehr wurde hier auch die Genetik und die Entwicklungs-, wie auch Neuropsychologie, in Betracht gezogen. Somit wurde die Hypothese, dass die Hauptschuld bei den Eltern liege wiederlegt.19 Vor diesem Hintergrund wird im Folgenden ein Überblick über die Ursachen der Autismus-Störungen gegeben.

2.2.1 Genetische Ursachen

Mit Hilfe von Zwillings- und Familienstudien hat sich gezeigt, dass die Hauptursache von Autistischen Störungen genetisch bedingt ist. Hier ist von einer Heritabilität von über 90% auszugehen. Dadurch wird nun intensiviert daran geforscht, die Gene zu bestimmen, wel- che spezielle Auswirkungen auf eine Störung haben können. Jedoch wurde trotz großer Fortschritte noch kein eindeutiges Ergebnis erzielt. Es hat sich hingegen herausgestellt, dass die Erkrankungen unterschiedlich, genetisch bedingte, Ursachen haben, welche, wie- derum unterschiedliche Vorkommen und Auswirkungen aufweisen. Somit sind von Fall zu Fall die Ursachen zu differenzieren.20

Dies kann bereits auf den Befruchtungsprozess zurückgeführt werden, wobei genetische Informationen verloren gehen oder anschließend zu viele Informationen in einer Zelle vor- handen sein können (Deletion beziehungsweise Duplikation). Diese Deletion beziehungs- weise Duplikation kann bei einzelnen Kindern zu einer Autistischen Störung führen. Wird diese genetische Ursache bei einem Betroffenen nachgewiesen, besteht für Familienmit- glieder kein erhöhtes Risiko ebenfalls eine Autistische Störung aufzuweisen. Da hier kein Genfehler der Eltern vorliegt, sondern eine Störung im Prozess der Befruchtung. Diese Zytogenetische Befunde werden bei ca. 10-20% der an Autismus erkrankten Personen als Ursache festgestellt.21

Eine monogene Erkrankung, welche bespielweise als Tuberöse Hirnsklerose, Fragiles-X- Syndrom oder Smith-Lemli-Ospitz-Syndrom auftreten kann, ist möglicherweise erblich bedingt und somit auf nachfolgende Generationen übertragbar. Die Erkrankung ist in einzelnen, individuellen Fällen medikamentös behandelbar.22

Beide genannten Ursachen finden sich bei rund 20% der mit Autismus-Spektrum- Störungen Erkrankten wieder. Bei den übrigen 80% der genetisch bedingten Störungen ist die exakte genetische Ursache bis heute noch nicht bekannt. Aufgrund dieser mangelnden Bekanntheit der Ursachen einer Autistischen Störung sind genetische Untersuchungen der- zeit hauptsächlich in Bezug auf die Beratung und Unterstützung der Angehörigen wichtig. Der Befund einer genetischen Ursache wirkt sich auf die Familienmitglieder oft entlastend aus, da die eigene Erziehungspraktik weniger in Frage gestellt wird und Eltern nach der Diagnose häufig lernen entspannter mit ihren Kindern umgehen zu können.23

2.2.2 Biologische Umweltfaktoren

Neben den am häufigsten vorkommenden genetischen Ursachen treten vereinzelnd auch biologische Umweltfaktoren auf, welche ausschlaggebend für die Bildung einer Autismus- Spektrum-Störung sind. Hierunter werden beispielsweise Rötelinfektionen und die Ein- nahme von bestimmten Medikamenten/Betäubungsmittel während der Schwangerschaft sowie Komplikationen bei der Geburt (Gehirnblutung, Sauerstoffmangel etc.) gezählt. Fer- ner wird davon ausgegangen, dass bestimmte Impfungen ein Risikofaktor für die Bildung von Autismus-Spektrum-Störungen sein können. Dies ist jedoch bis heute noch nicht be- legt. Bei den biologischen Umweltfaktoren ist zudem zu betonen, dass diese nur sehr selten vorkommen und oft nur als Ursache für eine Störung vermutet werden, ohne eine wissenschaftlich fundierte Begründung vorzuweisen.24

2.2.3 Psychosoziale Risikofaktoren

Eine weitere Ursache für eine Autismus-Spektrum-Störung können psychosoziale Risiko- faktoren sein, welche ebenfalls im Fokus der heutigen Forschung stehen. Die größte Schwierigkeit in der Forschung besteht darin, dass lediglich Längsschnittstudien für die Untersuchung der besagten Risikofaktoren von Bedeutung sind. Längsschnittstudien er- weisen sich dagegen als schwer durchzuführen. Zudem sind diese kostenaufwändig und nur schwierig realisierbar. Bei der Durchführung einer Untersuchung wird das Hauptau- genmerk besonders auf die Deprivation (Vernachlässigung der körperlichen und emotiona- len Bedürfnisse des Kindes) und den Erziehungsstil der Elternteile gelegt. Beides kann in Einzelfällen eine Ursache für Autismus-Spektrum-Störungen sein. Dabei ist jedoch schwer abzuwägen, was zu dem auffälligen beziehungsweise unüblichen Verhalten führt. Vor die- se Hintergrund, sollte zudem beachtet werden, dass ein autistisches Kind den Erziehungs- stil der Eltern genauso beeinflussen kann, wie der elterliche Erziehungsstil die Ursache für eine Autismus-Spektrum-Störung sein könnte. Die psychosozialen Risikofaktoren sollten deshalb mit Vorsicht betrachtet werden und intensiv untersucht werden, bevor auf Basis von Vermutungen eine Diagnose erstellt wird.25

2.3 Förderung von Kindern mit Autismus

Zu aller erst ist zu erwähnen, dass bei Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung eine Förderung nur dann gelingt und sinnvoll ist, wenn der Patient zu dem Therapeut eine posi- tive Beziehung aufbauen kann. Ist dies nicht der Fall so können keine positiven Fortschritte erzielt werden, beziehungsweise kann die Therapie sich sogar negativ auf den Patienten auswirken.

[...]


1 Wetzel, M. (2015), S.6.

2 Vgl. Statistisches Bundesamt (2013). 3 Vgl. Schenz, C. (2013), S.7ff.

4 Vgl. Schenz, C. (2013), S.7ff.

5 Sterf, K. (o.J). S.70.

6 Vgl. Vilmar, C. (2013), S. 31-36.

7 younicef (20.02.2015)

8 Vgl. Freitag, C.M. (2008), S.13.

9 Vgl. Handout Netzwerk Autismus.

10 Vgl. Freitag, C:M: (2008), S18f

11 Personen mit Intelligenzminderung und sehr geringen sprachlichen Fähigkeiten

12 Personen ohne Intelligenzminderung und guten sprachlichen Fähigkeiten13 Handout Netzwerk Autismus

14 Vgl. Freitag, C.M. (2008), S.22f

15 Vgl. Ebenda

16 Vgl. Freitag, C.M. (2008), S.22f

17 Freitag, C.M. (2008), S. 22

18 Vgl. Jaspers, M. (2012), S.4

19 Vgl. Freitag, C.M. (2008), S.24-27 20 Vgl. Freitag, C.M. (2008), S.24ff

21 Vgl. Ebenda.

22 Vgl. Ebenda. 23 Vgl. Ebenda,

24 Vgl. Freitag, C.M. (2008), S.24ff

25 Vgl.Freitag, C.M. (2008), S. 29f.

Details

Seiten
31
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668396531
ISBN (Buch)
9783668396548
Dateigröße
607 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v353065
Institution / Hochschule
Universität Passau
Note
2.3
Schlagworte
Inklusion Autismus Trisomie21

Autor

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