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Vergleich zweier Neuemissionen am Neuen Markt

Hausarbeit 2000 30 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Börsensegmente am Deutschen Kapitalmarkt

2. Der Neue Markt als Segment für Technologie und Wachstumsunternehmen
2.1 Zulassungsvoraussetzungen und Folgepflichten
2.2 Erfolgspotentiale des Neuen Marktes
2.3 NEMAX- All- Share und NEMAX 50

3. Vorstellung zweier Neuemissionen
3.1. Unternehmen mit positivem Verlauf am Beispiel der INFOMATEC AG
3.1.1 Das Unternehmen
3.1.2 Angaben zur Emission
3.1.3 Die Entwicklung seit dem Going Public
3.1.4 Gründe für den positiven Verlauf
3.1.5 Bilanzentwicklung
3.1.6 Ausblick und Tendenzen
3.2. Unternehmen mit negativem Verlauf am Beispiel der ELSA AG
3.2.1 Vorstellung des Unternehmens
3.2.2 Der Börsengang der Elsa AG
3.2.3 Die Entwicklung des Aktienkurses
3.2.4 Gründe für den negativen Verlauf
3.2.5 Bilanzentwicklung
3.2.6 Weitere Geschäftsaussichten

4. Zusammenfassung

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 3-1 Beteiligungs– und Organisationschart

Abb. 3-2 Aktionärsstruktur der Infomatec AG

Abb. 3-3 Infomatec AG vs. NEMAX- All- Share

Abb. 3-4 Umsatzentwicklung der Divisionen

Abb. 3-5 Verlauf der Mitarbeiterzahlen

Abb. 3-6 Weltweite Beteiligungen der Elsa AG

Abb. 3-7 Die Aktionärsstruktur der Elsa AG nach dem Börsengang

Abb. 3-8 Kursverlauf der Elsa- Aktie

Abb. 3-9 Elsa AG vs. NEMAX- All- Share

Abb. 3-10 Mitarbeiterentwicklung der Elsa AG

Abb. 3-11 Ausgewählte Bilanzpositionen und Kennzahlen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorwort

Innovative kleine und mittlere Unternehmen nehmen in unserer Wirtschaft eine Schlüsselrolle ein. Diese Unternehmen sind dynamischer als andere und besitzen ein überdurchschnittliches Wachstumspotential. Sie leisten einen großen Beitrag zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Die für den Neuen Markt typischen Unternehmen kommen aus zukunftsträchtigen Branchen mit außerordentlichen Umsatz- und Gewinnperspektiven - wie etwa Telekommunikation, Biotechnologie, Multimedia oder Umwelttechnik. Aber auch Unternehmen aus traditionellen Sektoren werden hier gelistet, wenn sie neuartige Produkte oder Dienstleistungen anbieten sowie Prozesse innovativ gestalten. Sie alle charakterisiert ein hohes Maß an Steigerungspotential.

Es ist deshalb besonders wichtig, diese Unternehmen am Standort Deutschland zu halten und ihnen bei der Lösung eines ihrer größten Probleme behilflich zu sein: Der Beschaffung von ausreichend Eigenkapital, um weiteres Wachstum finanzieren zu können.

Zu diesem Zweck wurde am 10. März 1997 der Neue Markt ins Leben gerufen. Durch eine Notierung am Neuen Markt bekommen chancenreiche Unternehmen Eigenkapital von Investoren, die bereit sind, ein erhöhtes Risiko einzugehen, um dafür im Erfolgsfall eine angemessene Rendite zu generieren.

1. Börsensegmente am Deutschen Kapitalmarkt

Im deutschen Börsenhandel haben sich mehrere Segmente herausgebildet, die sich nach jeweils geltenden Regulierungen, aber auch entsprechend den gehandelten Papieren unterscheiden. Am deutlichsten sind die Unterschiede in den jeweiligen Zulassungen und Zulassungsverfahren. Gestaffelte Bedingungen für die Börsenzulassung haben drei Stufen des an Börsen organisierten Wertpapierhandels entstehen lassen. Auf der obersten Stufe befindet sich der Amtliche Handel mit den strengsten Qualitätsanforderungen an die gehandelten Titel.

Darunter ist der Geregelte Markt angesiedelt mit ähnlichen Rahmenbedingungen wie im Amtlichen Handel, jedoch mit abgeschwächten Anforderungen. Auf der dritten, untersten Ebene befindet sich der Freiverkehr. Hier sind die Zulassungsbedingungen auf wenige Formalitäten beschränkt. Er ist in diesem Sinne „frei“, d.h. nicht reguliert.

Oftmals wird noch von einer vierten Stufe des Börsenhandels gesprochen, dem Telefonverkehr unter Banken und institutionellen Investoren. Hier werden zwar Papiere gehandelt, deren Gattung an einer Börse notiert werden, der Handel selbst erfolgt aber außerhalb der Börse auf rein privatrechtlicher Basis. Der Telefonhandel gehört nicht mehr zum organisierten Teil des Kapitalmarktes und ist somit kein Börsensegment im eigentlichen Sinne[1].

Bis zur Mitte der achtziger Jahre gab es neben dem Amtlichen Handel nur den Freiverkehr. Im novellierten Börsenzulassungsgesetz vom Dezember 1986 wurden die rechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung des Geregelten Marktes im Mai 1987 geschaffen. Die Novelle des Börsengesetzes und anderer relevanter Gesetze machte auch den Weg frei zur Gründung der Deutschen Terminbörse im Januar 1990. Im April des darauffolgenden Jahres wurden die Präsenzbörsen um das vollelektronische Börsenhandelssystem IBIS ergänzt.

Am 10. März 1997 wurde ein neues, eigenständiges Segment für junge, insbesondere innovative Unternehmen eingeführt, welches die Möglichkeit bieten soll, Aktien am Neuen Markt plazieren und notieren zu lassen. Der Neue Markt bildet ein eigenes Börsensegment. Es wurde auf privatrechtlicher Basis, d.h. außerhalb des Börsengesetzes aufgebaut, stellt aber trotzdem strenge Anforderungen, insbesondere hinsichtlich der Publizität[2].

2. Der Neue Markt als Segment für Technologie und Wachstumsunternehmen

2.1 Zulassungsvoraussetzungen und Folgepflichten

Zum Ziel hat der Neue Markt, kleine und mittlere innovative Unternehmen mit großem Wachstumspotential mit risikobereiten Investoren zusammenzubringen. Um bei der Ausgestaltung der Zulassungsbedingungen eine freie Hand zu haben, wird er als privatrechtliches Börsensegment geführt, das über die Anforderungen des Geregelten Marktes hinausgeht. Daher kann dieses Marktsegment als regulierter Aktienmarkt im Kontext der EU- Wertpapierdienstleistungsrichtlinie[3] qualifiziert werden.

Die Zulassung zum öffentlich- rechtlich Geregelten Markt ist Voraussetzung für eine privatrechtliche Zulassung zum Neuen Markt, über die der Vorstand der Deutschen Börse AG entscheidet. Hierzu muß das Unternehmen mindestens seit einem Jahr, nach Möglichkeit aber seit drei Jahren bestehen. Für die Erstemission werden nur Stammaktien zur Ausgabe vorgesehen. Das Mindestvolumen beträgt 0,5 Mio. DM nominal oder 100.000 Stück mit einem voraussichtlichen Kurswert von mindestens 5 Mio. Euro. Die Aktienemission sollte möglichst zu 50 Prozent aus einer ordentlichen Kapitalerhöhung stammen. Es herrscht ein Veräußerungsverbot für Altaktionäre mindestens sechs Monate nach dem Going Public. Um eine breite Streuung der Aktien und damit ausreichende Liquidität sicherzustellen, sind die emittierenden Unternehmen dazu gehalten, mindestens 20 Prozent des Stammkapitals an der Börse zu plazieren, wobei 25 Prozent, wie beim Amtlichen Handel empfohlen werden. Transparenz wird in der Hinsicht gewährleistet, daß Unternehmen am Neuen Markt verpflichtet sind, Jahresabschlüsse nach IAS, US- GAAP oder nach deutschem Standard mit entsprechenden Überleitungen, sowie aussagekräftige Quartalsberichte zu veröffentlichen. Es bedarf weiterhin der Durchführung einer Analystenveranstaltung einmal im Jahr und über Unternehmenskalender die interessierte Öffentlichkeit über alle wichtigen Termine des Unternehmens zu informieren.

Über dies sind die Gesellschaften verpflichtet, kursbeeinflussende Tatsachen nach § 15 WHG umgehend zu veröffentlichen (ad hoc- Berichterstattung).

Zur Förderung der Liquidität hat die Unternehmung schließlich mindestens einen qualifizierten Betreuer (z.B. die Emissionbank) zu benennen, der verpflichtet ist, auf Anfrage Kurse zu stellen, aktuelle und potentielle Investoren aktiv mit einschlägigen Informationen zu versorgen und den Handel zu fördern[4].

Weiterhin gibt es Folgepflichten für die Gesellschaften, die nachstehend aufgeführt werden sollen:

- Quartalsberichte, spätestens zwei Monate nach Ende des Geschäftsquartals,
- Jahresabschluß, spätestens drei Monate nach Ende des Geschäftsjahres,
- Rechnungslegung nach internationalen Standards auf Basis von IAS, US- GAAP

oder GoB mit Überleitungsrechnung,

- Offenlegung des Anteilbesitzes von Aufsichtsrat und Vorstand.

Die Etablierung und Entwicklung des Neuen Marktes werden durch ähnliche Bemühungen in anderen Ländern unterstützt. Hierzu ist die Deutsche Börse AG bereits vor der Eröffnung des Neuen Marktes der Vereinigung europäischer Wachstumsbörsen EURO.NM beigetreten. Weitere Mitglieder sind die jeweiligen Wachstumsmärkte der Pariser Börse (Nouveau Marché), der Amsterdamer Börse (NMAX) sowie der Brüsseler Börse (EURO.NM Belgium)[5]. Zur Harmonisierung dieser Märkte sind gemeinsame Zulassungs-, Regulierungs- und Handelsregeln beschlossen, deren Implementierung unterschiedlich weit fortgeschritten ist. Überdies soll durch eine vereinfachte, gegenseitige Börsenmitgliedschaft, durch eine Verknüpfung der elektronischen Handelssysteme und durch die Einführung von Indizes eine stärkere Marktintegration erreicht werden. Eine Belebung des Handels am Neuen Markt ist schließlich durch Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen zu erwarten. Dies soll geschehen durch:

- die Verkürzung der Verjährungsfrist aus der Prospekthaftung,
- die Modernisierung der Beratungshaftung,
- die Erleichterung des Aktienerwerbs für Pensionskassen und Versicherungen,
- die Erleichterungen steuerfreier Veräußerungen von Beteiligungen der

Unternehmensbeteiligungsgesellschaften[6].

Die überwachte Preisbildung ist ein herausragendes Qualitätsmerkmal des Neuen Marktes. Das gilt für alle Preise, die während der Börsenzeit zustandekommen, sei es auf dem Börsenparkett oder im Xetra- Handel. Die Börsenaufsichtsbehörde und die Handelsüberwachungsstelle kontrollieren die ordnungsgemäße Preisfindung im Markt, so daß Chancengleichheit der Handelsteilnehmer, die Transparenz und damit das Vertrauen der Anleger in die Fairness der Preisfeststellung gewährleistet sind. Die laufende Veröffentlichung von aktuellen Preisen, Umsätzen und Geld-/Brief- Spannen tragen ebenfalls zur hohen Qualität bei[7].

2.2 Erfolgspotentiale des Neuen Marktes

Unternehmen mit Ideen und Plänen für neue Produkte, neue Dienstleistungen oder neue Märkte leisten einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der deutschen und europäischen Volkswirtschaft. Diese Unternehmen benötigen ausreichend Eigenkapital, um ihr zukünftiges Wachstum zu finanzieren. Fremdkapital in Form von Krediten ist nicht das geeignete Finanzierungsinstrument für kapitalsuchende, innovative Wachstumsunternehmen. Zum einen können diese die Anforderungen der traditionellen Kreditwürdigkeitsprüfungen nicht erfüllen, zum anderen ist Fremdkapital für junge Unternehmen teuer, und die Kreditzinsen belasten die Liquidität.

Gleichzeitig ist der Anlagebedarf privater und institutioneller Investoren hoch. In Deutschland wird das Geldvermögen auf rund 5,4 Billionen DM geschätzt[8]. Erhebliche Vermögenswerte werden an die jüngere Generation vererbt, die der Aktie und dem höheren Chancen-Risiko-Profil positiv gegenüberstehen. Zunehmender Anlagebedarf besteht auch bei der Altersvorsorge. Aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahrzehnten muß die gesetzliche Rentenversicherung wesentlich stärker durch private Vorsorge ergänzt werden. Investmentfonds und Privatanleger zeigen ein wachsendes Interesse an renditestarken Anlagen. Auch ausländische Investoren, insbesondere aus den USA, Japan und Großbritannien, interessieren sich für hochrentable Anlagen in Deutschland. Ein weiteres Kapitalmarktpotential liegt in den Pensionsrückstellungen deutscher Unternehmen. Durch die Bildung von Pensionsfonds dürfte sich die betriebliche Altersvorsorge künftig stärker auf den Kapitalmarkt auswirken.

Der Neue Markt ist eine konzentrierte Aktion von Wirtschaft, Politik, Finanzinstitutionen und Investoren. Wachstumsunternehmen können dauerhaft eine internationale Investorenschaft erschließen. Das über die Börse aufgenommene Kapital legt den Grundstein zur Realisierung des vorhandenen Wachstumspotentials und ermöglicht auch, Mitarbeiter und Geschäftsführung am Unternehmenserfolg zu beteiligen – gerade für dynamische Unternehmen eine wichtige Form der Mitarbeitermotivation[9].

2.3 NEMAX- All- Share und NEMAX 50

Mit 175 gelisteten Unternehmen[10] und einer Marktkapitalisierung von mehr als 56 Mrd. Euro hat das Segment Neuer Markt innerhalb kürzester Zeit alle Rekorde gebrochen. Der Neue Markt Index, NEMAX- All- Share- Index, in dem alle Titel des Segments berücksichtigt werden, konnte seit seinem Bestehen einen Zugewinn von 220 Prozent verbuchen.

Um dieses ständig wachsende Segment für Investoren transparenter zu machen, führte die Deutsche Börse AG am 1. Juli 1999 den Neuen Markt Blue Chip Index, NEMAX 50, ein. Er umfaßt die 50 liquidesten Werte des Neuen Marktes und spiegelt gut 80 Prozent des Gesamtumsatzes und 85 Prozent der Gesamtmarktkapitalisierung wider. Die Zusammensetzung des Index wird halbjährlich überprüft, damit Marktveränderungen zeitnah nachvollzogen werden können[11].

3. Vorstellung zweier Neuemissionen

3.1 Unternehmen mit positivem Verlauf am Beispiel der INFOMATEC AG

3.1.1 Das Unternehmen

Im Jahre 1988 erstmals errichtet und infolge des Gründungsprotokolls vom 30. April 1998 als Aktiengesellschaft mit Sitz in München und einem Grundkapital von 102.000 DM (20.400 Inhaberaktien)[12] durch Bareinlage etabliert, gehört die INFOMATEC – Integrated Informations Systems AG, nachfolgend Infomatec AG genannt, als Hersteller internetbasierter Standardsoftware heute zu den führenden Anbietern von eCommerce-Lösungen und Anwendungen im Handel. Das Produktportfolio richtet sich an Unternehmen aller Branchen – mit Schwerpunkt auf Handel, Industrie, Banken, Versicherungen, Medien und Telekommunikationsunternehmen[13]. Die Infomatec AG bietet darüber hinaus dem Dienstleistungssektor einen Fullservice mit innovativen, javabasierten Produkten und der Implementierung branchenüblicher Standardsoftware an.

Die Infomatec AG gliedert sich in drei Geschäftsbereiche, wobei in nachstehende unterschieden wird[14]:

- Geschäftsbereich IT-Dienstleistungen

(SAP R3, Softwareprojekte/Individualsoftware, Consulting),

- Geschäftsbereich Retail

(Warenwirtschafts-, Kassen- und Personalinformationssysteme u.a.),

- Geschäftsbereich Internet

(eCommerce- und eService-System, JNT, Inter@rchive, @shop u.a.).

In der IT- Dienstleistungs- Division bietet die Infomatec AG vorwiegend Ingenieurs- und Softwareentwicklungsdienstleistungen an. Diese sind u.a. die Erstellung von Backup-Konzepten, Durchführung von Altdatenübernahmen und Berechtigungsverwaltung sowie die Anpassung der Software an die jeweiligen Kundenbedürfnisse. Ferner führt das Unternehmen Schulungen der Kundenmitarbeiter durch und schließt Serviceverträge ab.

Mit den Produkten der Retail- Division werden den Handelsunternehmen vielfältige EDV-Lösungen angeboten. Das Einsatzgebiet der Produkte der Infomatec AG liegt somit in der effizienten Steuerung der Geschäftsabläufe in den Handelsunternehmen.

Die Internet-Division definiert sich als Anbieter von Dienstleistungen und Softwareprodukten für den elektronischen Handel mit Waren und Dienstleistungen und für Anbieter von elektronischen Service- Systemen, speziell für Banken und Versicherungen[15].

Im Jahre 1998 hat das Unternehmen verschiedene erfolgreiche Akquisitionen getätigt, die in der folgenden Abbildung 3-1 mit der jeweiligen Beteiligungshöhe und Eingliederung in die Infomatec- Gruppe aufgeführt sind:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3-1 Beteiligungs- und Organisationschart (Stand: 31.12.1998)[16]

Durch diese Beteiligungen und Übernahmen in Höhe von über 17,6 Mio. DM[17] konnten wertvolle Erfolgspotentiale gewonnen werden, denn neben der Erweiterung der Produkt- und Angebotspalette sowie des Kundenkreises und der Erhöhung der Mitarbeiterzahl wurden ebenso Synergiepotentiale erschlossen. Zu diesen Synergieeffekten zählen u.a. der Austausch von Know-how und Softwareentwicklungen zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen. Weiterhin ergeben sich positive Auswirkungen in den Bereichen Forschung & Entwicklung sowie im Vertrieb, die einen Ausbau der europaweiten Unternehmensaktivitäten begünstigen. Durch die enge Verzahnung der Unternehmensdivisionen ergibt sich die Möglichkeit der Bündelung verschiedener Leistungsangebote, wodurch sich die Infomatec AG von dem Gros der Konkurrenten abhebt[18].

[...]


[1] Vgl. Häuser/Rosenstock, Börse und Kapitalmarkt, 1997, S. 151.

[2] wie zuvor, jedoch S. 152.

[3] Vgl. Perridon/Steiner, Finanzwirtschaft der Unternehmung, 1999, S. 168.

[4] Vgl. Perridon/Steiner, Finanzwirtschaft der Unternehmung, 1999, S. 168.

siehe hierzu auch: Häuser/Rosenstock, Börse und Kapitalmarkt, 1997, S. 163.

[5] Vgl. http://www.dgbank.de

[6] Vgl. Perridon/Steiner, Finanzwirtschaft der Unternehmung, 1999, S. 169.

[7] Vgl. http://www.neuer-markt.de

[8] wie zuvor.

[9] Vgl. http://www.neuer-markt.de

[10] nach Auskunft der Deutschen Börse AG, Stand: 29. Oktober 1999.

[11] Vgl. http://www.ip.exchange.de

[12] Vgl. Geschäftsbericht 1998 der Infomatec AG, S. 11ff.

[13] Vgl. Prospekt der Infomatec AG „Investor Relations“, S. 2; 9-Monatsbericht 1998 der Infomatec AG, S. 3.

[14] Vgl. Geschäftsbericht 1998 der Infomatec AG, S. 51.

[15] Vgl. Emissionsprospekt der Infomatec AG, S. 49ff.

[16] in Anlehnung an den Geschäftsbericht 1998 der Infomatec AG, S. 29.

[17] hier sind die Anschaffungskosten angegeben, vgl. Geschäftsbericht 1998 der Infomatec AG, S. 62.

[18] Vgl. 9-Monatsbericht 1998 der Infomatec AG, S. 5; Geschäftsbericht 1998 der Infomatec AG, S. 21 ff.

Details

Seiten
30
Jahr
2000
ISBN (eBook)
9783638102537
ISBN (Buch)
9783638809610
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v352
Institution / Hochschule
Fachhochschule Lausitz – FB Wiwi
Note
1,3
Schlagworte
Neuemission Neuer Markt Börse Elsa Infomatec Going Public IPO

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