Lade Inhalt...

Parkour und Freerunning. Möglichkeiten einer Einführung in den Sportunterricht

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 23 Seiten

Gesundheit - Sport - Sportarten: Theorie und Praxis

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Le Parkour
2.1. Die Grundidee - Was ist „le Parkour“?
2.2 Die Entwicklung und Entstehung von „le Parkour“
2.2.1 Georges Héberts und die „méthode naturelle“
2.2.2 David Belle und die Entstehung des modernen Parkour

3. Didaktisch-pädagogische Begründung von Le Parkour
3.1 Eindruck: Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern
3.2 Leistung: Das leisten erfahren, verstehen und einschätzen
3.3 Spannung (Wagnis): Etwas Wagen und verantworten
3.4 Miteinander: kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen
3.5 Ausdruck: sich körperlich ausdrücken, Bewegungen gestalten
3.6 Reflexion weiterer didaktischer Prinzipien

4. Die methodische Umsetzung von Le Parkour im Rahmen zweier Doppelstunden

5. Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

„Für mich ist Parkour die Zurückeroberung der alten Werte […] im Sinn von Respekt Tole- ranz anderen gegenüber, Selbstdisziplin und Moral, Neuentdeckung des urbanen Umfeldes als Bewegungsraum“ (Stefan Hinkelman, zit. nach Witfeld et. al., 2010, S. 10). Mit diesen Worten beschreibt Stefan Hinkelmann, Traceur seit 1994 und Parkour-Profi seine Sportart, die eine kleine Gruppe Jugendlicher Ende der 1980er Jahre in drei Vororten von Paris ent- wickelte und mittlerweile weltweite Verbreitung gefunden hat. Davon zeugen über 27 Mio. Treffer bei google.de ebenso wie Auftritte bekannter Traceure in Musikvideos und Filmen wie „James Bond Casino Royale“, in dem Bond, Sebastién Foucan, einen der Mitbegrün- der dieser Bewegungskunst, verfolgt.

Schaut man sich Parkour-Videos auf Internetplattformen wie youtube an, fällt dem Zu- schauer sofort das Riskante und vermeintlich Halsbrecherische in den Sprüngen und Läu- fen dieser neuen Bewegungsform auf. Dies lässt eine Umsetzung von Parkour in der Schu- le schwierig erscheinen. Genau diesen Versuch soll jedoch die vorliegende Arbeit unter der Fragestellung klären: Wie kann man Parkour in den Schulsport einführen und macht dies überhaupt Sinn. Bevor dieser Fragestellung nachgegangen werden kann muss jedoch vor- weg geklärt werde was Parkour überhaupt ist: Was zeichnet die Disziplin aus? Wo liegen ihre Ursprünge und wie entwickelte sie ihren aktuellen Bekanntheitsgrad? Danach beschäf- tigt sich die Arbeit mit der Frage, ob es aus didaktisch-pädagogischer Perspektive über- haupt Sinn macht das Thema im Unterricht zu behandeln? Hier wird anhand der 6 pädago- gischen Perspektiven aber auch anhand anderer Prinzipien geprüft, ob eine Umsetzung Sinn macht. Anschließend sollen dann anhand zweier Doppelstunden Vorschläge für eine praktische Umsetzung von Parkour gemacht werden.

2. Le Parkour

2.1. Die Grundidee - Was ist „le Parkour“?

Le Parkour (im Folgenden der Einfachheit halber nur Parkour genannt), l' art du déplace- ment, ist eine in Frankreich entstandene Kunst der Fortbewegung, die eine Kombination aus Körperbeherrschung, Balance, Dynamik, Effizienz und Präzision darstellt. Der Begriff leitet sich von dem französischen Wort „parcours“ ab, was mit „Hindernislauf“ übersetzt werden kann. Die Anhänger dieser Art der Fortbewegung nennen sich Traceure. Der Be- griff leitet sich von dem französischen Verb „tracer“ ab, was sowohl entwerfen, vorzeich- nen oder skizzieren bedeutet. Somit ist der Traceur jemand, der seine selbst gewählten Wege geht und ständig neue Bahnen in seine Umwelt zeichnet und entwirft. Weibliche Tra- ceure werden auch als Traceuse bezeichnet. Das Ziel der Traceure stellt die reibungslose, schnelle und gleichzeitig flüssige Überquerung von Hindernissen von einem selbst gewähl- ten Startpunkt, zu einem selbst gewählten Ziel dar. Als Orte können sowohl urbane als auch natürliche Umgebungen dienen. Dabei werden Bänke, Mauern, Zäune, Garagen, Au- tos und Häuser übersprungen oder überklettert, immer auf der Suche nach der perfekten Li- nie. Hierzu setzen die Traceure keinerlei Hilfsmittel ein, sondern überqueren alle sich ih- nen in den Weg stellenden Hindernisse alleine mit Schnelligkeit, Körperkraft und Ge- schicklichkeit (Lemhöfer, 2008, S. 34-35). Jedoch wird Parkour nicht nur im Freien prakti- ziert, sondern, vor allem zu Trainingszwecken, auch in Sporthallen betrieben.

Eines der Hauptmerkmale von Parkour ist die Effizienz. Die Idee ist es, sich sowohl mit der höchstmöglichen Handlungsschnelligkeit fortzubewegen, ohne unnötige Kraftreserven zu verschwenden (Lemhöfer, 2008, S. 36).

Viele der Basistechniken (siehe Anhang) von Parkour sind vergleichbar mit Grundformen turnerischer und z.T. auch leichtathletischer Bewegungsformen, wie z.B. (ausdauerndes) Laufen, Springen, Klettern, Hängen, Kehren, Wenden, Balancieren, Rollen, Kippen und Stützen. Der Unterschied, insbesondere zum formgebunden Turnen liegt jedoch darin, dass turnerische Bewegungen eine gewisse Selbstreferenzialität aufweisen. Der Salto wird bei- spielsweise um seiner selbst Willen ausgeführt, ohne einem funktionellen Zweck zu die- nen. Beim Parkour dient jede Bewegung einem Zweck, nämlich effektiv ein Hindernis zu überwinden. Außerdem ist im Parkour eine exakt definierte Ausführung der Technik der Hindernisüberquerung nicht festgeschrieben, wie dies bei normierten Bewegungen des tra- ditionellen Geräteturnens der Fall ist (Krick, 2012, S. 182). Vielmehr geht es um das Sam- meln von Bewegungserfahrungen, nicht um das Nachturnen normierter Bewegungen (Pilz, 2011, S. 17)

Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten wird Parkour von einem ausgeprägten philoso- phischen Grundgerüst getragen. Die mentalen Fähigkeiten des Athleten sind hierbei extrem gefordert. Man muss den Hindernissen, die man überwinden will, nicht nur körperlich ge- wachsen sein, sondern auch mental. Oftmals würden die physischen Voraussetzungen eines Traceurs ausreichen, um einen bestimmten Sprung auszuführen, doch seine Angst und sein Misstrauen in die eigene Stärke halten ihn zurück. Geübte Traceure lernen mit der Zeit die- se mentalen Restriktionen zu durchbrechen und vertrauen auf ihre körperlichen Fähigkei- ten. Sie lernen, sich mit Hindernissen aktiv auseinander zu setzen und Problemlösungsstra- tegien zu entwickeln um diese zu überwinden. Das daraus gewonnene Selbstbewusstsein bezieht sich jedoch nicht nur auf das Sporttreiben, sondern wird in den Alltag transferiert und stärkt den Charakter (Lemhöfer, 2008, S. 53). Aus diesem Grund wehren sich die meisten Traceure und Parkour-Organisationen auch gegen die Bezeichnung des Parkours als Sportart. Vielmehr sehen sie ihr Tun als Kunstform oder Lebenseinstellung an, in der sich der Aktive über Selbstbewusstsein, Freiheit, innere Ausgeglichenheit und moralische Wertvorstellungen definiert. In Bezug auf die moralischen Wertvorstellungen knüpft der moderne Parkour ein enges Band zum Vorläufer, der „méthode naturelle“ von Hébert. Ge- mäß dem Motto „être fort pour être utile“ stehen in der Parkourszene Selbstlosigkeit und ein bewusster Umgang mit der Umwelt im Vordergrund. Auch der Wettkampf wird, zumin- dest vom Großteil der Athleten abgelehnt. Stattdessen steht die Entwicklung und Ausbil- dung der Körperlichkeit, der mentalen Stärke und der damit zusammenhängenden Persön- lichkeitsentwicklung im Vordergrund (Lemhöfer, 2008, S. 54).

2.2 Die Entwicklung und Entstehung von „le Parkour“

2.2.1 Georges Héberts und die „méthode naturelle“

Als Ursprung und Vorläufer von Parkour gilt die so genannte „méthode naturelle“, die Ge- orges Hébert, geboren 1875, Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte. Hébert war Marine- offizier in der französischen Armee und beschäftigte sich intensiv mit der Leibeserziehung. Hierbei wurde Héberts von seinen Reisen nach Afrika inspiriert. Er bewunderte die dorti- gen Ureinwohner, die ihre Athletik ohne spezielles Training und ausschließlich durch das „sich Bewegen“ in der Natur erworben hatten (Pape-Kramer, 2007, S. 169). Zurück in Frankreich entwickelte er ab 1913, als Leiter der Athletenschule in Reims, die Méthode Naturelle. Sie geht von einem ganzheitlichen Körpertüchtigkeitsentwurf aus und beinhal- tet ein sehr umfassendes Trainingsprogramm, bestehend aus zehn Teildisziplinen: Dem Laufen, Gehen, Springen, Klettern, Heben, Werfen, Schwimmen, Balancieren, Selbstver- teidigung und dem Sich-Bewegen auf allen Vieren. Da eine Trainingseinheit immer alle zehn Elemente enthalten soll, entwarf Héberts spezielle Parcours, die an verschiedenen Stationen alle Disziplinen abdecken sollten. Somit war er einer der Mitbegründer der heute in der militärischen Ausbildung fest integrierten Hindernisparcours.

Neben dem körperlichen Aspekt dieser Trainingsmethode legte Héberts zudem Wert auf einen philosophisch-moralischen Unterbau. Denn die athletischen Befähigungen sollten, gemäß der Maxime „être fort pour être utile“, wenn möglich, immer dazu genutzt werden anderen zu helfen und nicht um sich im Wettbewerb mit anderen zu messen. Auch wenn die Methode heutzutage nicht mehr praktiziert wird, diente sie doch nach dem ersten Weltkrieg lange Zeit in Frankreich als Standardprogramm für die physische Ausbildung der Soldaten (Lemhöfer, 2008, S. 37-38).

2.2.2 David Belle und die Entstehung des modernen Parkour

Der Ausgangspunkt für die Entwicklung des modernen Parkour liegt in drei kleinen Vororten von Paris. In Sarcelles, Evry und Lisses entdeckten Teenager Ende der 1980er Jahre ihre Vorliebe für Bewegung und physische Herausforderungen und entwickelten schließlich Parkour. Eine der prägenden Figuren dieser Teenagergruppe war David Belle. Belle wurde 1973 in der Normandie geboren. Hier sammelte er in den Wäldern erste Bewegungserfahrungen in der freien Natur. Inspiriert wurde er dabei von seinem Vater, Raymond Belle, der in der methode naturelle von Hébert ausgebildet wurde. Raymond machte als Mitglied der Pariser Elite-Feuerwehr durch kühne Heldentaten und außergewöhnliche Athletik auf sich Aufmerksam (Lemhöfer, 2008, S. 45-48).

Bedeutend für die weitere Entwicklung von Parkour war der Umzug David Belles in den Pariser Vorort Lisses. Hier transferierte er seine Erfahrungen mit der Hébert´schen Métho- de Naturelle, auf die architektonischen Gegebenheiten des Pariser Vororts (Lemhöfer, 2008, S. 47). Nach seiner Zeit beim Militär widmete sich Belle zusammen mit seinen Mit- streitern Sébastien Foucan, Yann Hnautra, Charles Perrière, Malik Diouf, Guylain N'Guba- Boyeke, Châu Belle Dinh und Williams Belle vollständig der neuen Kunst der Fortbewe- gung. 1997 entstanden die ersten Videos, die Parkour als Disziplin vorstellten. Im gleichen Jahr gründeten Belle und seine Mitstreiter die Gruppe der Yamakasi, mit der sie ihre Küns- te der Öffentlichkeit näher bringen wollten. Jedoch schon ein Jahr nach der Gründung löste sich die Gruppe über Streitigkeiten bezüglich der zukünftigen Ausrichtung wieder auf (Lemhöfer, 2008, S. 57-59).

Seitdem haben sich neben dem von David Belle entwickelten Parkour zwei weitere Varian- ten des Parkour entwickelt. Zum einen die „L' art du deplacement“. Früher wurde dieser Begriff oft als Synonym für Parkour verwendet, meint aber eine von Teilen der Ur-Yama- kasi um Yann Hnautra, Châu Belle-Dinh, Laurent Piemontesi und Williams Belle entworfe- ne, neue Ausrichtung der Disziplin (Lemhöfer, 2008, S. 65). Im Gegensatz zum Freerunning, legt die ADD den Fokus mehr auf das Gruppengefühl. Innerhalb der Gruppe soll beispielsweise der bessere Athlet, den Schwächeren unterstützen und lehren. Auch Werte wie „Solidarität, Enthusiasmus, Beharrlichkeit, Bestimmtheit, Tapferkeit, Respekt vor anderen, der Natur und sich selbst, und der Wille, Dinge zu teilen“ (Lemhöfer, 2008, S. 66), stehen hier im Vordergrund. Die Gründungsmitglieder dieser neuen Teildisziplin waren es auch, die Parkour einem breiten Publikum bekannt machten. 2001 kam der Film „Yamakasi - Die Samurai der Moderne, in die Kinos, der ein Riesenerfolg wurde und Parkour in Frankreich endgültig flächendeckend bekannt machte.

Eine weitere, individuellere Ausdifferenzierung der Disziplin, wurde von Parkour-Mitbe- gründer Sébastien Foucan unter dem Label „Freerunning“ angestoßen. Hierbei steht nicht mehr die Effektivität im Vordergrund. Vielmehr wird der individuelle „Style“ durch ästhe- tische und akrobatische Elemente wie Wallflips, Salti und Backspins ergänzt (Krick, 2012, S. 183). Freerunning wurde durch verschiedene Reportagen wie z. B. „Jump London“ und „Jump Britain“ in Großbritannien flächendeckend bekannt. Neben zahlreichen Werbeauftritten war er auch in dem James Bond-Film „Casino Royale“ zu sehen, spielte in dem Musikvideo zu „Jump“ von Madonna mit und ging anschließend mit ihr auf Welttournee (Lemhöfer, 2008, S. 61-63).

Da es jedoch in der Praxis häufig zu Überschneidungen der Bewegungsausführung kommt und „die strengen Abgrenzungen nur von den Ideologen und Puristen getroffen werden“ (Schmidt-Sinns/ Scholl, 2010, S. 5) macht es auch für die Schule wenig Sinn, schwerere Elemente zu verbieten. Gerade älteren SuS würde man hier Restriktionen auferlegen und spannende Bewegungserfahrungen verhindern.

3. Didaktisch-pädagogische Begründung von Le Parkour

Wie jedes andere Schulfach unterliegt auch das Fach Sport einem Rechtfertigungsdruck, sich als förderlich und unersetzlich für die Bildung und Entwicklung von SuS zu legitimie- ren. Diese notwendige didaktische Begründung manifestiert sich in den Reformbestrebun- gen der Sportlehrpläne, beispielsweise hin zu einem „Erziehenden Sportunterricht“ mit Be- wegungsfeldern. Die Lehrpläne geben die Zielsetzung und Bewegungsinhalte des Sportun- terrichts vor und geben so den Lehrkräften einen Orientierungsrahmen vor (Schmidt-Sinns et. al., 2010, S. 35). In Bezug auf die Inhalte des Unterrichts wird Le Parkour, beispielswei- se in Nordrhein-Westfalen, durch das Bewegungsfeld „Sich Bewegen an und mit Geräten“ abgedeckt. Für die Jahrgangsstufe 7-9 sieht dieses Bewegungsfeld an Kompetenzen vor, dass: „ Die Schülerinnen und Schüler können […] „turnerische Bewegungen auf technisch- koordinativ grundlegendem Niveau normungebunden […] ausführen und verbinden.“ (Kernlehrplan für das Gymnasium - Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen, 2011, S. 32). Diese normungebundene Komponente kann im Unterricht durch die „turnerische Bewe- gungskunst“ (Bähr/ Bräuning, 2003, S. 6) Parkour, mit ihren nicht-normierten turnerische Formen abgedeckt werden. Parkour ist somit aus rein inhaltlicher Sicht mit dem Lehrplan kompatibel.

Blickt man auf die Ebene der Aufgaben und Ziele des Faches, so lässt sich sagen, dass sich hier das didaktische Konzept der Handlungsfähigkeit im Sport und durch den Sport von Kurz in vielen Bundesländern durchgesetzt hat. Mit dem Konzept der Handlungsfähigkeit sollen die SuS zum selbstbestimmten Sporttreiben qualifiziert werden, sodass sie Bewe- gungen sinnvoll in ihr Leben einbinden können. Die Handlungsfähigkeit ermöglicht

[…] Schülerinnen und Schülern, sich in ihren Lebens- und Erfahrungsräumen auf die Wirklichkeit von Bewegung, Spiel und Sport in unterschiedlichen sozialen Konstellationen mit unterschiedlichen Sinnrichtungen und Motiven einzulassen, diese sportlichen Lebens- und Erfahrungsräume für sich selbst und für andere gewinnbringend zu gestalten und das eigene Tun und Erleben mit Blick auf die Bedeutung für die eigene Person und die Person anderer kritisch zu reflektieren und zu beurteilen (Kernlehrplan für das Gymnasium - Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen, 2011, S. 10).

Die Förderung der Handlungsfähigkeit wird in den Rahmenvorgaben für NRW als Doppelauftrag so formuliert:

- Entwicklungsförderung durch Bewegung, Spiel und Sport
- Erschließung der Bewegungs-, Spiel- und Sportkultur (Kernlehrplan für das Gymnasium
- Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen, 2011, S. 9).

Um diesem Anspruch der Handlungsfähigkeit gerecht zu werden formulierte Kurz sechs Sinnperspektiven, aus denen die in den Lehrplänen niedergeschriebenen pädagogischen Perspektiven abgeleitet wurden. Anhand dieser können die Lehrenden ihren Unterricht hinsichtlich der pädagogisch-didaktischen Qualität prüfen. Dabei soll das Ziel des Unterrichts sein, die Sinnhaftigkeit von Sport für die ausführenden SuS anhand folgender Perspektiven erfahrbar zu machen (Schmidt-Sinns et. al., 2010, S. 36):

[...]

Details

Seiten
23
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668385733
ISBN (Buch)
9783668385740
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v351496
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,3
Schlagworte
Parkour Freerunning Sportunterricht Sportpädagogik

Autor

Zurück

Titel: Parkour und Freerunning. Möglichkeiten einer Einführung in den Sportunterricht