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Zu: Derek Bickertons "Language Bioprogram Hypothesis" - Eine Hypothese und ihre Kritik

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 22 Seiten

Romanistik - Weitere Sprachen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen
2.1 Pidgins und Kreolsprachen
2.2 Monogenese

3 Bickertons Language Bioprogram Hypothesis
3.1 Roots of Language
3.2 The Language Bioprogram Hypothesis
3.3 The Lexical Learning Hypothesis and The Pidgin-Creole Cycle

4 Kritik

5 Schlussbemerkung

6 Bibliographie

1 Einleitung

In seinem Buch Roots of Language stellt Bickerton die Hypothese auf, dass Kreolsprachen bestimmte Strukturen zeigen, die genetisch festgelegt sind und formuliert neben Chomsky eine weitere nativistische Theorie, die er selbst jedoch eher als Hypothese verstanden wissen will. Seine Ansichten führten zu einer regen Diskussion in der wissenschaftlichen Literatur, an der sich nicht nur Linguisten, sondern auch Psychologen, Biologen und Anthropologen beteiligten (siehe hierzu z. B. die Diskussion in The Behavioral and Brain Sciences; 7(2), S. 188-221.). In weiteren Veröffentlichungen führt er seine Hypothese weiter aus, um der Kritik zu begegnen und modifiziert sie zum Teil (z. B. Bickerton (1989)), um ihr gerecht zu werden.

Geht man davon aus, dass bestimmte Strukturen der Sprache genetisch festgelegt sind, so könnten aus diesen Strukturen generelle Aussagen über natürliche Eigenschaften von Sprache als solcher gemacht und Rückschlüsse auf ihre Entstehung gezogen werden, was Bickerton folgerichtig auch versucht. Dies würde einen wichtigen Schritt zur Beantwortung einer Frage bedeuten, die die Menschheit schon seit Jahrtausenden bewegt.

Ziel dieser Arbeit ist es, darzustellen, in wie weit Bickertons Hypothese dies leisten kann. Hierzu wird zuerst eine Zusammenfassung seiner Hypothese und ihrer Kritik gegeben und danach versucht werden, die Haltbarkeit seiner Aussagen zu bewerten.

Zum Verständnis von Bickertons Hypothese muss hierzu erst auf Erklärungsmodelle zur Entstehung von Kreolsprachen, denen Bickerton ganz oder teilweise widerspricht, eingegangen werden.

Die Darstellung von Bickertons Hypothese orientiert sich an der zeitlichen Abfolge von Bickertons Veröffentlichungen. Leider kann auf Grund des beschränkten Umfanges der vorliegenden Arbeit nicht auf alle Veröffentlichungen Bickertons eingegangen werden, es wird aber versucht, alle wesentlichen Aussagen in Bickertons Veröffentlichungen kurz darzustellen. Aus dem selben Grund werden keine konkreten Beispiele, die Bickerton zu Untermauerung seiner Thesen gibt, gegeben.

Da die Kritik an Bickertons These, wie oben bereits erwähnt, sehr umfangreich ist und um zu gewährleisten, dass sie den neuesten Forschungsstand wiedergibt, wurde darauf verzichtet zur Darstellung der Kritik Veröffentlichungen zu verwenden, die vor 1994 erschienen sind.

2 Grundlagen

2.1 Pidgins und Kreolsprachen

Bei Pidgins handelt es sich um Hilfsprachen, die entstehen, wenn Sprecher verschiedener Sprachen in engen Kontakt treten und die jeweils gesprochenen Sprachen für die anderen Sprecher unverständlich sind.1

Ein Pidgin ist also ein Kommunikationssystem, das aus der Notwendigkeit der Kommunikation von Menschen mit verschiedenen Sprachen entstanden ist. Diese Notwendigkeit entstand zum Beispiel im Zuge der weltweiten Kolonisierung durch die europäischen Nationen. Viele Pidgins besitzen deshalb Strukturen, die sich auf europäische Sprachen gründen. Da jedoch in allen Teilen der Welt verschiedenste Sprachen miteinander in Kontakt treten, entstanden natürlich auch Pidgins, die keine europäischen Wurzeln besitzen. Pidgins unterscheiden sich von anderen Sprachen darin, dass es keine muttersprachlichen Sprecher gibt. Es handelt sich bei ihnen um kreative Adaptionen natürlicher Sprachen, die eigene Strukturen und Regeln besitzen. Allerdings weisen sie nur einen eingeschränkten Wortschatz und eine vereinfachte grammatikalische Struktur gegenüber den Sprachen auf, aus denen sie sich herleiten, ebenso wie einen eingeschränkten Funktionsbereich.2 Dieser rührt daher, dass diese Sprachen vor allem zu einer zielgerichteten Verständigung in Teilbereichen der sozialen Interaktion, wie zum Beispiel dem Handel, benutzt werden.3 Diese zielgerichtete Funktion ist es auch, die dafür verantwortlich ist, dass sich Pidgins als solche nicht sehr lange halten. Sie verschwinden, wenn der Kommunikationszweck, zu dem sie entstanden sind an Bedeutung verliert oder eine der betroffenen Sprechergruppen die Sprache der anderen lernt. Bleibt der Kontakt zwischen den Sprechergruppen jedoch bestehen und keine der Gruppen lernt die Sprache der anderen, so kann sich aus dem Pidgin eine Kreolsprache entwickeln.

Im Laufe der Zeit ist das Pidgin als Verkehrssprache so wichtig geworden, dass die Mitglieder der Gemeinschaft, in der es gesprochen wird, es immer mehr als vorrangiges Kommunikationsmittel benutzen. Dies führt im Endeffekt dazu, dass die Kinder der Sprecher des Pidgin dieses als Muttersprache übernehmen, weil das Pidgin in ihrer Gegenwart öfter benutzt wird als irgendeine andere Sprache der Gemeinschaft.

Die Benutzung des Pidgins als Muttersprache und damit die Entstehung einer Kreolsprache führt jedoch dazu, dass die kommunikativen Funktionen des Pidgin nicht mehr ausreichen, da nicht mehr nur zielgerichtet einzelne Aspekte der sozialen Interaktion ausgedrückt werden müssen, sondern eine Erweiterung auf alle Lebensbereiche notwendig wird. Dies erfordert einen Ausbau sowohl des Wortschatzes, als auch der Grammatik und des Stiles, um den täglichen Anforderungen, die an eine Sprache gestellt werden müssen, gerecht zu werden.4

Die Entwicklung einer Kreolsprache verläuft meist zum Nachteil einer, bzw mehrerer der in der Gesellschaft gesprochenen Sprachen. Dies vor allem deshalb, weil eine der Sprachen zumeist auf Grund der höheren gesellschaftlichen Stellung (Superstratsprache) ihrer Sprecher (z.B. Sklavenhalter gegenüber Sklaven) ein höheres Prestige besitzt als die andere beziehungsweise anderen (Substratsprache(n)). Diese im Prestige höher stehende Sprache, die zumeist neben der Kreolsprache bestehen bleibt, wirkt sozusagen als Standard, an dem sich die Kreolsprache bei der Weiterentwicklung orientiert.5 Diese im Prestige höher stehende Standardsprache bewirkt die Annäherung des Kreols an sie. Es handelt sich bei diesem Prozess um Dekreolisierung. Aus ihr folgt, dass in der Kreolsprache selbst Varietäten entstehen. Die Dekreolisierung stellt ein großes Problem bei der Untersuchung kreolspezifischer Strukturen dar, da durch sie ursprüngliche Entwicklungen, die beim Ausbau des Pidgins zum Kreol entstanden sind, wieder rückgängig gemacht werden. Leider sind es gerade diese ursprünglichen Phänomene, die Bickerton untersuchen will, weshalb er, wie später beschrieben wird, die Definition von Kreolsprachen einschränkt, um nur solche Kreols zu untersuchen, bei denen diese Phänomene noch im Urzustand sichtbar sind.

Der Dekreolisierung steht die Hyperkreolisierung gegenüber. Hierbei entwickeln Sprecher des Kreol eine aggressive Reaktion gegenüber der Standardsprache. Sie betonen die Eigenständigkeit ihrer Sprache und fordern die ethnische Anerkennung der Gemeinschaft der Sprecher. Dies kann dazu führen, dass die Sprecher versuchen, die „reine“ Form ihres Kreols zu erhalten.

2.2 Monogenese

Im monogenetischen Ansatz, dem Bickerton6 gänzlich widerspricht, wird davon ausgegangen, dass die Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Pidgins und Kreols auf eine gemeinsame Vorlage zurückzuführen sind. Die Hauptaussage der monogenetischen Theorie ist, dass heutige Pidgins und Kreolsprachen über einen einzigen Vorgänger aus dem mediterranen Raum miteinander in Verbindung stehen, was ihre Ähnlichkeiten erklären würde. Sabba7 nennt als möglichen Vorgänger Sabir oder eine frühere Version. Dieses Protopidgin wurde nach der monogenetischen Theorie durch die Kolonisierung der Europäer über die ganze Welt verteilt und ließ Pidgins unter später Kreolsprachen entstehen. Eine wesentliche Rolle in diesem Ansatz spielt die Relexifizierung. Der monogenetische Ansatz geht davon aus, dass dieses Protopidgin von Kolonisten aller Nationen verwendet, das Vokabular komplett durch aus den einzelnen Sprachen der Kolonisten entnommenes Vokabular ersetzt (Relexifizierung), die grammatikalische Struktur jedoch beibehalten wurde. Für diesen Ansatz spricht nach Sebba8, dass in vielen Pidgins und Kreolsprachen noch Überreste portugiesischen Ursprungs im Vokabular, aber auch auffällige Ähnlichkeiten in der Grammatik vorhanden sind, obwohl diese Sprachen verschiedene Lexifier besitzen. Vertreter des monogenetischen Ansatzes machen laut Sebba9 oft nicht klar, auf welche Pidgins und Kreolsprachen weltweit sie sich beziehen. Einige Sprachen, die nach dem monogenetischen Ansatz aber mit Sicherheit ausfallen müssten, sind z. B. einige Pidgins Afrikas, deren Lexikon auf Bantusprachen zurückzuführen und für die eine Verbindung zu einem portugiesisch basierten Protopidgin nur schwer vorstellbar ist.

3 Bickertons Language Bioprogram Hypothesis

3.1 Roots of Language

In Roots of Language schränkt Bickerton die10 übliche Definition von Kreolsprachen ein. Er stellt fest, sein Ziel sei es nicht, die Herkunft aller als Kreol bekannter Sprachen zu klären, sondern „fundamental properties of human languages in general“11 zu finden und darzustellen. Hierzu interessiere er sich vor allem für Situationen „where the normal continuity of language transmission is most severely disrupted“12. Da dies bei der Entstehung von Kreols der Fall sei, eigneten sie sich besonders gut für seine Untersuchungen. Allerdings seien hier vor allem Extrembeispiele interessant, da in ihnen die linguistische Leistungsfähigkeit der Menschen am stärksten beansprucht werde. Deshalb schränkt er für den weiteren Gebrauch die Definition von Kreolsprachen folgendermaßen ein:

[...] I shall use the word creole to refer to languages which:

1) Arose out of a prior pidgin which had not existed for more than a generation.

2) Arose in a population where not more than 20 percent were native speakers of the dominant language and where the Derek Bickertons Language Bioprogramm Hypothesis remaining 80 percent was composed of diverse language groups.13

Betrachtet man Kreolsprachen, die in ihrer Entstehung diesen Einschränkungen entsprechen, so können laut Bickerton daraus Erkenntnisse über die Entstehung von Sprache im Allgemeinen gewonnen werden, weil die Kinder, die unter solchen Umständen geboren werden, keine bereits entwickelte Sprache die ihren Kommunikationsbedürfnissen entspricht, erlernen können und sie diese deshalb erst selbst entwickeln müssen.

Eine Sprache, die dieser eingeschränkten Definition entspricht, ist laut Bickerton das Hawaiian Creole English (HCE), das sich aus dem Hawaiian Pidgin English (HPE) entwickelt hat. Deshalb gründet sich seine Argumentation zum großen Teil auf HPE und HCE. Um nun die Unterschiede zwischen HPE und HCE untersuchen zu können, nahmen Bickerton und seine Mitarbeiter in den Jahren 1973 und 1974 zum einen Personen auf, die als Immigranten HPE gelernt hatten und zum anderen auf Hawaii geborene Sprecher des HCE. Aus dem Vergleich der Daten zog Bickerton dann seine Schlüsse über die Vorgänge bei der Entstehung der Sprache und den menschlichen Sprachapparat.14

Bickerton fand heraus, dass sich HPE je nach Herkunftsland des Sprechers stark unterscheidet und schließt daraus, dass es Kindern, die in Hawaii geboren wurden und, wovon er ausgeht, nur HPE lernten, unmöglich gewesen sein musste, zum Beispiel eine einheitliche Wortstellung aus dem ihnen durch HPE-Sprecher gegebenen Input abzuleiten.15 Hinzu kommt, dass in HPE auch andere wichtige Bestandteile voll entwickelter Sprachen fehlen. Nach Bickerton fehlen dem HPE Relativsätze, eine einheitliche Markierung von Tempus, Modalität und Aspekt (TMA-System), Bewegungsregeln, 'embedded complements' und Artikel.

Im Unterschied zu HPE besitzt HCE diese Bestandteile. Glaubt man Bickerton, so kann die Entwicklung dieser Bestandteile und damit die Entwicklung des HCE nicht von der Muttersprache der HPE Sprecher herrühren können. Dies würde dann bedeuten, dass die Entwicklung von komplexen grammatischen Strukturen in HCE nicht durch den Einfluss von Substratsprachen zustande gekommen sein kann, sondern auf ein genetisches Programm zurückzuführen ist, das die Entwicklung dieser Strukturen durch die ersten muttersprachlichen Sprecher des HPE (die damit gleichzeitig zu Schöpfern des HCE wurden) ermöglichte. Als Beweis für diese These führt Bickerton an, dass die entwickelten komplexen grammatischen Strukturen, durch die sich HCE von HPE unterscheidet, nicht durch den Einfluss der Substratsprachen beeinflusst worden sein können, da sie in dieser Form in den Substratsprachen gar nicht vorkommen.16

Für Bickerton ist nun eine weitere Untersuchung von Kreolsprachen notwendig, denn:

[...] if all creoles could be shown to exhibit an identity far beyond the scope of chance, this would constitute strong evidence that some genetic program common to all members of the species was decisively shaping the result.17

Deshalb untersucht Bickerton in den nachfolgenden Kapiteln Kreolsprachen, die nicht miteinander in Verbindung stehen, um herauszufinden, ob sich in ihnen parallele Entwicklungen aufzeigen lassen. Er weist explizit darauf hin, dass bei einer solchen Untersuchung beachtet werden muss, ob im jeweiligen Kreol existierende Strukturen auf eine der Substratsprachen oder aber auf die Superstratsprache zurückgeführt werden können. Sei dies nicht der Fall, so könne davon ausgegangen werden, dass die Entwicklung auf das genetische Programm, das er zu beweisen sucht, zurückzuführen sei.

Treten in einem Kreol jedoch Strukturen auf, die auch in einer der Kontaktsprachen zu finden sind, so widerlege dies, wie Bickerton schreibt, nicht unbedingt seine Hypothese.

But even if we accept the entire substratum case, the situation is not substantively changed; the first creole generation has merely acquired the kind of rule that it was programmed to acquire, and saved itself the trouble, so to speak, of having to invent something equivalent.18

Durch dieses Argument schließt er eine Kritik auf der Basis von Substrateinflüssen von vorn herein aus.

Im Folgenden vergleicht Bickerton eine Reihe von Kreolsprachen auf linguistische Ähnlichkeiten um seine Hypothese zu untermauern. Hierzu zieht er zwölf verschiedene Aspekte heran.

In seiner Untersuchung widmet er sich zuerst den Bewegungsregeln.19 Laut Bickerton ist es allen Kreolsprachen gemein, dass die betonten Konstituenten in eine satzinitiale Position rücken. Für Bickerton ist dies ein Beweis für seine Hypothese, da in anderen Sprachen ein solches Vorgehen zwar auch zu beobachten ist, doch ist es auffällig, dass Kreolsprachen nicht auf andere Möglichkeiten zur Markierung betonter Konstituenten zurückgreifen, die in anderen Sprachen ebenfalls existieren, wie zum Beispiel Veränderungen in der Betonung oder die Benutzung von Partikeln.

Als nächstes wendet sich Bickerton den Artikeln zu.20 Hierzu schreibt er:

There seems [...] to be hardly any variation at all in the way that creoles handle articles. Virtually all creoles have a system identical to HCE: a definite article for presupposed-specific NP; an indefinite article for asserted-specific NP; and zero for nonspecific NP.21

In seiner folgenden Betrachtung des TMA-Systems der Kreolsprachen legt er dar, dass ihre Mehrheit Tempus, Modalität und Aspekt durch freie Morpheme, die dem Verb vorangestellt werden, ausdrückt.22

[...]


1 O'Grady/Dobrovolsky/Katamba 1997, S. 572.

2 O'Grady/Dobrovolsky/Katamba 1997, S. 572.

3 Holm 1988, S. 5.

4 Holm 1988, S. 5/6

5 Den Einfluss von Substratsprachen negiert Bickerton.

6 nach Sebba 1997, S. 72ff.

7 Sebba 1997, S. 72.

8 Sebba 1997, S. 73.

9 Sebba 1997, S. 75.

10 Im Folgenden LBH.

11 Bickerton 1981 S. 2/3.

12 Bickerton 1981, S. 3.

13 Bickerton 1981, S. 4.

14 Bickerton geht davon aus, dass die erhobenen Daten trotz der zeitlichen Verzögerung ihrer Erhebung repräsentativ sind.

15 Bickerton 1981, S. 9.

16 Bickerton 1981, S. 21.

17 Bickerton 1981, S. 42.

18 Bickerton 1981, S. 51.

19 Bickerton 1981, S. 51ff.

20 Bickerton 1981, S. 56ff.

21 Bickerton 1981, S. 56.

22 Bickerton 1981, S. 58ff.

Details

Seiten
22
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638351560
ISBN (Buch)
9783638687287
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v35146
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Romanisches Seminar
Note
2 (gut)
Schlagworte
Derek Bickertons Language Bioprogram Hypothesis Eine Hypothese Kritik Hauptseminar

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