Lade Inhalt...

Funktionen und Wirkung der Metapher. Die kognitive Metapherntheorie nach George Lakoff und Mark Johnson

Hausarbeit 2015 18 Seiten

Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Wesen von Metaphern

3. Die traditionelle Metapherntheorie nach Aristoteles

4. Die kognitive Metapherntheorie nach Lakoff und Johnson
4.1. Die Grundzüge der kognitiven Metapherntheorie
4.2. Die verschiedenen Metapherntypen
4.3. Die Kritik an der Metapherntheorie nach Lakoff und Johnson

5. Die Wirkung von Metaphern
5.1. Die Untersuchungsaspekte
5.2. Empirische Metaphernforschung
5.3. Metaphern in der politischen Berichterstattung
5.4. Metaphern in der Werbung

6. Wie wirken Metaphern?

7. Fazit

8. Literatur

1. Einleitung

Metaphern spielen in unserem Leben eine große Rolle . Sie setzen sich in unseren Köpfen fest und nehmen einen wichtigen Platz in unserer Sprache ein.

Metaphern sind vielmehr als nur ein rhetorisches Stilmittel in literarischen Werken. Sie bestimmen den Alltag und das Denken des Menschen mehr als man vermuten mag. Das, was einem als Alltagssprache erscheint, erweist sich als metaphorischer, als man auf den ersten Blick annimmt. Aber nicht nur unbewusst in der Alltagssprache verwendet kommen Metaphern vor, sondern sie werden ebenfalls gezielt in politischen Diskursen und in der Werbung eingesetzt, wo sie ihre volle Wirkungskraft entfalten.

Dies leitet zu der Fragestellung: Welche Auswirkungen haben Metaphern auf das Denken und welche Funktionen erfüllen sie?

Ziel der Arbeit ist somit, einen möglichst breitgefächerten Überblick über die Funktion und Wirkung von Metaphern zu geben und deren Auswirkung auf das Denken zu untersuchen. Hierzu werden Beispiele aus Politik und Werbung auf metaphorischen Sprachgebrauch hin untersucht und ausgewertet. An dieser Stelle sei zu betonen, dass die Wirkung von Metaphern im Rahmen der Ausarbeitung nicht eindeutig nachzuweisen ist – hierzu bedürfe es mehrerer empirischer Untersuchungen – jedoch können durchaus Rückschlüsse auf Funktion und Wirkung gezogen werden.

Um die Fragestellung beantworten zu können, soll vorab das Wesen der Metapher skizziert werden. Im Anschluss daran wird die traditionelle Metapherntheorie nach Aristoteles dargestellt, um einen Einblick in die Ursprünge der Metapherntheorien zu bieten und diese von anderen abgrenzen zu können. Da die kognitive Metapherntheorie nach Lakoff und Johnson als Grundlage dieser Arbeit dient, soll diese darauf kurz dargestellt und die wichtigsten Metaphernarten beschrieben werden. Im Anschluss soll Kritik an Lakoffs und Johnsons Theorie skizziert werden. Im Hauptteil der Ausarbeitung werden, wie bereits erwähnt, mehrere Beispiele für metaphorischen Sprachgebrauch aus verschiedenen Bereichen näher betrachtet und ausgewertet, um im Anschluss Rückschlüsse auf die Funktion und Wirkung von Metaphern ziehen zu können. Abschließend werden die Ergebnisse in einem Fazit zusammengefasst und ein Ausblick auf weitere Forschungsaspekte gegeben. Es wird sich herausstellen, dass Metaphern eine Vielzahl von Funktionen erfüllen, die wesentlich Einfluss auf das Denken nehmen.

2. Das Wesen von Metaphern

Was sind Metaphern und wie lassen sie sich auf semantischer Ebene beschreiben? Dies soll im Folgenden dargestellt werden und als Basis für die darauffolgende Ausarbeitung dienen.

Sebastian Löbner definiert ‚Metapher‘ wie folgt:

„Konzepte für Dinge aus einem Herkunftsbereich werden entliehen, um damit Dinge in einem anderen Bereich, dem Zielbereich, zu beschreiben.“ (Löbner 2015: 62).

„Bei metaphorischem Gebrauch referiert ein Ausdruck auf Dinge, die in wesentlichen Aspekten ähnlich zu den Dingen sind, auf die sich der Ausdruck in seiner wörtlichen Bedeutung referiert“ (ebd.: 63).

Betrachten wir dies anhand eines Beispiels: bei dem Ausdruck „Ich habe den neuen Lehrling unter meine Fittiche genommen“ wird aus dem Herkunftsbereich der Vogelwelt ein Konzept entliehen, um das Konzept des Zielbereiches – das Beschützen/Betreuen – zu beschreiben. Die ursprüngliche Bedeutung wird somit auf ein anderes Konzept übertragen und aktiviert weitere Gedankengänge: das Bild von einem Vogel, der schützend seine Flügel über den wehrlosen Nachwuchs ausbreitet, damit ihm nichts geschieht. So wird das eigentliche Konzept verbildlicht und bekräftigt dargestellt. Der metaphorische Ausdruck unter die Fittiche nehmen ist somit in der Bedeutung ähnlich dem wörtlichen Ausdruck beschützen/betreuen, da beide Konzepte den Aspekt des Beschützens beinhalten. Durch die Übertragung eines Ausdruckes aus der Tierwelt auf die Tätigkeit eines Menschen findet eine Bedeutungsverschiebung statt.

Dieses Beispiel lässt sich auch auf die Definition von Lakoff und Johnson übertragen:

„Das Wesen der Metapher besteht darin, daß wir durch sie eine Sache oder einen Vorgang in Begriffen einer anderen Sache bzw. eines anderen Vorgangs verstehen und erfahren können.“ (Lakoff/Johnson 2008: 13).

Die Metapher aus dem Beispiel begünstigt das Verstehen und Erfahren des eigentlich gemeinten Vorgangs: das Betreuen und Beschützen des neuen Lehrlings. Der Ausdruck unter die Fittiche nehmen ruft ein Bild hervor, das die Aussage plastischer und somit verständlicher macht.

Viele Metaphern sind dabei bereits so in einer Sprachgemeinschaft integriert, dass sie nicht mehr als Metaphern wahrgenommen werden. Sie werden als konventionelle oder auch ‚tote‘ Metaphern bezeichnet (vgl. Jäkel 2003: 50-51).

3. Die traditionelle Metapherntheorie nach Aristoteles

Die Ursprünge der Metapherntheorie liegen in der Antike, in der besonders die rhetorischen Fähigkeiten als Kunst galten. Bevor der Blick auf die aktuelle Metaphernforschung gerichtet wird, soll nun zunächst die Metapherntheorie nach Aristoteles näher betrachtet werden.

In seinem Werk „Poetik“ schreibt Aristoteles:

„Eine Metapher ist die Übertragung eines Wortes (das somit in uneigentlicher Bedeutung verwendet wird), und zwar entweder von der Gattung auf die Art, oder von der Art auf die Gattung, oder von einer Art auf eine andere, oder nach den Regeln der Analogie.“ (Poetik: 89)

Eine Übertragung von der Gattung auf die Art erklärt Aristoteles anhand des Beispiels „Mein Schiff steht still“ (ebd.), aus der allgemeineren Aussage, dass das Schiff still steht, lässt sich schließen, dass es vor Anker liegt. Wenn hingegen anstatt des Wortes „viel“ das Zahlwort „zehntausend“ verwendet wird, findet eine Übertragung von der Art auf die Gattung statt (vgl. ebd.). Die präzisierte Zahl steht somit für das allgemeinere Wort „viel“. Ferner beschreibt Aristoteles die Übertragung von einer Art auf eine andere mit dem Beispiel der zwei Wortarten des Wegnehmens „Mit dem Erz die Seele abschöpfend“ und „Abschneidend mit dem unverwüstlichen Erzgefäß“ (ebd.). Neben den genannten Beispielen ordnet Aristoteles die Analogie ebenfalls den Metaphern zu (vgl. ebd.: 90) und bezeichnet die durch Analogie gebildeten Metaphern als die beliebtesten (Rhetorik: 1411a). Heute dient die Analogie aber als eigenständiges rhetorisches Stilmittel und wird nicht mehr zu den Metaphern gezählt. Metaphern sind nach Aristoteles wichtige rhetorische Werkzeuge, die vor allem der Veranschaulichung dienen und „Unbelebtes […] beleben“ (Rhetorik: 1412a). Ferner sei das in Metaphern verpackte Gesagte, also die uneigentliche Bedeutung und nicht die wörtliche Bedeutung, ein „geistvolle[r] Reiz“ und ein „Wissensgewinn“ (Rhetorik: 11412a).

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die traditionelle Metapherntheorie nach Aristoteles in erster Linie mit dem Gebrauch von Metaphern in der Dichtung bzw. mit deren Verwendung in rhetorischen Reden beschäftigt. Des Weiteren fasst Aristoteles den Metaphernbegriff sehr viel weiter, als er heute eingeordnet wird. Das Verwenden von Metaphern ist nach Aristoteles‘ Sicht eine Kunst der Rhetorik, „denn gute Metaphern zu bilden bedeutet, daß man Ähnlichkeiten zu erkennen vermag.“ (Poetik: 94).[1]

4. Die kognitive Metapherntheorie nach Lakoff und Johnson

4.1. Die Grundzüge der kognitiven Metapherntheorie

George Lakoff und Mark Johnson haben 1980 mit ihrem Werk Metaphors We Live By[2] großen Anklang gefunden. Sie stellten fest, dass Metaphern nicht nur ein Mittel der Rhetorik sind, sondern vielmehr die Alltagssprache und somit auch das Denken und Handeln bestimmen (vgl. Lakoff/Johnson 2008: 11). Dies begründen sie darin, dass die Konzepte, die das alltägliche Denken und Handeln strukturieren, größtenteils metaphorisch angelegt seien, was bedeute, dass Metaphern unbewusst das Denken strukturieren (vgl.: ebd.). Unbewusst verwendete Metaphern in der Alltagsprache bezeichnen Lakoff und Johnson als „ konventionalisierte Metaphern“ (ebd.: 161). Ferner seien die metaphorischen Konzepte in erster Linie kulturabhängig, da Phänomene von verschiedenen Kulturen unterschiedlich konzeptualisiert werden können (vgl. ebd: 17).[3]

Lakoff und Johnson verdeutlichen dies unter anderem anhand des Beispiels „ARGUMENTIEREN IST KRIEG“ (ebd.: 12-14); das Konzept des Argumentierens werde durch das Konzept des Kriegführens partiell strukturiert: zum Beispiel kann man Argumente des Gegners nieder machen, Positionen verteidigen und Strategien einsetzen, um eine Argumentation zu gewinnen (vgl. ebd.: 12). Sowohl das Konzept, als auch die Handlung und die Sprache seien durch Metaphern strukturiert und haben sich in der Alltagsprache eingebürgert, so dass sie uns im alltäglichen Gebrauch nicht metaphorisch erscheinen (vgl. ebd.: 13-14).

Ein weiterer wesentlicher Aspekt der kognitiven Metapherntheorie ist, dass der Ursprung von Metaphern größtenteils in den physischen Erfahrungen des Menschen liegen (vgl. ebd.: 71). Zum Beispiel verdeutliche das Konzept „WACH SEIN IST OBEN / SCHLAFEN IST UNTEN“ (ebd.: 23), wie wir aufgrund unserer physischen Erfahrung Sprache strukturieren. So entstehen metaphorische Ausdrücke wie „Steh auf. Wach auf.“ oder „Er versank in tiefen Schlaf.“ (ebd.). Neben den physischen Erfahrungen spielen außerdem emotionale, mentale und kulturelle Erfahrungen eine Rolle (vgl. ebd.: 73). So können aus den metaphorischen Konzepten ebenfalls „Redewendungen“ und „lexikalisierte feste Wortverbindungen“(ebd.: 65) entstehen, die gleichermaßen im alltäglichen Sprachgebrauch auffindbar sind.

4.2. Die verschiedenen Metapherntypen

Metapher ist nicht gleich Metapher. Um untersuchen zu können, welche Wirkung Metaphern auf das Denken haben, soll zunächst ein kurzer Überblick über die verschiedenen Metapherntypen gegeben werden. Lakoff und Johnson haben die unterschiedlichen Metaphernarten übersichtlich zusammengefasst.

Wenn „ein Konzept von einem anderen Konzept her metaphorisch strukturiert wird“ (Lakoff / Johnson: 22) geschieht dies durch Strukturmetaphern. Das metaphorische Konzeptbeispiel „ZEIT IST GELD“ veranschaulicht, wie das Konzept „Zeit“ mit dem Konzept „Geld“ metaphorisch strukturiert wird (vgl. ebd.: 16). Ausdrücke wie das kostet mich viel Zeit und das ist Zeitverschwendung sind nur zwei Beispiele von vielen, die verdeutlichen, dass mit Strukturmetaphern Sachverhalte strukturiert werden. Lakoff und Johnson betonen, dass die beiden Konzepte jedoch nicht identisch, sondern nur „partiell strukturiert“ (ebd.: 21) sind.

Betrachten wir als nächstes die Orientierungsmetaphern etwas näher: wie der Name schon vermuten lässt, betreffen sie vor allem die räumliche Orientierung wie zum Beispiel oben und unten (vgl. Lakoff/Johnson 2011: 22). Nach Lakoff und Johnson wird durch Orientierungsmetaphern einem Konzept eine räumliche Einordnung gegeben (vgl. ebd.). Beleuchten wir dieses Phänomen anhand der Gefühlswelt und der bereits erwähnten Einordnung oben und unten: positive Gefühle – wie Glück – werden im Allgemeinen oben und negative Gefühle unten eingeordnet. Zum Beispiel kann eine Stimmung sinken und steigen, man kann in Hoch stimmung sein oder durch etwas heruntergezogen werden (vgl. ebd.). Dies sei auf die physische Grundlage zurück zu führen, dass bei Traurigkeit eine gebeugte Körperhaltung und bei positiven Gefühlen eine aufrechte Körperhaltung eingenommen werde (vgl. ebd.).[4] Lakoff und Johnson stellten fest, dass die „GLÜCKLICH SEIN IST OBEN“-Metapher kohärent ist, da mit oben nur positive Gefühle beschrieben werden (vgl. Lakoff/Johnson 2011: 26). Des Weiteren betonen sie, dass Raummetaphern kulturabhängig seien und somit nicht willkürlich entstehen (vgl. ebd.).

Ontologische Metaphern machen abstrakte Phänomene, wie zum Beispiel Gefühle, greifbarer, indem ihnen Eigenschaften zugesprochen werden (vgl. ebd.: 35). Lakoff und Johnsons Beispielkonzept „DER GEIST IST EINE MASCHINE“ (ebd.: 38) verdeutlicht, dass mit Ausdrücken wie mir raucht der Kopf oder mein Geist kommt in Fahrt der menschliche Geist metaphorisch veranschaulicht wird. Häufig treten ontologische Metaphern in Form von Personifikationen auf, die nach Lakoff und Johnson eine „einzigartige erklärende Kraft“ (ebd.: 45) besitzen.

Neben der Personifikation ist auch die Metonymie eng mit den Metaphern verbunden. Während bei der Metapher ein „Sachverhalt im Lichte eines anderen Sachverhalts“ (ebd.: 47) betrachtet wird, wird bei der Metonymie eine Entität verwendet, um auf eine andere Entität zu referieren (ebd.). So wird zum Beispiel bei der Aussage „Ich höre Mozart“ auf die Musik von Mozart referiert und nicht auf etwas, das Mozart selbst gesagt hat. Oft steht bei der Metonymie auch ein Teil für das Ganze: „Wir brauchen mehr helfende Hände “ referiert auf Leute, die tatkräftig unterstützen können, wohingegen „Wir brauchen mehr kluge Köpfe“ auf intelligente Menschen referiert (vgl. ebd.). Nach Lakoff und Johnson strukturieren metonymische Ausrücke ebenfalls wie Metaphern neben der Sprache auch das Denken und Handeln (vgl. ebd.: 51).

Wie sich herausgestellt hat, gibt es verschiedene Arten von Metaphern, die bereits so in die Alltagssprache integriert sind, dass sie meist gar nicht mehr als Metaphern wahrgenommen werden, sondern viel mehr ein Teil der Sprache geworden sind.

4.3. Die Kritik an der Metapherntheorie nach Lakoff und Johnson

Die kognitive Metapherntheorie von Lakoff und Johnson hat neben Zustimmung aber auch Kritik hervorgerufen, die im Folgenden kurz dargestellt werden soll.

Rudolf Schmitt ist einer der Kritiker (vgl. Schmitt 2011).[5] Er kritisiert vor allem, dass der Kontext der von Lakoff und Johnson verwendeten Beispielmetaphern nicht näher erläutert wird, was aber gerade bei dem Verstehen von Metaphern notwendig sei (Schmitt 2011: 171). Schmitt merkt zurecht an, dass erst der Gesprächs- bzw. Äußerungskontext die Metapher zur Metapher macht (vgl. ebd.: 173). Er verdeutlicht dies anhand eines Beispiels: ob der Ausdruck „im Glashaus sitzen (ebd.) wörtlich oder als Metapher gemeint ist, könne man nur anhand des Kontextes bzw. der Äußerungssituation entscheiden (vgl. ebd.). Ferner seien keine realen Kommunikationssituationen betrachtet worden, sondern lediglich Behauptungen aufgestellt worden (ebd.: 172). An dieser Stelle muss den Kritiken von Schmitt zugestimmt werden, da Lakoff und Johnson den Fokus auf Alltagsmetaphern legen, müssten diese auch dementsprechend mit der im Alltag stattgefunden Gesprächssituation belegt werden.

[...]


[1] Für eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Metapherntheorie nach Aristoteles vgl. Kurz (2004: 8-12), der vor allem die etikettenhafte Darstellung der Metapher kritisiert.

[2] Lakoff, George/Johnson, Mark (1980): Metaphors We Live By. Chicago: The University of Chicago Press.

[3] Lakoff und Johnson nennen für das allgemeingültige Konzept „GRÖßER IST BESSER“ als Beispiel den Mönchsorden, für den das Konzept „WENIGER IST BESSER“ gilt (Lakoff/Johnson 2011: 33).

[4] Lakoff und Johnson nennen eine Vielzahl an Beispielen für den jeweiligen Metapherntyp. Im Rahmen der Arbeit soll jedoch ein Beispiel ausreichen, um die jeweilige Metaphernart zu verdeutlichen. Für eine Vertiefung siehe Lakoff / Johnson (2011): 23-26.

[5] Neben Rudolf Schmitt haben auch Olaf Jäkel (2003: 42-62), Jörg Jost (2007: 290), Helge Skirl und Monika Schwarz-Friesel (2007: 10-11) sowie Matthias Junge (2011: 216) die Theorie von Lakoff und Johnson kritisiert, bzw. ergänzt.

Details

Seiten
18
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668377967
ISBN (Buch)
9783668377974
Dateigröße
928 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v351145
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft
Note
1,7
Schlagworte
Lakoff Johnson Metapher Metaphern Metapherntheorie Psycholinguistik Sprachwissenschaft Aristoteles Kognition

Autor

Zurück

Titel: Funktionen und Wirkung der Metapher. Die kognitive Metapherntheorie nach George Lakoff und Mark Johnson