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Kritische Reflexion der theoretischen Perspektive von Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Sozialen Arbeit

Hausarbeit 2016 27 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen zu Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung
2.1 Globales Lernen
2.1.1 Definition
2.1.2 Aufgaben und Ziele von Globalem Lernen
2.2 Bildung für nachhaltige Entwicklung
2.2.1 Definition
2.2.2 Aufgaben und Ziele der Bildung für nachhaltige Entwicklung

3 Kritik und Konsequenzen
3.1 Qualifizierung von Sozialarbeiter*innen zu Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung
3.2 Bildungsprozesse zu Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Praxis
3.3 Professionelle Soziale Arbeit im Kontext von Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung

4 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Vor ein paar Jahren habe ich eine besondere Verbindung zur Nachhaltigkeit entdeckt. Durch die Arbeit in einem namenhaften Elektroeinzelhandelsgeschäft, das mir mindestens dreimal pro Woche zehn Stunden lang (also insgesamt 30 Stunden pro Woche) vor Augen führte, was purer Konsum ohne Nachdenken über seine Folgen eigentlich bedeutet.

Die kritische Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Punkt, um Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, selbstbestimmt und eigenständig ihre Umgebung zu erkunden. Das Wissen aus meinen Fort- und Weiterbildungen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globalem Lernen hilft mir, bessere Zugänge für Kinder und Jugendliche auf der Basis Professioneller Sozialer Arbeit zu erstellen.

Aus diesem Grund möchte ich heute Konzepte von Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung unter Hinzuziehung von Theorien kritisch betrachten und reflektieren. Als Perspektive dienen mir dazu unter anderem die Kritische Reflexion aus der Theorie hin zu Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung als handlungstheoretische oder systemtheoretisch begründete und akzentuierte Bildungskonzepte[1]. Grundlegend werden in der konzeptionellen Debatte der letzten Jahre dabei als Einleitung zum Thema vier Diskussionsstränge deutlich:

„ 1. Die Diskussion um die konzeptionelle Fassung Globalen Lernens, wie sie sich einerseits in der Fassung des VENRO-Papiers zum Globalen Lernen und zum anderen in den systemtheoretisch gefassten Arbeiten unserer Arbeitsgruppe zeigen;
2. die Diskussion um das Verhältnis zwischen dem Globalen Lernen und der Bildung für Nachhaltigkeit;
3. die Diskussion um die Abgrenzung zwischen Konzepten des Globalen Lernens als Bildungskonzept auf der einen Seite und der Anwaltschaft, Lobbyarbeit oder Formen des politischen Engagements auf der anderen Seite sowie
4. die Diskussion um den Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung und um die konzeptuelle Fassung von Kompetenzen Globalen Lernens.[2]

Gleichzeitig kann dies nur geschehen, wenn Globales Lernen als handlungstheoretisch oder systemtheoretisch akzentuiertes Konzept verstanden wird, das sich im Diskurs mit der Prägung durch die Normativität des Gegenstandes kennzeichnen und sich grob in zwei zugeordnete Richtungen aufteilen lässt:

„Auf der einen Seite stehen so genannte handlungstheoretische Entwürfe, die häufig ein holistisches Welt- und Menschenbild zugrunde legen und normative Bildungsziele und Inhalte Globalen Lernens formulieren, die mittels Bildung erreicht werden sollen, wie z.B. solidarisches Handeln, Toleranz, Empathie, ganzheitliche Weltsicht usw. Auf der anderen Seite hat sich ein Theoriediskurs entwickelt, der Globales Lernen aus der Perspektive evolutionärer Theorie reflektiert. In diesem Ansatz geht es darum, Lernende auf das Leben in einer Weltgesellschaft und einer ungewissen Zukunft vorzubereiten, den Umgang mit Komplexität zu lehren und entsprechende Kompetenzen zu erweben.[3]

Das heißt, das Wissen um Umweltzerstörung und die Ausstattung der Bevölkerung mit umweltschonender Technik allein reichen nicht aus, um unsere Erde für die Zukunft als Lebensraum zu erhalten. Persönlichkeitsentwicklung, Natur-(Er)leben und Umweltschutz gehen Hand in Hand, insofern lassen sich die Themen Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung, wie diese Arbeit zeigen soll, auch mit der Profession Sozialer Arbeit verbinden.

Zunächst soll das nachfolgende Kapitel einen Überblick über die theoretischen Grundlagen, Aufgaben und Ziele zu Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung verschaffen. Das dritte Kapitel befasst sich mit der kritischen Auseinandersetzung und den Konsequenzen für die Soziale Arbeit. Besonders kritisch werden dabei sowohl die Qualifizierung von Sozialarbeiter*innen als auch die Bildungsprozesse zu Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung betrachtet und Wege zu Professioneller Sozialer Arbeit im Kontext von Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung aufgezeigt.

2 Theoretische Grundlagen zu Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung stellen den wesentlichen Teil für die theoretischen Grundlagen dieser Arbeit dar, da es vornehmlich darum geht, die Ansätze in Theorie und Praxis kritisch zu betrachten. Kapitel 2.1 soll Aufschluss über Globales Lernen geben, damit wird unter 2.1.1 eine Definition von Globalem Lernen gestellt. In 2.1.2 werden Aufgaben und Ziele von Globalem Lernen verdeutlicht.

In Kapitel 2.2 wird Bildung für nachhaltige Entwicklung betrachtet, damit wird unter 2.2.1 eine Definition gestellt und unter 2.1.2 werden Aufgaben und Ziele der Bildung für nachhaltige Entwicklung umrissen.

2.1 Globales Lernen

“Gobales Lernen eröffnet einen Raum, in welchem weltweite Zusammenhänge erforscht und über die eigene Position in der Welt nachgedacht werden kann. Solche Lernreisen erlauben den Schülerinnen und Schülern, Erfahrungen aus ihrem eigenen Alltag, globale Verknüpfungen und Fragen der sozialen Gerechtigkeit in Beziehung zu bringen. Sie können Fähigkeiten erwerben, die ihnen ermöglichen, eigenständig und verantwortungsbewusst zu denken und zu handeln.[4]

Doch was heißt bei dieser Vielfältigkeit an Schwerpunkten Globales Lernen und was sind mögliche Ziele und Aufgaben?

Globales Lernen wird, wie schon in der Einleitung deutlich wurde, wahrgenommen, löst allerdings auch nach Prof. Dr. Anette Scheunpflug eine konzeptionelle Debatte durch Kontroversen zwischen handlungstheoretisch oder systemtheoretisch akzentuierten Konzepten aus[5]. Zu betrachten ist dabei als erstes die grundlegende, vorherrschende Basis, welche auf einem ganzheitlichen Welt-sowie Menschenbild basiert und normative Lernziele im Fokus hat. Diese sollen durch Bildung erreicht werden und in vielen Fällen müssen diese das auch , um die Arbeit zu legitimieren. Im Lernfokus stehen zum einen solidarisches Handeln, Toleranz, Empathie sowie eine ganzheitliche Weltsicht. Abgegrenzt zu den ganzheitlich-handlungsorientierten Ansätzen ist aber zum anderen die Perspektive des system- und evolutionstheoretischen Ansatzes, welcher Globales Lernen aus einer weiteren Perspektive wahrnimmt?, reflektiert zu betrachten[6].

Zum system- und evolutionstheoretischen Ansatz lässt sich festhalten:

„In diesem Ansatz geht es darum, Lernende auf das Leben in einer Weltgesellschaft und einer ungewissen Zukunft vorzubereiten, den Umgang mit Komplexität zu lehren und entsprechende Kompetenzen zu erwerben.[7]

Zunächst muss dazu aber im Folgenden erst versucht werden, Globales Lernen zu definieren.

2.1.1 Definition

Globales Lernen ist ein Sammelbegriff für alle pädagogischen Ansätze, die sich auf den Prozess der Globalisierung beziehen. Es ist kein festumrissenes pädagogisches Programm, sondern vielmehr ein offenes, vorläufiges, facettenreiches Konzept zeitgemäßer Allgemeinbildung[8] “.

Globales Lernen unterstützt Kompetenzerwerb, der gebraucht wird, um in der Weltgesellschaft aktuell und für die Zukunft Orientierung und Verantwortlichkeit zu leben. Schlüsselkompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Menschen auf dieser Welt brauchen, werden ermöglicht, um in verantwortlicher, solidarischer und nachhaltiger Weise leben zu können[9].

Um hier nochmals den Zugang zum globalen Lernen als system- und evolutionstheoretisch begründet zu beleuchten, bedarf es der Grundannahme, „dass Lernen nicht als Vermittlung von Wissen oder Werten funktioniert.[10]

Das heißt, der Begriff „Lernen“ wird hierbei als ein Prozess beschrieben, in dem die Lernenden sich selbst organisieren und Sozialarbeiter*innen dementsprechend keine Zugriffe in seiner Methodenvielfalt auf das Bewusstsein der Lernenden haben[11].

Das, was Globales Lernen im Sinne des handlungstheoretischen Paradigmas ausmacht, lässt sich anhand von fünf Grundsätzen, die im VENRO Papier von 2000 dargestellt wurden, aus den Ausführungen von Frau Prof. Dr. Anette Scheunpflug deutlicher machen:

„1. Leitbild nachhaltige Entwicklung: Das Leitbild Globalen Lernens ist das der zukunftsfähigen bzw. nachhaltigen Entwicklung. Das zugrunde liegende Menschenbild bestimmt das Ziel Globalen Lernens, Emanzipation der Individuen, ihre Partizipationsfähigkeit und Selbstkompetenz zu fördern. Die normative Grundlage Globalen Lernens ist das „Leitbild menschlicher Entwicklung und sozialer Gerechtigkeit“ und die „Parteieinnahme für die Leidtragenden des Globalisierungsprozesses“
2. Globalität: Der Gegenstand Globalen Lernens ist die zukunftsfähige Entwicklung in globaler und lokaler Perspektive. Es geht nicht nur um Probleme in der „Dritten Welt“, sondern um die weltweiten Zusammenhänge und das Erkennen der Verflechtungen des eigenen lokalen Handelns im globalen Kontext. Dazu zählen auch das Erkennen der eigenen partikularen kulturellen Identität und die Fähigkeit des Perspektivenwechsels.
3. Methodischer Zugang: Die Methoden Globalen Lernens sind vielfältig, ganzheitlich und partizipatorisch. Perspektiven-wechsel sollen Komplexität durchschaubarer machen. Neben die Erkundung des Nahbereichs und sinnliche Erfahrung tritt Medienerziehung; Globales Lernen soll auch positive, kulturelle und kreative Zugänge zur „Dritten Welt“ eröffnen und von den Erfahrungen und Zugängen der Lernenden ausgehen.
4. Solidarische Handlungskompetenz: Das Lernziel Globalen Lernens ist die „Stärkung selbstgesteuerten Lernens und die Fähigkeit zur Mitgestaltung der Weltgesellschaft: Globales Lernen hat zum Ziel, Menschen darin zu unterstützen, Globalität wahrzunehmen, sich selbst mit seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten im weit gespannten Netz sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung zu verorten und individuelle sowie gesellschaftliche Lebensgestaltung an offenen und zu reflektierenden Wertvorstellungen zu orientieren. Globales Lernen zielt auf die Ausbildung individueller und kollektiver Handlungskompetenz im Zeichen weltweiter Solidarität.“[12]

Ihm gegenüber steht dabei der evolutionär und systemtheoretisch begründete Ansatz von Globalem Lernen. Dieser basiert hingegen wie eingangs geschildert „auf einer systemtheoretischen Analyse der Globalisierung, die diese im Anschluss an Luhmann als Entwicklung zur Weltgesellschaft beschreibt und ist mit anthropologischen und lerntheoretischen Überlegungen unterfüttert.

1. Komplexität der Weltgesellschaft: Wesentliches Merkmal der Weltgesellschaft vor dem Hintergrund fortschreitender Globalisierungsprozesse ist die Entgrenzung des Raums und eine Komplexitätssteigerung in sachlicher, zeitlicher und sozialer Perspektive: Wachstum ist begrenzt und birgt globale Risiken; Wissen verliert innerhalb immer kürzerer Zeitspannen seine Bedeutung; und durch den beschleunigten sozialen Wandel stoßen Fremdes und Vertrautes im Nahbereich aufeinander. Nur durch abstraktes Denken kann diese unzureichende Problemlösefähigkeit überwunden werden.
2. Orientierung im Nahbereich: Komplexe globale Zusammenhänge wahrzunehmen ist schwierig, weil die Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen von seiner Natur her auf den Mesokosmos, auf die unmittelbare – sinnlich wahrnehmbare – Umgebung beschränkt ist. Problemlösefähigkeit ist deshalb am sozialen Nahbereich, an den überschaubaren Gruppen orientiert; Probleme, die sinnlich erfahrbar sind, werden vorrangig gelöst. Insbesondere im Blick auf ethisches Handeln ist die Nahbereichsorientierung des Menschen problematisch. In globalen Zusammenhängen bezieht sich ethisch verantwort-liches Handeln auf weit entfernte Menschen, auf zukünftige Generationen und die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit. Notwendig ist das Einüben einer abstrakten Sozialität.
3. Lerntheoretische Aspekte: Das evolutionäre Konzept Globalen Lernens berücksichtigt den Umstand, dass Lernen nicht als Vermittlung von Wissen oder Werten, sondern als selbstorganisiertes Lernen der Lernenden funktioniert und dass die Pädagogik keinen methodischen Zugriff auf das Bewusstsein der Lernenden hat. Zugrunde gelegt wird stattdessen ein Lernverständnis, das Lernen als einen individuellen, autopoietischen Vorgang auffasst, der durch Lernangebote in der Umwelt angeregt, aber nicht durch sie determiniert wird. Vor diesem Hintergrund ist Zurückhaltung gegenüber der Annahme geboten, normativ orientierte Bildungsangebote könnten direkt in Lernprozesse im Sinne von Einstellungs- und Verhaltens-änderungen führen.[13]

Doch welche Aufgaben und Ziele von Globalem Lernen lassen sich dann grundlegend dabei definieren?

2.1.2 Aufgaben und Ziele von Globalem Lernen

Aufgaben und Ziele von Globalem Lernen können vielfältig sein. Um einen Ausschnitt daraus zu geben, eignet sich die Betrachtung der UNESCO-Welterberziehung[14]. Diese umfasst neben vielen weiteren Punkten auch Ideen, welche Aufgaben und Ziele Globales Lernen haben können:

- Globalisierung in allen Wirkungsaspekten betrachten
- Internationalen Austausch ermöglichen und Fähigkeiten zu interkultureller Kooperation ebnen
- Erkennen, dass wir nur diese eine Welt haben, in der wir uns als Menschen in globalen Zusammenhängen verstehen
- Die Auseinandersetzung mit wichtigen Themen des globalen Wandels,
- Wertebewusstes Urteilen und Handeln[15]

2.2 Bildung für nachhaltige Entwicklung

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält[16].“

Mögliche Schwerpunkte von Bildung für nachhaltige Entwicklung können Klimawandel, Fair Trade, Weltgerechtigkeit, Diversität, Integration, Soziale Verantwortung, Naturschutz, Solarenergie, Ressourcen und viele mehr sein.

Doch was heißt bei dieser Vielfältigkeit an Schwerpunkten Bildung für nachhaltige Entwicklung und was sind Ziele und Aufgaben?

2.2.1 Definition

Unter Bildung für nachhaltige Entwicklung versteht man ein normatives Bildungskonzept, welches darauf ausgerichtet ist, das Bewusstsein und die Gestaltungskompetenz im Hinblick auf globale und lokale ökonomische, soziale und ökologische Herausforderungen zu stärken[17].

Das Bildungskonzept für nachhaltige Entwicklung stützt sich sowohl auf Wissensvermittlung komplexer Themenbereiche als auch darauf, Einzelpersonen und Gruppen zur Aktivierung zu ermutigen und Entwicklungen in Gegenwart und Zukunft mitzugestalten.

Unter Themen von Bildung nachhaltiger Entwicklung zählen unter anderem Klimaschutz, Globalisierung, verantwortungsvoller Umgang mit Konsumgütern, kulturelle Vielfalt und soziale Gerechtigkeit.

[...]


[1] Vgl. Frieters-Reermann, Norbert: Zwischen Normativität und Komplexität. Aktuelle Spannungsfelder und Herausforderungen für Organisationen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. In: Gruppendynamik und Organisationsentwicklung, Heft 4/2010.

[2] Scheunpflug, Annette: Die konzeptionelle Weiterentwicklung des globalen Lernens. Die Debatten der letzten zehn Jahre. Beitrag zur konzeptionellen Weiterentwicklung des Globalen Lernens. In: VENRO (Hg.): Jahrbuch Globales Lernen 2007/2008. Bielefeld 2008, S. 11.

[3] Scheunpflug, Annette: Die konzeptionelle Weiterentwicklung des globalen Lernens. Die Debatten der letzten zehn Jahre. Beitrag zur konzeptionellen Weiterentwicklung des Globalen Lernens. In: VENRO (Hg.): Jahrbuch Globales Lernen 2007/2008. Bielefeld 2008, S. 11.

[4] Stiftung Bildung und Entwicklung: Globales Lernen. Ein Leitfaden. http://www.globaleducation.ch/globallearning_de/resources/PDF_Grundlagen_Wegleitung_Glossar.pdf (abgerufen am 23.04.2016).

[5] Vgl. Scheunpflug, Annette: Die konzeptionelle Weiterentwicklung des globalen Lernens. Die Debatten der letzten zehn Jahre. Beitrag zur konzeptionellen Weiterentwicklung des Globalen Lernens. In: VENRO (Hg.): Jahrbuch Globales Lernen 2007/2008. Bielefeld 2008, S. 11-21.

[6] Vgl. Frieters-Reermann, Norbert: Zwischen Normativität und Komplexität. Aktuelle Spannungsfelder und Herausforderungen für Organisationen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. In: Gruppendynamik und Organisationsentwicklung, Heft 4/2010.

[7] Scheunpflug, Annette: Die konzeptionelle Weiterentwicklung des globalen Lernens. Die Debatten der letzten zehn Jahre. Beitrag zur konzeptionellen Weiterentwicklung des Globalen Lernens. In: VENRO (Hg.): Jahrbuch Globales Lernen 2007/2008. Bielefeld 2008, S. 11.

[8] Kleber, Eduard; Brilling, Oskar: Hand-Wörterbuch Umweltbildung. Hohengehren 1999. S.130.

[9] Vgl. Welthaus Bielefeld e.V.: „Was ist Globales Lernen?“. http://www.welthaus.de/bildungsbereich/globales-lernen/ (abgerufen am 23.04.2016).

[10] Vgl. Frieters-Reermann, Norbert: Zwischen Normativität und Komplexität. Aktuelle Spannungsfelder und Herausforderungen für Organisationen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. In: Gruppendynamik und Organisationsentwicklung, Heft 4/2010.

[11] Vgl. Scheunpflug, Annette: Die konzeptionelle Weiterentwicklung des globalen Lernens. Die Debatten der letzten zehn Jahre. Beitrag zur konzeptionellen Weiterentwicklung des Globalen Lernens. In: VENRO (Hg.): Jahrbuch Globales Lernen 2007/2008. Bielefeld 2008, S. 13.

[12] Scheunpflug, Annette: Die konzeptionelle Weiterentwicklung des globalen Lernens. Die Debatten der letzten zehn Jahre. Beitrag zur konzeptionellen Weiterentwicklung des Globalen Lernens. In: VENRO (Hg.): Jahrbuch Globales Lernen 2007/2008. Bielefeld 2008, S. 12-13.

[13] Scheunpflug, Annette: Die konzeptionelle Weiterentwicklung des globalen Lernens. Die Debatten der letzten zehn Jahre. Beitrag zur konzeptionellen Weiterentwicklung des Globalen Lernens. In: VENRO (Hg.): Jahrbuch Globales Lernen 2007/2008. Bielefeld 2008, S. 13.

[14] Vgl. UNESCO: Welterbeerziehung. http://welterbe.ups-schulen.de/index.php?id=62 (abgerufen am 03.05.2016).

[15] Vgl. Schrüfer, Gabriele; Schwarz, Ingrid (Hrsg.): Vielfältige Geographien. Entwicklungslinien für Globales Lernen, Interkulturelles Lernen und Wertediskurse. Münster 2014. S. 128.

[16] Weltkommission für Umwelt und Entwicklung: Brundtland Bericht 1987.

[17] Vgl. Antz, Eva-Maria; Franz, Julia; Frieters, Norbert; Scheunpflug, Annette; Tolksdorf, Markus (Hrsg.): Generationen lernen gemeinsam. Band I Theorie. Bielefeld 2009.

Details

Seiten
27
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668375208
ISBN (Buch)
9783668375215
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v350900
Institution / Hochschule
Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen
Note
1,3
Schlagworte
sozialpädagogik Soziale Arbeit Sozialarbeit Masterstudium Masterstudiengang Bildung Integration Bildung und Integration Schwerpunkt Ausgewählte Konzepte Konzepte

Autor

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Titel: Kritische Reflexion der theoretischen Perspektive von Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Sozialen Arbeit