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Integrierte Lieferantenbeziehungen in der Supply Chain

von Mike Biehl (Autor) Christian Ludwig (Autor)

Seminararbeit 2002 40 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1. Strategien der logistischen Integration

2. Just-in-Time
2.1. Der Begriff Just-in-Time
2.2. Arten von JIT
2.3. Just-in-Time Produktion
2.4. Just-in-Time Beschaffung
2.4.1. Teileauswahl
2.4.2. Lieferantenauswahl
2.4.3. Vertragliche Regelungen bei PSB
2.4.4. Informationsflußgestaltung
2.4.5. Materialflußgestaltung
2.4.6. Anlieferung über Gebietsspediteur
2.5. Vorteile des JIT-Konzeptes
2.6. Nachteile des JIT-Konzeptes

3. ECR (Efficient Consumer Response)
3.1. ERP
3.2. Die wichtigsten ERP-Techniken
3.3. Pay-On-Scan
3.4. Technische Voraussetzungen und Standards

4. Vergleich und Ausblick
4.1. Vergleich Just-in-Time und ECR
4.2. CPFR®
4.2.1. Zielsetzung von CPFR®
4.2.2. CPFR® das Geschäftsmodell - ECR das Konzept
4.2.3. Das CPFR®- Geschäftsmodell im Detail
4.2.4. CPFR®- die 9 Schritte der Kooperation
4.2.5. Basis für CPFR®
4.2.6. CPFR®Umsetzung

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: ABC-Analyse

Abb. 2: Die Eignung von Zulieferanten-/Produktions- Kombination für eine produktionssynchrone Zulieferung

Abb. 3: Prinzip des Materialflusses in der produktionssynchronen Beschaffung

Abb. 4: Einschaltung von Gebietsspediteuren als Dienstleister

Abb. 5: Das CPFR®Geschäftsmodell im Überblick

Abb. 6: Ebenen der Zusammenarbeit

Abb. 7: Befristete Ziele des CPFR®Geschäftsmodells

Abb. 8 : Anteile der EDI-Nutzung durch Händler

Abb. 9: Verbreitung von Vendor Managed Inventory

Abb. 10: Einsatz der Enabling Technologies

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

Zielsetzung dieser Arbeit ist es, die einzelnen Strategien der logistischen Integration innerhalb der Lieferantenbeziehungen darzustellen. In Kapitel 2 wird die Strategie „Just-in-Time“ erläutert. Danach wird in Kapitel 3 auf die Strategie „ECR“ eingegangen. Nach Erläuterung dieser beiden Strategien werden diese bezüglich Ihrer Anwendung in Kapitel 4 gegenübergestellt und ein Ausblick auf die neueste Strategie „CPFR®“ gewährt. Abschließend folgen im Anhang Zahlen und Fakten zur Realisierung von ECR.

1. Strategien der logistischen Integration

Auf nahezu allen Märkten sehen sich Unternehmen mehr denn je einem dynamischen, sich schnell änderndem Umfeld ausgesetzt. Ein ständiger Wandel der Marktsstrukturen und Umweltbedingungen stellt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung an die Marktteilnehmer. Globalisierung und andere oft diskutierte Themenbereiche stellen mehr dar, als nur Schlagworte. Soll die Wettbewerbsfähigkeit erhalten oder gar ausgebaut werden, so müssen sich Unternehmen schnell und flexibel an die veränderten Bedingungen anpassen können. In diesem Zusammenhang gewinnen Unternehmenskooperationen zunehmend an Bedeutung: das Bestreben der einzelnen Unternehmen, sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren und die restlichen Geschäftsprozesse in enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen zu bewältigen, ist schon längere Zeit ein aktuelles Thema.

Den genannten Veränderungen begegnen die Unternehmen mit zahlreichen Strategien,

die sich vor allem dem Logistikbereich zuordnen lassen. Zu nennen sind:

- Efficient Replenishment (ERP)
- Efficient Consumer Response (ECR)
- Just-In-Time Konzept (JIT)

Diesen Strategien liegt der Gedanke des Supply-Chain-Management (SCM) zugrunde, also der überbetrieblichen Optimierung des Güterflusses über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Aus diesem Grund lassen sie sich nur in Kooperation mit anderen Unternehmen innerhalb partnerschaftlicher Beziehungen umsetzen.

2. Just-in-Time

2.1 Der Begriff Just-in-Time

Der Begriff Just-in-Time wird in der Literatur wie kaum eine andere Bezeichnung aus dem Bereich Logistik sehr uneinheitlich, unscharf und verwirrend verwendet. Der Begriff Just-in-Time wird wie folgt definiert:

„Just-in-Time ist eine Philosophie, deren Ziel es ist, ein Produkt oder Dienstleistung durch eine geeignete Planung, Steuerung und Kontrolle aller Materialströme und der dazugehörigen Informationsströme Just-in-Time zu erstellen, daß heißt ohne Verschwendung von Zeit, Material, Arbeitskraft und Energie entsprechend den Wünschen des Kunden bezüglich Preis, Qualität und Lieferservice bereitzustellen. Maßstab für den Erfolg ist die maximale Wirtschaftlichkeit, die zum jeweiligen Zeitpunkt durch das einsatzbereite Instrumentarium erreicht werden kann.“[1]

Wildemann, auf den die Verbreitung des Just-in-Time-Konzeptes in der deutschen Literatur im wesentlichen zurückzuführen ist, unterteilt das Konzept in drei Bausteine. Die Bausteine sind:

- Integrierte Informationsverarbeitung
- Fertigungssegmentierung
- Produktionssynchrone Beschaffung[2]

2.2 Arten von JIT

Zwei Arten des Just-in-Time Konzeptes gibt es. Diese sind:

- Just-in-Time Produktion
- Just-in-Time Beschaffung

Im nun folgenden Teil dieser Arbeit wird die Just-in-Time Produktion nur kurz angedeutet. Danach wird auf die Just-in-Time Beschaffung tiefer eingegangen. Es werden Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile der Just-in-Time Beschaffung aufgezeigt.

2.3 Just-in-Time Produktion

Nach einer weiten Definition fallen alle Anlieferformen mit reduzierter Bestandsreichweite darunter. Im Rahmen einer engen Definition sind darunter zu verstehen: die mit dem Bedarf des Abnehmers synchrone Lieferantenfertigung, daß heißt der Lieferant vermeidet weitgehend auf Bestand zu produzieren. Eine Sequenzzierung liegt vor. Die impulsgesteuerte Produktionsreihenfolge der Vorlieferanten, trifft zusammen mit einer Direktbelieferung ohne Zwischenpufferung und sofortiger Bereitstellung am Bedarfsort des Herstellers mit präziser, impulsgesteuerter Anlieferreihenfolge. Impulsgesteuert heißt eine im Produktionsbereich taktgesteuerte Abfolge von Montage- bzw. Produktionsschritten, die an bestimmten Messstationen durch Datenkommunikation eingeleitet werden.[3]

2.4 Just-in-Time Beschaffung

Die Just-in-Time Beschaffung wird auch produktionssynchrone Beschaffung genannt. Ein produktionssynchrone Beschaffung verlangt einen hohen Koordinationsaufwand und ein hohes Informationsvolumen zwischen Zulieferer und Abnehmer, die zu einer wesentlich engeren Zusammenarbeit und gegenseitiger Abstimmung der Produktionsstrategien führen.

Ziel der Just-in-Time Strategie ist es, durch Vereinfachung und Rationalisierung des unternehmensinternen und – externen Informations- und Materialflusses möglichst nachfragegenau zu produzieren und entsprechend das benötigte Material produktionssynchron zu beschaffen. Der angestrebte Idealzustand hierbei ist die bestandslose Fertigung.

Just-in-Time umfaßt aber wesentlich mehr als die reine Bestandsminimierung. Das Konzept schließt die Methode der Qualitätssicherung sowie der Fabrik- und Materialflußplanung ebenso ein wie die Auswahl der Transportmittel, Standortentscheidungen und die Beziehung zu den Lieferanten.[4]

Folgende Bausteine der produktionssynchronen Beschaffung lassen sich festhalten:

- Teileauswahl
- Lieferantenauswahl
- Vertragliche Regelungen
- Informationsflußgestaltung
- Materialflußgestaltung
- Anlieferung über Gebietsspediteur

2.4.1 Teileauswahl

Für eine PSB eignen sich nur einige Zukaufteile, so daß vor der Einführung einer Just-in-Time Zulieferung eine Teileauswahl zu erfolgen hat.[5] Dies geschieht mittels der ABC-Analyse. Bei einer ABC – Analyse werden die Zulieferteile in drei Klassen eingeteilt:

- A-Teile mit hohem
- B-Teile mit mittleren
- C-Teile mit geringem Verbrauchswert pro Periode.

Die Artikel einer Klasse werden so sortiert, daß sie Artikel in der Rangordnung der Verbrauchswerte aufeinander folgen.

Beispiel:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1 ABC-Analyse[6]

Demnach leisten bereits 8% der Teile eine Zielbeitrag von 74%, daß heißt, auf einen geringeren Teil der Materialpositionen entfällt ein sehr hoher Anteil am Gesamtbeschaffungsvolumen. Diese hochwertigen A-Teile und ein Teil der B-Teile bieten sich auch für eine PSB an, da hier mit relativ wenig Aufwand ein erheblicher Rationalisierungsaufwand zu erwarten ist.[7]

2.4.2 Lieferantenauswahl

Ein weitere wichtiger Punkt ist die Lieferantenauswahl. Durch die langfristige Ausrichtung der Lieferantenbeziehung lassen sich hier auch Rationalisierungspotentiale ausschöpfen. Die Auswahl der Lieferanten, die für eine PSB geeignet sind, ergibt sich aus den nachgefragten Produkten, Klassifiziert wird die Leistungsart und der spezifische Leistungsstand des Anbieters. Für die Nachfrageseite ist entscheidend, ob es sich um Spezial- und Standardprodukte oder Normteile handelt. Für den Anbieter ist wichtig, ob ausschließlich Produkt- oder auch Produkt- und Produktions-Know-how vorhanden ist.[8]

Zulieferer sind besonders geeignet, die Spezialprodukte fertigen und über ein besonderes Produktions-Know-how verfügen, sowie solche die mit Produkt- und Produktions-Know-how weitgehend standardisierte Produkte herstellen. Von den Zulieferern wird neben einer exakten Mengen- und Termintreue verbunden mit einer guten Qualität der Zulieferteile zu einem akzeptablen Preis eine permanente Verbesserung der Produkte erwartet, da eine Versorgung mit innovativen Teilen zu zeitlichen und damit auch finanziellen Vorteilen gegenüber Konkurrenten führen kann.[9]

Weitere Kriterien bei der Auswahl der Lieferanten sind:

- Nachfragemacht beim Lieferanten,
- Anpassungsfähigkeit an Lieferfrequenzen,
- Die Integrationsfähigkeit hinsichtlich der Qualitäts- und Prozeßkontrolle,
- Entfernung
- und Lieferzeit.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.2: Die Eignung von Zulieferanten-/Produktions- Kombination für eine produktionssynchrone Zulieferung[10]

2.4.3 Vertragliche Regelungen bei PSB

Gegenstand eines Vertrages zur produktionssynchrone Beschaffung ist die kontinuierliche zeit- und mengengenaue Anlieferung in die Produktion sowie die Sicherstellung der Qualität durch den Lieferanten. Im Rahmen eines solchen Vertrages sind die folgenden Punkte zu regeln:[11]

1. Festlegung der Liefermenge mit Lieferabruf, Liefertermine und Folgen bei Lieferverzug
2. Festlegung von Qualität und Form und Ausführung der Qualitätssicherung. Gewährleistungsansprüche und Produkthaftung und Form und Ausführung von eventuellen Rückrufaktionen.
3. Festlegung von Rahmenbedingungen (Preis, Zahlungsbedingungen, Lieferkonditionen, Eigentumsübergang)
4. Weiterentwicklung der Sach- wie Dienstleistungen
5. Rationalisierung[12]

Diese Fragenkomplexe werden nun konkretisiert:

- Liefermenge: Hierbei wird festgelegt, ob die kurzfristig abzurufenden Liefermenge auch innerhalb langfristiger Pläne über die Vereinbarung hinaus schwanken dürfen, was zwangsläufig eine flexible Reaktion des Zulieferers voraussetzt. Außerdem müssen zulässige Schwankungsbreiten festgelegt werden, um die Unsicherheiten in der Planung nicht zu erhöhen.[13]
- Lieferabruf: Der Lieferabruf (Menge/Termin) ist festzulegen. Neben der Form und den einzusetzenden Medien ist der zugebilligte zeitliche Vorlauf und die Datengenauigkeit von Relevanz.[14]
- Liefertermine: im Rahmen der vereinbarten Mengen mit hoher Prognosesicherheit gelten die Lieferzeitpunkte als Fixtermin.
- Lieferverzug: Hierbei gelten die gesetzlichen Regelungen bei Schadensersatzansprüchen[15]
- Qualität und Qualitätssicherung: Mit der JIT-Beschaffung wird grundsätzlich eine Null-Fehler-Qualität erwartet. Diese Null-Fehler-Qualität muß selbstverständlich mit einer termingenauen Lieferung einhergehen. Der Lieferant verpflichtet sich damit nicht zu einer Stichprobenkontrolle, sondern zu einer 100%igen Prüfung der Qualität[16]
- Gewährleistung: Der Zulieferer gewährleistet, daß alle Lieferungen den vereinbarten Qualitätsstandard beinhalten. Ist das nicht der Fall, so kann der Kunde eine kostenlose Nachbesserung oder eine sofortige Lieferung einwandfreier Ware verlangen.[17]
- Produkthaftung: Sollten Ansprüche gegenüber dem Abnehmer geltend gemacht werden, die auf nachgewiesenen Mängel der vom Zulieferer gelieferten Teilen beruhen, hält der Zulieferer den Abnehmer von allen Zahlungen frei.[18]
- Rückruf: Bei Rückrufaktionen trägt der Zulieferer die Kosten.[19]
- Preis: Bei den Preisen muß eine variable Vereinbarung im Vordergrund stehen. Das ist wichtig, damit Rationalisierungen in der Produktion, Kostenänderungen bei Material und Lohn berücksichtigt werden können. Es ist wichtig, daß die Kosten in festgelegten Abständen überprüft werden.[20]
- Zahlungsbedingungen, Lieferkonditionen und Eigentumsübergang: Die Zahlungsbedingungen und Lieferkonditionen werden gesondert ausgewiesen. Es erscheint erforderlich, den Zahlungszeitpunkt mit oder ohne Rabattgewährung festzulegen. Determinante für den Zahlungszeitpunkt ist der Übergang der Ware in das Eigentum des Produzenten. Weiterhin müssen die Übernahme der Transportkosten, die Transportversicherung und die Kosten der Verpackung geregelt werden.[21]
- Weiterentwicklung: Es muß zwischen den Partnern eine ständige Zusammenarbeit existieren, die für Weiterentwicklung von Vorteil ist.[22]

[...]


[1] Ziebel, R.M., Just-in-Time: Philosophie, Grundlagen, Wirtschaftlichkeit, München, 1990 S.18 ff.

[2] Vgl. Wildemann, H., Das Just-in-Time Konzept: Produktion und Zulieferung auf Abruf, 3. Aufl., München, 1992 S.32

[3] Hessenberger, M., Krcal, H.-C., Innovative Logistik: Versorgungsstrategien, Standortkonzepte, Steuerungselemente Wiesbaden, 1997, S.45

[4] Schulte, C., Logistik, 3. Aufl., München, 1999, S.238

[5] Vgl. Wildemann, H., Produktionssynchrone Beschaffung, München, 1988,, S.22

[6] Wildemann, H., Produktionssynchrone Beschaffung, München, 1988, S.24

[7] Vgl. Wildemann, H., Produktionssynchrone Beschaffung, München, 1988,, S.25

[8] Wildemann, H., Das Just-in-Time Konzept: Produktion und Zulieferung auf Abruf, 3. Aufl., München, 1992, S.156

[9] Vgl. Wildemann, H., Das Just-in-Time Konzept: Produktion und Zulieferung auf Abruf, 3. Aufl., München, 1992., S.156

[10] Wildemann, H., Das Just-in-Time Konzept: Produktion und Zulieferung auf Abruf, 3. Aufl., München, 1992, S.157

[11] Schulte, C., Logistik, 3. Aufl., München, 1999, S.245

[12] Kupfer, K.-H., Just-in-time: Praxis, Vorteile und Risiken des Konzeptes, Düsseldorf, 1994,S.40

[13] Vgl. Kupfer, K.-H., Just-in-time: Praxis, Vorteile und Risiken des Konzeptes, Düsseldorf, 1994, S.40

[14] Wildemann, H., Das Just-in-Time Konzept: Produktion und Zulieferung auf Abruf, 3. Aufl., München, 1992, S.172

[15] Wildemann, H., Das Just-in-Time Konzept: Produktion und Zulieferung auf Abruf, 3. Aufl., München, 1992, S.172

[16] Kupfer, K.-H., Just-in-time: Praxis, Vorteile und Risiken des Konzeptes, Düsseldorf, 1994, S.41

[17] Vgl. Wildemann, H., Das Just-in-Time Konzept: Produktion und Zulieferung auf Abruf, 3. Aufl., München, 1992, S.172

[18] Vgl. ebenda, S.172

[19] Vgl. ebenda, S.172

[20] Kupfer, K.-H., Just-in-time: Praxis, Vorteile und Risiken des Konzeptes, Düsseldorf, 1994, S.41

[21] Wildemann, H., Produktionssynchrone Beschaffung, München, 1988, S.128

[22] Kupfer, K.-H., Just-in-time: Praxis, Vorteile und Risiken des Konzeptes, Düsseldorf, 1994 , S.42

Details

Seiten
40
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638121439
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v3483
Institution / Hochschule
Hochschule Bochum – e-business
Note
1,7
Schlagworte
Supply Chain CPFR Just in Time Efficent Consumer Response

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Titel: Integrierte Lieferantenbeziehungen in der Supply Chain