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Grundlagen des Working Capital Managements

Exzerpt 2016 33 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Einleitung

Grundlagen des Working Capital Managements
Working Capital
Bilanzorientierte Sichtweise
Cashflow-orientierte Sichtweise
Working Capital Management
Inhaltliche Abgrenzung
Management der Hauptkomponenten
Vorratsmanagement
Forderungsmanagement
Verbindlichkeitsmanagement
Kennzahlenkonzepte des Working Capital Managements
Statische Kennzahlen
Dynamische Kennzahlen
Kritische Würdigung der Kennzahlenkonzepte

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bilanzorientierte Sichtweise des Working Capitals 8

Abbildung 2: Definition des operativen Working Capitals 9

Abbildung 3: Abgrenzung zwischen Gross und Net Working Capital 10

Abbildung 4: Cashflow-orientierte Sichtweise des Working Capitals 11

Abbildung 5: Bestandteile des Working Capital Managements 12

Abbildung 6: Cash Conversion Cycle 21

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Berechnung der Liquiditätsgrade 19

Tabelle 2: Berechnung des Cash Conversion Cycle 22

Einleitung

In der Vergangenheit war das Working Capital Management sowohl in der Theorie als auch in der unternehmerischen Praxis ein vergleichsweise vernachlässigtes Themengebiet, obwohl das zugehörige Modell bereits in den 70er Jahren entwickelt wurde.[1] Die seit der Jahrtausendwende zunehmende Wettbewerbsintensität, steigende Volatilität und die damit verbundene Unsicherheit auf den Kredit- und Finanzmärkten führte bereits damals zu einem langsamen Bedeutungsgewinn des Working Capital Managements. Aber erst durch die globale Finanz- und Wirtschafskrise der Jahre 2007 bis 2009 geriet das Working Capital Management verstärkt in den Fokus deutscher Unternehmen. Da sie durch das zu beobachtende stark rückläufige Außenfinanzierungsvolumen stärker unter Druck gerieten, befassten sie sich mit den Möglichkeiten der Innenfinanzierung, zu der auch das Working Capital Management gezählt wird.[2]

Auch die seit der Finanz- und Wirtschaftskrise gestiegene Anzahl der veröffentlichten Studien belegt, dass das Working Capital Management an Bedeutung gewonnen hat.[3] So hat sich PricewaterhouseCoopers (PWC) in der 2015 veröffentlichten Studie „Bridging the Gap“ mit dem Working Capital Management in der DACH-Region befasst und in 2014 festgestellt, dass sich die Höhe des Working Capitals erstmalig in den letzten drei Jahren verschlechtert hat. Im gesamten Betrachtungszeitraum von 2010 bis 2014 konnten die Unternehmen aus Österreich und der Schweiz ihr Working Capital verbessern, während das Working Capital deutscher Unternehmen auf einem vergleichbaren Niveau verblieb.[4] In der Studie „All tied up“ aus dem Jahr 2015 hat Ernst & Young (EY) die Working Capital Performance von 2.000 US-amerikanischen und europäischen Unternehmen der Jahre 2012 und 2013 untersucht. Für das Jahr 2013 wurde in den USA eine weitere Verschlechterung des Working Capital Niveaus beobachtet, während es in Europa nach einer deutlichen Verbesserung in 2012 auf stabilem Niveau stagnierte.[5] Auch Deloitte & Touche (DTTC) hat in der 2015 veröffentlichen Studie „Working Capital - Flüssige Mittel und gebundenes Kapital“ herausgefunden, dass sich das Working Capital für das Jahr 2013 im Vergleich zu den Vorjahren nahezu unverändert darstellt. Dazu wurden die Geschäftszahlen von 225 Unternehmen mit Sitz in Deutschland für die Jahre 2010 bis 2013 ausgewertet.[6]

Die Ergebnisse der Studien deuten darauf hin, dass die Relevanz des Working Capital Managements nach einer Zunahme während der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise[7] aktuell in der unternehmerischen Praxis deutscher Unternehmen aufgrund des anhaltend stabilen wirtschaftlichen Umfelds wieder sinkt.[8] Allerdings verweist die finanzwirtschaftliche Literatur darauf, dass das Working Capital Management nicht ausschließlich ein Instrument für Krisenzeiten darstellt, sondern auch darüber hinaus einzusetzen ist, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken sowie Liquidität und Profitabilität zu verbessern.[9] In diesem Zusammenhang liefert das Erforschen von Determinanten des Working Capital Managements wertvolle Informationen, die von Unternehmen dazu genutzt werden können, eine effektive Working Capital Strategie zu formulieren und damit ein optimales Working Capital Management zu realisieren.[10]

Grundlagen des Working Capital Managements

Diese Arbeit soll auf Basis vorhandener Literatur die theoretischen Grundlagen des Working Capital Managements vermitteln und damit eine grundlegende Basis für dessen Verständnis schaffen. Ausgehend von der Begriffsbestimmung und Abgrenzung des Working Capitals werden die Grundzüge des Working Capital Managements sowie dessen Verbindung zum operativen Geschäftszyklus erläutert. Abschließend werden die Kennzahlenkonzepte des Working Capital Managements vorgestellt und kritisch gewürdigt.

Working Capital

Der Ursprung des Begriffs Working Capital geht zurück auf Adam Smith, der im Jahr 1870 erstmalig eine Unterscheidung zwischen fixed capital und circulating capital vornahm.[11] Seitdem sind eine Vielzahl heterogener Sichtweisen entstanden, die dazu führten, dass es bis heute weder in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur noch in der unternehmerischen Praxis ein einheitliches Verständnis des Begriffs zu geben scheint.[12] Working Capital wird deshalb vielmehr als Sammelbegriff für kurzfristige Bilanzpositionen verwendet, die das Umlaufvermögen auf der Aktivseite der Bilanz sowie kurzfristige Verbindlichkeiten auf der Passivseite der Bilanz umfassen. Dabei ist zwischen einer bilanzorientierten Sichtweise und einer am Cash Flow ausgerichteten Sichtweise zu unterscheiden.[13]

Bilanzorientierte Sichtweise

Die bilanzorientierte Sichtweise ermittelt das Working Capital als Differenz zwischen den kurzfristigen Positionen des Umlaufvermögens und den kurzfristigen Verbindlichkeiten.[14] Diesem statischen Konzept, das in Abbildung 1 dargestellt ist, liegt das Verständnis zugrunde, dass die Liquidität eines Unternehmens durch die kurzfristigen Bilanzpositionen beeinflusst wird. Dadurch gibt die Kennzahl Working Capital Aufschluss über das kurzfristige Finanzierungsverhalten eines Unternehmens und dient als Indikator für die Liquidität eines Unternehmens.[15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Bilanzorientierte Sichtweise des Working Capitals

Eigene Darstellung in Anlehnung an: Klepzig, H. (2010), S. 19, Sasse, A., Weber, K. (2007), S. 812.

Die Positionen des Umlaufvermögens umfassen die auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände, die nicht dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen, sondern innerhalb eines Jahres oder im Verlauf eines normalen Geschäftszyklus wieder in liquide Mittel umgewandelt werden können.[16] Zu den wesentlichen Positionen zählen Vorräte, geleistete Anzahlungen, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, kurzfristig liquidierbare Wertpapiere und liquide Mittel.[17] Entsprechend umfassen die Positionen der kurzfristigen Verbindlichkeiten die auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesenen kurzfristigen Verpflichtungen, die innerhalb eines Jahres oder eines normalen Geschäftszyklus beglichen werden können.[18] Zu den wesentlichen Positionen zählen kurzfristige Rückstellungen, kurzfristige Finanzverbindlichkeiten, erhaltene Anzahlungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten.[19]

Obwohl diesem weit gefassten Verständnis des Working Capitals in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur und unternehmerischen Praxis weitgehend gefolgt wird, liegen darüber hinaus zahlreiche weitere definitorische Abgrenzungen vor, die unterschiedliche kurzfristige Bilanzpositionen in die Betrachtung einbeziehen.[20] Analog zu anderen wissenschaftlichen Arbeiten wird weiterführend eine Definition des Working Capitals verwendet, die ausschließlich die Komponenten mit operativem Charakter berücksichtigt.[21] Abbildung 2 zeigt die relevanten Bilanzpositionen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Definition des operativen Working Capitals

Eigene Darstellung in Anlehnung an: Buchmann, P. (2009), S. 352, Hofmann, E. (2010), S. 250.

Insgesamt lassen sich zwei grundlegende Konzepte des Working Capitals unterscheiden.[22] Diese werden mit Hilfe von Abbildung 3 voneinander abgegrenzt.

Das Gross Working Capital umfasst sämtliche kurzfristige Positionen des Umlaufvermögens und wird nicht durch die kurzfristigen Verbindlichkeiten bereinigt.[23] In der Literatur wird der Begriff Gross Working Capital vereinzelt gleichbedeutend mit Working Capital verwendet.[24]

Das Net Working Capital ergibt sich aus dem Überschuss des Gross Working Capitals über die kurzfristigen Verbindlichkeiten[25] und wird im Großteil der Literatur sowie auch im Rahmen dieser Arbeit als Synonym für den Begriff Working Capital verwendet. Diesem Konzept liegt das Verständnis zugrunde, dass sowohl kurzfristige Aktiv- als auch Passivpositionen die Liquidität eines Unternehmens beeinflussen.[26] Ein positives Net Working Capital sagt aus, dass das Anlagevermögen sowie Teile des Umlaufvermögens durch langfristiges Kapital finanziert sind und führt zur Einhaltung der goldenen Bilanzregel, die fordert, dass langfristige Vermögensgegenstände durch langfristiges Kapital gedeckt sein müssen. Ein negatives Net Working Capital deutet auf eine kurzfristige Finanzierung eines Teils des Anlagevermögens hin und führt somit zur Nichteinhaltung der goldenen Bilanzregel.[27]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Abgrenzung zwischen Gross und Net Working Capital

Eigene Darstellung in Anlehnung an: Meyer, C.A. (2007), S. 25.

Die verschiedenen Definitionen des Working Capitals lassen sich insbesondere auf die Unterschiede in der strukturellen Gliederung der Bilanz in den einzelnen Rechnungslegungsstandards zurückführen.[28] Da in der eigenen empirischen Untersuchung allerdings nur die Geschäftsjahre, in denen die Jahresabschlusserstellung nach den International Accounting Standards (IAS) und International Financial Reporting Standards (IFRS) erfolgte, in die Betrachtung einbezogen werden, soll an dieser Stelle nicht näher auf die unterschiedlichen Gliederungsschemata und Bewertungsmethoden eingegangen werden.

Cashflow-orientierte Sichtweise

In der cashflow-orientierten Sichtweise des Working Capitals werden die Beziehungen zwischen den einzelnen Komponenten durch einen operativen Geschäftszyklus abgebildet. Der operative Geschäftszyklus eines Unternehmens, der in Abbildung 4 dargestellt ist, setzt sich aus der Beschaffung von Materialien bei Lieferanten, der internen Herstellung von Produkten sowie dem Verkauf dieser Produkte an Kunden zusammen.[29] Diese Güterströme sind mit unsicheren und asynchronen Zahlungsströmen verbunden. Sie verlaufen unsicher, weil sie nicht mit absoluter Genauigkeit vorhergesagt werden können und asynchron, weil Auszahlungen an Lieferanten in der Regel zeitlich vor den Einzahlungen von Kunden liegen.[30]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Cashflow-orientierte Sichtweise des Working Capitals

Eigene Darstellung in Anlehnung an: Eitelwein, O., Wohlthat, A. (2005), S. 418.

Durch die Asynchronität der Zahlungsströme entsteht eine Finanzierungslücke, die das Unternehmen im Laufe des operativen Geschäftszyklus durch Investitionen in die verschiedenen Working Capital Positionen vorfinanzieren muss.[31] Je kleiner der Zeitraum zwischen der Auszahlung an Lieferanten und der Einzahlung von Kunden ist, desto weniger Kapital wird benötigt, um die operativen Aktivitäten des Unternehmens aufrecht zu erhalten.[32]

Die cashflow-orientierte Sichtweise des Working Capitals unterstellt die Fortführung des Unternehmens, während die bilanzorientierte Sichtweise primär auf den Liquidationswert abstellt und damit auf die Fähigkeit des Unternehmens, seine kurzfristigen Verbindlichkeiten durch das Umlaufvermögen decken zu können. Aus diesem Grund wird in der Praxis die cashflow-orientierte Sichtweise gegenüber der statischen, bilanzorientierten Sichtweise favorisiert.[33]

Working Capital Management

Inhaltliche Abgrenzung

Analog zum Begriff des Working Capitals existieren in der Literatur zahlreiche Definitionen zum Working Capital Management, die zwar durch das zugrunde liegende Verständnis von Working Capital geprägt sind, sich aber hauptsächlich mit der bilanzorientierten Sichtweise befassen.[34]

Eine weit verbreitete Betrachtungsweise definiert das Working Capital Management allgemein als das Management der kurzfristigen Vermögensgegenstände und kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens und baut damit auf dem Konzept des Net Working Capitals auf.[35] Weitere Definitionen beruhen auf dem Gross Working Capital und grenzen ihre Definition auf das Management der kurzfristigen Vermögensgegenstände ein.[36] Beide Sichtweisen beinhalten zahlreiche einzelne Bilanzpositionen und sind daher für das Management des Working Capitals wenig geeignet.[37] Vor diesem Hintergrund kommt in dieser Arbeit ein weiterer Ansatz (siehe Abbildung 5) zum Tragen, der sich auf das Management der Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen fokussiert.[38] Da diese drei Hauptkomponenten des Working Capitals die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens prozessual begleiten, sind unterschiedlichste Unternehmensbereiche in den Prozess des Working Capital Managements eingebunden. Eine separate Einzelanalyse der Komponenten wird daher als zunehmend unzureichend angesehen und stattdessen ein komponentenübergreifender integrativer Ansatz gefordert.[39]

[...]


[1] Vgl. Buchmann, P. (2009), S. 350.

[2] Vgl. Buchmann, P. (2009), S. 350, Deutsche Bundesbank (2012), S. 24 f., Nevries, P., Gebhardt, R., (2013), S. 15, Sure, M. (2014), S. 1.

[3] Vgl. Kumar, S., Singh, H.P. (2014), S. 178.

[4] Vgl. PriceWaterhouseCoopers (2015), S. 3 ff.

[5] Vgl. Ernst & Young (2015), S. 3 ff.

[6] Vgl. Deloitte & Touche (2015), S. 2 ff.

[7] Vgl. Reason, T. (2008), S. 1 ff.

[8] Vgl. Buchmann, P. (2009), S. 351, Deloitte & Touche (2015), S. 2 ff.

[9] Vgl. Akinlo, O.O. (2012), S. 40, Buchmann, P. (2009), S. 350.

[10] Vgl. Akinlo, O.O. (2012), S. 40, Manoori, E., Muhammad, J. D. (2012), S. 15.

[11] Vgl. Berk, J., DeMarzo, P. (2011), S. 857, Smith, A. (1870), S. 123 ff.

[12] Vgl. Hofmann, E. (2010), S. 250, Kulshreshtha, D.K., Jha, B.K. (2009), S. 82.

[13] Vgl. Brealey, R.A. u.a. (2011), S. 757, Firth, M.A. (1976), S. 1, Meyer, C.A. (2007), S. 23 f., Pass, C.L., Pike, R.H. (1984), S. 1.

[14] Vgl. Berk, J., DeMarzo, P. (2011), S. 829, Fazarri, S.M., Petersen, B.C. (1993), S. 329, Hofmann, E. (2010), S. 250, Howard, L.R. (1971), S. 3 f.

[15] Vgl. Born, K. (1994), S. 387 f., Buchmann, P. (2009), S. 250, Hampton, J.J., Wagner, C.L. (1989), S. 5, van der Wielen, L. (2004), S. 241.

[16] Vgl. Berk, J., DeMarzo, P. (2011), S. 857, Periasamy, P. (2005), S. 2 f., Schulz, E. (2007), S. 14 ff.

[17] Vgl. Ross, S.A. u.a. (2005), S. 732, Scheer, F.C. (1989), S. 1.

[18] Vgl. Periasamy, P. (2005), S. 2 f., Ross, S.A. u.a. (2005), S. 732.

[19] Vgl. Ross, S.A. u.a. (2005), S. 732, Scheer, F.C. (1989), S. 1.

[20] Vgl. Hofmann, E. (2010), S. 250, Moyer, R.C. u.a. (2003), S. 528.

[21] Vgl. Buchmann, P. (2009), S. 351, Eitelwein, O., Wohlthat, A. (2005), S. 416 ff., Losbichler, H. (2010), S. 369.

[22] Vgl. van Horne, J.C. u.a. (2008), S. 202, Vataliya, K.S. (2008), S. 22.

[23] Vgl. Belt, B. (1979), S. 43, Firth, M.A. (1976), S. 1, van Horne, J.C. u.a. (2008), S. 206.

[24] Vgl. Hampton, J.J., Wagner, C.L. (1989), S. 4, Mehta, D.R. (1974), S. 1.

[25] Vgl. Berk, J., DeMarzo, P. (2011), S. 829, Buchmann, P. (2009), S. 350.

[26] Vgl. Bischoff, W. (1972), S. 79, Collins, G.W. (1946), S. 430, Meyer, C.A. (2007), S. 26, Moyer, R.C. u.a. (2003), S. 528, Perridon, L. u.a. (2012). S. 604 f.

[27] Vgl. Meyer, C.A. (2007), S. 23 f., Spremann, K. (1996), S. 220 f.

[28] Vgl. Coenenberg, A.G.(2003), S. 93 ff., Hohenstein, G. (1994), S. 44, Meyer, C.A. (2007), S. 27 f.

[29] Vgl. Firth, M.A. (1976), S. 5, Hill, N., Sartoris, W.L. (1992), S. 8, Moyer, R.C. u.a. (2003), S. 543.

[30] Vgl. Mehta, D.R. (1974), S. 3, Moyer, R.C. u.a. (2003), S. 530 f., Richards, V.D., Laughlin, E.J. (1980), S. 34.

[31] Vgl. Moyer, R.C. u.a. (2003), S. 543, Shin, H.H., Soenen, L. (1998), S. 37, Vataliya, K.S. (2008), S. 29.

[32] Vgl. Hofmann, E. (2010), S. 250, Losbichler, H. (2010), S. 370.

[33] Vgl. Byers, S.S. u.a. (1997), Eitelwein, O., Wohlthat, A. (2005), S. 417, Richards, V.D., Laughlin, E.J. (1980), S. 33.

[34] Vgl. Hofmann, E. (2010), S. 250, Ross, S.A. u.a. (2005), S. 730, Sure, M. (2014), S. 12.

[35] Vgl. Moyer, R.C. u.a. (2003), S. 515, Payne, S.M. (2002), S. 11 ff., Schall, L.D., Haley, C.W. (1991), S. 621.

[36] Vgl. Block, S.B., Hirt, G.A. (2005), S. 145, van Horne, J.C. u.a. (2008), S. 202.

[37] Vgl. Sasse, A., Weber, K. (2004), S. 813.

[38] Vgl. Eilenberger, G. (2003), S. 337, Hawawini, G. u.a. (1986), S. 15.

[39] Vgl. Guserl, R. (1994), S. 171, Smith, K.V. (1979), S. 18 f., Süchting, J. (1995), S. 14.

Details

Seiten
33
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668362505
ISBN (Buch)
9783668362512
Dateigröße
904 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v346635
Institution / Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,1
Schlagworte
grundlagen working capital managements
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