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Welche philosophiehistorischen Bezüge lassen sich von Petrus Ramus aus zu Platon und Aristoteles herstellen?

Platonistische und anti-aristotelische Einflüsse als Grundlage der ramistischen Dialektik und die Bedeutung der römischen Rhetoriker für die Mnemonik des Petrus Ramus

Hausarbeit 2013 21 Seiten

Philosophie - Philosophie der Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Platonismus und Anti-Aristotelismus
1.1 Die Erkenntnistheorie des Aristoteles als Grundlage für das Gedächtnis und die Mnemonik
1.2 Die Bedeutung der platonischen Ideenlehre für Dialektik und Rhetorik
1.3 Der Zusammenhang zwischen Dialektik, Dihairesis und der Idee des Guten bei Platon
1.4 Aristotelische Rhetorik und Dialektik

2. Cicero, Quintilian und der Autor des Ad Herennium
2.1 Cicero
2.2 Der unbekannte Autor des Ad Herennium
2.3 Quintilian

3. Die ramistische Dialektik und Mnemonik

Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

Orientieren werde ich mich, was die Darstellung des Themas betrifft, an drei Kapiteln aus Gedächtnis und Erinnern[1] von Frances A. Yates, nämlich: (1) ,,Die drei lateinischen Quellen zur klassischen Gedächtniskunst", (2) ,,Die Gedächtniskunst in Griechenland: das Gedächtnis und die Seele" und (3) ,,Ramismus als eine Gedächtniskunst". Diese Kapitel erlauben einen zwar ausführlichen aber nicht allzu detaillierten Überblick über die Thematik. So ergeben sich einige Fragen, die sich anhand der Texte von Yates nicht immer beantworten lassen. Dafür greife ich auf Forschungsliteratur zurück, die eine tiefergehende Analyse der betreffenden Fragen ermöglicht, wie zum Beispiel Wilhelm Risses Kapitel zu Ramus in Die Logik der Neuzeit[2].

Die Fragen, denen ich in dieser Hausarbeit nachgehen möchte, sind zum einen, welche philosophiehistorischen Bezüge sich von Petrus Ramus aus zu Platon und Aristoteles herstellen lassen und zum anderen, inwieweit sich geistesgeschichtliche Bezüge zu den drei bedeutendsten Rhetorikern der römischen Antike, nämlich dem unbekannten Autor des Ad Herennium, Cicero und Quinitilian konstatieren lassen.

,,Prometheus, so schreibt er [Ramus], habe als erster die Brunnen der dialektischen Weisheit geöffnet, deren unverfälschte Wasser schließlich Sokrates erreichten. [...] Die antike, wahre und natürliche Dialektik sei jedoch, so Ramus, durch Aristoteles verdorben und vernichtet worden, der Künstlichkeit und Falschheit in die Dialektik eingeführt habe. Ramus begreift es als seine Aufgabe, die dialektische Kunst wieder in ihrer ,natürlichen' Form, in ihrem vor-aristotelischen, sokratischen und ehrwürdigen Wesen herzustellen. Diese natürliche Dialektik ist das Bild des ewigen göttlichen Lichts im mens."[3]

Zum genaueren Verständnis der Ramistischen Mnemonik ist es zunächst nötig, einige der Einflüsse zu bestimmen, auf die Ramus sich zum Einen kritisch, zum Anderen anerkennend bezieht. Hinsichtlich der griechischen Quellen ist eine Unterscheidung nach kritisch und anerkennend noch ohne weiteres zu leisten. Auf besonders destruktiv-kritische Weise äußert er sich in den Aristotelicae Animadversiones gegenüber Aristoteles, wohingegen er Platon eine große Wertschätzung zukommen lässt[4]. Was die lateinischen Quellen in Gestalt des unbekannten Autors des Ad Herennium, Cicero und Quintilian betrifft, fällt diese Unterscheidung nach Autoren schon etwas schwieriger aus. Hinsichtlich dieser Autoren werde ich mich auf die jeweilige Gedächtniskunst beschränken.

1. Platonismus und Anti-Aristotelismus

Da, wie Hans Günter Zekl im Vorwort zu seiner Übersetzung von Ramus' Aristotelicae Animadversiones anmerkt, die erste textkritische Aristoteles-Ausgabe (die Bekker-Ausgabe im Akademie-Verlag) 1831 erschien,[5] also weit nach dem Tod des Petrus Ramus 1572, ist es zunächst wichtig, festzuhalten, dass ein Grund für mögliche Inkongruenzen, Widersprüche und Unstimmigkeiten hinsichtlich der heutigen Aristotelesrezeption und der zur Zeit der Renaissance und des Mittelalters der sein mag, dass die zugrundeliegenden Texte sich unterschieden. Sich dies zu vergegenwärtigen, ist dann relevant, wenn näher auf die Kritik, die Ramus an Aristoteles übt, eingegangen werden soll. Inwieweit die jeweilige Rezeption sich tatsächlich auf unterschiedliche Textgrundlagen bezieht, kann hier nicht diskutiert werden. Daher werde ich auch nicht kritisch auf die Aristotelesrezeption des Petrus Ramus eingehen, sondern lediglich festhalten, worin diese hinsichtlich des Themas dieser Hausarbeit, eben der ramistischen Dialektik und Mnemonik, besteht. Gleiches gilt für Ramus' Auffassung des Platonismus. Auch hier wäre zunächst die Quellenlage zu klären.

Für dessen Verständnis von Dialektik Mnemonik muss zunächst dessen Auffassung von Dialektik geklärt werden. Dafür ist es wiederum erforderlich, die philosphiehistorischen Bezüge darzustellen, die sich vor allem in einem Vergleich der platonischen und der aristotelischen Erkenntnistheorie manifestieren.

1.1 Die Erkenntnistheorie des Aristoteles als Grundlage für das Gedächtnis und die Mnemonik

Frances Yates zufolge basiert die aristotelische Theorie des Erinnerungsvermögens auf der Erkenntnistheorie in De anima.[6],,Die durch die fünf Sinne eingebrachten Wahrnehmungen werden zunächst durch die Einbildungskraft behandelt oder bearbeitet, und erst die so geformten Bilder werden zum Stoff des geistigen Vermögens. Einbildungskraft ist der Vermittler zwischen Wahrnehmung und Denken."[7] Ohne das Vermögen, sich die Gegenstände der Sinneseindrücke in Erinnerung zu rufen, ist Yates zufolge für Aristoteles kein Denken möglich. D. h., das Denken erfolgt nicht in direktem bzw. unmittlbarem Zugriff auf die Gegenstände der sinnlichen Wahrnehmung, sondern durch die Vorstellung selbiger Gegenstände. In Bezug auf das Werk De memoria et reminiscentia des Aristoteles fügt Yates hinzu:

,,Das Gedächtnis [...] gehört zum selben Teil der Seele wie die Imagination; es ist eine Sammlung von Vorstellungsbildern aus Sinneseindrücken, aber hinzugetreten ist ein Zeitelement, denn die Vorstellungsbilder des Gedächtnisses stammen nicht aus der Wahrnehmung gegenwärtiger, sondern vergangener Dinge."[8]

Beim Erinnern handelt es sich um ein imaginiertes Wieder-Holen dessen was wahrgenommen wurde. Die Frage ist nun aber, welche Funktion dabei dem Denken zukommt und was unter diesem Begriff zu verstehen ist. In seinem Artikel zum Begriff des Denkens in einem Handbuch zu Aristoteles erläutert Klaus Corcilius die Auffassung des Aristoteles von der seelischen Tätigkeit des Denkens folgendermaßen: ,,Die Denktätigkeit der Seele [...] [ist] über die ihr per se korrelierten Denkgegenstände zu definieren [...]. [...] Diese per se -Korrelate der Denktätigkeit sind Essenzen."[9] Unter Essenz von etwas, X, ist das zu verstehen, was es heißt etwas bzw. X zu sein, d. h. das, wodurch X als mit sich selbst identisch gedacht wird.[10] Des weiteren unterscheide Arsitoteles zwischen materiellen und immateriellen Denkgegenständen.

,,Je weniger nun ein Denkgegenstand mit Materie durchmischt ist, desto vollständiger kann er nach Aristoteles durch das Denken erfasst werden. [...] Immaterielle Denkgegenstände sind nach Aristoteles in jeder Hinsicht mit ihrer Essenz identisch. Sie sind völlig von Materie getrennt und haben deswegen nichts, was sie noch von ihrer Essenz unterscheiden könnte."[11]

Als Beispiel für einen immateriellen Gegenstand nennt Corcilius den aristotelischen Gott, der die höchste Form der Abstraktion darstellt. Das Fleisch nenne Aristoteles als Beispiel für materielle Denkgegenstände, die ,,nicht in jeder Hinsicht mit ihren Essenzen identisch und daher auch nicht vollständig für das Denken erfassbar [sind]."[12] Für die Erkenntnis dessen, was Fleisch ist, müsse noch die Wahrnehmung des Fleisches hinzukommen. Es bleibe dabei aber immer etwas übrig, das durch die Wahrnehmung nicht erfasst werden könne aber trotzdem zum Ding – hier Fleisch – gehört, da es sich beim wahrgenommenen Fleisch um ein bestimmtes oder von kontingenten Umständen abhängiges wahrgenommenes und nicht um ein allgemeines Fleisch handelt.

Um auf Yates Darstellung zurückzukommen: Das was wahrgenommen wurde, sind die Dinge bzw. mit Corcilius die immateriellen und materiellen Denkgegenstände in ihrer Essenz und dem, was sie in ihrem bestimmten Wahrgenommen-werden von ihrer Essenz unterscheidet. Wie Yates nun im weiteren Verlauf ihres Kapitels zur griechischen Gedächtniskunst anmerkt, ,,unterscheidet [Aristoteles] zwischen Gedächtnis und Erinnerung oder Wiedererinnerung. Wiedereinnerung ist das Wiedererlangen einer Erkenntnis, die man schon früher gehabt hat."[13] Das Erinnern erfolge dabei nach zwei Prinzipien, dem der Assoziation und dem der Ordnung. Assoziativ gelangen wir zu dem, was ,,,ähnlich oder gegensätzlich oder in naher Beziehung' zu dem ist, was wir suchen [...]".[14] Das Prinzip der Ordnung sei für das Erinnern dergestalt hilfreich, dass die ,,Bewegungen des Erinnerns derselben Ordnung [folgen] wie die ursprünglichen Ereignisse".[15] Für das Erinnern nach dem Prinzip der Ordnung wird nach Yates ein Ausgangspunkt benötigt an dem das Erinnern ansetzen kann. Aristoteles zufolge können dies Orte (griechisch: Topoi) sein.[16] Yates identifiziert diese Orte als ,,Orte des künstlichen Gedächtnisses" (s. auch 2.2).

1.2 Die Bedeutung der platonischen Ideenlehre für Dialektik und Rhetorik

Von Aristoteles geht Yates zu Platon über. Der wesentliche Unterschied in erkennntistheoretischer Hinsicht zwischen beiden besteht darin, dass Platon im Gegensatz zu Aristoteles von einem wahrnehmungsunabhängigen Wissen ausgeht.

,,Im Phaidon wird der Gedankengang entwickelt, daß alle sinnlichen Gegenstände auf bestimmte Vorbilder bezogen werden können, deren Abbilder sie darstellen. Diese Muster haben wir nicht in diesem Leben gesehen oder kennengelernt, sondern wir sahen sie, bevor unser Leben begann, und das Wissen von ihnen ist unserem Gedächtnis angeboren. Als Beispiel wird angeführt, daß wir die Sinneswahrnehmung von Gegenständen, die gleich sind, auf die uns angeborene Idee der Gleichheit beziehen."[17]

Hierbei handelt es sich um die sogenannte Ideenlehre Platons. Aristoteles zufolge ist Erkenntnis und ebenso Erinnerung wie oben bereits angemerkt im Unterschied zu Platon ohne Erfahrung sinnlicher Gegenstände nicht denkbar. Mit Hinweis auf den Dialog Phaidros fügt Yates oben zitierter Textstelle folgendes hinzu:

,,Das Vermögen dazu [die Wahrheit zu sagen] hängt von einem Wissen der Seele ab und das wahre Wissen der Seele besteht in der Wiedererinnerung der Ideen. Das Gedächtnis bildet keinen ,Abschnitt' dieser Abhandlung [des Phaidros ], als ein Teil der Kunst der Rhetorik; das Gedächtnis im platonischen Sinn ist die Grundlage des Ganzen."[18]

In seinem Dialog Phaidros thematisiert Platon die Rhetorik im Sinne einer Disziplin, die dazu dienen soll, das Gesagte eines Redners mit den Ideen in Einklang zu bringen, wodurch erst Wahrheit bzw. die wahre Rede von etwas möglich werden soll.[19] Yates macht an dieser Stelle zudem deutlich, dass es bei der Rhetorik im Sinne Platons nicht um Überredung beispielsweise eines politisch interessierten Publikums geht und darum auf möglichst geschickte Weise zu argumentieren. Gerade in dieser Auffassung lässt Platon Sokrates den Sophisten gegenüber Widersprüche in ihrer Argumentation aufdecken. Jan Szaif skizziert den Zusammenhang zwischen Rhetorik und Wahrheit bzw. zwischen Ideen und Wahrheit in einem Handbuch zu Platon folgendermaßen:

,,Platon versteht das philosophische Argumentieren, im Anschluss an Sokrates, von Beginn an als ein Bemühen um Einsicht und Wahrheit, oft in Verbindung mit einer Antithese zur rhetorischen Überzeugungskunst und sophistischen Erziehung, bei denen es jeweils nur um den sozialen Erfolg, nicht um Wahrheit gehe."[20]

Der Begriff der Wahrheit, bzw. das, was als wahr bezeichnet wird, muss also mit etwas korrespondieren, nämlich mit den Ideen. Des weiteren merkt Szaif bezüglich der Ideenlehre an:

,,Die Wissenskonzeption der ,Ideenlehre' ist im Kern eine Konzeption des Begriffsverstehens, mit der Maßgabe, dass die zu erkennenden Begriffsgehalte etwas objektiv Feststehendes sind. Was ein Kreis ist, dies hängt nicht von sprachlicher Konvention ab, sondern ist etwas ein für alle mal Feststehendes, das erkannt und in einer sachadäquaten Definition ausgedrückt werden kann. Platon vergegenständlicht solche erkennbaren Begriffsgehalte als ,Ideen' oder (noetische) ,Formen'."[21]

Ein Redner, ein Lehrender oder allgemein ein Argumentierender kann also nur zu wahren Aussagen kommen, wenn er sich an dem, was als objektiv feststehend anzusehen ist, orientiert. Dies wird von Szaif verdeutlicht durch die ,,Teilhabebeziehung der konkreten Gegenstände zu den Ideen":

,,Erkenntnis ist Erschließung der Form ,selbst', in Abhebung zu dem, was nur als unvollkommene Exemplifizierung an der Form ,teilhat', wobei diese Teilhabebeziehung der konkreten Gegenstände an den noetischen Formen mit einer Abbildbeziehung verglichen wird. Den Formen oder Ideen wird ein höherer Realitätsgrad als dem Konkreten zugeschrieben [...].[22]

Ein konkreter Gegenstand, wir können uns als Beispiel einen Ring aus Eisen denken, ist damit als ein unvollkommenes Abbild der Idee eines idealen Kreises zu verstehen. Hiermit kann aber nur der – wie Szaif es nennt – Begriffsgehalt, nicht aber der sprachliche Ausdruck im Sinne eines Morphems verstanden werden, da jener nicht von sprachlichen Konventionen bzw. einer arbiträren Beziehung zwischen dem Ausdruck ,,Kreis" und seinem Begriff oder Konzept abhängt. Szaif bringt dies in einer anderen Formulierung auf den Punkt: ,,Die Idee/Form wird als das Wahre/Echte bezeichnet, insofern sie als ein Urbild fungiert, zu dem sich alles andere (die ,teilhabenden' Dinge) als Abbild verhält."[23] Die Idee entspricht einem Urbild das zu einem gewissen Teil (aber niemals vollständig) in einem konkreten Ding in der Welt abgebildet wird. Der Ring aus Eisen hat damit teil an der Idee – als Begriffsgehalt verstanden – des Kreises.

Yates schließt nun daraus, dass ,,das wahre Wissen der Seele [...] in der Wiedererinnerung der Ideen" besteht, dass ,,[e]in platonisches Gedächtnis [...] in Beziehung zu den Realitäten organisiert sein "[24] müsse. Die Frage hier ist zunächst, was wir unter ,,Realitäten" zu verstehen haben. In einem dieser Stelle voragehenden Abschnitt erwähnt sie:

,,Wahres Wissen besteht [...] darin, die Abdrücke der Sinneswahrnehmungen mit dem Modell oder Abdruck der höheren Realität in Übereinstimmung zu bringen, deren Spiegelungen die Dinge hier unten sind. [...] Erkenntnis und Lernen sind überhaupt nur Versuche, die Realitäten wiederzuerinnern, die vielen Sinneswahrnehmungen durch ihre Entsprechungen mit den Realitäten zu einer Einheit zu sammeln."[25]

Die Ideen stellen also das Reale dar, d. h. sie entsprechen dem, was als Realität bezeichnet wird und zwar dergestalt, dass sie unabhängig von der Existenz eines Menschen und dem, was er in der Welt als Dinge erkennt, bestehen. Dies kann Platon Sokrates in dieser Weise behaupten lassen, da er von der Unsterblichkeit der Seele ausgeht.[26] Eben dieser unsterblichen Seele inhärieren die Ideen, an die der Mensch sich in seiner konkreten Existenz wiedererinnert und auf deren Grundlage er eine Abbildbeziehung zu den konkreten Dingen in der Welt herstellt. Diese Auffassung vom Begriff der ,,Realität" ist für die Ramus'sche Mnemonik von zentraler Bedeutung. Ein weiterer grundlegender Begriff, der ohne einige Bemerkungen zu Platon nicht zu verstehen ist und eng mit dem der Realität und dem der Idee(n) verwoben ist, ist der der Dialektik.

[...]


[1] Frances A. Yates: Gedächtnis und Erinnern. Mnemonik von Aristoteles bis Shakespeare. Weinheim. 1990.

[2] Wilhelm Risse: Die Logik der Neuzeit. 1. Bd. 1500-1640. Stuttgart-Bad Cannstatt. 1964.

[3] Gedächtnis und Erinnern. S. 221

[4] Vgl.: Petrus Ramus: Dialektik. 1572 mit Begleittexten. Zusammengestellt, übersetzt mit einer Einleitung und Anmerkungen versehen von Hans Günter Zekl. Würzburg. 2011. S. 233 ff.

[5] Vgl.: Dialektik. 1572 mit Begleittexten. S. 248.

[6] Gedächtnis und Erinnern. S. 38

[7] Ebd. S. 38.

[8] Ebd.

[9] Klaus Corcilius: ,,Denken". In: Hg.: Christof Rapp, Klaus Corcilius: Aristoteles-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart. 2011. S. 199.

[10] Vgl. S. 201.

[11] Ebd.

[12] Ebd.

[13] Gedächtnis und Erinnern. S. 39.

[14] Ebd. Yates zitiert an dieser Stelle: Aristoteles: De memoria et reminiscentia. S. 451b 18-20.

[15] Ebd.

[16] Vgl. S. 39

[17] Ebd. S. 41

[18] Ebd. S. 42

[19] Vgl. S. 41 f.

[20] Jan Szaif: ,,Wahrheit". In: Horn, Christoph/ Müller, Jörn/ Söder, Joachim (Hg.): Platon-Handbuch. Stuttgart. 2009. S. 348.

[21] Ebd.

[22] Ebd.

[23] Ebd. S. 349

[24] Gedächtnis und Erinnern. S. 42

[25] Ebd. S. 41

[26] Vgl. z. B. Michael Erler: Platon. München. 2006. S 139.

Details

Seiten
21
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668348141
ISBN (Buch)
9783668348158
Dateigröße
628 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v345117
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
2,3
Schlagworte
Dialektik Rhetorik Mnemonik Mnemotechnik Gedächtniskunst Dihairesis Dihairetik Platonismus Platon Anti-Aristotelismus Aristoteles Renaissance Pädagogik Logik Petrus Ramus Ramismus Ramée Cicero Ad Herennium Quintilian Antike Frances A. Yates
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