Lade Inhalt...

Innen- und Außenfinanzierung bei kleinen, mittelgroßen und großen Unternehmen

Seminararbeit 2016 23 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Klassifizierung der Unternehmensgrößen

3. Innenfinanzierung
3.1 Finanzierung aus Abschreibungen
3.2 Finanzierung aus Rückstellungen
3.3 Gewinnthesaurierung
3.4 Innenfinanzierung bei Unternehmen unterschiedlicher Größe
3.4.1 Innenfinanzierung kleiner Unternehmen am Beispiel der Einzelunternehmung
3.4.2 Innenfinanzierung mittelgroßer Unternehmen am Beispiel des Familienunternehmens
3.4.3 Innenfinanzierung großer Unternehmen am Beispiel einer Aktiengesellschaft
3.4.4 Besonderheiten

4. Außenfinanzierung
4.1 Kreditfinanzierung
4.2 Beteiligungsfinanzierung
4.3 Außenfinanzierung bei Unternehmen unterschiedlicher Größe
4.3.1 Außenfinanzierung kleiner Unternehmen am Beispiel der Einzelunternehmung
4.3.2 Außenfinanzierung mittelgroßer Unternehmen am Beispiel des Familienunternehmens
4.3.3 Außenfinanzierung großer Unternehmen am Beispiel einer Aktiengesellschaft
4.3.4 Besonderheiten

5. Fazit

Anhang

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung I: Arten der Innenfinanzierung

Abbildung II: Arten der Außenfinanzierung

Abbildung III: Rangplätze der Finanzierungsinstrumente im Zeitverlauf ...

Abbildung IV: Bedeutung von Finanzierungsquellen

Tabellenverzeichnis

Tabelle l: Klassifizierung der Unternehmensgrößen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Rahmen der Banken- und Wirtschaftskrise traten viele verschiedenen nationale sowie internationale Regelwerke in Kraft. Diese wirken sich neben steigenden Refinanzierungskosten im Bankensektor auch auf die Kreditpolitik von Banken, Versicherungen und Dritten aus. Besonders starke Folgen haben diese Veränderungen aber vor allem für die Finanzierungsstruktur von Unternehmen.

Unter Finanzierung wird die Bereitstellung von Geldmittel, die zur Durchfüh- rung einer Investition benötigt werden, verstanden.1 Da allein die Finanzierung maßgeblich für das Überleben eines Unternehmens sein kann, ist es ist zwingend notwendig, dass Unternehmen immer wieder ihre Finanzierungsstruktur überprüfen und an die aktuelle Wirtschaftlage anpassen. Besonders kleine und mittelgroße Unternehmen, denen im Hin- blick auf Kosten- und Größenaspekten nur ein begrenzter Teil der Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, können durch eine gute Innen- und Außenfinanzierung Planungssicherheit für die Zukunft gewinnen.

Der Fokus der Seminararbeit richtet sich auf die verschiedenen Arten der Innen- und Außenfinanzierung von Unternehmen unterschiedlicher Größe. Die Arbeit umfasst fünf Gliederungspunkte. In diesen Punkten werden die Unterschiede bei der Finanzierung von kleinen, mittelgroßen und großen Unternehmen herausgearbeitet. Dies erfolgt am Beispiel einer kleinen Ein- zelunternehmung (in der Folge EU) bzw. einer Personengesellschaft (in der Folge PG), eines mittelgroßen Familienunternehmens und einer großen Aktiengesellschaft (in der Folge AG).

2. Klassifizierung der Unternehmensgrößen

Um die Innen- und Außenfinanzierung bei Unternehmen unterschiedlicher Größe hinreichend zu untersuchen, bedarf es einer Klassifizierung der Unternehmen nach ihrer Größe. Da es keine einheitliche, anerkannte Definition für kleine, mittelgroße und große Unternehmen gibt, wird in dieser Seminararbeit die gängige Definition des § 267 HGB verwendet. Die entsprechende Klassifizierungstabelle wurde dem Anhang beigefügt (Vgl. Tabelle l). Um eine Kapitalgesellschaft einer Klasse zuzuordnen, muss es mindesten zwei der drei genannten Werte überschreiten.2

3. Innenfinanzierung

Unter der Innenfinanzierung versteht man die Finanzierung eines Unter- nehmens durch Umsatzerlöse. Dabei enthalten die zufließenden Finanzmit- tel, auch Nominalgüter, grundsätzlich Gegenwerte für Abschreibungen und Rückstellungen.3 Die dadurch freigesetzten Finanzmittel werden auch als Cash-Flow bezeichnet,4 welcher ebenso die Innenfinanzierungskraft eines Unternehmens beschreibt. Die Innenfinanzierung ist zudem durch Desinvestitionen oder durch die Ersparnis des Einsatzes von Finanzmitteln auf Grund Rationalisierungsmaßnahmen möglich (s. Abbildung l).5 Diese beiden Arten der Finanzierung gehören nicht zur laufenden Innen- finanzierung und werden daher in dieser Seminararbeit nicht behandelt (Vgl. Abb. l).

3.1 Finanzierung aus Abschreibungen

Abschreibungen werden als Kosten im Verkaufspreis einkalkuliert und im Rahmen des Absatzes dem Unternehmen in Geldform erstattet. Die Finan- zierung aus eigner Kraft erfolgt, sobald die Erlöse mindestens die Kosten decken.6 Da die Abschreibung einen Aufwand darstellt, wird sie in der Ge- winn- und Verlustrechnung berücksichtigt.7 Hier mindert sie nicht nur den Gewinn, sondern reduziert auch die Steuerschuld. Liquide Mittel fließen anschließend zurück in das Unternehmen. Voraussetzung für die Finanzie- rung über Abschreibungen ist, dass das Kapital nicht für Neu- oder Ersatz- investitionen sowie Pensionen und anderen Rückstellungsgründen benötigt wird.8

3.2 Finanzierung aus Rückstellungen

Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten gegenüber Dritten gebildet.9 Sie ähneln Fremdkapital, werden allerdings klar von sicheren Verbindlichkeiten abgegrenzt. Während bei sicheren Verbindlichkeiten der Verpflichtungsgrund sowie die Höhe und die Fälligkeit der Zahlungsver- pflichtung bekannt sind, wird mindestens eines der drei Merkmale bei einer Rückstellung nicht erfüllt. Analog der Abschreibung mindern sie den Erfolg der Periode.10 Sollten die dadurch freigesetzten Finanzmittel nicht für ande- re Rückstellungen benötigt werden, kann das Kapital vorübergehend im

Konzern verbleiben und zur Finanzierung verwendet werden.11 Man unter- scheidet zwischen kurz-, mittel- und langfristige Rückstellungen. Die Innenfinanzierung durch Rückstellung ist besonders durch langfristige (Pensions-)Rückstellungen geprägt, da durch sie eine längere Bindung der Finanzmittel möglich ist. Mittel- und kurzfristige Rückstellungen eignen sich daher nicht zu Finanzierung größerer Projekte.12

3.3 Gewinnthesaurierung

Bei der Gewinnthesaurierung erfolgt die Finanzierung aus zurückbehaltenen Gewinnen. Diese Art der Finanzierung wird auch als Selbstfinanzierung bezeichnet.13 Durch erzielte Gewinne können Rücklagen gebildet werden, die anschließend zur Erhöhung des Eigenkapitals (in der Folge EK) beitragen.14 Bei der Gewinnthesaurierung sind unter anderem gesellschaftliche Vorschriften sowie eine ggf. gesetzlich vorgeschriebene Gewinnausschüttung zu berücksichtigen.

Die Finanzierung aus Abschreibungen und aus Rückstellungen sowie die Gewinnthesaurierung bilden den Kern der Innenfinanzierung.15 Im folgenden Kapitel soll daher untersucht werden, welche Unterschiede es bei der Innenfinanzierung bei Unternehmen unterschiedlicher Größe gibt und welche Gemeinsamkeiten bestehen.

3.4 Innenfinanzierung bei Unternehmen unterschiedlicher Größe

3.4.1 Innenfinanzierung kleiner Unternehmen am Beispiel der Einzelunternehmung

Nicht selten handelt es sich bei der Klassifizierung „kleine Unternehmen“ um eine EU oder eine PG. Der Schwerpunkt bei kleinen Unternehmen wird daher auf die genannten Rechtsformen gelegt.

Da kleine Unternehmen nur eingeschränkten Zugang zum Finanz- und Kapitalmarkt erhalten, ist die Innenfinanzierung oft ihre einzige Alternative um an frisches Kapital zu kommen.16 Rückstellungen und Abschreibungen lohnen sich dabei oft erst ab einer nennenswerten Größe zur Innen- finanzierung.17 Es ist daher naheliegend, dass die Selbstfinanzierung (Gewinnthesaurierung) für kleine Unternehmen außerordentlich bedeutsam ist. Bei der Selbstfinanzierung einer Einzelunternehmung ist darauf zu achten, dass die Entnahme des Kapitalkontos geringer ist, als die Summe des Gewinns.18 Andernfalls ist eine Finanzierung durch Gewinnthesaurie- rung nicht möglich. Bei einer PG besteht zudem die Gefahr, dass es durch eine unterschiedliche Gewinnentnahme der Gesellschafter zu einer Änderung der Vermögensverhältnissen kommt.19 Nach Gutschrift der Ge- winnanteile auf den jeweiligen Kapitalkonten der Gesellschafter, hat jeder Gesellschafter die Möglichkeit seines Anteils an der Selbstfinanzierung zu bestimmen.20 Wird der Gewinn thesauriert, ist er mit Einkommens- bzw. Körperschaftssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer zu versteuern. Im Gegensatz zur GmbH, die ihren Gewinn vor Steuer zur offenen Selbstfinanzierung den Rücklagen zuführen kann, wird die Thesau- rierungsquote bei der PG maßgeblich vom persönlichen Steuersatz des Gesellschafte beeinflusst. Somit können der PG ab einer gewissen Größe Nachteile bei der Gewinnthesaurierung entstehen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2008 die s. g. Thesaurierungsbegünstigung (Wahlrecht) für Personengesellschaften eingeführt. Dadurch wir die Besteuerung der PG der Besteuerung einer Kapitalgesellschaft ziemlich ähnlich.21 Bei der Kommanditgesellschaft wird der Gewinnanteil des Kommanditisten, sofern dessen Kapitalanteil bereits voll aufgefüllt wurde, nicht als gewinn- be- rechtigtes Kommanditkapital ausgewiesen. Der Ausweis erfolgt, sofern der Gewinnanteil nicht entnommen wird, als Verbindlichkeit.

Bei wachstumsstarken, jungen Unternehmen kann die Innenfinanzierung auch durch langfristige Rückstellungen erfolgen. Die Finanzierung erfolgt hier hauptsächlich durch Pensionsrückstellungen. Kurz- bis mittelfristige Rückstellungen lohnen sich im Hinblick auf ihre Fristigkeit nur selten zur Innenfinanzierung.22 Die Finanzierung durch Rückstellungen wird im Hin- blick auf die rege Anwendung bei mittelgroßen Unternehmen im Kapitel 3.4.2 genauer erläutert.

3.4.2 Innenfinanzierung mittelgroßer Unternehmen am Beispiel des Familienunternehmens

Mittelgroße Unternehmen, die auch oft als Motor der deutschen Wirtschaft bezeichnet werden, befinden sich häufig im Familienbesitz. In Anbetracht ihrer Größe bietet sich für viele Unternehmen die GmbH als Rechtsform an.

Auch mittelgroße Unternehmen nutzen die Innenfinanzierung für sich. Dies unterstreicht die jährlich von der KfW-Bankengruppe durchgeführte und veröffentlichte Unternehmensbefragung. Knapp 80% der von der KfW be- fragten mittelgroßen Unternehmen, beurteilen die Innenfinanzierung als wichtig.23 Ein Erklärungsansatz hierfür könnte der Wunsch der Eigen- ständigkeit vieler Familienunternehmen sein. Durch die Innenfinanzierung verändern sich die Herrschaftsverhältnisse nicht. Im Gegensatz zu kleinen Unternehmen gewinnt bei mittelgroßen Unternehmen auch die Finanzie- rung durch Abschreibung und Rückstellung an Bedeutung. Bei der Selbstfi- nanzierung steigt durch Gewinnrücklagen das EK der GmbH, was zur Fol- ge hat, dass die Krisenanfälligkeit der Unternehmung deutlich sinkt. Ein positiver Nebeneffekt einer erhöhten Eigenkapitalquote ist eine Ver- besserung der Kreditwürdigkeit, welche sich durch günstigere Refi- nanzierungskosten bei den Banken bemerkbar machen kann.24 Den Gesellschaftern der GmbH steht nur ein Teil des Gewinns der Unter-nehmung zu, der sich nach ihren Gesellschaftsanteilen richtet.

Eine weitere Möglichkeit der Selbstfinanzierung besteht durch die stille Selbstfinanzierung, die durch die Bildung stiller Reserven erreicht wird. Diese Reserven sind in der Bilanz nicht ersichtlich. Sie ergeben sich durch eine positive Differenz zwischen Marktwert und Buchwert. Bei Auflösung der stillen Reserven erhöht sich der Umsatz, was zu einem erhöhten Ge- winn führen kann.25

Viele mittelgroße Kapitalgesellschaften finanzieren sich heute auch über Pensionsrückstellungen. Grundsätzlich steht es einem Unternehmung frei wie sie die Pensionsansprüche ihrer Mitarbeiter anlegt. Im Rahmen der Innenfinanzierung bietet sich allerdings die Bildung von Pensionsrück- stellungen an. Wirtschaftlich handelt es sich bei diesen Pensions- ansprüchen um Lohn- und Gehaltsaufwendungen. Sie stellen einen Auf- wand dar, wodurch sich der Gewinn mindert. Da diese Beträge nicht aus- geschüttet werden, können liquide Mittel an das Unternehmen gebunden werden.26 Bei der Bildung der Rückstellungen müssen Zinsen, Zinses- zinsen sowie biologische Wahrscheinlichkeiten berücksichtigt werden. Das Finanzierungsvolumen durch Pensionsrückstellungen vergrößert sich, so- lange die zu zahlenden Pensionen geringer sind, als die gebildeten Rück- stellungen. Eine Auflösung der Rückstellung ist nur möglich, wenn der Pensionsberechtigte aus dem Dienstverhältnis ausscheidet und den Pensionsanspruch behält oder dieser aus einem anderen Grund gemindert wird.27

3.4.3 Innenfinanzierung großer Unternehmen am Beispiel einer Aktiengesellschaft

Großkonzerne besitzen bei der Innenfinanzierung eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass ca. 90% der Unternehmen mit einem Umsatz größer Mio. EUR 50,0 die Innen- finanzierung als besonders wichtig beurteilen.28 Die offene Selbstfinanzie- rung der AG kann dabei durch die Bildung von Rücklagen erfolgen. Als weitere Form der offenen Selbstfinanzierung kann die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln genannt werden. Diese ist allerdings der Beteiligungs- finanzierung und damit der Außenfinanzierung, zuzuordnen.29 Kapitalge- sellschaften wie die AG führen ihren Gewinn den offenen Rücklagen zu. Diese setzen sich aus Kapital- und Gewinnrücklagen zusammen. Für die offene Selbstfinanzierung über Rücklagen sind nur die Gewinnrücklagen von Bedeutung.30 Die gesetzliche Rücklage, als Teil der Gewinnrücklage, kann zur Finanzierung sämtlicher Vermögensgegenstände verwendet werden. Bei der AG kann der Vorstand gemäß § 58 AktG maximal 50% des Jahresüberschusses thesaurieren. Für weitere Einstellungen weiterer Rücklagen (andere Gewinnrücklagen) benötigt er die Genehmigung der Hauptversammlung.31 Satzungsgemäße Rücklagen sind Gewinnrücklagen zu denen die Gesellschaft aufgrund ihrer Satzung verpflichtet ist. Sie können zweckgebunden sein.32

Zudem besteht die Möglichkeit der stillen Selbstfinanzierung.33 Die Finan- zierung über Abschreibung kann durch gleichmäßige oder ungleichmäßige Abschreibungen erfolgen. Großkonzerne verwenden in der Regel die gleichmäßige, lineare Abschreibung, da diese sowohl handelsrechtlich als auch steuerrechtlich zulässig ist.34 Geht man davon aus, dass die Ab- schreibungen der AG durch die Verkaufserlöse wieder in voller Höhe zu- fließen, kommt es zur Freisetzung liquider Mittel. Dieser Vorgang wird auch Kapitalfreisetzungseffekt genannt.35

[...]


1 Vgl. Wöhe (2010), S. 520.

2 Vgl. Wöltje (2013), S. 17.

3 Vgl. Eichhorn (2015), S. 248.

4 Vgl. Eichhorn (2015), S. 284.

5 Vgl. Eilenberger, Ernst, Toebe (2013), S. 341-342.

6 Vgl. Eilenberger, Ernst, Toebe (2013), S. 344.

7 Vgl. Wöhe, Bilstein, Ernst, Häcker (2013), S. 431.

8 Vgl. Eichhorn (2015), S. 248 .

9 Vgl. Wöhe (2010), S. 799.

10 Vgl. Eilenberger, Ernst, Toebe (2013), S. 346.

11 Vgl. Eichhorn (2015), S. 248.

12 Vgl. Eilenberger, Ernst, Toebe (2013), S. 346 f.

13 Vgl. Eichhorn (2015), S. 248.

14 Vgl. Olfert (1994), S. 321.

15 Vgl. Drukarczyk, Lobe (2015), S. 390.

16 Vgl. Gräfer, Schiller, Rösner (2008), S. 179.

17 Vgl. Gräfer, Schiller, Rösner (2008), S 182.

18 Vgl. Olfert (2001), S. 371.

19 Vgl. Perridon, Steiner, Rathgeber (2012), S. 508.

20 Vgl. Olfert (2001), S. 362.

21 Vgl. Eilenberger, Ernst, Toebe (2013), S. 419.

22 Vgl. Olfert (2001), S. 384.

23 Vgl. Zimmermann (2012), S. 87.

24 Vgl. Perridon, Steiner, Rathgeber (2012), S 508.

25 Vgl. Olfert (2001), S. 362 f.

26 Vgl. Putnoki, Schwadorf, Bergh (2011), S. 171.

27 Vgl. Wöhe, Bilstein, Ernst, Häcker (2013), S. 447 f.

28 Vgl. Zimmermann (2012), S. 87.

29 Vgl. Olfert (2001), S. 362.

30 Vgl. Perridon, Steiner, Rathgeber (2012), S. 507 ff.

31 Vgl. Gräfe, Schiller, Rösner (2008), S. 181.

32 Vgl. Olfert (2001), S. 366.

33 Vgl. Olfert (2001), S. 369.

34 Vgl. Wöhe (2010), S. 764 f.

35 Vgl. Olfert (2001), S. 376.

Details

Seiten
23
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668347991
ISBN (Buch)
9783668348004
Dateigröße
784 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v345014
Institution / Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Hagen
Note
1,3
Schlagworte
Innenfinanzierung Außenfinanzierung Markiewitz Eichhorn FH Südwestfalen Abschreibungen Rückstellungen Thesaurierung

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Innen- und Außenfinanzierung bei kleinen, mittelgroßen und großen Unternehmen