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Der Fall 'Kirch' in der Berichterstattung der Medien

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 27 Seiten

Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorbemerkungen zur Untersuchung der Berichterstattung im Fall Leo Kirch
2.1. Auswahl der Tageszeitungen
2.2. Die Beziehungen zwischen Leo Kirch und dem Axel Springer Verlag AG
2.3. Die Situation der KirchGruppe Ende des Jahres 2001

3. Die „Springer-Option“ - „Schlägt Springer den Kirch-Turm?“
3.1. Der Wert der „Springer-Option“
3.2. Spekulationen - Die Berichterstattung vor dem 30.01.2002
3.3. Reaktionen – Die Berichterstattung ab dem 30.01.2002

4. Leo Kirch und die Banken - (Das „Breuer-Interview“)
4.1. Kirchs Bankkredite
4.2. Das Fernsehinterview von Rolf-E. Breuer
4.3. Reaktionen – Die Berichterstattung nach dem 04.02.2002

5. Fazit

6. Literatur- und Quellenverzeichnis
6.1. Literaturverzeichnis
6.2. Quellenverzeichnis

7. Anlage

1. Einleitung

Unternehmensmeldungen sind, neben wirtschaftspolitischen Themen, ein Schwerpunkt der Wirtschaftsberichterstattung in den Medien. In Deutschland stehen zumeist die großen Aktiengesellschaften des Deutschen Aktien Index (DAX) wie zum Beispiel Daimler Chrysler, Siemens, Deutsche Telekom oder die Banken und Versicherungen im Vordergrund. Spätestens mit dem Aufkommen der „New Economy“ und dem damit eng verbundenen Hype an den Börsen weltweit, gewannen die Wirtschaftsthemen in allen Medien an Bedeutung. Dementsprechend wurden die Angebote in Qualität und Quantität deutlich ausgebaut. In der Berichterstattung selbst spielten die Vorstandsvorsitzenden eine immer wichtigere Rolle. Namen wie Jürgen Schrempp, Josef Ackermann oder Heinrich von Pierer[1] sind längst auch außerhalb von Bank- und Finanzkreisen bekannt. „Die Vorstandsvorsitzenden waren plötzlich nicht mehr Männer in grauen Anzügen – sondern Superstars.“[2] Genau diese Popularität der Führungskräfte kam auch, in meist freundlichen, schon fast boulevardesken Titelstories von Wirtschafts- und Anlegermagazinen zum Ausdruck. War diese Personalisierung der richtige Ansatz für eine kritische und möglichst objektive Wirtschaftsberichterstattung? Denn dies sollte ja im Sinne der Zuschauer und Leser das Ziel sein. Zumindest ein Teil der Informationen und Daten über die Unternehmen beruhen aber nach wie vor auf standardisierten Regeln.

Für große Kapitalgesellschaften (v.a. Aktiengesellschaften) bestehen in Deutschland bzw. Europa strenge Publizitätspflichten. Zum einen auf Grundlage von Gesetzen[3] zum anderen in Form von Vorschriften der Börsen, an denen die Aktien notiert sind. Das heißt, sowohl UnternehmenS.Z.ahlen (z.B. Jahresabschlüsse, QuartalS.Z.ahlen) als auch Nachrichten, die den Kurs der entsprechenden Aktien beeinflussen könnten („ad hoc Meldungen“[4]), müssen von den entsprechenden Aktiengesellschaften veröffentlicht werden. Diese Informationen bilden eine wichtige Grundlage für die Wirtschaftsberichterstattung in den Medien. Denn jede ad hoc Meldung, jede Presseerklärung und jeder Kommentar eines Vorstandsmitgliedes wird umgehend von den Experten der Banken und Versicherungen analysiert. Über die Nachrichtenagenturen und Wirtschaftsdienste werden in sekundenschnelle entsprechende Einschätzungen oder Empfehlungen an die verschiedenen Presse- und Rundfunkmedien verbreitet. So gelangen diese Informationen vor allem per Fernsehen, Zeitschrift und Zeitung an den interessierten Rezipienten.

Doch, was ist mit Unternehmen, die nicht an den Börsen notiert sind, aber trotzdem Umsätze in Milliardenhöhe erwirtschaften? Welche UnternehmenS.Z.ahlen gibt es von Haribo, dem Otto-Versand oder Aldi? Zwar müssen diese Unternehmen, die meist als Personen- bzw. Handelsgesellschaften (OHG, KG) firmieren, auch Geschäftsberichte und Jahresabschlüsse erstellen und vorlegen.[5] Nur müssen diese Angaben im Gegensatz zu den Regelungen für Kapitalgesellschaften (s. oben) eben nicht veröffentlicht werden. Hans Riegel (Haribo), Werner Otto (Otto-Versand), Klaus und Theo Albrecht (ALDI) und einige andere Unternehmer und deren Familien können so verhindern, dass Ihr Vermögen bzw. der Wert ihrer Unternehmen über die Medien bekannt wird. Stattdessen existieren in der Öffentlichkeit nur geschätzte oder unvollständige UnternehmenS.Z.ahlen.

In diesen Fällen gibt es keine Aktienkurse, keine QuartalS.Z.ahlen, keine Kaufempfehlungen von Analysten, keine Spekulationen über neue Fusionen und Strategien, ja nicht mal ein paar kontroverse Äußerungen eines Vorstandsmitglieds. Genau deshalb stehen diese Unternehmen und Unternehmer nur äußerst selten im Fokus der (tagesaktuellen) Wirtschaftsberichterstattung. Es sei denn, es passiert Außerordentliches, denn auch ein noch so verschwiegenes Familienunternehmen wird schlagartig interessant, wenn eine Pleite droht. Dann sind nicht nur die Arbeitsplätze der Arbeiter und Angestellten in Gefahr sondern häufig auch die von den Banken zur Verfügung gestellten Kredite. Da in Deutschland zumindest die großen Privatbanken alle als Aktiengesellschaften firmieren, hätte so ein Kreditausfallrisiko sofort Auswirkungen auf die GeschäftS.Z.ahlen und somit auch auf den Kurs der Aktie. Damit ist es auch auf jeden Fall ein Thema für die Wirtschaftsberichterstattung. Eine besondere Situation entsteht, wenn es sich bei dem angeschlagenen Unternehmer nicht um einen Produzenten von Gummibärchen sondern um einen „Filmpaten“[6] handelt. Im ersten Quartal des Jahres 2002 stand ein Unternehmer und sein „Firmen-Konglomerat“[7] im Mittelpunkt der Berichterstattung, der sonst die mediale Öffentlichkeit scheute und lieber hinter den Kulissen der bunten Medienwelt agierte - Leo Kirch![8]

2. Vorbemerkungen zur Untersuchung der Berichterstattung im Fall Kirch

2.1. Auswahl der Tageszeitungen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Berichterstattung über Leo Kirch bzw. die KirchGruppe an fünf ausgewählten, in Deutschland erscheinenden überregionalen Tageszeitungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Artikeln und Kommentaren, die die so genannte „Springer-Option“ (Kap. 3.) und das Bloomberg-TV Interview des damaligen Deutsche Bank Vorstandssprechers Rolf-Ernst Breuer (Kap. 4.) thematisierten. Auf eine ausführliche Darstellung der Biografie von Leo Kirch sowie der Entstehungsgeschichte der KirchGruppe soll an dieser Stelle verzichtet werden.[9] Da sich die Untersuchungen auf zwei ausgesuchte Ereignisse im Januar und Februar 2002 beziehen, werden die in diesem Zusammenhang wichtigen Fakten, sowie relevanten Kooperationen und Beteiligungen der KirchGruppe in den entsprechenden Kapiteln aufgezeigt und kurz erläutert.

Als Untersuchungsobjekt wurden Tageszeitungen gewählt, da sie aufgrund der täglichen Erscheinungsweise (Montag bis Freitag/Samstag) interessante Untersuchungsergebnisse ermöglichen. Zum einen kann über mehrere Tage die Berichterstattung einer Zeitung zu einem bestimmten Thema verfolgt werden und zum anderen sind Vergleiche der jeweiligen Berichterstattung in den Tageszeitungen untereinander möglich. Mit der Methode der Inhaltsanalyse lassen sich so Rückschlüsse auf die Quellen und bestimmte Tendenzen in der Berichterstattung herausarbeiten. Für die Untersuchung ausgewählt wurden fünf überregionale deutsche Tageszeitungen, die alle über Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft- und Unternehmensberichtserstattung sowie im Medienressort verfügen.

Nahe liegend war es, die beiden „WirtschaftsTageszeitungen“[10] in Deutschland, das Handelsblatt (HB) und die Financial Times Deutschland (FTD) in die Untersuchung mit einzubeziehen. Beide Zeitungen haben ihr Angebot in den letzten Jahren um Ressorts wie Sport und Kultur erweitert[11] und werden deshalb seit 2002 auch von der ivw[12] als überregionale Tageszeitungen geführt. Der Schwerpunkt bei beiden Zeitungen liegt aber weiterhin auf dem Bereich Wirtschaft und Finanzen. Die „Handelsblatt-Gruppe“, von der auch andere Finanz- und Wirtschaftstitel (z.B. Wirtschaftswoche und Euro) herausgegeben werden, gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH in Stuttgart.[13] Das Handelsblatt erreichte im ersten Quartal 2004 eine verkaufte Auflage von durchschnittlich 144.300 Exemplaren[14]. Die erst im Jahr 2000 gegründete „Financial Times Deutschland“ ist mit 93.000 verkauften Exemplaren[15] zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für das Handelsblatt geworden. Das auf signifikantem orangenem Papier erscheinende Blatt ist ein Joint Venture des englischen „Financial Times - Verlages Pearson plc. und dem Gruner und Jahr Verlag in Hamburg.“[16]

Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.), der Süddeutschen Zeitung (S.Z.) und DIE WELT handelt es sich um überregionale Tageszeitungen im klassischen Sinne. Süddeutsche Zeitung und F.A.Z. sind die beiden mit Abstand auflagenstärksten überregionalen Tageszeitungen in Deutschland.[17] Darüber hinaus sind Sie führend bei der „Leseranalyse: Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung“[18]. Neben den politischen Themen ist natürlich vor allem eine ausführliche Wirtschaftsberichterstattung für ein solches Ergebnis notwendig. Es sei an dieser Stelle auch darauf hingewiesen, dass in beiden Zeitungen die Medienberichterstattung insofern geteilt wird, da Artikel über Medienunternehmen bzw. medienökonomische Aspekte meistens von Redakteuren der Wirtschaftsredaktion verfasst werden.[19] Während für gestalterische bzw. inhaltliche Themen eher Redakteure aus den Ressorts Feuilleton oder auch Politik verantwortlich sind.

DIE WELT kann zwar weder in Bezug auf die verkaufte Auflage noch bei der Bedeutung seiner Wirtschafts- und Medienberichterstattung mit den vier anderen Titeln mithalten, doch ergeben sich durch die Zugehörigkeit der Zeitung zum Axel Springer Verlag interessante Aspekte bei der Untersuchung bezogen auf die Springer-Option (Kap. 3.). Auf die Nennung der Namen einzelner Redakteure bzw. Autoren wird bis auf einzelne herausragende Ausnahmen in dieser Arbeit verzichtet.

2.2. Die Beziehungen zwischen Leo Kirch und dem Axel Springer Verlag AG

Das Verhältnis zwischen den Vertretern der Axel Springer Verlags AG und Leo Kirch war über Jahrzehnte von wirtschaftlicher Zusammenarbeit aber auch von gegenseitiger Abneigung geprägt. Namensgeber und Firmengründer Axel Caesar Springer bezeichnete Leo Kirch angeblich sogar als „Kriminellen, mit dem man besser keine Geschäfte machen dürfe.“[20]. Mitte der achtziger Jahre beteiligte sich die Axel Springer Verlags AG mit 15% am damals neuen privaten Fernsehsender SAT1. Neben weiteren Verlagen war auch die „Programmgesellschaft für Kabel- und Satellitenfernsehen (PKS)“ mit 40% an SAT1 beteiligt.[21] Wie sich bald herausstellte, stand niemand anderes als Leo Kirch hinter der PKS.[22] Als wichtigster Film- und Rechtehändler in Deutschland war er natürlich vorrangig an eigenen Fernsehsendern interessiert, um dort seine Inhalte abspielen zu können. Die Minderheitsbeteiligung Springers an SAT1 passte Kirch überhaupt nicht ins Konzept. Im Gegenzug begann Leo Kirch damit, selbst und vor allem über Strohmänner, Aktien des Axel Springer Verlages zu kaufen. Nach dem Tod Axel C. Springers im Jahre 1985 schien der Weg frei für eine Übernahme der Axel Springer Verlags AG und damit der Verwirklichung des Traumes vom „integrierten Medienhaus“[23]. Im Jahr 1987 offenbarte Leo Kirch den Erben von Axel C. Springer, dass er über eine Sperrminorität (d.h. mind. 26% der Stimmrechte) verfüge. Bei der Witwe Friede Springer und den weiteren Erben herrschte „blankes Entsetzen“[24]. Hatte doch Axel C. Springer in seinem Testament angeordnet, dass Kirch höchstens 10% an der Axel Springer Verlag AG besitzen dürfe[25]. Er war damit endgültig zum Gegenspieler der Witwe Friede Springer und der andern Erben aus der Familie Axel C. Springers geworden. Trotz deren Widerstandes baute Kirch sein Aktienbesitz auf ca. 40,3%[26] aus. Leo Kirch stand somit auch ein Sitz im Aufsichtsrat zu, damit konnte er aktiv die Personal- und Unternehmensentscheidungen der Axel Springer Verlags AG mitverfolgen und vor allem mitbestimmen. Zum 01. Januar 2002 wurde Dr. Mathias Döpfner, mit der Zustimmung von Leo Kirch, zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer Verlags AG berufen.[27]

Das Geschäftsjahr 2001 war für die Axel Springer Verlags AG eine Katastrophe. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wies die Bilanz einen Verlust von 198 Mill. Euro[28] aus. Das erfolgsverwöhnte Verlagshaus befand sich in einer schweren Krise und der neue Vorstandsvorsitzende Döpfner sollte es wieder auf den Erfolgsweg zurückführen. Dabei war es sicher von Vorteil, das Döpfner als „Schützling von Verlegerwitwe Friede Springer“[29] galt.

2.3. Die Situation der KirchGruppe Ende des Jahres 2001

Die KirchGruppe präsentiert am 24.07.2001 die GeschäftS.Z.ahlen der KirchMedia für das Jahr 2000, doch sind die Zahlen schwer vergleichbar und wenig transparent.[30] Der Grund dafür sind die Geschäfte zwischen den einzelnen Töchtern der KirchGruppe (Siehe Anlage) und vor allem die Tatsache, dass „die Umsätze der Pro-Sieben-Gruppe in der Bilanz der Kirch Media verbucht worden“[31] sind. Zu diesem Zeitpunkt plante Leo Kirch, die KirchMedia mit der bereits börsennotierten ProSieben SAT1 Media AG fusionieren zu lassen und bis Ende 2001 die KirchMedia AG an die Börse zu bringen. Mit solchen spektakulären Börsenplänen lockte Kirch Investoren an.[32] Zu den Geldgebern gehörten Medienunternehmer, wie Silvio Berlusconi (Fininvest) und Rupert Murdoch (News Corporation), aber auch der saudische Scheich Alwalled und das amerikanische Finanzhaus Capital Research sowie die New Yorker Investmentbank Lehman Brothers (Siehe Anlage).[33] Als Sicherheit für ihre Einlagen räumte Kirch den Investoren die Möglichkeit der Rückgabe ihrer Anteile zu bestimmten Terminen („Put-Option“[34]) ein und bot die zusätzliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals an. Mit dem Börsengang der Kirch Media wollte sich Kirch mit neuen Finanzmitteln versorgen, die er dringend für das wenig erfolgreiche und extrem teure digitale PayTV („Premiere World“) und den Kauf von Sportrechten (Fußball-WM, Olympia) benötigte.[35] So gelang es Kirch im Oktober 2001 endgültig die Mehrheit am Formel-1-Veranstalter SLEC zu übernehmen.[36] Der Preis von 1,0 Mrd. Euro wurde allerdings als viel zu hoch eingeschätzt. Vor allem, da die angestrebten Börsenpläne für 2001 „wegen des schlechten Klimas an den Aktienmärkten“[37] auf (zunächst) Juli 2002[38] verschoben wurden. Das Zusammentreffen einer rückläufigen Werbekonjunktur bei den konzerneigenen Fernsehsendern (ProSieben Sat1 Media AG), hohe Kosten für PayTV (Premiere World) und Multimedia-Projekte sowie die hohen Lasten für Zinsen und Tilgung von Bankkrediten (ausführlich Siehe Kap. 4.) und wie sich zeigen sollte, die „Put Optionen“ der Investoren und Gesellschafter treiben Kirch immer weiter in die Enge. Für Leo Kirch und die KirchGruppe war im Januar 2002 „die Stunde der Wahrheit gekommen.“[39]

[...]


[1] „Die meistgenannten Manager in der Süddeutschen Zeitung/in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ in Medien Tenor Forschungsbericht Nr. 120, 15.Mai 2002, Seite 46. www.medien-tenor.de/rankings/20-tab.pdf

[2] Münchau,Wolfgang: Die vierte Gewalt in der Kritik, in Financial Times Deutschland, 30.Juli 2002, Seite 30.

[3] gemäß Handelsgesetzbuch § 316 ff und Aktiengesetz (AktG)

[4] §15 Wertpapierhandelsgesetz (WphG)

[5] gemäß Publizitätsgesetz, wenn zwei der folgenden drei Kriterien erfüllt werden: Bilanzsumme über EUR 65 Mill., Umsatz über 160 Mill. EUR, mehr als 5.000 Mitarbeiter.

[6] Clark, Thomas: Der Filmpate - Der Fall des Leo Kirch, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, 1. Auflage, 2002

[7] Hachmeister, Lutz und Rager, Günther: Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medienkonzerne der Welt - Jahrbuch 2003, Verlag C.H.Beck oHG, München, 2002, Seite 241.

[8] „Präsenz von Unternehmen in Süddeutscher Zeitung und FAZ“ in Medien Tenor Forschungsbericht Nr. 120, 15.Mai 2002, Seite 39. www.medien-tenor.de/rankings/20-tab.pdf

[9] ausführlich in: Clark, Thomas: Der Filmpate - Der Fall des Leo Kirch, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, 1. Auflage, 2002

[10] Röpner,Horst: Zeitungsmarkt 2002: Wirtschaftliche Krise und steigende Konzentration, in Media Perspektiven 10/2002, S.482

[11] ebd.

[12] Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. www.ivw.de

[13] Hachmeister, Lutz und Rager, Günther: Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medienkonzerne der Welt - Jahrbuch 2003, Verlag C.H.Beck oHG, München, 2002, S.353ff.

[14] Röper,Horst: Bewegung im Zeitungsmarkt, in Media Perspektiven 6/2004, S.277.

[15] Röper,Horst: Bewegung im Zeitungsmarkt, in Media Perspektiven 6/2004, Seite 278.

[16] Hachmeister, Lutz und Rager, Günther: Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medienkonzerne der Welt - Jahrbuch 2003, Verlag C.H.Beck oHG, München, 2002, Seite 166.

[17] Jeweils durchschnittlich verkaufte tägliche Auflage im 1.Quartal 2004: S.Z. 437.100 Exemplare, F.A.Z. 386.200 Exemplare, Röper,Horst: Bewegung im Zeitungsmarkt, in Media Perspektiven 6/2004, S.277 und S.279.

[18] http://www.immediate.de/LAE2003/Titelportraits/ Stand Juli 2003

[19] zum Beispiel: Süddeutschen Zeitung, hier schreiben die Wirtschaftsredakteure Hans Jürgen Jakobs und Klaus Ott auf der Medienseite.

[20] „Vertreibung aus dem Verlag“ in Süddeutsche Zeitung vom 01.02.2002, Seite 39.

[21] Kepplinger, Hans Matthias: Struktur des privaten Rundfunk, in Das Fischer Lexikon - Publizistik Massenkommunikation, 7. Auflage, Frankfurt am Main, 2000, Seite 507.

[22] Clark, Thomas: Der Filmpate - Der Fall des Leo Kirch, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, 1. Auflage, 2002, Seite 83.

[23] ebd, Seite 86.

[24] „Nicht Fisch, sondern Futter“ in Der Spiegel 06/2002, vom 04.02.2002, Seite 118.

[25] Clark, Thomas: Der Filmpate - Der Fall des Leo Kirch, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, 1. Auflage, 2002, Seite 86.

[26] „Print Beteiligungs GmbH, Unterföhring“ in Axel Springer Verlag AG Geschäftsbericht 2001, Seite 77.

[27] Munzinger Personenarchiv, http://www.munzinger.de, Mathias Döpfner , Personen Nr. 23162, Seite 2.

[28] Geschäftsbericht 2001, Axel Springer AG, Seite 2. http://www.axelspringer.de/inhalte/pdf/geschber/01/gb_01.pdf

[29] „Geistige Orientierung“ in Der Spiegel 02/2002, vom 07.01.2002, Seite 90.

[30] vgl. Clark, Thomas: „Kirch Media zögert Börsengang hinaus“ in FTD vom 25.07.2001, Seite 3.

[31] ebd.

[32] Kirch Media Geschäftsführer Jan Mojto: „Die Beteiligungen sind unter der Voraussetzung erfolgt, dass ein Börsengang stattfindet“ in „Kirch Media zögert Börsengang hinaus“ in FTD vom 25.07.2001, Seite3.

[33] Hachmeister, Lutz und Rager, Günther: Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medienkonzerne der Welt - Jahrbuch 2003, Verlag C.H.Beck oHG, München, 2002, S.237f.

[34] Hachmeister, Lutz und Rager, Günther: Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medienkonzerne der Welt - Jahrbuch 2003, Verlag C.H.Beck oHG, München, 2002, S.238.

[35] „Tatsächlich versucht Kirch, seinen siechenden Bezahlsender mit Sportrechten das Überleben zu sichern. […] Sein Projekt "Premiere World" hat bereits sechs Milliarden Mark verschlungen, ohne dass Gewinne abzusehen sind. Ob es den Sender in zwei Jahren überhaupt noch gibt, ist äußerst fraglich.“ Kotsch,Ralph: „Kirch gegen alle – Alle gegen Kirch“ in Berliner zeitung vom 02.03.2001, Seite1.

[36] „Kirch kommt Kontrolle der Formel 1 näher“ in Financial Times Deutschland vom 06.09.2001, Seite 6.

[37] Rowe,Leslie: „Den Milliarden auf der Spur“ in message 03/2002 www.message-online.de/arch3_02/32_rowe.html

[38] zumindest plant dies Lehman Brothers zu diesem Zeitpunkt „Stunde der Wahrheit“ in Spiegel 37/2001, Seite 98f.

[39] Spiegel 37/2001, Seite 98f.

Details

Seiten
27
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638346702
ISBN (Buch)
9783638652728
Dateigröße
576 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v34460
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Institut für Publizistik- und Kommuniaktionswissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Fall Kirch Berichterstattung Medien Grundzüge Wirtschaftsberichterstattung

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Titel: Der Fall 'Kirch' in der Berichterstattung der Medien